Ausgabe 
27.1.1899 Zweites Blatt
 
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Amt der Sterbeortes die in Art. 2 a) b) c) und in Art. 3 und 4 dieses Gesetzes vorgeschriebenen Nachweise zu er­bringe»." Eine Vorstellung einer Anzahl Gastwirte betrifft die allgemeine Verlängerung der Feierabendstunde. Eine Eingabe des Mainzer'Angel-Klubs betrifft den Angelsport im Gebiete der Stadt Mainz. Die Eingabe gipfelt darin: bet Eingabe des Fischereivereins bezüglich Aufhebung des § 48 des Fischereigesetzes keine Folge zu geben und dem Angelsport, wie in allen Kulturstaaten, Gerechtigkeit wider­fahren zu laffen.

Grünberg, 23. Januar. Nachdem sich der hiesige Musik- vereiu vor etwa zwei Jahren verschiedener Verhältnisse halber aufgelöst hatt^, vereinigten sich, einem allgemeinen Wunsche der Bürgerschaft entsprechend, vor einigen Monaten die meisten der früheren Mitglieder wieder, um unter der bewährten Leitung des Herrn Dirigenten Schlörb von der Walkmühle" die musikalischen Hebungen wieder aufzunehmen. Gestern abend veranstaltete der Verein in der Turn- und Festhalle sein diesjähriges Konzert, das recht gut besucht war. Das aus elf Nummern bestehende Programm bot recht viel Abwechslung, und der Vortrag der einzelnen Nummern legte von dem unermüdlichen Fleiß und dem regen Streben des Vereins Zeugnis ab. In der am Samstag abend im GasthausZum Taunus" tagenden Hauptversammlung des Männergesang Vereins Grünberg wurde der seitherige zweite Vorsitzende, Herr Küfermeister Möller, zum Präsidenten des Vereins gewählt.Darmst. Ztg."

E. Echzell, 24. Januar. Das hiesige Pfarrhaus, das über 300 Jahre alt ist, sollte, weil sich viele Schäden zeigten, repariert werden. 900010000 Mark waren für die Reparatur in Aussicht genommen worden. Nach noch­maliger genauer Untersuchung hat sich ergeben, daß das Haus eine Reparatur gar nicht aushalten würde, und darum soll es jetzt einen Neubau geben, der jedenfalls unserem Marktflecken zur Zierde gereichen wird. Das Pfarrhaus hat eine außerordentlich interessante Vergangenheit und hat im Laufe der Zeit vieles durchmachen müssen. Wir wollen nur zwei geschichtliche Thatsachen hervorheben. Im dreißig­jährigen Kriege von 1635 bis 1637 wurde Echzell und die Umgegend fürchterlich von den Kroaten geschunden und miß­handelt. Diese Teufel, die den Geistlichen und seine Familie mißhandelten, überrumpelten auch das feste Schloß Bingen­heim, wohin die kirchlichen Gefäße und Wertsachen geflüchtet worden waren. Obgleich die Mordbrennerbande alles durch­suchte, das Schloß ausraubte und die schändlichsten Misse- thaten verübte, wurden die Gefäße doch nicht gefunden. Äurz darauf brach die Pest in der Umgegend aus und wütete fürchterlich. Dutzendweise fielen die Leute um; viele flohen in die Wälder, und als sich noch Hungersnot dazu gesellte, war'alles aus Rand und Band geraten. In den Franzosen­kriegen von 1796 bis 1814 hatte das Pfarrhaus ebenfalls schwer zu leiden, die Franzosen benutzten es eine Zeitlang als Magazin und ließen dem Geistlichen kaum die nötigen Räumlichkeiten für seine Familie. Die schwere Belastung hat dem Hause damals viel geschadet und hat es vor der Zeit gichtbrüchig gemacht. Im Pfarrhause zu Echzell haben in früheren Jahrhunderten viele interessante Persönlichkeiten verkehrt. Auch die Landgrafen Ernst Ludwig und Lud­wig VIII. kehrten dort ein, wenn sie ihre Jagden in der Umgegend abhielten. Eine Geschichte des Pfarrhauses wäre gewiß für viele Leute interessant. Wer den Neubau bezahlen muß, konnte bis jetzt noch nicht genau ermittelt werden. In einem größeren Etablissement unserer Nachbarschaft wurde Aeetylenbeleuchtnng eingeführt, die sich aber so wenig bewährt hat, daß die Bewohner wieder ihre Petroleum­lampen in Thätigkeit setzen mußten.

Mainz, 23. Januar. Bei einem hiesigen Spezereiwaren­händler wurden vor kurzem drei Kisten sog. Maschinen­nudeln polizeilich mit Beschlag belegt, weil sämtliche Nudeln von unzählbaren Maden bevölkert und deren Fäden davon ausgefressen waren. (!) Unsere Polizei ist soeben auf der Suche nach einem aus Stockholm flüchtig gegangenen Buchhalter, namens Limpström, der seinem Prinzipal 10000 Kronen unterschlagen hat und damit flüchtig ge­worden ist.

Mainz, 24. Januar. Wie uns von wohlunter- i richteten Seite mitgeteilt wird, findet im Laufe dieses Jahres I unter der Garnison von hier und Kastel ein größerer Wechsel statt. Vorerst ist bestimmt, daß das Nassauische Feldartillerie-Regiment Nr. 27 nach Frankfurt und Darm­stadt verlegt und die gegenwärtig in Bockenheim-Frankfurt liegende 1., 2. und 5. EskadronS des Husaren Regiments König Humbert von Italien" mit dem Stab mit den bereits hier kasernierten 3. und 4. Eskadrons vereinigt werden, so daß das ganze genannte Kavallerie-Regiment hierher zu liegen kommt. Ferner ist bestimmt, daß ein Teil des in Kastel garnisonierenden Hessischen Pionier-Bataillons Nr. 11 zu dem Hannöverischen Pionier-Bataillon Nr. 10 in Minden dislozirt wird; wofür ein Teil des letzteren Bataillons nach Kastel kommt. Heber den Zeitpunkt des Garnisonwechsels ist noch nichts bestimmt. Am verflossenen Sonntag fand hier eine Sitzung des Gesamtverbandes der Allgemeinen Radfahrer-Hnion Deutscher Tourenklub statt, in welcher be­schlossen wurde, den diesjährigen Kongreß in Verbindung mit großen Sportsfestlichkeitcn in der Zeit vorn 14. bis 23. Juli hier in Mainz abzuhalten. Der Verband, welcher gegenwärtig 16000 Mitglieder hat, Pflegt ausschließlich das Touren- und Wanderfahren. Eine gestern Abend statt- gehabte, sehr zahlreich besuchte allgemeine Bürgerversamm­lung protestierte energisch gegen den von der Militärbehörde geplanten Hmbau der Schloßkaferne hier, durch welchen nicht nur das kurfürstliche Schloß seiner ganzen Schönheit beraubt, sondern neben einer bedeutenden Terrainentwertung auch eine undurchdringliche Grenze zwischen Alt- und Neu­stadt geschaffen würde. Durch eine Resolution wurde die städtische Verwaltung aufgefordert, alle Schritte gegen die Ausführung des Projektes zu thun und insbesondere das für den Umbau erforderliche städtische Gelände nicht aus den Händen zu geben.___________________________________

Vermischtes.

* Frankfurt a. Main die reichste Stadt Preußens. Auf Grund der Einkommensteuer-Veranlagung für 1897/98 hat das statistische Amt der Stadt Charlottenburg für die 18 größten preußischen Städte das Durchschnittseinkommen und das Durchschnittsvermögen der in diesen Städten wohnenden Steuerzahler festgeslellt. Nach der Berechnung sind Frankfurt a. M., Aachen und Charlottenburg die wohlhabendsten Städte der Monarchie. In Frankfurt a. M. beläuft sich das durchschnittliche Einkommen des Steuerzahlers auf 5000 Mk. und das Durchschnittsvermögen auf 193000 Mk. Der Aachener Steuerzahler hat durch­schnittlich 1000 Mk. weniger als der in Frankfurt a. M. und ein Durchschnittsvermögen von 131000 Mk. Das Durchschnittsvermögen der Charlottenburger Steuerzahler ist bedeutend größer als das der Aachener, nämlich 155 318 Mk. Trotzdem ist das Durchschnittseinkommen der Charlottenburger Steuerzahler um 100 Mk. geringer als das der Aachener. Berlin kommt zunächst mit einem Durchschnittsvermögen von 147 592 Mk. auf den Steuer­zahler sofort hinter Charlottenburg, steht aber in Bezug auf die Höhe des Durchschnittseinkommens unter den 18 größten preußischen Städten erst an 15. Stelle mit einem Durchschnittseinkommen von 2748 Mk., ein Beweis dafür, daß die Gegensätze zwischen Arm und Reich schroff hervor­treten. Gleich günstig wie in Charlottenburg liegt das Verhältnis zwischen Durchschnittseinkommen und Durch- schnittsvermögeu für den Steuerzahler in größeren Städten nur noch in Düsseldorf (3300 Mk. Eink., 127 000 Mk. Verm.), Elberfeld (3200 Mk. Eink., 105000 Mk. Verm.) Köln (3000 Mk. Eink., 109000 Mk. Verm.) und Magde­burg (2750 Mk. Eink., 90 700 Mk. Verm.). Auffallend hoch stellt sich das durchschnittliche Einkommen (3300 Mk.) im Verhältnis zum Durchschnittsvermögen (87400 Mk.) in Breslau. Im übrigen stehen nach der Zusammenstellung des Charlottenburger Statistischen Amts die 18 größten preußischen Städte in nachstehender Reihenfolge: Frankfurt am Main, Aachen, Charlottenburg, Düsseldorf, Breslau, Elberfeld, Stettin, Königsberg, Köln, Hannover, Danzig, Halle, Magdeburg, Berlin, Barmen, Altona und Dortmund.

* Vergnügungsfahrten im Jahre 1899 nach Italien, Riviera, Afrika und Orient. Das schweizerische Reisebureau Otto Erb iu Zürich (Schweiz) versendet soeben das reich illustrierte Programmheft seiner 1899er Gesellschafts­fahrten, an denen jedermann teilnehmen kann, der möglichst billig und ohne Sorgen reisen will. In sämtlichen Fahr­preisen sind nämlich Reiseleitung, Logis und Verpflegung in bestrenommierten Hotels, Eintritts- und Trinkgelder, Eisenbahnen und Schiffahrten inbegriffen. Das genannte Neiseburcau veranstaltet zu Ostern, Pfingsten, im August und im Oktober je eine 6tägige Fahrt nach Lugano, Mai­land und den oberitalienischen Seen, je eine 20tägige Fahrt nach Lugano, oberitalienische Seen, Mailand, Genua, Pisa, Nom, Neapel, Florenz und Venedig, je eine 12tägigc Fahrt nach Lugano, oberitalienische Seen, Mailand, Genua, San Remo, Monte Carlo und Nizza und je eine 24tägigc Fahrt nach Lugano, oberitalienische Seen, Mailand, Genua, San Remo, Monte Carlo, Nizza, Cannes, Toulon, Marseille, Lyon, Genf und Bern. Am 12. April und anfangs No­vember geht eine 38tägige Fahrt nach dem Orient, am 20. April eine 20tägige Fahrt nach Afrika und am 15. April eine lötägige Fahrt speziell für Lehrer nach Mailand, Genua, Pisa, Nom, Neapel, Florenz und Bologna. Jeder Teilnehmer erhält ein Billet gültig von seiner nächsten Eisenbahnstation an bis wieder zu derselben zurück. Wer sich näher für die Sache interessiert, lasse sich mit Bezug auf diese Zeitung und unter Benutzung einer 10 Pfg. Postkarte von dem Neisebureau Otto Erb in Zürich (Schweiz) gratis und franko das 64 Seiten starke mit 30 hübschen Illustrationen versehene Programmheft kommen. Wer allein reifen will, kann von dem gleichen Bureau billige Rundreisebillete und Hotel-Coupons beziehen.

* lieber das Erdbeben im Peloponnes wird weiter ge­meldet: In den Städten Philiatra und Kyparissia sind sämtliche Häuser geborsten. Die Einwohner kampieren unter freiem Himmel. Zwei Ortschaften sind vollständig zerstört. Die Erdstöße folgten gestern vom frühen Morgen ab unaufhörlich aufeinander. In den Departements Kyparissia und Philiatra dauern die Erschütterungen fort. Die Zahl der ums Leben gekommenen Personen ist sehr gering. In einer Ortschaft wurden etwa 50 Kinder verletzt.

* Das Radfahren findet in der Damenwelt Jap ans außerordentlichen Beifall, und die radelnde Japanerin bildet, wie wir einer Mitteilung des Internationalen Patentbureaus Carl Fr. Re ich eit, Berlin NW. 6. entnehmen durchaus keine auffallende Erscheinung mehr im Straßenbilde von Aokohama oder Kobe. Eine' radelnde Geisha darf sich so­gar rühmen, den besten Fahrer von Kioto beim Wettfahren besiegt zu haben. Auch in Kobe haben Nennen ftattgefunben, bei denen sich eingeborene Damen beteiligten. Bedauerlich ist, daß in Japan fast gar keine deutschen Marken von Fahrrädern vertreten sind, daß sich im Gegenteil der Import bisher fast ausschließlich auf amerikanische Marken be­schränkte. Erst neuerdings haben auch belgische Fabriken angefangen, ihr Produkt nach dem ostasiatischen Jnselreich zu exportieren. Jedenfalls wäre es für die deutsche Fahr­radfabrikation ein sehr aussichtsvolles Unternehmen, mit den genannten Fabrikaten in kräftigeren Wettbewerb ein­zutreten.______________________________________________________

Wöchentliche Ueberstcht der Todesfälle iu Gießen.

3. Woche. Vom 15. Januar bts 21. Januar 1899. (Einwohnerzahl: angenommen zu 24100 (tncl. 1600 Mann Militär). Lielbtichkcitsziffer: 17 25, nach Abzug der Drtetremhai 6,47'/ov.

Kinder

Es starben an: Zusammen: Erwachsene: tm vom

1.Lebensjahr: 2.ib.Jahr:

Lungenschwindsucht

1 (1)

1 (1)

Lungenentzündung

1

1

Diarrhöe

2

1 1

(Aebirnentzündung

1 (1)

1 (1)

Äallenstetnen

1 (1)

1 (1)

-

Krebs

1 (1)

1 (1)

L)tphtherUis

1 (1)

1 (1)

Hümme:

8 (5)

5 (4)

1 2 (1)

Anm. Die in Klammern gesetzten Z

ffern geben an, wie viele

der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach

Gi.hen gebrachte Kranke kommen.

Teichreinigung im akademische« Aorftgarten.

Die Reinigung des Teiches im akademischen Forstgarten soll im Morde vergeben werden. Unter- lehmec wollen sich bezüglich der näheren Bedingungen an den llniversitäts.Forstgärtner D ö r m e r «enden.

Gießen, den 25. Januar 1899.

Die Direktion

des akademischen Forstinstituts.

Dr Heß. 877

Die Lieferung von 8,8 obm eichenen Md 2,08 ebm kiefernen Brückenschwellen, sowie 5,31 ebm eichenen und 6,46 cbm kiefernen Bohlen soll öffentlich vergeben werden. Termin am 4. Februar er., vormittags 11 y, Uhr, im Geschäftszimmer der unterzeichneten Inspektion. Die be- louderen Bedingungen sind daselbst ein- iusehen oder gegen porto- und bestellgeld- neie Einsendung von 30 Pfg. zu beziehen. ii«6ote find verschlossen mit der Aus-

»Angebot auf Lieferung von

vmtaenhölzern" zu versehen, biS zu dem Termin einzusenden. Zu-

!^°gSsrist 8 Wochen. 733

Betriebs-Inspektion 2 Fulda.

WrsteigmlilM

Hohversteigerung.

Dienstag den 31. Januar L I., von vormittags 9 Uhr an, soll im Laug-Gönser Gemeinde­waldHaide" nachverzeichnetes Holz verfteigert werden:

72 Fichten- und Kiefernstämme von 15 bis 36 cm Durch­

messer und 5 bis 16 m Länge mit 22,44 fm,

166 F chten- und Kiefern Derb (langen mit 7,54 fm,

13 rm Nadel-Scheiter, hierunter 10 rm Rundscheit,

69 Nadel-Knüppel, 2,5 und 3 m lang,

5400 Nadel-Reisig Wellen,

54 rm Nadel Stöcke.

Die Zusammenkunft ist auf der Kre'sstraße nach Holzheim an der Landhöhe.

Bemerkt wird, daß das Bau- und Brennholz laufend zur Versteigerung kommt.

Lang-Göns, den 25. Jan. 1899. Gcoßh. Bürgermeisterei Lang-Göns

Brücket. 679

Hohversteigmmg

im sicher Stadtwatd.

Donnerstag den Ä. Februar, vormittags um 10 Uhr beginnend, soll n im Sicher Stadtwald, Distrikt Ober- und Unterfpeierlingelopf, Be­zirk Hinlerwald, versteigert werden: 206 rm Buchen Scheiter,

20 Birken-und,Eichen-Scheitlr

60 Buchen-Knüppel

90 Birken- und E.chenknüppel,

80 Buchen-Stöcke,

170 Birken- und Nadel-Stöcke, 2300 Buchen-Wellen,

4000 Eichen-, Nadel- und Weichholz- Wellen.

Zusammenkunft auf der Pflanz- gartenschneise am Burkhardsfelderweg.

Lich, den 23. Januar 1899.

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