Ausgabe 
15.6.1899 Erstes Blatt
 
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So« der Bergstraße, 12. Juni. Die Kirschen, die iin Obstbau längs der ganzen Bergstraße eme hervorragende leitffle einnehmen, waren die einzige Frühobstart, die seither mQt noch Aussichten und Hosinungen au eme reichliche Ze naben. Jetzt, nachdem sich die Früchte zu färben linnen, macht man leider die Beobachtung, daß der Be- '7 a der Ki^schenbäume recht fpärlich ist, ,a daf-sogar L der größten Anzahl der Bäume gar kerne Früchte siiacrn Man sieht daher über den Ausfall der Kirschen- rcr mißvergnügte Gesichter, zumal die Einnahmen ?Äen im Jahresbudgci unsrer Landwirte kem neben- Mcher 'Posten sind; sällt derselbe doch zu einer Zeit, zu nltzer der Landwirt sonstige Einnahmen aus seinem Bi- tite gar nicht machen kann. ®&ct auch a Z ch

Lirckllche Nachrichten.

t*ÄS» S & öouioi turncrfeft 1895 herrührendes Versehen gut zu machen, ^.äimilch »em als treuen Mitarbeiter bekannten Herrn Helm, itbnrn seiner Kollegen als Anerkennung, eine Ehren.

Ut^"Äfteta8. D.° Meldungen zu der am UN 16. Juli auf dem herrlichen Schützenfestplatz statt^ sinildiden Ausstellung für 3»9^ un£ 2f ^Ibeten la uilm liereUS zahlreich ein, sodaß die Zahl der 9=°« H:Mi noch größer fein dürfte, wie im $ot*. Ehren umi»8d-iialpreif- wurden bis >etzt über 80 Stuck 9-st'f > w>» irr.ahnen davon: 4 Ehrenpreise de« St. Bernhard« Klsinb, München, 3 Ehrenpreise vom Teckel-Klub, Berlin, 2 vom D iNlschim Fox-Terrier-Klub, 2 vom Klub Hundesport, Stuttga , Bfetein löer Hundesreunde, Frankfurt a. M., Kyn°l°9>schen Stein, Würzburg, Griffon-Klub, 4 Preise von Spratt - Pteiii, Berlin, 2 von William Pearson, Hamburg, s Zucht pr:.iii wom Verein zur Züchtung reiner Hunderassen, von Vi-mtmitgliebern ca. 30 Ehrenpreise. .Weitere stehen noch in: Astcht und lassen wir deren Verzeichnis demnächst folgen.

" Einen Automaten mit Ansichtskarten von Giefj-ni UC Siebenen Ausnahmen und Ausführungen ha d.e Buch. ba*g von Karl Krebs an ihrem Geschaftshaufe an

ES bedarf wohl nur diese« Hinweises, um da« btiiti lilinaftcn Sport huldigende Publikum zu recht auS> gi «iiqt: Benutzung dieser insosern recht günstigenGelW-w ueranlaifen al« da« gegenüberliegende Postamt - T I»iwrtige Besörderung der° Grüße 9°wührl°isteü Die ö h]rteIl .eigen in Sepia auf weißem Grunde: Johanniskirche, ZLllatz Lindenplatz, S°lt°r«weg (mit dem statüchen ^ ltb'fchen Besitz). Grün auf weißem Grunde: Total- a mitt von Gießen (von Textor« Terrasse au« gesehen), 'jkaierne Gleiberg. Sepia aus blauem Grunde: ? wr türm Alles Schloß, Totalansicht von Gießen. Mehr- § 2" ^Marktplatz, SelterSweg, Alte« Schloß (matt und tz »i, Liebig-Denkmal, Badenburg, außerdem zwei Trachten- biiin' Mithin ist eine Auswahl von 18 verschiedenen $ tom geboten, darunter jedermann g-elgnet-S stsid-n bur - roa um paffende Verse verlegen ist, der lenke seine Schritte r!ch Schulsttaße 1, Brühl',che Druckerei, woselbst - ,W:kili°n dieses Blattes nach Kräften gern bereit sein wird,

Neueste Meldungen.

Depeschen der BureauHerold'.

Darmstadt, 14. Juni. (Telephonmeldung.) Dem heutigen Bulletin derDarmst. Zeitung" zufolge hatte der Groß- Herzog eine gute Nacht und schreitet d,e Besserung fort. ^ Berlin, 14. Juni. Der Kaiser hat un.erm 10 Ium vier General-Leutnants und etnen General- Major in Genehmigung ihrer Abschiedsgesuche zur Dis- t,Dfitt$etUn*CU. Juni. Die gestrige Kronratssitzung im hiesigen königlichen Schlosse dauerte von 4 bis gegen W- An derselben nahmen, wie dieStaatsburgerztg. meldet, nicht nur die Minister und Staatssekretäre, sondern auch eiste Reihe weiterer Personen, u. a. namhafte Techn er, welche bei den Vorarbeiten der Kanal-Vorlage beteilig waren, und Interessenten des Ruhrgebietes teil. Wie das­selbe Blatt weiter berichtet, fand gestern abend nach Kronratssitzung beim Staatssekretär Grafen Posadowsky ein Diner statt, zu welchem in letzter Stunde auch der Kaiser sein Erscheinen zugesagt hatte. Man erwartet m politischen Kreisen eine Kundgebung zu Gunsten der Vorlage^ N ch einer andern Meldung soll die Erklärung, welche tm Kron- rate gestern festgestellt worden ist, und die morgen vor der weiten Lesung im Abgeordnetenhause abgegeben werden soll, die Notwendigkeit des Mittelland-Kanals nochmals sehr be­stimmt betonen, und keinen Zweifel darüber lassen, daß die Staatsregierung entschlossen ist, eine Ablehnung derselben nicht anzunehmen, ohne die Konsequenzen zu ziehen. Zn polnischen Kreisen nimmt man an, daß die Fraktion- der^Polen für die Kanal-Vorlage stimmen wird, wenn die Warthe durch den Berlin-Stettiner Großschifffahrtsweg Anschluß an den Mittelland-Kanal erhält. Dem Osten würden dadurch wirt­schaftliche Vorteile erwachsen.

Paris, 14. Juni. Der Leiter der Slcherheits- Rolirei ist gestern abend nach Rennes abgefahren, um an Ort und Stelle eine Untersuchung anzustellen zur Hm er- treibung der Machenschaften der Nationalisten und Antisemten welche während der Verhandlung des Dreyfus-ProzesseS Tumulte und Kundgebungen Hervorrufen wollen, m der Hoffnung, auf diese Weise die Mitglieder des Kriegsgerchtes Znzuschüchtern. Der Polizei-Chef wird die notigen Maß­regeln treffen, um Kundgebungen zu verhüten.

Paris 14 Juni. Die Bildung des neuen Kabinetts wird mit'großer Spannung erwartet, da man aus der Wahl der Minister die ganze politische Richtung des Prä­sidenten Loubet wird erkennen können.

Paris, 14. Juni. Waldeck-Rousseau, der auf telegraphischem Wege nach Paris berufen worden ist, traf gestern aus Toulouse hier ein und wurde vom Präsidenten Loubet empfangen. Einige Republikaner begaben sich im Laufe des Tages zu dem früheren Präsidenten der Republik, Casimir Perier, um seine Ansichten über die Krise und deren Erledigung einzuholen. . . ..

Paris 14. Juni. Wie verlautet, hat Pvincarü die ibm von Loubet angetragene Kabinettsbildung mit der Lvlerung abgelehn., daß -in Mitglied d°« Kabmm« von 1894 in diesem Augenblick nicht geeignet sei, Chef des Ministeriums zu sein. Jetzt heißt es, daß der Kammer­präsident Deschanel neuerlich zu Loubet berufen wurde. Mit Deschanel als Ministerpräsident wurden aber die Radikalen und Sozialisten nicht einverstanden sein.

London, 14. Juni. Die hiesigen Blätter sind voll des Lobes über die taktvolle Haltung der Pariser Bevölkerung während der letzten Tage. Wenn nicht aller Anschein trügt, sagen die Blätter, so kann man voraussehen, daß Drey- fus von der Bevölkerung akklamiert werden undPicquart als nationaler Held in die Armee wieder eintreten wird.

Madrid, 14. Juni. In 25 Provinzstädten fanden gestern Versammlungen statt, in welchen die Revision des Anarchisten-Prozesses von Montjuich gefordert wird.

Madrid, 14. Juni. Die Senats-Kommission hat gestern ein zustimmendes Referat über die Abtretung der Südsee-Inseln verlesen und die Möglichkeit der Dis­kussion ausgesprochen. Die Erörterung erfolgt morgen und die Abstimmung wahrscheinlich noch an demselben Tage, sodaß die Vorlage am Freitag vor die Kortes gebracht werden dürfte. Die Regierung hat diese Initiative er­griffen gegen das Reglement, um Deutschland einen beson­deren Gefallen zu erweisen.

folgenden Inhalts zugegangen: Euer Hochwohlgeboren hallen di- Gül-, mich durch -m Schr-ib°n vornM. zu erfreuen, in dem Sie mir di- Ucberfcnbung von 10 OOUJJiL r » u einer evangekifchen Kirche in Dar-eS-Sa aarn mitteilten. Ich bin stolz darauf, die «W guten Werke gegeben zu haben, und ftotte Ihnen, H Senator und allen Gebern den au richtigsten Dank der hiesigen Kirchengemeinde und der Kolonie ab. W l durch diese großmütige Hamburger Spende und andere b^ reite eingegangene in den Stand gesetzt, sosort denJö S

beginnen, da im übrigen alle Vorbereitungen getroste f Am Pfingstsonntag soll der Grundstein feierlich gelegt werdem Vielleicht ist es Ihnen von Interesse, daß em geborener $)ambinqer, der Baudirektor Gurlitt, den Bau der Kirche leiten nnrb. Die Empfangsbestätigung über den Emgang des Geldes wird der Kirchenvorstand emsenden. Indem fch bstt- uochrnal« meinen aufrichtigsten Dank Ihnen »nd den Hamburger Kolonialfr-und-n auSjprcchen zu dürfen, zeichne ich u. s. w.

Vermischtes.

äBeilbnrg. 12. Juni. Sängcrfeft. Nur noch raeniae Jaae trennen uns von dem lOjährtgen Jubelfeste unsere« Li d-rkranz-s." Wa« uns dasfelbe alles bieten 3ba«fei anbiefer Stelle kurz angeführt: Vor allem di-je musikalifchen ©enüffe; sie bürften be" " p'cIe intereffanteften Teil be« geftprogramm« btlben unb s eie Besucher von nah und fern anlocken. Am reichhaltigsten wird sich entschieden das große Vokal- und Instrumental- Konzert am Nachmittage des 1. TageS gestalten, wo wir wieder Gelegenheit haben, 2 Massen-Chöre zu Horen, vor- aetraaen von sämtlichen Gesangvereinen unter Begleitung d r aamen Festkapelle, wobei die Fülle des Klanges und

die Massenwucht so recht zum Ausdruck kommen und emen aewaltigen Effekt erreichen wird. Sehr belebend dürften auck die Spezialvorträge der einzelnen Vereine wirken. S-stt- alte Auzi-htmgSkraft wird wie immer am morgen be« 2. Festtages bewahren. Ungarifche Marsche, spanische Tänze, Opern- und Operettenmelodien, .kurzum bas Beste, was di- Musik je h-rvorgebracht hat, wird hier durch unsere beliebte Regimentsmusik zu. Gehör gebracht- Außerdem werden die beiden ChorwerkeHemrich der Vogler i.nd das Niederländische Dankgebet" von den verewigten Gesangsabteilungen des Musikvereins und Liederkranzes nut Musikbegleitung gesungen werden, ©einen tue erlöschenden Neir wird de? Reigen der Kinder am Nachmittage des 2. Tages ausüben und gewiß vielen ^reube Arbitern Zur Belustigung für groß unb klein werben Karussels, Schieß buben, Glücksräber unb sonstige Buben bienen unb bet tanzlustigen Jugenb wirb reichlich Gelegenheit geboten, sich

irn^ Kreift"zu drehen. Hiernach zu fließen, wurde em Besuch des Festes sehr lohnend fein, den sich l^er, da sehr niedrige Eintrittspreise gemacht sind, leisten kann. Desh lb die Parole am nächsten Sonntage:Auf nach Weiivurg zum Sangerfts Hagelschlag ist, wie schon kurz ge­meldet, am Freitag über Madrid niedergegangen, lieber 10 Ctm. hoch lag Eis in den Straßen. Der Hagel hat überall Telephondrähte, Glasdächer und Fensterscheiben zer­stört. Die Ernte ist vernichtet, das Laub von den Baumen wie abgehackt. Viele Verwundete und Tote werden ge­meldet Ein telegraphischer Bericht der "Voss. Ztg. meldet Über das Unwetter: Die Wirkungen Hagelschlages sind unglaublich. Einzelne Steme wogen 14= Wn.

S-n-tt«P°l°st mürben für 10000 P-f-ta« F-nft-rfch-.b-n zertrümmert, im königlichen Palast Hunderte von Tauben getötet. Große Haufen Eis liegen auf den Straßen. D e Baume sind blätterlos. Der Schaden belauft sich auf viele Millionen. Die Bahnzüge konnten nicht fahren, die Zeitungen nickt erscheinen. Hunderte von Personen sind verwundet worden. Das Dorf San Pedro bei Valladolid wurde durch eine Wasserhose zerstört, viele Personen wurden getötet.

Von Äerer Seite wird noch berichtet: Da der Sturm tnafim* iiir Qeit wo die große Abendpost erledigt wird ^berrschte i'm Hauptpostgebäude die lebhafteste Thätigkeit und das stärkste Gewühl. Vor herabstürzenden Glasdächern in den Lichthöfen und vor Hagelkugeln mußten sick die Beamten siüchten und die Post "" Stich lassen. D^r größte Teil der Briefe, Zeitschriften und Packele wurde aufgeweicht und vernichtet; die Post mußte unerledigt ble . In den Zeitungen wurden ebenfalls die Lichthöfe em- aeicklagen und die Maschinen unbrauchbar gemacht. In ber Kunstausstellung würben alle Dachscheiben zertrümmert unb bie Mehrzahl ber Gemälbe beschäbigt. Die Königin war mit ben Töchtern währenb des <>0961^^681^ ^09(11 unterwegs. Donk bei Bespannung mit ruhigen Maultieren wurde -in Unglück verhütet; es gelang dem Kutscher die Tiere im Zaum zu halten, und schrittweise wurde.die^Tour vorn Landsitz noch dem Schloß zurückgelegt. Die Pferde der berittenen Begleiter gingen durch, die Herren sprangen ober rechtzeitig ab und ließen die rasenden Tiere davon- jaqen Sie selbst begleiteten zu Fuß den Wagen durch den «naaelfturm, und alles langte glücklich tm Palast an. Gleich Mm Ende des Sturmes setzte die Dünkel eit em. Die Ausdehnung des Schadens ist noch nicht zu übersehen. Der nrnfce Cbristof Columbus-Plotz in der Costellona-Anlage ist Eismafft b-b-ckt. Vi-1- Tob-Sf ll- creiancten sich, manche Straßen wiefen nach bem Wurm «ablreiche Blutfpur-n auf. Die Lichthöfe im königlichen Lalaft finb zvllbick Mit GlaSfcherben b-beckt, ebenso bie Höfe ker Ministerien unb Ptuseen. Der Sturm hat am schwersten bem Manzanares entlang g-haust. Du Bahnhose bllben L Scherbenmeer. Di- T-l-graph-nbur-aux sinb über- schwemmt, bie Lichtglocken bei elektrischen Beleuchtung liegen aus b#cn3®afl-"linbgll in $QI.e8.eaIaam. Dem Vorstanb rÄtÄtfÄ Siebert aus Dar-es-Salaam em Schreiben vom 30. April

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(ti. tzsj. ^tbhr u. Pirr gebührt für die zündenden, wohl durch- bach'ti, Worte wärmste Anerkennung, welche ihm d-nn auch

'N Ö ( 6on ' taftnroefenben in vollsten. Maße gezollt wurbe^ « Sb nn

idn ?** T»t - in reicher Füll?. Der beschränkte Raum verbietet, auch ausführlichen Bericht zu geben unb M» nur erwähnt, baß Turner Helm-Gießen auf

as Mbe«TÜr7ver-in«, Will-Wetzlar auf bi- er- f it iXnetation, b-Sgl. W - i g -1 - Klemlmben, Stabtra eii J11'- t - iiltt "Hf den Vorstanb, Frutig aiif bie turnerische

In..»» mnb Buchacker in poetischen Ergüssen auf b,e '»fmi M? 5 Damenwelt toastete. ES folgte bann die Ber-

leit J.ij I'vn Diplomen an 16 Mitglieber sur 2b|ühng- un- ,en Mäkln cv, unt adiJoftiene Ang6hörigk6it zum Sumerern. Herr Eiche n - 'n Betrag JZ ben ® derselben in beredten Worten aus, ,l'°d iit); inb-met be^ Turnern ben Wahrfpruch: ^^"n

'"bchndir^. fet nut'n ber Verleihung eine« Diplome« an ben feit langen , °ß Jasthm -dem Verein al« Rechner bienenben von h'-r ° -

Weit zur2 XZlk.. ffarf ©tobt. Herr Eidmann, als -venreier b/n®lotiontG lohne auch vonen nhzW 5 von HaM Bundesratsbelt des deutschen ' 25 v. 1, xi\ ngel beträgt d:

8 Baftplatten ok

m-irsick. und Aprikosenbäumen, die ave so über­aus schön geblüht haben, ist fast nichts von Fruchten zu sehen, ebenso ist bei Aepfeln und Birnen wenig von Fruchten ansatz zu bemerken. Nicht minder klagen unsere Winze , daß man m den Weinbergen wemg Frucht sieht. Aus- uabmm hiervon sind sehr selten. Am besten feinen bie Johannisbeeren auszufallen, die Er den gege enen hältniffen auf alle Fälle emen ziemlich hohen Preis erreichen werben. --

Aus -er Zeit für die Zett.

Bor 11 Jahren, am 15. Juni 1888, starb im neuen Palais uPotsbLn Kaiser Friedrich M Al-Soldat entschloßen und mutig, als Mensch mild und k'-benSwür g, sür Kunst unb Wiffenschast erglühend, als Christ und Dult er 'allen ein Vorbild, zu leiben ohne zu N°-en- '

Friebrich III. Er würbe am 18. Oktober i8öi geporen.