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24.11.1900 Erstes Blatt
 
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Ohm Krüger

Prozeß Sternberg.

Dr.

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Ecke Plot

.. Aus btt Stifti Labro/ff- Ifi Brei Bewerbungen 2 der Bürger

Tietzen, den Die

«ÄS ^lirgermei'sterei-Bli 8Mt^arbsfe[i ^wßherzoc

Ans^ ^Juchs I.: Haben Sie einen thatfächlichkn ?Jq6 baß die Agenten Frieda Woyda beeinflußt Zeuge: ^a. Ich hatte von dem Zeugen Skier stadter Kenntnis davon, daß auf Blümkes eingewirkt worden H"gabe eines Ringes rc. Auf weiteres Sefragen

I des Rechtsanwalts Dr. Werthauer erklärte der Zeuge, W I 6ci beF Beurteilung der Frage, wann wohl auf Frieda Woyda eingewirkt sei, nach dem alten Satz- gehe:post

I 0> ulso propter hoc". Frieda Woyda habe so lange I K "Ok'chuldlgungen aufrecht erhalten, als sie von Stier- I '^bter beobachtet wurde, und als Stt'erstädter kalt gestellt wurde, kam plötzlich die Wendung.

Präs.: Die Gelder, die verwendet sind, rühren doch I wohl unzweifelhaft aus Sternbergs Kasse. Verth .- Selbst I wenn dies der Fall wäre, würde es doch auf die Schuld- I frage von gar keiner Bedeutung sein.

I Angekl. Sternberg betont, daß er seit dem Falle Woyda in strenger Isolierung sich befinde. Er bitte den

I Zeugen um Auskunft, ob irgend welche Thalsachen festge­stellt sind, die darauf hindeuten, daß er in irgend welcher Verbindung mit seinen Freunden draußen stehe. Vorsitz. Auffällig ist doch der Zwischenfall bezüglich der

I »Post" - Artikel. Es ist doch sonderbar, wie eine solche Ordre gegeben werden konnte. Verth.: Ist es denn fest gestellt, daß eine solche Ordre gegeben worden? Staats anw.: Darüber werden wir vielleicht in wenigen Lager Auskunft erhalten. Angekl. Sternberg: Ich habe M

I °en ganzen, sogen. Bestechungsversuchen bezüglich derPost" absolut nichts zu thun, und habe keinerlei Anweisung gk geben. Zeuge Dr. Romen erklärt noch, daß der Angr klagte ihm gegenüber sich immer höflich und ruhig beweg' Angekl. Sternberg: Auch mir ist der Herr Staats anwaltschastSrat immer in humaner Weise entgegenge- kommen. Ich behaupte aber, daß er unwissentlich voreiv genommen war, von Kopf bis zu Fuß, von Anfang bis zu Ende. Daher ist eS gekommen, daß der reiche Mann nicht mit demselben Maß gemessen wurde, wie der arme. Zft dem Zeugen auch nur ein einziger Fall bekannt, in dem die Agenten des Herrn Schulze oder dieser selbst irgend einem Zeugen zugemutet haben, die Unwahrheit zu sagen? Zeuge kann sich eines bestimmten Falles heute nicht erinnern. Das Gleiche ist der Fall bezüglich der Frage, ob durch Schulze - schen Agenten in einem einzigen Falle Geld zu bestimmten Zwecken gegeben worden ist.

Dem Angeklagten wird vorgehalten, daß ja doch der Kapitän Wilson" in einem Falle 300 Mk. gegeben habe. Er solle doch denKapitän Wilson" nennen. Angekl.: Er könne nur wiederholen, daß wenn er seine Bekannten Revue passieren lasse, er an 6 bis 8 Personen denke, die es sein könnten, man werde aber nicht von ihm verlangen,

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Öl -br l'ch weigerte, bei dem Hochruf den Inhb nTf^?ger den Hut abzunehmen, dieser vom Kopse geschlagen. Nachdem sich der Präsident vom zurückgezogen hatte, trat ivieder Ruhe ein.

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Ehmapoltttt beruhigend gewirkt; dadurch ist eine graste Sorge vom Lande genommen worden. Wir müssen bestrebt sein, das; toir immer in den nötigen Schranken blerben. Unsere Macht ruht im deutschen Vaterlande und wir müssen uns vor überseeischen Abenteuern hüten. Wenn der Reichskanzler die Politik in diese Bahnen x iE. wird er immer eine große Mehrheit des deutschen Volkes hinter sich haben. (Lebhafter Beifall.) m r v r rarUf em Antrag auf Vertagung angenommen. Persönlich bemerkt u. cl

ek? r in Bezug auf den heute angezogenen ^?cheiterhaufenbrief", daß ein preußischer Gerichtshof er­klärt und anerkannt habe, daß dieser Brief vollkommen loyal ausgesagt werden könne. (Unruhe.)

Freitag. (Fortsetzung der China­debatte außerdem: Interpellation der Sozialdemokraten wegen der 12 000 Mark-Affaire.)

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. ... Marseille, 22. November.

Heute früh 7 Uhr kam die G e l d e r l a n d 9 Meilen oom Hasen entfernt in Sicht. Um halb neun Uhr lief das Schiss in den Hafen ein. Angesichts der frühen Morgenstunde hatten sich nur wenig Leute an dem Lan- ^ngssteeg emgesunden Um 10 Uhr ging Präsident Krüger v« ^r Fahrt nach dem Hotel ereignete sich

in Zwischenfall. Etwa 20 Engländer, die heute Omnibussen angekommen waren, hatten aus dem Batton des Hotels de Louvre Aufstellung ge- nommen. Als der Wagen des Präsidenten näher 9karn, m5b?bn letzteren aus. Die Menge antwortete, 1,MEuftn. Die Engländer warfen dann bie Möuge, die hierauf auf s Hotel los stürmte. Glücklicherweise konnten die

-.''o^b^och rechtzeitig geschlossen werden, um ein Unglück ö- verhmdern. Der bedauerliche Zwischenfall endete'mit cu,em Wortwechsel zwischen den Engländern und der »^n0E' üblich zogen sich die Engländer S-toÄTÄ Ä ML SM I 3imer' bas im zweiten Stock lag. Er erschien viennal am Fenster. Mehr als 20 000 Menschen jubelten ihm ui der Mm,1^_n"6ehorige Rufe auszubringen. Das Gedränge der Menschenmenge war so stark, daß es einem Teil der Ö3Ä das tz°tel ttnzndring-n... Man r 1 - Ä allgemein über die schlechte Organisation

^^^nstes. Vom Fenster ans hielt er im Buren- I DEL eine Ansprache, nachdem er von den Vor­sitzenden des Empfangskomites Thoures und Pauliat will- I kommen geheißen war. Tie Ansprache Krügers lautete- I oanke ^hnen, Herr Präsident des Marseiller

Koniites, und Ihnen, Herr Präsident des Pariser ^en- I ndr^P^w' Xd) ^anke ferner der Bevölkerung für die Xh, S "f 6^oßartigen Ovationen, die mich tief I ru9ren- bin glücklich, den Fuß auf den Boden I rnirff AeiC1l gesetzt zu haben. Sie empfangen I ihrerseits als einen freien Bürge r.^ Mir I für bie'mir erm^^r6, der französisches Regierung I ch b^esenen Sympathien zu danken. Obgleich!

\u blU, nehme ich Ihre Ovationen an als * ben Ausdruck Ihrer lebhaften Sympathien für unsere dem Handstreich Jam^nl fst Tin Ä ein/ gegen uns entfesselt, trotzdem ich beständig eine , ch 1 e d s c i ch t e r l i ch e E n t s ch e i d u n q ver. langte, die mir aber stets verweigert wurde Wenn diese', K r i = a U i J ?"°ten gewesen L hätte L . eien ?v 1 e 9 n 1 t begonnen und meine schieds­richterliche Entscheidung nicht abgelehnt. Der Krieg g^hrt wird, ist barbarisch. Wn

s- oft gegen barbarische Völker kämpfen d,e sMimmUe bw wir jetzt zu bekämpfen haben, sind wie e« ,nnTi7 f e" ®arbrcn Es mag aber kommen wie e? wolle, w i r werden uns niemals ergeben Wir sind entschlossen, bis zum äußersten zu kämpfen. Wir bauen auf den schließlichen Siea der

^ache. Wenn die Menschen uns aber keine leit^Gotte^ ^währen, so bauen wir auf die Gerechtig-

| üon Künstlerhand hergestellte illufUier

I P 0 stkarten angenommen worden. Es ist em J Swnte erschienen und in mehr als 16000

I Papier- und Zigarrenhandlungen zum Verkaufe auiap^' worden. Die Adresse an Krüger ifl bereit EfLZ 0 daß wer sich an der Huldigung beteiligen wU(

I rrl!!en JZamen öu unterzeichnen und dann, unter' S «ebung einer Marke, die Karte zur Post'zu be7örL

I s -^arfeiae, 23. November. (Tel.-Meld. deZ

I bes gestrigen Nachmittags ernpf >1

der Pra, ident Kruger u. a. den Besuch des Präi7Ö t en des Pariser Stadtrates, der folgend»' hielt:Im Namen der Stadt Paris überbring ich ^.huen mit dem Ausdruck unserer Sympathien unier, herzlichsten Glückwünsche. Im Namen des Pariser Stade unb ber. Bevölkerung der Hauptstadt Frankreick- gestatte ich mir, Sie einzuladen, unser Stadthaus n besuchen, wo Sie ben ehrerbietigsten herzlichsten Empfan an ^P« Sie werden dort Männer tresfen^ di

S be" °lten Traditionen treu festhalten und nnentwc'

Sache der Gerechtigkeit und Freiheit eintreter . . K rüg er antwortete:Ich bin von Ihrer Einladun.- ^^?^-^^^boch bitte ich, mir zu gestatten, meine Am ^rt b^ äu dem Augenblick hinzuhalten, wo ich in meine- als Staatsoberhaupt des Transvaal her- macht habe"^^^ Frankreichs persönliche Aufwartung ge j ? 'rbknd umj 7 Uhr durchzog ein Trupp Ma

Rufe E- lpn?!k- H^straßen der Stadt unter L

SmpTut'bTe enTr' h° fie Ruf erschallen ließt, M "austtn^L!" nberan!" ®'e P°"-bi trieb bi, ®ii^tageWÜ3 ift ^Ute nU,,'9en 9 «

x> den 22.

6el"i«er 6;

Fisch er-Berlin zur Ordnung, der während der Ttöcker'sckMi Rede das WortLüge" zwischengerufen hat. ckbg. Freiherr v. Hodenberg (Welfe) erkennt die Jtotroenbigfeit des Vorgehens in China an, hat aber auch Versaßungsbedenken und wünscht, daß künftig der Anlaß zur Kritik an Kaiserreden fortfalle.

Abg. Singer (Soz.) polemisiert gegen Stöcker, der die Wahrheit nicht leiden könne. (Präsident Gras B a l l e st r e in ruft den Redneu wegen dieser Aeußer- ung zur Ordnung.) Seine Parteigenossen würden lieber unter den Heiden, als in der Gesellschaft Stöckers leben. Die Zurücksetzung des Reichstags erklärt sich daraus, daß der Reichstag sick) so viel habe gefallen lassen. Die In­demnität mache das Versäumte nicht wieder gut. Vorher hätte man den Reichstag befragen sollen. Seine Partei mache die Rachepolitik nicht mit. Der vom Reichskanzler zitierte Ausspruch, daß der König der erste Diener des Staates fei, gelte nicht mehr. Dassie volo sie jubeo" fei die Maxime. Die Hunnenrede des Kaisers sei gar nicht mißzuverstehen gewesen und auch von allen ganz richttg verstanden worden. Auch die .H u n n e 11 b r 1e f e ber Soldaten bewiesen, daß die Diebe* nur allzugut Der. ftanben und befolgt worden sei. Die Briefe selbst werde man wohlweislich dem Kriegsminister nicht vorleqen, um die Absender, denen man dankbar sein müsse, nicht ^?^hmlichkeiten auszusetzen. Durch die jetzt ange- Än^^a,ftlIJ9C£ber Postsendungen aus Ab ?? r f ^oU offenbar verhindert werden, daß E, W^rheit auch weiterhin bekannt wird. Gegenüber Bassermann, der einzelne abweichende Aeußerungen von ^Ä^^okraten gegen den sozialdemokratischen Frak- lEsredner angesuhrt hatte, bemerkt Singer, daß für

Ä btt SefcMüffe des Parteitages und

die Stellungnahme der Fraktion maßgebend seien Außer- tonti^Vr sSUd? Bernstein nicht eingefallen, die Ehüia- poytik dei Regierung zu billigen. Alle Parteigenossen VoUhT9(sMp bkr Verwerfung dieser Ranbritt er­den Ie^teren Ausdruckes erhält Singer

.Al ß ~ 1 b n u n g ö r u f.) Von dem Segen der ^bltpolitik hätten die Arbeiter nichts be- Uebprfhmhpbnrn sn111' verkürzten Arbeitslöhnen uitb ueberjtunben. Nur die Unternehmer hätten den I ö;ll/Jl.oncn9etoinn- Seine Partei werde die volksschädliche I hs)}Lb w Wandalismus und Chauvinismus bekämpfen Reicbstao^di.?/^-^'^^o^gt bie Nichtbeachtung des ourch die Regierung und legt gegenüber der I nrnkp Auffassung des baierischen Bevollmächtigten I Sna6 DieSauf die JndemniLsfoLr- - sve^ell der ka/bM^ SUte Wirksamkeit der Missionen inentlickden ~ m ^hrna, und nimmt na-

Hrh soine Tätigkeit werde sich MHeß

SaÖUC^ ^^ibringend erweisen. Er warne vor Ebau- I «ta v^M mÜffE "U-Hternen Ernst bewähren

v. W a ngemhelNi (Bund der Landwirtes- I ane^ xabfen feni spezielles Interesse an der China' I bh>^ CbrhPh-t tnbef^n beigen wir aus nationalen Gründen

^.er frühere Reichskanzler ist an der ^'.chieinberufung des Reichstages zu einem groüen Teil lSuMmmung rechtl) Lenn'i7 Zlr^DeL ZxWWLXLL

U"ÄTägS fiS'ÄÄ? SS

OSrphm.bn? snU)fhl9 ben Präsidenten des Gemeinderats, Orebauval, der ihn zum Besuch einer Ehrensitzung im diesem ^"ger vertagte die Antwort, b?s er

die dem Präsidenten Loubet und dem Minister des (' ?ctll schuldigen Besuche abgestattet habe. An Loubet s udte Kruger eine Dankdepesche. Er empfing ferner den kn^Mbl^L"^ Fleissie ^, ber ihm^die'/eilnehmen- ibr 1 nnhirF nbX Stadtbevolkerung für die Buren und dast MpÖTrnM^b??dte unb daran den Wunsch knüpfte, Krüaer bnufif QQ Irye Clne gerechte Lösung finden möge. fein9 aut^ ^Prhtnb ^^erkte, er vertraue auf Gott und Lblrp^P^rÄ1- ®ot)ann überreichte ihm der Maire

Der Maire ordnete die Feststellung den Lnifrfipjfnn1^119 ber Personen an, die heute mittag Die 1 nfprrph hervorriefen. Dann erschien der Präfekt Darauf beaann"9^-^'^ en-ien W herzlichen Charakter, nuuacn 9^1 1 der verschiedenen Abord-

aroü9p gintS bem ^olel war den ganzen Nachmittag eine Huldigungen d°?br-N°^°"' bcm ^'identen märtet1 11 b e r m o r g e n wird Krüger in Paris er- |

*

n?E..h^k sich bekanntlich in Deutschland ein Ausschuß her M s?" r?Er. 0erschiedensten Parteirichtunqen ineist

der Wissenschaft, Kunst und Litteratur angehörend ge «Ein ZuL^^nten Krüger «ähreädNiner L »*«4 Ä»S I

Berlin, 21. November.

»Ifl erster Zeuge wird StaatsanwaltschaftSra Romen vernommen. Er habe die Frieda Wovdl Men ffirUtt9ritf',erh nl(% °°kgef»h", "°4 vorsühm lassen. Er habe an dem Tage, als das Mädchen ver von einem der Polizeibeamteu ac ba* Mädchen da sei, habe es sich angesehen unb ^^lngehend ermahnt, die Wahrheit zu fagtn Ü ^bschuldigungcn rechtzeitig zurückzunrhmrn Er sei sehr erstaunt gewesen, jetzt zu hören, daß bieß Ruit- ru ferner Aussage gedrillt sein soll. Die Möglichkeit, das, Herr Stterftädter die Frieda Woyda bearbeitet haben konnte, halte er für vollständig ausgeschlossen. Er erflän unter semem Eide, daß er kaum jemals einen Beamten von solcher Pflichttreue, Findigkeit und Energie kennen gelernt h?be, wie Herrn Stierstädter, dem es neben Herrn von Tresckow in erster Reihe zu danken sei, daß die Nebel G?ratS"', u? hier handle, aufgedeckt worden seiet

Er habe sich sehr gewundert, daß ein solcher Beamter mit werd^fllltt^^^"^ Dienstfreude plötzlich kalt gestellt

Wo der Eine Schatten sieht, Ick i,s- fAof; « ht der Andre goldneö Licht." daselbst Manches, was^ich "ber das Kirchenkonzert, und finde f-lch-s, was ich gesucht Bätt? ntet' aber wo^ mehr hat mit seinen immerhin beschränkt^ Mitt-wl-ck ° ^fch^sangverein Schwierigkeit und der Tragweite wie hb £ J $ cln Werk von der leuchtet der Morgenstern" gewaat Äanlate: ^Wieschön

Ausführung vollauf befdebiat aemef^n nJ^1 Ja9en' daß ich von der siimmenhängen mag, daß ° ob chon ick' r^°8 »umTeil damit zu- bes Konzertes eintraf, ich mit einem Z"t vor Anfang

dicken Säule vorlieb nehmen l hinter -ine?

«b angesichts der in den ^bot? »A 2 ?tCmQU.* bezweifeln, ßchtlgen Uebergängen, an denen rii- <?b Solo-Partien undurch- «in geometrischen Figuren 7« Jcibet' und dir

Dahl gerade dieses Bach'schen Werkes t «llzureich ist, die

der Umstand, daß der Ki7ck-n7.s^7» . besonders glücklich war. Aber »ückschreckte, verdient unumschränktes Lob" Aufgabe nicht zu-

vvherem strebenden Gdste des^^ Dirigenten d?/'" ^ts n!ch «gens ein Orchester beschaffte muff dn i^rr Begleitung auch

«»dem - Zuletzt halt? iZ °es noch für dne «ezollt

-Schatten , welchen die Kritik auf Seiftunaen c?et Sl£.9fe,t' dem «US gtanliurt f-ll-n «°ß, -mm notbenen9

S,"-.. R-A sichtlich wat her Künst?« dmch Sfc ,u enlfaltuns feine. Sönnenä nerSinbett; ab-? S noBen

Schleier hindurch konnte die Innigkeit des Emviindpns leichten des «ortrags entgehen. Auf di? Gefahr h?n^vi lfachm L £r «f9en. möchten wir sogar hinzufügen ba6 bei b!r b Jprut^ Ä?*» M-ssi-s-ü- Die !.-«L7ch-Lpasiun« Ä ? den Charakter der Kompofftion und di, Im9 ? 5 DlSanä an ;-r«uSg-stthlt -«»-n tonnten ®c,eunS deutlich