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22.2.1901 Zweites Blatt
 
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Nr. 45 Zweites Blatt.

151. Jahrgang.

Freitag 22. Februar 1901

Erscheint täglich mit Ausnahme dcS Montags.

Die Gießener Familien blätter werden dem An, zeiger im Wechsel mitHess. Landwirt" undBlauer für Hess Volkskunde" vier« mal wöchentlich bergelegt.

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Zu den handelspolitischen Verstimmungen

wird uns aus Berlin, 20. Februar, geschrieben:

Zollkrieg zwischen Rußland und den Vereinigten Staaten, Zollkriegsdrohungen Rußlands an Deutschland und das alles im schönstenHandelsvertragsfrieden!" Was ßoll erst werden, wenn die Frage der Erneuerung der Ver­träge in ihr kritisches Stadium tritt? Die offiziöseNordd. Allg. Ztg." druckt heute abend den Aufsehen erregenden Artikel der PetersburgerHandels - und In - dustrieztg." gegen die deutsche Zollpolitik rie unterTagesschau" in unserem heutigen ersten Blatt.

3t) ohne jegliche Bemerkung ab. Die konservative Kreuzzt g." nimmt die russischen Drohungen nicht tra­gisch, höhere deutsche Getreidezölle mit höheren Zöllen auf die deutsche Einfuhr nach Rußland, sowie höherer Besteuerung in Rußland ansässiger deutscher Kaufleute zu beantworten, und erklärt:Andere Leute werden sich durch solche Drohungen nicht einschüchtern lassen". Die Berliner Börse, die den russisch-amerikanischen Zollstreit alslachen­der Dritter" mit einer Hausse begrüßte, beurteilte die Aus­sichten auf einen Zollkrieg Deutschlands mit Rußland recht pessimistisch, und bot daraufhin schon jetzt Montanaktien zu herabgesetzten Kursen an.

Rußland und Amerika sind zwei Länder, mit denen auf zollpolitischem Gebiete nicht gut Kirschen essen ist Beide wollen möglichst viel an andere Staaten verkaufen, aber möglichst wenig von diesen beziehen. Und wenn nicht alles nach ihren Wünschen geht, greifen sie gleich nach dem Änotenstock. Bedeutung für die Gegenwart hat der russisch- amerikanische Zollstreit. Der russisch-deutsche Zollkrieg ist, da die Verträge noch Jahre bestehen,Zukunftsmusik". Der Streit zwischen Rußland und den Vereinigten Staaten dreht sich um den Zucker. Die Amerikaner wollen ihre Zuckerindustrie großziehen. Der Verwirklichung dieses Ge­dankens steht die fremde Zuckereinfuhr entgegen, zumal da in den meisten Ländern die Ausfuhr des Zuckers durch Prämien gefördert wird. Da soll nun ein Zuschlagszoll helfen in Höhe der Prämie in dem Lande, woher der! Zucker kommt. Es ist bekannt, daß auch der deutsche Zucker von diesem Zuschlagszoll betroffen wurde, und daß darüber viel Tinte in beiden Ländern verschrieben, viele Reden ge­halten, und viele diplomatische Noten gewechselt wurden. Freilich ohne Erfolg. Nun war bisher aber der russische Zucker von dem amerikanischen Zuschlagszoll frei. Rußland gewährt seiner Zuckerausfuhr zwar auch eine Unterstützung, aber in einer Form, daß der Prämiencharakter ziemlich ver­schleiert war. Unter diesen Umständen stieg die russische Zuckereinfuhr nach den Vereinigten Staaten rasch, natürlich izum Schaden der anderen Zuckerländer, auch Deutschlands. Diese Anderen verlangten nun von Amerika dieselbe Ver­günstigung wie gegenüber dem russischen Zucker. Darauf wurde, einerseits zu,ausgleichender Gerechtigkeit', andrerseits zu Nutz und Frommen der amerikanischen Zuckerproduktion, der russische Zucker mit dem Zuschlagszoll belegt. Mit blitzartiger Schnelligkeit vergalt die russische Regierung diesen Streich. Ein Edikt bedachte die amerikanische Ein­fuhr mit einer demnächst in Kraft tretenden Zollerhöhung von 30 Prozent

Voll gespannter Erwartung sieht die Welt dem Kampf­spiel zu. Warum freute sich die Berliner Börse dieses Zollkriegs? Sehr einfach: Wenn sich die Vereinigten, Staaten und Rußland befehden, gewinnt Deutschland, denn wir sichren dann an Stelle' Rußlands Zucker nach Amerika und Eisenwaren nach Rußland ein. Und in dieser That- sache ist wahrscheinlich der tiefere Grund zu suchen, daß: eben jetzt in der russischen Regierung nahestehendes Preß­organ den Ausfall gegen die deutsche Zollpolitik macht und klipp und klar erklärt: Werden die deutschen Getretdezolle -erhöht, dann läßt sich Rußland auf keinen Handelsvertrag ein. Man hat augenscheinlich in Petersburg Deutschland im Verdacht, daß es die Vereinigten Staaten im Interesse feiner, der deutschen, Zuckerindustrie, zu dem Zuschlags­zoll auf russischen Zucker ermuntert habe. Dieser Zusam­menhang der Dinge ist mindstens nicht unwahrscheinlich. Nach einem Abendblatt, dem Beziehungen zur Regierung nachgesagt werden, nimmt man in den Berliner leitenden Kreisen die russisch-ofsiziöse Auslassung ziemlich gleich­mütig auf. Auch die linksstehendeVoss. Ztg." wirft dem Artikel derIndustrie- und Handelsztg." Uebertreibungen vor.So einfach liegen die Dinge nicht, daß Rußland, wenn ihm der deutsche Markt verschlossen bleibt, seine landwirtschaftlichen Erzeugnisse einfach nach anderen Staaten ausführen könnte." Ebenso findet dieNational- Ztg." in dem ArtikelUebertreibungen und haltlose Be­hauptungen". Für den russischen Roggen sei Deutschland Ger hauptsächliche Käufer, der durch keinen anderen ersetzt werden kann. Mso soviel steht fest: der Zollkrieg schädigt beide Teile.

In dieser Erkenntnis wird auch zwischen Amerika und Rußland wohl bald ein handelspolitischer Friede geschlossen werden. Die Vereinigten Staaten haben schon in den letzten Jahren eine namhafte Ausfuhr nach Rußland gehabt. Noch größere Hoffnungen setzten sie für die Zukunft auf den »russischen Markt. Die letzte große Vereinigungsaktion ameri­kanischer Eisenbahnen und der Kanal durch Zentralamerika kwollen neue vorteilhafte Verbindungen nach Ostasien, also amch nach Sibirien schäften. Auf der anderen Seite liegt Mußland viel daran, endlich mit einer großen Anleihe an boen amerikanischen Markt treten zu können. Wenn beide Kämpen sich wieder vertragen und den Rückzug antreten,

dann wird man in Petersburg auch die deutsche Zollpolitik ruhigeren Blickes betrachten, und zunächst einmal abwarten, welche Bedingungen die deutsche Regierung für die nächsten Handelsverträge vorschlägt.

Engländer und Buren.

Londoner Blätter veröffentlichen Depeschen aus Pre­toria, nach denen der Eisenbahnzug, der, wie ge­meldet, zwischen Vereeniging und Johannesburg e n t g l e i st ist, das Gepäck Kitcheners enthielt und unmitelbar vor einem anderen Zuge fuhr, in dem Kitchener von De Aar nach Pretoria zurückkehrte. Vier Güterwagen wur­den zertrümmert, der Lokomotivführer wurde getötet. Die Buren hielten Karren und Wagen bereit, um den Inhalt des entgleisten Zuges fortzuschaffen, wurden aber durch ein von gepanzerten Wagen des Zuges, in dem Kitchener sich befand, eröffnetes Feuer vertrieben.

Es war also offenbar von den Buren ein Attentat auf das Leben Kitcheners geplant, das jedoch vereitelt worden ist.

Ueber die Flucht von fünf Buren, die von Co­lombo aus auf einem russischen Schiff entkamen, wird fol­gendes berichtet: Am 9. Januar traf das Schiff mit Den gefangenen Buren (unter denen sich auch die deutschen Offi­ziere v. Trotha und v. Dewitz befanden) in Colombo ein. Nachdem bereits die Hälfte der Gefangenen an Land ge­bracht war, erlaubte man den Zurückgebliebenen, an Deck zu schlafen. Diesen Umstand benutzten fünf xur Flucht. Zu beiden Seiten des Schiffes ließ man je eine der herum­liegenden Bootsleinen ins Wasser und kurz nach 11 Uhr, im Zeitabschnitt von je zehn Minuten in diesem Zwischen­raum passierten die Posten verschwand einer nach dem andern blitzschnell und unbemerkt in den Fluten des Meeres. Im Wasser angelangt, galt es nicht nur zunächst durch Tauchen möglichst rasch aus dem Bereiche des Schiffes zu entkommen, sondern auch den zahlreichen, die Wasserfläche oft taghell weithin beleuchtenden Polizeibooten zu ent­gehen. Zwei bis drei Stunden befanden sich die wag­halsigen Flüchtlinge, die sich übrigens mit Kvrkschwimm- gürteln versehen hatten, im Ozean, bald an Ankerketten im Dunkel der Schiffswände ausruhend, bald auf einer Boje schaukelnd und neue Kräfte sammelnd. Das Wasser war nicht besonders kalt; nur die Strömung, pie man gegen sich hatte, machte Schwierigkeiten. Ursprünglich hatten rwei der Gefangenen die Absicht gehabt, auf ein in der Nähe liegendes französisches Schiff zuzuschwimnien. Da dieses aber unterweilen die Anker lichtete, faßten sie das­selbe Ziel ins Auge, das die anderen drei von Anfang an sich vorgenommen hatten, den russischen Dampfer Chersson", dessen Entfernung von derCatalonia" von den Beteiligten auf etwa zwei englische Meilen geschätzt wurde. Das Glück war den Kühnen günstig, und gegen zwei Uhr nachts befanden sich alle fünf an Bord des russischen Schiffes. Als besonders glücklicher Umstand muß betrachtet werden, daß der erste der Schwimmer von einem Thee verladenden Boote des Dampfers ausgenommen wurde, sodaß er auf das Kommen der übrigen trotz einiger Schwierigkeiten sprachlichen Verständnisses aufmerksam machen und die Auf­findung und Anbordnahme erleichtern konnte. Um 5 Uhr morgens gingen die Anker desChersson" hoch, und das Schift verließ mit den fünf Geretteten den Hafen. Die fünf Buren haben Mittwochabend Petersburg verlassen, um nach Berlin und von da nach Utrecht zum Präsidenten Krüger zu fahren.

Der Gemeinderat des Londoner Stadt­viertels Battersea hat der Regierung folgenden Be­schluß zugesandt: Der Gemeinderat wünscht, daß die Re­gierung zur Ehre Englands und zum Wohl der Menschheit dem Kriege in Südafrika ein Ende mache und Maßregeln treffe, um beiden Burenrepu­bliken ihre Unabhängigkeit zu lassen und den Führern derselben annehmbare Bedingungen zu machen. Batterseas Bevölkerung besteht zum größten Teil aus Ar­beitern.

Ein um die deutschen Kolonien in Südafrika sehr ver­dienter Deutscher Dr. Valentin schreibt denLeipziger Neuest. Nachr.": Ein deutscher Reichsangehöriger, aus Leipzig ge­bürtig, war seit 1891 in Roodepoort bei Johannesburg an­sässig: er hatte sich nicht am Kriege beteiligt, sondern sein Geschäft ruhig weiter betrieben. Mitte Juni vorigen Jahres hatte er sogar infolge der Proklamation von Roberts die Neutralitätserklärung für sich und seine Familie abgegeben. Da wurde am 25. August v. I. in der Nähe von Roode­poort das Schienengeleise' leicht beschädigt. Sofort wurden sämtliche männliche Einwohner, auch H. verhaftet und nach dem Johannesburg-Fort geschickt, wo sie im Gefängnis 24 Stunden lang ohne Nahrung gelassen wurden. Als sich H. als Deutscher legitimierte, batte man auf eng­lischer Seite nur ein geringschätziges Lächeln. Die Frau des H. wandte sich an den deutschen Konsul; indessen blieb das Einschreiten des letzteren ohne jegliches Re­sultat. Im Gegenteil. Nach zwei Wochen wurde H. mit noch anderen Leidensgefährten alsKriegsgefangener", unter militärischer Bedeckung nach der Bahn gebracht, dort in einen schmutzigenuno stinkenden Viehwa gen eingeschlossen und nach Kapstadt verschickt. Dort langten dieGefangenen" nach einer beschwerlichen, sechstägigen Fahrt an, wurden unter dem Spott und Hohn des englischen Pöbels durch die Straßen nach Green Point geführt und von da nach St. Helena deportiert, nachdem ihnen alle Taschen untersucht und alles Eigen­

tum, Papiere, Eßwaren, namentlich aber Geld, ab ge­nommen worden war. H. sitzt heute noch auf St. Helena. Warum? Gewaltsam ist er von seiner Familie, seiner Frau und seinen Kindern getrennt worden. Bis heute hat et von ihnen nichts mehr gehört. Sein sämtlickes Eigentum mehrere Häuser in Johannesburg, Geschäfte und Geschäftslokake in Roodepoort hat er zurücklassen müssen, ohne vorher Vorkehrungen für seine Abwesenheit treffen zu können. Von einem ähnlichen Lose sind viele, viele andere betroffen. Viele haben liegendes Eigentum in Transvaal, sind dann alsverdächtig" oder undesirable verhaftet, über die Grenze befördert und entweder nach Europa oder nach St. Helena oder Ceylon transportiert worden. Nun hat Lord Roberts in einer seiner vielen Pro­klamationen Bezahlung der Grundsteuer gefordert; er hak auch gleichzeitig angekündigt, daß, wenn die Bezahlung nicht erfolgt, Konfiskation des Besitzes und Grund­eigentums stattfindet. Was sollen da die ausgewiesenen Ge­fangenen und Deportierten machen? Da sie nicht bezahlen können, ist ibr Eigentum einfach dem englischen Fiskus verfallen. Bedenkt man, daß Transvaal nahezu von allem, was nicht englisch ist,gesäubert" wurde und noch immer gesäubert wird, bann leuchtet der Zweck jener Maßregel ein. Das Völkerrecht mag ja ein ganz schön Ding sein: ein viel schöneres aber ist der Profit!"

Aus Kapstadt wird geschrieben:Gestern begegnete ich hier einem englischen Liniensoldaten, der bereits dreimal von Buren gefangen genommen war, jedesmal mit zirka 50 anderen Soldaten zusammen. Sie kleiden sie so weit aus, wie efl schicklich ist, und senden sie dann mit einem Führer unter dem Schutze der weißen Flagge nach dem betreffenden Truppenteil zurück, mit der höflichen Bot­schaft, sie könnten von den Mannschaften keinen Gebrauch machen, daß fie sich aber zur Komplettierung ihrer Kleidungs­stücke, Munition und Waffen, die fie sehr gut verwerten könnten, empfohlen hielten. Mein Gewährsmann teilte mir mit, er habe die Buren jetzt schon mit drei vollständigen Ausrüstungen versehen. Er werde jetzt zum biertenmale ausrücken, von dem Gefühle beseelt, daß eS wieder dasselbe Resultat haben werde, sodaß die Tommies den Eindruck hätten, als sei eS ihre eigentliche Aufgabe, die Buren mit Ausrüstungen zu versorgen. Derselbe Soldat erzählte auch, daß jedesmal, als er und feine Kameraden bei einem Burenkommando ankamen, einer der Buren in trefflichem Englisch eine Ansprache an die Gefangenen hielt, worin er ihnen klar und deutlich auSeinandersetzte, daß da« Recht auf Zeiten der Buren sei und welch großes Unrecht England be­gehe. Unser Tommy behauptete schließlich, die Ansprache« hätten auf fie alle einen sehr tiefen Eindruck gemacht.

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Telegramme des Gießener Anzeigers.

Kapstadt, 21. Febr. Ein Eingeborener in einem unteren Stadtteil wurde tot aufgefunden. Man glaubt, die Ein­geborenen verheimlichen die Peftfälle.

Pretoria, 20. Febr. Berichte aus Lydenburg besagen, der stellvertretende Präsident Schalk Burger hielt letzthin m einer Burenversammlung eine Ansprache, worin er aus- führte, er erkenne jetzt, daß ihre Sache ganz Hoffnungs- los und ein weiteres Hinziehen der Feindselig- feiten zwecklos fei. Er wolle eS persönlich nicht auf sich nehmen, ihnen zur Unterwerfung zu raten, aber wenn eS ooch einmal unvermeidlich fei, so wäre es eine Thorheit, dies in Gruppen von zwei und drei Manu zu thun. Der richtige Weg sei der, zu einer allgemeinen Verständigung darüber zu gelangen, daß man sich als ganze Nation ergiebt.

China.

Ein Telegramm aus Peking vorn 19. Febr. meldet: Tsching und Li Hung Tschang empfingen ein Telegramm vom Hose, das in der Hauptsache besagt, daß der Hof allen Forderungen der Mächte nachkommt, obgleich er über einige minder bedeutende Punkte noch nähere Aufklärung wünscht.

Von anderer Seite wird aus Peking telegraphiert: Die Gesandten haben den Chinesen acht Tage Zeit gegeben, befriedigende Edikte zu erlaffen. Die Gesandten erklärten, nies könne nicht als Ultimatum betrachtet werden, da es sich in der Hauptsache nur auf die Einstellung bet Prüfungen unb die Haftbarmachung der Gouverneure derjenigen Pro­vinzen beziehe, wo Frevelthaten begangen worden seien. Die Militärbehörden bereiten eine neue Expedition vor. Sie soll aus sechs Abteilungen bestehen, je zwei sollen von Peking, T'entsin und Paotingfu ausgehen. Alle Truppen, be­sonders die Deutschen, werden scharf für die Ex­pedition gedrillt.

Eine Depesche deS amerikanischen Gesandten in Peking, (Songer, in bet über die geplante neue Expedition be­richtet wird, ist dem KabinetSrate zu Washington unterbreitet worden. Dem Vernehmen nach erhob Conger in einer Ver­sammlung der Gesandten in Peking Einspruch gegen der- a tige feindselige Bewegungen. Dem Einsprüche wurde aber nicht stattgegeben, da die anderen Gesandten erklä'.ten.