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erwärmt und nicht mit Licht betreten werden. Die Thüren müssen nach außen aufschlagen.
... Die Entlüftungsrohre der Räume und der Gasentwickler dürfen nicht in Schornsteine münden, die Entlüftunqsrohre der Gasentwickler sind bis über das Dach zu führen.
§ 4- Die Apparate zur Entwickelung und Aufbewah- «rung von Acetylengas müssen so eingerichtet sein, daß in ihnen kein höherer, als ein Ueberdruck von einer Atmosphäre sich bilden kann.
r wider diese Aushebung ist ja bekanntlich schon
viel geschrieben worden, und man muß zugestehen, daß in I *"eler Hinsicht beider Meinungen berechtigt sind. In den großen Städten sind die Privatanstalten mit ihrem billigen Porto für den Massenverkehr zu einem Bedürfnis geworden, I "iw sie werden schmerzlich vermißt werden. Dagegen lassen sich manche hervorgetretene Mißstände nicht wegleuqnen, die I bi" um so helleres Licht auf den korrekten und durchaus sicheren Dienstbetrieb der Reichspost werfen.
* J?ic vLw Staatssekretär des Reichspostamts in Aussicht gestellten Ermäßigungen für den Ortsverkehr schlagen immerhin ms Gewicht. Man konnte es bisher nicht recht verstehen, weshalb Postkarten, Drucksachen und Warenproben
1 ore im Bezirke des Aufgabeamts verblieben, bei denen also von einer eigentlichen Beförderung nicht die Rede war, einem ebenso hohen Portosatze unterworfen waren, wie der- artige Sendungen, welche bis an die Grenzen des Reiches I
. ^ch darüber hinaus, nach Oesterreich und Ungarn gingen. Hier wird hoffentlich recht bald Wandel geschaffen werden und, falls der Reichstag den Beschlüssen seiner Kommission zustimmt, so ist der im allgemeinen Verkehrsinteresse erzielte Erfolg ein derartiger, daß man mit ihm zufneden fern kann. Freilich bleiben ja Drucksachen im Ortsverkehr künftig immer noch erheblich theurer, als unter der Regie der Privatgesellschaften, und auch von Sonder- I abkommen bei Auflieferung von Sendungen in Masse wird I furderhm keine Rede mehr sein können, aber nehmen wir I das Zugeständnis der Postverwaltung erst mal als Ab- schlagszahlung an, und warten wir die Entwickelung des Ortsverkehrs ab, die voraussichtlich später noch weitere I Portoermaßigungen zulassen wird.
. Der letzte große Saal ist ausschließlich der Ausstell £ des Verbandes deutscher Illustratoren gewidmet, die sich i*1 ^ühe gegeben haben, den großen Raum zu füllen: # diesem Grunde wurde jedenfalls auch die politische Karrikcrr zugelassen, die seinerzeit bei der Ausstellung des Verband in der Kunstakademie fernbleiben mußte. Viel neues ist auch hier nicht zu sehen; von besonderem Interesse sind 1 Zeichnungen Menzels.
So, wie die „Große Berliner Kunst-Ausstellung 18- sich bei ihrer Eröffnung dem Beschauer präsentiert, bif': fie nur sehr, sehr wenig, das ihren Namen rechtfertig könnte, und es wäre am Ende besser gewesen, von ifyfl Veranstaltung abzusehen. Aber vielleicht wird der Gesa! eindruck ein besserer, wenn Mitte Juni die Wiener Kurgenossenschaft ihren Einzug gehalten hat, für deren Kolleg Ausstellung einige große Säle reserviert wurden. allerdings die Wiener imstande sind, Ersatz für den AuSp zu bieten, der durch das Fernbleiben der Berliner Sezessii^ und der mit ihr verbündeten Künstlergruppen entstanden erscheint zum mindesten sehr fraglich.
Neben dem Triptychon von Speyer „Die apokalyptisch Retter sehen wir ein reizendes Genrebild von Dall'r« Bianca „Losgesprochene Seelen", zwei Mädchen, die lach' aus der Markuskirche kommen, wo sie soeben gebeiit c ^aben. Von den spanischen Malern haben Joft Beullm und Bilbao Gonzaga beachtenswerte Gemälde gesa'> Während aber der erstere in seinem „Landleben in Balcn-<- em Stück sonniger Natur schildert, giebt Gonzaga i ernstes, soziales Bild: „Im Vorzimmer des Pfandhaus sitzt ein junges Weib mit traurigem Blicke auf einer und betrachtet das auf der Erde liegende Bündel mit b
§ 5 An den Gasentwickelungs-Apparaten, Gasbehältern und Gasleitungen dürfen keine aus Kupfer bestehenden Teile angebracht sein.
§ 6. Calciumcarbid und andere Carbide dürfen in Mengen von mehr als 10 Kgr. nur in wasserdicht verschlossenen Gefäßen und in trockenen, Hellen, gut gelüfteten Räumen aufbewahrt werden. Die Lagerung in Kellern ist Gefäße müssen die Aufschrift tragen: „Carbid, gefährlich, wenn nicht trocken gehalten."
§ 7- Die zur Aufnahme flüssigen Acetylens bestimmten Haschen müssen durch einen weißen Anstrich und die Aufschrift : „Flüssiges Acetylen, Feuergefährlich" gekennzeichnet, mit Angabe der Tara und des Fassungsraumes in Litern versehen und auf 250 Atmosphären geprüft sein.
§ 8- Bei der Füllung der Flaschen darf das Verhältnis von 1 Kgr. auf 3 Liter Rauminhalt nicht überschritten I werden.
§ 9. Die Flaschen für verdichtetes Acetylengas müssen durch die Aufschrift: „Acetylengas, Feuergefährlich" gekennzeichnet und mit der Angabe des höchsten zulässigen Druckes versehen sein. Sie müssen mit dem doppelten des zulässiaen Druckes geprüft sein. b I
§ 10- Die mit flüssigem oder verdichtetem Acetylen gefüllten Flaschen sind gegen die Einwirkung von Sonnen- I strahlen und Ofenwärme zu schützen.
§11. Flüssiges und verdichtetes Acetylen darf nur! in Gefäße gefüllt werden, an denen kein Teil aus Kupfer I oder Kupferlegierungen besteht. l
, . § 12- Die Bestimmungen in den §§ 1, 2 und 3 finden keine Anwendung auf tragbare und solche Acetylengaslampen, | bei denen der Brenner mit dem Entwickelungsapparat un- I mittelbar und fest verbunden ist.
-x Denjenigen, welche beim Erscheinen dieser Verordnung I mit Genehmigung oder mit Vorwissen der Ortspolizeibehörde | Acetylenentwickelungs-Apparate bereits <n Betrieb genommen | Z?ben, kann von der Ortspolizeibehörde zur Erfüllung der
lH § 2 und im ersten Satze des § 3 eine Frist | Don 12 Monaten vom Tage des Inkrafttretens dieser Ver- | ordnung ab bewilligt werden. I
Die vorstehenden Bestimmungen finden keine Anwendung: I a. auf fabrikmäßig betriebene und daher nach §16 1 der Gewerbeordnung besonderer Genehmigung be- dürftige Anlagen zur Herstellung von Acetylen: | b. auf die staatlichen wissenschaftlichen Institute, so- | weit sie Acetylen zu Lehr- und Studienzwecken her- | ' stellen und verwenden. I
5***5.
Über allen o Deutschland 3 gebauten nach •«ßa Dramw- i”1 (ßnbigtn* bei llrh-i« dich zuftandes deri UM toriif W“ niiiig vor btr gtünbt kommen
I tv» 25‘ 2Äai* kosten der Friedenskorsse:.- I Abgesandten zur Friedenskonferenz sind bereits^ fach in unliebsamer Weise von den Kosten überrafä- ST ^längerer Aufenthalt im Haag verursachend I äeid)net sich das Leben in Holland aut •
gewöhnlichen Zetten nicht gerade durch Billigkeit aus.
I ^nUnnhpr sondere Gelegenheit eintritt, so zeigens^ I Lander gleich als ausgezeichnete Geschäftsleute, m Haager Gasthofsbesitzer sagten sich, daß es sich sur.> glieder einer Friedenskonferenz nicht schicken tiM, K I r^nen tocT der gesalzenen Hotelpreise einen Stnü e I ' §cn* .Die niederländische Residenzstadt, die sonstK großen Fremdenverkehr aufzuweisen hat, besitzt nuur? Kobels, die Nicht einmal durch ihre Größe glänm. b w?Un 1 ?°n Ctni9e? ^unbert Personen ruft gleich eine Ur:
^°\unb bT* natürlich die Verdreifachung. Presse. Die hier versammelten Diplomaten sind b.lblch am ersten Tage zur Wahrnehmung gelangt, dai ihnen zur Verfügung gestellte Kredit für ihre Bedück lange nicht ausreichen wird. Das meiste Geld hat v. Staal mttgebracht, nämlich 150000 Rubel, die ihm in Regierung bewilligte. Er wird bis zum Schlüsse
' ulindestens das Doppelte ausgeben müssen, u I nongen Abgesandten beziehen 300-500 Franken M und dabei ist bei dem teuren Leben noch Sparsamkeit^' wendig! Recht knauserig hat sich das niederländische Je lament benommen, indem es für die gesamten Kosten-: die Summe von 75000 Gulden bewilligte, währem:: ©tabtöertretung von Haag überhaupt jeden Kredit ableim i^^^b.brländer sind nämlich einigermaßen erbittert Ä öie Nichtemladung der beiden stammverwandten südafrikanD Republiken und haben ihrem Mißmut dadurch AuÄlii geliehen, daß sie nur eine bescheidene EmpsangSsumme:r willigten.
M.P.C. Berlin, 25. Mai. Aus Petersburg »irl un« geschrieben : Im hiesigen auswärtigen Am, glaubt trat bcftimmt£ Anzeichen dafür zu haben, daß mgi*Srti ??? aufgeboten wird, um die Konferenz im Saag in er., diplomatische Niederlage Rußlands auslaufen zu lafrx <yur um so verdächtiger werden hier die Bemühungen tap.c
. . ^°ben drei kleinen Bildern von Leibl sehen wir da in einfachem Goldrahmen ein fein durchgesührtes Porträt ->okm ZeeLen °dakd?7b"^' W
b, mberrü^mten Komponisten bei der Arbeit durck Unb LEiette Mendelssohn sind
>urch gute Portrats vertreten. Ein prächtiges Stillleben Hummern und Austern, hat A. Vollon gemalt. Von sebr guter Wirkung ist auch Karl Saltzmanns „Im Treibeis" kemi^k Segelschiff l'k Eise fest, während -in Schlepper l * 'st' -s «--der flott zu machen. Derselbe Künstler ist noch durch zwei weitere Bilder vertreten • Sommer- ibenb ,n ben Sofoten" und „Abend auf Maplin Sand" die ebenso wie das erstgenannte vorzüglich gemalt sind.
Em besonders heftiger Kamps ist um den Postzeitunqs- taris entbrannt. Die Kommission hat die Regierungsvorlage mit cmigen geringen Abänderungen angenommen, dagegen dem Verlangen, die Beförderung von Zeitungen durch cr- prcsse Boten erheblich einzuschränken, nicht staltgcgebcm $ g. -,Se sch°-- °b°n gesagt, ist es noch fraglich, ob die Postvorlagen noch im Laufe der Sommertaqung im Plenum durchberaten werden, und Gesetzeskraft erhalten können flu wünschen wäre es dringend, da doch so manche Erlcichte^ rungen in Frage stehen, deren Einführung je ftüher desto besser erfolgt. Hoffen wir, daß der Reichstag noch recht hÄ 1h”« k6" ®ünl*cn °us schnelle Erledigung des den Verkehr fördernden Gesetzes Rechnung trägt
FeuMeUm.
Die große AerNner KunstAusstessung.
Von Fritz Hansen (Berlin)."
(Nachdruck derboten.)
Die Malerei.
(Schluß.)
Recht interessante Werke enthält die Kollektiv-Ausstellung der Münchener Künstlergenossenschaft. Bon packender Wirkung ist da z. B. ein großes Bild von Curvn J™'1“' Em- junge Frau ist mit ihrem Kinde auf den Alpenhöhcn erschöpft medcrgesunken und eingeschneit Aber die zur Rettung ausgesandten Bernhardinerhunde haben die Verunglückten aufgesunden und rufen durch ihr Bellen Hilfe ^°°u Zwe, vorzüglich- Bilder hat F. Triebsch ausgestellt, ein Madchenportrat und ein Historienbild: „Leonardo ^,It8c Abendmahl". Der Künstler zeigt hier den Malersürsten vor einer Gruppe von Dominikanermönchen, denen er sein im Hintergrund sichtbares halb Stotiern r^hma be Von den bekannteren Münchener mri J* b uur wenige vertreten, -s scheint fast, als ob kür ^hr,nwenan Aufgabe gesetzt haben, das beste
isbrn* 8r eaun9 iUc 6c^lten- Julius Exter, der all- erreat^ stellt b?er" «^^"phantastischen Bildern Aufsehen Eva"'aus h6H ann=l®eTnälbe "Adam und
Nicht wett davon finden wir eine sebr oute Portratskizze des Erzherzogs Joseph August von R Schulte und em reizendes Genrebild von R. von Berger Das Resslem , auf dem die Figuren der beiden Bauernkinder in
»»SÄXStS nac^ dem Glück", das schon einmal im Pariser" Künstlet hause zu sehen uvar und hier jedenfalls nur ausgestellt
I Postgesetz em, welches die Allgemeinheit im höchsten Grade j interessiert, und deshalb wert wäre, noch im Laufe dieser Session erledigt zu werden, wozu freilich die Aussichten
I .künftige sind. Die Reichstagskommission hat
das Gesetz in zwei Lesungen durchberaten. Aus den Ver- handlungen sind besonders zwei Ergebnisse hervorzuheben: die beschlossene völlige Beseitigung der Privatpoftanstalten
I und die Zusage des Staatssekretärs v. Podbielski, eine Reche von Portoermäßigungen herbeizuführen, welche den billigen Portosätzen der Privatposten sich nähern.
Ursprünglich hatte die Regierung für die Festsetzung der einfachen Gewichtsgrenze für Briese auf 20 Gramm, für die Ausdehnung des Ortstarifs auf Nachbarorte usw die Erweiterung des Postzwangs für verschlossene Briefe auf den Ortsverkehr verlangt. Den Privatpostanstalten wäre damit die Beförderung verschlossener Briefe entzogen !?or$en- Da die Privatgesellschaften hierin aber den Ruin i lyres Geschäftsbetriebs erblickten, so ging die Reichstaqs- kommission über den Regierungsantrag hinaus und beschloß - unter Zubilligung einer angemessenen Entschädigung an alle Betroffenen — die gänzliche Aushebung der Privatanstalten.
SBien 25. Thun unb Sz haben Besprech! zwischen Thun scheinen durch ।
«obi,25.3 geordnete einget Mehrheit. Pe Zanardellis bea China wird um
M.Pa 31 giebt bttaitt bi jährigen großen forps (Eutin un Äreuj wirb zu bi Sriegs-Lazarette i starkes Personal
Haag, 25. M- aus München iw sriebenssreu Kongresses üben
Paris, 25. ^AssaS" mit der angekommen.
London, 21 tagrs der i Blätter schwunc drücken, daß die bleiben mögt.
M.P.C. tag Jltnman fuß eine Sanone erfunbe. Sbmitalitat itjm 11 geboten habe, die t Die ÄbmiraM h größeres Mvbeü; scheu Kanone ist c hnigen beschütze.' _ Warschau, 2k Stabt Baranor einem fnrchtba Das Feuer war Haus stürzte ein Das Elend ist er
Alexandria,! «lle besser Situie Handel und Wan £ *nt. All. 6o,b nuer zehnt
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Deutsches Keich.
, B-rliu, 25. Mai. Der Kaiser Körte beut. bts Kriegsministers v. Gvßier unb b/N I des Militar-Kabmetts v. Hahnke.
B-rliu, 2b. Mai. Das Kaiserpaar ist mtttag von Station Wildpark aus kurz na<5 10 1M Kassel abgereist. 1 4,1 d
Berlm, 25. Mai. Das Staatsministerin I |eute nachmittag 3 Uhr unter dem Vorsitz des - 1 Hohenlohe zu einer Sitzung zusammen.
Berlin 25. Mai. Der V-rbandStaq beiii. ?nd Tclegraphen-Unterbeamun
3. Juni hier m Berlin zusammen. Man hofft ber Postverwaltung mit demAs^
Verbände sich auch Wege finden werden, die Span ? beseitigen, die zwischen der Postverwaltung und dem N beamten-Verbande besteht.
..B"li», 25 Mai. Aus Anlaß der heutigen L?f^r"9rboeä Uoli-Nisch-N P-rlame-^ ber „Nattonal-Zettung" aus Rom telegraphier, w? u°us°bilb°t° Kabinett, welches sich heute dem $ J
ber Kammer eine unfreundlich- @timw2 äu6erfte Linke sowie die Anhänger ZanardG.
® ^nd bereit, sofort -ine Parlamentschlacht Rudinis Haltung gilt noch als unsicher. Die b« Kammerpräsibent-n Zanarbelli wird als Pr°„» , @nFli^dtftUn9 «“r ,üngft.cn Krisis angesehen und sqs? Kabinett tn Verlegenheit.
wurde, weil es eine ganze Wand füllt. - Di- phantastische Sm01•CmCi! ^°^c.n 5c[fen' an dem die Menschln in wüstem Durcheinander, einer den anderen rücksicht^os MtoeBernbTMnie^P0 " baS aIS Phantom dahin-
schwebende Glück zu erreichen. Das Bild ist in seinen wenen d"eNs se?r .gut durchgeführt und verdient nicht nur wegen der sensationellen Darstellung allgemeines Interesse. ?rnfiC/n^rai*^-CrK 2Banb ^sselben Saales sehen wir das 6sb Kossack „Gardes du Corps
bei Zorndorf das sich im Besitze des Kaisers befindet. P wahren, prächtigen Bttder ^ert^or^ö^eber6^^ar^öruL^atllUnh I ^^achtet das auf der Erde" liegende Bündel mit ®r Dresdener und Kleidern - ihr letztes, das sie jetzt, wenn i
den Berlinern: Skarbina, Dittmann Voael und hnr hIYph I an.^le ^mmt, dem Pfandleiher übergiebt, um ber
Liebermann, unseren Berliner Ausstellungen w Anseben nnh I Zwingen Geldbetrag zu erhalten. Das Bild ist
Bebeutung verhalfen. An ihrer Stelle hat ma/die Kostüm- w?eder^ * U"b 9icbt die Gesamtstimml'i
1 L ......-- - — -—
gezogen. Befinden sich darunter nun auch ganz'hervor- so können diese doch niemals den durch ba.8r. 8crl,bleiben ber in ber Sezession vereinigten Künstler Ausfall ersetzen. Gleichwohl settn hier noch erwähn? m bC" H°"h'lälen ausgestellten Gemälbe
t.§ 1r3'. Zuwiberhanblungen gegen bi-se Verorbnung werben, sofern baburch nicht nach b-n bestehenben Gesetzen eine schwerere Strafe verwirkt ist, nach Art. 290 des Polizeistrafgesetzes bestraft. * S
., Borstehende Verordnung tritt mit dem Tage
ihrer Veröffentlichung in Kraft.
Darmstadt, den 22. F-bruar 1898.
Großherzogliches Ministerium des Innern. Finger. Dr. Kratz.
Die Postgesetznovelle nach der Kommisfious- Lesung.
Einen breiten Raum in den Ausgaben, welch- dem Reichstag- zur Lösung gestellt sind, nimmt bekanntlich das


