Ausgabe 
20.12.1899 Drittes Blatt
 
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Nr. 299 Drittes Blatt. Mittwoch den 2V. December

1899

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger

Amts- und AnzeiKedlutt für den Kreis Gieren.

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Die Expedition.

gern entgegen.

IMeNton, iflHlitien uni Druckerei: Ur. 7.

Umzug nach der NikolauSkapclle, um in geheimer Abstimmung die Wahlhandlung zu vollziehen. Nach vollzogener Wahl­handlung wird von der Kanzel des Domes aus von einem Domkapitular das Resultat verkündet, worauf die anwesen­den Gläubigen zunächst das Te Deum und hierauf das Domine salvum fao anstimmen. Selbstredend unterliegt die so vorgenommene Wahl der Bestätigung des Papstes. Zu dem zwischen der städtischen Berwaltung und dem Militärfiskus vereinbarten großen Geländeaustausch ist jetzt die Genehmigung des Kriegsministeriums eingetroffen, so daß die notarielle Beurkundung erfolgen kann. Das Treibeis im Rhein, das sich infolge der gelinden Wit­terung in der Nacht von Samstag auf Sonntag gestern bedeutend verringert hatte, ist durch bie schnelle Zunahme der Kälte heute viel stärker geworden und treibt in großen Platten vorüber. Bei Oestrich hatte sich heute gegen morgen das Eis festgestellt, was oberhalb Stauwasier zur Folge hatte. Letzteres war am nachmittag wieder verschwunden, woraus sich schließen läßt, daß sich das Eis bei Oestrich nochmals Fortgang verschafft hat.

Atresie für Depeschen: Anzeiger Fernsprecher Nr. 61.

au Hause blieben. Man sieht, es gibt auch schon unter den Laien Menschen, die die Wohllhaten der früheren Fortbildungsschule zu schätzen wissen. Andere Schulvorstände haben entstehende Klagen vergeblich be- sürchtet; denn c6 liefen keine solchen ein. Alö eine wenig erfreuliche Erscheinung muß die Thatsache erwähnt werden, daß gerade in den Orten des Kreises Gießen, in denen die wohlgemeinten Anordnungen der Großherzoglichcn Kreieschulkommission keine ro llige Aufnahme fanden, auch die Polizei Verordnung Grobherzoglichen Kreisamts vom 4. Dezember 1899 bezüglich der polizeilichen Beaufsichtigung der Spinn- fiuben bi» jetzt noch nicht eingeführt wurde.Das läßt tief blickenI' Eltern und Gewcrbtreibende, deren schulpflichtige Jungen noch etwas tüchtiges lernen sollen, gewähren denselben gerne die dazu passende Zeit. Ihnen ist auch die angeführte Polizeiverordnung sehr willkommen. Sie taxieren auch den Wert einer guten Schulbildung höher als einen ge­ringen Verdienstverlust und dies umsomehr, da die Kosten derselben nicht mehr von einzelnen Individuen, wie fiüher bei den Prioatstunden, sondern von den kräftigen Schultern der Gemeinde und voraussichtlich bald von den noch stärkeren des Staates getragen werden. In der Jetztzeit ist auch der Berdienstverlust ein sehr hinfälliger Grund, da er ja durch die Witterung und nicht die frühere Schulzeit herbeigeführt ist Es steht darum ein wichtiges Hindernis einer früheren Fortbildungsschule entgegen, wohl aber sprechen zahlreiche schwerwiegende dafür. Möge darum am Schlüsse des scheidenden Jahrhunderts alle dem Vorbilde vieler Schulen folgen und mit dem Beginne des neuen Jahrhunderts eine frühere Unterrichtszeit einführen, damit unsere Jugend besser au«, gelüstet, die Zeichen ihrer Zeit verstehen lerne.

Lokales und Vrovinsieües.

O Vom Lande, 17. Dezember. In den meisten Gegenden unseres LaterlandeS herrscht noch die verwerfliche Sitte, daß in der AdventSzeit in Häusern, wo kleine Kinder sind, der Fürchtebutz, Pelznickel, Nikolaus erscheint, den die Eltern bestellen, damit den unartigen Kleinen Furcht eingejagt wird. Wohl sind nun für die ersten Abende die Kinder ruhig und brav, der gewünschte Zweck ist erreicht, aber die Eltern bedenken nicht die Folgen. Jedermann kann beobachten, daß die Kinder jetzt beim Oeffnen der HauS- thür erschrocken zusammenfahren und hinter den schützenden Rücken des BaterS oder der Mutter eilen. Das Furchtsam- machen ist gerade so verwerflich, wie die zum Glück jetzt veraltete Sitte, daß der Großvater abends beim Feuer den Kindern greuliche Geschichten vom Feuermann und Ohne- köpf erzählte, sodaß selbst Erwachsenen die Haut schauderte. Mögen diese Zeilen doch dazu beitragen, daß diese Unsitte gänzlich verschwindet.

4- Grimberg, 17. Dezember. Zu Ehren deS von hier nach Mainz versetzten Herrn Gerichtsvollziehers Hefner fand vorgestern abend in der Restauration zumWilden Mann" hier eine Abschiedsfeier statt, die unter ent­sprechenden Ansprachen, gemeinschaftlichen Gesängen u. s.w. einen recht schönen Verlauf nahm. Herr Hefner ist bereits gestern nach dem Orte seiner künftigen Wirksamkeit über­gesiedelt. Zu seinem Nachfolger hier wurde Herr Gerichts- Vollzieheraspirant Hauburgcr zu Mainz ernannt. Wie kürzlich in Londorf, so hielt heute nachmittag Herr Eisen­bahnsekretär Blum auS Gießen auch hier einen Vor­trag Über Zweck, Ziel und Organisation des deutschen Flottenvereins. Die von recht patiiotischem Geiste ge- tragenen Ausführungen des Redners wurden mit großem Jnteieffe ausgenommen. Der Erfolg des Vortrags war auch insofern ein recht günstiaer, als die meisten der An­wesenden dem Verband als Mitglieder beitraten.

O Lehnheim (Kreis Alsfeld), 17. Dezember. Unser allver.hiter Herr Bürgermeister Seng feierte vor einigen Tagen sein fünfundzwanzigjähriges Dienstjubi- läum. Anläßlich desselben wurde dem Jubilar durch Herrn KreiSrat Melior zu Alsfeld vor versammeltem Oltevorstand eine ihm von Seiner König!. Hoheit dem Großherzog ver­liehene OrdenSauszeichnung unter herzlicher Ansprache über­reicht. Möge eS Herrn Seng vergönnt sein, noch recht lange seine ersprießliche Wirksamkeit als Leiter unseres Gemeindewesens zu entfalten!

Volkartshain (Kreis Schotten), 18. Dezember. Dem jungen Manne Lorenz Zimmer aus dem benachbarten Lichenroth, welcher, wie kürzlich in demG. Anz." berichtet wurde, abends von einem Unbekannten einen Schuß erhielt und infolge dessen in die Klinik nach Gießen verbracht werden mußte, ist als geheilt entlassen. Das eine Auge ist durch ein künstliche- ersetzt worden. Die Untersuchung hat bis jetzt nichts wesentlicheres ergeben. Der als der That verdächtige junge Bursche aus Fleschenbach befindet sich noch im Untersuchungsgefängnis in Hanau.

Au- Hessen, 18. Dezember. Der verstorbene Prä­sident des hessischen Bauernvereins, Freiherr Dael vom Köth-Wanscheid, war bekanntlich gleichzeitig auch der Rechtsbeistand für die sich an ihn in RechtSaugelegenheiten wendenden Vereinsmitglieder. Alle rechtlichen An­fragen wurden von demselben unentgeltlich beant­wortet. Dieses Erbe hat nun in liebenswürdigster und uneigennützigster Weise Herr Rechtsanwalt Dr. Frenay zu Mainz übernommen. Da derselbe auch der Zweiten Ständekammer angehört, wurden die VercinSmitglieder auf­gefordert, alle Angelegenheiten, welche sich zur Antragftellung oder doch Besprechung in der Ständekammer eignen, Herrn Frenay mitzuteilen. Den Vereinsmitgliedern wurde überdies dringend anempfohlen, durch Befragung des Rechtsbeistandes, durch Inanspruchnahme der Vergleichsämter deS Vereins und der Vereins-Schiedsgerichte, sowie durch Beachtung der Rechtsschutzkommission die Prozesse zu vermeiden.

Mainz, 18. Dezember. Die auf den kommenden DonneiSt.g anberaumte Bischofswahl, welche seit der am 22. Februar 1849 erfolgten Wahl deS Gießener Pro- feffor Dr. Leopold Schmid, die erste Bischofswahl innerhalb 50 Jahren hier wieder ist, geht nach folgendem Programm vor sich: Am Vorabend der Wahl findet Festgeläute im Dom und sämtlichen Pfarrkirchen statt. Am Morgen des Wahltages findet um 10 Uhr im Dom durch den Bistums­verweser ein Botiv-Amt statt, welchem die Geistlichen der Stadt und der Umgegend in Chorkleidern beiwohnen. Nach beendigtem Amte begibt sich da» Domkapitel in feierlichem

GrstisbettaM: Gießemr FamilieMSUer, Der HMAre Landwirt, KlStter für hessische DalKslumde.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.)

Gtetzen, 19. Dezember 1899.

Für die da? Schwimmbad im hisigen Vo ksbad Benutzenden befVbt, wie in allen b-rartben Anstalten, die von Reinlichkeit und Rücklichts ahme auf die Miibadendln a-bot ne Bestimmung, daß man sich vor dem Baden im Bassin d e Füße wäscht und obbeuft.

Es giedt ob r trotzdem noch einige Damen, deren Namen oe- nor.nt werdcn können, welche auS nicht cifindlichen G ünden .sich über diese selbsto.rständ che Forderung rum Verdruß der Mit­badenden hinweg'etzen. Wer eine Durchnässung deS HaareS fürchtet, kann bife durch Benutzung einer Badeiau'e gt wehr en und geaen ein etwa u angenehm empfundenes Prickln auf der Haut schützt der Badeanzug auch Abneigung gegen kalte, oder zu warme Douche kann nicht vorpeschützt werden, da d e Einrichtung der Brause die Anwendung, kalten, lauen, warmen und frlbft sehr warmen WasstrS erlaubt, je nach Behagen. Zur EiklLrung des Widerstrebens dieser Damen bl.ibt r ur übria, einen jener unerfv'schlichen Rat­schlüsse anzunehmen, durch welche nicht se'ten die Weit überraicht wird. Dm, im Auftrag deS Vorstände« die R nttentrn mahnenden, Ausstchtepersonal wird n djt Folge g peben, indessen doch wohl nur so lange dir der Vorstand durch d e ;ortgesetzte Nichtbeachtung seiner E mabnunom die (Sebulb ve li-rt.

Universität und Hochschule.

Ernannt: Der Regierungsrat hat den bisherigen a.-o. Pro­fessor für Philosophie an der Züricher Universität Dr. E. Meumann zum O dinarius für systematische Philosophie, Geschichte der Philosophie, und allgemeine Pädagogik ernannt.

Habilitiert r An der Universität Bonn als Privatdozent für innere Medizin Dr. med. Julius Strasburger, Sohn des Bonner Botanikers Geh. Regierungsrat Prof. Dr. Strasburger.

Verschiedenes r Der auf dem Gebiet der frühesten Geschichte des Buchdrucks erfolgreich thätige wissenschaftliche Hilfsarbeiter an der Universität«- und Landtsbibl'vthek zu Straßburg, Dr. Karl Schorbach, hat den Charakter als Kaiserlicher Bibliothekar erhalten. An der Straßburger Umve'sität wird in diesem Semester zum erstenmal auch den Frauen der Besuch der Universi ätsvorlesungen gestattet. Es sind deren 15 unter den Hosp tanten verz.ichnet, und zwar 11 für philosophische Fächer, 3 für Medizin und 1 für Zoologie. Unter den ersteren sind 10 Lehrerinnen. Eine Hörerin ist aus Rußland und eine aus Amerika. Das Extraorbinariat für Geschichte der ant'ken und mittelalterlichen Philosophie, Metaphysik und Religionsgeschichte an der Universität Zürich wird vorläufig nicht wieder besetzt.

Kirche und Schute.

- -- Die Fortbildungsschule an der Schwelle des neuen Jahrhunderts. Während in früheren Jahren der Genuß der Bildungs­mittel nur wen'g bevorzugten Klassen der Menschheit beschieden war. ist es eine unumgängliche Forderung der Kulturentwickelung unseres Volkes und unserer Zeit, daß eine gute Schul- und Volksbildung Gemeingut aller Gesellschaftsklassen wird. Darin be­steht der gewaltige Unterschied zwischen der Gegenwart und der Ver gangenheit. Mit jeder höheren Volksbildung steigt auch die Gesittung des Volkes. Das lehrt ein Vergleich der Kulturgeschichte der Neuzeit mit derjenigen des Mittelaliers. Vor und über uns stecken die Ziele der Voltswohlsahrt. Der Einzelne vermag sie heute nicht mehr zu er­ringen Nur in der Kräfte vereintem Streben entfalten sich die Tugen­den der Nächsten- und Vaterlandsliebe. Nur die Bildung der Massen vermag es, der deutsches Nation ihre achtunggebietende Stellung zu wahren. Dies ist vielfach anerfannt, und der Schule gebührt nicht der kleinste Anteil an den Errungenschaften der Jetztzeit Die Zukunft bringt neue Erfindungen, neue Entdeckungen, neue Wünsche und For­derungen. Belehrungen darüber können der Volksschule nicht mehr auf gebüi det werd.n und gehören darum in die Fortbildungsschule. Soll diese Schule aber eine wirkliche Fortbildung bezwecken, dann gehört ihr vor allen Dingen eine entsprechende Unterrichtszeit und geistes­frische, nicht körperlich überarbeitete Schül r. Wie im Kieise Gießen, so regt es sich auch schon in anderen Kreisen und Gegenden uns.reS Vaterlandes Ja, manche Gewerbetreibende, denen die frühere Abend­stunde (5 bis 7 Uhr) zur Unterrichtszeit für ihre Lehrlinge angesonnen wurde, erklärten kurzweg, daß ihnen die Unterrichtszeit an den Hellen Nachmittag-n für ihre Jungen noch willkommener wäre, weil ihnen dadurch ein Ueberwachen der Abendbeschäftigung erleichtert würde und die Jungen

Vermischtes.

Köln, 18. Dezember. DieKöln. Ztg." meldet über Washington, der auS Australien eingetroffene DampferWarrimo" bringe einen aus den deutschen Be­sitzungen in Neu-Pommern datierten Brief mit der Nach richt, daß der deutsche Händler Metz mit vier seiner schwarzen Jungen ermordet und von den Ein­geborenen verzehrt wurde.

Leipzig, 16. Dezember. Eine seltene, geradezu heldenhafte Kaltblütigkeit bewies der Arbeiter Ernst Kühn, der in einer Leipziger Lackfabrik von der Trans­mission erfaßt und dreimal herumgeschleudert wurde. Hierbei wurde ihm der linke Arm buchstäblich abgerissen. Nachdem er von hinzugeeilten Kameraden aus seiner schrecklichen Lage befielt war, hob er mit dem unverletzt gebliebenen rechten Arm den linken auf und nahm thn mit nach dem im Vorder- gcbäude der Fabrik befindlichen Raum. Beim Anlegen des NotoerbandeS zuckte er mit keiner Wimper, auch kam nicht der geringste Schmerzenslaut über seine Lippen. Nach der Ankunft im Krankenhause entstieg er ruhig dem Kranken- wagen und begab sich, jede Unterstützung ablehnend, zum Erstaunen der Wärter festen Schrittes nach dem Operation« saal. Die sofort nötig gewordene Operation wollte Kühn ohne Anwendung der Narkose an sich vornehmen lassen. Dem widersprachen jedoch die Aerzte, worauf er sich nar­kotisieren ließ.

* Paris, 18. Dezember. Auf der OrleanSbahn er­eignete sich ein Zusammenstoß, wobei ein Paffagier ge- töiet wurde. 20 Personen erlitten Verletzungen, darunter auch ein Marineoffizier.

Pari», 18. Dezember. Der oberste Kriegsrat hat sich mit fünf gegen vier Stimmen gegen den Gesetz­entwurf ausgesprochen, wonach die Matinetruppen dem KriegSdepartement unterstellt werden sollen.

Paris, 18. Dezember. Aus Mozambique wird be- richtet, daß dort ein heftiger Orkan auSgcbrochen sei und ungeheuren Schaden angerichtet habe.

Theater.

Einer der Lieblinge de« deutschen Theater und eine markante Persönlichk-it in der Theotergeschichte des neunzehnten Jahrhunderts lenkt in dielen Tagen die Aufmerksamkeit oller Theaterfreunde auf sich. Agnes Wallner, tue Schöpferin der Kameliendame und die erste und maßgebende T-ägerin und Schöpferin der Hauptrollen des fran­zösischen Dramas, begeht am 23. Dezember das seltene Fest deS 75. Ge- bu tstageö Auf vieles Zureden hat sich die rüstige Gr«isin entschlossen, ihre Lebenserinnerungen dem Jug.ndfreunde Hans Blum (Agms Wollmr wurde im Hause Robert Blums erzogen) mitzuteilen, die nun noch rechtzeitig 'm Verlage von Otto Elsner, Berlin (Bübne und Welt-Verlag>, ihre Veröffentlichung erleben sollen. Man darf auf dieses Buch gespannt sein; Menschen, die so im öffentlichen Leben g«standen haben, und so wects-lvoll vom Schicksal he«umgeworfen wurden, wiss n immer besonders Inter, ssanteS zu erzählen. Wir kommen noch nach Ausgabe des Buches hierauf zurück.

ftür die verwundeten Buren gingen bei nus ein (bis 18. Dezember):

Fräulein B in Gießen 3 Mk, Frau E. K. in Gießen 1 Mk-, Stammtisch Kamerad Nebel 9 Mk, F Helfrich in Gießen 5 Mk., au8 Schott s W inftube 5 Mk., Dr. Frß. in Gießen 5 Mk., Metzeliuppe Hoffmann, Burkhardsfelden 1.30 Mk, L. S. in Gießen 5 Mk, O W. in Gieß n 6 Mk., F. S in Gießen 3 Mk., Stenogr.-Ges. GabelSberger in Gießen 2 35 Mk., Fidele Gäste in derStadt Mainz" 6 Mk. Zusammen 906 44 Mk

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