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Hase, Mechanikus in Gießen, 6. Heinrich EmmeliuS, Fabri- kant in Gießen, 7. Hermann Mettenheimer, Kaufmann in Gießen, 8. Löb Baer, Lederhändler in Gießen, 9. Louis Dern, Kammerrat in Affenheim, 10. Dr. Friedrich Eichbaum, Professor in Gießen, 11. Dr. Karl Fromme, Professor in Gießen, 12. Karl Junker, Baumeister in Orteuberg.
Die Verhandlung dauerte, ohne daß eine Mittagspause gemacht wurde, bis abends gegen */,6 Uhr. Die PlaidoyerS nahmen allein vier Stunden in Anspruch. Man erfährt, daß in der Beweisaufnahme alle Angaben, die die Mussotter im Vorverfahren zu ihrer Entlassung gemacht hatte, sich als wahr herausstellten. Ueberaus ungünstig für die Angeklagte lauteten dagegen die Urteile der medizinischen Sachverständigen über den Leichenbefund. Medizinalrat Dr. Lorenz-Friedberg und Dr. Becker-Friedberg er- klärten übereinstimmend, das von der Angeklagten geborene Kind habe — wenn auch nur kurze Zeit — nach der Ge» burt gelebt und müsse nach dem Befund gewaltsam gelötet worden sein. Ueber eine Stunde dauerte die Beratung der Geschworenen. Ihr Wahrspruch, der ebenfalls nicht öffentlich verkündet wurde, lautete auf Nichtschuldig, worauf der Vorsitzende des Gerichtshofes das fr ei sprech ende Urteil verkündete.
(Anonyme Ginsendungen, gleichviel welchen Inhalte», werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)
Gießen, 14. Juni 1900.
Perfonalnachrichten. Nikolaus Schäfer zu Heppenheim a. d. B. wurde zum 1. Bureaugehilfen bei der Landes- irrenanstalt Heppenheim a. d. B., Wilhelm Michel aus Darmstadt zum Gehilfen des Telegraphen-BerwalterS bei der MaiU'Neckar-Eiseubahn mit Wirkung vom 1. Januar l. IS. an ernannt. Der GerichtSaffeffor Dr. Heyer in Darmstadt wurde mit Wahrnehmung der Dienstverrichtungen eines Amtsrichters bei dem Amtsgericht Höchst, der Gericht»- affeffor Dähn in Darmstadt mit Wahrnehmung der Dienst- Verrichtungen eines Amtsanwalts bei dem Amtsgericht Darmstadt I, und der GerichtSaffeffor Dr. Goldschmidt in Mainz mit Wahrnehmung solcher bei den Amtsgerichten Alsfeld, Grünberg, Homberg und Laubach beauftragt.
•* Das Regierungsblatt Rr. 45 vom 15. Juni hat zum Inhalt: 1) Verordnung, die allgemeinen Staatsprüfungen in dem Finanzfach und in den technischen Fächern betreffend. 2) Bekanntmachung, die Ausführung der Verordnung über die allgemeine Staatsprüfung in dem Finanzfach und den technischen Fächern, hier in dem Finanzfach, vom 29. Marz 1899 betreffend. 3) Bekanntmachung, die Organisation der Lokalverwaltung der Reichssteuern, insbesondere die Steuerämter Lampertheim und Viernheim betreffend. 4) Bekanntmachung, die Instruktion der Feldgeschworenen betreffend.
•• Hessischer Goethebund. Die Listen znr Erklärung der Mitgliedschaft zum Hessischen Goethebunde liegen in den hiesigen Buchhandlungen, im Gesellschaftshause, bei Herrn Universitätshausverwalter Stork, im Hotel „Prinz Karl" und in der Expedition des Gießener Anzeigers noch vis Samstagabend aus. Hoffentlich finden sie bis dahin noch
Durch den Ausstand der Boxer und das zweifelhafte Verhalten der chinesischen Regierung ist der kaiserliche Hof zu Peking in den Vordergrund des Jntereffes gerückt. Die Stadt Peking, eine der ältesten Städte der Erde, besteht aus drei von einander vollständig abgeschlossenen Teilen: der kaiserlichen Stadt, der Mandschu-Stadt und der Chmesen- Stadt. In der kaiserlichen Stadt wohnen außer der Kaiserin- Witwe und dem Kaiser nur die allerhöchsten Würdenträger. In der Mandschu-Stadt haben die Hof- und Staatsbeamten ihre Wohnungen, hier befinden fich auch die Gesandtschaften. Die Mandschu-Stadt ist von einer 35 Fuß hohen und 60 Fuß breiten Mauer umschloffen, die von nur acht Türmen durchbrochen wird. Im Norden der Stadt liegen Kasernen, die Exerzierplätze und Gärten. In der Chinesenstadt sind die beiden Tempel des Himmels und des Ackerbaues die bemerkenswertesten Gebäude. Die Stadt hat ungefähr 1 Million Einwohner.
Schwurgericht.
Gießen, 14. Juni.
Die gestrige Verhandlung gegen Franziska Mussotter aus Kißlegg in Württemberg, 25 Jahre alt, bisher unbestraft, fand hinter verschlossenen Thüren statt. Die Angeklagte soll in der Nacht vom 29. zum 30. März ihr unehelich geborenes Kind getötet haben. Den Vorsitz sührte Landgerichtsrat Holzapfel; als Beisitzer fungierten die Landgerichtsräte Sandmann und Schmeckenbecher, die Anklage vertrat Oberstaatsanwalt Dr. Güngerich, die Verteidigung führte Rechtsanwalt Mendelsohu.
Als Geschworene wurden ausgelofi: 1. Ludwig Kreh, Maurer in Butzbach, 2. Friedrich Heimer, Kaufmann in Gießen, 3. Philipp Frey, Kaufmann in Lang-Göns, 4. Louis Heyligenstaedt, Kommerzienrat in Gießen, 5. Wilhelm Spör-
zahlreiche Einzeichnungen.
»«- Zu Amerika verstorbene Hessen. Dunkrrk, N.Y.: Katharina Balser aus Hattenrod; Tonawanda, N.-A.: Elisabethe Dietz, 77 Jahre alt, aus Schwabenrod; Fronton, O.: Elisabethe Berger, geb. Teubert, 72 Jahre alt, aus Ulrichstein; Wheeliug, N.-I.: Dietrich Römer, 68 Jahre alt, aus Keffelbach.
Pohl GönS, 12. Juni. Noch nicht dagewesen dürfte da» folgende Ereignis sein. Ein hiesiger Einwohner befand sich auf dem Heimwege zwischen Rockenberg und Griedel, als er in der Nähe des Weges an einem großen Strauch emeu Bienenschwarm entdeckte. Da er zufällig Bienenliebhaber ist, aber nichts hatte, worin er den Schwarm fangen konnte, zog er — sein Hemd aus, schüttelte das Volk hinem und trug es in diesem originellen Behälter bis nach Pohl-Göns. Hoffentlich hat es dem Manne und auch dem Bienenvolk nichts geschadet. Ag-),
Groh-Karben, 13. Juni. In welcher Werse in alte« Zeiten das Brunnenfest auf dem Selzerbrunnen veranstaltet wurde, giebt ein alter Schriftsteller folgende Beschreibung: „Der Selzerbrunnen wird ordentlich alle Jayr auf den dritten (zweiten) Pfingsttag durch die von dem dasigen Beamten darzu befehligte 12 bis 15junge SÖMnnec und Bursche gefeget, zu welcher feyerlichenBrunne^ ' Reinigung die Leuthe von vielen umliegenden Dorsschanen herzu kommen, um solches mit anzusehen. T« geschiehet aber solche auf folgende Weise: Erstlich führt der Brunne«' meister die Mannschaft mit Musikanten nach dem Brunne«, und muß jeder etwas vom Feggeschirr, als Eimer, Zetter, Roll, Seil rc. tragen, sodann fangen sie an zu lWiicn' bis sich der Eimer nicht mehr vollfüllet, alsdann wird. da» Leitergen in den Brunnen gestellt, die Mannschaft numern , I da dann Numero eins, wann er vorher mit einem I unter den Armen gebunden, deffen Ende oben zwey I drey Mann festhalten, hinuntersteigen, afccr nicht langes I als er den Athem halten kann, verweilen darf, sondern NG I eittgst wieder herauf begeben muß, dann so ihm der Atyem I entgehet, wird er als tob von denen ihn am Seil halt I herauf gezogen, da er dann in die frische LuftjjeJ9e '
I bis er wieder zu sich selbsten kommt, und geschiehet e g oft, daß wohl acht bis zehen Personen solches wiederfahret, I und so bey einander liegen, ohne daß einer von anderen etwa» weiß. Es ist aber dieser Zufall kemem a» I r-iner Gesundheit schädlich." ES folgt nun noch Erzählung SÄ; bannt V seiner Derbheit wegen Nicht “"‘ÄH“- J°m- D-r Saifer ernannte^ Pr-isid-nt-n d-r Großh. DiSziplinarkammer den Großherzogi. Senat-Präsidenten beim DbttlimböBW I Schäfer, auf die Dauer bei von demselben jurjett I kleideten Staatsamtes.
dürfte. Der Schah ist wohlvertraut mit allen neuzeitlichem kulturellen Errungenschaften, brldungsbedurfttg und>9 e ' r-ungen sehr zugänglich. Wenn sein großes Reich noch notwendige Einsührnngen entbehren muß, so liegt das. einerseits an dem Volke selbst, das trotz der zahlreichen vom Schah errichteten Schulen in dumpfer Unwissenheit dahinlebt, gelenkt und geleitet von einer fanatischen Priesterschaft, andererseits an den recht dürftigen Finanzen des Landes das in seiner immensen Ausdehnung nur von siebeneinhalb Millionen Menschen bewoht wird, von denen die weitaus größere Uejberzahl kaum imstande ist, dre Mab i Divan, die Grundsteuer, aufzubrmgen. Dieser Mangel an Kapital, zu dem sich noch Mangel an Arbeitskräften! gesellt, sind Hindernisse für die Weiterentwickelung Persiens, die erst der Zuzug Fremder überwinden kann, und gerade diesem widersetzt sich der Vollblut-Perser. Nur die Zeit vermag darin Wandel zu schassen, denn selbst der nr vollem Absolutismus regierende Herrscher vermag nichch die Vorurteile eines ganzen Volkes durch Machtspruche aus der Welt zu schaffen. Ob es Musaffer Ed-din ^eHer lingen wird, als Nassir-Ed-din, wird dre Zukunft lehren.
Volilische Tagesschau.
Ueber eine freche Beschimpfung deutscher Ao - I lonisten und die loyale Haltung der Regierung von I Paraguay wird der „Welt-Korr." aus Altos in Paraguay vom 5. Mai geschrieben: Am Abend des letzten I Ostersonnabends trug sich bei einer Festlichkeit des hiesigen I deutschen Vereins „Patria" em Zwischenfall zu, der I allgemeine Entrüstung hervorgerusen hat. Ungefähr I zu der für den Beginn der Festlichkeit angesetzten Stunde erschien im Vereinshause der Polizeichef von Alto» Corvalan, und erklärte, indem er sich in beleidigen - I den Reden gegen den deutschen Verein erging, daß die Festlichkeit nicht stattfinden könne, weil der Vorstand die Genehmigung hierzu bei der Behörde nicht nachgesucht habe. Darauf ließ er das Haus, das Eigentum I des Vereins ist, militärisch besetzen, indem er an den- Thüren Posten mit gezogenem Sabel aussteUte, die der zum Feste herbeiströmenden Menge, unter der I sich auch angesehene deutsche Familien aus Asuncion befanden, den Eintritt verwehren sollten. Unterdessen beschloß der Vorstand, die Genehmigung sofort einzuholen. Als die Vorstandsmitglieder vor Corvalan erschienen, entnahm dieser der Schublade seines Tisches einige P a- krönen, mit denen er eigenhändig drei Remingtons lud. Mik «diesen bewaffnete er die anwesenden Wachtleute, daraus j sich selbst mit einem Säbel und nahm nach diesen krieget- I ischen Vorbereitungen das Gesuch der deutschen Herren 1 entgegen. Als Bedingung, um in Verhandlungen em- iu treten, forderte der Polizeichef die Abdankung des gegenwärtigen Vorsitzenden des Vereins. Diesem Verlangen wurde stattgegeben mit Rücksicht auf die Ge- I laden en und die Gäste. Dann wurde die Gebühr für Erteilung der Genehmigung bezahlt, und der Polizeichef hatte I nun die Liebenswürdigkeit, den Eintritt zu gestat^n, ohne iedoch, die Besetzung des Hauses durch die militärische Macht aufzuheben, die Gewehr bei Fuß neben der Thur stebew blieb Lediglich der Besonnenheit und guten Disziplin der deutschen Kolonisten war es zu danken, daß das herausfordernde Betragen des Polizeichefs nicht zu ernsteren Störungen Veranlassung gab, deren voraussichtlicher Umfang firn daran ermessen läßt, daß dem bewaffneten Polizeiaufgebot eine Schar entschlossener Männer gegenüber- stmid, von denen wohl ein Viertelhundert mit Revolvern versehen war. Die zufällige Anwesenheit des deutschen ; Konsuls aus Asuncion, der einer Einladung des Vererns- vorstandes Folge geleistet hatte, trug das ihrige zur Beschwichtigung der erhitzten Gemüter bei. Anerkennung verdient das energische Vorgehen der paraguay- schen Regierung, die noch vor Einreichung erner Beschwerde die nötigen Maßregeln ergriff, die zur sofortigen Absetzung des schuldigen Polizeichefs führten. Der Minister des Aeußeren unseres Freistaates druckte rn Asuncion dem deutschen Konsul sein Bedauern über das Vorgefallene aus und gab die bündigsten Versicher- ungen dahin ab, daß bei Auswahl der Lokalbehörden rn den mit fremden Kolonisten gemischten Distrikten mit der I größten Vorsicht vorgegangen, und den betreffenden Be- I amten die Beobachtung größter Zuruckhaltung und Zu- I Vorkommenheit zur Pflicht gemacht werden wurde um jede Verunglimpfung der fremden, namentlich der I deutschen Bestandteile der Bevölkerung zu vermeiden. I
Ein englisches Blatt weiß viel Interessantes über die ..mächtige Frau im Osten", die Kaiserin Witwe von Thina zu erzählen. Die Fran, die augenblicklich die Geschicke I Chinas leitet, hat auf diesen Ramen eigentlich keinen An- I sprach. Nur die anerkannte Gattin eine Kaisers hat em I Recht auf diesen Titel, und die letzte Kaiserin Chinas ist I im Jahre 1881 gestorben. Die augenblickliche Herrscherin des Reiches der Mitte war die zweite Gattin des letzten Kaisers. Als Kind armer Eltern geboren, hat sie es verstanden, sich vom Range einer Sklavin zur Regentin eines unermeßlichen Reiches zu erheben, und lange Jahre mit eiserner Hand das Szepter zu sühren. Wenn auch Europa absolut keinen Grund hat, für die Kaiserin Sympathieen irgend welcher Art zu hegen, so muß man dennoch zugeben, daß sie zweifellos eine der genialsten Frauen ist, die der ferne Osten jemals hervorgebracht hat.
Man könnte Tze-Hsiyu (so lautet der abgekürzte Name der Regentin) vielleicht als einen Cromwell in Weiberklei- dern bezeichnen, nur fehlt ihr die moralische Größe, die die hervorragendste Eigenschaft des Protektors von England war. Sie hat keine Hindernisse auf ihrem Wege gekannt, Regierungen, Höflinge, die Kaiserin, der Kaiser — Alles ist vernichtet worden, was jemals ihren Wirkungskreis in irgend einer Weise beeinträchtigen wollte. Als im Jahre 1861 Kaiser Hsien Fung starb, hinterließ er nut einen fünfjährigen Sohn, den Tz--hsi,. ben eine „Slebengattia“ geboren hatte. Für bas untnünbtge Kind übernahmen seine Mutter unb bie Kaiserin Wittwe bie Regentschaft, «ls ber Knabe älter war, übernahm er selber bie Leitung bes Staates unb herrschte zwei Jahre. Dann verkunbete emes Tages ber offiziell- Bericht, baß bet junge Kaiser piotzltch
gestorben, unb so „ein Gast beS Himmels- geworben fei. I Die Todesursache ist niemals bekannt geworden, aber gerüchtweise hieß cs, daß die eigene Mutter am Tode des Kindes nicht unschuldig sei. Die Mutter, die ehemalige .Nebengattin", übernahm nun daS Regiment, aber sie war nicht besonders ehrgeizig, und ließ der Kaiserin Witwe volle Freiheit. Seit jener Zeit hat sie eigentlich das Reich mit völliger Willkür beherrscht. Die RegierungS- räte, die ihr nicht gefielen, wurden ohne weiteres bei Sette geschafft, und Jedem, der eine Opposition wagte, waren Kerker oder Tod sicher. m .. <•
Eines Morgens hörten die Bewohner von Peking die seltsame Nachricht, ein neuer Kaiser fei Ö^om Er wurde bald formell proklamiert und selbstverständlich Übernahm seine „Tante", bie Kaiserin-Witwe, für baiI «mb bie Regentschaft, «her bie Chinesen stnb daran gewöhnt von ihren Herrschern ab unb zu wunderbare Neuigkeiten zu vernehmen, und so überraschte sie auch die Kunde nicht weiter, der junge Kaiser habe ein Dekret „unterzeichnet , in dem er besehle, daß der Hof drei Jahre lang Trauer um den Tod des letzten Herrschers anlegen solle. Die Kaiserin-Witwe herrschte dann weiter, aU ob nichts geschehen wäre. Nach wie vor erteilte sie Befehle, setzte alte Beamte ab und neue dafür ein, und entdeckte auch den berühmten Li-Hnng-Chang. Li war Gouverneur erner Provinz, als seine königliche Herrin ihn zu sich benes und dem Grand Old Man, dem aufgeklärtesten Bürger semeS Landes, die Pflichten eines Leiters der auswärtigen Angelegenheiten übertrug. Die Frau mit dem eisernen Willen und der alte geniale Staatsmann wurden treue Verbündete, und kem Staatsmann und keine Partei haben eS zu Wege gebracht, Li-Hung-Chang aus seiner Stellung zu verdrängen. 1839 wurde der Kaiser 18 Jahre alt und damit mündig. Er heiratete und versuchte, der Regentin die Regierung aozu- nehmen, war aber der allmächtigen Frau nicht gewachsen. Der Kaiser ist heute ein Mann von ungesähr 30 Jahren, während seine Tante 64 Jahre alt ist. ES ist ^a^derbar, wenn man bedenkt, daß die alte Frau noch heute völlig selbständig ein Reich regiert, gegen das England nur Hem ist, und daß das Alter scheinbar.>teive Spuren bei ihr hinterlassen hat. Sie haßt noch heute, wie m chren ,ungen Tagen, die Europäer als die schlimmsten Feinde ihres
i Landes. ___
Ueking.


