Ausgabe 
10.6.1899 Zweites Blatt
 
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Blinden, Tauben, Lahmen, Asthmatischen und Schwmd-

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der Wundermann auch ihr Hilfe bringen wird.

* Eine Nachricht von AudrLe. Der aus Island tn

^Vaaqen" berichtet, zwei Knaben hätten am 14. Mai m Nordisland eine in Kork eingelegte Kapsel aufgefunden, in welcher ein Zettel, datiert vom 11. Juli 1897 (dem z .... _ cv# t - - \ .. v 1a. x aw. S)l nnroP

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Umversitäts Nachrichten.

_ Berlin. Der ordentliche Professor in der phUofophischen FnkultSt der hiesigen Unioerfität vr. Friedrich-Delitzsch wurde zum Direktor der Vorderasiatischen Abteilung der Königlichen Museen z Berlin.wurden«, der »St Ä» « =-

J * Die Folgen deS Serpeutiutanzes. Die Augen Loie ft füllet 8, der Erfinderin des Serpentmtanzes, wurden sch-m fit längerer Zeit durch die scharfen prahlen des sa^iigcr Lichtes, das sie zu ihren Tanzen braucht, ernstlich ge'-Mmt. Diese Gefahr hat sich aber m den letzten Ehen" so vergrößert, daß Loie Fuller fast dicht vor der ElMndiiing steht. Wenn sie die Bühne.verlaßt, kann sie ni-Mcnllang gar nichts sehen, und täglich muß si «chr«e S-Stode, im verdunkelten Zimmer liegen, nur um des abends au Ftrctcni zu können. Sie hat fast alle berühmten Augen- ür le Europas besucht, ohne daß ihr einer helfen konnte uwQ hat sich nun in die Behandlung emes geheimnisvollen

Vr. Paul Heymann, Dozent für Hal«., Nasen- und «ehllopfkranck- hetten, und vr. Georg Salomon, Dozent für innere Medizi», ms- besondere medizinische C-Hrmte, zu Profesioren ernannt. ,.

- München. Geheimrat Professor vr. Hug°> v. Ziemssen beging am 7. ds. sein 25tährig«S Dienstjublläum al« Direktor allgemeinen Krankenhauses tn München; er wurde von den Itamtw« Kollegien »um Ehrenbürger von München ernannt. ....

- Strahburg. An der Kaiser WiloelmS-Untorrsttät sind tn diesem Semester 1079 Studenten immatttkrSiert, 6 8« 1075 im Winter und 1040 im vorigen Sommer. Die theologi «e gntultat j«lt 66, dl- iutiftW 343, dl- medi'nll», 332, M« pW* sophische 141, die mathematische und naturwissenschaftliche Studenten. Au« Elsaß Lothringen stammen 623 dieser Studierend«, 381 aus dem übrigen Deutschland; 75 find Ausländer.

lich veitesten sich die elsatz-lothringischen Studenten aus die vr» Bezirke des Lande«; 75 kommen aus Oberelsatz, 99 auf Lothring«, dagegen 449 auf Unterelsah. Es rührt dies wohl daher, daß Loth­ringen und Oberelsaß fast ganz katholisch, Unterelsah dagegen 1* dntm arohen Teste protestantisch sind. Die Protestanten steüw « Els-h-Lothringen, obwohl sie nur ein Fünftel der Gesamtbevölkmm« bilden, mstrdestenS ebenso viel Studierende, wie die viermal stärker» 8at60-fflien. Di- bi-fis- A'-d-mi- d-r WM.n!ch°s.-n h.. d-» Vroiestor der Kunstgeschichte an unserer Unioerfität, vr. ^ran» Wickhofs, eine sehr bedeutende Subvention zum Zwecke seiner Forschungen nach den Skizzen Raffaels zur Verfügung gestellt.

tforwunBtn philosophischen Fakultät der hiesig«

Hochschule wurde eine auherordentltche P^keffur für Anthropologe und Anatomie (für Ntchtmediziner) geschaffen und d-m^bt^ Prtvatdozmt«

naler Historikerkongreh tagen, zu welchem die bociet6 dhisto diplomatique in Part« etnladet.

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Länge, Breitegrad im- I bekannt". Der in Gothenburg wohnende Bruder Andöes bat erklärt, daß der Beschreibung nach die Kapsel für die Briefbogen passe, welche die Andrse'sche Expedition mit- | geführt habe. Neues bringt der Zettel leider nicht. Der I Inhalt wurde bereits im Juli 1897, wenige Tage nach dem Aufstieg Andrees durch eine andere Botschaft überholt. Da hatte der Kapitän der Hammerfester FangschuleAlken I eine Brieftaube geschossen, die eine Depesche Andrees ent- hielt, welche besagt, daß er den 82. Grad passiert und I nute Fahrt gehabt habe. Diese Brieftaube, die der Kapitan am 20. Juli schoß, wurde von Andree am 13. Juli, also am dritten Tage nach der Auffahrt, abgesandt. Sie ent­hielt folgende Botschaft:13. Juli, 12 30 3Jhn.

mittags 12® 2* n. Br. 15® 5' östl. L. Gute Fahrt nach Ost 10° Süd. An Bord alles wohl. Dies ist meine | dritte Taubenpost. Andröe". Der Zettel also, der letzt in Island aufgefunden, bringt leider nichts, was irgendwie Aufklärung verschaffen könnte. Ueber die dluffindmig der Kapsel ist der anthropologisch^geographischen Gesellsch^t m Stockholm folgendes genauere Telegramm vom Schiffs­rheder Bathne in Mandat zugegangen: Gestern vormittag ist Kapitän Hueland,DampfschiffVaagen", hier an­gekommen. Kapitän erzählt, daß am 14. Mal bei Kollafjord-Jsland (65. Grad 34 Mm. nordl. Br., 21 Grad 28 Min. westl. L.) schwimmende Boje , gemarkt° Nr. l, gefunden. In Boje war Kapsel, gemarktAndrses Polar­expedition", worin ei» Zettel mtt Inhalt:Schwimmende

I Boje Nr. 7. Diese Boje ist am 11. Juli 1^97' a^nb^ I 10 Uhr 55 Min., nach Greenwich Mittelzeit unter 82 Grad nördl Br. und 25. Grad westl. L. von Greenwich von Andrees Ballon ausgeworfen worden. Wir schweben m I Höhe 600 Meter. Alles wohl. Andree. Strmdberg. I Fränckel."

Bekanntmachung

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^uciaiiifie und Htl smtttel, wo noch gestern zahllose steitztge 1 ± g jtraentel unterzeichnet, enthalten gewe en sei.

zSsich regseu, um alles °uszup°ck-n au zustelleu UN S nnd r FraeE unt-r^^^, 8

asti» w*ä,ä ?4» -* «ä*l8 bam.fl, Dir Düngerfabrikation, die Karten und T^ellen, di Mch ck und Zeichnungen der Behörden und Justitute dar. fn : da qroßen Molkereihalle verabreichen schocke Mädchen autö.vbsrheffen in ihrer reichen Sonnlagstracht Milch, so- wi' Svstlproben von Käse und Butter. Auch sonst sieht mi'.m Wäldchen und Frauen in den malerischen Volkstrachten der- bmwchbarten Gegenden sich unter der Menge bewegem Gt.m, besonders verdichtet sich das Leben und Treiben an bem Iimqen", in denen die Vorführung der Pferde und Ni :nitr erfolgt. Da findet die Schaulust der Besucher reiche Be nriebiuung. Da erklingt allenthalben munteres Gewieher, | Bl »lenMd Brüllen der zur Musterung vorgeführten Pferds Nt mitt. Herrliche Halbblüter aus den berühmtesten Ges uten be*< Reiches, u. a. diesmal auch edle Mecklenburger, die bisher no^ feine Ausstellung beschickt haben wetteifern an außerer SWnhÄt und schätzenswerten sonstigen E'genschaften mit ver^schveren Karossier und dem schweren Ackerpferde, wie

i fidi mehr und mehr, namentlich auf Gebieten mit scheren Boden, eingebürgert. In der Abteilung der )ki mltk lieht man die neuerdings so eifrig betriebenen und sch-M zu so hoher Vollkommenheit gebrachten Zuchten em. id orenew Schläge in ihren besten Erzeugnissen. Höhenvieh wi r: Niet'erungsvieh stellt sich in vollendeten Titten dar, iwmoii hohem Interesse ist das vergleichende Studium der rn der weiteren Umgebung Frankfurts vorhandenen Rct'ktn »nd Schläge roten, braunen und gelbroten Hohen- H- M be6 Vogelsberger, Westerwälder, Glan Donnersberger Htalct mfa. Die Preisrichter sind in voller Thatigkett, urteine Anzahl erster Preise hat schon verliehen werden

kivich stiatt.

Gießen, den 8. Juni 1899.

Die ArmeN'Deputation der Stadt Gießen.

Mjh eingetroffen bei tl & G. Wallenfels, M^ylatz 21. Telephon 46.

... M*. «.WW**d?Ä TnÄST zu An Ur bie rasch, «bfertigung der T-M-n sich BUnd°m Tauben, Lahmen, »sthmat.schen und Schwmd-

dort- Argen, um aller Varteile und »W*guugen, b S.(i #oBbta^ haben. Die Künstlerin hvstt nun, daß

JK mit Jill Äusstellung verknüpft sind, '«lhastig «erden. « aud) ihr Hilfe bringen wird.

*v: DieiMIchinen auf b.n offeneniStaiiben nnt nut« den Nachricht von AudrLe. D°r aus Island tn

*S: zahlltOen leichten Hallen des Raumes, blattgeputzt^und Norwegen) eingetroffen- Kapitan des Dampfers

Mn;, saulM iakiert, führen em Konzert auf, J I ftprirhtet. rwei Knaben hätten am 14. Mai m

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