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Die dem Spar- und Vorschuß- Kretin Allendorf o. d. Lda. pehörige logemannte Kleinmühle bei Allendorf i. d.. Lda. soll anderweit verpachtet irrdtkn. Reflektanten wollen sich bei km Vorstände de» Vereins biS |nm 5, April 1899 melden.
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Architekten und Bildhauer Berlins vertreten. SS wurde ein BeqrüßungStelegramm an Wallot abgesandt.
Wien, 28. März. Aus Washington erfährt die »Neue Freie Presse-, daß das Nikaragua-Projekt vollständig aufgegeben und eine Verständigung mit der Panama- Gesellschaft gesichert sei.
Wien, 28. März. Die großen Kaiser.Manöver in Tyrol und Böhmen finden Ende August statt. Zu denselben wird auch Kaiser Wilhelm erwartet.
Prag, 28. März. In hiesigen unterrichteten Kreisen wird die Wiener Meldung, derzufolge die Negierung den Plan, ein Sprachengesetz mittelst des § 14 zu erlassen, aufgegeben hat, für völlig unbegründet bezeichnet.
Innsbruck, 28. März. Die Ausschließung des Ab- geordneten Grabmayr auS dem Landes Wahlausschüsse veranlaßte zwei Abgeordnete, aus demselben auszutretcn.
Antwerpen, 28. März. Die hiesigen Sozialisten beauftragten gestern einen Abgeordneten der äußersten Linken, die Regierung darüber zu interpellieren, ob sie zu den Er- qebnissen der Abrüstungs-Konferenz noch Zutrauen hegen kann, nachdem der Zar, der die Initiative zu dieser Kon- ferenz ergriffen, sein eigenes Wort gegenüber den Fm- ländern gebrochen hat, und ob die Regierung es infolgedeffen noch als notwendig erachte, die Konferenz im Haag mit belgischen Delegierten zu beschicken.
Paris, 28. März. Der Kassationshof prüfte gestern in der Dreyfus-Angelegenheit das geheime Dossier.
Toulon, 28. März. Der Leutnant Legras, Berichterstatter des Marine-Kriegsgerichts, welcher mit der Zusammenstellung eines Berichtes über die jüngste Katastrophe beauftragt war, stellt in seinem Bericht fest, daß die Katastrophe durch die Nachlässigkeit des Personals her- beiqeführt worden sei und daß die vorgeschnebenen Anordnungen nicht befolgt seien. Mehrere Personen, welche m dem Pulver-Magazin früher gearbeitet haben, sollen die Katastrophe vorhergesagt haben.
London, 28. März. Berichten aus Washington zufolge sollen die drei Mächte auf den Vorschlag Amerikas dahin übereingekommen sein, das SteuerEinnahmegebiet außerhalb Ap ias auszudehnen und Verletzungen des Berliner Vertrages sowie der Verfügungen des Stadtrates unter das Kriminalgesetz zu stellen. Auch soll der Stadtrat mit Zu- i stimmung des Oberrichters Zwangsarbeit verhängen dürfen. Ferner hat Amerika vorgeschlagen, daß die Zustimmung nur zweier Mächte zur Annahme von Modifikationen des Berliner Vertrages nötig sein soll. Deutschland soll in diesem Falle zugestimmt haben, doch unter der Bedingung, daß seine Konzessionen keinen Präzedenzfall für die Lösung anderer Samoa betreffender Fragen aus der Majontäts - Basis schaffen würde.
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Depeschen deS Bureau „Herold".
Berlin, 28. März. Die „National-Zeitung" bezeichnet die Blättermeldung, daß Professor Hans Delbrück die politische Leitung der preußischen Jahrbücher abgeben wolle, als unbegründet.
Berlin, 28. März. Dem „Kleinen Journal" wird aus Paris gemeldet: Mornard, der Anwalt der Familie Dreyfus, richtete ein Schreiben an den Präsidenten des Kassationshofes, Macau, worin er die Eröffnung einer Untersuchung übet die Zwischenfälle Freistätter und Faure-Gibert beantragt. Vier Personen sollen am 12. ds. einem Diner bei Labessan beigewohnt und sich bereit erklärt haben, die Aussage Freistätters, daß Dreyfus unschuldig verurteilt worden sei, zu bestätigen. Freistätter fällte auch ein vernichtendes Urteil über Boisdeffre.
Berlin, 28. März. Anläßlich der Festversammlung zu Ehren Wallots welche gestern in Dresden stattsand, hatten sich gleichzeitig in Berlin eine große Anzahl Freunde und Verehrer des Meisters zu einer zwangslosen Zusammenkunft vereinigt. Unter den Anwesenden waren die ersten
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• Frankfurt a. TL, 26. März. Heute morgen fanden der Jientf. Ztg " zufolge im Fleß-Funk'schen Felsenkeller und in „Grünen Wald" zwei außerordentlich stark besuchte ütrfamwlengcn aller im Brauereigewerbe Belästigten statt Auf Fleß Funks Felsenkeller referierte iibeitersekretär Gräf. In beiden Versammlungen gelangte |olg<nbe Resolution zur einstimmigen Annahme: „Die heute Nrsammelten Brauereiarbeiter erklären, nachdem der Ver- hnb der Brauereibesitzer alle Einigungsvorschläge zurück- itMiesen, sich mit den Streikenden solidarisch, und ersuchen liks-lben, weiter auszuhalten. Die Versammlung erkennt tu, daß es unmöglich ist, die seitens der Unternehmer gedachten Vorschläge zu acceptieren, da eine Annahme der- leihen eine Vernichtung der Organisation bedeuten würde, ird erwartet von der Arbeiterschaft Frankfurts und Um- «bung die bereit» zugesagtc moralische und finanzielle Unter* giif ung." Im „Grünen Wald", wo Dr. Quarck referierte, saß, en außerdem die Arbeiter der Brauerei Binding einstimmig den Beschluß, von morgen ab in Ausstand zu treten, »kn« ihre Forderungen bis dahin nicht bewilligt sind.
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®We- Uebrigm^ die et in r Dyn°ni,tinon°pals und ’W von 14 aus 9 cu re' ^ine Machtvollko« [ WejJ’e aber alles thu, den Volksraad zur $otir ‘ eHmimen.-Hm (e!M uitlanbers wieder ein Läu rde nümlich am genannt?, fn Agenten in Pretoria, s unterthanen in Tranen^ die Königin Viktoria 1 Oberkommissar der 8?
setzt die Beschwerden1 inander, und sagt, chre. reichem Präsident Krüger i schlechter geworden uni direkte Vorgehen der$ ihrer Beschwerden m; die Königin, chren Schns achung über ihre Beschr -rm der Mißbräuche herbch Anstifter des Bittgesuch!- en Zweck der Umtriebe re
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Gingesandt.
«ietze«, 28. März 1899.
Dammstratze-Erweiterung betreffend.
'S In Nr. 60 zweites «'all, In Ihrer grswätzten Zeitung findet uch einer vorgeganqenen Stadtv rorbntten Sitzung ein Antrag des heran Stadtrates Huhn Erwähnung, dahin gehend, die von dem BaUtbor aus verengte Dammstraße zu erweitern, welcher wohl reiner « «tgfiellung bedarf; eS dürfte derfel e in feiner ganzen Richtigkeit »oll, Aberkennung allerseits verdienen.
'Wir, als ganz unbeteiligt bei einer eventuellen Ausführung des MMegten P'vjekteS, können nur bezeugen, weil öfter selbn mit- «iwtkben, daß fchvn oftmals bei durchgehendem schwer beladenem fsub werk, es fast lebensgefährlich ist, den verengten Teil der fw Uche, Straße zu passieren; um von solchem Fuhrwe ke nicht erfaßt in iveiden, kann man sich nicht dicht genug an die Häuser heran- Md‘m. Einmal wurden vor nicht langer Zeit von einem beladenem Kuh- wcrk sämtliche Paterresenster eingedrückt.
«« ist frsistehendr Thaisache, daß in Gießen und seiner nächsten Umgebung schon so sehr viel für Verschönerung und Anlagen ge- schihcn ist, so daß der, welcher die Stadt vor einigen Dezennien noch l-launt, heute staunen muß, daß in so kurzer Zeit mit Gießen eine loltfce Metamorphose sich v llzogen, und die Stadt überhaupt solchen guflehrounfl in jeder Beziehung genommen.
Was nun die Koftenfrage einer Erweiterung — freilich ja nur »ul eine kurze Strecke — der gedachten Straße betrifft, so mutz er- Difot werden, daß — nach genauer eingezogener Elkundigung — Mt ftn Frage kommenden Hausbesitzer bis fitzt noch nicht befragt wrhen find *).
") Wir geben vorstehendem Eingesandt in der Hoffnung Raum, hfc K>ie Frage einer Verbreiterung der Dammstraße bald gelöst wird. B<nm w'r uns recht erinnern, wurde in zwei Stadtverordneten- tzersummlungen bereits darüber verhandelt, aber auch mitgeteilt, tah llediglich die übergroßen Forderungen der in Betracht kommenden hoiMbefitzer einer Verwirklichung des PlaneS entgegenstehen. Es vüfsen danach doch die betr. Hausbesitzer befragt worden sein.
:) VlMyikN itfjeit, dm 28. WK Ulfa, btt fifanri- tungifef m qröfr«® t,n u. f.».) Ijadm* um
a’om'6 ■■■ KrnMÄmg ta 6iiy! ttjt OTto$ortr«g. W« mutig W Steine«, fr nidfaete SSetwenbiug oll® West läßt svi eien unb Schmp« ewihnt, in -»-»$l* itz-itt-l gegen 3««^ ® tte einer ftarten <5»#® )tn «eransch-nlch,'« 1 iSeuerWi^U Ali-H" fetfürSaujmede, »Sbewj
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Verkehr, Land- und Volkswittschaft.
Gieße«, 28. März. Marktberlckt. Auf dem heutiger Wockenmarkt kosteten: Butter per Psd. 0.9V-I 0.-«' bubnereie' per St. 6-7 2 St. 10-11 -3,. Enteneler per St. 6-7 4.
eiet per Et. 11-12^, Käse 1 St. 6-8 4^, KLsematte per St. 8 Erbsen per Liter 20 4, Linsen per Liter 30 Tauben per Dam
X 0.90—1.00, Hühner per St. Jk 1 20-1.80, H?bnen per Slud X 1 30—2.00, Enten per St. X 1.90—2.40 Ganse PN PfilNt X 0 00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68-74 4, Kuh. und RmdfleNd per Pfd. 62-64 Schwemefleisck per Pfd. «0-72 H, Sckn^'ne fleisch, gesalzen, per Pfd. 76 Ä, Kalbfleisch per Pfd. 60-^66 H Hammelfleisch per Pfd. 50-70 ^, Kartoffeln per 100 K'w 5^0 btt 6.60 X, Weißkraut per Et. 00-00, Zwiebeln per Ltr. X 8.00-9.00 Milch per Liter 16 4^. __ .
Dauer der Marttzeit von 8 Uhr Morgen- btt 2 Uhr Nachmittag-. Während der ersten 3 Stunden der Markt,ett bars tm Umherzieben nicht feilgeboten werden.
Stuttgart, 23. Mä , (Allgemeiner Deutscher Versicherungs- Verein.) Z " Monat Fediuar 1899 wurden 1030 Schadenfölle regult'rt. Davon entfielen auf die Benl-bs Haftpfltchtoerficherung 469 Fälle und zwar 288 wegen Körperverletzung und 181 wegen Sachbeschädigung; auf die HauS-Haftpfltch'verstcherung 22 Fülle und zwar lv wegen Kö perverletzung und 4 wegen Sachbeschädigung; auf Die Unfallversicherung 475 Falle, von denen 6 eine gänzliche oder teilweise Invalidität der Verletzten zur Folge hatten. Von den Mitgliedern der Sterbek.ffe sind 64 in diesem Monat gestorben. Reu abgeschlossen wurden im Monat Februar 5458 Verstcherungen. A le vor dem 1. Dezember 1898 an gemeldeten Dtdäden der Unfall- Versicherung (incl. der Todrs- und Invaliditäts-Fälle) find di» auf die 150 noch nicht genesene Personen betr.ffcnden Fälle erledigt.
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