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21.2.1900 Erstes Blatt
 
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Ware, Unkosten und Derdienll gedeckt w«ren und für den Rest war U der Mann durch feine Unlerfchrtst gebunden. Doch der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht, so auch hier, v.rschiedene Geschäftsinhaber unterbreiteten die Angelegenheit dem unterzeichneten Aer ande, und diesem ist eS in den meisten Fällen gelungen, die geprellten Geschäftsinhaber vor wetteren Schaden und Zahlungen zu schützen. Also zum Schluß die ernste Mahnung, man unterschreibe mit einem fremden Menschen einen Schlugschein, dessen Inhalt man nicht kennt, da die Tragweite, wie geschehen, die nachteiligsten Folgen für dm Unterschreiber in sich birgt.

Der Vorstand des DetatllistenverbandeS für Hessen und Waldeck. Georg Tripp.

Universität und Hochschule.

Ernannt: Der a.-o. Professor Dr. H. Sperl an der Uni­versität Graz als Nachfolger Anton Mengers zum o. Profeffor des österreichischen civilgerichtlichen Verfahrens an der Universität Wien.

Habilitiert: Als Privatdozent an der Marburger Universität Dr. Georg Kampffmeier mit einer Antrittsvorlesung überDas Studium des Arabischen im Abendlande während des Mittelalters und im Beginne der Neuzeit"

Gestorben: Der a -o. Professor an der Hochschule für Boden- lultur in Wien, 6 Zukal. Professor Zukal war ein hervorragender Botaniker und Zoologe. In Padua einer, der bedeutendsten italienischen Forscher der Gegenwart, der Professor für Zoologie, ver­gleichende Anatomie und Physiologie, Giovanni Canestrini, 64 Jahre alt, der vornehmlich durch seine bakteriologischen Studien auch im Aus­land bekannt geworden ist

Verschiedenes: Professor Dr. Schell, Würzburg, gibt demnächst einige seiner von der Jnd.xkongregation verdammten Schriften in neuer Auflage heraus In denselben werden die beanstandeten Stellen dem Wunsche des hl. Stuhles gemäß korrigiert

Arbeiterbewegung.

Berlin, 19. Februar. DemLokalanz." wird aus Halle tele­graphiert, daß szufolge des gestrigen Beschlusses in den AmUtendorfer Gruben heute kein einziger Arbeiter, in Dölau nur ein Teil der Beleg­schaft angefahren ist. Die Nietlebener Belegschaft roiifb sich erst heute über den Streik entscheiden. DerVoss. Ztg." wird aus Wien ge­meldet, daß die Lage in den böhmischen Kohlengebieten unverändert ist. Die gestern abgehaltenen Versammlungen beschloffen, int Ausstande zu verharren. In Mährisch-Ostrau wurden gestern 20 Versammlungen abgehalten. Der Ausstand der Heizer und Maschinenwärter hat keine Zunahme erfahren.

Berlin, 19. Februar. DenAbendblättern" zufolge sind in Zwickau heute morgen 3242 von 8690 Bergarbeitern in den Ausstand getreten. Wegen des Verbotes der Versammlungen wird eine Interpellation iin sächsischen Landtage vorbereitet.

Breslau, 19. Februar. Wie derBresl. Generalanzeiger" meldet, la«n der Streik in den Zinkhütten zu Lipine und Cbropaczow all beendet angesehen werden, da die Mehrzahl der streikenden Arbeiter air Samstag wieder zur Arbeit angetreten ist, ohne auf Erfüllung ihrer auf Lohnerhöhung gerichteten Forderungen gedrungen zu haben.

Telegramme desGießener Anzeiger".

Berlin, 20. Februar. Aus dem Str ikgebiet wird dem ,8erl. Tgbl." gemeldet: Im Kohlenbezirk Ost-Halle wurde gestern aui vier Gruben gestreikt Für W e st - H a l l e sollte gestern die Ent- schiidung fallen. Im Zeitz-Meuselwitzer Revier lehnten die Bergwerks- besutzer die Forderungen der Arbeiter ab. Trotzdem beschloffen dieselben, sich dem Streik nicht anzuschließen.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Siesten, 20. Februar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 0.800.90, Hühnereier per St. 78 4, 2 St. 0000 4, Enteneier 1 St. 00 4, Gänse« eiet per St. 600 4, Käse 1 St. 68 4, Käsematte 2 St. 66 4, strbsen per Liter 20 4, Linsen per Liter 30 4, Tauben per Paar X l.t 01.20, Hühner per St. X 1.202.20, Hahnen per Stück X 1.202.00, Enten per St. X 2.002.40, Gänse per Pfund .*«.600.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 4, Kuh« und Rindfleisch ptt Pfd. 6264 4, Schwemefleisch per Pfd. 6072 4, Schweine« stchch, gesalzen, per Psd. 76 4, Kalbfleisch per Pfd. 6466 4, bcwnmelfleifch per Pfd. 6064 4, Kartoffeln per 100 Kilo 4.00 bis 4.50 X, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Etr. X 6.607.00, Milch per Liter 16 4.

Neueste Meldungeu.

Depesche» deS BureauHerold".

Berlin, 20. Februar. Die Verletzung deSKultuS- rn,inisters Dr. Studt, welche sich derselbe gestern durch Aüsgleiten vor dem Abgeordnetenhause zugezogen hat, ist nach ärztlichem Gutachten nicht allzu erheblicher Art. Immer­hin wird der Minister bis auf weiteres das Zimmer nicht verlassen. Die Budget-Kommission des Abgeordnetenhauses hat dem Minister ihre herzlichste Teilnahme ausgesprochen, imb sich nach seinem Befinden erkundigen lasten. Der

Minister hat für diese Teilnahme seinen Dank aussprechen assen.

Paris, 20. Februar. Gerüchtweise verlautet, der fran- zösrsche Gesandte beim Vatikan sei beauftragt, beim Papste die Demission des Erzbischofs vonParis zu bewirken. Die Verhandlungen seien genügend vor­geschritten, und eS werden bereits zwei Namen als'eventuelle Nachfolger des Kardinals Richard genannt.

Paris, 20. Februar. Der Handlungsgehilfe Mautir, welcher, als Präsident Loubet die Magdalenen-Kirche verließ, den Ruf ausstieß: Nieder mit dem Panamisten Loubet, wurde zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt.

Brüffel, 20. Februar. Die hiesigen Blätter pro­testieren energisch gegen die falschen Berichte, die von englischen Korrespondenten über die Haltung der belgischen Bevölkerung gegenüber den englischen Ansässigen in Brüssel und Ant­werpen verbreitet worden sind.

London, 20. Februar. Aus St. Johann in Neu­fundland wird berichtet, daß die Kammer bei der Be­ratung über die Frage der Erneuerung des Ver­trages mit Frankreich die Regierung in die Minder­heit gebracht habe, und zwar mit 15 gegen 9 Stimmen.

Vom Kriegsschauplatz.

London, 20. Februar. Aus bestinformierter Quelle verlautet, England beabsichtige, bei Gelegenheit des 46. Jahrestages der UnabhängigkeitS Erklärung des Frei­staates einen großen Schlag zu führen. Lord Roberts soll beauftragt sein, an diesem Tage eine Pro­klamation an die Bürger des Freistaates zu erlassen, worin er ihnen das Versprechen giebt, ihre Unabhängigkeit zu sichern, wenn sie die Waffen niederlegen, ihre Verbündeten aufgeben und England allein mit Transvaal abrechnen lassen.

London, 20. Februar. General Roberts telegraphiert aus Jacobsdal vom Sonntag Abend 11 Uhr 40 Min.: General Brabant berichtet von Birds River vom 17. ds., daß er die Stellung der Buren am vorher­gehenden Tage angegriffen habe. Er schloß den Feind immer enger in sein Lager ein. Der Kampf dauerte von 9 Uhr vormittags bis zur Dunkelheit. Um Mitter­nacht griffen die Truppen abermals an und nahmen das Lager mit dem Bajonnet, wobei sie viele Vorräte erbeuteten. Der Feind hat jetzt eine Stellung auf den Höhen in der Nähe von Dordrecht eingenommen, wo er ein Kruvp'scheS Geschütz aufgestellt hat. Die englischen Verluste betrugen 7 Tote und 8 Verwundete. General Clements meldet von Arundel, daß er am 17. Februar eine Rekog­noszierung machte und den Feind in einer Stellung westlich von RenSburg vorfand.

Brüffel, 20. Februar. Die Kriegslage ist unver­ändert. Nur soviel steht fest, daß der Entsatz von Kimberley kein Sieg ist, sondern als die Folge der strategischen Pläne des Generals Cronje aufzufaffen ist. Letzterer erhielt die Nachricht von dem doppelten englischen Angriff und gab deshalb Kimberley auf, welches für den Krieg selbst keinerlei Bedeutung be­sitzt. Alles weitere hängt jetzt von den Er­folgen der Buren bei RenSburg ab, weil dadurch die Rückzugslinie Roberts bedroht wird.

London, 20. Februar. Ein in den letzten Tagen ein­gelaufenes Telegramm berichtet, daß Buller die Ver­teidigungslinie der republikanischen Truppen bei Chie- veley durchbrochen habe.

Liverpool, 20. Februar. In Marinekreisen herrscht die regste Thätigkeit. Täglich treffen auf verschiedenen Schiffen Freiwillige ein, welche Dienste in den Reserve­truppen nehmen wollen. Das Marineamt hat nach allen Teilen des Landes Reserve-Offiziere zur Rekrutierung von Matrosen ausgesandt, und die Offiziere erwarten die Ordre zur Einberufung.

London, 20. Februar. Aus Prätoria wird über Lorenzo Marquez gemeldet, daß General Cronje außer der Beschlagnahme von Lebensmitteln, welche für Kimberley be­stimmt waren, auch eine Anzahl Engländer gefangen ge­

nommen hat. Er berichtet, daß verschiedene Gefechte in der Umgegend von Kimberley stattgefunden haben. Den letzten Nachrichten zufolge behaupteten die Buren ihre Stellungen.

Lorenzo Marqnez, 20. Februar. Der Aufruf Lord Roberts an die Bevölkerung des Freistaates ruft unter den Buren nur Hohn hervor und hat nicht die geringste Aussicht auf Erfolg. Die Buren des Freistaates sind untersich einig,mit den Trans­vaal-Buren zu leben oder zu sterben.

London, 20. Febrüar. General Buller telegra­phiert vom 18. d. M.: Gestern umging ich die Flanke des Feindes. Das Regiment der Königin, welches auf dem Nordabhauge des Berges Ciugolo bivouakiert hatte, überschritt einen Paß, griff, unterstützt von dem Nest der Brigade Hildyard, au und besetzte den südlichen Ausläufer des Monte Christo. Die vierte Brigade am westlichen Ab­hänge, die Foyal Welsh-Füsiliere und der Rest der 6. Bri­gade griffen die östliche Flanke der feindlichen Stellung an, während die zweite Kavallerie-Brigade auf der äußersten Rechten die Ost-Abhänge des Monte Christo bewachte und diejenigen Buren zurücktrieb, welche dort zu entkommen versuchten. Unser Artillerie-Feuer, bei dem auch schweres Geschütz mitwirkte, richtete sich auf die Frout, Flanke untr Rücken des Feindes. Dieser leistete nur geringen Wi­der st a n d, verließ seine starke Stellung und wurde über den Tugela z u r ü ck g e t r i e b e n. Ich nahm mehrere Lager weg, ferner einen Wagen mit Munition, mehrere Wagen mit Vorräten, und machte einige Gefangene. Die Hitze war intensiv, und das Terrain äußerst schwierig. Die Energie und das Ungestüm der Truppen war erfreulich zu sehen. Unsere Verluste sind nicht schwer.

London, 20. Februar. DieTimes" veröffentlichen folgendes Tekegramm aus dem Lager von Birds River vom 18. Februar: Unsere Stellungen sind un­verändert. Tas Feuer hat vollständig aufgehört. Wir glauben, daß die Buren sich zurückgezogen haben. Die den Buren abgenommenen Munitions- und Proviant-Vorräte sind in unser Lager gebracht worden. Storm berg ist gestern von uns eingenommen worden. Die Buren ziehen sich endgültig nach Labuschagers-Beck-Drift zurück. Eine Anzahl Wagen ist den Buren abgenommen worden. Unsere Truppen sind im Begriff, eine kleine feindliche Truppe, welche sich nach Jarstown zurückzieht, zu verfolgen. Die Engländer, welche sich in Jacobsdal befinden, erklärten, daß sie von den Buren gut behandelt worden seien. Alle Nachrichten über schlechte Behandlung seien erlogen.

Darmstadt, 20. Februar, 12 Uhr 15 Min. nachmittag?. (Telephon-Meldung.) Se. Kgl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht, den ordentlichen Profeffor an der juristischen Fakultät der Universität zu Breslau, Dr. Ernst Beling, zum ordentlichen Professor an der juristischen Fakultät der Landes Universität vom 1. April 1900 zu er« nennen. Die ZrntrumSabgeordneten von Brentano und Pennrich suchten in der heutigen Verhandlung im Landtage die Angriffe ihres Kollegen Schmitt gegen den Staatsminister Rothe abzuschwächen. Sie erkennen voll und ganz allerdings die Leistungsfähigkeit und Tüchtigkeit des Ministers an, obwohl manche Wünsche noch zu erfüllen seien. Sie haben seine Fähigkeit nie bezweifelt. Dadurch daß das Wirken des Staatsministers nicht so in die Oeffentlichkeit trete, habe man denselben viel verkannt. Auch die Zentrumspartei wolle den Religionsfrieden, aber auf dem Boden der Gleich­berechtigung. Die Meinung, daß sie einen Ersatz für den jetzigen Staatsminister haben wolle, die auch in die eigene Parteipresse übergegangen, sei vollständig irrig; auch kenne sie nicht den kommenden Mann. Gegen die Bischofswahl habe die Partei nichts einzuwenden, obwohl von Seiten der Regierung so viele vorgeschlagene Namen gestrichen worden, daß sie gerade noch zur kanonischen Wahl aus- reichten. Der Abg. Ullrich greift diese Ausführung energisch an. Die Finanzdebatte wird heute noch nicht beendet.

Markus Bauer

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Gießen, Airchenplatz u- 719

Akademischer Konzert-Verein Marburg.

Donnerstag den 22. Februar 1900, abends 772 Uhr, im Museumssaale:

Fünftes Konzert öle Schöpfung, Oratorium von Jos. Haydn unter Leitung des Universitäts-Musikdirektor Herrn Gustav Jenner.

Solisten : Frau Kammersängerin Emma Rückbeil-Hiller aus Stuttgart (Sopran).

Herr Emil Pinks aus Leipzig (Tenor).

Herr Arthur van Eweyk aus Berlin (Bass).

Eintrittskarten, numeriert i 3 Mk , nichtnumeriert L 2 Mk., für Studierende ä 1 Mk., Textbücher ä 10 Pfg. in der N. G. Elwertschen Uni- itrsitäts-Bnchhandlung und abends an der Kasse.

General - Probe b

Mittwoch den 21. Februar 1900, nachmittags 5 Uhr, im Museumssaale.

Eintrittskarten ä I Mk. in obiger Buchhandlung und an der Kasse.

Gesellschastsverem.

Die maskierte« Besucher des Fastnachts-Balles können die Veheimkarte«

TamStag de« 24. l. Mts., nachmittags zwischen 2 und 4 Uhr,

Louutag den 25. l. Mts., vormittags zwischen 11 und 1 Uhr In inet Weinstube in Empfang nehmen. 1342

Gebhardt.

Ku-, M- null Kreuhch-Kkrjichmuig.

Montag den 26. Februar und Dienstag den 27. Fe­bruar d. I. kommt in den Gemeindewaldungen zu Hungen nach­stehendes Holz zur Versteigerung:

Am ersten Tag in den Distrikten Hubbach, Galgenwald und Rocksberg: 17 Eichen-Schniltholzstämme von 43 bis 56 cm Durchm., 4 bis 8 rn Länge = 16,57 fm.

6 Radel - Schnittholzstämme von 36 bi» 43 cm Durchm., 7 bis 9 m Länge 5,88 fm.

230 Fichten- und Radel-Bauholzstämme von 15 bis 32 cm Durchm., 5 bis 16 m Länge ----- 80,99 fm.

535 Stück Fichten-Derbstangen von 7 bis 17 cm Durchm., 6 bi» 15 m Länge 39 fm.

Am zweiten Tage in den

Distrikten Galgenwald und Gr. Rocksberg:

181

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Der Anfang ist an beiden Tagen um 10 Uhr vormittags, am ersten Tag im Distrikt Hubbach, am zweiten Tag im Distrikt Marksteinmühl.

Hungen, den 14. Februar 1900.

Buchen-Reisig. Eichen- Radel- Buchen-Stöcke. Eichen- Radel-

Buchen-Scheitholz.

160

Eichen-

202

Buchen Knüppel.

176

Eichen-

86

Radel-

71

84

Grobherzogliche Bürgermeisterei Hungen. Buttron.

1328

d PkMtMitMn

Hvlzversteigerung

im Gießener Stadtwald.

Montag de« 26. Februar 1900, vormittags 9»/z Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadt­wald, im Distrikt Haiugesbode«, versteigert werden:

167 Eichenstämme mit 21,98 fm,

152 Kiefern- und Fichtenstämme mit 66,08 fm,

145 Eichenstangen mit 10,64 fm,

14 Fichtenüangen mit 2,02 fm,

12 rm Eichen-Scheltholz,

37 Elchen-Knüppelholz,

17 Radel-Scheitholz,

291 Radel-Knüppelholz,

13 Eichen-Stockholz, 132,5 Radel-Stockholz,

780 Wellen Eichen Reisig, 3670 Radel-Reisig.

Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße an der 5. Schneise.

Gießen, den 20. Februar 1900.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 1340