Ausgabe 
22.8.1899 Zweites Blatt
 
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23. August: Lohengrin.

Meratur, Wissenschaft und Kunst.

- Goethe-Feier in Frankfurt a. M. DaS ungewöhnlich ausgedehnte Festprogramm der die Zeit vom 21. August bis zum 1. September d. I. umfassenden Goethe-Feier zu Frankfurt M. enthält für die verschiedensten Schichten der Teilnehmer allerlei aus­gesuchte Darbietungen. Am 21. August im SchauspielhauseProme­theus" undClavtgo", am 23. AugustIphigenie auf Tauris , am 25. Wiederholung vonPrometheus" undClavtgo , am 26. erste FestvorstellungTasso". am 28. zweite Fcstoorftellung im Opern­hause mit P olog und lebenden Bildern, am 29. ebenda

erster Teil vonFaust" als Volks Vorstellung, September ebendaGötz von Brrltchingen" mit freiem Eintritt für Schulen und Arbeitervereine. Auherd.m veranstaltet an bestimm en Abenden der Festausschuh verschiedenartige, für engere und wettere Kreise berechnete Vorträge, Volksvorlesungen und musikalische Aufführungen, am 27. August früh eine Huldigung der Frankfurter am Denkmal, abends arosten Fackelzug. Die Hauptfeier ist auf den 28. August verlegt, wobei das Freie deutsche Hochstift und die Deutsche Goethe- Gesellschaft die Redner stellen. Professor Dr. Erich Schmidt auS

Berlin wird überGoethe und Frankfurt" und Proseffor Dr. Veit Valentin auö Frankfurt überGoethe in Natur und Kunst sprechen- Am Nachmittag sind Festmahl und Doppelkonzcrt im P-lmrnkartm und für den Abend die Aufführung deSEgmont" in Aussicht ge­nommen. DaS Goethe-Museum, der Kunstverrin, daS städtische uno historische Museum und das Städelsche Kunst Institut halten ihre Pforten offen. DaS Freie deutsche Hochsttft sowie die grotzherzogltch weimarlsche Bibliothek, das Goethe Nationalmuseum sowie das Goethe-Schiller-Archiv in Weimar geben besondere Festschriften heraus.

neugierigen Leuten Geld genommen hatte mit dem Versprechen; ihnen den Teufel zu zeigen. Man ließ sogar das Gerücht von seinem Tode verbreiten, und ein Schriftsteller der Zeit behauptete, Cesar wäre im Gefängnis von einem Dämon am 11. März 1615 erdrosselt worden. Aber noch zwei Jahre später berichtete derMercure Franyais", daß der berühmte Betrüger" in der Bastille gefangen gehalten würde. Später tritt er in Lothringen auf, wo er allgemein angestaunt und bewundert wurde. Guez de Balzac, der sich bei seinem Pathen, dem Herzog von Epernon, in Metz befand, berichtet über seine Wunderthaten folgendes:Cesar hat den schönen Geistern ganz neue Arten der Zerstreuung gezeigt und ihnen eine große Meinung von seiner Wissen­schaft gegeben. Er läßt Personen auf einer Tapete tanzen und alle Gesichter einer Gesellschaft doppelt erscheinen; er läßt einen Fluß im Saale entstehen und von Geistern ein Ballet tanzen. Das sind für ihn ganz gewöhnliche Auf­gaben, oder wie er selbst sagt, nur die äußere Schale seiner Philosophie." Die Gestalt des großen Charlatans wird dann noch satirisch behandelt in demRomant satyrique von Jean de Lannel, der 1624 erschien. Sein Porträt ist hier nicht geschmeichelt:Sein Gesicht war von großen,

(auch in Umtausch gegen illter^Werke) sowie alle andern Bücher liefert gegen Teilzahlungen von monatl. 3 M. an *3^

'ff® JL 0« Sperling, Buchhandlung, Stuttgart VII.

roten Pickeln entstellt und sein Kopf ganz der Haare be- . raubt. Er trug eine ungeheuere Spitzen-Fraise, einen hohen und spitzen Hut mit schmierigem Sammt gefüttert, der so abgetragen war, daß er nur noch an Fäden zusammenhielt. Der Rest seiner Kleidung war nicht einen Sou wert. . . Es war unmöglich, ihn ohne Grauen anzusehen, denn er glich einem Gespenst... Auf der Thür seiner Wohnung war ein großes Schild angebracht, das jede Art von Krank­heit zu heilen verhieß. Sein Laden war voll von Schach­teln und Gefäßen mit Inschriften, wie: Wasser für em Gerstenkorn, Gesichtwasser, Zähne-Opiat, Pasta für die Hände u. A." . . . Ueber den Rest seines Lebens und sein Ende ist nichts bekannt geworden.

* Der Bakteriengehalt der Mineralwäffer. Sowohl künstliche wie natürliche Mineralwässer haben meist einen ziemlich hohen Keimgehalt. Man darf hier jedoch nicht den­selben Maßstab wie an das Leitungswaffer anlegen. In wohiverschloffenen Flaschen nehmen die anfangs selbst in ge­ringster Zahl vorhandenen Keime allmählich zu, ohne daß hieraus ein Nachteil in gesundheitlicher Beziehung entstände. Diese Keime können von dem ursprünglich benutzten Wasser herrühren. Bei Leitung^ und Brunnenwasser ist dies ohne weiteres zu verstehen, destilliertes Wasser wird nach der Destillation, bei der es den unangenehmen Blasengeschmack bekommt, zu dessen Beseitigung durch Kohlefilter geführt, in denen es Pilze aufnimmt. Eine weitere Verunretmgungs- quelle sind die zugesetzten Salze, eine dritte die Flaschen. Gerade die letzteren, denen bisher keine größere Aufmerksam- I feit geschenkt wurde, können dem Wasser bedenkliche Keime beimtschen, wenn sie nämlich nach vorheriger Benützung wieder frisch gefüllt werden, ohne genügend gereinigt worden zu sem. Eine ausreichende Reinigung wäre leicht zu erreichen, wenn man das zur Abkühlung des destillierten Wassers in den I Fabriken benützte Leitungswasser, das 65 bis 80° hat, in I die gebrauchten Flaschen leitete und eine Stunde darin stehen I ließe. Völlige Keimfreimachung der künstlichen Mineral- I wässer läßt sich nötigenfalls durch nochmaliges Abkochen des I filtrierten Wassers und Sterilisation des Mischers, der I Salze rc. erzielen. ________

26. August: Walküre. Sonntag den AU aimni Montag den 28. August: Goethe-Feier. Werter Abend. Festvor­stellung zum 150. Geburtstage Goethes. Prolog. Lebendes Bild.

Unterhaltungen in Bad-Nauheim

vom 22. August bis 26. August.

DienStag den 22. August, nachmittags von 4>, bis 6Vs und abends von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Knrkapelle. Abends Sinfonie-Konzett. Mittwoch drn 23 August, nachmittags von 4 /, bis 6Vi und von 8 bis 10 Uhr aus der Terrass-: Konzert der Kurkapclle. Abends 8 Uhr: Theatervorstellung. Glück bei Frauen. Donnerstag den 24. August: Von 11 bis 12«/» Uhr mit «gS spielt bei gutem Wetter die Kurcapelle am Teichhause. Nachmittag» von 4'/, biS 7 und abends von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kapelle deS KönigS-Ulanen-RegimentS (1 Hannoversches) Nr. 13. Abends von 8 bis 11 Uhr im Saale: Tanz, tftet ag den 25. August: Feier beS Allerhöchsten NamenSfesteS Sr. König!. Hoheit des Großherzogs. Nachmittags von 4'/, bis 7 und abend« von 8 bis 9</i Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kape^ de« Thüring. Ulanen-Regiments Nr. 6 aus Hanau Bei gutem Wetter spielt die Kurkapelle nachmittags von 4'/, bis 7 Uhr im Hochwald. Abends 9V> Uhr: Großes Feuerwerk vor der Terrasse. Bei fchlechtem Wetter findet das Feuerwerk womöglich am folgenden Abend statt. SamStag den 26. August, nachmittags von 4*/, bis 6V, und abends von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Abend« 8 Uhr im Saale: Theatervorstellung. In NauheimS größter Stunde. Hierauf: Sie muß nach Nauheim. Zum Schluß: Herzfehler.

Spülplav der Bereinigten «frankfurter Stsdttheater.

Schiffsnachrichten

Drr PostdampferSwitzerland" der .Red Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 16 August wohlbehalten in Phila­delphia angekommen.

Opernhaus.

Dienstag den 22. August: Das Nachtlager von Gra­nada. Hieraus: Ballet-Divertissement. Mittwoch dm ~~ ~ Bärenhäuter. Donnerstag den 24. August.

Freitag den 25. August geschlossen. SamStag dm

Walküre. Sonntag den 27. August geschlossen.

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Gründer- 'iMen Thätigkeit, M meistens in )^and, nämlich i« 111 Frankfurt a. M. berg (1890). Z« der Hauptstadt de­utele Gäste aus der lal auch die Gegeu- ition unb Innere aßen Städten, die wert Mission und der Referenten und üichen Verlaus der chuß hat es übet: chnungen nach Mög- igen sind bis zu« Handlung der Evang. aßburg i. E. Von gresies zu erhalten.

Sckritte voneinander entfernt, auf beiden Seiten schabt I Darüber wachend, daß Grenzverletzungen unterblieben. Den Wea durch das Dorf Mars la Tour zierten viele Fahnen und Flaggenmasten mit der Trieolore, °n denen Wappen- schilder mit der Inschrift R:F. prangten. Das dicht hinter dem Dorf liegende Nationaldenkmal war liberretd) mit I Kränzen beladen, worunter sich auch einer mit der Inschrift: Gewidmet von der Vereinigung zur Schmückung und Un­terhaltung der Kriegergräber in Metz" befand. Um Mittag, nach Beendigung des feierlichen Gottesdienstes, setzte sich von hier aus der Festzug unter Trauerklängen der 0 ^ Z, pied in Bewegung, an der Spitze die Geistlichkeit,als­dann, von Soldaten mit aufgepflanztem Bajonett geleitet, zwei junge Mädchen in elsässischer und lothringischer Lan­destracht, dahinter in tiefer Trauer Damen mit blau-weiß­roten Schärpen. Der Unterpräfekt des Departements Meurthe und Moselle hielt eine kurze Gedenkrede, die mit dem dreimaligen, mit großer Begeisterung outgenommenen RufeVive la France endigte. Von allen Setten schlossen sich lang anhaltende Rufe: Vive larmee und sogar L bas I les juifs an, worauf die Musik die Marseillaise spielte. Die ziemlich kurze Feier endigte mit dem feierlichen Rückzug i der Teilnehmer. Militär der verschiedensten Waffeng^tungen war zahlreich vertreten. Das Bild war farbenreich, aber sonst nur wenig eindrucksvoll.

* Funde in Straßburg. Die Umwuhlung der Straßen der alten Römerstadt Straßburg, wie sie durch die Cin- fübruna der Schwemmkanalisation notwendig geworden ist, I bat eine über Erwarten reiche Ausbeute an wertvollen I archäologischen Funden gebracht, unter denen insbesondere prächtig erhaltene römische Wandmalereien hervorragen. I Auch vorher schon war die Sammlung elsässischer Alter- I tümer, im Besitze derGesellschaft für Erhaltung der ge­schichtlichen Denkmäler im Elsaß", von bedeutendem Wert. Bisher haben sich die umfassenden und zeitraubenden Arbeiten I die mit der Verwaltung und Ordnung einer solchen Sarnrn- lunq notwendig verknüpft sind, durch die Opferwilligkeit der betreffenden Fachprofessoren der Universität bewältigen lassen. Seit geraumer Zeit schon war es aber für jeden Kenner der Verhältnisse offenkundige Thatsache, daß eine Weiterführung dieses Systems nicht möglich sem wurde. So ist es denn sehr erfreulich, daß nunmehr die genannte Gesellschaft für ihre Altertumssammlung einen ständigen | Konservator angestellt hat in der Person des Buchhändlers Karl Welcker, der reiches Wissen und große praktische Er­fahrung auf dem archäologischen Gebiete vereinigt. Er hat früher als Kommissar bei den großen Reichslimesausgrab­ungen mitgearbeitet. Mit seiner Anstellung wird es jetzt besser als bisher möglich sein, auch in Straßburg, ähnlich wie in Köln, Worms und Mainz, die Ausgrabungen der Straßen systematisch daraufhin zu überwachen, daß alle Funde von archäologischer Bedeutung an das Museum ab­geliefert werden, unter sorgfältiger Feststellung des Fund­ortes und der nähern Umstände; grade der Mangel solcher Feststellungen ist bei einem guten Teil der früher gefundenen Stücke der Straßburger Altertumssammlung sehr zu be­dauern, und erschwert erheblich die wissenschaftliche Ver­wertung des reichen Materials. Wir haben auch in Fach­kreisen davon sprechen hören, daß die in den letzten Jahren angestellten archäologischen Nachforschungen möglicherweise dazu führen werden, die bisherigen Anschauungen über das römische Straßburg erheblich zu modificieren. Da ein be­sonders dazu berufener Fachmann, Professor Dr. Thrämer, für die bevorstehende Generalversammlung der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine (in Straßburg vom 25. bis 28. September) ein Referat überDas römische Straß­burg" übernommen hat, wird man über diese Frage, die weit über die Fachkreise hinaus Interesse beanspruchen darf, bald näheres zu hören bekommen. K. Z.

* Ei» rätselhafter Magiker des 17. Jahrhunderts. In den Schriften des 17. Jahrhunderts ist häufig von einem Magiker, Namens Cesar, die Rede. Er wird z. B. in der Mondreise" des Cyrano von Bergerae neben dem Doktor- Faust genannt. Es handelte sich, wie dasBulletin du Bibliophile" berichtet, um einen Abenteurer, der zur Zeit Ludwigs XIII. lebte. Man schrieb Cesar außerordentliche Wuuderthaten zu: So hatte er den Tod des Marschalls Biron und den Heinrichs VI. vorausgesagt. Ein Geist, Namens Sophokles, sprach stündlich zu ihm und stellte sich ganz zu seiner Verfügung, ihm seine Befehle auszuführen. Im Jahre 1608 saß'sar im Gefängnisse unter der An­klage, einen Edelmann durch Hexerei getötet zu haben, ein anderes Mal wurde er beschuldigt, daß er einem jungen Alaune Liebestränke verabreicht habe, und jedesmal soll sein Schutzgeist ihn wieder in Freiheit gesetzt haben. Im Jahre 1615 aber wurde er von neuem eingesperrt, weil er von

Universitäts-Uachrichten.

Berlin. Dem Vorgehen drr hiesigen Universität gegen dm Plan der Einführung des Titels eines Dootor rerum techm- carurn und die Gewährung des Privilegiums an die echnischm Hochschulen, diesen Titel zu verleihen, haben fich auch die Universitäten Bretzlau, Göttingen, Greifswald und Königsberg angeschlossen. Die KöntgSb. Hart. Ztg. glaubt annehmen zu können, daß auch die übrigen preutziichen Unioersttüien dem Be-ipiel iolgen Werdern ES Hcat, wie man dem genannten Blatt aus akademischen Kreisen schreibt, diesen Schritten keineswegs irgend ein Mißwollen gegen die technischen Hochschulen oder eine Verkennung der großen Bedeutung zugrunde, die ihnen im geistigen Leben der Nation zukommt, sondern die Er­wägung deS völlig verschiedenen Charakters und der durchaus ver­schiedenen Ausgaben der beiden Arten von Hochschulen.

Das gr oßherzogl. badische Ministerium deS Innern hat den Einspruch des Erzbischofs von Freiburg gegen die Aufführung von HalbesJugend" zurückgewiesen.

Heidelberg. Am 17. August waren eS hundert Jahre, baß der Staatsrechtslehrer en der hiesigen Universität, Robert v. Mob! (gestorben 5. November 1875 in Berlin), der Bruder Hugo, Julius und Moritz v. MohlS, geboren wurde.

Rostock. Der Prtoatdozent der Chemie an der hiesigen Universität Dr. Richard Stoermer wurde zum außerordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät der dortigen Universität ernannt. Hie theologische Fakultät der hiesigen Universitäi verlieh anläßlich der am 19. August in Helmsnr.stadt in Sieben­bürgen stattgefundenen Enthüllung deS Der krnals des Bischofs T-.-utsch, dem Sohne des Gefeierten, Pfarrer Teutsch, die Würde eines Ehrendoktors.

Halle. Hier beging am Freitag der Geh. Medizinalrat P os. Theodor Weber feinen 70. Geburtstag.

Wien. Der ordentliche Professor der klassischen Philologre an der hiesigen Universität, Hosral Dr. Karl Schenkt, ist in drn Ruhestand getreten.

Lausanne. An der hiesigen Universität wird den deutschen Studienordnungen gemäß schon seit dem vorigen Jahr in jedem SemesterGeschichte und Sostem deö römischen Rechts" in wöchent­lich 10 Stunden gelesen. Von Oktober d. I. an wird auch den Bedürfnissen der deutschen Rechtshörer deS zweiten Semesters Rechnung getragen werden durch eine vierstündige deutsche Vorlesung über den allgemeinen Teil des bürgerlichen Gesetzbuchs, ergänzt du.ch zwei- stündige Uebungen üb-r römisches und deutsches Recht, gleichfalls in deutscher Sprache.

Zürich. Der bisherige Direktor des eidgenössischen Poly­technikums Professor Herzog (Mafchinenbau) ist nach vierjähriger Amtsdauer zurückgetreten. Sein Nachfolger im Direktorium ist der Chemiker Professor Dr. R. Gnehm. Als Vorstand der chemisch- technischen Schule am Polytechnikum trat Pros. Dr. Georg Lunge zurück. Ru seinem Amtsnachfolger wurde Prof. Dr. C. Bamberger gewählt. Im abgelaufenen Schuljahre 1898 99 zählte das eidgenössische Polytechnikum 935 Studierende; am stärksten besucht war die mechanisch-technische Abteilung mit 322 Schülern. Von den Studieren­den waren 553 Schweizer und 382 Ausländer, darunter 90 Öster­reicher und 68 Deutsche. Der Lehrkörper zählte 65 ordentliche Pro­fessoren, 6 Honorarprofessoren und 28 Prioatdozenten. Sech« neue Lehrstühle für Geographie, Wasserbau, Spezielle Zoologie, Anatomie und Physiologie, Elektrochemie und physikalische Chemie, sowie für Landwirtschaft wurden im abgelaufenen Schuljahre errichtet.

> hat auch in diesem wg zur Schmückung egtrgräbet ihre n Grabhügel, kein auch noch so weit

ober Feind darunter 15 erblickt man die lmerwährender Liebe, in der westlich vom aber durch henlichen bliche Gedenkfeier er nähern Umgebung dem üblichen patno- dieser denkwürdigen man wieder zahlreich hen und Denksteine, hlucht vor mehreren äqer-dataillons ganz 4 Uhr nachmittags PhiW iti d-m 6* Wt. St' g-M» i. Regiment« NM n-, worauf (Urlaub über «

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Egmont.

Schauspielhaus.

Dienstag den 23 August: Fuhrmann Henschel. Mittwoch den 23. August: Goethe-Feier. Zweiter Abend. Iphigenie auf TauriS. Donnerstag den 24. August: Nora. Freitag dm 25. August: Prometheus. Samstag den 26 August. Goeth^ Feier. Dritter Abend. Festvorstcllung zur Vorfeier von Goe he« 150. Geburtstage. Torquato Tasfo. Sonntag den 27. und Montag den 28. August geschlossen. ________________

Verkehr, Kand nud DolksNirtschB.

19. Aug. Fruchtpreise. Wehen »4L 15,2215,50' Korv d 13,00-00,00, Gerste^ 00,00- 00,00, 13,00-14 60,

Erbsen -M. 00,00-00,00, Stufen X 00,00-^0,00, Wicken -*00.00, Vdn X 00 00, Kartofirtv 0 000, 0. Samm X 19,1000,00

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