Bekauutmachuntz.
Gießen, den 4. Januar 1900.
Betr.: DaS Militär-Ersatz-Geschäft in 1900; hier Gesuche um Zurückstellung.
Der Civiworfitzende der Grotzh. Ersatz-Kommission Gießen an die Grofih. Bürgermeiftereieu des Kreises.
Unter Bezugnahme auf § 32 der deutschen Wehrordnung eröffne ich Ihnen, daß, wenn Gesuche um Zurückstellung Militärpflichtiger erhoben werden, Sie solche nach dem Reglement vom 12. Mai 1868 (Reg.-Bl. Nr. 28) genau zu protokollieren und die Protokolle mit den vorgeschriebenen Beilagen gleichzeitig mit den EtammroUeu pro 1900 hierher eiuzusendeu haben.
Hinsichtlich der früher erhobenen und begründet befundenen Reklamationen auf Zurückstellung Militärpflichtiger,
sollen. Auswärtige abonnieren beim Postamt und tragen die Portokosten. c , _
Tie „vorläufige Nachricht" wurde tm Lause des Dezembers noch dreimal ausgegeben, am 9., 16. und 23., jedesmal begleitet von einer „Probe", die einen Begriff von der künftigen Gestalt des Blattes geben sollte. Ter Druck war groß, deutlich und sorgfältig hergestellt; wenn der Raum nicht ausreichte wurde ab und zu ein Teil eines Artikels auch in kleinerer Schrift gedruckt. Das Format war klein Quart. . .
A m D i e n st a g, d e n 6. I anua r 17d0 , erschien die er st e Nu m m c r des Gießer Woch e n-Blatts mit folgendem Inhalt: „Gedanken über verschiedene^un- nütze Gebräuche" S. 1—7, „Universitäts-Neuigkeiten S. 7, „Zu verkaufen" (Bücher Anzeigen) S. 7—8, „Zu kaufen wird verlangt" S. 8, „Dicnstsuchende Personen" S. 8. .Schließlich eine Statistik der Geburten, Sterbefälle, Ehe- filjließungcn und Communikanten im Jahre 1749. Ganz unten steht die sich stets wiederholende Bemerkung: „Dieses Wochenblatt wird alle Dienstage allhicr bei dem Verleger Johann Philipp. Krieger denen S?errn Praenumcranten ausgeliefert, auch einzeln das Stück vor 3 Kr. abgegeben.
So war eine Wochenschrift ins Leben gerufen, die, wenn sie hielt, was die Ankündigung versprach, wohl geeignet war, billige Ansprüche zu befriedigen. DaS Einzige, was sie vermissen ließ, waren politische Nachrichten, ein Mangel, den man in jener Zeit nicht allzustark empfunden haben mag.
Daß zur Leitung eines Blattes mit so vielseitigem Inhalt die Zeit und Arbeitskraft, wohl auch die Kenntnisse Kriegers nicht ausreichten, hat dieser selber eingesehen und sich daher für einen Schriftleiter oder, wie man leider noch immer sagt, „Redacteur" gesorgt. Schon in der Ankündigung wird gesagt: „die Aufsicht .... hat ein geübter Mann über sich genommen, aus dessen Feder nicht allein die meisten Stücke fließen, sondern von dem auch die von «ndern Gönnern eingeschickte Behträge werden durchlesen und eingerücket werden". Dieser behält sich auch vor, Anstößiges,' Gott und der Tugend Zuwiderlausendes, der Obrigkeit oder dem Nächsten Nachteiliges in den eingesandten Beiträgen zu streichen, jedoch ohne den Sinn zu ändern und mit Wahrung der „Reinigkeit der Schreib-Art". Zur Einsendung solcher Beiträge erhielten heimische und
tAnonYme Einsendungen, gleichviel welchen Inhalte-, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)
Gießen, den 6. Januar 1900.
♦♦ «eickichtSkalender. (Nachdruck verboten.) Vor 371 Jahrm^ •m 7. Januar 1529, starb zu Nürnberg der ausgezeichnete BUd- ?7uer und E„g,eher Peter" Vischer. Nachdem er In statten feinen G-schm-ck g-lSut-rt hatte, arbeitet- er In seiner Vaterstadt mit seinen fünf kunfigeüblen Söhnen, von denen «her keiner die Größe des Vaters erreichte. Zu seinen vollendetsten Kunstwerken gehört das SebalduSgrab aus Erz in der Küche dieses Heiligen zu Nürnberg, welches zirka 100 Figuren auswctst, darunter die zwölf Aposte^tn^Bran^.I^^ Qm ganuflt 1642, starb M Pisa bet Florenz Kep'ers großer Zeitgenosse, Galilei. Er dat nch durch seine Entdeckung auf dem Gebiete der Mechanik und Physik unsterbliches Verdienst erworben. Mit Hilfe des kurz zuvor in erfundenen Fernrohres entdeckte er bu Trabanten des Jupiter^ Seine Ansicht, dsß die Erde sich bewege und die Sonn«^stilll ftehc mußte er als irrig und schristwidrig abschworen. Unwillig über den geistigen Zwang, soll er leise di, Worte gesprochen W- „E pur ai muove“ (Und sie bewegt sich doch).
** Stadttheater. Der gestrige Operettenabend brachte uns als erstes Stück den harmlosen Moserschen Schwank „Kaudels Gardinenpredigten". Der Einakter, dessen Inhalt wir als bekannt voraussetzen dürfen, täuscht uns angenehm über ein kleines Stündchen hinweg, litterarischen Wert hat er nicht. Doch von Moserschen Stücken wird ja auch nur verlangt, daß sie unterhalten, mehr nicht. Besondere Anforderungen an die Darsteller stellt das Stück auch nicht, es genügt, wenn zwei Damen und ein Herr über tüchtige Zungenfertigkeit verfügen und zwei Herren und eine Dame es verstehen, den Redestrom je nach ihrem Temperament mit Anstand über sich ergehen zu lassen. Von den Darstellern, die alle gleich gut waren, wollen wir nur das Ehepaar Helm nennen, das mit seiner drastischen Komik stets wahre Lachsalven entfesselte. Die übrigen Damen und die Herren Wilhelmi und Steinert halten in bei nachher wiederholten Suppeschen Operette „Zehn Mädchen und kein Mann" Gelegenheit, durch ihre Komik beziehungsweise ihre Grazie und Gesangskunst weiteren Beifall zu ernten. Die Operette wurde — wie das bei Wiederholungen gewöhnlich ist — gegen die erste Aufführung noch flotter heruntergespielt.
** Stadttheater. Zur morgigen Sonntagövorstellmig hat die Direktion die interessante Schönlhansche Komödie „Cirkusleute" gewählt. Das Stück ist seiner Eigenart wegen schon seit Jahren ständig auf dem Reportoir aller Bühnen und dürste auch hier großen Beifall finden. Der alte CirkuSkünstler „Lewandowsky" ist eine der besten Nollen des Direktors Helm, und die kleine Trapezkünstlerin „Lilli" spielt Frl. Kugler. Auch die übrig n Rollen sind auf daS Beste besetzt, so „Graf Robert" mit Herrn Henry, der ungarische Baron „Bultare" mit Herrn Steinert. — Montag findet als Volksvorstellung eine Wiederholung von „DerHypochonder" statt.
Bekanntmachung.
Gießen, den 4. Januar 1900.
Betr.: Das Militär - Ersatz - Geschäft in 1900; hier Einsendung von Auszügen ans den Sterberegistern.
Der Civilvorfitzende der Großh. Ersatz-Kommission Gießen an die Großh. Bürgermeiftereieu des Kreises.
Unter Bezugnahme auf die Vorschrift in pos. 7 resp. 10 des 8 46 der Wehrordnung vom 22. November 188« empfehle ich Ihnen, alsbald kurzerhand einen Auszug aus den Sterberegistern des Jahres 1899 über: bie in diesen Jahre gestorbenen Personen männlichen Geschlechts, welche das 2ö. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, an mich einzusenden. k
Bei sämtlichen Personen ist der Geburtsort und Tag und, wenn dieser nicht im Großherzogtum liegt, der Kreis oder Verwaltungsbezirk, wozu derselbe gehört, anzugeben. ..... m ,
Bemerkt wird noch, daß alle männlichen Personen, welche im Laufe des Jahres 1899 gestorben, aufzunehmen sind, das Verzeichnis also auch solche enthalten muß, die erst im Jahre 1899 geboren wurden.
Sollten Todesfälle von gedachten Personen in Ihren Gemeinden nicht vorgekommen sei», so erwarte ich desfallsigen Bericht.
Boeckmann.
hiermit unter Zustimmung des Sreisausschusfes mit G-- uehmigung Großh. Ministeriums des Innern vom 22 w- zember 1899 zu 9ir. M. d. I. 37 296 verordnet wie folgt.
§ 1.
Der Gebrauch von Schleifen zum Transport landwirtschaftlicher Geräte (Pflüge, Eggen rc.) und anderer: Geg - stände auf den chaussierten Straßen und Wegen ist verboten.
§ 2.
iiuwiderbandlunqen gegen die vorstehende Bestimmung unt-rU-gm den in 8 366 M 10 des R-.chsstrafg°s-b°s b-zw Artikel 103 und 109 des Polize.strafgesetz-s an- gedrohten Strafen. 9
Gegenwärtig- Vorschriften treten mit d-m l. J-nuar 1902 in Kraft.
Gießen, den 30. Dezember 1899.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
v. Bechtold.
auswärtige Gelehrte „nicht nur die vollkommene Erlaubnis", snderon sie wurden auch hierzu „geziemend ersucht".
Ueber die Persönlichkeit des Schriftleiters ließ sich nicht das Geringste ermitteln. Sämtliche Aufsätze, die sich als üoti ihm verfaßt sehr leicht nachweisen lassen, sind dem noch heute herrschenden Brauche entsprechend nicht einmal mit einem Buchstaben unterzeichnet. Wir werden aber sicher nicht sehlgehen, wenn tvir „den Verfasser", wie er stets genannt wird, in akademischen, oder wenigstens der Universität nicht fernstehenden Kreisen suchen. Er besitzt klassische Bildung, eine für seine Zeit nicht verwunderliche ausgebreitete Kenntnis der griechischen und römischen Schriftsteller, ist in der französischen und englischen Litteratur bewandert und hat schließlich seinem philosophischen Zeitalter entsprechend auch philosophische Neigungen. Alles in allem ist der Schriftleiter wohl der Typus eines Gebildeten seiner Zeit gewesen. Von den Aufsätzen des ersten Jahr- ganges die seiner Feder entflossen sind, hat die Mehrzahl philosophisch-moralischen Inhalt. Hierher gehören beispielsweise die Artikel „von der Freiheit", „vom Glücke", 7vorn Selbstbetrug", „vom Gewissen", „von der Tapferkeit'. Mit Hübschein Humor schreibt er „vom Kuß" und mit beißender Satire eifert er in dem Aufsatz „vom Putze" gegen den tiefen Ausschnitt der Tamenkleider, gegen Schminke, Schönheitspflästerchen, Reifröcke und Schnur-
®?ne lamtlichen Beiträge zeigen Neigung zum und zu einer „geistreichelnden" Schreibweise sind aber flüssig und nett mit einer gewissen Grazie geschrieben ^ar nrcht so ungenießbar, wie z. B. Buchner^behauptet. Auch den Mfsatzen anderer Verfasser dürfen iuir unsere Ancrlennuna nicht versagen, denn sie SS E inobernein Maßstab gemessen, müssen vielmehr aus ib?er Zeit heran» beurteilt werden. Da muß uii iifhff werben, daß eine ganze Anzahl von ihn^en weit übe^r das hinausragt, was heutzutage in den meisten Leitungen be sonders aber in Lrten von der gerinaen ° 2
Hetzen des 18. Jahrhunderts, dem Leftr gebotenen Pflegt. Es lag dies daran, daß die Univ' rsttät h/" neuen Unternehmen großes Interesse nahm. Sehen wir mir r*"« al Titel einiger Abhandlungen au. Da haben Sir- ö. QUT S. 0.) einen theologischen Aufsatz ob der Re igion daran gelegen, daß man Gespenster glaube" und au, S. 361 finden wir „Gedanken über die Größe der
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Sünden". In das Gebiet der Rechtswissenschaft gehören mehr oder minder populär gehalten, Arbeiten wie: „über die in den Reichsgrundgesetzen sogenannte gemeine und landfriedensbrüchige Entsetzungen u. s. w.", „über die Einkindschaft", „von dem Testament, das von zweyen Personen gemacht wird und darin die eine die andere zum Erben einsetzt". Aus dem Französischen übersetzt erscheint I. Barbey- racs „von der Zulassung der Gesetze". Diese alle sind mit einer Menge gelehrter Hinweise versehen und wohl auch nur für juristisch gebildete Leser berechnet gewesen. An die Anwesenheit des Augenarztes Dr. Taylor, der das Land bereiste, Augenoperationen vornahm und besonders gläserne Augen eiusetzte, knüpft ein ausdrücklich allgemein verständlich gehaltener medicinischer Aufsatz an, der eine Beschreibung des Auges und Ratschläge zur Erhaltung des Gesichtes, „so weit es ohne Hilfe des Arztes möglich ist", bringt. Naturwissenschaftlichen Aufsätzen folgen solche aus der Astronomie, aus der Philosophie, aus der Pädagogik. Die Geschichte ist im ersten Jahrgang ausfallenderweise nicht vertreten, doch wird in den späteren Bänden der Kündender heimischen Vorzeit Aufmerksamkeit zugeweudet, worauf weiter unten zurückzukommen ist. Dagegen finden wir hier eine kurze Historie der hiesigen löblichen Universität" zur Jahrhundertfeier ihrer Wiederherstellung geschrieben, die jedoch unter Hinweis auf Nebels zu haltende Festrede recht knapp gefaßt ist. Aus dieser lateinisch gehaltenen Rede wird bald darauf ein deutscher Auszug gebracht unter dem Titel: „von der Hülfe, welche der Staat und die Universität eines von dem andern zu erwarten haben".
Fortsetzung folgt.
Humoristisches.
W eidlich. „Aber, mein Herr, wie können Sie mir solche ®01? "lewer Freundin erzählen! Schämen Sie sich!" — ,,x5u) nobe ja noch gar nichts erzählt, das Schlimmste kommt erst." „via, dann erzählen Sie!" („Lust. Welt")
Epigramm.
Es glaubt gar mancher ein B l i tz z n g zu sein, Unb kann es nicht begreifen,
s F « hren kommt an allein. Und nicht so sehr auf's Pfeifen. („Lust. Bl.")
Meldungen, daß Italien den Engländern unser dic^Arme greifen werde, sind aller Voraussicht hat der Staatsgerichtshof seine Arbeit be. endet Deroulede, Guerin u. s. w. sind ziemlich hart bestraft, doch gilt für die Verrücktheiten das alte Sprich- >oort, daß die Suppe niemals so heiß gegessen wird, wie sie ne kocht ist. Für Frankreich hat ja das Ausstellungsjahr begonnen, das der Versöhnung der Parteien die Wege o^^Otzz/ückstrahlend ist König Alexander in feine Hauptstadt Belgrad wieder eingezogen. Nun darf er sich wreoer der Huld des oesterreichisck)en Monarchen rühmen, was sur seine Dynastie immerhin sehr wertvoll ist!
?P°°r Strümpfe, kch-rn-r und 1 Stück Pumpentohr.
W'77en 6. Januar 1900.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Muhl.
politische Wochenschau.
G i e ß e n, den 6. Januar 1900.
Aus der Neujahrsrede des Kaisers ist zu ersehen, daß ,. ojortiprima hen Flottenplan unter allen Umstanden nne wir schon mehrfach auszufuhren Gelegenheit hatten, nickit all-, i groß sein, denn Dr. Lieber läßt mit sich reden, und wenn sich heute die Zentrumspresse gegen dm Verstärkung der Marine noch so ablehnend verhalt, )o hat die Erfahrung gelehrt, daß man sich bezüglich des Zentrums mit Ueberraschungen in seinen Beschlüssen gefaßt machen muß. Die zu Neujahr vorgenommenen.Rangerhöhungen geben zil denken, insbesondere sind es zwei Persönlichkeiten, deren Auszeichnung von allgemeinem Jnterefte ist, weil die betreffenden bereits mehrfach als „kommende Manner bezeichnet worden sind. Wir meinen den Oberprasidenten von Schlesien Fürsten Hatzfeld, jetzt Herzog von Drachenberg und den Botschafter in Wien, jetzigen Fürsten Eulenburg. Inwieweit die von diesen beiden Ausgezeichneten geknüpften Kombinationen den Thatsachen entsprechen, läßt sich heute natürlich nicht kontrolieren. Noch steht ja Fürst Hohenlohe an der Spitze der Reichsregierung! In Preußen herrscht wieder ein versöhnlicher Geist, so daß man hoffen darf, alle durch ihre Abstimmung in der Kanalfrage der Allerhöchsten Huld Entzogenen werden sich bald wieder der Gnadensonne zu erfreuen haben.
Im Vordergründe des allgemeinen Interesses steht übrigens zur Zeit weniger die innere Politik, als das Verhalten Englands gegenüber seinen mehr oder minder intimen Freunden. Man sollte meinen, der britische Löwe hätte gegründete Ursache, jeden Stein des Anstoßes zu vermeiden und mit aller Welt gute Freundschaft zu halten. Aber England geberdet sich wieder einmal als Herr der Meere, and es ist die höchste Zeit, daß ihm für sein Auftreten eine gehörige Lektion erteilt wird. Der einzige Trost, den wir angesichts der Beschlagnahme deutscher Schiffe haben können, ist der, daß England seinem anderen Intimus gegenüber, nänilich der nordamerikanischen Union, nicht anders handelt. An kräftigem Protest wird es unsere Regierung hoffentlich nicht fehlen lassen. Wie die Verhandlungen im portugiesischen Parlament zeigen, hat England nicht das geringste Recht in der Delagoabai den Herrn zu spielen, und vor Gewaltakten sollte man sich in London wohl hüten.
Ter Krieg in Südafrika hat nichts Nennenslvertes in letzter Woche gebracht; einige angebliche Erfolge der Engländer schrumpfen bei näherer Beleutchung in Nichts zu
«eiche für 1900 erneuert wnben s-"-»' S geändert di- V-rhältnifse des emz lnen Falles , q bcn dazu haben, daß Sie auf Sette des Pra otou^ 1900 vorgedruckten Stellen wörtüch qftäer erneuert und wurde di- Reklamation von dem «"'tags fid) m>
wird bescheinigt, daß die Veryaiiniiic
«'-baldige Rücks-°d»°g.^^


