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12. Dezember. Hier und die Masern ausgetteten. t bisher wohl in unserem re Kinder derselben zum
Herst Schiel, der als a sLdchikaniichen Kriege rnrvundet wurde, ist auch egend bekannt, da derselbe ag seiner Dienstpflicht bei lndwirtschaftlicher Volontär Jerhof weilte. Schon da- e für das Ausland, indem iöM wohnhaften Mhel« ^fahrten aus Südamerika ! diesen Verkehr auch nach ht wieder ausnahm. Schm > -könnt sein«e. «Np dortigen
Mrerdnetrn brr 1899.
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Hofstraße für zweckmäßig erachteten GeländeauStausch stimmt die Versammlung zu, desgl.
dem Austausch von Gelände am Kockerbeck'schen Neubau an der Ecke Sonnenstraße und Schulstraße.
Herrn Realgymnasiallehrer Dr. Pitz soll das zwischen feinem Gelände nach Anlage der vom Schiffenberger Weg nach dem Ludwigsplatz geplanten Straße (Parallelstraße zur Gartenstraße) noch verbleibende städtische Gelände überlassen werden. Der Kaufpreis wird auf 10 Mk. pr. lllMlr. für das nach dem Schiffenberger Weg zu gelegene Gelände, auf 8 Mk. für da« in der Richtung nach dem LuwigSplatz zu gelegene Gelände festgesetzt.
Die Lieferung der Bordsteine für die Trottoiranlagen in der Stefanstraße wird an die Unternehmer Müller in Allertshausen und Preußisch-Hessisches Basaltwerk in Wiesbaden übertragen. Die Forderung des ersteren für 270 lfd. Mtr. betrug 1227 Mk., des letzteren 1247 Mk. Mit Rücksicht auf die möglichst ungehinderte Lieferung werden dem ersteren 70, dem letzteren 200 lfd. Mtr. übertragen.
Für die Ueberwölbung deS Klingelbachs sind 44000 Mk. in das Budget eingestellt, wozu noch etwa 12000 Mk. für Geländeerwerbung kommen. ES wird beschlossen, die Ueberwölbungsarbeiten der Firma Dycker- hoff in Biebrich, welche auch die beiden Wieseckbrücken (Moltke- und Goelheftraße) ausführte, zu übertragen.
Die vor einigen Jahren für die beim Versenken von Leichen beschäftigten Friedhofsarbeiter angeschafften schwarzen Kleider mußten im Laufe dieses Jahres durch neue ersetzt werden. Die Lieferung wurde aus der Hand vergeben, die Kosten im Betrage von 108 Mk. werden be willigt.
Auf die zufolge gemeinschaftlicherSub Mission ausgeschriebenen Nutzhölzer aus dem Stadtwalde für 1900/1901, wobei etwa 250 Festm. Eichenschnittholz und Bauholz, 150 Festm. Schwellenholz, 40 Festm. Buchenschnittholz und 1000 Festm. Kieserngrubenholz anfallen, wurden folgende Höchstgebote erzielt: Eichenschnitt- und Bauholz 42.05 Mk., Eichen-Schwellenholz 31 Mk., Buchenschuittholz 18 Mk., Kieserngrubenholz 12.52 Mk. per Festmeier. Den Angeboten soll, mit Ausnahme des Eichengrubenholzes, auf welches unbefriedigende Gebote abgegeben wurden, der Zuschlag erteilt werden.
Ein in der Nähe der Wannschneise gelegener Steinbruch von 10943 Quadratmeter soll aus die Dauer von 6 Jahren zu 637 Mk. an Herrn Johs. Nickel verpachtet werden; ferner der Rest eines von letzterem aufgegebenen Steinbruchs zum Preise von 200 Mk. an Herrn Philipp Pfeffer in Annerod. Herrn L. Hahn III. in Steinbach soll weiter die Entnahme von Sand aus einem Hügel an der 5. Schneise gestattet werden.
Zu Punkt 17 der Tagesordnung: Die Entleerung und Abfuhr der Senkgruben betr., berichtete Herr Oberbürgermeister Gnauth, daß die Vereinigung der dieses Geschäft bisher besorgenden Landwirte den Preis von 1 Mk. 70 Pfg. auf 3 Mk per Faß erhöht habe. Es habe dieser Aufschlag in den Kreisen der Hausbesitzer und Mieter, welch' letztere wohl die Mehrkosten mittragen müßten, Beunruhigung erzeugt. Sowohl durch eine Eingabe verschie dener Hausbesitzer wie nach Aeußerungen von Mitgliedern der Stadtverordneten Versammlung sei die Bürgermeisterei in der Annahme bestärkt worden, daß der Zeitpunkt zur Wahrung der Interessen der Beteiligten gekommen sei. Die Eingabe einer Anzahl Bewohner des Selterswegs gipfelt in dem Ersuchen, daß die Stadt bis zur Fertigstellung der Kanalisation die Sache in die Hand nehmen möge. Heber
Dov Weilinackic» werben dir gciamicn Vorräte
Louis Bourgeois im Hause Brandgasse 3, Louis Feldhaus im Hause Wallkhorstraße 6, Heinrich Aff im Hause Wolfstraße 21, Ludwig Kratzer zu Friedrichs« dorf im Hause Dammstraße 39, Wilhelm Ullrich i« Hause Schloßgasse 7, Wilhelm Stumpf im Hause Bergstraße 22, Skalitzky im Hause Westanlage 39 und Friedrich Faatz im Hause Riegelpfad 38. Dagegen verneint bezüglich der Gesuche von Heinrich Prieß um Erlaubnis zum Ausschank von Branntwein in seiner Wirtschaft Ebelstraße 2, Balthaser Melior um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb mit Brannlweinausschank im Hause Marburgerstraße 29, Joh. Häuser zu Klein-Linden im Hause Liebigstraße 64, Georg Jörger zu Darmstadt im Hause Neustadt 14, Georg Stiehl im Hause Krosdorser- straße 13, Joseph Seeler im Hause Ludwigstraße 9 und Valentin, Rodheimerstraße 38. Das Gesuch deS Christoph Arnold um Erlaubnis zum Wirtschastsbetrieb im Hause Stephanstraße 42 wurde abgelehnt, dagegen, wenn ein Spezereigeschäft damit verbunden, der Brannt- weinverkauf über die Straße gestattet. Bezüglich des Gesuches des Heinrich Nau zu Gießen im Hause Sternstraße 76 wird, da dasselbe noch nicht fertrggestellt, dre Beschlußfassung ausgesetzt.
die Behandlung der Angelegenheit in der landwirtschaftlichen i Kommission wurde mitgcteilt, daß sowohl die Möglichkeit I einer weiteren Steigerung der Forderungen seitens der betreffenden Landwirte ins Auge zu fassen ser, wie dre Aussichtslosigkeit, ein Konkurrenzunternehmen ins Leben zu rufen, weil ein solches doch nur mit einem Bestehen von wenigen Jahren (bis zur Fertigstellung der Kanalisation) rechnen könne. Die Kommission erachtete es aber im Falle einer Verständigung für nötig, daß nicht nur der Preis entsprechend reduziert werde, sondern daß auch dre Bedingung zu stellen sei, daß der Preis vor Ablauf von 5 Jahren nicht erhöht werde. Weiter werde man, sich darüber klar machen müssen,»ob die Stadt selbst die Abfuhr I übernehmen könne. Man habe in der Kommission die I Schwierigkeit eines solchen Schrittes nicht unterschätzt. In I sanitärer' Hinsicht würde indes der in städtischer Regie befindliche Betrieb den Anforderungen besser entsprechen, auch die notwendige Anschaffung von Geräten würde sich in etwa 5 Jahren abschreiben lassen; auch werde die Stadt in eigener Regie rationeller arbeiten können. Die Stadt werde die Abfuhr zumSatzevon2Mk.ausführen können; besondereSchwierigkeiten bereite die Unterbringung des Grubeninhalts, bei Anlage besonderer Ablageplätze, Abgabe an größere Oekonomien, Verwendung bei der Kompostbereitung usw. jedenfalls nicht. Aus diesen und anderen Erwägungen hat die Landwirtschaftliche Kommission beantragt, daß die Abfuhr und Entleerung der Senkgruben in Regie der Stadt zu übernehmen sei, falls die seitherigen Unternehmer sich nicht solidarisch für gebunden er- I achten, rückwirkend bis 1. Dezember d. I., für die nächsten fünf Jahre die Abfuhr für 2 Mk. pro Faß zu übernehmen. In einer Konferenz der Unternehmer mit dem Oberbürgermeister haben erstere unter Betonung sonstiger widriger Umstände besonders Klage über häufige Bestrafungen in Fällen geführt, in denen nach Ansicht her Polizei die Wegschaffung und Unterbringung des Grubeninhalts zu Unzuträglichkeiten geführt. Dem wurde auf Grund angestellter Erhebungen entgegengehalten, daß im laufenden Jahre nur viermal Anzeige erstattet wurde in Fällen, in denen die Polizei zum Einschreiten berechtigt war. Herr Oberbürgermeister Gnauth brachte weiter eine längere Eingabe der Herren Oekonomen Georg Simon und Fr. Co st zur Kenntnis der Versammlung, worin einesteils die Erhöhung der Abfuhrkosten als gerechtfertigt hingestellt, andernteils die Anlage besonderer Abladeplätze angeregt wird, in welch letzterem Falle man sich unter Umständen zu einem Satze von 2 Mk. verstehen könne. Die weiter in der Eingabe zum Ausdruck gebrachten Zweifel, ob die Stadt das Recht habe, das Abfuhrgeschäft in eigene Regie zu übernehmen, wurde durch Herrn Oberbürgermeister Gnauth widerlegt mit der Mitteilung, daß die Stadt ein diesbezügliches Ortsstatut zu erlassen wohl berechtigt sei. Nach stattgehabter Diskussion, an welcher sich die Herren Löb er, Gnauth, Schwall, Hanau, Krumm, Petri und Dr. Gaffky beteiligten, wurde der Antrag der Landwirtschaftlichen Kommission zum Beschluß erhoben.
Herr Beigeordneter Wolfs gab sodann der Versammlung Kenntnis von der Rechnung der Armenkasse pro 1898/99, des Voranschlags derselben pro 1899/1900, der Rechnung der Plockischen Stiftung pro 1898/99 und des Voranschlags derselben pro 1899/1900.
Die Bedürfnisfrage zum Wirtschaftsbetrieb wurde bejaht bezüglich der Gesuche von Ferdinand Schott im Hause Wolkengaffe 27, Philipp Bauer im Hause Bahnhofstraße 57, Ludwig Löb im Hause Neuenweg 62, Heinrich Schäfer im Hause Nordanlage 1,
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- Gilt gleich praktisches wie elegantes Weihnachtsgeschenk ist von jeher eine Nähmaschi e gewesen, b. h- wenn fie einer guten und hervorragenden Fabrik entstammt. Wie auf so vielen Gebieten hat auch auf diesem derjenige, der zu wählen hat, eine nicht leichte Ausgabe. Kaust er eine billige Maschine, so kann er gewärtigen, daß fein Geschenk nur eine kurze Lebensdauer hat, greift er tiefer ms Portemonnaie und will er wirklich etwas Gutes kaufen, so ist »hm ohne weiteres auch noch nicht die Gewähr dafür gegeben, daß er das Gute auch wirklich erhascht. Da möchten wir ihm denn als Führer dienen und ihn auf diejenige Fabrik Hinweisen, die seit Jahrzehnten ihren Weltruf zu behaupten verstanden hat: die Singer Compagnie In dem hiesigen Geschäft der Singer Co. Nähmaschinen Akt.-Gef., frühere Firma: G. Neidlinger, in der Bahnhofstraße 4 kann man sich durch den Augenschein von der Wahrheit des eben Gesagten überzeugen. Die verschiedenen Arten der Original Singer FamUien-Näh- maschinen, die hier zur Ansicht ausgestellt sind, lassen die Vorzüge der Erzeugnisse der Singer Compagnie ins glänzendste Licht treten. 50tC dort auSgelegten prächtigen Kunststickereien wessen den Besucher aus die neue Eigenschaft ihrer Familien Nähmaschinen hin, die fie den Damen noch lieber und werter macht, denn zuvor. Wir haben auf diese moderne Kunststickerei bereits mehrfach hinzuweisen Gelegenheit gehabt, stehen aber nicht an, auch heute zu wiederholen, daß diese Neuerung, zu der sie durch einige kleine von jedermann vorzunehmende Aenderungen, ohne jegliche besondere Maschinerie, gebracht wird, der Original Singer Familien-Nähmaschine einen um so größeren Wert verleiht.
Seitdem das Städtische Technikum Limbach im Königreich Sachsen in städtischen Besitz und in städtische Verwaltung übergegangen ist, hat es einen merklichen Aufschwung genommen Durch glückliche Auswahl tüchtiger L- Hrkräfte, durch Aufwendung ansehnlicher Geldmittel und auch dadurch, daß nach den Grundsätzen der Staatslehranstalten der Unterricht erteilt wird, hat sich das Städtische Technikum Limbach in Sachsen zu einer nach jeder Richtung hin empfehlenswerten Schule entwickelt. In allen Lehrabteilungen, in Hoch- und Tiefbau, im Maschinenbau sowohl, wie auch in der elektrotechnischen Abteilung hat sich im letzten Semester die Schülerzahl vermehrt, die Gesamtschülerzahl nahezu verdoppelt. Wenn der Aufschwung auch in dem nächsten Semester anhalten sollte, werden die für lange Zeit berechneten, in stattlichen Rohbaugebäuden befindlichen, mit Centraiheizung und Gas- glühlicht ver'ehenen Schulräume nicht mehr ausreichen und neue Schul- anlagen erbaut werden müssen Der Uebergang bte Technikums in städtische Verwaltung wird für Schule und Schüler Lvn segensreicher Wirkung sein.
Alice-Schule.
Sonntag deu 17. und Montag den 18. Dezember findet die Wkihnchts-Ausstklluiig m SWerjuueu-Arbeitell statt. Geöffnet von 10 bis 1 Uhr und 2 bis 4 Uhr.
8656 Der Vorstand.
^önntagsverein für Mädchen.
Die Vereinigung der Mädchen findet statt an jedem Sonntag zwischen 2 und 7 Uhr nachmittags im Saal der Kleiuriuderschule. Die Mädchen können zu jeder Zeit kommen und gehen. Um 4 Uhr fi b t gemeinsame Unterhaltung statt mit Gesang, Ansprache, Erzählung. Gute, unterhaltende Bücher und Spiele sind in großer Zahl vorhanden
Wir laden zur Teilnahme freundlichst ein.
Der Vorstand des Sonntagsvereins:
8108 Dr. Naumann, Pfarrer
Kleinkinder-Bewahranftalt.
Schon am nächsten Sonntag, dem 17. Dezember, soll die Chriftbescheruug unser» r Anstalt gehalten werden.
Nachmittags 8 Uhr findet zunächst in der Johauueskirche bei brennenden Chriftbävrnen eine kirchliche F-ier statt, die zugleich als Gemeindegottesdienst gehalten wird. Nach Schluß desselben werden in der Kleiukiuderschule, auch im Lichte de» Chriftbaumes, dm Kindem ihre Gaben beschert werden.
Zu der kirchlichen Feier in der Johanneskirche laden wir die ganze Gemeinde freundlichst 'in. Zu der Bescherung in der Anstalt s lbst können wir, außer den Angehörigen der Kinder, wegen des beschränkten Raumes leider niemand einladen.
Alle, die uns für die ChristbScherung unserer Anstalt noch Gaben zui> dacht haben, bitten wir, dieselben bis Ende dieser Woche an eine der Vorstandsdamen gelangen zu laff n.
Gießen, den 11. Dezember 1899.
Der Vorstand der Kleinkinder-Bewahranstalt.
Dr. Naumann. 8617
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