LSI. Jahrgang
Samstag 6. Juli l 901
Wr. 156 Zweites Blatt
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GietzenerAnzeiaer
General-Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Ostsee-Schifffahrt.
Tie Gründung einer staatlichen höheren Maschinen- und (Schiffbau-Schule in Kiel ist als gesichert zu betrachten. Der preußische Handelsminister Möller hat die Verhandlungen mit der Stadtvenvaltung zum Abschluß gebracht, sodaß die Eröffnung der neuen Anstalt in etwa zwei Jahren wird erfolgen können. Tie kaufmännische Promptheit, mit der Herr Möller in dieser Sache verfuhr, läßt erwarten, daß er einem seit längerer Zeit notleidenden Berufsstande Beiachtung und thatkräftige Unterstützung erweisen wird.
Es handelt sich um die ostdeutsch^ Rhederei, deren Entwickelung sich andauernd in absteigender Linie bewegt. Zu Beginn des Jahres 1900 zählte die Handelsflotte der Provinzen Ost-, Westpreußen und Pommern noch 841 Schiffe. Zwölf Monate später war der Bestand auf 816 Schiffe gesunken. Doch man stelle sich unter diesen nicht entfernt Fahrzeuge vor, wie sie die Handelsflotte der Nordsee aufweist! Tie Ostseeflottille hat nur wenig über 100 000 T. Raumgehalt, und die Mehrzahl der Tampfer wie der Segler dient dem Bugsier-, Fluß- und Küstenverkehr. Eigentliche Seeschiffe unter deutscher Flagge zählte man nur 200, darunter 163 Dampfer mit gegen 74 000 Tonnen. Würde nicht Stettin durch seinen regen Verkehr mit den Seebädern zur Belebung der Schiffahrt beitragen, das Bild des ostdeutschen Rhedereibetriebes wäre noch; ungünstiger.
Die Verordnung der russischen Regierung, wonach fremde Fahrzeuge von der russischen Küstenschiffahrt aus- -geschlossen sind, ist besonders für den Seehandel Danzigs, Königsbergs und Memels von Nachteil gewesen. An einer blühenden Industrie, die der Seeschiffahrt Frachten zuweisen würde, fehlt es dem Osten. Aus dem gleichen Grunde liegt wohl anch die mecklenburgische Rhederei darnieder, denn der Fabrikschornsteine giebt es im Obotriten- Lande bekanntlich nur wenige. In dem einst so belebten Hafen von Rostock trifft man heute auf vereinsamte und Meraltete Segler, die im Holzhandel mit Skandinavien Verwendung finden. Besser ist es um den-Verkehr in den Seestädten Schleswig-Holsteins bestektt. Ta muß namentlich Flensburg genannt werden. Ein hervorragender dorniger Rheder, der verstorbene stieichstagsabg. Jebsen (itL), Hat bcr "tfmjge Flensburgs einen Hauptanteil an der chinesischen l-sten-Schiffahrt, besonders am Verkehr mit Ki- autsck.'u verschafft. Die Nähe der Nordsee wirkt sicherlich in nicht geringem Maße belebend auf den Handel der OstHasi t Schleswig-Holsteins.
Es' ist schon angedeutet worden, daß das Schtffsmate- '' inl der Ostsee hinter den Anforderungen der Neuzeit rückbleibt. Vielleicht liegt auch hierin ein Grund für die > ..windende Bedeutung der Ostseeflotte im Weltverkehr. Tie /hölzernen Fahrzeuge, zumal mit geringem Raumgehalt, haben sich nun einmal überlebt. Dieser Erkenntnis ver- -schließen sich auch die Ostsee-Rheder keineswegs. Tie Stadt Stralsund beispielsweise plant, gemeinsam mit den dortigen Interessenten, die Anlage einer Werft zur Erbauung eiserner Schiffe — ein anerkennenswerter Akt der Selbsthilfe. Günstig wird »ohne Zweifel die für Danzig in Aussicht genommene Errichtung einer technischen Hochschule auf die Schiffsbauthätigkeit in den baltischen Häfen -einwirken. Von Bedeutung für den Handel dieser Häsen ist sodann die Zollpolitik, vor allem in Bezug auf Getreide. Die geforderte Aufhebung des Zollkredits und der gemischten Privattransitläger würde den Verkehr der preußischen Ostseeplätze nicht unerheblich schädigen.
Nolitische Tagesschau.
Ter preußische Landtagsabgeordnete Frhr. v. Zedlitz- Neukirchj veröffentlicht in den „Prenst Jahrbüchern" einen Aufsatz über Miquel gls Finanz- und Staatsminister. Der Verfasser kommt von seinem kanalgegnerischen Standpunkt iaus dazu, dem Minister v. Miquel einen Vorwurf weaen des Verhaltens, das er in dieser Sache dem Monarchen gegenüber beobachtet hat, zu machen.
„Tiefer Vorgang", so sagt der freikonservative Politiker weiter, „ist aber kein vereinzelter Ausnahmefall, sondern das Symptom einer krankhaften Rückbildung in unserem Staatsleben. Die Stellung der preußischen Minister ist allmählich weit unter das Niveau gesunken, das ihrer verfassungsmäßigen Aufgabe entspricht. Statt Berater der Krone mit selbständiger politischer Verantwortlichkeit, sind sie deren ausführende Organe geworden. Tas trat überall in Erscheinung, wo immer man es mit einer Willensmeinung des Monarchen LU thun hatte. Gerade bei wichtigen Entschließungen und in kritischen Momenten war die verfassungsmäßige Verantwortlichkeit der Minister, dieses wichtige Bindeglied zwischen Krone und Volksvertretung, geradezu ausge- schaltet, und die Krone nicht mit dem vollen Pflichtbewußtsein der persönlichen Verantwortlichkeit und deshalb nicht so beraten, wie e£_ im Interesse des Staates, des Volkes und der Krone selbst notwendig ist. Wenn über Niedergang der Autorität der Krone geklagt wird, so ist eine der Hauptursachen der Mangel der in der Verfassung vorgesehenen verantwortlichen Beratung. Der Pflicht dieser Beratung in vollem Umfange gerecht zu werden, war fidjer keine leichte Aufgabe, aber es ist leider anzunehmen, daß die politische Selbständigkeit der Minister am meisten dadurch gelitten hat, daß von dem Rechte der verantwortlichen Beratung wegen der damit verbundenen Schwierigkeiten und Gefahren nicht immer der volle pflichtmäßige Gebrauch gemacht worden ist. Herrn v. Miquel, den
weitaus hervorragendsten Minister des letzten Jahrzehnts, trifft auch die Hauptverantwortung für den Niedergang der Stellung des Staatsministeriums, und Graf Bülow sieht sich vor die schwierige Aufgabe gestellt, die durch Nichtgebrauch verjährte selbständige politische Verantwortlichkeit der Minister wieder zu erringen."
Während der Verfasser, der dem Minister v. Miauel nahe gestanden hat, im folgenden nochmals diese Ent- ivicklung als eine bedenkliche Schattenseite seiner ministeriellen Thätigkeit bezeichnet, erkennt er an, daß Herr v. Miquel sich als Staats- und Finanzminister nm den preußischen Staat die größten Verdienste erworben hat, die ihm in der Geschichte einen Ehrenplatz unter den großen Staatsmännern Preußens sicherten.
„Die deutsche R ech t s chr e i b u n g s f r a g e", so ist ein langer Artikel in der „Nordd. Allg. Ztg." überschrieben. Auf den ersten Blick scheint er die in der preußischen Unterrichtsverwaltung herrschende Auffassung wiederzugeben; der Schluß des Aufsatzes begrüßt „das Werk der Orthographischen Konferenz und der Regierungen, die sie berufen und ihre Arbeit .gefördert haben", „mit Freuden". Wenn man sich freut, daß man immerhin Grund dazu haben. Aber der Verfasser des Aufsatzes erläutert leider nicht, worin im einzelnen die Verdienste der Rechtschreibungskonferenz bestehen. Wieweit die Konferenz ihre Aufgabe "gelöst habe, darüber werde sich ein abschließendes Urteil erst fällen lassen, wenn ihre Beschlüsse veröffentlicht werden. Tarnach ist es doch wohl kein „Eingeweihter", der in dem offiziösen Organ zum Wort gelangt, denn ein solcher hätte über die Beschlüsse der Konferenz einiges mitzuteilen tiermodjt. Im übrigen wird die „Erwartung" ausgesprochen, daß die Regierungen den Vorschlägen der Konferenz ihre Zustimmung geben und die Schulorthographie audji in den amtlichen Schriftverkehr einführen. Nicht uninteressant ist in der Einleitung des Artikels ein Angriff gegen die von Anhängern der Gr i m m sche n Schule unternommenen Versuche, das sogenannte „historische Prinzip" in die Rechtschreibung einzuführen. Nach dem Gesetz dieser historischen Schule: „Schreib, wie es die geschichtliche Fortentwicklung des Neuhochdeutschen verlang t"„ wäre, so meint der Artikelverfasser der „Nordd. Allg. Jtg.", z. B. statt Würde, Löwe, Licht, Mond.zu schreiben: Wirde, Lewe, Liecht, Mand. . . . Taß diese Beispiele eine ausreichende; Würdigung des historischen Prinzips enthalten, läßt fid)i kaum behaupten. Auch frie Puttkamersche Orthographie, die dem Fürsten Bismarck „unerträglich^ war und von ihm nicht geduldet wurde in amtlichen Schriftstücken, hat ihre Sonderbarkeiten, die .sich an drastischen Beispielen illustrieren ließen. Wir sind geneigt, das Werk der Rechtschreibungskonferenz erst dann zu loben, wenn nach Veröffentlichung der Beschlüsse der Konferenz sich herausstellt, daß jene Sonderbarkeiten, an die sich viele nicht gewöhnen können, aus der Orthographie ausgemerzt worden sind.
Nach der „Kolon. Zeitschrift" hat Spanien der deutschen Regierung das Vorkaufsrecht über die Spanien gehörende Insel Fernando Poo eingeräumt. Etn Fernando-Pop-Kornitee sei bereits gebildet. Soweit die Meldung. Auch von einem kolonialfreundlichen Standpunkte, ja gerade von einem solchen aus, wird die weitere Erwerbung deutscher Kolonien vorläufig nicht zu empfehlen sein. Tas Reich hat schon genug zu thun mit seinem gegenwärtigen Kolonialbesitz. Es werden für ihn andauernd große Summen geopfert; man warte doch einmal die Früchte dieser „Aussaat" ab, ehe man sich in neue Unternehmungen hineinbegiebt! Viele, ungenügend rentierende Kolonien sind keine Wohlthat. Es ist für Deutschland durchaus keine „Ehrensache", überall dabei zu sein, wenn von einem geld- bedürftigen Staat eine Kolonie ausgeboten wird. Tie Insel Fernando Poo, int Golf von Guinea, umfaßt 1998 Quadratkilometer mit 25 000 Einwohnern. Es befindet sich dort eine deutsche Kohlenstation. Aus der Meldung ist nicht ersichtlich, ob Spanien das Vorkaufsrecht auf Fernando Poo der deutschen Regierung auf Wunsch ein geräumt hat oder ob die ganz geschäftstüchtige spanische Regierung bei dieser „Aufmerksamkeit" den Gedanken hatte, Deutschland werde am ersten einen hübschen Preis für die Erwerbung bewilligen. Vielleicht erfährt man demnächst Näheres darüber, wie sich die Regierung zu dem Anerbieten stellt, nachdem die Sache in die Öffentlichkeit gebracht worden ist.
Seit Längerem herrscht zwischen dem sozialdemokratischen „Vorwärts" und konservativen und agrarischen Zeitungen eine Preßfehde über die Behauptung des ersteren Blattes, etliche Abgeordnete der Rechten empfingen vom Bund der Landwirte Beihilfen. Ter Bund der Landwirte bestritt das Vorhandensein solcher Subbentionen. Ter Aufforderung, doch die Namen der angeblich Subventionierten mitzuteilen, wodurch am einfachsten die Wahrheit festgestellt werden könne, ist der „Vorwärts" bisher nicht nachgekommen. Man wird von dem sozialdemokratischen Organ noch manchen Beweis, daß es „goldene Rücksichtslosigkeiten" wie „erfrischende Gewitter" schätzt, wohl kaum annehmen, es lasse in diesem Falle zarte Rücksicht walten. Tie „Kreuzztg." verlangt, daß der „Vorwärts" den Beweis für seine Behauptungen antritt. Ter Forderung ist von jeder objektivem Seite nur beizupflichten. Mit Enthüllungen wird nachgerade ein Unfug getrieben in der Politik. Wenn eine Notwendigkeit vor
liegt, etwas aufzudecken, dann sollte audji alles gesagt werden.. Halbe Andeutungen und Ausweichen auf bestimmte Fragen nach Nam' und Art — das ist politischer Klatsch
Wsskuschaftllchr {Itarbfitnug des CyilliskldMS
Im Großen Generalstabe der Armee hält man mit der Rückkehr des Generalfeldmarschalls Grafen Waldersee und der Zurückberufung des größten Teiles des Expeditionskorps es an der Zeit, alles nur irgend auf diese Expedition bezügliche Quellenmaterial sdjou jetzt für eine spätere wissenschaftliche Bearbeitung ficherznstellen. In einem an die Truppen- und Bezirkskommandeure geridjteten Schreiben läßt Graf Schlieffen mitteilen: „Das amtliche Material lAkten, Gefechtsberichte, Tiensttagebücher) wird voraussichtlich schon einen sehr reichen Stoff für spätere wissenschaftliche, auf die Expedition bezügliche Arbeiten barbieren. Tie außergewöhnlichen Verhältnisse aber, unter denen die Expedition zu stände kam und verlief, die leidenschaftliche Teilnahme der gesamten Nation, in günstigem ebenso wie in absprechendem Sinne, machen es erwünscht, die Sammlung des Quellenmaterials nicht auf die Tienstpapiere zu beschränken, vielmehr schon jetzt dafür zu sorgen, daß auch Privatmitteilungen von Teilnehmern der Expedition aller Grade hinzutreten. Ter Wert solcher Mitteilungen vergrößert sich, wie hier vielfach gemachte Erfahrungen zeigen, von Jahr zu Jahr und vermag in mancher Richtung geradezu unschätzbar zu werden, wenn die Zeit einer neuen, der Gegenwart fernstehenden Generation gekommen ist." Demgemäß bittet Graf Schlieffen die Kommandeure um nachdrückliche Unterstützung, indem sie die Empfänger von Briefen, Besitzer von Tagebüchern und Erinnerungen veranlassen, diese Papiere dem Generalstabe abzulassen, der dafür sorgt, daß sie in seinem Kriegsarchlive?ine würdige und dauernde Stätte der Aufbewahrung finden. Tas gesamte abzugebende Material soll mit der größten Diskretion und als sekret behandelt werden, sodaß während- der nächsten 30 Jahre der Inhalt nur Offizieren des großen Generalstabes und auchi diesen nur zu dienstlichen Zwecken lediglich mit Genehmigung und unter Kontrolle des dem .Kriegsarchiv vorgesetzten Abteilungsichefs zugänglich werden darf. Taraus ergiebt sich, daß etwaige scharfe, int augenblicklichen Unmut ober in einer peinlichen Lage nieder- geschriebene Aeußerungen unb Urteile kein Hindernis für die 9tbtretung bilden können.
Engländer und Buren.
Tas Hauptinteresse unter den fechtenden Burenkom- rnandos nehmen zurzeit die kühnen, beweglichen Scharen in Anspruch, die sich in den sogenannten Mittelland-Be^ zirken der Kapkolonie herumtummeln. Tie englische Welt hat sich allmählich an diese Erscheinung gewöhnt, denn man findet in englischen Blättern keine Betrachtungen mehr darüber, wie wenig ehrenvoll für England es sei, fremdes Land erobern zu wollen, während das eigene Land von den Feinden hartnäckig mit Erfolg heimgesucht wird. In den letzten Tagen machte man sich in England um den Einfall des Kommandanten Fouche in den Bezirk Maelear große Sorge. Fouche brauchte frische Pferde, die dort reichlich vorhanden waren. Zum Trost mußten englische- Berichterstatter alsbald zu melden, daß Fouche nur in eine Falle gegangen sei, aus der er schwerlich entrinnen werde. Wer die Vorhersagungen englischer Berichterstatter während der beinahe zwei Jahre, die der südafrikanische Krieg dauert, verfolgt hat, machte sich gleich sein Fragezeichen hinter die Meldung. In der That wissen denn audj. die neueren Nachrichten nichts von einer Falle; im Gegenteil ist Fouche, wie wir bereits meldeten, ungehindert mit seiner Beute abgezogen. Es wirb ausbrücklich hinzugefügt, baß er verhältnismäßig offenes Laub vor sich hat. So wird also Fouche zusammen mit Kruitzinger, Malan unb anberen bie Rolle des, Wolfs in der Schafherde weiter spielen.
Aus Johannesburg meldet Reuters Bureau: Buren, bie sich ergeben haben, berichten. Del ar e y habe sich mit Ke m p, der in der Nachbarschiaft von Rustenburg stehen soll, vereinigt.
Eine in Pretoria veröffentlichte Proklamation bestimmt, daß, wenn bie Kontrahenten irgenb eines Kontraktes, ber sich auf Kauf ober Pachtung von Farmen unb den Erwerb von Minenrechten bezieht, wegen des Krieges außer stände sind, die Verpflichtungen eines solchen Kontraktes zu erfüllen, ber Zeitraum vom 11. Oktober 18.J9 an bis zu bem festgesetzten Tage bei der Berechnung ber Geltungsbauer bes betr. Kontraktes nicht einbezogen werden soll. Tie Proklamation hat für den Fall, daß ber Kontrakt aus befonberen Grünben nicht erfüllt rst, feine Giltigkeit; sie betrifft im übrigen Transvaal unb ben Oranjestaat zugleich. In Pretoria ist jetzt etn Bureau für die Eintragung neuer Gesellschaften eröffnet
Bei Beratung der zweiten Lesung der Anlethebtll erklärte 5)icks Beach int englischen Unterhause: Es wurde uns nahe gelegt, den Krieg zu beenden. Von Kitchener ist ein Telegramm eingegangen, in dem eine Bekanntmachung der Burettführer in Transvaal wiedergegeben ist, wonack)" die Buren für ihre Unabhängigkeit kämpften, bie sie nie aufgeben würben. (Beifall bei den Iren.) Tas seien Bedingungen, die England nicht bieten könne. Ein wesentlicher Teil der Kriegskosten müsse Transvaal unb bem Oranjesreistaat auferlegt werben. Es könne aber nichts unternommen werben, che nicht ber Krieg vorüber unb das Laub beruhigt fei. Bei der Bemessung des Betrages der


