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Nr. 295 Drittes Blatt.
Freitag den 15. December
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Gießener Anzeiger
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* Der Anfang des neuen Jahrhunderts.
Zu dieser viel besprochenen Frage geht uns aus unferm Leserkreise der nachfolgende Artikel zu, dem wir gern Raum geben :
„Am ersten Tage des neuen Jahrhunderts" erhofft ein Berichterstatter über ein an die Direktion der Großen Straßenbahn-Gesellschaft gerichtetes Ersuchen die Inbetriebsetzung der Strecke Schloß Weißenstein-Mulang zu erleben. Eine ungemein bescheidene Hoffnung? Ueber ein Jahr soll der sehnlichst erhoffte Betrieb noch aus sich warten laffen. Oder hat der Herr auch die wunderbare Ansicht, daß das neue Jahrhundert am 1. Januar des letzten Jahres des alten Jahrhunderts begänne?
Es ist in der That wunderbar und nicht zu verstehen, wie die Meinung, es begänne mit dem 1. Januar 1900 ein neues Jahrhundert, nicht allein von vereinzelten, sondern sogar von sehr vielen Leuten gehegt werden kann und oft genug auch von sehr verständigen und gescheuten Menschen. Es ist dieses bei der so außerordentlich einfachen Sachlage überhaupt nur möglich, wenn ohne alles und jedes Nachdenken anderen nachgesprochen wird. Eine Frage, „wann beginnt das neue Jahrhundert?" giebt es nicht und kann es nicht geben. Denn ein neues Jahrhundert kann beim Zählen eben nur da beginnen, wo bei unserem Zahlensystem überhaupt die neuen Hunderter beginnen. Sobald ein Hundert voll gezählt ist, beginnt das nächste Hundert, ob das nun Jahre sind oder Meter oder Mark oder was sonst. Jedenfalls lassen sich viele, ohne eigentlich über die Sache nachzudenken, einfach durch das Zahlenbild täuschen. Weil auf dem Platz der Hunderter eine neue Zahl (oder Ziffer) eintritt, hier die 9 statt der 8, meinen sie, nun trete auch ein neues Jahrhundert ein, ver- geffen aber dabei, daß die 19 gar nichts neues ist, daß wir schon lange, lange im neunzehnten Jahrhundert leben, vergessen, daß im ersten Jahrhundert überhaupt keine Hundertzahl vorhanden war, da ja noch kein Jahrhundert vorangegangen, noch keines vollendet war.
Wir rechnen von der Zeit ab, wo Christi Geburt angenommen wird, und zählen die von da ab verflossenen und verfließenden Jahre. Da ist denn ein ganzes Jahr lang das Jahr 1 zu zählen, dann ein Jahr lang bas Jahr 2 und so fort, bis 10 Jahre verflossen sind, dann ist ein Jahrzehnt verfloffen, und mit dem Jahre 11 beginnt das neue, das 2. Jahrzehnt, das mit dem Jahre 20 abschließt. Mit dem Jahre 90 schließt dann das 9. Jahrzehnt ab und mit dem Jahre 100 das 10. Jahrzehnt. Hiermit (mit dem Jahre 100) ist dann auch das 1. Jahrhundert abgeschlossen, uud es beginnt mit dem Jahre 101 das 2. Jahrhundert. Ebenso war, wie z. B. das Jahr 700 ab gelaufen war, das 7. Hundert voll geworden, also das 7. Jahrhundert abgelaufen, und es begann mit dem Jahre 701 das neue, das 8. Jahrhundert. Es müssen eben immer 100 Jahre gezählt sein, ehe ein neues Jahrhundert beginnt. Und heute wollen wir mit dem 1. Januar 1900 das letzte Jahr eben das 19. Jahrhundert beginnen, mit dessen Ablauf wieder ein Hundert der Jahre unserer Zeitrechnung abgelaufen ist und nach welchem also ein neues Jahrhundert, das 20., seinen Anfang nimmt. So ist also einfach das Jahr 1901 das erste des neuen, des 20. Jahrhunderts.
Läßt sich Jemand 19 Hundertmarkscheine in einzelne Mark wechseln, so wird er sich sicher nicht damit begnügen, daß ihm 18 mal 100 Mark und dann noch 99 auf gezählt werden. Er wird sicherlich auch für diesen 19. Schein seine vollen hundert Mark haben wollen, und müßte die hundertste Mark in einzelnen Pfennigen aufgezählt werden, wie das 100. Jahr in den 365 (ober zuweilen den 366) einzelnen Tagen verläuft. Hat er dann nach einen 20. Schein zu wechseln, dann beginnt mit der 1901. Mark das für diesen 20. Schein umgewechselte Geld, und diese neue Hundert ist vvllzählich mit der 2000. Mark. Darüber wird niemand im Zweifel sein. Warum soll das nun beim Zählen der Jahre anders sein, als beim Zählen der Mark? Es Hilst also alles gar nichts, wir werden noch ein Jahr und einige Tage im 19. Jahrhundert weiter leben und erst bann bie stolze Freube haben können, in ein neues Jahrhundert hinüberzuschreiten.
ES wird behauptet, Goethe habe auch einmal in einem Briefe den Irrtum begangen, daS Jahr 1800 als das erste deS neuen Jahrhunderts zu bezeichnen. Nun, wenn das der Fall gewesen ist, so beweist bas nur, daß auch ein Mann wie Goethe sich irren konnte, und wir brauchen uns §rrch nicht zu schämen, geirrt zu haben. Nie aber kann ein
Irrtum Goethes beweisen, daß der Irrtum die Wahrheit gewesen sei, und so wird auch der heute so viel verbreitete und oft gehörte Irrtum, den wir selbst in den heurigen Bettagsschriften fanden, an der nun einmal unumstößlichen und allein vor der Zahlenlogik bestehenden Thatfache etwas ändern, daß bas neue Jahrhunbert erst beginnen kann, wenn mit dem vollenbeten Jahre 1900 reichet 100 Jahre abgelaufen finb, also mit bem 1. Januar 1901.
N. 8. Soeben finbe ich bie Notiz, baß nach Berliner Zeitungen nunmehr von staatlichen unb kirchlichen Behörben entschieben sei, baß bad-neue Jahrhunbert mit bem 1. Januar 1900 anfangen solle. Eine solche Entscheibung können diese Behörden ebenso wenig treffen, wie (um an die bekannte Anekdote zu erinnern) der Herr Oberst befehlen kann, daß am andern Morgen um 10 Uhr eine Sonnenfinsternis stattfinde. Die Behörden können allerlei Maßregeln anordnen, als wenn der Beginn des Jahrhunderts am 1. Januar 1900 statthätte, es können besondere Gebete, Feiern ufre. angeordnet werden, aber damit findet der Anfang selbst noch nicht zu dieser Zeit, sondern eben mit bem 1. Januar 1901 statt. Wenn es sich bewahrheiten sollte, baß unsere Behörben solche Anorbnungen träfen, so wäre bas im höchsten Grabe bebauerlich, denn es würben sich baburch bie Behörben bes Volkes der Denker bem Auslände gegenüber eine arge Blöße geben, inbem sie sich eines so schweren Denkfehlers schuldig machten.
Es hanbelt sich für bie Behörben mit bem Jahre 1900 in gewissen äußerlichen Dingen wohl um etwas neues. In ben verschiebenen Vorbrucken, reo bie Hundertzahl „18 .. " gedruckt ist, hinter welcher die Zehner unb Einer hinzugefügt werden sollen, muß allerdings diese Zahl in „19.." verändert werden. Das ist und bleibt aber doch etwas äußerliches. So lange dieser 19 nur bie beiden Nullen hinzuzufügen sind, sind wir noch in diesem letzten Jahre des 19. Jahrhunderts, durch welches dieses Jahrhundert abgeschloffen wird. ES handelt sich doch bei den Zahlennamen der Jahre nicht um Zeitpunkte, sondern um Zeit streck e n. Es handelt sich ebenso nicht um Kardinal-, sondern um Or d in alzahlen, nicht um Jahreswenden, sondern um ganze Jahre. Bei den Tageszeitangaben „4 Uhr, 9 Uhr" usw. sind Zeitpunkte gemeint und angegeben, zu welchen bie 4., bie 9. Stunbe usw. abgelaufen finb. Wenn wir aber von bem Jahre 4, 9, 400, 900 ober 1870 reben, so ist damit weder der 1. Januar noch der 31. Dezember, weder der Anfangspunkt noch der Endpunkt, sondern das ganze Jahr, das Jahr in seiner ganzen Ausdehnung gemeint, eben das ganze 4., 9., 400. ufre. So kann auch nie und nimmer von einem nullten Jahre, von einem Jahre 0 bie Rebe fein. Dem ersten Jahre unserer Zeitrechnung, b. h. bem ersten Jahre post Christum natum, ging das erste Jahr ante Christum natum voraus. Unb wir wiederholen, wir begannen in unserer Zeitrechnung mit jenkm ersten Jahre zu zählen unb zählen jetzt noch das 1899. unb werben in wenigen Tagen anfangen, bas 1900. zu zählen, welches Vergnügen wir ein ganzes Jahr lang haben werben, worauf mit biefem ablaufenben 1900. Jahre auch das 19. Jahrhundert abläuft, nach welchem Zeitpunkt dann mit dem 1. Januar 1901 das neue, das 20. Jahrhundert, seinen Anfang nehmen wird.
Kirche und Schule.
stölu, 12. Dezember. Nach den Mitteilungen, die in der gestrigen außerordentlichen Generalversammlung des im Januar d I. gegründeten Vereins „Mädchengymnasium Köln" gemacht wurden, ist beabsichtigt, Hierselbst zu Ostern 1900 ein Mädchengymnasium für das Rheinland mit der Gründung einer Sexta und einer Untertertia zu eröffnen. Für die letztere soll eine private Vorbildung verlangt werden. Diese Klaffe soll für auswärtige Schülerinnen ins Leben gerufen werden, da schon genügend Anmeldungen dafür vorliegen. Man hofft, die schon länger mit einer wohlbegründeten Eingabe an das Ministerium nachgesuchte Genehmigung frühzeittg zu erhalten. Die Anstalt ist als neunklassiges humanistisches Gymnasium nach dem Muster der Knabengymnasien gedacht und soll den Mädchen hauptsächlich die philosophisch-philologischen und die Medizinstudien ennöglichen. Finanziell ist die Anstalt vorerst sichergestellt.________________________
Kunst und Wissenschaft.
«ine neue Anwendung der Röntgen-Strahlen geschieht seit einiger Zeit am .Britischen Museum" in London; sie bezieht sich auf das Studium der Wissenschaft, die man als prähistorische Zoologie bezeichnen kann. Bekanntlich haben die Völker der vorgeschichtlichen Seit nicht nur menschliche, sondern gelegentlich auch tierische Lerchen mumifiziert. Nun haben die Gelehrten des „Britischen Museums fest' stellen wollen, ob die Tiere aus jenen Zeiten im Knochenbau mit den heute lebenden Arten völlig übereinstimmen, und da die Gefahr nahe lag, daß bei einer Aufwickelung der Tiernmmim das Skelett ausein
ander fiele, so hat man das Knochengerüst eben durch seine Hülle hindurch mittels Röntgen'scher Strahlen photographiert. Dieses Verfahren, wurde u a. bei den Mumien heiiiger Affen angewandt. Die Röntgen- Bilder erwiesen sich als nützlich, da man verschiedene auffallende Abweichungen in dem Knochenbau der damaligen Arten von dem der heutigen feststellen konnte.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.)
Gießen, 14. Dezember 1899.
Anfrage an die städtische Verwaltung.
Läßt sich die Straßenreinigung nicht zu einer gelegeneren Zett öl'» gerade morgens gegen 8 Uhr durchführen? Es ist ein so rücksichtsloses Staubaufwirbeln zu dieser Zeit in einzelnen Sttaßen der Innenstadt, daß diese für den Verkehr kaum passierbar sind; auch den anliegende» Geschäftsinhabern wird es wenig Freude machen, ihre abends vorgenommene Reinigung des Ladens in wenigen Minuten des vormittags so überflüssig gemacht zu sehen. St.
Daudet und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börne vom 13. Dezember.
Wechsel auf New-York zu 4.20%-211/2«
Prämien auf Kredit per ult. Dezember 1.25%, do. per ult. Januar 8%, Diskonto Kommandit per ult. Dez. 0 85%, do. per. alt. Jan. 2.45, Lombarden per ult Dez 0.55 /q, do. per ult. Jan. 0.95%, Staatabahn per ult Jan 2.30%, do. per ult. Februar 3.20% Notierungen: Kreditaktien 235.20-30-235, Diskonto Kommandit 193.10-192.90, Staatabahn 15.6.40, Gotthard 143 20, Lombarde» 31.40 Ungar. Goldreote 97.50, Italiener 93 50, 6proz. Mexikaner 00.00, 3proz. Mexikaner 25.30, Gestern Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.19, Privat-Diskont 5%%.
1% bis 2% Uhr: Kredit 255-234-50-80, Diskonto Kommandit 198-192.70, Staatabahn 135.70-136.90-70, Lombarden 31.10.
Limburg a. d. Lahn, 13. Dezember. Fruchtmarkt. Durchschnittspreis pro Malter. Roter Weizen 13.00 Mk., Weißer Wetze« --Mk., Korn 11.20 Mk , Gerste 9.70 M., Hafer 6.67 Mk., Erbsen —.- Mk., Kartoffeln —Mk.
- Vom Tabakmarkt. In vergangener Berichtswoche war da« Geschäft etwas ruhiger. In Sandhosen wurden einige hundert Zentner abgehängter Tabak zu 25 Mk. vei kauft, doch herrschte z« diesem Preise keine Kauflust, da die Tabake absolut nicht preiswert find, unb man abwarten will, bis die dortige G-meinde vollständig abgehängt. In Seckenheim wurden wieder einige hundert Zentner zu Rollendkckjw.cken für Mk. 21-24 verkauft. Im ganzen werden von dem dort wachsenden Quantum von zirka 6000 Zentner zirka 2500 Zentner verlaust sein, während der größte Teil des noch dort liegenden Tabak« schon in Fermentation gesetzt ist, waS auch mit dem noch hängenden Rest geschehen dürfte, wenn auch noch einige Partien inzwischen verkauft werden. In der Gegend von Brett« und in Württemberg wurden Kleinigkeiten steuerfreier Ware zu30Mr. verkauft. Dieser Tage wurde mit dem Verwiegen der im N.ckar getauften Tabake, wohl etwas verfrüht, begonnen; denn das inzwischen eingetretene F.ostwetter wäre diesen Tabaken sehr zum Vorteil gewesen. Man hat ein einigermaßen besseres Material erwart t, als wie dies nun die frühzeitige Abhängung ergabt. Immerhin ist es wieder ein B-wetS, wie berechtigt unsere steten M.haungen waren, die Tabake nur in ganz hochreiscm Zustande unb vollständig ab- peKLngt zu kaufen. Im Oberlande wurde mit dem Buscheln de« TabakeS — trotz Warnung — begonnen und wird das Verwieg« schon im Laufe der kommenden Woche erfolg«. Die Herbstsachm m-chen sich, was Qualität unb Farbe anbelangt nicht schlecht, doch ist solcher unserer Ansicht nach kräftiger als der 189oer Tabak. In alten Tabaken war es in der Berichtswoche mit Ausnahme einiger kleiner Atschlüsse in Einlagen, Umblatt und Etnlagesachm sehr ruhig. Lose gute pfälzer Einlage mehr gefragt. Lose pfälzer Rippen geschäftülos. Feine lose 9,50 bis 10 Mk., seine gebündelte 12 Mk. gefragt, doch ist wenig Vorrat vorhanden.
Zahlungseinstellungen.
Konkurseröffnungen: Restaurateur Ferd. Mahrenholz, Coswig i. Anh.; Glaswarenhändler Ernst Weigelt, Crimmitschau; Weias- und Wollwarenhändler Trail Rich. May, Prohlis, (Dresden); Nachlass der Ehefrau des Bau-Unternehmers Christ. Hem, Elberfeld: Kohlenhändler Karl Andreas, Fürstenwalde; Kaufmann Ignaz Nacher, Gleiwitz; Bäcker Wilhelm Hofmann, Mannheim; Schuhhändler Hugo Rosenthal (Herrn. Rosenthal), Offenbach a. M ; Rheydter Fahrradfabrik und Nähmaschinenhandlung Heinr. Stümges, Rheydt; Zimmermeister Christ. Wagner, Langerfeld (Schwelm); Glaser Peter Gelb, Hockenheim (Schwetzingen); Kaufmann Franz Wachter, Eiohters- heim (Si.isheim); Taglöhner Konr. Huber, Untersunonswald-Ettens- bach (Waldkirch); Gastwirt Otto Nöring, Marienwalde (Woldenberg).
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Kunst-Ausstellung. ausstellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 8 b« 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bie 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.


