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** Nachsendung von Br re fen. Die Nachsendung der Postsachen während der Reisezeit wird vom Publikum der Post vielfach unmöglich gemacht, da die Empfänger es unterlassen, ihre neue Adresse zu hinterlassen. Die Nachsendung liegt jedoch im Interesse jedes einzelnen. Ihr Unterbleiben kann von den verhängnisvollsten Folgen für den Empfänger sein. So gelten z. B. Urkunden als zugesteUt,
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Tas ist ca. vier Jahre her. Frau Tr. Meyer erklärt, seitdem keine Forderungen an Gegger zu haben, da sie die erste Zuwendung als allgemeine Stiftung seinerzeit nicht bezeichnet hat. Tas ist thatsäckstich alles. Nun kann man nicht verkennen, daß Professor Gegger, derselbe, den "ber Kaiser im vorigen Jahre den auf der Berliner Kunst-Ausstellung viel bewunderten „Bogenschützen" für den Park von Sanssouci abgekauft hat, in dieser Affaire eine wenig er- fteuliche und recht unkünstlerische Gesinnung zeigt, daß er als Mensch offenbar tiefer steht, denn als Künstler: wie aber Max Klinger dabei von Versuchen reden kann, eine Stiftung ihrem eigentlichen Zwecke zuzuführen, ist durchaus unerfindlich, ganz abgesehen davon, daß die angeblichen. Millionen mehr als dezimiert worden sind. Wenn er die Absicht hatte, Gegger einen Makel anzuhängen: was bedurfte es da dieser ebenso überflüssigen wie ungeschickten Verhüllungen, Drohungen usw. Tas Wort, das'Blunien- thal einmal Anton v. Werner widmete, als dieser sich in eine lange Preßfehde eingelassen hatte, soll sich auch Max Klinger ins Album schreiben lassen:
„Maler, steck' die Feder ein. Nimm den Pinsel her!"
Tie Feder eingesteckt, statt des Pinsels jedoch, das Wanderränzel hergenommen, haben in diesen Tagen ein paar stattliche Regimenter von Berliner Knaben und Mädchen. Ter herrliche und edelsinnige Gedanke der Ferien- kolonieen hat in Berlin fest Wurzel gefaßt — und wenn die Gaben dazu auch immer noch nicht ganz ausreichen, weil der bleichwangigen, dünngliedrigen Kerlchen in der Millionenstadt immer mehr werden, so wird doch wenigstens einem großen Teil der Aufenthalt auf dem Lande, im Gebirge, oder an der See ermöglicht. Es ist ein wirklicher Genuß für den Menschenfreund — NB. wenn er nickst allzu nervös ist, — die verschiedenen Trüpplein, beim Abmarsch und auf den Bahnhöfen vor der Abfahrt zu beobachten. Welche Freude glänzt auf den heute durch die Aufregung leise geröteten Gesichtern! Mit welchem Stolz tragen sie ihre Täschchen und Köfferchen, meist Familienstücke, die schon ein gut Teil Des vorigen Jahrhunderts
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Aus Stadt und Land.
(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original Nachrichten ist «Ur unter genauer Quellenangabe: „Gietz. Anz." gestattet.)
gesehen haben! Tarin liegen — bei manch einem vielleicht zum ersten Male — wohlgeordnet die Hemden und Strümpfe, die Taschentücher und der zweite Anzug, ein oft mühsam von den Eltern zusämmengeschaffter Besitz. Um kleine Banner, auf denen der Ort angegeben ist, für den die Gruppen bestimmt sind, scharen sie sich, und manches lustige Wort in dem ach, so fürchterlichen Berliner Dialekt, der die guten Pommern und Märker bald genug entsetzen wird, läßt sich vernehmen. Auch rührselige Abschiedsszenen, zumal bei den Mädchenkolonien, kann man beobachten. Jungen lieben auch bei dieser Gelegenheit nicht, die Mutter in allzu dichter Nähe zu haben. „Ick komme ja doch wieder, Mudder, et jetzt ja uich nach China!" hörte ich einen Knirps die Hüterin seiner Kindheit vor dem Bahnhof verabschieden. Auf dem Bahnhof wären ihm die thränenfeuchten Augen sicherlich genierlich gewesen! Tie „anderen" uzen so gern. Aber er gehört zu _ Zeiten natürlich auch zu den „anderen"! Endlich sind sie alle verladen. Ter Zug fährt noch nicht; aber die Tücher werden schon in Bereitschaft gehalten, um die Abfchieds- grüße endlich einmal selbst zu wehen, wie sie's sehnsüchtig oftmals von anderen beobachtet haben. Halloh, jetzt hat's gepfiffen! Tas ist ein Jubeln und Rufen, ein Winken und Tücherflattern, wie nun der Zug aus der Halte fährt! Glück auf, Jung Deutschland, und hole die Gesundheit und Kraft für die Zukunft!
Tie Heimgebliebenen haben in diesem Jahre endlich die großen Schulhöfe als Spielplätze angewiesen erhalten, eine Einrichtung, die bei dem gefahrvollen Straßenverkehr mancher Gegenden längst geboten war. Im übrigen werden sie manche Wanderung auf eigene Faust ausführen und den Umkreis der großen Metropole unsicher machen. Für viele freilich werden diese „freien" Tage nichts weniger als Erholung sein. Tas harte Joch der Arbeit wartet ihrer trotz aller Schulgesetze. Woran gerade die Sorge hackt, müssen sich alle Hände rühren! Arme Stiefkinder der goldenen Ferienfreiheit! Wer euch alle erlösen könnte!
A. R.
Empfänger mcht selbst oder durch Angehörige zugestellt werden können. Wer verreist, der reilt seine neue Adresse am zweckmäßigsten der bestellenden Postanstalt mit An jedem Schalter werden Formulare zu Erklärungen über die Nachsendung Der verschiedenen Arten der Postsendungen umsonst ausgegeben. Die Nachfendung kann darin auf die einzelnen Gattungen der Sendungen beschränkt werden. Wem der Gang zur Post zu viel ist, schreibe wenigstens eine Postkarte an sein Amt. Er ist dann sicher, alle gewünschten Sendungen sofort nachgeschickt zu erhalten.
Offenbach, 11. Juli. Bis jetzt sind 5500 Turnerkarten zudem25. MittelrheinischenJubiläums- Kreisturnfest von auswärtigen Vereinen gelöst worden; es steht zu erwarten, daß mindestens noch über 1000 am Platze entnommen werden, sodaß mit den hiesigen Turnern die Zahl von ca. 8000 erreicht wird. An dem imposanten Festzug, der am Sonntag, dem 14. Juli, vormittags 11 Uhr, sich in Bewegung setzt, werden weit über 200 Vereine mit ihren Fahnen teilnehmen; außerdem wird dem Auge durch eine große Anzahl Festwagen und Kostümgruppen eine wohl- thuende Abwechslung geboten werden; 12 Musikkorps lassen ihre Marschweisen erklingen. Der Festzug wird eine Ausdehnung von über 3 Kilometer in Anspruch nehmen. Der Festplatz ist so groß> daß mindestens 50000 Menschen denselben besuchen können.
Kassel, 12. Juli. Heber den Eisenbahnunsall auf dem hiesgen Bahnhof werden noch folgende Einzelheiten bekannt: Ter Hamburg-Franffurter D-Zug, welcher Station Kassel 6.45 Uhr abends passiert, fuhr heute abend mit ziemlicher Wuchst auf die neu aufgestellten Prellböcke auf. Die großen D-Wagen wurden zum großen Teil beschädigt, sodaß Ersatzwagen herbeigeholt werden ' mußten. Am ärgsten wurde dem Speisewagen mitgespielt. Tie an- gerichteten Speisen wurden umhergeworfen und zahlreiches Geschirr zertrümmert. Tie Weiterfahrt des Zuges erfolgte mit nur geringer Verspätung. Tirektions-Präsident Ulrich war sofort zur Stelle und traf die nötigen Anordnungen. Tie Schuld soll angeblich den Lokomotivführer treffen, da anzunehmen sei, daß er zu spät gebremst habe, sodaß der Zug mit voller Gewalt auf den Prellbock auffuhr. Tie zahlreichen Passagiere des Ti-Zuges, welche beim Einfahren bereits teilweise von ihren Plätzen aufgestanden waren, um sich für das Aussteigen fertig zu machen, wurden durch den gewaltigen Stoß, mit welchem der Zug plötzlich stand, heftig durcheinander gerüttelt, fielen gegen die Sitzbänke und Garderobeständer, wurden auch vereinzelt durch Gepäckstücke, die von den Garderobeständern und -Brettern herunterfielen, getroffen, sodaß drei Passagiere, darunter eine Tame, Quetschungen am Kopf, Beinen und Händen erlitten. Tie übrigen Passagiere kamen jedoch glücklicherweise mit dem bloßen Schrecken davon. Ter verunglückte Turchgangszug bestand aus 40 Achsen, 2 Lokomotiven, 2 Packwagen und 6 Turchgangswagen, die erste Maschine Nr. 1614 rannte mit solcher Vehemenz gegen den Prellbock, daß sie entgleiste und die Puffer sich verbogen; die zweite vierachsige Maschine mit Tender Nr. 26 sowie die sämtlichen Wagen blieben zwar im Geleise, jedoch rannten die Hinteren Wagen teilweise mit geringer Heftigkeit aufeinander, die Puffer wurden abgesprengt, auch sonst erlitten die Wagen geringe Beschädigungen. Tie Betzaupt- ung, daß eine Achse gebrochen fei, ist unbegründet.
ihn um Gnade für die unglücklichen Opfer angefleht haben — freilich! vergebens. Ein Jahr nach ihrem Tode wurde Peters I. Tochter Elisabeth auf den Thron erhoben.
Ruhig hatte die nur dem Vergnügen Icbenbe Zarewna es zugelassen, daß man sie mehrere Male bei Besetzung des Thrones überging. Als es sich dann aber zeigte, daß Anna Iwanownas Nichte, die Herzogin von Braunschweig-Bevern, der man die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn Iwan übertragen hatte, ihrer Stellung nicht gewachsen war, benutzte Elisabeth die günstige Gelegenheit, die Herrschaft an sich zu reißen. In Begleitung ihrer Freunde und Mitverschworenen begab sie sich am 7. Dezember 1741 um Mitternacht in die Kasernen der Preobraensischen Grenadiere, die bereits gewonnen waren. An deren Spitze brach! man in den Palast der Regentin und nahm sie mit ihrem Gemahl und dem jugendlichen Iwan gefangen. Wenige Stunden später wurde Elisabeth Petrowna als Kaiserin ausgerufen.
Von den fünf Töchtern des Zaren Paul I. vermählte dse älteste, Alexandra, fiefy mit dem Erzherzog Joseph, Palatin von Ungarn. Großfürstin Helene heiratete den Erbprinzen Friedrich! Ludwig von Mecklenburg-Schwerin, Maria wurde Großherzogin von Sachsen-Weimar, Katharina Königin von Württemberg und Anna Königin der Niederlande. Auch! eine der drei Töchter Nikolaus' I., Groiß- fürstin Olga, reichte dem württembergischen Thronfolger, nachmaligen Kynig Karl, die Hand. Ihre ältere Schwester war die bereits erwähnte Herzogin Maria von Leuchtenberg. Die jüngere, Alexandra Nieolajewna, ging eine Ehe mit dem Prinzen Friedrich! von Hessen-Kassel ein/
Eine Zarentochter ist zu einem sehr bedeutenden Heiratsgut berechtigt. In den meisten Fällen wird diese Summe, wenn die Zarewna dem Gatten ins Ausland folgt, in der russischen Staatsbank angelegt. Die kleinen Großfürstinnen Olga, Tatiana, Maria und Anastasia werden sehr große Vermögen haben.
Bei wichtigen Hoffestlichkeiten, der Krönung eines Zaren oder der Hochzeit eines Mitgliedes der kaiserlichen Familie, erscheinen die Großfürstinnen wie auch die Gemahlinnen der Großfürsten in dem besonderen russischen Hofkostüm, der in eine prachtvolle Toilette umgewandelten Nationaltracht. Zu diesem prunkenden KoMm, das sich durch lange, offene Hängeärmel auszeichnet, gehört ein eigentümlich geformtes Diadem. Eine ansehnliche Reihe von Großfürstinnen, Russinnen und Ausländerinnen paradierte bei der Krönung des jetzigen Zaren in der russischen Hoftoilette. Für eine der schönsten unter ihnen galt Herzogin Maria von Sachsen-Koburg-Gotha. Ihre ebenfalls anwesenden Töchter, die Kronprinzessin von Rumänien und die Großherzogin von Hessen bedauerten, wie der „Lok.-Anz." schreibt, die kleidsame Galatracht nicht auch anlegen zu dürfen. ,
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(Plaudereien aus der Kaiserfiadt.)
(Nachdruck verboten.)
Die Millionen der Frau Meyer. — Der Auszug Zuug-Berlius. — Die Freuden der Heimgebliebeneu.
Es ist Licht geworden in der Finsternis der Max Klinger'schen Erklärungen und Andeutungen über „Testamentskünstler" unter den Berliner Malern, die er in übel angebrachter Weise auf die schalkhaften Jronieen über sezessionfftffche Malereien des Meisters Begas seinerzeit als Erwiderung veröffentlichte. Ter „Testamentskünstler", der es verstanden haben sollte, die Millionen-Zuwendung einer kunstbegeisterten Tame egoistisch abzulenken, anstatt sie der Allgemeinheit der aufwachsenden Titians und Rafaels zu- gängrg zu machen, hat sich zum Worte gemeldet; die Tame mit den Millionen desgleichen. Es handelt fidj aber gar nicht um so ungeheuerliche Zahlen. Klinger mit seiner hervorragenden Phantasie hat ein paar Nullen zu viel gesehen! Eine Frau Tr. Marie Meyer, die auch durch großherzige Zuwendungen an deutsche Museen vorteilhaft bekannt ist, hat im Jahre 1895 dem damals noch unverheirateten Professor Ernst Moritz Gegger zwei Zuwendungen gemacht, um dem bedrängten Bildhauer Raum für feine künstlerische Entwicklung zu schaffen; die eine bestand in einer persönlichen Schenkung von 91 000 Mark, die man als Pränumerando-Honorar für eine künstlerische Arbeit nach, freier Wahl des Bildhauers bezeichnen könnte; die andere war eine Nutznießung einer Hamburgischen Hypothek von 130000 Mark, gleichfalls zu Geggers persönlichem Verbrauch Ae Stifterin wollte jedoch gerichtlich festgelegt haben, daß nach Geggers Tode die Summen nicht an dessen Verwandte fallen durften, sondern für die Förderung junger Talente .^/ugbar wurden. Gegger hat diese Forderung zu erfüllen ungerechtfertigter Weise versäumt, sodaß die Stifterin endlich ihre zweite Zuwendung zurückforderte. Nack) längeren Ausflüchten hat Gegger dieses Verlangen erfüllt.
Zarentöchter.
Me Bermählungsfeier der Großfürstin Olga von Rußland, der jüngsten Tochter Alexanders III., ist jetzt end- ailtig auf den nächsten Monat festgesetzt worden. Wie bekannt sein dürfte, heiratet die 19 jährige Schwester des Zaren einen Verwandten, den Prinzen Peter von Oldenburg. Der Bräutigam zählt eine ansehnliche Reihe von Herrschern des Russenreiches zu seinen Vorvätern. Die Mutter seiner Mutter war Großfürstin Maria, spätere Herzogin von Leuchtenberg, Lieblingstochter Nikolaus' I. und der Prinzessin Charlotte von Preußen. PrinF Peter gehört der russischen Armee an, und so wird, gleich ihrer älteren Schwester Xenia, auch Großfürstin Olga das eheliche Heim in ihrem eigenen Lande haben. Eine solche Eheschließung, bei der das große Vermögen der Braut im Lande bleibt, ist mehr nach! dem Geschmack der Russen als eine Verbindung, wie die der einzigen Tochter Alexanders II. mit dem zweiten Sohn Königin Viktorias von England.
In diesem Falle besonders erregte es großes Mißvergnügen, daß die Schätze der Zarentochter an einen ausländischen Prinzen fielen, der seiner Gemahlin nicht einmal eine hervorragende Stellung unter feinen zahlreichen Familiengliedern bieten konnte. Der Ehekontrakt der Herzogin von Edinburg wurde daher sehr sorgfältig ausgesetzt, um "ihre persönliche Freiheit im Handeln, ihre religiösen Grundsätze und ihr Geld zu schützen. Wenn sich für die Hand einer Großfürstin kein gekrönter Bewerber findet, dann ziehen ihre Angehörigen es vor, sie in ihrer Nähe zu behalten, und das geschieht, indem man sie an einen in russischen Diensten stehenden Vetter verheiratet.
Als Prinz Alfred, Herzog von Edinburg, seine Braut heimführte, wurde sie von den kaiserlichen Eltern mit kosd- barsten Gaben überschüttet. Außer der vertragsmäßig bestimmten Mitgift erhielt Großfürstin Maria vom Vater ein beträchtliches l^travermögen und von der Mutter eine Millionen repräsentierende Sammlung Von Juwelen, herrlichen alten Spitzen und sonstigen Wertsachen, die im Laufe der Jahre in den Besitz der Zarina gelangten. Die Herzogin-Mutter von Sachsen-Koburg-Gotha, eine noch immer auffallend schöne Erscheinung, obwohl längst auf der Schattenseite der Vierzig, ist eine sehr reiche Witwe, der aus drei verschiedenen Staatskassen Gelder zufließen, die sie ganz nach ihrem Gefallen und wo es ihr beliebt verausgaben kann.
Trotzdem das salische Gesetz, das die weiblichen Nachkommen von der Thronfolge ausschließt, bekanntlich nicht immer in Rußland Geltung gehabt hat, ereignete es sich doch nur höchst selten, daß eine Zarewna zur „Selbstherr- fcherin aller Reußen" proklamiert wurde. Seit Peter dem Großen gelangten nur zwei Zarentöchter zur Regierung. Und zwar waren dies Anna Iwanowna und Elisabeth Petrowna. Annas Vater führte den Zarentitel freilich! nur pro forma. Als Sechzehnjähriger kam er gemeinsam mit seinem bedeutend jüngeren Stiefbruder Peter kurze Zeit auf den Thron Die Regentschaft aber ruhte in den Händen seiner ehrgeizigen Schwester Sophia, die sogar für mehrere Jahre die Regierung ganz an sich, riß.
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger
Amts- Md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
WqPortou. Liste „ f je 25/$ extra. Bicher 19.-20.Juli Geldgewinne !ne Abzug i. Betrage 48000 - M. 20000 i 5000 = 5000 i 1000 = n 2000 L500 -. 2M a ioo = e 2000 A20 = , 2000 Ja |0 = , 2000 ;Y5= 28OO j3=>0
Anna Iwanowna, bisher Herzogin von Kurland, besaß nur geringes Herrschertalent. Ungemein gutmütig, gebrach es ihr an der nötigen Energie und Charakterfestigkeit. Bald regierte ihr Günstling Johann von Biron mit unumschränkter Gewalt und Grausamkeit. Er soll etwa 12000 Menschen haben hinrichten lassen, und fast die doppelte Anzahl hat er nach! Sibirien verschickt. Die Kaiserin soll uc.i Fm. öv gtirtn xx uirunuen ars zugeuenr,
dem Tyrannen oft unter Thronen zu Füßen gefallen und I wenn sie beim Postamt niedergelegt werden, da sie dem
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