Sonstige Bestimmungen.
Hinsichtlich der in dem vorstehenden PrLmientarif nicht besonders aufs-,-führten Ärten von Arbeiten Nebenarbeiten) 'st zunächst festzuftrllen. ob die Arbeit in dem berussgenossenschastlichen Gefadrentar'f aufgeiühlt ist. Trifft dies zu, so ist für bic Arbeit die der betreffenden Gefahren- Kaffs des Gefahrentarifs entsprechende Prämie zu entrichten. Für alle übrigen im Gefahren- und Prämientarif nicht aufgeführten Bauarbeiten ist der Prämiensatz der vorstehenden Klaffe G mit 2•/» Pfennig für jede ««gefangene halbe Mark des in Betracht kommenden Lohnes maßgebend.
Festgesetzt gemäß § 24 des Gesetzes, betreffend die Unfallversicherung der bei Bauten beschäftigten Personen, vom 11. Juli 1887 (Reichsgesetzblatt Sette 287).
Berlin, den 11. November 1899.
Par Hleichsverflcherungsamt. (gez.) Gaebel.
* Vom Kriegsschauplatz.
Loudon, 8. Dezember. Präsident Krüger besindet sich entgegen gegenteiligen Meldungen durchaus wohl und wünschte sich an die Front zum Tugelaflusse, wurde daran aber durch einen formellen Beschluß des ausführenden RaadS gehindert.
Sein Kollege, Präsident Steijn, hat sich zu Kommandant Cronje und seinen Truppen am Modderfliisse begeben, die, wie aus Burenquelle gemeldet wird, voller Begeisterung den Feind erwarten.
General Methuen stand am 6. d M. noch südlich vom Modderflusse, und zwar nach englischen Quellen. Er hatte das Oberkommando persönlich wieder übernommen und man darf deshalb hoffen, daß seine leichte Verwundung glücklich geheilt ist. Ob der englische Gardengeneral die ihm bestimmten Verstärkungen inzwischen erhalten hat, ist offiziell immer noch nicht festgestellt. Die Meldungen, wonach ihm 10,000 Mann aus Kapstadt nachgeschoben worden, beruhen lediglich auf privaten Mitteilungen, die zum größten Teil offenbar ins Gebiet der Fabel gehören, denn selbst nach den höchsten offiziösen Schätzungen hat General Wauchope höchstens 4000 Mann zur Verfügung und selbst deren Eintreffen am Modderfluffe ist amtlich immer noch nicht konstatiert worden.
Aus dem Lager am Modderfluffe fehlen im übrigen immer noch alle Nachrichten. Wir bezeichnen selbstverständlich als „Nachrichten" nicht jene phantastischen Meldungen, welche, wie die „Times" behaupten, die „Burengenerale seien in Hellen Streit unter sich ausgebrochen, die Trans- vaalburen klagten die Freistaatburen der Feigheit an, der Erfolg der britischen Truppen habe die Buren demoralisiert und dieselben stellten sich freiwillig als Ueberläufer im britischen Lager". Es ist offenbar gleichgilt,g, ob derartige „Nachrichten" aus dem Lager am Modderfluffe gekabelt oder in London selbst zu Papier gebracht wurden. Als einzig Thatsächliches wiffen die „Times" zu melden, daß die eigentliche Brücke über den Modderfluß vollständig zerstört worden und man damit beschäftigt sei, eine „permanente Brücke" östlich der alten Brücke zu konstruieren.
Ganz unkontrolierbar sind die verschiedenen Meldungen, welche General Joubert bald am Tugelafluffe, bald vor Ladysmith kommandieren und dann plötzlich bei Bloemfontein oder gar am Modderfluffe erscheinen lassen, um dort persönlich den Angriff zu leiten. Aller Wahrscheinlichkeit nach gehören sie sämtlich in das Gebiet der Phantasie. Vernünftigerweise kann man nur den Berichten Glauben schenken, welche General Joubert seine Kräfte am Nordufer des Tugela konzentrieren lassen. Dabei mag immerhin wahr sein, daß ein Teil der im Oranjefreiftaat bis dahin als Reserve gehaltenen Truppen westlich gegen die Bahn- linie Oranjefluß-Station—Modderfluß-Station gezogen, um General Methuen dort abzuschneiden oder den ihm zu sendenden Verstärkungen in die Flanke zu fallen.
Aus Natal fehlen alle wichtigeren Nachrichten. Es heißt, General Clery sei in Frere eing,troffen und habe dort das Kommando der zum Entsatz von Ladysmith bestimmten Divisionen formell übernommen. Die gleichzeitigen Meldungen über Ausfälle aus Ladysmith usw. sind wieder durch Kafferläufer überbracht und in ihren Daten ebenso wenig kontrollierbar, wie jene Mitteilungen, nach denen „große Burenzüge" nach dem Vanreenenspaß abgezogen seien.
Ernst lauten die Nachrichten aus der Kapkolonie. Im Norden derselben befindet sich offenbar die gesamte Bevölkerung in offenem Aufruhr. Von den englischen Generälen Gatacre und French fehlen alle Nachrichten, dagegen wird jetzt offiziell zugegeben, daß das gesamte Griqualand von den Buren bereits am 17. November annektiert worden, einschließlich der wichtigen Stadt Dortrecht, und daß die Buren, oder, besser gesagt, die holländischen aufständischen Afrikander ihre Kommandos bereits bis dicht unter die Mauern von Queenstown vorgeschoben haben, ohne daß General Gatacre, der nach englisch offiziellen Angaben dort bereits über 7000 Mann verfügt, aud) nur ihnen entgegen zu treten gewagt hätte. Dagegen häufen sich dieStimmen der ehrlichenWar ner. So kabelt der gefangene engl.Correspondent, Mr. Winston Churchill, seinem Blatte, der „Morning Post": „Ein schwerverwundeter englischer Offizier sagte zu mir, alle diese englischen Kolonisten erzählen uns, die Buren verlangten nur eine gründliche Tracht Hiebe, um zu Kreuz zu kriechen. Glauben Sie kein Wort von alledem. Die Buren sind entschlossen, bis zum äußersten zu gehen. Die englischen Korrespondenten melden übereinstimmend, daß die Burenkommandos vor Queenstown überaus kampfeSlustig sind, und daß Kommandant Groebler alle Mühe hat, sie im Zaume zu halten. Dortrecht wurde, nach englischen Angaben, von 1200 Mann am 2. Dezember besetzt.
lieber die Operationen der zum Abschneiden der Kommunikationslinien General Methuens gegen die Bahnlinie de Aar-Belmonte entsandten Burenkorps fehlen alle Nachrichten, was im übrigen nicht verwunderlich ist.
Präsident Steyn hat einen geharnischten Protest gegen die Bezichtigung des Mißbrauchs der
I weiße» Fahne i» einem an Sir Alfred Mitner gerichteten I Schreiben erlassen, in welchem er den Spieß umdreht und die Engländer diese- selben Mißbrauchs bezichtigt, mit dem I Hinzufügen, er habe einen diesbezüglichen feierlichen Protest zu Händen der auswärtige« in Bloemfontein beglaubigten I Consul« erlaffen.
Der Transportsdampfer „Urmstou Grange" ist in I Durban eingetroffen, hat aber in zwei Stürmen fast seine I gesamte Ladung an Kavallerlepferdeu verloren.
* • ♦
London, 9. Dezember. Die Befürchtung, daß Methuens Rückzugslinie bedroht sei, hat sich verwirklicht. Die Buren sprengten, wie amtlich gemeldet wird, am Freitagmorgen unweit Graspan den Elsenbahnviadukt in die Luft und zerschnitten auch die Drähte. Methuen entsandte vom Mooderriver sofort ein Bataillon Infanterie und eine Feldbatterie. Diese Streitmacht trieb ein Burenkommando von 1000 Mann, welches die Eisenbahn zerstörte, zurück. In I diesem Kampfe wurden 14 Engländer verwundet. Die Eisen- ! bahn und die telegraphische Verbindung mit dem Modderriver sind wieder hergestellt. Die Besatzung Belmonts wurde durch Infanterie, zwei Kanonen und ein Kavallerie-Regiment verstärkt. Meldungen aus anderen Quellen zufolge scheint Lord Methuen am Modderriver fest eingekeilt und der Vormarsch nach Kimberley nicht in unmittelbare Aussicht genommen zu sein.
— General Methuen meldet vom 6. d. Mts. einige kleine Verluste: Eine Patrouille der 12. Lanzenreiter, bestehend aus einem Offizier und vier Mann, wird vermißt, ein Mann ist verwundet.
— Vom Donnerstag wird aus Kapstadt gemeldet, daß der Kriegsplan den Entsatz von Mafeking durch Oberst Plumer von Rhodesia und nicht durch Methuen beabsichtige.
— Meldungen aus Ladysmith vom 6. Dezember zufolge ist das Bombardement der Buren schwächer geworden. Im Hinblick auf einen bevorstehenden Sturmangriff werden die südlichen Hügel verschanzt. 500 Buren rückten nach dorn Vanreenenspaß ab.
— Aus Kapstadt wird vom 7. d. Mts. berichtet, Präsident Steyn sei gemütskrank, Traffer, sein Gegner bei der letzten Wahl, wurde kommandiert.
— „Daily Mail" meldet vom 6. d. M. auS Naau w- port, daß sämtliche Holländer im Burgherdistrikte ganz öffentlich mit den Buren sympathisieren.
— Bureau Reuter zufolge telegraphierte Joubert direkt an die englischen Militärbehörden, um einen Gefangenenaustausch vorzuschlagen.
— Nach einem Reutertelegramm aus Lourenzo Marquez vom 9. ds. Mts. meldet eine Burendepesche aus dem Hauptquartier vor Ladysmith am Freitag: Die Engländer stürmten und eroberten Lombardskop und machten ein großes Creuzotgeschütz und eine Haubitze unbrauchbar. Außerdem eroberten sie auch ein kleines Maximgeschütz.
— Der „Manchester Guardian" hat aus dem Feldlager von Frere folgendes vom 7. Dezember datierte Telegramm erhalten: Ungefähr 300 Buren überschritten den Fluß und griffen 3 Schotten an, von denen sie einen töteten und einen gefangen nahmen. Außerdem haben die Buren bei Priecka das an der Furt über den Oranjefluß angebrachte Drahtseil abgeschnitten und damit ein Passierendes Flusses bei den z. Zt. niedergehenden Regengüffen unmöglich gemacht. Uebrigens soll nach einem Gerücht Joubert an Dysentrie leiden.
— Aus Durban wird vom gestrigen Tage gemeldet: Die Regierung kündigte an, daß General Buller 2200 Mann für Ambulanzzwecke an der Front brauche. In einigen Stunden war dies neue Korps komplett. 1000 Mann ließen sich in 10 Minuten in die Listen einschreiben. Gestern wurden 700 Personen einer medizinischen Prüfung unterzogen und an die Front gesendet.
— Eine Patrouille der 12. Lanzenreiter wurde nahe dem Modderfluffe von den Buren überrascht. Zwei Man» wurden getötet, ein Leutnant und zwei Mann schwer verwundet und nach Bloemfontein gebracht.
— Die Stadt Steynsburg wurde von den Buren am 2. Dezember besetzt, nachdem eine Burenpatrouille tags- zuvor die Drähte zerschnitten und einen Teil der Eisenbahn gesprengt hatte.
* *
Telegramme des „Gießener Anzeiger".
London, 11. Dezember. General Buller hat vom gest- rigen Tage ein Telegramm aus Kapstadt gesandt, wonach General Gatacre eine ernsteNiederlage bei dem Angriff auf Stormberg erlitten hat. Die Kavallerie führte den Angriff schlecht aus, sodaß die übrigen Truppen nicht manövrieren konnten. Die Verluste der Engländer betrugen nach den Angaben Gatacres 2 Tote, 30 Verwundete und 600 Vermißte.
— „Daily Mail" und „Morning Leader" drücken die Zuversicht aus, daß die 5. und 6. Division die Engländer in eine bessere Lage bringen werden. „Daily Mail" befürwortet die Einberufung von 10000 Mann Miliztruppen.
— „Daily Mail" zufolge verfügte General Gatacre über 2500 Mann bei dem Zusammenstoß von Stormberg. — Ein Telegramm aus Modder River berichtet: Wir begannen um 41/, Uhr das Feuer auf die Buren. Eine Abteilung Infanterie war unter Deckung eines Marinegeschützes in einer Entfernung von 7 Meilen aufgestellt. Wir konnten jedoch nicht bis zur Linie des Feindes gelangen.
London, 11. Dezember. Ein Telegramm vom Modder- River vom Samstag meldet, die Buren machten mehrere Versuche, die Eisenbahn nördlich und südlich des Modder- fluffes zu zerstören, wobei eS zu mehreren kleinen Gefechten kam. Die Garnison von Kimberley machte gleichfalls einen Ausfall, doch gelang eß nicht, die Buren aus ihren Stellungen zu vertreibe».
w~- „Daily Mall", welche bisher »och keine Verluste bet Engländer milgeteilt hat, bringt heute eine» Artikel mit der Neberschrifl: BritischeNiederlagen. Auchdienbrigen Blatter gestehen unumwunden die Niederlage Ga« tacres ein. „Daily Mail" veröffentlicht ein sensationeller Telegramm, wonach der allgemeine Aufstand in Kap. stadt unmittelbar bevorsteht. Die Korrespondeute» in Kapstadt berichten zwar keine weiteren Einzelheiten, aber sie sagen offen auS, daß die fortdauernden Niederlagen der Engländer unbedingt zu einer Revolte führen müßten.
— Die „Times" veröffentliche» ein Telegramm vom 8. Dezember nachmittags 4 Uhr aus Modder River. Eine Burenabteilung griff unsere Verbindungslinie nach EnSlin an. Das Gefecht dauerte von 4y2 Uhr früh bi» IV» Uhr nachmittags Als unsere Truppen Verstärkunge» erhielten, ergriffen die Buren die Flucht. Unsere Verluste betrugen 5 Verwundete. Eisenbahn- und Telegraphen-Ver- bindung sind intakt. — Es wird weiter berichtet, daß unter den Burentruppen bei Spytfontei» der Typhus herrsche. Die Lage des Feindes soll noch durch Mangel an Trinkwaffer verschlimmert sein. Der Sohn des Generals Cronje ist angeblich in dem Gefecht am Modder River gefallen. Dasselbe Schicksal soll den Sohn des Kommandanten Desarey ereilt haben.
Kapstadt, 11. Dezember. Gouverneur Millner hat da- Manuskript des Berichtes Über den ersten Kriegs- rat der Buren erhalten, der auf dem Schlachtfelde von Elandslaagte gefunden wurde. Daraus geht hervor, daß der Einfall in Natal von langer Hand vorbereitet war.
Deutsches Reich.
Berlin, 9. Dezember. Der Kaiser ist, von Bückeburg kommend, um 128/4 Uhr in Hannover eingetroffen und hat sich alsbald nach der Ulanenkaserne begeben, um mit dem Offizierkorps das Frühstück einzunehmen. — Die Kaiserin traf heute nachmittag in Berlin ein und begab sich nach der Wohnung der gestern verstorbenen Palastdame der Kaiserin Augusta, Gräfin Oriola, an deren Totenbett die Kaiserin einen Kranz mederlegte.
— Der Kaiser ist gestern abend 8 Uhr, von Hannover kommend, im Neuen Palais wieder eingetroffen. — Ein Besuch des Kaisers in Rom wird nach dem „Berl. Tgbl." im Frühling nächsten Jahres stattfinden.
— Der frühere Minister des Innern, Herrfurth, ist schwer erkrankt. Einer späteren Nachricht zufolge soll sich das Befinden gebessert haben.
— Nach einem Telegramm des kaiserlichen Gouverneurs v. Bennigsen vom 7. Dezember ist derselbe »ach Beendigung der feierlichen Uebernahme der von Spanieu erworbenen Inselgruppen der Karolinen-, Marianen- und Palau-Inseln in deutsche Verwaltung auf der Rückreise nach Herbertshöhe in Makassar eingetroffen. In Ponapä ist nach seiner Meldung gute Aussicht auf friedliche Entwicklung. Dort wird Vizegouverneur Hahl seinen Wohnsitz nehmen. Auch in Aap, der Hauptinsel der West Karolinen, und in Loupan (Marianen) herrscht vollkommen Ruhe. Auf den Palau-Inseln sind Kohlen gefunden worden. DaS Vorkommen von Gold wird vermutet.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." bestätigt, daß die technischen Vorarbeiten für die erweiterte Kanalvorlage im Ministerium der öffentlichen Arbeiten so gut wie vollendet sind. Es kann schon jetzt mit Sicherheit angenommen werden, daß zum Mittellandkanal noch der Großschiffahrtsweg Berlin-Stettin, die Vertiefung des unteren Oderlaufes vom Oderbruch abwärts und die Verbesserung der Wasserstraße von Bromberg zur Mündung der Netze in die Warthe hin- zukommen werden. Die Ausarbeitung der neuen Vorlage soll so beschleunigt werden, daß sie Ende Februar, spätesten- anfangs März, dem Landtage wird zugestellt werden können.
— Wie die „Berl. Reuest. Nachr." erfahren, sind zu Anfang dieser Woche mit dem Staatssekretär Tirpitz gleichzeitig auch die Kontre-Admirale Bendemann und Prinz Heinrich von Preußen zu überzähligen Vize-Admirale» befördert.
— Gegenüber dem gestrigen Dementi meldet heute der „Lok.-Anz." aus Rom, daß König Humbert den bisherigen Berliner Botschafter Lanza zum Generaladj»- tanten und den General Ferrew, bisher Kommandeur de- 3. Armeekorps in Mailand, zum Botschafter am Berliner Hofe ernannt hat.
— Der Bundesrat hat, dem „Lok. Anz." zufolge, die vom Reichskanzler Fürsten Hohenlohe in Aussicht gestellte Zu st immungzurAufhebung des Verbindungsverbotes bereits in der Sitzung am Donnerstag gegeben.
— ZurFlottenfrage werden, wie die „Germania" aus guter Quelle erfährt, nicht allein der Reichskanzler Fürst Hohenlohe, sondern auch die Staatssekretäre Graf Bulow, Vizeadmiral Tirpitz und Thielmann schon bei der ersten Beratung des Reichshaushaltsetats das Wort ergreife». Es steht deshalb zu erwarten, daß bei der Generaldebatte über den Etat, die in der nächsten Woche im Reichstage stattfindet, die Flottenfrage im allgemeinen schon im weiteste» Maße erörtert werden wird.
— Aus Deggendorf wird gemeldet, daß das Gentrum für den verstorbenen Dr. Ratzingen den Grafen Conratz v. Preysing als Kandidaten für den Reichstagswahlkreis Deggendorf aufstellt. Seine Wahl ist gesichert.
Anstand.
Wie», 9. Dezember. Die Nachmittags-Sitz»»- des Ausgleichs-Ausschusses war infolge der Abwesenheit der Jungtschechen beschlußunfähig.
— Außer den „Münchener Neuesten Nachrichten" ist der „Frankfurter Zeitung" und der in Dresden erscheinend«
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