Humbert, in welchem er definitiv die neue erithräische Grenze anzunehmen erklärt.
Rom, 17. März. Das Kriegsschiff Colombo, welches auf der Fahrt nach Gibraltar begriffen ist, erhielt Befehl, sofort nach der Sanmun-Bay abzudampfen.
Rom, 17, März. Den Beschönigungsversuchen über das Befinden des Papstes treten immer gewichtigere Stimmen entgegen. Wie jetzt die halbamtlich bediente Pariser „Agence Havas" aus Rom meldet, seien trotz der wiederholten Erklärung der Doktoren Mazzoni untxLapponi, daß der Gesundheitszustand des Papstes zufriedenstellend sei, die wenigen hohen Geistlichen, welche in die Nähe des Papstes gelangen, jetzt doch weniger beruhigt. Die Operation habe einen starken Blutverlust verursacht; die große Schwäche und Ohnmachtsanfälle, denen der Papst seit zwanzig Jahren ausgesetzt sei, hätten sich dadurch vermehrt. Der Papst nehme nur mit Abneigung Nahrung zu sich. An unausgesetzte Beschäftigung gewohnt, enthalte sich der Papst jetzt jeder Thätigkeit und sei gleichgiltiger Stimmung. Audienzen werden sehr selten gewährt. Man hoffe indessen, daß durch große Schonung, unter Vermeidung jeder Ermüdung, unter dem Einfluß des schönen Frühlingswetters der Papst bald wieder zu Kräften gelangen werde.
London, 17. März. Aus Kopenhagen wird hierher gemeldet, daß der Direktor der dänischen ostasttischen Dampfschiffahrtsgesellschaft, Heide, welcher nach Ostasien reist, von der dänischen Regierung den Auftrag erhalten hat, einen paffenden Hafen für die dänische Handelsflotte in China auszusuchen.
London, 17. März. Aus Apia wird telegraphiert, daß der britische und amerikanische Konsul Proklamationen erlassen haben, in welchen sie in Abrede stellen, daß Ma- taafa anerkannt sei und ein energisches Vorgehen androhen, falls die Malietoa-Leute weiterhin belästigt werden. Der deutsche Konsul hat darauf eine eigene Kundgebung erlassen, in der er die provisorische Regierung aufrecht erhält und die Hoffnung ausspricht, daß dieselbe imstande sein werde, den neuen Gefahren zu begegnen, welche durch die englischamerikanische Proklamation angedroht werden. Nach Ankunft der „Philadelphia" hat der Admiral Kantz Konferenzen mit dem britischen und amerikanischen Konsul. Darauf brachte die provisorische Regierung die Malietoa-Gefangenen auf das Festland und ließ über ihre Köpfe hinweg schießen, damit sie eingeschüchtert würden. Man glaubt, daß ein Ultimatum geschickt wird, und befürchtet neue Kämpfe.
Kopenhagen, 17. März. Ein dem Blatt „Politiken" nahestehender Freund Zolas, welcher diesen in England besuchen wollte, hat einen Brief Zolas erhalten, in welchem
Leben verlor. Seine Witwe kämpfte hart um das tägliche Brot für ihre vier unmündigen Kinder, von denen ihr Johannette begreiflicherweise das liebste war. Wie ihre Geschwister so trat auch Johannette mit sieben Jahren in die Stadtarmcnschule, wo sie notdürftig lesen und schreiben lernte. Mehr zu geben vermochte der Schulmeister, ein ehemaliger Sattler, nicht. Nach der Konfirmation diente Johannette bis zu ihrem 23. Jahre als Hausmädchen. Dann kehrte sie zur kranken Mutter zurück, um für diese und sich selber als „Nähmammsell^ den Lebensunterhalt zu gewinnen. So verlief für sie das Leben in gleichförmiger Eintönigkeit, nur einmal von einem sonnigen Schimmer umspielt, als sie 1853 die Bekanntschaft eines jungen Malers machte, dem sie treueste Freundschaft bis zu seinem frühen Tode bewahrte. Schon als Hausmädchen regte sich der Drang zu poetischer Gestaltung dessen, was sie innerlich erlebte. Unter Arbeit, Sorge und Entbehrung sollte sie durch ihr ganzes Leben von der Muse begleitet werden.
„Als Dichterin bin ick geboren Mir hat Natur die Poesie Als einzig Erbteil zug.scbworen Fortunas Gunst besaß ich nie.
Drum muß am Tag der Geist sich fügen Dem Dichterlos, der Armut Pein, Er darf nicht fliegen, er muß pflügen, Den F eien engt die F fiel em."
Aber sie sollte nicht ganz unverstanden bleiben. In vielen Familien, in die sie ihr Beruf führte, namentlich in Professorenfamilien, war sie geliebt und ihre Begabung geschätzt. So darf sie heule in ihrem 79. Lebensjahre, auf ein bei aller Armut reiches Leben, zurückblicken. Die fleißige Nadel vermag sie nicht mehr zu führen, aus ihren Dich tungen Kapital zu schlagen, hat sie nie verstanden, denn „auf Kommando schrieb ich nicht" sagt sie fast wörtlich wie Johanna Ambrosius. Daher kommt es, daß auch ihr Lebensabend noch von Sorgen um die einfachsten Lebensbedürfnisse umdüstcrt ist. Möge sich ihr Büchlein recht viele Freunde erwerben, damit sich zu dem ideellen auch der materielle Erfolg geselle und dazu beitrage, die Sorge von ihrem ehrwürdigen Haupte zu verscheuchen.
Dr. Karl Ebel.
dieser schreibt: Ich bin solange ein Verschollener für Ausländer und für Franzosen, bis Dreyfus für unschuldig erklärt worden ist.
— Der aus 110 Artikeln bestehende Entwurf einer Verfassung für Kreta wurde von der Nationalversammlung in zweiter Lesung endgiltig angenommen.
Afrika. Als Grund, weshalb die vor nahezu einem Jahre beschlossene deutsche Tschadsee-Expedition aufgegeben worden ist, wurden von amtlicher Seite in der Budgetkommission des Reichstages die Unruhen bezeichnet, die sämtliche Gebiete im Süden und Osten des Tschadsees durchzittern. Der Eroberer Rabeh war bekanntlich vor einem Jahre von Bornu aus dahin gekommen und hatte den Sultan von Bagirmi aus seiner Hauptstadt vertrieben. Dieser hielt sich nach französischen Berichten auf einer Insel im Logona auf. Nun ist die Nachricht eingetroffen, daß Rabah Ende vorigen Jahres gestorben sei, sein Schwiegersohn Hayatu scheint seine Rolle weiterspielen zu wollen. Damit dürfte es Zusammenhängen, daß der Sultan von Bagirmi sich entschlossen hat, einen Vorstoß zu machen, um seine Residenz Massenia wieder zu erobern. Von großem Interesse auch für uns ist es, daß die Franzosen dort am Tschadsee eine vollständige Verwaltung als Scharigebiet Herstellen wollen. Der bekannte Forscher Gentil, der sich wieder dahin unterwegs befindet, ist zum Administrator desselben ernannt worden.
Vermischtes.
* Heber die letzten Lebensstundeu Ludwig Bambergers wird noch Folgendes bekannt: Seit Freitag hatte Bamberger ein Unwohlsein befallen, das zunächst als leichte Erkältung auftrat. Dann trat Fieber hinzu, sodaß er bettlägerig wurde. Seit Montag vormittag hob sich der Appetit wieder wesentlich, der Schleim in den Luftwegen zwang zu starker Atembeschleunigung, die die letzten Kräfte des Leidenden aufzehrte. Dienstag mittag, wenige Minuten vor 12 Uhr, erfolgte ein völlig friedliches Einschlafen. Bei seinem Tode waren zugegen Geheimrat Hecht, Bankdirektor in Mannheim, ein Verwandter Bambergers — seine Frau ist eine Nichte des Verstorbenen —, Landtagsabgeordneter Dr. Barth und Herr Dr. Nathan, Redakteur der „Nation".
• Orientfahrt des Hamburger Schnelldampfers „Auguste Viktoria". Der Besuch Konstantinopels, wo die „Auguste Viktoria" am 8. März ankam, nahm in diesem Jahre den denkbar glänzendsten Verlauf. Der Sultan gab den Reisenden die Erlaubnis, am ersten Tage die kaiserliche Schatzkammer, sowie den Palast Dolma Bagdsche zu besuchen. Mittags durften sie dem Selamlik beiwohnen. Später wurden die Reisenden in den Park gebeten, wo auf Befehl des Sultans ein kaltes Buffet hergerichtet war und verschiedene Weine und Champagner gereicht wurden. Am Morgen der Abfahrt von Konstantinopel sandte der Sultan dann noch zwei Boote voll Zigaretten, Süßigkeiten usw. an Bord. Herr v. Marschall kam Freitag morgen mit sämtlichen Mitgliedern der deutschen Botschaft an Bord, um das Schiff eingehend zu besichtigen. Am Freitag abend war großer Ball zu Ehren der Reisenden im Palace Hotel, Pera. Nachdem Konstantinopel eingehend in Augenschein genommen, ward den Reisenden am Abfahrtstage noch ein besonderer Genuß gebot n durch eine Fahrt, welche Kapitän Kaempf durch den Bosporus nach dem Schwarzen Meere unternahm.
* Brauer nnd Wirt. Eine Frankfurter Großbrauerei hatte einem Wiesbadener Wirt Mk. 7 000 zu 4 y2 Prozent Zinsen vorgestreckt und im Jahre 1892 einen Vertrag mit ihm geschlossen, wonach er sich verpflichtete, die Summe in beliebigen Raten zurückzuzahlen, doch nicht unter Mk. 500 jährlich. Bis zur völligen Tilgung der Schuld war der Wirt gebunden, kein anderes Bier als das der Brauerei zu verzapfen, bei einer Strafe von Mk. 100 für jeden Fall der Zuwiderhandlung. Bezieht er das Bier von irgend einer anderen Brauerei, so hat er für jeden Hektoliter eine Konventionalstrafe von Mk. 4 zu zahlen. Eine andere Stelle des Vertrages bestimmte, daß auch im Falle einer früheren Tilgung der Schuld die Pflicht des Bierbezugs auf weitere sechs Jahre bestehen bleibe. Als der Wirt am 5. Mai 1898 seine Schuld abgetragen hatte, bezog er sein Bier anderswoher. Die Brauerei klagte, und das Wiesbadener Landgericht gab ihr recht. Das Oberlandesgericht aber hob die Entscheidung auf und wies die Klage der Brauerei ab; die Verpflichtung des Wirtes sei abgelaufen.
* Loubets Vorname. Man schreibt der „M. N. N." aus London, 13. März: Während eines Diners in einem großen Londoner Haus, so erzählt der „Chronicle", sprach man dieser Tage von dem neuen Präsidenten der französischen Republik. „Es ist eigentümlich," meinte einer der Gäste, „daß man immer nur von M. Loubet spricht. 9.11 an pflegte zu sagen Jules Grevy, Casinür-Perier, Sadi Carnot und Felix Faure; aber niemand scheint M. Loubets
Vornamen zu wissen." Alles sümmte zu, nur eine naiit junge Dame widersprach: „Oh, ich weiß ihn," und ort Eifers, die Gesellschaft aufzuklären, fuhr sie fort: „Ich halx ihn verschiedene Mal gelesen. Er lautet: „Conspuez".
Mteratur, Wissenschaft u ld Kunst?
— Unter dem Titel Kalender und Uhren am lknde h<a Jahrhunderts veiöffentlich: soeben Prof. Wilhelm Focrstei Direktor der König!. Sternwarte zu Berlin, im Verlage von Georn Westermann in B aunschweig eine zusammenfastmde geschichtlich: technische Betrachtung über die gegenwärtige Entwtckelungsstuse biete wichtigen Einrichtungen beö Gemeinschaftslebens. Der Verfasser tft bekanntlich einer der eifrigsten und kundigsten Förderer dieser End Wickelung, und er hat »s verstanden, von derselben sowohl nach ihren idealen als nach ihren praktischen Seiten ein sehr lebendige« Bild zu entwerfen. Auch für den bevorstehenden Jahrhundert Wechsel ist der Inhalt der interessanten Schrift von besonderer Bedeutung.
— Nr. 12 der „Jugend", Münchener illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben (G. Huths Verlag in München, Preis Ult. z pro Quartal, Mk. 1 pro Monat excl. Porto), enthält u ZittL blatt von Hermann Gröber (München). — „Lektüre" von Fritz heg^ bart. — „Der Schneekönig" von Karl Erik Forßlund. — ,)ung- Hexenlied" von Otto Julius Bierbaum, mit Zeichnung von Jank. — „Der ewige Michel" von Georg Hirlh. — „Der Hur HofeL" und „Der Hof der Herrin" von Walther Georgi. — Gatte" von Anton Tschechow. — Lyrik von W. Hoizamer, Amu Ritter. — „Heimkehr" von P. W. Keller Reutlingen. — „Wiika- reiche Leute" von A. v. Kubinyi. — „Heinrich Heine für die Mdtdkir schule gerettet" von Eos. — „Frei ist der Bursch!" von Rudolf Wilke. — Kleine Schnurren. — Witze. — Humor deS Auslände! — Sonstige künstlerische Beiträge von R. Engels, Br. Pich M. Bernuth, I. Carben. — Die aktuelle Beilage enthält u. t „Kunst Scharfrichter Lieber." — „Berliner SptUhagen Feier." - „Zur Lösung der Sprachenfragen in Oesterreich." — „Der Löw Schell." — „Paasche und Gröber." — Lustige Nachrichten.
— Soeben erschienen im Verlage von Karl Seyd, Centralpost kartenvertrieb, Boppard a. Rh.: Humperdincks Hänsel utü Gretel. Nach Original-Aufnahmen der Kinder des Komponisten, mv vessen güiiger Erlaubnis. Neun reizende Märchenkaiten mit Vesta aus der Oper und eine Karte mit dem Bild und Wohnsitz des Äom poniften. Ladenpreis 1 Mk. per. Serie im Kouvert. Einzelne Karte 10 Vfg. 1. Nr 3741. Ach, käme dock die Mutter. 2. Nr. 37ti Kuckuck, Kuckuck, Erbelschluck. 3. Nr. 3743. Abends will ich schlier gehn. 4. Nr. 3744. Hänsel und Gretel schlafend im Wald. 5. Nr. 3745. Knusper, knusper, Knäuechen. 6. Nr. 3746. Hei, wie das schm d- 7. Nr. 3747. WaS willst du meinem Srirer lhun? 8. Nr. 3748. Kinder, schaut den Zauberknopf. 9. N . 3749. Und bist du b<uui drin, schwapö. 10. Nr. 3750. E. Humperdinck und btffm Billa. Diese überaus ansprechend ausgestaileten Karten, davon die erste Auflage im Handumdrehen vergriffen war, werden von den M- reichen großen und kleinen Freunden Hänsels und Gretels sich« willkommen geheißen werden.
— Die Münchener Sezession hat zwei schwere Verluste erlitten. Ihr Präsident, Professor Dill, hat die an ihn etpangtnt Berufung an die Akademie Karlsruhe angenommen, und ihr Gt- schäslsführer Paulus wurde von der Berliner Kunsthandlung Schulte verpflichtet.
— Der auf der Tiefsee-Expedition befindliche Dampfer „Valdivia" ist am Mittwoch in Dar-es-Salaam angekommen. 8n Bord alles wohl.
Geschichte der «öeHIitteratur nebst einer Geschichte di» Theaters aller feiten und Bölter. Herausgegeben von 3uliu'a Hart. Erscheint in 4U Lieferungen zum Preise von je 30 Pf. unö umfaßt ca. 120 Druckbogen mit 825 Abbildungen und 16 Tafeln in feinstem Farbendruck. Auch zu beziehen in 2 hochfeinen Leinenbanden zum Preise von 15 Mk. Verlag von I. Neu man h in Neudamn. Mit den uns heute vorliegenden Lieferungen 37—40 liegt das Weck nunmehr vollendet vor. Hart hat sich die Ausgabe gestellt, ein populärst Buch zu schaffen, welches das Interesse an der Litteratur und die Siete zu derselben erweckt bezw. ansacht, und wir können nur bestätigen, das ihm dies im weitesten Maße und bestem Sinne gelungen ist Besonderer Wert hat das Werk durch die Einstreuung unzähliger charakteristisch?' guter Abbildungen im Text, sowie einer Anzahl künstlerisch ausgesühn^ Buntdruckbilder. Ein frischer Zug durchweht das Ganze, in dem rool mancher allerlei ungewohnte Anschauungen über Schöpfungen auf dec Gebiete der Poesie und Prosa finden wird. Es ist aber nicht zu Den gessen, daß Hart immerhin mit dem Maß- eines Künstlers, michin außer gewöhnlichen Menschen mißt, obwohl er sich bemüht, populär zu lchreiber Aber gerade das mannhafte Heroortreten mit seiner Ansicht ist es, was । vielen anderen seines gleichen fehlt, die sich sicherlich auch trotzdem bemühe, gewissenhaft zu sein, was wir bei Hart im besonderen Maße finbei Es bedarf wohl keiner Betonung, daß jede Analyse angesichts des für di Riesenthema so arg beschränkten Raumes äußerst knapp und präcise ir Wortlaut gehalten sein muß, da sonst gar zu viel unerwähnt bleibe würde, was von Bedeutung bei der Bildung des Urteils über de Einzelnen sein könnte. Hart giebt in wenigen wohldurchdaätei inhaltsreichen Worten ein anschauliches Bild der Individualitäten un vermeidet mit Recht jeden Ballast an pomphaften oder phrasenhafte Ausdrücken, die wohlmöglich erst der genauen Sondierung bedürfen- So füllt fein für jeden nicht ganz Ungebildeten leicht verständliches weiter bildendes Werk eine Lücke aus, die schon oft sich in vielen Krkv" fühlbar gemacht hat. Seiner „Geschichte der Weltlitteratur" gebührtet« Frage ein Ehrenplatz in jeder Hausbibliothek. Die erste welche außerordentlich reichhaltig ausgestatlet und mit drei FarbeM'är geziert ist, wird von der Verlagsbuchhandlung auf Verlangen uml«1* und postfrei versandt, so daß jedermann in der Lage ist, sich ein Urtd zu bilden.
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