Ausgabe 
1.7.1903 Zweites Blatt
 
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Leipzig, 30. Juni. Tas Re ichSge richt verwarf die Revision des Grasen P ü ck l e r - Kleintschirne gegen das Erkenntnis des Berliner Landgerichts vom 20. Januar, wodurch er wegen Aufreizung zu Gewalttätigkeiten und wegen Beleidigung des Geh. Sanitätsrats Dr. Neumann zu insge- jamt 10 000 Mk. verurteilt worden war, hob hingegen auf die Revision des Nebenklägers das Urteil auf, insoweit Graf Pückler der Anklage der ^Beleidigung der Glogauer Juden durch die Behauptung, sie hätten einen Giftmord gegen ihn veranlaßt, freigefprochen worden war. Insoweit wurde eine neue Verhandlung vor dem Landgericht II angeordnet.

London,30.Juni. Der Bediente William Brown, welcher als angeblicher Prinz Athrobald Stuart vonModena un d S o h n d e s K a i s e rs von Oester­reich die geschiedene Gräfin Rüssel geheiratet hatte, wurde heute in Winchester wegen falscher Namensangabe bei der Trauung zu zwei Tagen Gefängnis verurteilt, aber sofort aus der Untersuchungshaft entlassen. Das Urteil wurde vom Publikum mit lautem Beifall begrüßt.

Universitäts-Nachrichten.

Heidelberg, 30. Juni. Professor Emil Kräpelin, Vor­stand der Jrrenklmik, folgt einem an ihn ergangenen Rufe an die Universität München.

Breslau, 30. Juni. Die juristische Fakultät ernannte den Oberpräsidenten Herzog v. Trachenberg (der heute in den Ruhe- starrd tritt. D. Red. d. Gieß. Anz.) zum Ehrendoktor.

Paris, 30. Juni. Der Senat der Universität hat drei Professoren die Mittel zu einer Reise um die Welt zur Verfügung gestellt.

Sport.

DieDirektion der Radrennbahn Sportplatz a. d. Hardt beabsichtigt am 26. Juli ein großes inter­nationales Rennen für Berufsfahrer zu Veranstaltern Das Programm soll sensationell werdem

Landwirtschaft.

C. Gießen, L Juli. Wenn im Frühjahr der Stand der Wiesen auf eine gute Heuernte rechnen ließ, so sind die Hoff­nungen doch einer Enttäuschung gewichen. Der kalte Mai und die erste Hälfte des Juni ließe»! das Füllgras nicht hervorsprießen und die heiße Witterung in den letzten Tagen hat ebenfalls den Gras­wuchs wenig gefördert. Wir stehen also vor einer geringeren Heu­ernte, als in den Vorjahren. Die Heugrasversteigerungen letzter Woche waren stark besucht und demgemäß eine rege Nachsrage nach gutem Grase vorhanden. Man überbot sich derrnaßen, daß uns Fälle bekannt sind, in welchen gerade der doppelte Taxationsprers erzielt wurde: Wie man hört, stellt sich der Preis von frischem Heu auf 34 Mk. pro Zentner, abgeholt von der Wiese ohne Macherlohn. Sollten andere Gegenden ebenfalls unter Heumangel zu leiden haben, so dürfte ein weiteres Steigen der Preise die jolge sein.

L. Hessischer Landwirtschaftsrat. Am Freitag den 3. Juli nachm. und am Samstag 4. Juli vorrn. findet in Darmstadt (Zentralstelle für die Gewerbe) eine Sitzung des Hessischen Landwwtschastsrats statt. Ans der Tagesordnung steht unter anderem folgendes zur Beratung: Voranschlag des Hessischen Landwirtschaftsrats pro 1904/05. Festsetzung des Gesamtvoran­schlags über die Verwendung der Staaisnnttel für Förderung der Viehzucht, sowie des Obst- und Gemüsebaues pro 1904/05. Be­schaffung der Mittel zur Durchführung und Unterhaltung der regel­mäßigen Veranstaltungen und Unternehmungen des Hessischen Landwirtschaflsrats pro 1903,04 (Vortragskurs, Preisnotierung, Beschickung der Gartenausstellung, Volumgewichlsermittelung, Studienreise rc. Definitive Beschlußfassung des Landwirtschafls­rats über das Referat des Ministerialrats Braun über die Erricht­ung einer Landwirtschaftskammer. Zuwahl von Sachverständigen. Neuwahl der Ausschüsse. Ermäßigung der Frachtsätze für die Beförderung von Zuckerrüben, Schnitzel, Melasse, Roh- und Kristallzucker. Ausdehnung der Preisnotierung auf Futter- und Düngemittel. Abänderung der Bestimmungen über die Ver­wendung der Staatsnuttel für Förderung der Viehzucht rc. Anfrage des Großh. Ministeriums des Innern betr. Abänderung des Reichsviehseuchengesetzes. Maßregeln zur Bekämpfung der

Verdingung.

Die Lieferung der für die Nebenbahn Herborn--Westerburg (Teilstrecke Herborn-Schönbach) erforderlichen Eementdurchlaß- rohre und zwar:

283 Nieter Bahndurchlaßrohre von 0,3 bis 0,6 Meter lichter Weite, und

225 Meter Seitendurchlaßrohre von 0^? bis 0,6 Meter lichter Weite

soll im Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden.

Bedingungen können auf der Eisenbahn-Bauabteilung in Herborn eingesehen, auch das Verdingheft gegen postfreie Einsendung von 0,50 Alk. (nicht in Briefmarken) ebendaher bezogen werden.

Eröffnung der Angebote am LL Juli 1903, vormittags H1/, Uhr, bis zu welcher Zeit die mit entsprechender Aufschrift versehenen Angebote eingesandt sein müssen.

Herborn (Hessen-Nassau), den 30. Juni 1903. 5178

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Telephonischer Kursbericht«

378°/o 3% 3V,% 3% 37r°/°

Anfangs- 210*25 . 136.30 . 175.50 . 184.90

(Mitgeteilt von der Bank für Handel und Privat-Diskont 81/* Prozent.

3^,56 Oberhessen . . < 456 Oesterr. Goldrente . < 41/6 56 Oeeterr. tiilberrente 456 Ungar. Goldrente. .

4°/o Italien. Rente . . , 47,56 Portugiesen . . , ö0/ Portugiesen, . . .

156 C. Türken . . .

Türkenlose.....

4% Griech. Monopol.-AnL 41/, 56 äussere Argentiner

3% Mexikaner » . , 4Va9/o Chinesen . . , Electric, bohnckert . . Nordd. Lloyd . . .

Kreditaktien . . .

Diskonto-Kommandit. . Darmstädter Bank . . Dresdener Bank . . . Beniner Handelsges. , Oesterr. Staatsbahn . . Lombarden Gotthardbahn .... Laura hätte . , . . , Bochum ...... Harpener.....

Tendenz: ruhig«

Oest. Kredit. .

Deutsche Bank Darmstädter Bank Bochumer Guß . Harpener Bergbau

Schluß

Schlußkurse. 208.60 210.00 136.30 175.40 184.62

Reichsanleihe do.

Konsole . do. . .

Hessen

Frankfurt a. H., 1. Juli

102.05

91.55

101.95

91.60

101.00

100.00

102.90

100.30

101.60

103.50

50.00

31.30

34 39

132.60

45.10

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Berliner Börse vom 30. Juni 1903.

1903.

. 26.50

. 92.85 . 93.20 . 99 25 . 208.20 . 186,50 . 136.50 . 147.30 . 154.50 . 144.00 . 17.90 . 190.00 . 216.00 . 173.50 . 179.00

eine eingehende Untersuchung vornehmen. Der Minister wurde von mehreren Abgeordneten mit der Bemerkung unterbrochen, der Finanzminister, der gleichzeitig Präsident der betreffenden Eisenbahn-Gesellschaft ist, hätte besser daran getan, sich an Ort und Stelle zu begeben. Der Finanzminister erwiderte, die Katastrophe sei wahrschein­lich durch zu schnelles Fahren über die Brücke veranlaßt woroen. Andere Abgeordnete verlangten eine strenge Untersuchung. Die republikanischen Abgeordneten griffen die Eisenbahngesellschaft aufs heftigste an. Der Kammerpräsident nahm während der Debatte die Aus­weisung eines Journalisten vor, welcher Zwischenrufe ge­macht hatte, worauf sämtliche Journalisten die Tribüne verließen, nach kurzer Zeit aber wieder zurückkehrten.

Aarau, 1. Juli. Bei einer Benzin-Explosion wurden 6 Personen verwundet.

Zürich, 1. Jnli. Bei dem Lawineunfall ernt St. Gotthard wurde der Obersekundaner Liebmann so ver­letzt, daß er jetzt gestorben ist.

Arad, 1. Juli. Ein H an d w er ks bursche, welcher bei dem Wirt Schabo aus Mitleid Unterkunft gefunden hatte, ermordete nachts im Schlaf Schabo, dessen Frau unv ein Hind, und raubte dann einen kleinen Geldbetrag. Es gelang, den Mörder zu verhaften.

Budapest, 1. JuU. Im Gerichtssaale verletzte eine Fr au^, die gegen ihren Mann wegen Kindesentführ­ung prozessierte, bei der Freisprechung den Gatten und dessen Anw alt durch Revolv erjchüfse. Die Täterin wurde verhaftet.

Belgrad, 1. Juli. Der König hat die meisten der an der Revolution beteiligten Offiziere mit kostbaren Geschenken überrascht. T?r Witwe des erschossenen Obersten und Adjutanten Naumowitsch schenkte er 20 000 Dinar.

Belgrad, 30. Juni. Auswärts verbreitete Meldungen von Finanzschwierigkeiten Serbiens werden von hiesiger maßgebender Seite als vollkommen erfunden bezeichnet. Am Tage der Ermordung des Königs Alexan­der befanden sich in der Hauptkasje des FinanHministe- riums 2 Millionen, außerdem bei der Nationalbank und der Monopolverwaltung 8 Millionen. Ebenso wird die Nachricht, König Alexander habe sich vom Ertrag der letzten Anleihe einen Vorschuß in Höhe der Zivil­liste für drei Jahre geben lasten, als böswillige Erfindung erklärt.

Petersburg, 1. Juli. Nach derLodzer Ztg." hat der Dichter Maxim Gorki kürzlich in einem hiesigen Klub 2. Klasse 27 000 Rub el im Spiel gewonn en.

-Tendenz: schwächer.

Die Gesellschaft Selters-Sprudel Augusta Viktoria, G. m. b. H. zu Selters a. Lahn, hielt gestern hier in Gießen ihre Generalversammlung unter Anwesenheit ihrer fast sämtlichen Ge- sellschaster ab. Die einzelnen Punkte der Tagesordnung fanden mit einmütigen Beschlüssen rasche Erledigung. Es wurde be­schloßen, bet reichlichen Abschreibungen eine Dividende von

Schweineseuche und der Schweinepest. Maßregeln zur Bekämpf-, jüngste Eisenbahn-Katastrophe zur Sprache. Der ung des Scheidekatarrhz - Erneuerung des Viehseuchenüberein- Bauten--Minister erklärt, daß sich die Regierung den w^ungÄ^seMHUmgÄ ^dO^°"°'ch'Ungarn. Er- j Trauer-Kundgebungen anschließe. Die Regierung^ werde

6 p E t. an dte Änteilhaber zu verteilen. War schon das Geschäfts­ergebnis im verflossenen Jahre als ein gutes zu bezeichnen, so kann dasselbe für die am 1. April begonnene neue Geschäftsperiode als noch besser in Aussicht gestellt werden. Bereits 150 000 Kilo Kohlensäure und über 400 000 Gefäße Wasser gelangten seit dem 1. April zum Versand an die Kundschaft und auf 20 Waggons Kohlensäure und Mineralwasser liegen momentan Bestellungen vor. Der Tag und Nacht andauernde Betrieb ist als flott zu be­zeichnen und man muß schon heule an die Vergrößerung des Werkes Herangehen, um den stets sich vermehrenden Bestellungen genügen zu können.

Neueste Meldungen.

Originaldrahtmeldungeu des Gießener Anzeigers.

Frankfurt a. M., L Juli. Der Gärtner Strack aus Rödelheim, der sich heute vor dem Schwurgericht ver­antworten sollte, hat sich im Untersuchungsgefängnis er­hängt.

Berlin, L Juli. Dr. Ludwig Fulda erklärt im Bert. Tagebl." im Anschluß an die Verhandlungen im Pommernbank-Prozeß, daß er zu der Zeit, als Direktor Römeick vor mehreren Jahren deut Berliner Presse- Klub ein Darlehen zusagte, weder Vorsitzender des Klubs, noch überhaupt im Vorstande war, sondern von der An­gelegenheit erst nach dem Zusammenbruch der Pommern­bank Kenntnis erhielt.

Stendal, L Juli. Der Lehrer Ergeleben aus Engersen wurde vom Schwurgericht zu zwei Jahren Zuchthaus und drei Jahren Ehrverlust verurteilt, weU er sein eigenes Schulhaus in Brand gesteckt hat.

Bremerhaven, L Juli. Prinz Geo r g von Bayern und Finanzminister Frhr. v. Rheinbaben sind heute mit dem LloyddümpferKaiser Wilhelm IL" aus Amerika hier ein getroffen.

Könitz, 1. Juli. Die Reichstags-Nachwahl in Konitz-Tuchel für den doppelt gewählten v. Czar- l i n s k i findet am 10. Juli statt.

München, L Juli. Vier Münchener Touristen ver­irrten sich bei einer Besteigung der Zugspitze. Sie wurden in' halb bewußtlosem Zustande aufgefunden und gerettet.

Bamberg, L Juli. Ein Liebespaar ließ sich in Selb in Oberftanken von einem Zuge überfahren.

Madrid, 1. Juli. In Valovia in der Provinz Vulu- dolid ging ein furchtbares Unwetter nieder, welches die Heftigkeit eines Cyklons batte. Mehrere Häuser sind eingestürzt. Zahlreiche Bewohner flüchteten sich aus die Dächer der Häuser, um dort Hilfe zu erwarten. Der Schaden ist enorm. Eine große Menge Vieh ist umgekommen.

Madrid, 1. Juli. In der Kammersitzung kam die

Versteigerung.

Donnerstag den 2. d. M., nachmittags 3 Uhr, sollen da­hier im Löwen, Neuenweg 28, 1. eine größere Partie Schuhwaren 2. Haus- u. Küchengeräte aller Art 3. eine Ladenemrtchtung und 4. ein Fahrrad gegen bar versteigert werden.

Gießen, L Juli 1903. 5180] Seipel, Gerichtsvollzieher. Stadt. Schlachthaus.

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