Ausgabe 
20.6.1899 Erstes Blatt
 
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gewählt: Die Erfindung des ersten Telegraphen, ihre popu­lärste Schöpfung. Ebenso tadellos habe die Firma Gladenbeck den Guß ausgeführt. Und durch das Entgegen­kommen der städtischen Behörden sei dem Denkmal ein Platz zu Teil geworden, geeignet, wie schwerlich ein anderer. Die Statuen von Gauß und Weber ragen hinfort auf inmitten der mathematisch-physikalisch astronomischen Institute, wofern die geplanten Neubauten dort errichtet werden, wo die Uni­versität sie wünscht.

Die Musik intonierte dann eine Heldenweise, und feierlich senkte sich die Hülle, die bis dahin das Monument verbarg, und die prächtige Broncegruppe, fußend auf einem marmornen Rundblock, erstrahlte zum ersten Male im Sonnenglanze.

Als die Weise verklungen, knüpfte der Redner an an das Heldenlied und feierte in schwungvollen Worten die Männer, deren Gestalten und Züge das Denkmal wiedergiebt, als nationale Helden, die unferem Vaterlande auf dem Gebiet der Wissenschaft Großmachtstellung erkämpft.

Danach ward das Werk der Stadt zum Eigentum übergeben. Herr Bürgermeister Calsow übermittelte den Dank für die Auszeichnung, der Göttingen durch jenes unter dem Anteil der ganzen Kulturwelt errichteten Denkmals ge­würdigt werde, und widmete im Namen der Stadt einen Kranz. In langer Reihe folgten nunmehr die Glückwünsche und Kranzspenden. Als Vertreter der Universität sprach Prorektor Prof. Dr. Runge, im Auftrage der Gesellschaft der Wissenschaften Geheimrat Ehlers, der Gauß und Weber feierte als Kraft und Zier und Stolz der Georgia Augusta, als Männer, die ohne Patentschutz, selbstlos der Welt die großartigste Erfindung schenkten. Geheimrat Scheibner aus Leipzig brachte Gruß und Glückwunsch der dortigen mathe­matischen Gesellschaft, ferner sprach ein Vertreter der Göttinger Studentenschaft, die Rektoren der technischen Hochschulen zu Hannover unvBraunschweig,letzterermitStolzdaranerinnernd, daß Gauß als größter Schüler auch demBraunschweiger Institut angehört hat, danach Vertreter der Magistrate zu Han­nover, Braunschweig und Wittenberg, der Heimat Webers, der Delegierte der Gauß Weber-Loge und endlich noch, was sichtlich auch die Festversammlung sympathisch berührte eine Deputation der Göttinger Mechaniker, die sich in ge­rechter Wertung dessen, was ihre Kunst den beiden, Gauß und Weber, verdankt, der Schar der Gratulanten noch außerhalb des Programms anschlossen und durch Herrn Brunnee einen Kranz am Monument niederlegen ließen.

Im Auftrage der Fakultät, der Gauß und Weber an­gehörten, verkündete danach Prof. Voigt die Namen der Gelehrten, die aus Anlaß der Denkmalsenthüllung zu Ehren­doktoren ernannt wurden. <<1

Ein Festmarsch endete dann gegen 1 /412 Uhr die Denk­malsweihe, die um 10 Uhr begonnen hatte. Gött. Tgbl.

Deutscher Reichstag.

95. Sitzung vom 17. Juni. 1 Uhr.

Tages-Ordnung: Zweite Lesung des Gesetzentwurfes betr. die Handelsbeziehungen zum britischen Reiche. Es liegt hierzu vor: ein Antrag Levetzow (kons.), die nachgesuchte Vollmacht für den Bundesrat nur zu erteilen auf ein weiteres Jahr, also bis zum 30. Juni 1900.

Ferner beantragen die Abgg. v. Levetzow und Ge­nossen (kons.) zwei Resolutionen: 1. betr. Beschleuni­gung der Aufstellung eines neuen Generaltarifs und auf Vorschreibung zweckentsprechender Ursprungsatteste; 2. soll die Regierung ersucht werden, noch in dieser Session einen Gesetzentwurf vorzulegen, wonach gegenüber Staaten, die von deutschen Waren Wertzölle erheben, soweit nicht Ver­tragsbestimmungen entgegenstehen, gleichfalls Wertzölle er­hoben werden sollen. Ferner sollen zollpflichtige Waren, welche aus Staaten kommen, die die deutschen Waren diffe­rentiell behandeln, mit einem Zollzuschlag bis zu 300 Pro­zent des Zolls, bezw. bis zu 50 Prozent des Wertes belegt werden können.

Weiter beantragen die Abgg. v. Wangenheim und Hahn einen Zusatz zu der Vorlage, welche dahingeht, daß die Meistbegünstigung nur so lange gegen England und seine Kolonien angewendet werden soll, als dort die Meist­begünstigungsverhältnisse eine Verschiebung zu Ungunsten Deutschlands nicht erfahren.

Abg. Lieber (Centr.) stimmt im Namen seiner Partei dem Anträge v. Levetzow ad 1) zu. Seine Freunde wünschten dann aber vor allem, mit allem Nachdrucke zu erklären, daß sie gesonnen seien, die deutschen Interessen gegenüber dem Auslande in jedem Betracht zu wahren. Andrerseis sei es für die Erreichung dieses Zieles vielleichtrichtig, im Augen­blicke nicht allzu scharfe Töne anzuschlagen. Bei Besprechung der Resolution Wangenheim bezeichnet Redner dieselbe als eine Backpfeife gegen England. Es müsse alles vermieden werden, was den Eindruck erwecken könnte, als wolle Deutsch­land gegen das britische Reich einen ganz besonder» Vorstoß machen.

Abg. Hahn (Bd. d. L.) führt aus, die Resolutionen Levetzow und Wangenheim seien lediglich eingegeben von dem Gefühl der Waffenlosigkeit Deutschlands gegenüber dem Auslände. Eine feindliche Absicht gegen England habe jedenfalls bei Einbringung der Resolutionen nicht obgewaltet. England und Amerika respektierten Deutschland nur, wenn letzteres Energie bekunde, Liebenswürdigkeit legten sie für Schwäche aus. Er bitte um Annahme der Resolution Levetzow und des Antrages v. Wangenheim.

Abg. Graf Kanitz (kons.) erklärt, er werde noch in den nächsten Tagen einen Antrag einbringen, der ganz all­gemein eine Abänderung des deutschen Zollsystems zugunsten von Wertzöllen Vorschlägen werde.

Abg. v. L e w e tz o w (kons.) zieht infolge dieser An­kündigung vorläufig die beiden Resolutionen zurück.

Staatssekretär Graf Posadowsky tritt zunächst den Ausführungen des Abg. Hahn bezüglich der Ursprungs- I Zeugnisse entgegen. Alsdann bittet er, den Zusatz Wangen­heim abzulehnen. Werde demselben stattgegeben, müßte Deutschland sofort das ganze englische Weltreich autonom behandeln. Und das sei bedenklich gegenüber einem Lande, mit dem wir doch in freundschaftlichen Beziehungen leben. Meinungsverschiedenheiten kämen überall vor. Er bitte nochmals, den Antrag Wangenheim mit recht großer Majorität abzulehnen.

Abg. Heyl v. Herrnsheim (nl.) kündigte die Ein­bringung eines Antrages, gemeinsam mit dem Abg. Paasche, 1 für die dritte Lesung an. England müsse wissen, daß Deutschland nicht mit halben Maßregeln sich begnüge. Die englischen Kolonien seien keineswegs selbständig, sie seien für England gleichsam nur Domänen, ohne staatsrechtliche Selbständigkeit. Redner spricht schließlich noch für Ur­sprungszeugnisse.

Abg. Speck (Zentr.) äußert sich auf Grund seiner Erfahrungen als bayerischer Oberzollinspektor gegen die den Handel belästigenden Ursprungszeugnisse.

Abg. Rösicke (Bd. d. L.) plaidiert für scharfe Zu­rückweisung von Unliebenswürdigkeiten des Auslandes. Es bedürfe einer starken nationalen Politik. Redner zieht schließlich den Antrag Wangenheim zurück bis zur dritten Lesung.

Geh. Rat Hermes stellt auf Grund der Statistik in Abrede, daß kanadische Waren auf Umwegen zum Meist­begünstigungssatze ins Land kämen.

Nach weiterer Debatte wird Vorlage mit dem Anträge v. Levetzow Vollmacht nur auf ein Jahr angenommen.

In dritter Lesung werden debattelos genehmigt die Vereinbarungen mit Uruguay und Brasilien, sowie das Gesetz über die Rechtsv erhältnisse der deutschen Schutzgebiete.

Es folgen Wahlprüfungen.

Die Wahlen der Abgg. v. Loebell, Böckel und Müller-Rudolstadt werden beanstandet, die der Abgg. Gamp, v. Massow, v. Richthofen für gütig erklärt.

Sodann folgen Petitionen.

lieber eine Petition, welche die Kinderschutzgesetzgebung zum Gegenstände hat, beantragt die Kommission Uebergang zur Tagesordnung. Auf Antrag des Abg. Singer (Soz.) wird die Petition der Regierung als Material überwiesen.

Bei einer Petition des Jnnungsverbandes deutscher Baugewerksmeister, welche Zulassung von Festungshaft (statt Gefängnis) bei fahrlässiger Herbeiführung von Bauunfällen verlangt, beantragt Abg. Bebel (Soz.) Uebergang zur Tagesordnung.

Der Antrag wird angenommen, und zwar einstimmig.

Nächste Sitzung Montag 1 Uhr: dritte Beratung des Handelsprovisoriums mit England, erste Beratung der Zuchthausvorlage, Abstimmung über den Antrag Prinz Carolath betreffend Goethe-Denkmal in Straßburg (große Heiterkeit).

Schluß 5y3 Uhr.

Deutsches Keich.

Berlin, 18. Juni. Bei der Lohnzahlung am gestrigen Samstag ist weiteren 1000 Maurern mitgeteilt worden, daß sie morgen, Montag früh nicht zur Arbeit zu kommen brauchen. Es verbleiben am Montag nur noch etwa 700 Maurer in Arbeit. Nach einer Umfrage bei den Bau- Arbeitsgebern erhielten ca. 1500 Zimmerleute gestern Feier­abend, weil für sie keine Arbeit vorhanden ist.

Berlin, 18. Juni. DiePost" meldet aus Kiew: Die Stadt Nowgorad-Wolynski im Gouvernement Wolhynien ist durch eine furchtbare Feuersbrunst gänzlich ein­geäschert worden. Das Feuer war an allen Ecken angelegt. Das Elend ist entsetzlich. 500 Familien sind obdachlos, 8 Personen werden vermißt.

Austarrd.

Wien, 18. Juni. Die bei der hiesigen serbischen Gesandtschaft eingetroffenen Depeschen aus Belgrad schildern die Situation an der Grenze für ver­schlimmert. Die Türken fahren fort, serbische Truppen anzugreifen und serbische Ortschaften niederzubrennen. Wie verlautet, wird der hier weilende serbische Ministerpräsident Georgievics seinen Urlaub unterbrechen und nach Belgrad zurückkehren. Derselbe befahl von hier aus telegraphisch, weitere Truppen-Sendungen an die Grenze zu dirigieren und jeden Angriff der Türkei energisch zurückzuweisen, aber unter keiner Bedingung türkisches Gebiet zu betreten.

Wien, 18. Juni. Eine Depesche aus Wranja meldet: Die Grenzkämpfe haben wieder begonnen. Amanten und Nizams haben ein Grenz-Wachthaus bei Pronatica an­gegriffen und eingeäschert. Ebenso griffen sie das von den Serben zurückeroberte Grenz-Wachthaus Mala Brajina an, wo der Kampf fortbauert. Zwei serbische Infanterie-Bataillone sind eingetroffen und nahmen am Kampfe teil.

Paris, 18. Juni. Das Kabinett Waldeck- Rousseau gilt als fix und fertig. In demselben sind alle republikanischen Schattierungen von Berenger bis Millerand vertreten. Waldeck-Rousseau rechnet für sein energisches Liquidations-Programm auf 350 Stimmen.

Paris, 18. Juni. Waldeck-Rousseau, der gestern abend nach 10 Uhr noch vom Präsidenten Loubet em­pfangen wurde und von diesem mit der Bildung des Kabinetts betraut worden ist, hat sich zur Uebernahme der Kabinettsbildung eine Bedenkzeit bis heute mittag erbeten.

Paris, 18. Juni. General Mercier hielt vor einer Versammlung, welche von dem Blattepatrie francais ein­berufen war, eine Ansprache, worin er erklärte, es sei einem loyalen Minister, welcher Partei er auch angehöre, unmöglich, das Kriegsministerium zu verlassen, ohne die volle Ueber-

z-ugung m bet Schuld Dreysus mit sich Mercier erwähnte alsdann den demnächst lufommL Kriegsrat uon Rennes. Er erklärte " "

könne dessen Nachforschungen zur Ausdeckung derÄr verhindern. Er schloß mit den Worten ff« 1,0 werden. Die Zeugen, unter denen ich an erster K,.n £ werde, werden die volle Wahrheit sagen Was trifft, so verspreche ich, die volle Wahrheit auch kommen möge. Alles wird gesagt, alles (in 1 gemeinen Kenntnis kommen. 1 $ur k

Paris, 18. Juni. Marchand ist gestern nbm auf eine Stunde in Paris gewesen. Er durfte nicht länger aufhalten, weil die Militärbehörde ihm £ verboten hatte. Er hat sich nach seiner Vaterstadt hIL?

Paris, 18. Ium. Der spanische Konsul in Ar2 bestätigt die Beschlagnahme eines englischen D.im? mit 4000 Gewehren, welche für die Karlisten beta waren. Das Fahrzeug, welches unter englischer segelte, gehörte einem Freunde Don Carlos, welcher d? Interessen in England vertritt.

Augoulcme, 18. Juni. Deroulöde hielt gestern einen Vortrag, worin er in heftigen Worten Qcne/»: Feinde der Armee los zog.

Prätoria, 18. Juni. Die Buren sind sehr erreat n sie stündlich ein Ultimatum Englands an Krügererw'^i Sollte irgend ein Memorandum an Transvaal acnh- werden, so wird es abgelehnt werden, und demnach der frV entbrennen, so berichten wenigstens heute die framöinfr Zeitungen.

Lokales und PrsvinM«.

Gießen, den 19. Juni 1899

** Ordens-Verleihung. Seine Königliche Hohen v Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 7. dem Zahlmeister bei dem Gendarmeriekorps, Rechnu-i.--^ Heinrich Schenck zu Darmstadt, die Krone zm kreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des (W mutigen zu verleihen.

* Im Oberpostdirektionsbezirk Darmstadt ertrug - Wechsel stempelst euer im Mai d. Js. 15,063.311^. einschließlich des Vormonats des laufenden 30,648.70 Mk. oder 1589.80 Mk. mehr als im W*. 1898/99.

** Turnerisches. Bei dem gestrigen Wettturm m

Friedberg erhielt die Gießener Turnerschaft lt

der Oberstufe den 1. und 2. Preis. Näheres wird in de,

nächsten Nummer dieses Blattes mitgeteilt. Heule aber:

8 Uhr werden die zurückkehrenden Sieger zu einem i- Steins Garten stattfindenden Kommers abgeholt

'* Das Sommerfest desGießener Zitherklub" (W thätigkeitsverein) nahm gestern auf derLiebigshöhe" eine recht erfreulichen Verlauf. Von den Damen des Vereins cp stiftet, wurde eine Fahnenschleife überreicht, welche in fit geschmackvoller Weise von der Firma Fuhr hier geltes worden ist. In der Bayerischen Bierhalle konzerlieu die Italiener Kapelle. Daselbst gelangte ein guter Ilä zum Ausschank, der von Damen in Nationaltracht fenir wurde, was für das Publikum einen HauptauziehungsM bildete. Das Fest verriet, trotzdem es nur ein kleines roa: eine recht geübte Anordnung und Leitung. DasFeuemr wurde Punkt 11 Uhr abgebrannt, und blieben die Mei. nehmer dann noch in froher Stimmung beisammen, bis iid der Liebigshöhe alle Vorräte an Gersten- und Mensah erschöpft waren. Dem Vernehmen nach soll ein ganz be­deutender Ueberschuß zugunsten armer Kinder erjM rcoria i sein. Heute, Montag wird dem festliebenden PMnm aber- mals Konzert, Gesänge, Karussells, Schießbuden u. dngl.. mehr geboten werden.

** Polizeibericht. Am vergangenen Samstag ademi wurde am Leihgesternerweg, in der Nähe der Aktienbraucrc: ein Knecht des Braunstein-Bergwerks, von seinem Fuhme-i überfahren und ihm der rechte Fuß und das Unteibr vollständig zerquetscht, so daß er sofort in die Klinik g schafft werden mußte. Der Knecht, Joh. Müller a: Monshausen, wollte beim Bergabfahren das mit 70 ßentif- belastete Fuhrwerk hemmen, wurde hierbei vom Rad und niedergeworfen. Am Sonntag morgen zwischen^ und 4 Uhr ließen sich zwei junge Damen vom Balkon ih Wohnung in derLudwigsstraße von Lärmmachern von derStrov! aus begaffen und photographieren. Erst durch das Einschreu'r einer Schutzmann-Patrouille konnten sie bewegt werden, tzch rückzuziehen, wodurch dem Skandal füglich ein Ende geM wurde. Die auf das empfindlichste in ihrerNachtrnhe gestorteR ^ barschaft soll durch das urkomische Intermezzo nicht 4 erbaut gewesen sein. Ein von einem Ausflug jur kehrender Radfahrer fuhr am Sonntag Abend in der 1) burgerstraße zwischen der Wellersburg und der Stadt Mar - gegen einen Steinhaufen, wobei er zu Fall kam und einen Arm verrenkte; er mußte ärztliche Hilfe in «mP nehmen. Mehrere andere Radfahrer wurden wegen un.- christsmäßigen Fahrens und dadurch verursachter l n notiert und zur Anzeige gebracht. Ein an ^ramp-I eidender Mann von hier, welcher gestern abend ntej- Mal auf der Straße von solchen befallen wurde, mi

entfernt werden. .

* Neue 30.Pfennig Marken. Die neuen 30-Psenr . Marken werden demnächst zur Ausgabe gelangen. * der Reichsdruckerei ist man zurzeit mit der Herstellung chäftigt. Sie eignen sich besonders zum Freimache Drucksachen von über 500 bis 1000 Gramm und von chreibsendungen. , .

Erledigt- Stellen im Bezirk des 18. Armeekorps. iN , furt a. M., Gewerbe, und Verkehrsanit.Fcldpol'zei, e.^ schütze. 14501850 Mk. Gehalt. Daselbst. König! Polizei - Präsidium , Hilfs - Bollziehungsbeamter, mono 95 Mk. - Kaiser! Ober-Postdirektwn briefträger. 700 Mk. Gehalt und der gesetzmäßige Wohnt..

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