Hausierern auSgebeutet und trotz des Verbots jetzt noch vielfach geschädigt wird. Es dürfte deshalb von Wert sein, auf obige Gesetzesbestimmungen hinzuweisen und den Käufern dieser schwer zu taxierenden Waren zu raten, ihre Bedürfnisse bei den ortsansässigen Geschäftsleuten, die dafür haftbar gemacht werden können und vertrauenswürdtg sind zu decken.
-1- Mendorf a. d. Lda., 29. Januar. Wie alljährlich, so wurde auch in diesem Jahre der Geburtstag unseres Kaisers in einer entsprechenden Weise gestern abend durch den hiesigen Kriegerverein gefeiert. Das Ehrenmitglied, Herr Kaufmann Moll, hatte dem Verein zu diesem Zwecke seinen Saal zur Verfügung gestellt, die Feier nahm um 7 Uhr ihren Anfang und wurde durch eine schwungvolle Ansprache des stellvertretenden Präsidenten Herrn Lehrers Adam eröffnet. Hierauf folgten einige recht schön von mehreren Mitgliedern des Vereins veranstaltete Theateraufführungen und zum Schluffe Ball. Der Verein zählt gegenwärtig ca. 60 Mitglieder, und war die Beteiligung eine starke, namentlich auch von Damen und Nichtmitgliedern 2C.
ZZ C r a i n f e l d, 27. Januar. Ein schönes Fest beging gestern die hiesige Gemeinde, nämlich die 25 jährige I u - biläumsfeier unseres allverehrten^Bürgermeisters und Landtagsabgeordneten Heinrich Schmalbach hier. Die Festteilnehmer aus Nah und Fern hatten sich nachmittags 3 Uhr int Gasthaus zur Krone versammelt, (fast alle Bürgermeister aus den Orten der Umgegend, sowie die Vertreter Großherzoglichen Kreisamts Lauterbach, Großherzoglichen Amtsgerichts Herbstein u. s. w.), um dem Jubilar ihre Glückwünsche entgegenzubringen; zuerst durch den Ortsvorstand, welcher das Ehrengeschenk, eine goldene Uhr mit Kette mit der Inschrift: „Die dankbare Gemeinde Crainfeld ihrem Bürgermeister Heinrich Schmalbach zum 25 jährigen Jubiläum, 26. Januar 1900", überreichte. Sodann folgten die Gratulationen des Kirchenvorstandes, des Schulvorstandes u. s. w. Ferner gingen eine große Anzahl Telegramme, Briefe, Karten u. s. w. von Freunden und Amtsgenossen des Jubilars ein. Nach eingetretener Dunkelheit fand ein Fackelzug durch die prachtvoll mit
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Hacbentr-Badeökn
D.ft.p. Uber 50000 im Gebrauch D.R P.
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dem
Flur 27 Nr. 152,11
676
Gießener Ruder Gesellschaft 1877
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Oesterr. StaatSbahn v. 1885 85.20
Jtal. staat-gar. Äsend. 57.95
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Brief 16.25 20.46
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Großherzogliche Bürgermeisterei Geilshausen. I. V : Hofmann, Beigeordneter.
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8'/, Deutsche ReichSanI.
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Prospecfe gratis.Ue rtreUr an fast allen PlÄlzeft.
J.6.T)ouben Sohn Carl,Jheben
geradezu unentbehrlich.
Dieses außergewöhnliche Einfettungsmittel wird in roten Iosen mit dem Kaminfeger verabfolgt.
Stämme Eichen-Schniltholz und Schwellenholz von 28 bis 55 cm Durchmesser und bis 14 rn Lange
W eidmannsheil I
Für Forstmänner, sowie alle Personen, die den Un bilden der Witterung trotzen müssen, ist
Gentner s Schuhfett (Thranfetf
Lampions, Lichtern und Kränzen geschmückten Ortsstraßen nach der Wohnung des Jubilars statt, wo Herr Pfarrer Fuldat die Festrede hielt, und die Verdienste des Jubilars hervorhob. Herr Schmalbach dankte in kurzer Ansprache. Darnach bewegte sich dev Zug nach denr^Gasthaus der Witwe Oechlcr, wo die Festteilnehmer sich in dem geräumigen Saal unter Mitwirkung der bekannten Nieder-Mooser Musikkapelle einen lebhaften und unterhaltenden Abend bereiteten.
△ Zellhaufen, 29. Januar. Unsere Gemeinde wurde während verwichener Nacht durch Feueralarm erschreckt. In der Hofraite des Bäckermeisters und Beigeordneten Steyh war um 1 Uhr ein Brand ausgebrochen, welcher größere Dimensionen anzunehmen drohte. Den Bemühungen unserer wackeren Feuerwehr gelang indessen die Lokalisierung des entfesselten Elementes, so daß nur ein großer Holzschuppen mit Inhalt den Flammen zum Opfer siel.
Darmstadt, 28. Januar. Seine Königliche Hoheit der Großherzog geruhten, wegen des Ablebens Ihrer Hoheit der Herzogin Adelheid zu Schleswig-Holstein eine Hoftrauer vom 26. bis einschließlich den 31. Januar an* zuordnen.
Darmstadt, 28. Januar. Wie seinerzeit gemeldet wurde, hat das Schöffengericht am 28. November den Schneidermeister Wittmer wegen Beleidigung des Stadtverordneten Mayer-Darmstadt zu Mk. 30 Geldstrafe verurteilt. Das Gericht sah in der Urteilsbegründung zwar einige andere Vorwürfe als thatsächlich nicht begründet an, dagegen erachtete es als erwiesen, daß der Stadtverordnete Mayer bei Abänderung des Stadtbauplans sein Stadtverordnetenmandat in Förderung eigener Interessen mißbraucht habe. Gegen dieses Urteil hatten sowohl der Verurteilte als Herr- Mayer Berufung eingelegt. Jetzt nehmen beide ihre Berufung zurück, Herr Mayer unter Verzicht auf die ihm durch das schöffengerichtliche Urteil zugestandene Publi- kationsbesugnis. Das Urteil des Schöffengerichts ist somit rechtskräftig geworden, und Herr Stadtverordneter und Revisor Mayer ist durch diese rechtskräftige Entscheidung als ein Mann bezeichnet, der nachweislich in einem Falle sein ihm anvertrautes Mandat in Förderung eigener Jntereffen
tzolzversteigerung
in der Kürzlich Sokmstschen Höerförsterei Jirfj.
Es sollen versteigert werden:
Montag den S. Februar, von vormittags 97, Uhr an, m
Lich, am 23. Januar 1900.
Iürstliche Höerförsterei.
Mittwoch den 14. Kevr.,
nachmittags 27» Uhr,
sollen auf tem hiesigen Ortsgericht die der Jean Hanstein Ehefrau geb. Klöpper und deren Kinder Wilhelm und Ernst Hanstein in Gießen und der Emilie Hanstein in Frankfurt a. M, Ehefrau des Wilhelm Göbel, an nachverzeichneten Immobilien zustehenden ’/a:
Flur 27 Nr. 152M/10o - 239 qm Acker in der Stephansmark zwischen dem kleinen und dem großen
Vmmttvortticher «eMtnir: H. ltoegler. — Druck und verleg der vrü^l'siheu UniverfitätS-Buch. uud tzteindnrckerri (Pietsch «rbe») t» •ieft«.
Bbrar. Hyp Bk. unk. b. 1905 lß. Hyp. A.Bkunk.b. 1900 m. Hrw.A.Bk. unk. b.1904 Ldw.Lred.vkamkch.1900
liefert billigst
Krühl'sche Uvivkrßtäts-Dl»4krk
mit 48,21 fm,
59 Stämme Eichen-Bau- u. Gruben- holz von 15 bis 28 cm mittl. Durchmesser und bis 12 m Länge mit 20,27 fm,
ca. 35 Stämme Nadel - Schnittholz von 28 bis 38 cm mittl. Durchmesser und bis 16 m Länge mit zirka 30 fm,
ca. 170 Stämme Nadel-Bauholz von 15 bis 28 cm Durchmesser un bis 16 m Länge mit 60 fm.
Die Offerten sind verschlossen mit der Auffchrift Submission auf Eichen- unb Nadel - Stammholz bis zum 10. Februar 1900 bei Großherzogl. Bürgermeisterei Alten.Buseck einzu- reichen, wo die Eröffnung am 13. dsb. Mts., nachmittags 2 Uhr, in Gegenwart der erschienenen Submittenten erfolgen wird.
Alten-Buseck, den 26. Jan. 1900. Gr. Bürgermeisterei Alten-Buseck.
Abbruchsmaterialien alteOkfeu,Wm,FkNÜer,Treppen,alteDchsietzlK werden von Donnerstag an abgegeben. 670
Abbruch Seltersweg 43.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Geilshausen für das Jabr 1900/1901 liegt vom 29. Januar bis 6. Februar d. I. acht Tage lang zur Ansicht der Interessenten auf dem hiesigen Bürgermeisterei-Büreau offen.
Geilshausen, den 28. Januar 1900.
SProccnt
47, Oesterr. Silberrente
4 Ung. »old-Rente
X NL"°m°r,. S.I.III
4 Monopol-Griechen von 1887
4 Gisenb. Rentenb. O6L
4 BuderuS Obl.
_ tfljebition und
Franz. Banknoten
Oesterr. dto.
Americ.
Steinweg,
~ "~/i a 516 qm Hofraite 153a 13 > (Wohnhaus mit 153b 18 J Hinterbau daselbst)
20 Franken-St.
<kngl. Sodrretg?rS Dollars in Gold
Frankftr. Hyp . vk unk. b. 1906 95.00 4
Frkf. Hyp. Lred.Bunk.b. 1906 94 60 4
dto. unk.b.1907 100.70 4
Deutsche Grdfch.B.unk.b.1904 100.50 4
Generalversammlung Dienstag den 6. Aebruar cr., abends 9 Uhr, im Hotel Kaiserhof.
Hages-chrduung: 1. Geschäftliches.
2. Aufnahme neuer Mitglieder.
3. Rechnungsablage.
4. Vorstandewahl.
Submission.
auf Eichen- u. Nadel-Schnitt-, Bau- und Grubenholz.
Die Gemeinde Alten-Buseck beab sichtigt aus ihrem Gemeindewald olgendes Holz auf dem Submifsions- wege zu verkaufen:
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Sreuß. LonsolL r. Hessische Obl.
Stadt Darmstadt v. 1891
Stadt WormS unk. b. 1901
Kursbericht
m J. Kurz & Co.« Gießen, pchchefßnßk
Frankfurter Börse vom 29. Januar 1900.
Distrikt Riedwald: .
Scheitholz: 58 rm Buchen, 2 rm Eichen; Knüppelholz: 62 rm Bucken, 32 rm Eichen 60 rm Nadelholz; Stöcke: 24 rm Buchen, 31 rm Eicken, 130 rm Nadelholz; Reisig: 1700 Wellen Buchen, 2000 Eichen, 3800 Nadelholz, 650 Weichholz.
5 Stück Ficktenstammbolz = 1,07 fm; 1119 Ficktenstangen = 21,63 fm. (Baumstützen, Wagner- und Weißbinderstangen rc.)
Die Zusammenkunft ist auf der sog. alten Laubacherstraße, dort, wo dieselbe von dem Fußweg Lick—Harbach gekreuzt wird. .
Dienstag den 6. Februar, von vormittags S7s Uhr au, m den Distrikten Konzebühl mit Seeberg rc., Graudorn und Muhlberg, sowie am Breitenrod und Kreuzacker: . nn
Scheitholz: 253 rm Buchen (daS Hainbucken-Rundschett nicht), 22 rm Eichen (darunter 4 rm schönes Werkholz im Konzebühl), 3 rm Nadelholz (rund), 4 rm Birnbaum, 2 rm Luide, 14 rm Erlen (rund); Knüppelholz: 84 rm Bucken, 55 rm Eichen, 45 rm Nadelholz, 12 rm Birken, 12 rm Birnbaum, 5 rm L'nde, 21 rm Erlen; Stöcke: 139 rm Buchen, 126 rm Eichen, 70 rm Nadelholz, 47 rm Birnbaum, 7 rrn Linde, 1,4 rm Erlen; Reisig: 2640 Wellen Buchen, 5410 Eichen, 2120 Nadelholz, 60 Birken, 620 Birnbaum, 50 Weichholz, 560 Erlen.
1 Fichtenstammholz 0,15 fm. ....... .
Die Abfuhr des Holzes über die zum Albacherhof gehörigen Aecker kann nur bei hartem Frost, oder vor der Bestellung oder nach der Aberntung geschehen. Das Holz aus dem Seeberg kann über den Teichdamm gefahren werden, dessen Wiederherstellung im Frühjahr geplant ist. , . ä „„ t
Die Zusammenkunft ist auf dem Teichdamm beim Konzebühl An das Holz am Seeberg wird nicht herangegangen werden.
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iie iL S^men, Ne Ä'Wf 6 aff" leb!
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öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 2. Januar 1900.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A: Bogt.84
Fabrikant:
Carl Gentner, Göppingen.
Schutzmarke. Zu buben in den meisten Geschäften.
Deutsch
138. SW 11
ÄÄ SÄ* Se bic SWtungi (»reiten. Tre Erdrofelu Präsident Graf L a Aiafiausdrücke iu unkt« Mg. Singer s^vz ttn zwar ein Eintreten Mattet t* M Jtt dir M M radezn genötigt mrder kriatzdesLberMtdirr haß der Staatsfckreto ebenso dem Treiben,; »en mit silottenarlike Ende müsse auch die1 bei den Wahlen zum würden. Redner Der den Mitäranwärterr bekannten früheren aus Pridatdienst in § frühere Dienstzeit ang Staatssekretär v. werde niemals bulben, seiner Weamtenfdjait l!l ieim fielt (bäten, roat i. traten meit fort (ein. Stätte für Leute geivef WtenrunWeihrn des Redner, demerlen, day er gehört, daß die Sache nid wä «erfrage müsse er erst slussungen hätten, nach | -sicilich hätten die Reich Ansicht dürfe fein Reichsb «bgebeit Mall rechts/
Wg. Müller-Sa Nittel, mit denen der Me von amtlicher -falle, bei denen es sich «ehandelt habe, sondern • »ag endlich mit der etat? ^Aen vvrgegangen n NMmmerdlvs Wohl *er Beamten anerlem wurde auch nicht gelitt Mn nicht "als i Musse seiner Ausfüh marker mit der Germ für das Gegenteil.
Staatssekretär d wrlungen des Barre
1. M «bTt
mißbraucht hat. Sein Stadtverordnetenmandat hat er aber noch nicht niedergelegt.
§ Alzey, 27. Januar. Ein längst geplantes Unternehmen scheint nun bald zur Wirklichkeit werden zu sollen, nämlich die Erbauung eins neuen Amts-Gerichtes auf den Ruinen des alten 1689 von den Franzosen gesprengten Schlvsses der Stadt Alzey. Die Grundmauern dieses Schlosses gehen in ihrer Entstehung nahezu ein Jahrtausend zurück, im 14. Jahrhundert wurde es von dem kunstsinnigen und baulustigen Pfalzgrafen vom Rhein mehrfach umgebaut, doch stammen die heutigen Reste zumeist aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Seither wurde der geräumige, romantische Schloßhof zu größeren Festlichkeiten benutzt, da tauchte vor etwa eineinhalb Jahren der Gedanke auf, das Schloß zu modernen Zwecken (Amtsgericht, Gefängnis, Steuerkommissariat rc.) wieder auszubauen. Man hielt den Plan zunächst für einen Scherz, und die Faschingszeit bemächtigte sich des Gedankens nut großer Energie. Sogar eine Petition gegen die Ausführung dieses Planes ging nach Darmstadt ab. Da kamen im vorigen Herbste die von Herrn Oberbaurat Hofmann entworfenen Baupläne hier an, und vor ihrer imponierenden Schönheit verstummte jeder Widerspruch. Nach längeren Verhandlungen mit den in der Schloßfreiheit liegenden Hausbesitzern wurde nun gestern der erste Kaufvertrag bezw. Festhaltungsakt abgeschlossen, so daß, wenn die Kammern nun "das Geld bewilligen, der' Umbau.zustande kommen dürfte.
Wetterbericht. Niederer Druck beherrscht noch das ganze kontinentale Europa sowie den Süden des Erdteils und weist ein Zentrum von nur 737 Millimeter Barometerstand am oberitalienischen Küstengebiet aus. Von dem Minimum, welches sich gestern über dem Rheingebiet befand. hat sich noch ein Rest über Elsaß-Lothringen erhalten. Dagegen ist im Norden des Erdteils der Luftdruck wieder in starkem Steigen begriffen. Infolge dieser Druck-Verteilung sind östliche bis nordöstliche Winde vorherrschend geworden. Das Wetter ist zumeist trüb. In Italien fällt aus ausgedehnten Gebieten Regen. In Süddeutschland schneite es gestern ziemlich ausgiebig. Auch heute morgen hielten stellenweise die Schneefälle noch an. — Voraussichtliche Witterung: Meist trübes kühleres Wetter mit zeitweisen Schneefällen.
KowpknsatiouS'Kmsk für Ultimo Maar 1899.
Mitgetheilt von J. Kurz Ä Co., Giessen, Aahnhofüraße 6.3.
3o/o Deutsche RetchSanl. 3% Preußische ConsolS 40/0 Egyplische unific. 40/0 Griechen von 1887 5% „ „ 1890
3% Italiener Rente 5o/o k » 3 /o Mextcaner
Berliner HandelSges. Darmst. Bank Deutsche Bank Dtsconto Comm. Dresdner Bank Oester. LSnderbank
Hess. Ludwigsbahn Lül-eck-Büchen Gotthard
Nordd. Lloyd Hamb. Amer. Packf.
89.-
5 /o Mexicaner
42-
89.-
41/1% Oesterr. Silberreute
30/0 Portugiesen
99.-
106.-
23.50
47.-
4% Rumänier
83-
40.-
37-7° Russen
— —
58.-
5% Zoll-Türken
100.-
94.-
4% Spanische Rente
68.5c
26.50
5% Chinesen
98-
168.50
Mtttcld. Crcdttb.
1 ■ —
145.-
Nattonalbank f. D.
147.-
209.-
Oesterr. Credtt
234 -
194.-
Wiener Bankverein
137.-
163.-
Banque Ottomane
113.-
118.-
Ungar. Credttbank
—
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Prince Henri
114.-
162.-
Italien. Mittelmeer
99-
142.-
Jtal. Mertdtonal
135.-
123.-
I Deloce
61.—
128.—
I Türk. Tabak
—.—


