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30.4.1899 Drittes Blatt
 
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Sonntaa de» 30. April

Drittes Blatt

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Alle Änjdgm.BennUthmgeiktlen M In> und HuflanW nehmen Änjdgen für bm Gietzrurr Anzeiger entgeg*.

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«1 sig!,itzlicheS aus dem englischen Unterhause. In einer :ngliä^Mevue erzählt ein alter Parlamentarier allerhand

«dreffe für Depeschen: Anzeiger frteiM.

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Schiffsnachrichten

Der Postdampfer -Roorblanb* der ,3itb St« ßbtte* Antwerpen ist laut Telegramm am 26. April wohlbehalten Newport angetommen.

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger

Amts- unb Anzeiseblatt für den Areis Glesien.

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quter Bluthund die Spur eines Menschen nach fünf bis sechs Stunden noch mit Sicherheit zu verfolgen. In den belebten Straßen einer großen Stadt dagegen dürfte es dem Tiere schon nach einer Stunde unmöglich fein, die emge- scklaaene Fährte-festzuhalten. Es wird also vor allem darauf ankommen, möglichst rasch mit den Hunden auf dem Schauplatz der That zu fein. Hat der Thater irgend einen Gegenstand, den er längere Zeit bei sich Stagen, auf dem Tkatorte zurückgelassen, dann kann die Verwendui g von Spürhunden auch da noch von seltenem Nutzen sein wo ein Verfolger der Fährte aus irgend einem Grunde nicht mehr möglich ist- Sobald nämlich der zurückgelasiene Gegenstand in einem hermetisch verschlossenen und stets warm gehaltenen Behältnis aufbewahrt wird, vermag em Bluthund durch einen Gegenstand vmr Holz oder Metall

I noch nach mehreren Wochen, falls das Beweisstück von irgend einem Zeugstoffe ist, noch nach Monaten den ehemaligen Träger des gefundenen Gegenstandes wiederzuerkennen. Bei Rekognoszierung von als verdächtig verhafteten Personen dürften deshalb Kriminalisten bei Anwendung von Hunden

I in dieser Weise verfahren, Die Erfolge waren m manchen I Fallen überaus günstig.

ergötzliche Geschichten aus der Zeit seiner dreißigjährigen I s Tätigkeit im englischen Unterhause. Keiner emzigen Sitzung, I behauptete er, habe er beigewohnt, m der sich nicht Stoff zum Lachen geboten hätte. Ein beständiger Anlaß zur I H-i.-rk-it wird durch b-u Hut gegeben. D°r unerfahrene Abgeordnete, der zum erstenmal das Haus betritt, weiß gar nicht, was er mit ihm machen "b" °s paffwrt I auch'noch älteren Mitgliedern des Hanfes, daß sie sich über I die vielen Vorschriften, die sich an die Kopfbedeckung knüpfe^ nicht recht im Klaren sind. DasHutgesetz ist "amüch I sehr kompliziert. Zunächst muß man ohne Hut 8 jc,nem I Sitze gehen, darf aber dann den Hut wieder aufs^en. I Wehe aber dem, der mit dem Hute sich von fernem Sitze I erhebt. Als einmal ein neuer Parlamentarier sich erhob, I ohne den Hut vorher abzunehmen, bekam er von allen Seiten des Hauses lebhafte Zurufe. Er blieb stehen und bemühte

: sich vergeblich, dahinter zu kommen, was es gäbe. Da | ging Dr. Tanner auf ihn zu, nahm ihm den Hut ab und drückte ihn mit höflicher Verbeugung m die Hand. Es ist auch vorgekommen, daß Sir William Harcourt und Mr Chamberlain am Schlüsse einer höchst rotrfun^üoöen Rede I sich auf ihren Hut setzten und so die ganze Wirkung ihrer I

I Reden unter dem allgemeinen Gelachter ^torten. I Mitglied war lange Zeit bekannt alsder Mann, ber auf I seinem Hute saß"; man behielt den Fall so gut iw> Gedächt­nis, wnl ein irisches Mitglied damals, als er das Miß- geschick bemerkte, aufgestanden war und gesagt hatte; ..Herr | Präsident, erlauben Sie mir, dem verehrten Mitgliede zu

I gratulieren, daß, während er auf feinem Hute saß, sein Kopf I nicht darin war." .... Niemand darf stehend mit dem I Hute angetroffen werden, auch wenn er sich nur erhoben I hat, um mit einem Mitgliede in feiner Nahe zu sprechen. I Auch der sitzende Parlamentarier muß ihn manchmal avney- I men, so z. B. wenn ein anderer auf seine Frage antwortet I oder seinen Namen erwähnt. Ist er zufällig in diesem I Moment ohne Kopfbedeckung, so ergreift er femen Hut, I setzt ihn auf und nimmt ihn sofort wieder ab. Oft kommt es dabei vor, daß Mitglieder sich m der Eile einen falschen I Hut aufsetzen. So ergreift Gladstone einmal einen Hut, I bet ihm viel zu klein war, was große Heiterkeit hervorrief. I Sehr komische Szenen ereigneten sich zu Zeiten, wenn es I die schwierigste Sache von der Welt war, im Unterhause I etwas zu essen zu erhalten und die hungrigen Parlamen- I tarier in Scharen das Speisezimmer bestürmten. Las I ereignete sich immer, wenn auf eine wichtige Rede eine un- I interessante folgte. Jedermann stürmt zum Buffet, und der

Wirt ist bald am Ende seines Witzes. Bei Nachtsitzungen I ist das natürlich noch schlimmer. Vor ein ober zwei Jahren war es, da mußte der Leiter des Restaurants wahrend einer Nachtsitzung schleunigst in einer Droschke neue Eßvorrate I holen. Er kam zurück, beladen mit Butter, Käse, Eier, Brot, I und anderen guten Sachen. Bald mußte aber noch ein­mal geschickt werden. In jener Nacht sollen 2000 Spiegel­eier und 900 Scheiben Butter verzehrt worden fein. Be­scheidenheit gehört nicht zu den Tugenden des Parlamen- tariers. Umsomehr verdient der Fall bei einem Mr. Smith Erwähnung. Jemand sprach von ihm mi Verlauf seiner Rede als demsehr ehrenwerthen und gelehrten Mann eine Phrase, die auf Advokaten häufig angewendet wird. | Nun paßte dieser Titel aber rechtmäßig nicht auf Mr. Smith. Es wäre indessen gewiß niemandem eingefallen, zu wider­sprechen. Mr. Smith aber sprang sogleich au und rief: i c>ch bitte den sehr ehrenwerten Herrn um Entschuldigung, aber ich bin nicht gelehrt." Eine ständige komische Figur im Hause war eine lange Zeit hindurch ein kürzlich ver­storbener Abgeordneter, der fünfzig Jahre lang immer und immer wieder versuchte, eine Bill durchzubringen, durch die verboten werden sollte, hochgelegene Fenster voraußen

I ...iniaen. Jahr für Jahr hatte er feine Bill eingebracht I und zuletzt, als er sein letztes Stündlein "ahe fühlte, ver- I er das Parlament mit einem seltsamen Schlußesiekt. I An seiner Abschiedsrede erst erkannten alle, daß sie seine I Rill stets mißverstanden hatten. Er erklärte, nicht an das I Geschick der Fensterreiniger habe er gedacht, sondern an I das Publikum darunter, auf das sie fallen konnten.

I Spürhunde im Kriminaldienst Eine wichtige Neuerung I soll, wie dasKleine Journal" aus guter Quelle erfahrt, I bei der Berliner Kriminalpolizei vor sich gehen. Es I bandelt sich um die Einführung von Spürhunden, deren I man sich bei Kapitalverbrechen zur Verfolgung des Thaters I bedienen will. Jrn Auftrage des Polizeipräsidiums werden ! rwei englische Bluthunde für die Verwendung im Kriminaldienst breffiert. Auf freiem Terrain, wo ferne

I andere Witterung das suchende Tier beeinflußt, vermag em

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Eberk, S fhimmtt M 10 Uhr.

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Meraiur, Wissenschaft und Kunst.

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ungen, auSgewähtt vom Deutfchdund. Prtt« geb. 3 50 mit (Antti q 75 mit Goldschnitt. Verlag von Diedr. Soltau, vcoroe». ^ln< prachtvolle Sammlung, die von allen derartigen Werken geE nickt lultht verdient, in jedes gebildeten Deutschen Besitz zu feto. Sie ist herauSgegeben von einem Kreise beutschgestnnter MÄmer, die fich die Förderung des Deutschtum« aus allen LebenSgebieien alS «usgave gestellt haben. Die Sammlung enthält baher auch lyrische und epische Dichtungen, welche ein Wld ber deutschen Volkrseele vorzüglich zu geben vermögen. Nach W. H. RtthlS Beispiel ist bie Abstufung der Gemütsart in der deutschm BolkSfette nach dem landschaftlichen Charakter festgesetzt, und demgemäß das Buch in bie AbschnitteDbetlenb",MitteUanb" undUnterland eingeteut. Die Meister echt deutscher Dichtkunst find sämtlich vertretw, von Walther von der Vogelweide biS zu Felix Dahn u. s. w. Und so ist baS Werk beim eine köstliche Vereinigung von den herrlichstm aus d-uNch-v Dicht-,h-r,m entlproff.nm»tatenJ *

Wer in bet Sammlung le gelesen, ber wirb gewiß immer wiever danach greifen und sie mit hohem Gmuß lesen. Darum sei auch h°er auf« wärmste empfohlen. Arnold Heller-Caleselb.

Bei der Redaktion eiugegaugeue Bücher.

Universalbuch für Polterabend und Hochzeit von E. Mensch und Ä. von Krane. Zweite, völlig umgearbeitete und vermehrte Auflage HerauSgegeben von M. Eppert. Fünftes Bündchw. Vorträge für Kinder. Stuttgart, Verlag von Levy » Müller Pr^S 60 Pfg. Einen wohlthuenden Gegensatz zu .^f^da ten Mach­werken, mit denen man ost eine H°WtSgefellschaft ,zuersrerm^ glaubt, bildet daS vorliegende 5. Bändchen de« in »wetter Auslage erschienenen .Universalbuch«", daS ganz allerliebste, »ach Form wie I Inhalt gleich vollendete Vorträge und Aufführungen für ein, zwe I oder mehrere Kinder enthält.

- Lexikon der Poykarlengrüße von Fritz Heiter Stutt­gart, Verlag von Levy & Müller. Elegant geheftet. Preis 30 Pfg^ I Wir sagen wohl nicht zu viel, wenn wir behaupten, daßi sich> diese« I eigenartige Lexikon bald bei Herren und Damen, die gern Ansicht-- I Postkarten schreiben, großer Beliebthett erfreuen wird.

Universalbuch der Reden und Toaste von Justas I Abel (Verlag von Levy & Müller in Stuttgart). 8. Auflage. DaS I soeben erschienene 7. Bändchen enthält 40 auSgewählie Neben und I Trinkfprüche für alle Gelegenheiten, bei denen in Walb u"d aus ber Heide in Berg und Thal, auf Ausflügen und Partien u. s. w nnste I und launige Ansprachen gehalten zu werden pflegen. Diese« Bändchen I mrift die gleichen Vorzüge auf wie die übrigen H«sie der Abel fd>en I Redesammlung, die in jeder Beziehung mustergültige Reden M Toaste ernsten und heiteren Inhalts zu denkbaren festlichen

Gelegenheiten enthalten. Der niedrige Prei« von Mk. 1 für seoes I der 12 Bändchen ermöglicht eS jedem, sich nach und nach in dm I Besitz der ganzen Sammlung zu fetzm.

DaS Soeben erschienene 53. Heft von »TamoSl^, dem be­liebten Famllien- und Vereinshumorist, (Verlag von Levy L Müller in Stuttgart), bietet wieder eine Fülle recht brauchbaren- Materiell« zum Vortrage oder zu Aufführungm in gefelligm 2^ln. Da^ vorliegende Heft beweist durch die Reichhaltigkeit und Gebiegmh^t des Inhalts wieder von neuem, baß sich gesellige Berefvtgunsev be Veranstaltung ihrer humoristischen Abmbe an kewm besinen gebet wenden können als an baS in zwmglosen, in sich -bgeschlossmm Hettm erscheinmbe .Famo«'.- Der Prei« von 90 W fflr ieöee I Heft sim Abonnement nur 75 Pfg.) stellt |>en

I Dilettanten unb Freunbe einer gesunden humoristischen Lektüre g v 1 I keine zu hohen Forderungen. _

8Nlilb MW Vermischtes. I

!nder Sftine bentfrfje Seeltnl,. Aus Bremerhaven,

»btfcüfa, bn i ,T. letzthin geschrieben: Vor dem See- n -rMi» kürzlich ber Kapitän Hamer aus Stral-

nnb, IM in einer Untersuchung als Zeuge über einen

- khlumll imiwmmen zu werben, ber am 8 Januar b, I. I V? 4 toi N, inb 26° W. das Bremer SegelschchTheodor I V! Dies! s ist eine viermastige eiserne Bark und war i VI | , Fi ancisko nach London bestimmt, ^chon am

kftnj, 6 i-mi kilhte ein orkanartiger Sturm. DerTheodor I

. b6BdM rir noch die Untermarssegel und bie gereffte Fock. I

Pautmat rubiar.ng der See hatte man Olbeutel angebracht. I M Musik: Ma«,UI »es 8. Januar von 4 bis 8 Uhr staub ber

.«KU >>u auf Wache, Der Milben See wegen hatte er sich

ru.,,.u lern 1^",zölligen Tau hinten aus b-m Schifie festge.

enteL^'i - >°lh war ihm ein- gewisse Bewegung möglich, entenkarten , ! 1J1Qfcofeu am Ruber hatten sich Tau- umg-bunb-n,

6k-a n f'n Übt sieht der Kapitän eine Sturzsee von hmten I T ibtwitn. Er ruft den Leuten an Deck zu, sich fesizu- I

fühlt er, daß er fortgespült wird. Dte Trosse A|!L|! ra er sich festgebunden hatte, ist gertssen. Er findet UIIKIl . tt -r den Lifeboot wieder, das auf dem Ende des . , nie« ' Hebt, das er um die Brust gelegt hat. Seme See- ttaßt 10 j t ;n) siiin Ölzeug ist ihm von der See fortgerissern fdin ctbet rmit einem Meffer das Tau ab und befreit sich

i se ' M incbrängten Lage. Nachdem er sich von dem

UttPrltt ; cir; unterri^tet hat, den die See angerlchtet eilt er l, t üe Rcnüte, in der alles von Bord zu Bord treibt, I r r KiiMtune, dieselbe durch Ketten festzulegen. Ohn- 1Ä118 EWn 1.11(4119: bricht er zusammen, und wird dort spater aufge- tnt m l"d in die Kajüte gebracht. Als er sich erholt,

tut a« lullte w üm erften Steuermann Befehle wegen der Navi- b wninartl Schiffes. Dann erhebt er sich von semem Lager \ verhbft den verwundeten Matrosen die zerbrochenen yitebcri wolbei ihn wieder eine mehrstündige Ohnmacht IbcmUt. Er selbst ist stark geschunden und hat innere Ver- lctznngeW («vongetragen. Der 2. Steuermann hatte den rrchten Mischenkel gebrochen und eme Wunde über dem cd)len i Ne. Der Matrose Gerwm ist sehr schwer ver- (Urschte Oberschenkel ist ihm derartig zerschmettert

-al. bien Snochen aus dem Muskelfleisch ragen, der Knöchel > Fll-ßs «st gebrochen, so daß der Fuß nach hinten, H ,n u'5 vorn steht, auch hat er eme Wunde am Kopse, ,nc ibnjj.ber Kapitän zunähte. Der Segelmacher Bellmer lb sie.W Schmerzen in der Brust und m den Kmeen.

I xm beim Aufklaren des Schiffes findet man den lttoisia Rathgen, dem ein Balken die Brust eingedruckt I ' u uitanh. Am 10. Januar fand er fein Seemanns- I uib fiodp heute liegt der Matrose Gerwm m London im La-Mt An Deck sind von achtern- bis mittschiffs alle I Gcaen'Mdt und Aufbauten weggeschlagen oder schwer schadÄül. Der Proviant wird durch Waffer unbrauchbar. I Da« £» dreht sich, unb der Sturm reißt bie letzten Segel fui -. Mye können nicht angeschlagen werden. Dann kommt I h. 8 (£®n vor ben Winb. Die Ranen werben angebraßt. : M liegt noch stets an der Windseite bi^k zu^den

Luken iickr Wasser unb treibt mehrere ^age hilflos. Doch a.linqtt Lern umsichtigen Kapitän, fern Schiff glücklich m »en BjmiMnungshafen zu bringen. Das Seeomt erkennt c Nc^ieiung des Schiffes lobend an und auch die Hilfe- iswn^:.r Verletzten. Ein neuer Beweis dafür, rote helden-

nVt dmische Seeleute ihre Pflicht zu thun wiffen!

*' -Zierliches Geschenk für den Bremer Ratttelle^ Als Dank H -fir die glänzende Aufnahme, welche die Bremer r' v.gtxriWft dem Kaiser gelegentlich seines letzten Besuches no-tfti-t Stadt bereitet hatte, ist nunmehr vom Monarchen : Ömer Ratskeller ein sinniges Präsent übersandt orbc® Diese« besteht aus sechs Rauchlampen zum An- . linde Zigarren unb Zigaretten. Als Fuß bient jedem M i rn Sockel aus schwarzem Marmor, auf welchem eine «n S-W<r getriebene, auf drei Greifenklauen ruhende Kugel US LL-ll-mbassin angebracht ist. Das Bassin zeigt auf der neu t Kitze verschlungen in kunstvoller Gravierung die buferIÄ InitialenW. L R ", auf der anderen Seite den bi*n Reichsadler und auf der oberen Hälfte drei öon . trän Flamme aus Gold gekrönte Brenner, während der AöMmß des Bassins nach oben hin wiederum eme drei­fach iinrofce Flamme au« Gold aufweist. Die kostbare kaffer'M Spende, zu deren Leuchtkraft Spiritus verwandt wird 1 fit nhren Platz in dem Bacchussaale des Ratskeller«