M M« >«kd|tn «W»» । t»' Nk k« M| trf4e4«uwben W mm ie Mr HK|ul
135 ®t, W"
«r. 151
Viertes Blatt.
Sonntag 30. Juni 1901
151. Jahrgang
■uMrtl SO We-
abreffe für DepeschM, Anzeiger GtetzM.
Fernfprechanschlȧ Ri.H.
«■*** W Montag».
Wchnnr Jeettteib Mlh« mcWn de» An.
IhmtemiT *M .Blätter M- H •^Wunbt" »kr. «l «MchoEch bfiykft.
vezngspreir viervsjWE. Mk. 2.20, monatl. 76 W, mit Bringerlohn; durch ■ Abholestcll-en viertelMAl Mk. 1.90, monatl. 65 Wg.
Bel Postbezug vierteljiHlt, Mk. 2.00 ohne BestellGM
Hüt IlBHteeit BermtttOwe»» |M<n »t»_3tv und Vu4U»WO
GiehenerAnzeiger
General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
treten vom ostasiatischen Expeditionskorps über: 1) alle aus dem Beurlaubtenstande bei dem Expeditionskorps eingestellten Mannschaften; 2) die aus dem aktiven Dienststand in das Expeditionskorps eingetretenen Mannschaften der Kavallerie und reitenden Artillerie, welche bis 1903 dienstpflichtig sind; 3) sonstige Mannschaften, welche aus dem aktiven Dienststande mit dem Expeditionskorps freiwillig kapituliert haben. Welche Mannschaften Kapitulationen abgeschlossen haben, ist den Dienststellen in der Heimat nicht bekannt. Bei dieser Ungewißheit über die Zugehörigkeit und den Aufenthalt der Teilnehmer an der Expedition' empfiehlt es sich, mit dem Abschicken von Postsendungen, namentlich von Postanweisungen, Geldbriefen und Paketen an die Angehörigen des Expeditionskorps so lange zurückzuhalten, bis zuverlässige Nachrichten darüber eingetroffen sind, ob die Empfänger bei der Besatzungsbriaade in Ostasien verbleiben oder auf welchem Transportschiffe die Heimkehr erfolgt, und in letzterem Falle, ob noch Zeit zur Entgegensendung von Briefen und Postkarten vorhanden ist. Tie Sammlung und Absendung der an die heimkehrenden Krieger auf den Schiffen gerichteten Briefsendungen geschieht durch das Marine-Postbureau in Berlin, das unmittelbare Briefposten auf die Schiffe abfertigt. Die Absender können jedoch Nachrichten auch ohne Vermittelung des Marine-Postbureaus unmittelbar nach den Anlaufhäfen der Dampfer absenden. In diesem Falle müssen die Briefe und Postkarten nach den Sätzen des Weltpostvereins frankiert und mit dem Namen des betreffenden Schiffes deutlich versehen werden.
*• Kleine Mitteilungen anL Hessen und den Nachbarstaaten. Eine Ausstellung für Unfall schutz und -Verhütung, Saniläts- und Rettungswesen findet in Frankfurt a. M. vom 5. bis 21. Oktober statt. — Mittwochabend wollte die Frau eines Kellners in Wiesbaden auf eine brennende Lampe Petroleum schütten, wobei eine Explofion erfolgte. Die Frau und ein zufällig anwesendes Dienstmädchen wurden schwer verletzt, sodaß sie in ein Krankenhaus ausgenommen werden mußten. — Der Verband von Rettungshäusern im Großherzogtum Heffen und der Provinz Hessen-Nassau hat außer den seit Jahren bestehenden Rettungsanstalten zwei neue Anstalten ins Leben gerufen, die sich in der kurzen Zeit ihres Bestehens gedeihlich entwickelt haben; es sind dies: das Lehrlingsheim zu Dillenburg und die Anstalt Aumühle in Wixhausen bei Darmstadt. Zur Zeit befinden sich im Lehrlingsheim zu Dillenburg ungefähr 20 Pfleglinge. Im Lehrlingsheim werden Knaben in den verschiedenen Handwerken bei Meistern am Orte ausgebildet. Der Verband hat in Dillenburg ein eigenes Haus für 80 000 Mk. erworben, deren Verzinsung erhebliche Opfer fordert.
Reise-Litteratur.
Süddeutschland, Salzkammergut, Salzburg und Nordtirol. Achte Auflage. Gebunden 5.50 Mk. Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien. Daß dieser, der bekannten Sammlung „Meyers Reisebücher" angehörige Führer bereits in achter Auflage erscheinen konnte, rechtfertigt ben guten Ruf, den er allenthalben genießt. Angeregt durch die gefällige Tarstellungs- weise, haben wir uns gern der Mühe unterzogen, zahlreiche Stichproben vorzunehmen, und dabei gefunden, daß überall die neuesten Verhältnisse berücksichtigt worden sind. Es liegt also eine gründliche Neubearbeitung des angesehenen Handbuches vor, dessen klare Anlage und Verläßlichkeit nicht genug betont werden können. Der ausgezeichnete und wiederum vermehrte Apparat von nunmehr 68 Karten, Plänen und Grundrissen sowie auch 9 Panoramen bildet eine besonders schätzenswerte Zugabe des Buches. Für Radfahrer ist bei allen Touren durch geeignete Winke gesorgt. Die Hälfte des Bandes behandelt München
Kerliner Kries.
(Plaudereien aus der Kaiserstadt.)
(Nachdruck oer boten.)
Der neue Stephan. — In der Ausstellung der Sezeffionisten.
Alljährlich wenn die Rose blüht, beginnt auch die in allen Zeitungsredaktionen so gefürchtete Gurke drauflos zu wachsen, um alsbald die Sauregurkenzeit heraufzu- s-ühren, eine Zeit, in der die schauerliche Seefchlange ihr unheimliches Haupt aus dem Papierkorb reckt, um alsbald in die Spalten des Vermischten zu ver,chwinden, weil die Könige mit ihren Ministern Regierungsferien genießen, kein Volksvertreter die mangelnde Akustik des neuen Berliner Abgeordnetenhauses an der eigenen Stimme probieren kann ; troB selbst Tevoulede schweigt und sem Revanche-Geschaft I schließt, um vom Schimpfen und Prahlen einmal gründlich auszuruhen. Um diese Zeit gehen die Jntermewer^umher wie die Meuchelmörder und suchen nach Opfern, dem üerickilossenen Ministerpalast, in die versteckte Sommerfrische S KÄn und plötzlich wie Moros, der A.tten- Ner holen sie aus ihrer Toga Falten dre Journalisten- Safte bic matttfinial spitzer und scharser noch als so em Ä Talch sein soll und lassen ihr Opfer gering ver- kiluten Ter neue Rcichspostleiter, Exzellenz Kratke, ist iw^unvorstchtig gewesen, sich unlängst einem Interviewer »usiuliefer» der natürlich nach allen möglichen Ncuer- lugen gefor cht hat. Aber die Welt braucht Nicht zu
ängstigen: Exzellenz läßt alles beim alten; keine Erweiterungen des Ortsverkehrs, kein Wegfall der Paket- und Postanweisungs-Bestellgelder, keine Verbilligung der Kartenbriefe! Es ist alles gut, wie es ist. Tas böse Beispiel Württembergs, das uns in postalischen Dingen wirklich ein wenig voraus ist> darf uns nickst anfechten. Schließlich haben die Württemberger ja auch viel weniger Unkosten, weil sie weniger Gebäude, Beamte re. brauchten als wir! Und die Leute haben sich noch nicht einmal an die letzten Podbielskischen Wohlthaten gewöhnt! Also langsam voran! Oder besser noch: Tauerlauf auf der Stelle! Und es ist wirtlich fo, mag man's glauben oder nicht! Brachte doch ein Blatt am Mittwoch allen Ernstes einen langen, langen Artikel, der um Einführung der Stadtposttarten mit Rückantwort bittet! Exzellenz muß sehr vergnügt gewesen sein an diesem Mittwoch. Wie viel Stadtpostkarten mit Rückantwort, die unter Podbielski bekanntlich schon zu haben waren, an jenem Tage in jenes Redaktionslokal geflattert sind, wird man kaum verraten! Ten Anwohnern der Wannseebahn hat der neue Stephan übrigens den guten Rat gegeben, ihre Briefe für den großen Berliner Ortsverkehr, von dem sie nun einmal ausgeschlossen sind, bei einer Fahrt in die Stadt, die ja doch täglich vorkäme, in irgend einen der Berliner Briefkästen zu stecken, wodurch sie dann ebenso billig wegkämen. Ein neuer Imperativ für das Ideal der Zukunft: Jedermann sein eigener Briefträger!
Traußen neben dem Theater des Westens in Ehar- lottenburg, wo die Maler-Sezessionisten ihren
kleinen Ausskellungstempel erbaut haben, sah ich. neulich viel Interessantes. „Ter Biergarten in Leyden" vorr Liebermann ist die Arbeit eines Meisters, die überalt ihre Freunde finden würde; auch Starbinas Bilder fordern Respekt; ferner ist da ein Porträt Björnsons, das auf einem waldigen Hintergrund gemalt, Überraschend lebensvoll wirkt. Und die Hauptanziehungspunkte der Ausstellung, Böcklin und Lei bl, die beide reich vertreten, sind, entschädigen für manche Farbennarrheiten. Die Plastik ist sehr vorreilhaft vertreten. Gaul, der die Löwen am Nationaldenkmal Kaiser Wilhelms geschaffen, ist mit herrlichen Tierbildern, Eulen, Pelikanen, vor allem einer Löwin, erschienen, die ihm einen Platz in der ersten Reihe sichern. Gesucht sinnlich wirkt eine nackte Gruppe „Liebestraum" von dem Pariser Ar en so n; unverständlich ein gemachter Torso des Franzosen Rodin, der einen den Kopf in die Hand stützenden Mann mit schmerzlich verzerrtem Gesicht barstellt. Er steht im Katalog unter dem Titel „Tie innere Stimme". Man könnte statt dessen auch „Zahnschmerzen" darunterschreiben. Tas große Leitmotiv der sezessivnistischen Woller, die ihre bevorzugteren Genossen, die Könner, gern überflügeln möchten und doch nie dazu kommen ioerbeny, lautet hier wie überall: Originell um jeben Preis! Unb> bas Resultat sind schließlich Unmöglichkeiten, wie sie Ludwig v. H o f m a n n, der einst viel versprach, in seinen diesjährigen Farben-Orgien gebracht hat.
und das bayerische Hochland, das Berch-tesgader Land, Salzburg und das Salzkammergut, die Landschaften an der Gisela- und Arlbergbahn, das Unterinnthal, also eines der chönsten und beliebtesten Gebiete der Alpen. Ter Rest entfällt auf Franken, Oberpfalz, Niederbayern, Pfalz, Elsaß, Baden, Württemberg und das bayerische Schwaben.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft
— Zur rrustösung M Frankfurter Bankhauses Rothschild wird der „Berl. Böif.-Ztg." aus Frankfurt gefchrteben: DaS hiesig« Bankhaus M. A. v. Rothschild und Sohne wird nun, wie schon gemeldet, doch aufgelöst werden und zwar soll die Liquidation möglichst rasch durchgeführt werden. Die Bemühungen, die Firma dem Frankfurter Platze zu erhalten, scheiterten hauptsächlich an der Person«- frage. Don den jüngeren Mitgliedern der Rothschlld'schcn Familie könnt« sich keiner dazu entschließen, nach Frankfurt überzustedeln und die ganze Leitung mit der weittragenden Verantwortung wollte man nicht in fremde Hande legen. Auch di« Thatsache, daß unter der Führung drS verstorbenen BaronS Willi v. Rothschild, der in der En- trierung von Geschäften übergroße Zurückhaltung bekundete und mehr eine vorsichtige Vermögensverwaltung betrieb, daS in der Firma angelegte Kapital in den letzten zehn Jahren mehr als «ine normale Verzinsung nicht geliefert hat, mag für die Entschließung mitbesttmmend gewesen sein, obwohl unschwer der Beweis erbracht werden konnte, daß auch bet vorsichtiger aber etwas modernerer Leitung eine bflfere Verzinsung deS Kapitals hätte erzielt werden können. Wie wir hören, wird Frau o. Rothschild nach Paris übersiedeln, in ben Sommermonaten aber in Cronberg im TaunuS verweilen. DaS Rothschlld'fche Haus soll der Stadt Überlassen werden, um die Rothschtld'sche Bibliothek darin aufzunehmen. Dem Geschaftspersonal sollen zwei JahreS- geholte auSbezahlt werden. Nachdem nun die Liquidation beschlossen ist, wird die Direktion der Diskonto Gesellschaft eine Niederlassung in Frankfurt errichten, ein Projekt, daS schon längst bestand und nur mit Rücksicht auf die engen Beziehungen zum Bankhause Rothschild bisher nicht realisiert wurde.
Arbeiterbewegung.
ko. Frankfurt a. M., 27. Juni. In der Frankfurter Maschinenfabrik A.-G. sind seit heute morgen sämtliche Arbeiter, 130 an der Zahl, ausgesperrt. Sie weigerten sich, emer neuen Akkordreduktion zuzustimmen, die darin besteht, daß von den Arbitern verlangt wird, zusammengebaute Maschinen wieder auseinander zu nehmen und zu „putzen , ohne daß für diese Arbeit die darauf verwendete Zeit in Lohn verrechnet oder mit Rücksicht auf dieselbe der Akkordpreis erhöbt werden soll. Je nach der Größe der Maschine erfordert die Arbeit bis zu 20 Stunden.
Spazier stocke
stets Neuheiten.
Casseler Schirmfabrik
Gießen, SelterSweg 9.
schon einen schneeigen Schnurrbart? ivemt nicht, fo gebrauchen Sic meinen weltberühmten Bartbeförderungs-Belsam „KOMMELIN“. Der Erfolg garantirt in wenigen Wochen. Preis p. Dose Stärke I 2 Mk., Stärke 11 8 Mk., In ungünstigsten Fällen nehme man Stärke Hl zu 5 Mk. Kein Bartwuchs- schwindel, denn dieses beweisen meine unzählige« Anerkennungsschreiben. Auch wurde mein Präparat Ut Paris 1900 mit der goldenen Medaille prämilrt. Versandt p. Nachnahme. Porto 40 Psg. Bei Richters«!« zahle Geld zurück, daher kein Rtftko. Nur zu be- zlehe» von Rob. Huöberg, Neuenrade A 80 (Westfalen).
♦ —!♦
Lniwigsplafc
Täglich frischer Braten Im Ai schnitt, roher und gekochter Schicken, Lachsschinken, Pa« Hummern. Fischmarinadeo. Tafelbutter, Emmenthaler. Edamer. Camembert und Delikatess-Kw Mixed plckles etc. etc.
•i- und Dessertweine
ichweiger und Thüringer lebemrst. Svdtitenleber. , Cervelatwurst, Salami. durterWiirstcheo,Mettwurst
Aus Stadt und Land.
lDer Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Oriainal-Nachrichten ist Alt» unter genauer Quellenangabe: „Gieß. Anz." gestattet.)
Das Großherzogliche Regierungsblatt, Beilage Nr. 8, ausgegeben am 26. Juni, hat folgenden Inhalt: Oeffentliche Anerkennung edler Thaten. Ordensverleihungen. Ermächtig ung zur Annahme und zum Tragen fremder Orden. Namens Veränderungen. Zulassung zur Rechtsanwaltschaft. Dienst- Nachrichten. Dienstenthebung. Dienstentlaffungen. Charakter« erteilungen. Ruhestandsversetzungen. Konkurrenzeröffnungen. Sterbefälle.
♦♦ Koukurrenzeröffuuugeu. Erledigt sind: Die mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Vaitshain, die mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Michel, stadt, dem Grafen zu Erbach-Fürstenau steht das Prüfen- lationSrecht zu derselbe» zu, eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Partenheim, mit der Stelle ist ein Teil des Organistendienstes verbunden, eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Ilbeshausen, mit der Stelle ist Organistendienst verbunden, eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzend? Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Rhein-Dürkheim, mit der Stelle kann Organistendienst verbunden werden, eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Essenheim, die mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Herchenhain, mit der Stelle ist Organistendienst verbunden, die mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Stumpertenrod, mit der Stelle ist Organisten- dienst verbunden, eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Neu-Isenburg, eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an -ber Gemeindeschule zu Bieber, mit der Stelle ist Organistendienst verbunden, eine Lehrerstekle an der evangel. Schule zu Groß-Umstadt, eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Groß- Gerau, eine mit einem evangel. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Pfungstadt, eine mit einem kathol. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Ge- meindeschule zu Heppenheim a. d. B., eine Lehrerstelle an der kathol. Schule zu Seligenstadt, eine mit einem kathol. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindelchule zu Mühlheim, eine mit einer kathol. Lehrerin zu besetzende Lehrecinnenstelle an der Gemeindeschule zu Klein- Auheim, sämtlich mit dem gesetzlichen, nach dem Dienstaller sich bemessenden Gehalt.
** Ten Angehörigen des ost asiatischen Expeditionskorps werden gewöhnliche Briefe und Postkarten als Fe ldPostsendungen nach Möglichkeit auch ' auf der Rückreise in de, Anlegehäfen der Transportschiffe zugeführt. Geldbriefe, Postanweisungen und Pakete sind von ber Beförderung nach den Transportschiffen ausgeschlossen. Tie an die Angehörigen des Expeditionskorps und der in China verbleibenden Besatzungsbrigade ge- ; richteten Sendungen müssen fortan zur Vermeidung von Verzögerungen in der Aufschrift: Idik Angabe enthalten, ob L der Empfänger zur Besatzungsbrigade gehört oder ob er [ heimkehrt; ist dem Absender der Name des Transportschiffes bekannt, so wird auch dieser anzugeben, sein. Zur Zeit I ist im einzelnen nur bekannt, welche Offiziere zur Besatzungsbrigade übergetreten sind. Bezüglich der Mann- V schäften stehen lediglich fügende allgemeinen Anhaltspunkte zur Verfügung. Zur osiasiatischen Besatzungsbrigade
5 W. ab W* “
m ben bitt*
Jiiisverzafl1'
Sei oc jii ^brtn jr • 1
Svbütf in Selben- W tr A ' t< A I Xi K'
)>'iern Tnfe.eu'e » . . SLJK 7
j.rft b .5 uiii? .
■ itdnVö diüfh-r voir — -----——'■--- -—"— ----
i’on ’r ....
‘iohensteiuerSeidenweberei„LoUe,:<9Holieii>t€!iu Ernstthal '' ^'»Igjicher.-Sro'hlieMglicher uyd' HeiMM-YK-fttef-rH,», ..


