löl. Jahrgang
Mr. 151 Zweites Blatt
mit Inhalt,
1 Damen - Sonnenschirm,
Vom Kolonialrat.
u»
t
a c t- c
Sonntag 30. Juni 1901
®»efttae, Oxpedition unk
BMwi- 7.
IV-,
Ebreffr für
Hnjclger Siebe*.
PrrrnfDrediüitfcrlh^Vir.H.
Berlin, 28. Juni.
In der heutigen Vormittagssitzung des Kolonialrats gelangten die Angelegenheiten von Kamerun
Kamerun zur Be- Kolonial-Direktor Dr.
1 Spazlerstock, 1 Rouleaux, 1 Peitsche, 1 Lörbchm mit Inhalt und 1 Täschchen mit Inhalt;
verloren: 1 goldener Ring;
zugeflogen ist: 1 Brieftaube.
Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansp'üche alsbald bei uns gellend zu machen.
Gießen, den 29. Juni 1901.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler.
tl-lich mit Mhtaefrar M äöontafll
We vich«'r geeilten*
MtUt hHvbcu dem Kn»
Kolonialpost.
Ueber ein Blutbad in Britisch-Neuguinea: erhält die „Köln. Ztg." einen Bericht, wonach zwei eng- lische Missionare, die mit dem Schoner „Nine" bet der onfel Quarilari vor Anker gegangen waren, alsbald gebeten wurden, an Land zu kommen. Beide erfüllten ahnungslos diese Bitte Sie hatten indessen kaum das Land betreten, als sie fortgeführt wurden und das Schiff ausgeplündert wurde Ein später auf der Insel eintreffendes Regierungs,chisf landete starke Polizeitruppen. Tie Dörfer der Schwarzen wurden verbrannt, zahlreiche Bewohner wurden erschollen. In einem der Kriegshauser wurden 1100 Schädel erschlagener Feinde vorgefunden. Nachforschungen ergaben, daß beide Missionare mit 11 Begleitern ermordet und in Stücke zerschnitten waren. Tie einzelnen Mizch- teile waren unter die verschiedenen Törfer verteilt und dort mit großen Feierlichkeiten verzehrt worden.
vativen „Kreuzztg." nicht beizupflichten, daß die Geheimhaltung des Tarifs zweckmäßig sei. Tie „Tagesztg." hält es vielmehr für eine „moralische Pflicht der Regierung, nun endlich Farbe zu bekennen." Wir glauben nicht fehlzugehen, in der Annahme, daß auch von der l>essischen Regierung die Ansicht geteilt wird, daß die Geheimhaltung des Zolltarifentwurss überilüssig ist, weit sich das Geheimnis ja dock) nicht völlig wahren läßt,, sobald die Regierungen in die nähere Prüfung der Vorlage eintreten und dazu der Mitwirkung einer größeren Anzahl von Sachverständigen unumgänglich bedürfen. Halbe oder unrichtige Nachrichten jedoch über den Inhalt des Zolltarifentwurfs sind nur geeignet, die Öffentlichkeit zu beunruhigen und zu verwirren. Wenn eine Bundesregierung ihren diesbezüglichen Anschauungen und Wünsck>en in Berlin Ausdruck geben würde, so ist "wohl kauin zu bezweifeln, daß die Anregung Beachtung fände.
Tie Tage des spanischen Ministeriums Saga st a sind gezählt. Ter konservative Führer Sil- vela hält seine Zeit für gekommen, und es muß zugegeben werden, daß er es versteht, die Streitfragen des Tages als Parlamentsredner mit gewaltiger Emphase „aufzurollen", sodaß schließlich die liberalen Minister an dem Elend des Landes schuld zu sein scheinen. Sein neuester Vorstoß gegen die Regierung, die er mit dürren Worten der Gesetzesverletzung bezichtigt, beweist es wiederum. Offenbar wollte sich Silvela, als er Achtung vor den Rechten der Katholiken forderte, beim Hofe in empfehlende Erinnerung bringen. Tenn dort hat der Klerus noch immer seinen Rückhalt, und es ist bekannt, daß die Königin nur widerstrebend Sagasta die Kabinetsbildung übertrug. Aber Silvela mußte damals den Platz am Staatsruder räumen; er hatte in verblüffend kurzer Zeit abgewirtschaftet. Und es ist mit Sicherheit anzunehmen, daß er in Zukunft ebenso wenig ausricksten wird. Bei der Erfolglosigkeit des Sagastaschen Regiments kommt übrigens das hohe Alter des Ministerpräsidenten in Betracht. Silvela kann dem Lande nichts bieten, als seinen Ehrgeiz; der staatsmännischen Befähigung mangelt er ebenso wie alle anderen Parteiführer.
Die Mitteilung der wichtigsten Positionen fordern mehren
'jidui-1-'f|f, . Sein -wa Selbst die agrarische „Deutsche Tagesztg. m>rmag
Ler aud); sonst ziemlich isolierten Auffassung der konser-
Standvunkte der „Kriegs-Mimikrv" recht gut bewährt, d. h. die damit bekleideten Soldaten hoben sich nur sehr wenig von dem sie umgebenden Gelände ab und boten so dem Auge ein sckpverer erkennbares Ziel als in der bisherigen blauen Uniform. Auch die Ausrüstung hat sich ini allgemeinen besser als die vorher gebräuchliche bewährt. Es isi daher voraussichtlich die Einführung der gesäurten Bekleidung und Ausrüstung mit einigen noch zu bestimmenden Abänderungen, welche erst auf .Grund der eingereichten Berichte und noch nickst abgeschlossenen Trageversuche vorgenommen werden sollen, für die gesamte Armee zu erwarten. In welcher Weise und wann dies geschehen soll, ist bisher noch nicht bestimmt und wird wesentlich auch von den Ergebnissen abhängen, die in den diesjährigen ianövern zu tage treten. __ _
In ”
Bejugspteis DierkljitxC Ml. 2.20, monatl. 75 PH mit Bril gcrlohn; bnr<6 S*e Abholcstellcn DtertrljaM Mk. 1.90, monatl. 65 PM
Bci Postbezug vierlelj-hel Mk. 2.00 ohne BestcUgett
HDt Anzriatniv,rm,l!lunOH» stellen de4 In- unv Uu6lanee< nehmen Änjki^en für ®tcf,cncr Anzeiger ßttlenprtt.' lo'a'. 1? 9*. auStoärtfi 80 Pf-.
Kulüicher Teil.
Bekanntmachung,
In der Zeit vom 22. bis 29. Juni l. Js. wurden in Hiesiger Stadt
gefunden: 2 Taschenuhren mit Kette, 1 Portemonnaie
Deutsches Keich.
Berlin, 28. Juni. Aus Travemünde wird gemeldet: Ter Kaiser traf an Bord der „Iduna" um 5 Uhr abends hier ein und begab sich um 6 Uhr an Bord der auf der Rhede liegenden Kaiseryacht „Hohenzollern", die heute nachmittag hier eingetroffen ist.' Ferner sind hier angekommen der Aviso „Jagd", das Torpedoboot „Sleip- ner", die Lustyacht „Viktoria Luise" und das Schulschiff der Handelsmarine „Großherzogin Elisabeth" sowie verschiedene Rennyachten und Dampfyachten.
— Fürst Herbert Bismarck hat gelegentlich der Grundsteinlegung zu einer Bismarcksäule bei Friedrichs- ruh eine Rede an die Studenten gehalten, aus der mit dem Hinweise auf „Maximen und Reden der jüngsten Zeit" eine'scharfe Verstimmung hervorklang. Tazu schreibt: jetzt die nationalliberale „Magdeb. Ztg.":
Nach alledem und insbesondere nach der scharf pointierten Rede kann nicht bezweifelt werden, daß Fürst Herbert Bismarck nicht nur bereit ist, die Führun g der Gegnerschaft gegen den jetzigen Kanzler, zu übernehmen, sondern auch für sich die Schlußfolgerungen aus diesem Schritt zu ziehen, sobald sich ihm dazu Gelegenheit bieten sollte. Sätze wie die: „Wenn gndere Leuteanderer Meinung sind, als ter alte Bismarck, und glauben, sie könnten andere Maximen aufstellen, so wollen wir uns das nicht anfechten lafsen" und „wir wollen festhalten an den Traditionen und Prinzipien, nach welchen Bismarck das Reich gesck)affen l>at", sie könnten auch ohne die Anlehnung an eine der leidenschaftlichsten. Kampfreden, die der alte Reichskanzler nach der Rückkehr von der Hochzeit seines Sohnes in Wien auf dem Marktplatz in Jena gehalten hat, nicht mißverstanden werden. Freilich zeigte Fürst Herbert Bismarck sich auch auf der politischen Mensur als fein geschickter Fechter.
— Tie Trauerfeier für den Generalmajor v. Schwarzhoff, dessen Leiche heute vormittag aus Bremerhaven hier eingetroffen ist, fand am Nachmittag in dem in eine Trauerkapelle umgewandelten Fürslenzimmer des Lehrter Bahnhofes statt. Ter Kaiser war bei der Feier durch den Generalstabschef v. Schliessen vertreten, der im Auftrage des Kaisers einen Kranz am Sarge niederlegte. Vertreten war das Auswärtige Amt durch Staatssekretär Frhr. v. Richthosen. Im Auftrage des Reichskanzlers war Geh. Rat Baron d. Wilmowski erschienen; außerdem u. a. anwesend: der Chef des Militär-Kabinetts des Kaisers, Graf Hülsen- 5oäseler, Hausrninister v. Wedelt, der Kommandeur des Gardekorps General v. Bock und Polach, Generalquartier- meister Oberhofser, der Präsident des Reichsmilitärgerichts v. Gemmingen. Tie Offizierlorps der in Berlin stehenden Truppen hatten Vertreter gesandt. Tie Feier wurde eröffnet durch das Lied: „Befiehl Tu Deine Wege". Hierauf hielt Garnisonspfarrer Goens die Trauerrede. Tann folgte das Schlußlied: „Es ist noch eine Ruh vorhanden." Nach der Feier wurde der Sarg auf den Jnvalidenkirchhof übergeführt, wo er mit militärischen Ehren beigesetzt wurde.
— Tas „Militär-Wochenblatt" veröffentlicht die kaiserliche Kabinettsordre, datiert Kiel, 21. Juni, wonach Graf Waldersee im Einverständnis mit den hohen Alliierten des Kaisers von seiner Stellung als Oberbefehlshaber der verbündeten Truppen in Ostasien enthoben wird.
— Zum Gumbinner Mordprozeß wird mitgeteilt, daß, nachdem das Urteil des Kriegsgerichts der zweiten Tivision, soweit es die Fahnenflucht des Unteroffiziers Marten betrifft, die Rechtskraft beschritten hat, dieser degradiert worden ist und zurzeit die gegen ihn erkannte einjährige Gefängnisstrafe im hiesigen Militär-
Politische Tagesschau.
Tie Stimmen, welche die Veröffentlichung des Zoll'-
nur gtW» S-HsSj
Stert®«*
S4
Dr H MWutbe" «er.
0*1 WGchnNlich bdfldtflt.
»■»>>■< Cnitigen
■ »er aMaeiMg« fnr den
(fcter**x erscheinenden
HO Mw. 10 Uhr.
fpÄleflenl w*t.
sprechung, die vom Vorsitzenden, .
Stübel, wiederum durch einen Ueberblick über die Hauptereignisse und Maßnahmen der letzten Zeit eingeleitet wurde. In der Debatte trat A. Wörmann für die Herstellung einer telegraphischen Verbindung zwischen Kamerun und Viktoria ein, worauf Staatssekretär Krätke die demnächstige Einrichtung einer solchen Verbindung auf dem Landwege von Tuala (Kamerun) nach' Buea und von
Giche,mAnzeiger
w General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
des und Thvrmählen gewählt. Ueber die Verhältnisse im Innern, speziell im Norden des Schutzgebietes wurde eingehend debattiert, und vom Kolonialdirektor näherer Ausschluß darüber gegeben. Ein Antrag Scharlach ging dahin, daß für Kamerun erheblich größere Mittel für die Entwickelung der Wege und Verkehrsmittel eingestellt, auch dem Gouverneur ein technischer Beirat beigegeben werde, dessen Aufgabe sein würde, entsprechende Anregungen zu geben. Ter Kvlonialdirektor erklärte, dem Gedanken der. Anstellung eines technischen Beirates an sich sympathisch gegenüber zu stehen, es werde indessen die Kostenfraga nodji zu erwägen sein. Ter Antrag wurde hierauf abge- lehut. Ein Antrag Valois betraf die für eine wissenschaftliche Niger-Benue-Tschad-See-Cxpedition zur Verfügung stehenden Mittel und wurde, nachdem die Angelegenheit ausführlich besprochen worden war, zurückgezogen.
In seiner Schlußsitzung erledigte der Kolonialrat die Angelegenheiten der Südsee-Schutzgebiete. Tas Schutzgebiet von Samoa bot zu besonderen Bemerkungen keinen Anlaß; das Wirken des Gouverneurs wurde allseitig anerkannt. Bei Neu-Guinea regte Staatssekretär a. T. Herzog die Gründung einer Versuchsstation für Tropenkulturen mit botanischem Garten, sowie die Herstellung einer telegraphischen Verbindung zwischen Kaiser Wilhelms- land und dem Gouvernementssitze an. Kolonial-Direktor Tr. Stübel gab diesen Wünschen gegenüber entgegenkommende Erklärungen ab, und stellte die Ausführung in Aussicht, sobald die Rücksicht auf die Kostenfrage es erlaube. Vizeadmiral z. T. Valois brackste einen Antrag auf Beschlußfassung eines kleinen Segelmotors für den Be- zirkäamtmami in Friedrich Wilhelmshafen ein, woraus der Kolonialdirektor eine Prüfung der Bedürfnisfrage zufagte. Ter Antrag wurde vom Kolonialrat angenommen. Zu der Konzession zum Bergbau im Hinterlande des Yuengolfs. -wurden wesentliche Ausstellungen nicht gemacht. Bei der Besprechung der Angelegenheiten der Karolinen, Palau- ünseln und Marianen fand die Verwaltung des Vize- Muverneurs Tr. Kahl besondere Anerkennung. Ncuhdern lodann noch die Angelegenheiten des Schutzgebietes der Marschallinseln zum Gegenstand einer kurzen Besprechung gemacht worden waren, schloß der Vorsitzende, r. Stübel Lie Frühjahrstagung des Kolonialrates mit Worten des Tankes für dessen Mitarbeit, worauf Vizeadmiral z. D ,Balois den Tank des Kolonialrates für die ru^ge und -sachgemäße Leitung der Verhandlungen durch den Kolomal- Lürektor zum Ausdruck brachte.
China.
Aus Shanghai wird gemeldet: Auf Ersuchen Lin- kunyis stattete Taotai Scheng allen hiesigen Konsuln Besuche ab, um darauf zu dringen, daß, da alle fremden Streitkräfte Peking verlassen, auch Shanghai geräumt werde. Tem Vernehmen nach haben die Konsuln diese Frage ihren Regierungen zur Entscheidung unterbreitet.
Tie „Nowoje Wremja" schreibt, solange in China nicht eine normale Ordnung der Tinge herrsche, und solange in Peking nicht eine starke Regierung bestehe, die eine Wiederholung der vorjährigen Wirren zu verhüten im stände sei, könne von einer Rückgabe der Mandschurei an China nicht die Rede sein. Wenn es aber auch verfrüht sei, von einer solchen Rückgabe zu sprechen, so folge daraus nicht, daß die Frage des Abschlusses eines Sonder- abkommens zwischen Rußland und China über die Mandschurei nicht wiederum angeregt werden könne.
Wie aus gut unterrichteten militärischen Kreisen versichert wird, sind die Erfahrungen, die man in China mit der Bekleidung und Ausrüstung der dortigen deutschen Erpeditionstruppe gemackst hat, im allgemeinen recht befriedigend gewesen. Tas graugrüne Tuch hat sich vom
Engländer nnd Buren.
Gestern berichteten Telegramme des Reuterschen Bureaus über den Angriff auf die südwestlich! von Lolesberg im Herzen der Kapkolouie gelegenen Stadt Richmond. Tie Meldung war so gefaßt, daß man annehmen mußte, das kühne Unternehmen der Buren sei gescheitert. Dem ist aber nicht so. Ein Privattel e gram m meldet uns: Ueber den Kampf bei Richmond wird aus Kapstadt gemeldet: Tie Kommandanten Malau und Smith griffen Richmond mit 300 Mann Dienstag früh an. Die Stadt wurde von Kapitän Hawkshaw mit einem Tetachement von North-Staffordshire-Miliz verteidigt. Tie Buren kamen bis 200 Meter an das von den Engländern gehaltene Gefängnis und hatten das Fort unter ihrem Feuer. Ein Posten von 11 Engländern, die eine andere Position in der Stadt hielt, kapitulierte um 5 Uhr nachmittags. Malan ließ den Kapitän Hawkshaw wiederholt zur Uebergabe aus- forbern, doch dieser weigerte sich. Ter Kampf dauerte 12 Stunden. In der Nacht hörten die Buren, daß englische Verstärkungen herankämen, sie zogen sich daher unter Mitnahme zahlreicher Beute zurück. Tte Buren hatten 5 Tote, 7 Verwundete. Tie britische Garnison hatte 6 Tote und 7 Verwundete.
Aus Upin gten wird gemeldet: Eine englische Abteilung vertrieb nach einem den ganzen Tag währenden heftigen Geseichte das Kommando Conroys aus seiner starken Stellung. Tie Buren hatten 5 Tote, ferner macksten die Engländer einen Gefangenen und erbeuteten mehrere Pferde.
Präsident Krüger hat sich zu achttägigem Aufenthalt nach Kämpen begeben. Bei feiner Ankunft hielt der Vorsitzende des Empsangskomites eine Begrüßungsrede. Später wurde er im Ltadthause vom Gemeinderat empfangen. (Kämpen ist ein Städtchen in der Nähe des Zuiderfees in der Provinz Oberyssel. T. Red.»
dort nach Viktoria in Aussicht stellte. Zu dem Entwürfe einer Verordnung betr. die Regelung der Arbeiterverhältnisse im Schutzgebiete Kamerun, der dem Kolonialrate vorgelegt war, wurden von einigen Mitgliedern Abänderungs- Wünsche geäußert, und von Wörmann die Einsetzung einer Kommission angeregt, der die wichtige Angelegenheit zur weiteren Beratung bis zur nächsten Tagung des Kolonialrates übertragen werden soll. Ter Kolonialdirektor trat einigen geäußerten Bedenken entgegen, erklärte sich« aber im übrigen mit der Beratung in einer Kommission einverstanden. In der Kommission wurden hieraus die Staatssekretäre a. D. Herzog und b. Jakobi, Dr. Scharlach, Stran-
WW Break mit PrM MMü 1« ttM«u 02488__KdttstraU o.
Qu verkaufen Ä neu«, feil Qiakdavelvanue wegen Unw 02490 Ntuwweg 39,1-'
rs-ZÄ
Ä -Zie Öiininicn, uiv --- _y---
ttarifentwurfs, oder doch, bei dem Umfange desselben,
komplettes
S!L-»etl<t, ULM?' ÄÖÄ
8 Etü« leichte öfitzige Breaks 1 leichter Parkvagetl mit ab nehmbahrem Beik,
J amerik«,ische8igS,^lk0, 1 wenig gebrauchtes »real billigst abzugeben. 4iti
Kilbinger, ßigarrensaßriß, günstige Gelegenheit für juiM Kaufmann, der sich selbstständig machen Will, in der Nähe Giißst direkt an einer Eisenbahnst-uica gelegen, unter sehr günftiqrn 8t» bmgungen billig zu verkaustn.
Offerten unter A N 02469 an die Expedition d A erbeten.
/SuttthaltetttSzweischliistigek 12/ Bett billig zu verkaufen. 02462 Creduttstralle 33, HL
•T^TTTo^V " Stuldsib^
Mi tten ÄedinüU . , 5 138.
WL
fir -fÄ" uni«' £“5w«0“|4OW «»S
unter s6,


