Ausgabe 
10.6.1899 Zweites Blatt
 
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b-s Herrn G.Ehmke um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb rm Hause Brandgasse 3 wird befürwortet.

Vermischtes.

* Frankfurt a. M., 9. Juni. Im Zoologischen Garten naht die Schaustellung der Bischari-Truppe ihrem Ende. Für Sonntag ist ein ausnahmsweiser 50 Psg Tag angesagt, mit Doppelkonzert am Nachmittag und Abend Auch für das Aquarium ist an dem Tag der Eintritts preis ermäßigt und zwar auf 20 Pfg., worauf wir noch besonders aufmerksam machen, weil gerade jetzt die Ve- setzung sowohl der Seewasser, wie der Süßwafferbecken eine sehr reiche und in ihrer Mannigfaltigkeit höchst interessante rst. Das besondere Eintrittsgeld für die BischariScha« stellung, die Montag abend geschlossen wird, ist gleichm«^ an allen Tagen 20 Pfg.

* Frankfurt a. M., 8. Juni. Bei prachtvollem Detter wurde heute die landwirtschaftliche Ausstellung mittags 12 Uhr feierlich eröffnet. Prinz Wilhelm von Hessen hielt in Vertretung des durch Unwohlsein verhip derten Großherzogs, Präsidenten der Gesellschaft, von der ' großen Tribüne herab eine Ansprache, die mit einem Hoch ; auf den Kaiser, den Protektor der Gesellschaft, schloß- Darauf folgten Ansprachen des preußischen Landwirtschafts­ministers, des Oberpräsidenteu, des Oberbürgermeisters n.s w- Ein Rundgang durch die im Flaggenschmucke prangende Ausstellung beschloß die Feier. Seit dem frühen Morgen aber schon wogt es auf dem weiten Gelände des AuSstel-

Schung -er Stadtverordneten,

am 8. Juni 1899.

Jugendliche Arbeiter.

, . ganzen wurden 7 junge Burschen vonZUnfällen

oerroffen: fffö1 MW

1) Ein 14V.lährig°r Arbeiter einer Cigarrenfabiik tier- brannte sich Gesicht und Hände mit Heißem Kaffee beim Ausgletten auf der Treppe.

2) Zwei 14jährige Lehrlinge verletzten sich mit dem Hammer die Finger; der eine in einer Maschinen-

QX ^bnk, der andere rn einer Pfeifenfabrik.

3' Stt 414A9er Sternabträger in einer Ziegelei stürzte 2 Meter hoch von einer Leiter herab, sodaß chm das rechte Ohr und die rechte Schulter an­schwollen.

Vorführung des elektrischen GeW | mit 38 Geräten in volle« Betritt, mitt.: Vorführungen im Großen Rnic und zwar:

vorm.: Preisgekrönte Rinder.

mitt.: Soldatenpferde und Remonten; St- brauchspferde.

" Preisgekrönte Zuchtpferde.

nachm.: Vorführung der elektrischen Wge Vorführung des elektrischen Gehöfts

im Betriebe.

Vorführungen im Großen Ringe

und zwar:

Rinder von Züchtervereinigungen

(Süddeutsche Höhenschläge).

Soldatenpferde, Remonten und Ge

brauchspferde.

Rinder von Züchtervereinigungrn

(Mitteldeutsche Höhenschläge).

Arbeitspferde von Züchtervereinig

ungen.

1) Ein 15%jährig-r Arbeiter einer Holzschneiderei Kürzte beim Tragen von Latten zur Erde und ver­stauchte sich den rechten Arm.

5) Ein 15jähriger Zimmerlehrling verletzte sich einen «n9er , beim Transportieren eines Sandsteines, sodaß ein Glied abgenommen werden mußte.

b) Em l5-/,jähriger Maschinenschlosserlehrling war an emer Bohrmaschine beschäftigt. Das Bohrstück war mcht fest genug aufgespannt, es drehte sich, und der Sprralbohrer faßte einen Finger der linken Hand, von welchem ein Glied abgetrennt wurde

Die angeführten Unfälle sind im allgemeinen von qe- rmgerer Bedeutung, nur bei den beiden letzten ist der Ver­lust je eines Fingers zu beklagen.

(Fortsetzung folgt.)

Kokates «nd Provinftettes.

Gieße«, 9. Juni 1899.

^7 hessischen Behörde« werde« steckbrieflich verfolgt: Helene Aulig, geb. Heinze, aus Breslau wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Mainz. Oskar Bernhardt aus Wulpngen und Eugen Oberholzer aus Goldingen wegen Unterschlagung vom Amtsanwalt I Darmstadt. Katharina Kenner, geb. Rothenhöfer, aus Seligenstadt wegen Dieb- la ls vom Amtsanwalt Offenbach. Metzger Vitus Bruch- anw.sts^ Westfalen wegen Diebstahls von der Staats­anwaltschaft Mamz. Schneider Franz Dittgen aus Köln

Zufolge einer Anregung aus der Mitte der Stadtver- ordneten-Versammlung, die Gewährung freier Lehr- mittel an den Volksschulen betreffend, wurde zunächst sCr c®erren Oberlehrer über den durchschnittlic^n ^ahresbedarf eines Schülers an Lehrmitteln eingefordert. Nach dem vorliegenden Berichte beträgt der Jahresbedarf ?na6e" 571rJPf" ber eines Mädchens 5,17 Mk.- die Kosten wurden sich bei etwas über 2000 Schülern der Äna6en= und Mädchenschule auf etwa 9500 Mk. jährlich äuttnfirfiUs-Crp1ble @£°Ärun9 ^eier Lehrmittel selbst pnufe bie Herren Oberlehrer dahin, daß die daraus entstehenden Nachteile wohl die Vorteile überwieaen ..Achteckig sei dieselbe in erziehlicher Hinsicht, die frei gewahrten Lehrmittel würden, weil die Eltern nicht ^.d^Neubeschaffung interessiert seien, schlecht qe- halten, die Abnahme der Sorge um die Beschaffung lockere f4iAtenblI^rns9 schule und Haus, breitere Volks­schichten würden an Unterstützungen gewöhnt und neue unausbleiblich sein. Andererseits sei nicht zu verkennen, daß mit der Gewährung freier Unterrichtsmittel mancherlei Storung im Unterricht ausgeschlossen, das Drängen könn^^Di?K^» Emdern nnd Eltern vermieden werden s Kosten, die der Gemeinde jetzt schon auf Grund an wch-mit eo/ E d-r Beschaffnng von Unterrichtsmitteln rtf r erwachsen, betragen 5-600 Mk. pro Jahr ^r es einerseits wohl für eine Konsequenz

erweitern, bet erflL h,? ar. ^tcten Schulen nur nach geben würde; er hat "sich besbatbhn Armenschule und nur diskutabel g halten den Vorli0i9°" -uSgchwochen für weibliche Handarbeiten der SiV? z1 nchtSgegenstandes wegen, unentgeltlich zu^jeftr/ferneren ÄUn-9 iU ob in Einzelfällen nicht Wo! ans bi^ Entschlieizung der Oberlehrer den Sinbern freL r

gen)af)rt werden können. Hierüber fallen die Semn f>h,r

lassen 6err notl9.c Erhebungen vornehmen zu taffen. Herr Oberbürgermeister G n a u t h würde der freien

Anwesend die Herren Oberbürgermeister Gnauth, Beigeordneten Georgi,Grüneberg und Wolff,von feiten der Stadtverordneten die Herren Brück, Emmelius, Euler, Faber, Flett, Dr. Fuhr, Dr. Gaffky, A^i?ald, Hanau Haubach, Heichelheim, Helf- rrch Heyligenstaedt, Huhn, Keller, Leib, Löber, 2os°^ Orbig Petri, Scheel, Schiele, Schmal! HbJ*QLCnie ~ Entschuldigt die Herren vr. Gut- T eisch, ^ughardt, Kirch, Dr. Schäfer und Krumm fr ßSL@aTv9rUfee ^Rbdgerweg, deren Betrieb Herr ©roßenbufed gegen eine Pacht von fiA ; JVr- bJe ®aucV0R ^ei Jahren zu übernehmen sich fcercit erklärt, soll zur Verpachtung ausgeschrieben werden.

Dem Gesuch der Direktion des BotanischenGartens £irb "ach Befürwortung der Direktion des Gas- und Wasserwerkes der Preis des im Garten verbraucht werdenhen Wassers von etwa 800 Kubikmeter jährlich, auf rr Kubikmeter ermäßigt. An die Bewilligung des Preisnachlasses ist die Bedingung geknüpft, daß bie Beit K^nb.^'lcher Sonntags (jetzt von 9 bis 11 Uhr) der ©tiwhP hPrr dublrkum zugänglich ist, um mindestens eine stunde verlängert wird.

F>,rm5,iai?be(?,T inr crinct Sitzung ein Gesuch des

Hbrrn L. Klinkel um Erlaubnis zur Erbauung einer Feldscheuer am Garger Weg befürwortet worden? wurde ftPhpn^pnrlk^9l^ICr ^'Rkpruch wegen der in Aussicht stehenden Feldbereinigung im Neustädter Feld erhoben. Die Versammlung beschloß, dem Einsprüche Bichlers nicht ftatt- nachdem Klinkel sich bereit erklärt, die Scheuer f ftenprCL8 h^ugeben, falls bei der Feldbereinigunq dieselbe einem anderen Grundbesitzer überwiesen werde? IhU piße

Gewährung von Büchern ohne Prüfung der Bedürftigkeit zustimmen hinsichtlich solcher Eltern, welche zu den untersten Steuersätzen herangezogen sind und mehrere schulpflichtige ^pbnVQsCn* "7 Arr Orbig ist im Schulvorstand allein für den auf vollständig freie Gewährung von Lehr­mitteln lautenden Antrag eingetreten; er habe die Ueber- zeugung, daß die Praxis sich anders gestalten werde, als san9^°?^en;?ie Volksschule sei das wichtigste Jnstttut der Volkserziehung, und müßte deshalb durchweg eine Zurücksetzung finde er barin i^t. Nachdem der Antrag im Schulvorstand abgelehnt, solle man sich m Gießen wenigstens auf den Standpunkt stellen, den bereits andere Städte eingenommen, und den- jenigen Lehrmittel gewähren, die darum einkommen, ohne die Gewährung abhängig zu machen von dem Nachweis der SiSC,L rAtrr Wallenfels spricht sich unter Hinweis darauf, daß man bisher in der Gewährung der ä Beburftige stets liberal verfahren, für ben

Schluß bes Schulvorstanbes aus. Herr Grünewalb SckulvM^d b'l ^sichk- die Konsequenz ber allgemeinen Schulpflicht durch Gewährung freier Lehrmittel zu ziehen, anbererseits eine weitere Spaltung ber Bevölkernngsklassen °'Lrn,eibc"' »reicht werbe, wenn man den Ausführungen h,C,r^slrn«°rbl? ftat9ebe; ,cine Prüfung ber Bebürstigkeit durch bie Arrnenbeputation möchte er aber vermieden wissen. Herr Dr. Gaffky empfiehlt, vor weiteren Entschließ- ungen zu warten, unb zu sehen, zu welchem Ergebnisse bie Oberlctirer gekommen, bann könne man immer noch auf ben ®nUa.?.n°rb^- iurückkommen. - Herr Oberbürgermeister ©na1^erflart ine Behandlung des Gegenstands in der LS/a @1>Ur;"9 aufgefaßt zu haben, baß nicht darüber Beschluß gefaßt, sondern nur neues Material aus den Berat­ungen geschöpft werden solle. Herr Schmoll ist für nochmalige Beratung im Schulvorstande; er sei ber Meinung, yt<?e ®,?£rn Scbe' bic die Lehrmittel ihrer Kinder selbst bezahlen konnten, man sollte bie Eltern nicht vergessen

b r .Wirten zur Erziehung ihrer Kinder I t)aben für Bedürftige werde auf Grund des Schul-

9e^Dr9t dluch die hohen Kosten bitte er zu be­rücksichtigen. - Herr Löber hält die Darlegungen der Oberlehrer für richtig, hat auch Bedenken hinsichtlich ber finanziellen Folgen für bie Stadt. Herr Orbig hofft bag Püter einmal dem Antrag auf Gewährung freier Lehr- mittel stattgegeben werde; er ziehe den vorhin gestellten m der Annahme, baß sich der Schulvorstand nochmals bamit befassen werde. Herr H au bgch empfiehlt ebenfalls, bas Gutachten ber Oberlehrer abzuwarten; er lur richtig daß die Gewährung von Unter- richtsmitteln nach Maßgabe ber Steuerstufe unb ber Kinder- rÜnVl0 9Lt de tri spricht sich gegen Verallgemeine- rung ber freien Lehrmittelgewährung aus in Rücksicht auf bte. besser gestellten Eltern; er ist auch der Ansicht, baß frei gewahrte Lehrmittel schlecht behanbelt werben. Herr 2°b" befurchtet, wenn man in ber Gewährung der Lehr- Mittel weiter gehe, Zuzug von Elementen, welche viele Eltern zwingen würden, mit großen Opfern ihre Kinder in eine Herr Oberbürgermeister ®na.ut^ rst ?ur den Vergleichsvorschlag, wonach Leute bis zu emer gewissen Steuerstufe die Gewährung freier Lehr­mittel verlangen können. Damit wird die Beratung vertagt, hnä ^rrr besuch des geschäftsführenden Ausschuffes für I Daß 17. Verbandsschießen um Verwilligung städtischer 1 Ehrenpreise wird nach längerer Debatte, in welcher sich Herr Orbig gegen jebe Bewilligung, Herr Löber nur biä zum Betrage von etwa 600 Mark ouSspricht, ftatt- gegeben unb 1200 Mk. bewilligt. Die Verteilung ber Summe auf die einzelnen Scheiben und bie Beschaffung der ^re'fe soll den Herren Helm, Kirch und Oberbürgermeister übertragen werden. Von ben Befürwortern des ®CfUret^Utb\9cItcnb 9cmatH daß es sich hier nicht um eine Entlastung ber Schützen handle, sondern bie Stiftung von Ehrenpreisen sei ber Ausdruck ber Freube ber Stadt unb LVrhT'00??"9 batÜCr'ma6 ba8 8eft in Gießen gehalten werde, fei eine Art Bewillkommnung der Gäste, von diesem Gesichtspunkte aus erfolgte auch die Stiftung von Ehrenpreisen m anderen Städten, auch seien in Betracht zu h,mCV»C ^°yte,Ie' welche bie hiesigen Geschäftsleute aus ~ 9" Verbindung mit dem Anträge

Oberbürgermeister Gnauth etze Erklärung des Schulvorstandes zur Kenntnis der Versammlung, worin lvorstani, gegen eine Zusammenlegung von! Schützenfest unb Jugendfest, baS nach dem Provisorischen I Programm am SamStag dem 8. Juli auf dem Festplatz ' stattfindeti sollte, ausgesprochen hat, worauf ber Vorsitzende be« Geschastsfuhrenden Ausschusses für das Schützenfest ben ?"9 Zusammenlegung beider Feste zurückgezogen. Herr Paubach erklärt, den Standpunkt ber Lehrer nur bittigen zu können, eine Verquickung beider Feste sei nicht am Platze, man möge das Jugendfest im nächsten Jahre t£n.nb ba"n ba' lyob"1 68 gehöre, im Philosophenwalde.

68 ro'rb danach beschlossen, das Jugendfest in diesem Jahre auSfaUen, dasselbe aber im nächsten Jahre bestimmt stattfinben zu laffen. 1

Rinder von Züchtervereinigungrn (Niederungsschläge).

Reit- und Wagenpferde von Züchttr^ WWWDUWW Vereinigungen.

Der billige Eintrittspreis von 1 Mk. an den letzten drei Tagen macht diese am geeignetsten zum Massenbesuch für die weitesten Kreise.

I wegen Betrugs, Schmied Jakob Sonrah o bach wegen Unterschlagung und Hausbur^"^ avl aus Virnsheim wegen Unterschlagung S2tl Mamz. Taglohner Karl Happ aus9 B-trngs vom Amtsanwalt Alsfeld SeI.6borf J°k°bi aus Offenbach wegen Betrugs v°n"Ü 8o* anwaltschaft Darmstadt. Schuhmacher brCt,

I aus Rottershausen wegen Diebstahl vom Sauf^ b^' Fabrikarbeiter Nikolaus^ Horn aus L

I toc9en Diebstahls von der ©tQatdantmhr*1^^ * Handarbeiter Adam Marquard aus ®arm?tab t

I schlagung vom Amtsanwalt ll Darmstadt Kr x 9en ö <- Wilhelm Gustav Rodel aus vom Amtsanwalt Friedberg. Ferner w p97.

I Verbüßung: Schreiner Karl Füßler au« n»«" I Küfer Joh. Heinrich Konrad Faust aus

Amtsgericht Offenbach, SchrLer Fri drkch A Mainz, Fuhrknecht Franz Weinberger aus ©tomh 3" 18 l°hn-r Johann Groß aus Rhein-Dürkb^m Hnnrich Beißmann aus Zornheim unb Dienftkneckt"^

I Achnlz aus Walb-Grohweiler sämtlich vom Mamz. Schuhmacher Franz Born aus Obft.%3? Sanbagift August Gebet aus Ober-Langenbieloo Frirbnch Oeselem aus Kloster-Heidenfe?d unh irQ-> Ernst Karl Nespheta aus Schkölen - fämS 59h : gencht Worms. Dienstmagd Franziska GeiÄ vom Amtsgericht Offenbach.9 ä ® 'ä fc« f]. Sur die Landwirtschaftliche Ausstellung fort a. sind, wie wir erfahren, außer den h,rJ« * Born Hessischen Landwirtschaftsrat gestifteten 6000 Ä Pr-'s°, eine Anzahl Sieglrpreife9 ür Schweme, Ziegen und Obst und Gemüse im von 2000 Mk. aus den hierfür wr :

s'aatlichen Mitteln vom Landwirtschastsrot gestiftet 2,"'° ferner etn Ehrenpreis für Vogelsberger Vieh(X preise für Vogelsberger Vieh und Milchwir schäft«»^ wirtschaftlichen Provinzialverein für Ob®. ftlel5f«r Stegen und Milchwirtschaft ««», (dnL'.

'^°"^r°vinzialverein für ©tarfenbutg.nb ein W« preis für Ziegen, sowie 150 Mk. Preise für t>« für^RheinhkssE^ b°" [anbwit^aftri^"

I d? landwirtschaftlichen ,

^ankftirt a. M Zur Gewinnung eines Gesamt-llckMt-

#'9r FJ landwirtschaftliche Ausstülmg i. ^»Q^Urt a ^nb ^lc Tage vom Samstaq, 10, Oun m%$ICk6s9r' k^Jnni- am geeignetsten. Der Tages-öiü-ij wahrend dieser Zeit ist folgender: 1

8 "hr vormittags: Oeffnung der Ausstellungschote fit bi i - allgemeinen Besuch.

9 bis 10 Uhr vorm.: Vorführung der elektrischen Psi«. in Arbeit. |

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