Ausgabe 
16.2.1901 Erstes Blatt
 
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1315

10 Pfd. L 50 Pfg

la. Backöl pr. Liier 66 Pfg.

la. Speisefett pr. Pfd. 45 Pfg

Stück Buchen-Wellen

MenMr 12

Bahühofstr. 27

540.19 JC.

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Wstßbinderarbriten 1486.56

51.

Oen Nagel auf den Kopf

45.35

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Kiefern»

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Eichen^

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Zvakdeigentümer

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jeden Bezirk, a, b und o, ein»

gereicht

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2.

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Diamautmehl (hochfeinstes Blütenmehl) pr. Pfd. 18 Pfg., 25 Pfd.-Säckchen 4,25 Mk. la. garantiert reines Schmalz pr. Pfd. 54 Pfg., 5 Pfd. a 52 Pfg,

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200

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Buchm-Werkscheiter, Eichen-Werkscheiler, BucheN'Knüppel, Eichen-Knüppel, Nadel-Knüppel,

(Dmchfoistung), Eichen-Wellen, Nadel-Wellen, Weichholz-Wellen,

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Gemeinde Lich

a) Vorderwald

b) Hinderwald

c) Grobhäuserberg Gemeinde Langsdorf Gemeinde Nonnenroth

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Eid» und Maurer» arbeiten

Steinhauerarbeiten Zimmerarbeiten Dachdeckerarbeiten Spenglerarbeiten Schlosicrarbeiten Glaserarbeit'n Schreinerarbe t.n

Margarine pr. Psd. 50, 55, 65 Pfg. Sührahmrrrargariue pr. Pfd. 80 Pfg. la- Schwab- Süssrahmtafelbutter pr- Pfund 1-15 Mk. Metzer Marmelade pr. Pfd. 30 Pfg, 10 Pfd Eimer 2.40 Mk.

Preiselbeeren (beste Qualität) pr. Pfd. 42 Pfg,, 25 Pfd. Kübel pr. Pfd. 40 Pfg.

E.S- e G

Tapezierarbeiten

S sen- und Röhr^n- lieferung

Vergebung von Kauarbeiten. Die für den inneren Aus­bau und die Avortantage des Schutyaufes zu Stangen­rod erforderltchen Arbeiten und Lieferungen sollen im Wege schriftlich-n Angebots vergeben werden und st d Angebote bis Donnerstag den 21. Fe­bruar 1901, vormittags IO Uhr, bei Großh. Bürger- me sttrei Stangenrod, woselbst Pläne, Voranschläge und Be­dingungen zur Einsicht offen liegen, abzugeben.

Die Arbeiten und Lieferungen sind wie folgt veranschlagt:

42.50

181.45

60.

32.50

361.30

994.06

2558 82

200

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120

67

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7223

Hohversteigerung

im Mer Stabtmolb.

Donnerstag den 21.Fe bruar, vormitt. IO. Uhr beginnend, sollen im Licher Stadtwald, D strikt Plattewald, Rotherbusch und Ettingrhäuser- kopf, versteigert werden:

Unsere Nachbarstadt Friedberg wird wohl mit dem 1. Oktober Städteor dnuug erhalten, wenigstens ist der Antrag im dortigen Gemeiuderat gestellt. Obgleich ja ein­zelne Stimmen vorhanden sind, die die Mehrkosten durch Einführung der Städteordnung auf zirka 12,000 Mk. jähr- ich mehr beziffern, ist man im allgemeinen doch in Friedberg ehr dafür.

Friedberg, 13. Febr. Das hiesige Schullehrer- fern in ar war in dem jetzt zu Ende gehenden Schuljahre von 108 Zöglingen besucht, wovon 104 der evangelischen, und 4 der katholischen Konfession angehörten. Darunter waren Söhne von Landwirten 59, von Lehrern 12, von Handel« und Gewerbetreibenden 27, von Beamten 7, von Eltern anderer Stände 3; aus Städten mit über 10 000 Ein­wohnern 5, aus Städten mit 2 bis 10 000 Einwohnern 21, aus Orten mit weniger als 2000 Einwohnern 82; vor­bereitet in Präparandenanstalten 72, von Lehrern 10, in Realschulen 23, in Gymnasien 4, in anderen Lehranstalten 3. Aus der Provinz Oberhessen sind 94, Starkenburg 7, Rhein- Hessen 0, dem Königreich Preußen 7; zu Anfang des Schul­jahres standen im 16. Lebensjahr 5, im 17. 24, im 18. 34, <m 19. 24, im 20. 16, über 20 Jahre 5. Die Ausnahme­prüfung beginnt Montag den 1. April und das neue Schul­jahr Montag den 29. April.

gedeihen die Kleinen, wenn ffe Kathreiners Malzkaffee mit Milch gekocht bekommen. DaS ist hundertfach erprobt! 6(8

Sich, den 7. Februar 1901.

Großherio-liche Bürgermeisterei Sich.

Heller.

Auf das unter Ord -Nr. 1 bezeichnete Gehölz kann getrennt für jw»..

werden, ebenso bleibt der Zuschlag resp. die Genehmigung für jeden der Bezirke vorbeyat

treffen alle praktischen Haus­frauen, die das triebfähigste und seit 27 Jahren bewährte

I ißhins Backpulver

LlüUly .mitdemBäckerjungeo,

(D. R. P. A. No. 7402) verwenden.

Ueberall käuflich. ,

Meine & Liebig, Hannover.

Aelteste Baokpulv.-Fabr. Deutsch!.

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Verdingung.

Die Räumung von Flut- gräbeu in der Gemarkung Gießen, geteilt in zwei Los?, soll Samstag den 23. Fe­bruar d. I., vormittags IIV2 Uhr, öffentlich verdungen «erden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns aus Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin oaselbst einzurnchen.

Zuschlagsfrift 20 Tage.

GLßen, 13. Februar 1901.

Das Stadtbauamt:

Schmandt. 1350

5 |

Bester als bei jedem anderen Frühstück

Samstag den 2. Mar; 1901, nachmittags 2'/r Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgencht die dem Handelsgärtner Friedrich Schmitz in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 33 Nr. 9«/io 1819 qm Grabgarten am Allen­feld bei den Gärten,

Flur 83 Nr. lOi/io 156 qm Hofraite daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 18. Januar 1901. Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A.: Bogt. 727

B!

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Verdingung

vou Fuhriöhueu.

Die Abfuhr von Straßen kehricht imRrchnungrjahr 1901/2 nach verschiedenen städtischen Wiesen soll Samstag deu 23. Februar d. I., vor­mittags ll3/4 Uhr, öffent­lich verdungen werden. Die Ab­fuhr umfaßt co. 1830 cbm, die in 4 Lose geteilt sind. Die Bedingungen liefen während der Dienststunden bei ur.ö auf Zim­mer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular sind bis zum ge­nannten Termin daselbst ein­zureichen. Zuschlagsfrist 20Tage.

Gießen, 13. Februar 1901. Das Stadtbauamt:

Schmandt. 1349

Verdingung

von Fuhrlöhueu.

Das Anfahren von Holz re. für die städtischen Anstalten sowie die Leistungen derTages- fuhreu für das Rechnungs­jahr 1901/02 sollen Samstag deu 23. Februar d. I, vormittags lls/4Uljt?,öffent lich verdungen werden. Die Be­dingungen liegen bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, find bis zum genannten T rmin einzu­reichen. Zuschlagsfrist 20 Tage.

Gießen, 13. Februar 1901. Das Skadtbauamt:

Schmandt. 1348

Hartmanns

Gesundheitsbinden zu haben in der 1183 Adler Drogerie, SellerSweg 39. Otto Schaaf.

Gebrüder Ker-ur

I Weizenmehl pr. Pfund 15 Pfg., 5 Pfund » 14 Pfg., IO Pfund ä 13 Pfg.

rm Buchen-Stöcke, Eichrn-Stöcke, M Nidrl-Stöcke.

Gießen, 13. Februar 1901. Der Großh Kreisbauinspektor:

Stahl. 1340

Der Anfang ist auf der Kreisstraße Lich Hattenrod am Waldeingang.

Lich, den 13. Februar 1901.

Großh. Bürgermeisterei Lich.

Heller. 1329

ZudoWus-Nnkmf bereits gestllte» Hohes.

Das nachstehende, im laufenden Winter gefällte Bau- und Nutzholz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden und sind Gebote in verschlossenen und portofreien Schreiben mit der Auf­schriftHolz-Submission" bis spätestens den 32. Februar d. bei der unterzeichneten Großh. Bürgermeisterei Lich einzureichen. Später eingereichte Gebote bleiben unberücksichtigt. o-.l_.-_ lflm

Die Eröffnung der eingelaufenen Schreiben erfolgt am folgenden Tage, d. h. am 28. tfebruarihu , vormittags 10»/, Uhr, auf dem Bürgermeisterei-Büreau in Lich m Gegenwart der etwa ErfAlenenen Bieter.

Die Gebote sind getrennt nach Waldeigentümer, Holzart und Sortiment pro Raummeter und Festmeter (ohne Rinde gemessen) einzureicken und zwar ohne ieden Vorbehalt. Die ^^Abn Vn- kaufSbedingungen, denen sich die Käufer stillschweigend zu unterwerfen baden, sind ber betreffenden Waldeigentümern einzusehen oder gegen 70 Pfg. in Briefmarken bei uns zu beziehen. Sämtliches Holz tft 3gunfd) im zg^de vorgezeigt nach vorheriger Anmeldung bei den unter

Ord.-Nr. 1 bis 3 angeführten gleichnamigen Großherzoglichen Bürgermeistereien.

gefaßt haben:Sie könnten das Fräulein wegen Körper­verletzung verklagen. Ich bin Zeuge". Präs.: Haben Sie Winter mit Levy zusammen gesehen? Zeugin: Meines Wissens nicht. Präs.: Angeklagter, es ist Ihnen bekannt, daß Lübke diese Bekundung machte. Weshalb haben Sie nicht gesagt: Tas war nicht Winter, sondern Hartstock? Angekl. Moritz Levy: Ich konnte mich nicht sofort er­innern. Verteidiger Nechtsanw. Appelbaum: Der An­geklagte hat mir das im Gefängnis erzählt. Ich habe seine Vorführung aber nicht beantragt, da die Voruntersuchung bereits geschlossen war. Ter Gerichtshof beschließt hieraus: Rosa Easpary und Frl. Lichtenberg als Zeuginnen zu laden. Zeugin Frl. SelmaTuchler: Ich habe Winter im AUirz 1899 in der Tanzstunde kennen gelernt. Ich habe ihn niemals mit Levy zusammen gesehen. Zeugin Frl. A n n a Hofsmann, Tochter des Fleischermeisters Hofs­mann. Ich kannte Winter. Er kam oftmals zu uns. Er hat auch einmal bei uns Klavier gespielt und gesungen. Ich glaube, ich habe Winter einmal mit Levy zusammen gehen sehen. Beim Photographen Heyn in der Danziger Straße sah ich den Gymnasiasten Bock, Moritz Levy, Nottasch und noch einen jungen Mann, der der Figur nach Winter war. Genau konnte ich ihn nicht erkennen, weil er mir den Rücken drehte. Präs.: Hat Winter einmal über Levy gesprochen? Zeugin. Nein. Winter sagte nur einmal:Da steht Moritz und hat nichts zu thun". Einmal habe ich gesehen, daß sich beide grüßten. Erster Staatsanwalt Dr. Schweigger: Sie haben als selbstverständlich angenom­men, daß sich Winter und Levy kannten? Zeugin: Jw- wohl. Rechtsanw. Sonnenfeld: Weitere Thatsachen

Ich wikl nicht gern vor Gericht kommen. Wenns aber sein muß, dann will ich Zeugin sein". Alsdann habe sie oft mit der Tuszyk über den Winterschen Mord und Winters Verkehr mit Levy gesprochen. Zeugin Dienstmädchen Hall­weg: Ich habe mich mit der Tuszyk oftmals über den Winterschen Mord unterhalten. Tie Tuszyk hat mir aber niemals von dem Verkehr Winters mit Levy etwas erzählt. Schließlich hat sie mir gesagt, sie habe einen Termin be­kommen, um über den Verkehr Winters mit Levy auszu- Hat die Tuszyk gesagt, daß sie einen vahrgenommen habe? Zeugin: Nein,

sagen. Präs.: Hat die Tuszyk gesagt, daß sie einen solchen Verkehr wahrgenommen habe? Zeugin: Nein, als ich gehört, daß Die Tuszyk vernommen worden war, habe ich mich mit der Tahms gewundert, daß die Tuszyk vernommen würde. Fräulein M eta Caspary: Selma Tuchler hat mir im Januar 1900 Winter vorgestellt. Ich war alsdann oftmals mit Winter auf der Eisbahn zu­sammen. Selma Tuchler kannte Winter schon lange. Präs.: Sie sollen Winter in Gegenwart Moritz Levys in der Dan­ziger Straße aus die Schulter geklopft haben. Dabei soll Levy gesagt haben zu Winter:Nun können Sie das Frau lein wegen thätlicher Beleidigung verklagen. Ich bin Zeuge?"' Zeugin Easpary: Das war meine Schwester Rosa. Tiefe klopfte aber nicht Winter, sondern den Kauf nimm Hugo Hartstock auf die Schulter. Ich selbst habe das nicht gesehen, aber Fräulein Lichtenberg erzählte rnir's. Hartstock nannte meine SchwesterLotte", deshalb nannte sie ihn ebenfallsLotte". Meine Schwester soll Hartstock auf die Schulter geschlagen und gesagt haben:Lotte, wo bleibt meine Schokolade?" Darauf soll Moritz Levy

ff. Blütenmehl 17

40 I 30 rm

können Sie hierfür aber nicht angeben? Zeugin: Nein, ich nehme es aber an, daß Levy viele Gymnasiasten kannte. Auf Befragen des Verteidigers Rechtsanwalt Sonnen ;etb bekundet die Zeugin Fräulein Pellenath: Ich habe mit Anna Hoffmann lange vor der Vernehmung im Dezember 1900 über Winter und Levy gesprochen. Sie hat mir aber nicht gesagt, daß sie gesehen habe, wie beide sich begrüßt hätten. Zeuge Gymnasiast Milewski: Ich habe niemals einen Verkehr zwischen Winter und dem Angeklagten wahrgenommen. Zeuge Gymnasiast Bla - chinsky: Ich war mit Winter zusammen in Pension

Ich habe Winter niemals mit Levy zusammen gesehen. Aller­dings bin ich auch wenig ausgegangen. P räs.: Deshalb ist es wohl ziemlich belanglos, daß Sie beide nicht zusammen gesehen haben? Zeuge. Jawohl. Angekl. MoritzLevy: Ist der Zeuge nicht vielfach in unser Haus in die Behn- kesche Pension gekommen? Zeuge: Jawohl, ich kam fast täglich in die Behnkesche Pension. Präs.. Und Sie haben Winter mit Levy nie zusammen gesehen? Zeuge: Nein. Präs.: Frau Behnke ist am 1. Juli 1899 aus dem Levyscheu Hause ausgezogen? Zeuge: Jawohl. Gymnasiast Sallv Hirsch: Ich wohne seit dem 1. Juli 1899 im Levyscheu Hause, habe aber niemals Winter mit Levy zusammen ge­sehen. Zeuge Gymnasiast Rahmel: Ich habe weder einen Verkehr zwischen Levy und Winter wahrgenommen, noch hat mir Winter von einem solchen erzählt. Eine weitere Anzahl von Gymnasiasten sagen ähnlich aus.

Tie Verhandlungen dauern fort.

Aus Stadt und Kaud.

Gießen, den 15. Februar 1901.

fc. Mainz, 13. Febr. Trotz des Gutachtens des Pro. fefforö Dr. Kittler, das dieser in der letzten Stadtverordneten sitzung dahin abgab, daß die Firma Schuckert die Kabel­anschlüffe an das von ihr errichtete städtische Elektrizitäts­werk nicht zu teuer berechne, beabsichtigen doch eine Anzahl Interessenten, die Begleichung der ihnen vom Elektrizitätswerk zugegangenen Rechnungen zu verweigern. Sie wollen zu gleich die Stadt Mainz ersuchen, von dem BeitreibungS verfahren im Verwaltungswege abzusehen, um die Ange­legenheit auf dem Rechtswege zum Austrage bringen zu können.

fc. Lützellinden, 13. Febr. Im März findet die Ver­pachtung der hiesigen Gemeindejagd statt. Da unsere Gemarkung zwischen den ausgedehnten Waldungen Gießens und des Stoppelberges liegt, so wechselt hier das Wild sehr staik, sodaß die Jagd recht ergiebig ist. Auch Fasanen haben sich hier eingebürgert.

Bad Nauheim, 13. Febr. Von den Vermögens­steuer - Erklärungen find einige Hundert durch das Steuerkommissariat Friedberg an die hiesige Einwohnerschast zurückgesandt worden. Die Erregung hierüber ist sehr groß. Wie der hiesigeAnz." hört, ist eine allgemeine Beschwerde beim Ministerium über die Handhabung des Vermögenssteuergesetzes durch Dr. Knell im Gange.

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sei richtig, ich an einer E, daß, als wegen eines Wiommen Ute. tzs sei gen ans bem che aber nur lut und weit.

Es fiel mir mer sehr stolz stand und lich plauderte.

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e protokolliert, gejagt hätte, das im Prolo- r. Fch erinnere Eann hinter mir d : Ist es mög- ß trotzdem pio- ihlte, die Pelli- )ter Zimmer- nicht erinnern. Ich habe einü wiji'djer! Hanfe

q habe 1W bei ijt oftmals dort nann. Levy ist rsttaße gegangen nginnen, ob sie sto-k, bet Sinter lt hätten. Samt- igen d-S RM

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