Ausgabe 
9.7.1901 Zweites Blatt
 
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Ausland.

zum Streite- gesungen wurde.

In seiner treffliches An-

Paris

P o s e n, 6. Juli. Tie Stadtverordneten genehmigten in der gestrigen Abendsitzung die in den Vertragsverhund- lungen mit dem preußischen Staate betreffend die Ent­festigung Posens festgesetzten Bedingungen.

London, 6. Juli. Eine Depesche des Lord Kitchener meldet aus Pretoria vom .6 Juli: Tie Eisenbahn-! st a t i o n R o o d e p o o r t wurde gestern von den Buren n i e d er g e b r a n n t. Tie Buren wurden mit einem Ver­lust von 2 Toten und 7 Verwundeten zurückgetrieben. Auf

währen sind. , t

Zu einem Artikel derNatl. Storr/', der die über­mäßigen Inspektionsreisen der Beamten, speziell der Postinspektoren und Po,träte, be­mängelt, bemerkt dieNordd. Allg. Ztg.", so unbedingt notwendig auch Sparsamkeit bei der Reichsverwaltung erscheint, so verkehrt erscheine es, wenn man die Post­verwaltung auf die Erzielung von Ersparnissen durch Ein­schränkung der Inspektionsreisen der Aufsichtsorgane hm- weise. Bei dem weit ausgedehnten Retz der Postanstalten und Telegraphenämter, die in engster Beziehung zum Pu­blikum stehen, müsse sich eine zielbewußte Verwaltung durchs ihre Organe in steter naher Berührung mit den örtlichen Betriebsanstalten und in enger, ununterbrochener Fühlung mit den Bedürfnissen des Verkehrs halten. Ties werde durch die Reisen der Postinspektoren und Posträte erreicht. Eine Unterbindung dieser Beziehungen würde ernste Nachteile für den Dienst und schwere Schädigungen für das Interesse des Publikums zur Folge haben, gegen deren finanzielle Wirkungen die Ersparnis der Reisekosten verschwindend klein wäre.

TieStaatsb. Ztg." will wissen, daß eine Alter s- und Hinterbliebenen -Versicherung für selbst- ständige Handwerker von der Reichsregierung geplant wird. Sie soll zur Entschädigung selbständiger Handwerks­meister für die ihnen durch die Arbeiter-Versicherungs- gesetzgebung auferlegten Lasten dienen. Ferner hört dieStaatsb. Ztg.", daß die Frage der Errichtung einer R e i ch s h a n d e l s st e l l e zurzeit der Reichsregierung über

t . . - - t- 1 y » - - i bine willkommene Einnahhmequelle. Sämtliche meliorierten!

,b.Luln ^reberden ersten Tage der im Mittel-f spräche legte der 1. Sprecher, Metzgermeister Pirr, der>Flächen wurden zeitig mit Kunstdünger bestreut und liefern»

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He Stadtpraseu besondere GalM nib dte Tmlhtlln Lultznrlev wnrvn btt M

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ihre finanzielle Beteiligung unterliegt.

Voraussichtlich wird noch in diesem Monat eine Kommen. Er weiter un g des Fer nsp r ech-Nachtd ien stes.

rat hat in "ferner Sitzung vom 29. Juni beschlossen, daß für den nach dem 15. Juli 1901 ausgeführten, zur Efsig- bereitung verwendeten oder vollständig denaturierten Branntwein Brennsteuervergütungen nicht mehr zu ge-

eintreten für Hamburg und Frankfurt.

Zur Erörterung der Frage, ob sich! die Unterstellung der hausindustriellen Betriebe der Tabakbranche unterI die für die sonstigen industriellen Betriebe dieser Branche I geltenden gesetzlichen Vorschriften empfiehlt, trat am 6. d. M. ,in Berlin im Reichsamt des Innern eine Konferenz I von Interessenten zusammen.

In ber nächsten Zeit dürfte die Instruktion über die! Zusammensetzung und den Geschäftsbetrieb der Sachter-1 ständigen-Kammern, die bei der Ausführung des Gesetzes! über das Urheberrecht an Werken der Litteratur und Tonkunst in Thätigkeit treten, einer Aenderung unterzogen! werden. Tie erste Instruktion dieser Art stammt aus dem! Jahre 1870, sie hat später Aenderungen erfahren. Nun sind die Befugnisse dieser Sachverständigen-Kammern, die für sämtliche Bundesstaaten bestehen sollen, durch das neue Urheberrechtsgesetz in einigen Punkten Umgestaltungen unterzogen worden. Diese werden auf den Wortlaut der Bestimmungen über die Zusammensetzung und den Ge­schäftsbetrieb der Sachverständigen-Kammern, die übrigens vom Reichskanzler er la, f en werden, nicht ohne Wirnrng bleiben. Tas Gesetz tritt am 1. Januar 1902 in Kraft, bis dahin müßte also die Umgestaltung der Instruktion vor­genommen sein.

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«Neuen freien' Wgesuch des @E Allttdings sei Prost « empfinde das 9> HM Jedoch perfi Mge Entscheidung A- Ag/- In de wn atgthalien n mit Mk. 30 y.M gelt Mholt. -

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Ä si° sich i« ihrer h--''g°n G-öß-, Bedeutung und

Kaiserin mit den Prinzen Eitel Friedrich, August^Wilhel'u und Oskar gedenkt, auf der Segelyacht^duna -c ' münde zu verlassen: Prinz Adalbert begxebt Nst> an Doro des SchulschiffesCharlotte". Ter Kronprinz be.g heute abend nach Bonn zurück. ntl

Ter deutsche Kaiser richtete au-- Swmemund, a den Fürsten Philipp Ernst zu Hohenlohe foigeno. Ee- B.n Hef 6etrübt über die traurige Nachricht von dem Hinscheiden Teines von unrso hoch!e" vortrefflichen Vaters und spreche m mein Beileid aus. Es muß Tir einen Tros gewahren, wenn Du des Lebenslaufes Teines Vaters.gedenkst, ausgefullt von treuer und erfolgreicher Thatigkeck. Tie h^vo - ragenden Verdienste des oereivigten Fürsten um dx Einigung des deutschen Vaterlandes in )einer Jugend, unb^ein erfolgreiches Wirken als Botschafter, Statthalter und Reichskanzler sind frisch in aller Erinnerung, xie Geschichte wird ihm ein ehrendes Denkmal fetzen, und ick) w^de ihm stets eine dankbare Erinnerung bewahren.

f Wilhelm.

Die Depesche des Reichskanzlers Bülow an den Prinzen Alexander Hohenlohe lautet:

In tiefster Bewegung empfange ich soeben Die schmerzliche Nachricht vom Heimgange Ihres verewigten Vaters, dessen verhältnismäßig gutes Befinden vor we­nigen Monaten noch meine Frau und mich in Berlin |o erfreute. Tie persönlichen und dienstlichen Beziehungen zum verewigten Fürsten, erst in Paris und dann in Berlin, und die mir so wohlgeneigte Gesinnung desselben, der für mich stets ein treuer Berater unb^rennb war, werden mir immer unvergeßlich sein, ^. der nun Heimgegangene schon in früheren Lebensjahren an oe Entwickelung der nationalen Idee arbeitete und tn feinem langen und reichen Leben von dieser Idee wie von )einem Leitstern sich führen ließ, bis es ihm zuletzr vergönnt war, auch an erster verantwortlicher stelle für das -wch des deutschen Vaterlandes versöhnend und klarerio oivi in fein hohes Lebensalter zu wirken, deshalb wiro Die deutsche Nation sein Bild stets in lebhafter und dank­barer Erinnerung halten." . .

Der Direktor im Reichsamt des Innern ^.r. Erich v. Wo edtke ist nunmehr zum Präsidenten des Reicys- aufsichtsamts für das PrivatoerfichMungswefen ernannt. (Daß Kvnfistorialrat Dr. Reike ins Reichsverficherungsam berufen worden ist, ist amtlich bisher noch nicht bestätigt

ländischen Meer abgehaltcnen Fl°tt^enmanov^cr ein ganz besonderes serene.

ausgelaufene Geschwader A ift gestoßen Anerkennung durcharveuere. ^er areaner ?v;

des ans dem Lzean kEmend-m Gefchwad^ jn 6cn bie Mn ben Gießener Turnern errungen n Ersolge, wie und fiat sie zerstört. "Sareuficä Gefecht geg bie ftetä bethätlgte Liebe zur Turnsache die, Liebe zum Vater-

> Gewässern von Alreante ein ^«tz^Bereiniguna dieses hob und stärkte, wie diese vor 30 Jayren zur Einigung Vas Gescl wader gechfi , Corsica kommenden Serbun- deutschen Vaterlandes führte. Zern von der Fest-

Geschwaders mit sen verhindern lovncn, MN freudig aufgenommcnes®ut Heil" galt der

.ch^or^Ä dem deutschen Vaterland-, Den von

und C zurückziehen müssen^. .^^ f^And Geschwader T zirka 60 Turnern und Ziiglingen ausgesührten «t»bubungen caraut mit dem von ^den kom de^ beiden unter Leitung des 1. Turnwarts Wregand folgte -in Turnen vereinigt, und es rst wah^1 t B und C der aktiven Turner uud Zöglinge, Keulenübungen, Stock-

Geschwader ver)uchen w / vernichten. . schlagen und Kürturnen, wobei einzelne Turner hervorragendes

M trenen uiid^si _ß Pchpst richtete an Oberen Misteten. Sie ernteten stürmischen Beifall. Die trefflichen der Orden und geistlichen ^ustalten Anordnungen der Festleitung machten es möglich, daß auch

Treiben i^ dem er daraus hinweist, lW f«bet Schlußteil des Festes dem BergnügungsbedürsmS der in Seiten' be5 Kampfes, wie gegenwarttg, P pätteu. Besucher vollauf Rechnung trug; fortgesetzt erklangen m dem besondere Beweise liebevoller, vorsorg ^r F s ncuers geräumigen ©aale flotteTanzweisen, während Meister Kraxtße Er sei sehr betrübt über die f) | b geistliichen mit der Regimentskapelle unermüdlich tm Garten zur Unter-

dings von -inig-n Bo ern^-^dt-i^d-n^ sich!Haltung d°S Publikum- b°itrug. Da- F-st ist al- -in m

Anstalten gerichtet ihrem Recht schwer allen Teilen wohlgelungenes zu bezeichnen und hat sicherlich

darüber, denn ch\ - großen Schaden in ihrer unserer Turnerschaft eine große Anzahl neuer Freunde zu-

!geschädigt werde erleioe weiter daran,, er

n riÄtiieriuifit gelassen, um einer so unwürdigen --er-, Grober Unfug. Ein im Neustädterfeld beschäftigter

so'lgung ein Ende zu machen, und biefe 8iegelar6eilec machte sich vor einigen Tagen daS sonderbar

so schweren Unglück zu erraten, f merbe. Gerade Vergnügen, aus einem Flobert mit scharfen Patronen nach gehofft, daß feinen Klagen G H g sth bec Papst ganz allen Richtungen Schüffe abzufenern. ' Da er im Felde ar* in biefen ^agen feien 1 Ausnahmegesetze gutgeheißen beitende Leute dadurch gefährdete, wurde die Waffe nebst der besonders seine £ per Papst vor wenigen Monaten Munition vorläufig konfisziert und er selbst wegen unerlaubterr ,bem 8« «n$Vgebrad,t. , .

Beispiel seiner berühmten Vorgänger folgend, drese dem * Verhaftung, Ein hiesiger Einwohner mußte wegen natürlichen Recht, dem Evangelium und der Tradition ^rtgesetzter Ruheflörnng und weil er seme Ehefrau Mit Tot. widersprechenden Gesetze zu^niiMlligen. ^ese lstechen bedrohte, in Haft genommen werden.

dersprächen auch dem der Kirche absolut^öus^h^lben Recht, **KühleZimmerimSommer. Wenn die Sonne

rektziöse Institute zu g^nd-n fortenk gut m°?nt L N- schwüle Luft die T-mperatu- uvch

Kirche abhäugen. T-r religrchen ^roen empfinden läßt, daun dürste cs wohl zweckmäßig

und Institute zu starken. Der wahre Grund d s g^yen an die Vorschriften zur Erhaltung eines kühlen ZiM^

gegen diese sei der Haß gegen die Kirche, Das wayra 0^1erinnern. Tie erste Hauptsache, wenn morgens sei', womöglich die ^^trge Wnrsmmkmt^ ^dann das Thermometer draußen höher steigt, als die Stnben- der Gesell chcht zu bannen, ^er Papst lpenDet aisDauu - die Fensterflügel zu schließen. Kommt daun,

den Ordensbrüdern und s^siU RouL UÄUn herabzulassen,

welche gerade um ihrer Tugenden willen verfolgt wuroen geöffnetem Fenster, denn sonst kommt Die

°r weift auf bie »on ihnen g-schM-n-n Anstalt-n °Zr °vch uM bei S-dM-t-m t , 1 0 blcibcn die

deren hnllen. sw letzt überall borgaltet W Wu* gWbi3 draußen lms

guten xjuiyctu Thermometer ein wenig gefallen ish Darauf erfolgt die

Papst die religiösen Gemeinschaften, die feinen Wünschen L-Afnung und zwar, was die Hauptsache ist, der oberen so bereitwillig, selbst UM den Preis un-ndlich-r L-rd-n Msnung, Oefsuen der unteren Fensterflügel, tote

und sogar des Lebens, gehorchen, wie die letzten Unruhen 6 Beauemlichkeit wegen in der Regel geschieht, hab tu China gezeigt hättem Wenn Gott drese Leiden zulass«, s.^der ^«mllchket^^toegeu^^

geschehe es, um dem Geiste, der nicht selten in der ge- L Me thut uns aber nicht den Gefallen, nach unten

Häuptern bet Orden zu, und schließt Mit der Ermahnung, Personen in der bekannten Notzuchtsaffaire. Der

daß die chiristliche Liebe den mi Vjiqen Gefängnis verwahrte August Gellhofer soll

und würdige, zugleich- aber Milde und nachsichtige Haltung Opfer gegenübergestellt worden fern und sem Ver- zur Pflicht mache. .. ^hen auch)! bereits zugestanden haben. Er wird am nächsten

Schubtage in das Provinzialarresthaus in Gießen über- Aus Stadt und Kmd. ch^^7L^7uf-E"'JLi^G-st°rn «^e, >vi-d°- (Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Ongxnal-Nachrichten ist mautz. Anz." erfährt, von einem Gemeind er atsmitglied ttur unter genauer Quellenangabe:Gieß. ÄM* gestattet.) ^er Bürgermeisterei auf Grund des Art. 1 Der Hess.

Rektoratswahl. Wie wir hören, ist der ordentliche St.-O. Der Antrag eingereicht, der GemeinDerat wolle be* Rrosettor für Rotanik Dr Hansen, zum Rektor für das schließen, bei Dem Kreisamt den Antrag zu stellen,daß nach Prosepor für ^ommr, L-r.q- , , z Ablauf Der Amtsperiode Des Bürgermeisters Worner Die

Umversitatsfahr 1901/02 gewählt worden. -HF.rTI Städteordnung für Die StaDt BaD-Nauheim als anwenDbar

* Vo» der Universität. Gestern fand die aUja^tli^e | erfc(ärt a)erDe. Ter betr. Paragraph lautet, Daß auf Antrag gesellige Zusammenkunft der Umverfitats«Professoren unb L § Ortsvorstandes und nach Anhörung Des Kreistages für Dozenten der Universitäten Gießen, Marburg unb (Söttingen @täbte unter 10000 und über 3000 Einwohner Die StäDte-, Iin Gießen statt. Es waren, wie wir hören, etwa 40 Damen ordnung vom Großherzog für anwendbar erklärt werden und Herren aus Marburg und 8 aus Göttingen erschienen, kann. ,

Im Hotel Großherzog von Heffen fand ein Frühstück und -r. Harbach, 7. Juli. Vor mehr als einem halben in Steins Garten das Mittagsmahl statt. Am Nach. Jahrhundert hatte unser Ort gelegentlich der Schulhaus- mittaq wurde ein Ausflug nach derLiebigShöhe- unter- einweihung sein letztes größeres Fest gefeiert. Kein Wunder, daß die gesamte Einwohnerschaft jetzt ihr Bestes aufgeboten

** Personalnachrichten. Der Gerichtsassessor hatte, um baß Fest der Fahnenweihe des Gesangvereins Keller in Gießen wurde mit Wahrnehmung der Tienst-I Germania", das gestern stattfand, würdig zu begehen. Verrichtungen eines Amtsrichters bei dem Amtsgericht I Straßen glichen Fichtenalleen und bie Häuser schmückten Gießen unb ber Regierungsassessor Emmerling in«Guirlanden und Fahnen. Nachmittags wurde ein Bübingen mit Wahrnehmung ber ^-ienstverrichtungen blue^l veranstaltet, an dem sich achtzehn Vereine aus der »« Kri°g°-v-r-in uafim bar an Arn°ld aus T«rms?adt, Rudolf Brak aus M-ßcn. Dr. T-il. Aus dcm F-stPlatz hi-lt Bürg-rm-ist-r Münch tute Julius Dorfelder aus Mainz, Johannes Glücken aus Begrüßungsansprache,. Die er mit einem Hoch auf die Be- Mainz Dr Peter Paul Lieb in g aus Mainz, Richard schützer deS deutschen LiedeS, den Kaiser und den Großherzog, Plitt aus Wetzlar, Karl Schnittspahn aus Darm- schloß. Hierauf schilderte Pfarrer Biedenkopf von Wir- jstadt, Franz Specht aus Hutzdorf unb Gustav Weiß aus t,er die Weiherede hielt, in trefflichen Worten die Be- Tarmstabt würben zu Gerichtsassessoren ernannt. Ter una des deutschen Liedes. Frl. Margaretha Münch über- Großherzog hat Den Steu^kommifsariatsaEuten des l »dann die Fahne dem Vorsitzenden des Gesangvereins, ^n^b^^iss?^iat^5^"ö b^^^^konimiftär^^^des der sie mit DaukeSworten dem Fahnenträger übergab. Dieser Steuerkommissariats Heppenheim ernannt unb dem Eisen-!gelobte, die Fahne ^ts in Ehren zu halten. Hierauf trugen I bahnsekretür in Der Hessischk-Preußischen Eisenbahngemein- die Vereine ihre schönsten Lieder vor. An oen offiziellen I schäft Johannes Pfleger zu Mainz aus Anlaß seiner! Teil der Festlichkeit schlossen sich Tanz und mancherlei ! Versetzung in den Ruhestand das Ritterkreuz 2. Klasse I Volksbelustigungen, die die Mitglieder des Vereins sowie die des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. Gäste noch manche Stunde in der fröhlichsten Stimmung

D a s R e g i e r u n a s b l a 11 veröffentlicht in Nr 47 zusammenhielten.

folgende, die Verleihung der Rechtsfähigkeit an Sparkaffen n. Grebenhain, 6. Juli. Wie wir hören, tourte betreffende Bekanntmachung: IDr. med. Bruchhäufer Die Stelle eines Assistenzarztes

Auf Grund des § 22 des Bürgerlichen Gesetzbuchs Ulrichstein übertragen.

und des Artikels 4 des Hessischen Gesetzes^vom 17. Snlil q Münster bei Laubach, 7. Juli. Heute tourte irt 1899, die ^l.usfuhrung^des Bürgerlich^ Gesetzbuchs be=| ltn|erer Kirche die von der Firma August Förster in Lich treffend, wird den eb ar» und L ei hkaffen zu l pergestellte Orgel ein gemeint. Durch ihre schöne äußere Gießen und Oppenheim, unbeschadet i^rer durchI bildet sie einen prächtigen Schmuck unseres!

die Genehmigung ihrer S^ung entjtanbenen b^^e^genUotte^tiu^e§. Die Orgel wird sicherlich nicht wenig zur, Rechtsstellung, hierdurch bie Reckftvfahigkeit ^r^e^en- I Verfchönerung des Gottesdienstes beitragen. Taniit ist end-

* Das Sommerfest des Turnvereins Gietzeu (1846), mit (id) ein langgehegter Wunsch unserer Gemeinde in Er­dem diesmal die Feier des 55jährigen Stiftungsfestes Der-1 füUung gegangen.

bunden war, hatte sich gleich den Festen ftüherer Jahre dern. AusdemVogelsberg,6. Juli. Miuisterial- allgemeinen Beteiligung aller Kreise der Einwohnerschaft zu rat Braun aus Darmstadt und Geh. Rat Schönfeld auA erfreuen. DaS herrliche Wetter, der schön gelegene Festplatz I Schotten besichtigten gestern die Hut weide n im Vogels- ... . u v ( Philosophenwald) und die in Aussicht gestellten Beran- berge. Diese Weiten haben sich bis jetzt aufs beste bewährt.

Seite der Englanderwurde ein Mann verwundet. Kitchener ^unaen mannigfacher Art verfehlten ihre Anziehungskraft d^hl können sie ihrem eigentlichen! Zwecke noch nicht fugt hinzu daß bei dem Angriff auf den Eisenbahnzug I Das beaann mit dem Ausma der aktiven Turner übergeben werden, da sich erst eine geschlossene Gras^ in ter Nahe vonNateonspruitaufenglischer Seite außer narbe bilden muß, bevor das Rindvieh ohne die Weite

den bereits gemeldeten Toten noch zehn Soldaten verwundetTurnhalle durch die Stadt nach dem Festplatze, too Lu beschädigen, aufgetrieben werden kann. Dennoch liefern: wurden. Sonst berichtet er feine weiteren Einzelheiten! nach (Eintreffen deS Zuges das alte TurnerliedTurner, aus I fle gerade in diesem grasarmen Jahre den Gemeinden: über ben Vorfall. ' ------ <v~ c-x 1 ~