Ausgabe 
15.4.1899 Zweites Blatt
 
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New-York.

(Schluß folgt.)

Graphic" bemerkt: Der Zoll wird eingestandenermaßen jährlich nicht mehr als 50,000 Pfund Sterling einbringen, und für diese lumpige Summe ist die Regierung offenbar bereit, den ganzen Handel zwischen Indien und Deutschland zu gefährden. Dieser Handel hat sich während der letzten 10 bis 20 Jahre stetig entwickelt und beträgt nun durch­schnittlich 7,500,000 Mk. Ausfuhr nach Deutschland und etwa 2,300,000 Mk. Einfuhr aus Deutschland. Beinahe die Hälfte der deutschen Einfuhr besteht aus Zucker, für den der indische Konsument wegen seiner ausgezeichneten Qualität gerne einen höheren Preis zahlt.

In Bezug auf die Frage des indischen Zolles wird man zunächst das Ergebnis der Verhandlungen im englischen vnterhause abwarten müssen. Man wird jedoch sich wohl der Hoffnung hingeben können, daß auch Indien gegenüber das Mutterland eine reinliche Scheidung vornehmen und der Kolonie die selbständige Wirtschaftspolitik zugestehen wird, ohne sich derselben gegen die Interessen des Insel- reiches anzuschließen. In jedem Falle wird die in den beiden großen Kolonien hervortretende Bewegung gegen die nichtbriiische Einfuhr in den nächsten Jahren die Probe auf ihre Durchführbarkeit zu bestehen haben, und wir werden inzwischen bei der Vorbereitung neuer Handelsverträge die in den britischen Kolonien eingetretene Wandlung in Rück­sicht ziehen müssen. Nach zwei Richtungen hin werden die Borgänge in Kanada und Indien vornehmlich als Finger­zeige dienen können: Einmal werden wir uns daran er­innern, daß nur die größtmöglichste Entwicklung unserer eigenen Kolonien den besten und zuverlässigsten Absatzmarkt zu schaffen vermag, und dann werden wir uns sagen müssen, daß die dauernde Förderung einer großen Industrie durch künstliche Maßregeln, wie die Prämienwirtschaft, notwendig zu Gegenmaßregeln der durch unsere Prämien benachteiligten fremden Länder führen muß. Das ist ein circulus vitiosus aus dem es keinen Ausweg gibt und dessen absurde Kon­sequenz dahin führt, daß zum Beispiel deutscher Zucker in England billiger ist als in Deutschland.

auch wahrscheinlich gern abends zu einem Glase Bier in einer gutbesuchten Kneipe niederlassen, wie er dies als Senatspräsident gethan; indessen scheint das dem Bewohner des Elysees nicht gestattet zu sein. Selbstverständlich hat Montjarret seine Rolle ausgespielt. Montjarret ist des Präsidenten Leibkutscher, und leitet bei festlicher Gelegenheit den Staatslandauer des ersten Beamten der Republik. Unter Felix Faure aber hatte er fast die Würde eines Oberstallmeisters des Elysees angenommen, litt in beson­derer Tracht dem Wagen des Präsidenten voraus und sah es nicht ungern, wenn die Presse von seinem Thun und Treiben Mitteilung machte. Unter Loubet aber ist er wieder zum bloßen Leibkutscher geworden. Daß Loubet seine erste Amtsreise nach dem Schauplatz seiner früheren Thätigkeit unternahm, ist ein Zeichen seiner Pietät. An sich ist er überhaupt nicht zu Amtsreisen verpflichtet. Thiers und Grevy waren sehr sparsam damit; wenn Carnot und Faure umgekehrt bei jeder Gelegenheit Paris verließen, so lag das in ihrer besonderen Vorliebe für diese Schaustellung. Loubet wird sich darin jedenfalls an das Beispiel Thiers und Grsvys halten. Sonst unterschied sich seine erste Reise von allen übrigen durch ihre Originalität. Noch ist es nicht vorgekommen, daß sich ein Präsident von seinen früheren Freunden öffentlich duzen und sogar küssen läßt; daß er ferner beim Einzug in die Stadt seinen Wagen allen An­ordnungen entgegen zu halten befiehlt und eine Schaubühne erklettert, um dort seine Mutter zu begrüßen und sechsmal auf die Wange zu küssen. Die Form einzelner Anreden war geradezu klassisch:Nun, da bist Du ja, Emile; wie gehts Dir denn, Herr Präsident?" Die Montelimarer, denen es nicht immer passiert, daß ihr Bürgermeister Prä­sident der Republik wird, hatten ihre Stadt festlich mit Fahnen und Triumphbogen ausgeschmückt, und auf dem Rathause war über der Thür, die zu Loubets früherer Amtsstube führt, eine Marmortafel mit Goldinschrift ange­bracht, welche das große Ereignis vom 10. Februar 1899, als er in Versailles erwählt ward, verewigte. Der Aufent­halt des Präsidenten dauerte im ganzen nur 24 Stunden. Mittags fand ein großes Festmahl statt, abends Stadtbe- leuchtung und Ball; letzterem aber blieb Loubet als weiser Mann ferne, ebenso erschien er gegen die allgemeine Er­wartung am andern Tage nicht in seiner Stammkneipe, um mit seinen Freunden zu kannegießern; dagegen war er ohne besondere Einführungszeremonien für alle in seinem Hause sichtbar. Eine politische Bedeutung hatte die Reise sonst nicht, sie dient nur zum gemütlichen Aufputz seines Regie­rungsantritts. Nachträglich noch die Beobachtung, daß in Montelimar sein Name nicht, wie die Pariser Spötter an­fangs behaupteten, Loubette ausgesprochen ward, sondern Loube.

begabter Künstler, aus, inBerlinChristianRauch (gest. 1857), I aus dessen Hand die großartigsten Meisterwerke in schier 1 unerschöpflicher Fülle hervorgingen. Berühmt sind vor I allem sein Grabmal der Königin Louise und sein Denkmal | Friedrichs des Großen. Unter seinen Schülern erlangte I vor allen Ernst Rietschel (geb. 1804 zu Pulsnitz, gest. 1861), einen europäischen Ruf. Sein bildnerischer Geist vereinigte die Vorzüge der klassischen und modernen Kunst. Die Reihe seiner Meisterwerke eröffnete das Hoch­relief für das Giebelfeld des Berliner Opernhauses (1844), ferner verdanken wir ihm das Lessingdenkmal in Braun­schweig, die Dichtergruppe Schiller und Goethe zu Weimar, die Lutherstatue in Worms, die er allerdings bei seinem Tode erst im Modell vollendet hatte. Seine namhaftesten Schüler und Nacheiferer sind unter anderen Joh. Schilling, der Schöpfer derGermania" auf dem Niederwald, !

A. Donndorf, Jul. Hähnel (1811 1891). Von Rauchs Schülern nennen wir noch F. H. Schievelbein und F. Drake, eine mehr realistische Richtung schlugen A. Wolff und R. Siemering ein; Fritz Schaper (geb. 1841) zeichnete sich in charakteristischen Porträtstatuen aus. In neuester Zeit erwarb sich R. Begas (geb. 1831) einen ehrenvollen Namen. In Wien wirkten A. v. Fernkorn, Hans Gasser, K. Zumbusch u. s. w. Die italienische Richtung vertrat unter anderen noch K. Cauer (18281885). Um den Erzguß machten sich vorwiegend G. Howaldt in Braun­schweig, F. v. Miller in München, Fernkorn in Wien und Burgschmiet in München verdient. In England stehen oben an John Flaxman (gest. 1826), Gibson (gest. 1866), Chantrey (gest. 1841), in Frankreich begründeten P. I. David von Angers (gest. 1856), F. Rude und F. Duret die realistische Schule, ersterer schuf sowohl große Monumentalwerke als Standbilder berühmter Zeitgenossen. Don italienischen Bildhauern nennen wir Giov. Duprs (geb. 1817), G. Monteverde und Panciera-Besarel. In Amerika herrschte in der Plastik meist ein ausgesprochen realistischer Zug; hervorragend ist Henry Brown (geb. 1814), der Schöpfer des Reiterbildes Washingtons für

Ueber den Präsidenten Loubet

und seine erste Reise läßt sich dieKöln. Ztg." aus Paris folgendes schreiben: Erst wenige Wochen ist der anscheinend unersetzbare Felix Faure, das Muster aller Präsidenten und der Freund des Zaren, tot, und schon spricht man kaum mehr von ihm oder, wenn es geschieht, nicht immer in der blumenreichen Sprache seiner Nachrufe. Umgekehrt genießt sein Nachfolger, der vielgeschmähte Bauernpräsident Emile Loubet, der am Tag seiner Wahl von den Parisern mit Geheul und Geschimpfe empfangen ward, schon einer un­leugbaren Beliebtheit. Am vorvorigen Sonntag zeigte er sich bei dem Wettrennen zu Auteuil in der Präsidentenloge dem Volke und unternahm in der abgelaufenen Woche seine erste Amtsreise nach Montelimar, wo er 30 Jahre lang Bürgermeister gewesen ist. Hier wie dort ward er mit Achtung und Beifall begrüßt, ist überhaupt auf dem besten Wege, in seiner Art ein Musterpräsident zu werden. Und dabei ist er das gerade Gegenteil von seinem Vorgänger, »erachtet als aufrichtiger Republikaner den Etikettenkodex, das sogenannte Protocole, das der Kaiserzeit entstammt, und ließ gar den Zeremonienmeister Crozier, ohne den Felix Faure undenkbar war, zu Hause.

Im Elysee hat er kaum eine nennenswerte Veränderung vorgenommen; er ließ alles, wie er es vorfand; ihm scheint es schon gut genug, im übrigen lebt er patriarchalisch ein­fach, raucht verstohlen seine Pfeife, spaziert mit seinem Sohne in den Champs Elysees umher, ohne darüber die Hauspolizei und die Presse zu verständigen; und würde sich

Ausland.

Petersburg, 12. April. Russischerseits sucht man durch allerlei Verheißungen Einfluß auf die unteren Be­völkerungsklassen Finnlands zu gewinnen, nach dem Grundsätze:Zerspalte und herrsche." Man besinnt sich in Petersburg und Moskau jetzt ganz plötzlich darauf, daß Rußland sich allzuwenig um dasinnere Leben" Finn­lands gekümmert und daß dabei das Land zwar einen hohen Bildungs- und Kulturgrad erreicht habe, dies aber doch nur dieglänzende Außenseite" sei, hinter der sich viele sehr ernste Mißstände versteckten. Die Masse des Volkes sei ein landloses Proletariat, in steter Abhängigkeit von den schwedischen Baronen" und anderen schwedischen Herren. Rußland müsse also jetzt dafür Sorge tragen, daß die Agrarfrage in Finnland befriedigend gelöst werde, da der finnische Bauer ebenso seinen Landanteil erhalte, wie der innerrussische. Dann werde das finnische Volk sehr bald erkennen, wo seine wahren Freunde zu suchen sind, und dann werde der unvernünftigen Agitation der oberen Klassen, welche sich in ihrer Verblendung gegen die Annäherung an Rußland sträubten, bald der Boden abgegraben sein. Diesem Plane setzen indes ihrerseits die Finnländer eine verstärkte Arbeit zur Hebung der Volksbildung und zur Aufklärung der niederen Klassen entgegen. Um die Mittel zu diesem Zwecke zusammenzubringen, werden Sammlungen und Konzerte veranstaltet, und zwar mit großem Erfolg. , Den Verlauf und das Ergebnis der beiderseitigen Be­strebungen wird man mit Aufmerksamkeit verfolgen und ab­warten dürfen.

Deutsches Reich.

Cecil Rhodes'Eisenbahnbaumotiv erfährt durch Nachrichten aus Kapstadt eine neue Beleuchtung. Dort ist man dahin orientiert, daß Rhodes in Berlin hauptsäch­lich auf eine Eisenbahn: KilvaSüdspitze des Tanganyka- Sees hingearbeitet habe, der er dann die Fortsetzung: Südspitze des Tanganyka-SeesBulawayo auf englischem Gebiete schaffen will. Die Bahn durch den Sudan sei auf lange hinaus aufgeschoben, da die auf hunderte von Meilen ausgedehnten Sümpfe zwischen dem Albert-See und Fa- schoda ein gewaltiges Hindernis der Rentabilität bildeten. Die Bahn Bulawayo-Tanganyka-Kilva aber verfolge ein vitales Interesse der englisch-südasrikanischen Minengesell­schaften, welche in ihren Golddistrikten von Rhodesia, Trans­vaal und so weiter dem Arbeiter pro Woche 1 Pfund Sterling zahlen müssen, während die Schwarzen aus Deutsch- Ostafrika für wenige Schillinge pro Monat zu haben sind, sobald ein Transportmittel aus jenen entlegenen, dichtbe­völkerten Bergthälern hergestellt ist. Also Import billiger Arbeitskräfte ist der eigentliche Zweck des ingeniösen Eisen­bahn- und Minenspekulanten; die Durchquerung Afrikas und die kostspielige Ueberbrückung unabsehbaren Sumpf­geländes überläßt er den Idealisten der Zukunft.

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Vermischtes.

Sranlfurt M.. 12. April. In

der S.-dw-rordn-I-n erstattete der g-m.scht- chuß se« Berich, Uber den Neubau des Schau,p.clhau.

Sitzung der Stadtverordnete«.

Vom 13. April 1899.

Anwesend die Herren Oberbürgermeister Gnauth, geordneten Georgi und Wolff, von Seiten der Stadtverordnete» die Herren Brück, Euler, Faber, Flett, Hanau, Hauback Heichelheim, Helfrich, Heyligenstaedt, Huhn, Keller, Krumm Leib, Löber, Loos, Orbig, Petri, Dr. Schäfer, Schiel/ und Wallenfels.

Vor Eintritt in die Tagesordnung gedachte Herr Ober, bürgermeister Gnauth des verstorbenen Herrn Stadtver­ordneten Hab enicht; derselbe hat dem Kollegium feit 1890 angehört, und sich als treuer Mitarbeiter und liebenswürdiger Kollege jederzeit gezeigt. Zum ehrenden Angedenken, iUm Zeichen des Dankes und der Trauer über diesen Verlust dem der Herr Oberbürgermeister bereits am Grabe des Entschlafenen Ausdruck verliehen, erhebt sich die Versamm­lung von den Sitzen. Hierauf brachte Herr Dberbüror meister Gnauth ein Dankschreiben des Sohne» de» storbenen zur Kenntnis der Versammlung.

Ihr Fernbleiben von der heutigen Sitzung haben ent- schuldigt die Herren Beigeordneter Grüneberg, Stadtvei ordneten Emmelius, Dr. Fuhr, Dr. Gaffky, Jughardt, Eche-1 und Schmall.

Herrn Karl Rühl soll die Anbringung einer Laterne am Hause Schanzenstraße 2 widerruflich gestaltet werben.

Das Gesuch der Freien Studentenverbindung Frau, konia um Erlaubnis zur Aufstellung einer Fahnenstancr in der Wagengasse am RestaurantPostkeller" wird nächtig lich und widerruflich genehmigt.

Herr W. Spörhase beabsichtigt an seinem Hausey der Steinstraße einen Anbau zu errichten. Der wegen An­bringung eines Erkers in Holzkonstruktion erforderliche Dis­pens wird befürwortet.

Der nach §5 des Ortsbaustatuts erforderliche Dispent zu dem Baugesuche des Herrn Kaspar Heinzerling, welcher am Schiffenbergerweg ein Wohnhaus errichten irifl wird ebenfalls befürwortet, desgl.

das Gesuch des Herrn Karl Schleenbecker, ivcldic an seinem Neubau in der Ebelstraße einen Erkeranbau er- richten will.

Dem Gesuch des Herrn Karl Jughardt U. um Verpachtung eines Sandlagerplatzes an der Lahn soll unm den üblichen Bedingungen stattgegeben werden.

Zur käuflichen Ueberlassung eines aus der Straßen' Herstellung an der Frankfurter Straße übrig gebliebenen Geländerestes an Herrn W. Weidtmann erteilt die Ver­sammlung Genehmigung.

Ferner stimmt die Versammlung dem Abschluß eine» Vertrages zu, dem zufolge ein dem städtischen Hospital ge­höriger Acker zum Preise von Mk. 3.50 pro Klafter an Philipp Strack Eheleute in Eigentum übergeht.

Ein weiterer, ebenfalls von der Versammlung ge­nehmigter Vertrag betrifft den Uebergang des am Aus­gang des Stadtbaches entlang dem Bahndamm zwischen Gerberhäuschen und derWieseck führenden Weges in das Eigr: tum und die Unterhaltung der Stadt. Der Weg soll indes in das Eigentum des preußischen Staates zurückgehen wenn eine Erweiterung der Bahnanlagen beschlosst werden sollte.

Gegen den in einer früheren Versammlung gefaßte' Beschluß, den im Jahre 1878 für das Gebiet jenseits der Lahn aufgestellten Bebauungsplan, mit Ausnahme da Schützenstraße und des Krofdorfer-Weges, aufzuhebcn, uni für die NodHeimerstraße einen neuen Bebauungsplat auszuarbeiten, ist von drei Grundbesitzern Einspruch wegei angeblicher Beeinträchtigung ihres Besitzes erhoben worden. Es wird nach dem Anträge der Baudeputation beschlossen die Rodheimerstraße vorerst bis zur Happel'schen Hoftait' zur Bebauung freizugeben, im übrigen die Beschwerden frt auf eine für unbegründet zu erklären. Betreffs der letztere» soll eine Verständigung versucht, und nach deren losigkeit die Beschwerde zurückgewiesen werden. Huhn fragte an, bis wann etwa der Bebauungsplans die Querstraßen der Rodheimerstraße fertiggestellt werde» I könne. Herr Oberbürgermeister Gnauth teilt nut, MB hierüber noch keine Angaben zu machen seien, die Fertig stellung des Stadterweiterungsplanes in anderen teilen erscheine nach der bisher beobachteten geringen »uw auf dem Gebiete jenseits der Lahn dringender, M "" Rücksicht auf die Zusammenlegung der Grundstücke' städter Feld und die geplante Geradelegung der SrcisMv nach Krofdorf und Gleiberg sei es empfehlenswert. Gebiet vorerst nicht zum Bebauen freizugeben.

Der Voranschlag der Realschule und Realgymnasiums, für 1900/1903, welches an per lichen Ausgaben 107 645, an sachlichen Ausgaben <600

I jährlich ausweist und die Stadtkasse mit 35080 11 - I lastet, wird gutgeheißen. Der Einstellung üon 11UU * als die Hälfte des Gehaltes für eine infolge Teilung- Obertertia der Realschule neu zu schaffende Lehrer, - I stimmt die Versammlung zu. Die Ausgaben für -o - I material erhöhen sich durch den Erweiterungsbau oer x.

I anstalt um 300 Mk. f bj

In die Kommission, welche die Obstbaume aus 7 I Vorhandensein der Blutlaus zu untersuchen hat, wuro Herren L. Flett, Ehr. Haubach, Fr. Helfrich und Chr. «r | berger wieder gewählt. - r,mfriil

Dem Gesuch des Herrn Alois Blum um I zum Verkauf von Branntwein über die -Straße T I HauS Steinstraße 78 stimmte die Versammlung zu-

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