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Tolstoi, SobneS des Grafen Leo Tolstoi, mit Fräulein (SHjchoro stattgefunden. Der Vermählungsfeier wohnte u. a. Großfürst Sergius Alexandrowitsch, der General Gouverneur von Moskau bei.
* Milan 'S Nachlaß. Der Nachlaß Milans besteht vor allem au- der kostbaren Einrichtung in Wien, wo eine Anzahl größerer und kleinerer Wohnpiöcen mit herrlichen Möbeln, schweren Teppichen, wertvollen Gemälden — letztere zumeist von französischen Meistern — sowie mit Nippes aus Gold und Silber und Waffen ausgestattet und förmlich über füllt waren. Außerdem wurde auch ein größerer Barbetrag vorgefunden. Man fand in einer Kassette 36 000 Franks, ferner in einem Portemonnaie in der Rock-asche des
Königs 600 ft. Unter den bezeichneten 36000 Franks befanden sich jene 30000 Franks, die der König am
Ersten eines jeden Monats von Serbien im Wege ein»!
Bank als Revenue empfing. Milan war am 1. ds., als
ihm die fällige Revenue zugestellt wurde, bereits schwerkrank, und man konnte bei der BerlassenschaftSaufnahme aus der Hrt, in welcher das Geld gefunden wurde, erkennen, daß er dasselbe kaum berührt, sondern wie es kam, gleich in jener Kassette hinterlegt hatte. Dort blieb es bann, da üch der König nicht mehr von seinem Krankenlager erhob, bis nach seinem Tode liegen. Außer der Revenue von monat !ich 3U.000 Francs, bezw 360,000 FlcS. jährlich, halte Milan keine sonstigen Zuschüsse. Er bezog wohl, so lange er Titel und Funktionen eines Oberkommandanten der ser bischen Armee innehalte, außer den 360,000 Francs noch weitere jährliche 40.000 Francs, allein von diesem Gelde nahm Milan nie auch nur einen Heller in Anspruch; er ver« w'ndete diese ganz stattliche Zulage ausschließlich für Armee zwecke. Nennenswerte Schulden hat König Milan nicht hinterlassen. Er hatte wohl noch vor drei Jahren größere finanzielle Verbindlichkeiten, die aber schon damals geordnet wurden. Um jene Zeit wurde zu seiner Rangierung bei der Wolga Kama«Sommerzbank in Petersburg ein Anlehen von 1,14 Millionen Rubel — über 3 Millionen Francs — ausgenommen, deren Rückzahlung der serbische Staat garantierte.
* Hockey Spieler in Frauenrocken. Ein ebenso ergötzliches, wie ungewöhnliches Schauspiel bot sich kürzlich den Bewohnern des Fleckens Willingham in der englischen Grafschaft Cambridgeshire. Der dortige Hockeyklub hat fast ebenso viele weibliche ivie männliche Mitglieder. Die Damen empfanden es nun schon lange mit tiefster Betrübnis, daß sie beinahe immer die verlierende Partei waren, wenn sie mit den Sperren einen „Hockey-Match" zum Austrag brachten. Weit davon entfernt, es zuzugeben, daß sie weniger Gewandtheit besäßen, wie ihre ungalanten Partner, erklärten sie einstimmig, daß nur allein ihre Kleidung an ihren häufigen Niederlagen schuld sei, und daß ihre Gegner schon verlieren würden, wenn sie in langen Röcken spielen müßten. Sie hatten bereits den Entschluß gefaßt, in Zukunft bei einem Wettkampf mit den Vertretern des starken Geschlechts in Pantalons zu erscheinen, als ihnen die Klubgenossen folgenden Vorschlag machten. Sie wollten beim nächsten Mal nicht nur in Frauenröcken spielen, sondern sich sogar verpflichten, den hölzernen Hakenstock, mit dem die Kugeln in das Loch geschlagen werden, nur mit einer Hand anzufassen. Dieser originelle Match fand fetzt vor einer großen Menge amüsierter Zuschauer statt. Trotz der ungewohnten Kleidung gingen die Herren als Sieger hervor. Sie haben zum uamenlosen Aerger ihrer schönen Partnerinnen den Beweis geliefert, daß lange Kleider durchaus nicht hinderlich sind, um gut Hockey zu spielen.
* Ei n Nizzaer Blu m en f e st i m — Schnee. Aus Nizza wird berichtet: Der Donnerstag war hier der kälteste Tag, den man seit dreißig Jahren an der Riviera erlebt l)at. Die Leute gehen so warm gekleidet, daß man sich nach dem Norden versetzt glauben könnte, wenn nicht die glänzende Sonne wäre. Der Boden klang wie Eisen, wenn die Hufe der Pferde ihn berührten; eine dünne, kalte weiße Schneedecke hüllte die Dächer ein und bedeckte die Straße. Eine Blumenschlacht unter diesen Bedingungen war gewiß einzig in ihrer Art. Gelbe und rote Rosen, Nelken in vielen Schattierungen, blauer und weißer Flieder, Maiglöckchen, Azaleen, Anemonen, Hyazinthen, und besonders Veilchen waren zur Ausschmückung der Wagen benutzt, und dienten den Kämpfern in diesem unblutigen Kriege als Wurfgeschosse. Die Promenade des Anglais vom Jardrn Public bis zum Pont Maignan, auf der einen Seite vom Meere, auf der anderen von prächtigen Hotels und Villen begrenzt, bildete den Kampfplatz, und von beflaggten und mit Blumen geschmückten Standpunkten schossen die Scharfschützen auf die unten vorbeiflutende Menge. Fast endlos war die Reihe der Wagen, deren Insassen ihre vielfarbige Munition mit großer Kraft verschossen. Die Rosen auf den Wangen mancher kühnen Amazone wetteiferten mit denen in ihren Händen; die scharfe kalte Luft und die gesunde Bewegung erhöhten die Farben. Dazu ermutigte kriegerische Musik die Kämpfer, fröhliches Gelächter tönte dazwischen. Den Blumenwagen gebrach es diesmal etwas an Originalität. Am schönsten war ein Break mit Mimosen
und Veilchen, eine Viktoria aus Nelken, ftemelien und rosa Atlaswimpeln und eine andere aus weißem Flieder mit weißen Atlasrofetten und Wimpelu.
Universitäts-Nachrichten.
— Der Professor der klassilchen Philologie an der Berliner Univcrsitäc, Eanl Hübner, ist gestorben. H. war ein Mtlarbcite Viommsene. — D<r Nachfolger von Geheimrat Cck ander Berliner Universität wird P ostssor Dr. Th-odor Kivp au6 Eckangen. Der Gelehrte bat die Berufung nach Berlin ale O dmackus für römische« n*) deutsches bürgerliches Recht lmzenümmen. Er wird jedoch erst zum W'nterba tjchr 190 /19 2 fein neues Amt ant-eten.
Kitteratur, Wissenschaft uni) Kunst.
Hans Blum. Aus dem tollen Jahr. Eine Erzählung aus 1849. Brosch. 5 Mk., Carl Winter'S Uni versitätsbuchhandlung in Heidelberg. Nur eigene Erinnerung und umfassendste Kenntnis der Ereignisse von 1848/49 konnten eine so lebenswahre Geschichte aufzeichnen. Das Buch ist interessant und lehrreich, alt und jung werden es mit gleichem Genuß lesen, lieber der ganzen Darstellung leuchtet die versöhnende Sonne fröhlichen Humors. Tie Erzählung schließt nicht mit der Erstickung des Auf standes, sondern mit einem Ausblick in die 1870/71 vollendete Erfüllung der Hoffnungen, um die man 1848/49 vergeblich gerungen hatte. Ter Schauplatz der Geschichte in Baden und die Schweiz, einige Kapitelüberschriften werden ain besten orientieren: Bummelsreihett, Aus der Favorite, Livius Veilchenstiels Neutralität, Die Resolution Wehrles zum Verbrüderungsfest, Livius als Retter von Rastatt, Der Volkstag von Offenburg, In den Jubelwochen der badischen Republik, Wehrles Reise ins Feldlager usw.
Gerichtssaal.
—T Gießen, 23. Febr. (Strafkammer.) An erster Stelle wurde heute-gegen den vielfach vorbestraften Tapezierer Friedrich Pitrrvff verhandelt, den die Anklageschrift des Vergehens der M a j e st ä t s b e l e i d i g u n g aus § 95 Str.-G.-B. beschuldigt. In der Strafanstalt Marien- schloß nämlich, in dem der Angeklagte zur Zeit einer andren That wegen inhaftiert ist, wurden im November v. Js. mit einer Geheimschrift beschriebene Zettel ausgefunden, deren Inhalt, in der Form des „Vaterunsers" abgefaßt, gröbliche Beschimpfungen des Kaisers enthielt. Tie Zettel wurden als solche festgestellt, die sich früher im Besitze des Angeklagten befunden hatten. Pittroff will sie von dem jetzt verstorbenen Kriminalschutzmann Biermann von Frankfurt a M. zur Entzifferung erhalten und sich lange Wochen mit lobenswertem Eifer der Entdeckung des Geheimschlüssels, die ihm auch endlich gelungen sei, befleißigt haben. Das Gericht nimmt jedoch auf Grund der erfolgten Beweisaufnahme an, daß der Angeklagte der Verfasser der fraglichen Zettel ist, und daß er auch ihren Inhalt durch Vorlesen zur Kenntnis anderer Strafgefangenen gebracht hat und verurteilt ihn in eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten. Die Gr. Staatsanwaltschaft hatte eine erheblich höhere Strafe beantragt. Ter gleichfalls mehrfach vorbestrafte Taglöhner Heinrich F a u 1 ft i cf) von Nüddings- hausen steht vor den Schranken der Kammer, weil er durch hinterlistigen liebe r fall und mittels eines gesähr- lichep Werkzeugs, wahrscheinlich eines Messers, den Förster Wießner von Londorf in gefährlicher Weise, und zwar derartig, daß der Verletzte eine schwere Gehirnerschütterung davontrug, verletzt haben soll. Ter Angeklagte leugnet zwar in der Hauptsache die ihm zur Last gelegte That, wird aber durch auftretende Zeugen in allen Punkten überführt. Insbesondere wird der Beweis erbracht, daß er völlig grundlos den p. Wießner angegriffen und brutal körperlich verletzt hat. Die Staatsanwaltschaft beantragt demgemäß gegen ihn eine Gefängnisstrafe von 3 Jahren 6 Monaten, das Gericht erkennt auf die mildere Strafe von 1 Jahr 6 Monaten Gefängnis. Gegen den ebenfalls in dieser Sache angeklagten, zur Hauptverhandlung aber nicht erschienenen Johann Korell von Rüddingshausen wird von der Strafkammer- ein Vorführungsbefehl erlassen. Die Ehefrau Otto Birken stock von Bobenhausen, bisher noch nicht bestraft, ist geständig, die Katharine Fuchs Wwe., Spezerei- Händlerin daselbst, um Iben Betrag von ca. 960 Mk. iw raffinierter Weife bestohlen zu haben. Sie lud ihre frühere Freundin, die gen. Katharine Fuchs, zum Abendessen in ihre Wohnung ein, entlockte dieser unter einem Vorwand den Schlüssel zu dem Behältnis, in dem sie ihre Ersparnisse aufzubewahren Pflegte, schlich sich in die verlassene Behausung ihres arglos beim Abendessen sitzenden Gastes und entwendete unter Benutzung des treulos erworbenen Schlüssels den oben angeführten Barbetrag. Sodann begab sie sich ruhig und unauffällig wieder in ihre Wohnung zurück. Die Angeklagte war auch die erste, die die Bestohlene, als sie ihren Verlust merkte, noch mitten in der Nacht hilfreich tröstete und bei der Gendarmerie Anzeige erstattete. Schließlich aber kam der wahre Sachverhalt ans Tageslicht und die Angeklagte vor die Strafkammer, die eine Gefängnisstrafe von i Jahr 6 Monaten für eine angemessene Sühne der begangenen That in An betracht dessen hält, daß die Angeklagte bisher unbestraft
ist und sich eines guten Leumunds erfreute Den Beweis dafür, daß die Angeklagte sich in unzurechnungssahigein! Zustande bei Begehung der ihr zur Last gelegten That befunden habe, überhaupt in geistiger Beziehung nicht völlig als normal anzusehen sei, hält bas Gericht nicht für erbracht lehnt auch einen Antrag auf weitere Sachverstän digenvernehmung über diesen Punkt ab Ter E h e m a n n , der bei der That seiner Ehefrau eine jedenfalls fragliche, wenn auch immerhin in wesentlich milderem Lichte erscheinende Rolle gespielt hat, erhält wegen Begünstigung 1 Monat Gefängnis Zuletzt wird verhandelt gegen den Nachtwächter Heinrich N e i n s ch midt von Großen Buseck und den Landwirt S ch n e g e l s b e r g von da wegen Körperverletzung bezw. Widerstands. Beide Angeklagte werden für schuldig erkannt und Reinschmidt in eine C-Kldstrafe von 60 Mk., Schnegelsberg in eine solche von 30 Mk. verurteilt.
Jagd und Sport.
— Radsport. Laut Beschluft der ßeftriam Gme'il Versammlung deS CuratoriumS der R nnbahn G eßen 1897 wird das Hauptrennen in dielem Jahre am Sonnlag dem 23. Juni stattfiidm und von den „Wandere, n", Gbhener Ra^sabr Ge"llschast, geleitet werden. Die heuptsächiichsten Konkurrenzen hierbei sollen für Berufsfahrer auig,schrieb n und mit hohen Barpreisen ausgestattet werden, und in die ersorderlichen Verhandlungen xur Heranziehung erstklassiger Fahrer wird man schon sitzt eintreten. Im Anschluß an diese spart» liche Veranstaltung ist ein großes zweitägiges Volksfest auf der Hardt vorges-ben.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
München, '23. Febr. Der in ganz D-utsch'and benschende strenge Frost veranlahte die Pilaunerbrauerei, den sonst um diele Zeit beginnenden Wagenversandt deS SalvatorbiereS aufzuschiehen.
Tabak. _ . r n
Im Lause der Berichtswoche bewegte sich daS Geschäft äußerst ruhig. Die Mannheimer Fabrikanten haben zum gröhten Teil ihre« Bedarf gedeckt und warten sitzt den Schluß der ersten Fermentation ab, um zu sehen, wie die Tabake in Qualität auSsallen. In Mannheim kaufte ein Händler von einem Sp-kulanten zirka 700 Zentner Neckarthäler Tabake pro Juli zum Preise von Mk. 50 original, ferner wurden einige Umsätze in allen Tabaken vollzogen. ES regt sich dal Interesse nach billigen alten Tabakm immer mehr. Nach loser entrippter Eürlage ist mehr Nachfrage, doch sind die Voriäte in guter Ware febr gering. In losen Pfälzer Rippen aeschäflSloS, lose seine Mk. 8,50 btS Mk. 9, gebündelte Mk. 11 bis Mk. 11,50, doch herrscht großer Mangel an trockener Ware.
Kohlen«
ES notieren: Ruhr Fettnutz Körnung I und II Mk. 230 bi» Mk. 240, Nußschmiedekoblen Mk. 200 biS Mk. 210, Deutsch« Anthracit-Nußkohlen Mk. 420 bis 430, englische Anthracit Nußkohlen Mk. 000 biS Mk. 000, Rubr-Flammnuß Körnung I und II Mk. 220 biS Mk. 230, Rubr-Flammnuftkohlen III Mk. 200 bt« Mk. 210, F «schrot Mk. 190 bis Mk 200, Ruhr-BruchcokS Mk. 320 bit> Mk. 330. Alles per 10 Tonnen ad Mannheim. Die Mannheimer Lagermengm sind nahezu aufgezehrt und muß bereits wieder dee direkte Bahnbezug ab Zeche ausgenommen werden.
Spiritus.
Während der Berichtswoche waren die Zufuhren reichlich und fanden von Seiten der ringfreien Spriisabriken schlanke Ausnahme. P^eiS behauptet und schließt heute Mk. 44 20.
Schiffsnachrichten.
norddeutscher Lloyd. Vertreten in Gießen durch Agent Carl LooS.
Bremen, 21. Februar. (Per transatlantischen Telegraph Der Doppelschrauben.Postdampser Köln, Kapt A Langreuter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 10 Uhr vormittags wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Bremen, 21. Februar. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnellpostdampfer Lahn, Kapt C. Pohle, vom Norddeutschen sLloyd in Bremen, ist heute 1 Uhr morgens wohlbehalten in New-Dork angekommen.
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Bekanntmachung.
Bezüglich der in unserem Gesell'chaftsregister eingetragenen Aktiengesellschaft Hesfisch-Rdeintscker Bergbauverein zu Berlin mit Zweigniederlassung zu Trais Horloff wurde heute folgender Eintrag vollzogen: Regierungsassessor a. D. Albert Müller ist infolge Tod aus dem Vorstand ausgeschieden. Vorstand ist: Direktor Alfred Wentzke, Kaufmann in Berlin.
Hungen, den 22. Februar 1901. 1546
Großherzogliches Amtsgericht Hungen.
ganbwrrlisltammtt ju Ilotot.
Das Ergebnis der in der III. Plenarversammlung der Kammer vorgenommenen Zuwahl wird hiermit gemäß § 5 deS Statuts zur '^sentlicken Kennmiß gebracht. Es wurden als Mitglieder zugewählt: § hriftia n Weeg, Schahmachermeister in Gießen, und Franz Adam Kessel jun., Schneidermeister in Offenbach a. M.
Darmstadt, den 18. Februar 1901. 1547
Jean Falk, Vorsitzender. Engelbach, Sekretär.
Jagd - Verpachtung.
Termin. Mittwoch dem 20. März, nachmittags 2 Uhr, In der Bähr'scheu Wirtschaft Hierselbst.
In der Bürgermeisterei Schöff-ngrund des Kreises Wetzlar kommen die Jagden nachstehender Gemeinden vom 1. April d. I. auf 9 Jahre zur Verpachtung:
Gemeinde
Gesamtfläche
davon Wald
Kraftsolms
550 ha
197 ha
Kröffelbach
683 „
270 „
Laufdorf
660 „
192 ,,
Nauborn
433 „
ca. 100 „
(links der Wetzbach)
Neukirchen
419 „
242 „
Ntsderqusmbach
841 „
136 „
Niederwetz
300 „
ca. 64 ,,
(links der Wetzbach»
Oberquembach
570 „
233 „
Schmalbach
579 „
122 „
Vor Wetzlar beginnt das Jagdgebiet von Nauborn und Jtegen die Ortschaften im Kreise um Schmalbach 3 bis 5 Kilometer entfernt, während Schmalbach selbst 7 i/i Kilometer von Wetzlar liegt.
Die öffentliche Verpachtung findet am Mttwoch dem 20. März d. I., nachmittags 2 Uhr, in der Bähr'schen Wirtschaft Hierselbst statt.
Pachtbedingungen, Lageplan und sonst jede gewünschte Auskunft werden vom Unterzeichneten gern mitgeteilt.
Schmalbach, den 21. Februar 1901.
Der Bürgermeister.
1538 v. Hagen.
________Ider Suppe«
Saucen, Gemüse rc., das bei der spar« samen Hausfrau ebenso beliebt ist, mu bei der guten Köchin — wen|fl®iItr°Pree genügen —, empfiehlt in ulafchchen von 25 Pfg. an bestens , *
Helnr. Arnold II.. Macktftraße 28.
! zum Würzen


