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10.5.1899 Zweites Blatt
 
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A. Schiffarth.

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1884

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rslur «Flur »Flur ÜFlur

der vierte Teil der Jahrhundertzahl Ordnungszahl des 1. Januar

Jahreszahl i/4 derselben 1/< der Jahrhunbertzahl Ordnungszahl

ab die Jahrhundertzahl

der vierte Teil der Jahrhundertzahl Ordnungszahl des 3. März Minus 1

Ab die doppelte Jahrhundertzahl

Ittüllg dM «ktzEagK |oHen au| dem W l den Erben des Lu

den ßäuferti 8 Nr. 136 - daselbst, 5 Nr. 355 -

den Padberg 5 Nr. 160 -

Sa. 171

36

Universitäts Nachrichten.

^"/urg. Die hiesige Universität wirb in diesem Sdwmn« jcht erreichte ^5 studierenden besucht. Es ist dies die höchste bi, Aer.t^m-^delberg Geheimrat Kußmaul und die ander". Snn Äih* >?' n f e n behandeln, hegen, wie die Allgemei, e biI Hoffnung, daß ihr Patient den letzten schweren h#iCa?Ima äumaIc. glücklich Überstehen werde, wenn sich 211Iter bcS Krankm nichts mit Bestimmth oorausiagm taste.

d-r mTÄ mxt ^lr Äu2o8m,m 01 Wagner'schen Kunstinstltut J*' Herr A. Rabus, wurde wegen Krankh.il , dauernden Ruhestand versetzt. Die Kustosst.-lle

werdm. 3nß tut; fDU in Zukunft einem Assistenten übertragen

Seit einigen 3-hren macht sich du ganz be= bem«fbhar aÄChWUI!Ä ,nfbcr Frequenz der hiesigen Hochschule bemerkbar. Nachdem schon im vorigen Sommersemefter eine Zu- nahme von annähernd 100 Studenten zu verzeichnen war, ist tu . >em Sommersemester eine abermalige Zunahme von dieser Höbe ^treten, sodaß die Besuchsziffer wohl die Zahl 1500 erreiche« e Aubl der neu htnzugekommenen Studierenden beträkl iu?Lt^-rÄEsonderS stark an der Zunahme der Frequenz ist die imtsttfche Fakultät beteiligt.

I Wismar gehörigen, ii I Siegen gelegenen ®n 3 Nr. 135 -

. Krofdorferlve s Flur 44 Nr. 232 - ber Sittemu, j |lur 44 Nr. 233 - bafelbft wimalS freiwillig t Mkigcn werben.

Bietzen. 8. Mai 1899.

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1 Sebinsung«' ,jttaji wn 3 bii i Berwaltung^urW

Offerten, vttW sprechende Anfschri -bis zaor 24. ! vormittags 1* : erwähnten Bureau

Die Zuschlagsfrist

Gießen, den 4.5 Gic ch- D der chimgisch Safi

zahlreich gemeldeten auswärtigen Vereinen zu meffen, und die langst begonnene schwere Vorarbeit läßt auch erhoffen, daß unsere Ruderer mit Ehren bestehen werden. Die ganze Anlage dieses sportlichen Wettkampfes und die freudige An- I teilnahme, welche derselbe in allen Kreisen gefunden, laffen I vermuten, daß die heurigen Ruderwettkämpfe zum klassischen I Rennen sich gestalten werden und im Hinblick auf einen so- I eben tmWassersport" erschienenen Artikel:Der Ruder> sport m Bayern" drängt sich die Frage auf, ob es nicht möglich wäre, Schweinfurt zu einem permanenten Regatta- I P| äu gestalten. Diese Frage muß nach jeder Richtung I ff« fr-eIbcnA^ N.icht nur' baß unsere geradezu ideale Wasserfläche Schweinfurt als Regatta-Platz wie kaum eine andere Stadt geeignet erscheinen läßt, auch unsere allem I sportlichen Streben holde Stadtvertretung und Bürgerschaft I und die günstige Lage unserer Stadt als Zentralpunkt der I bedeutendsten Verkehrswege prädestinieren Schweinfurt zum I Sportplatz. Der Umstand, daß die bayerischen Bahnen den I Transport der Rennboote auf dem Deck der Personenwagen I gestatten, und den Vereinen keine nennenswerten Kosten für | Boottransport erwachsen, erleichtert bei den günstigen Bahn- ! | Verbindungen unserer Stadt die Teilnahme der Rudervereine I vom Rhein und der Donau. So sind alle Bedingungen gegeben, Schweinfurt zu einem Zentralpunkt deutscher Ruderer zu gestalten, einen Stütz- und Mittelpunkt für einen Sport zu schaffen, der just wie das Turnen und schwimmen, das Reiten und Fechten, die Körperkraft er­höht, die Gesundheit kräftigt, die Geschicklichkeit vermehrt.

' 9n Sondnzug nach Oberitalieu. Am Pfingst-Samstag, o01 Mm geht ein Sonderzug über die Gotthardbahn ab I tu^ern nach den verschiedenen Stationen der oberitalienischen I Seen zu sehr ermäßigten Preisen (Mark 13. 60 = ftr. 17 tn m.jgaffe und Mark 20 = Fr. 25 in II. Klasse), I °°Is°n Teilnehmer innerhalb 10 Tagen mit beliebigen fahr­planmäßigen Zügen zurückfahren können. Zu diesem Sonder- I zuge werden zugleich für fünfzehn verschiedene Routen kom- I bimerte Billets für Logis und Verpflegung, einschließlich I ®CWI' in diversen Hotels, sowie für Dampferfahrten auf deni Lago maggiore, dem Lago die Como und dem Lago | 01 Sugano, ferner für die Eisenbahnfahrten auf den Italien. I Mittelmeerbahnen, der Mailänder Nordbahn und den in I §etva^,t,rlmmenben Bergbahnen zu ebenfalls sehr reduzierten I Pr°'s°n (sch°n von Mark 48 = Fr. 60 an, einschließlich

rt aus der Gotthardbahn) ausgegeben. Nähere Aus- I tunft erteilt das Internationale Reiseburcau in I Basel.

Vermischtes.

* Schweinfurt als Regatta-Platz. Die am 16. Juli ds.

bahier stattstndende Zweite Fränkische Verbands- und Mernationale Regatta beschäftigt die verschiedenen Aus­schüsse andauernd, doch ist im großen und ganzen alles, was är. würdigen Ausgestaltung der Regatta geschehen kann er- 3* Wenn auch die derzeitige Witterung nicht dazu an- gethan ist, dem Rudersport in ausgedehntem Maße zu huldigen, so entwickelt sich dennoch allabendlich ein lebhaftes Jrei&en zwischen geübten und ungeübten Ruderern auf dem

Es treten bereits die Mannschaften zusammen, welche berufen fern werden, in den bevorstehenden Kämpfen dieses Jahres für die Ehre der Klubfarben einzutreten und wird die Regatta auf unserer herrlichen Wasserfläche unseren wackeren RuderklubFranken" gerüstet finden, sich mit den

L bleibt 135

durch 7 = 19; bleibt Rest 2;

. o. -vcarz 1884 ist somit ein Montag. Kann man die doppelte Jahrhundertzahl von der erhaltenen Summe nicht abziehen, so zieht man letztere von der doppelten Jahr- hundertzahl ab und dividiert den gefundenen Unterschied ebenfalls mit 7. Die Zahl, welche den gefundenen Rest aus 7 ergänzt, ist die Ordnungszahl des gesuchten Wochen­tages, z. B.: Der 1. Januar 1901:

Die letzten zwei Stellen der Jahreszahl der vierte Teil

I . Der neue doctor rerum technioarwe. Die

beutid&en technischen Hochschulen gehen mit der Absicht um, eine nm Jnftitutton -u schaffen, wonach man auch an technischen Hochschulen be" ^"?orgrad erwerben kann. Es hat sich der Mißstand heraus- gestellt, daß bislang diese Studierenden nach vierjährigem Studium an technischen Hochschulen wiederum eine neue Untversttät besuchen muffen, um dort das Doktorexamen machen zu können. DU 83er» E» Jenen, entgegm anderweitiger Blättermelbuug, sämtliche deutsche Hochschulen teilnehmen, gehen dahin, bafc die Ira­nischen Hochschulen ermächtigt sein sollen, einen doctor renun techei- carum zu verleihen für sämtliche Lehrfächer, für Architektur, Jn- genleurwesen, Hütten- und Baukunde, sowie Chemie. Das tarnen ronb nicht gerade leicht gemacht werden. Vorbedingungen zur Er­langung deS Doktorhutes sind Maturität, vierjähriges Studium auf einer deutschen technischen Hochschule, Diplomexamen und zum Schluß noch ein besonderes Doktorexamen. Es soll durch dieses einheitliche System den Uebelständen, die betreffs der Doktorexamina an gewissen emßerpreußtschen Universitäten eingeriffen sind, vorgeb'Ugt werden. Die Verhandlungen find noch nicht über d.S erste Stadium hinauS- gediehen; sollte die beabfichtigte Neuerung die Genehmigung der einzelnen Bundesfürsten erlangen, so würde damit auch in dieser Beziehung die Ebenbürtigkeit der technischen Hochschulen mit den Unioersttäten anerkannt werden.

I Ansichtspostkarten. Im Jahre 1897 find im o?», poftgeBiet 421 Millionen Stück Postwertzeichen zu 5 «-

| abgefegt worden gegen 352 Millionen im -labre I Hieraus ergibt sich eine Steigerung um 69 Millionen St ' d°s sind 19,2 pCt, während bei allen übrigen

I Zeichen nur eine Steigerung um 5 pCt. ftattaefunhpl !

I Der Mehrverbrauch an Freimarken zu 5 Pf/ entföHt I

grogcn Tetl auf die Frankierung von ungestempelten ' tatten, was auch daraus hervorgeht, daß an Postkarte/^ eingedrucktem Wertzeichen im Jahre 1897 nur 10 Milli-.. I Swck im Werte von einer halben Million Mark mehr im ^ahre 1896 abgesetzt sind, während die iottoeii» aus der Postkartenbesörderung auf 22,8 Midiomn « gegen 20,4 Millionen Mark im Vorjahr, also um^ ^!Snat^arf ^efttegen ist. Zweifellos ist diese Steiqerui des Postkartenverkehrs zum großen Teil der Versindu von Ansichtskarten zuzuschreiben, die ihren Höhens

I ?-D(V!r Uicht erreicht zu haben scheint, -UM 1 die Ansichtskarte sowohl hinsichtlich der künstlerischen L 1 m brrCr technischen Ausführung nicht nur eine aufo ordentliche Vollendung, sondern auch die reichste Vielseitig,, aufweist. Wie groß die Freude an Ansichtspostkarte^ 6^111 barau5, bafe im Sommer 1898 beispielsweise «2Qi5enfmaI auf dem Niederwald 216,000 Rartt) (1896: 128,000, 1893: 13,900), vom Kyffhäuser 168 fine (1886 148,000, 1893 14,000), von der Bastei in' sächsischen Schweiz 154,000 (1896 77,000, 1893 51000 von der Wartburg 146,000 (1896 117,000, 1893 64W vom Brocken 144,000, (1896 119,000, 1893 80,000) ber Schneekoppe 139,000, von ber Rudelsburg 57000 Dom aften Schloß in Heidelberg 45,000 u. s. w. PosttaN(k abgesandt worben sind. Diese Zahlen stellen zwar nm einen geringen Bruchteil bes Gesamtverkehrs mit Ansicht farten bar benn Ansichtskarten gibt es jetzt säst in b?a entlegensten Dorf, und ihre Gesamtzahl mag viele Millionen betragen, immerhin aber geben sie ein Bild von bei großen Bebentung, bie bas Ansichtskartenweseu für bet Postverkehr gewonnen hat.

Diese 6 von ber hoppelten Jahrhunbertzahl 38 abgewogen, bleibt 32; geteilt durch 7 bleibt Rest 4; dieser wird auf 7 ergänzt durch 3, also ist bie Orbnungszahl des gesuchten Wochentages 3, d. i. Dienstag. - 2. Eine andere Methode: Man addiert die Jahreszahl, den 4. Teil der- selben, den 4. Teil der Jahrhundertzahl und die Ordnungs­zahl des betreffenden Datums. Von dieser Summe sub- trahiert man die Jahrhunbertzahl und teilt dann mit 7. Ibst ist die Ordnungszahl des gesuchten Wochentages. Bei Schaltjahren wird der Februar für 29 Tage gezählt, lUngszahl um 1 vermindert. Zum Beispiel: Der

3. März 1884:

günstiger Witterung stehen nun mit einemmale die Obst- bäume im reichsten Blütenschmuck. Das seit gestern einae- tretene warme Wetter hat die einzig schöne Blütenpracht hervorgezaubert. Lange genug warteten die Blütenknospen des aufschließenden warmen Odems. Längst schon, waren sie zum Aufblühen bereit. Eben dieses Zurückhalten der Baumblüte bringt nun die ganze Blütenpracht beieinander, ^n anderen Jahrgängen waren Kirschen und ^wetschen längst verblüht, wenn Birn- und Aepfelbäume ihre Blüten öffneten, Heuer aber blühen die Obstsorten alle zu- sa mm en. Der Blütenansatz ist hier bis auf die Apfel- . lute ein sehr reicher. Vor allem stehen die Zwetschenbäume c> ^ucetgem Flor. Auch im vorigen Jahre war das der Fall, aber die damaligen Regengüsse wuschen die Blüten aus und es gab hier keine Zwetschenernte. Nur in anderen Gegenden, wo die Zwetschen zur Zeit genannter Regengüsse hatten, erfreute man sich einer unge­wöhnlich guten Zwetschenernte. Hoffentlich ist in diesem ^ahr unseren Gegenden eine solche beschert. Da es hier auch im vorigen Jahre wenig Birnen gab, so sind die Aus­sichten auf bessere Erträge, wenn nun das Wetter hilft, be- rechtigt. Reichlich ist nun der Tisch für die armen Bienen gedeckt, die wie der Landmann nicht hinaus ins Feld konnten. Mit den Obstbäumen zugleich blüht jetzt auch der Winter­samen (Raps), der unseren Bienen die eigentliche Haupt- , ^acht im Frühling liefert. Zwar stehen noch dieEis- i männer" vor uns, aber nach so spät eingetretener Wendung im Wettercharakter steht ein gelindes Regiment derGe­fürchteten" zu hoffen.

E. Echzell, 8. Mai. Endlich scheint es Frühling werden zu wollen! sprachen viele Leute, die aus der Umgegend I herbeizogen, um unseren Maimarkt zu besuchen. Die I Wetterau sah ganz anders aus von Hellem Sonnenschein I bestrahlt, als seither, wo uns nur kalte Regenschauer und I ruhle Nordostwinde über die Dächer sausten. Heute vor- I mittag fand Viehmarkt, speziell Schweinemarkt statt, der I sehr gut befahren war, so daß nicht ganz aufgeräumt I wurde, weil die Verkäufer auf hohe Preise hielten, die auch I meistenteils erzielt wurden, ähnlich wie in Reichelsheim und I Uledberg: 35 bis 42 Mk. das Paar Milchferkel und 50 60 bis 80 Mk. und höher für Einlegschweine. Heute I nachmittag findet Krämermarkt und heute abend findet I Tanzvergnügen statt. - In unseren Feldern sieht es sehr befriedigend aus. Die Aepfelbäume fangen an, in Blüte I |u treten. Es ist hohe Zeit, daß wir jetzt warme Witterung bekommen, sonst ist zu befürchten, daß die Blüte, die seit zwei Wochen nicht recht vorwärts konnte, Not leidet.

n. Stade«, 7. Mai. Gestern sand hier, da die Amts­zeit des seitherigen Bürgermeisters abgelaufen war, Bürger- meist erwähl statt. Die Beteiligung an dem Wahlakt mar eine sehr rege, denn es stimmten 88 Prozent der Wahl­berechtigten ab. Der - seitherige Bürgermeister Braun wurde mH Einstimmigkeit wiedergewählt. Damit hat die Gemeinde bewiesen, daß sie die großen Verdienste ihres seitherigen Oberhauptes um das Gemeindewohl zu würdigen weiß. Abends brachte die ganze Gemeinde dem Neugewählten einen Fackelzug, bei dem auf ausdrückliches, allseitiges Ver­fugen der hiesige Lehrer die Verdienste des Bürgermeisters hervorhob und den Glückwunsch der ganzen Gemeinde aus­sprach.

~ e.ie8 gegebene« Datums aufzufinden.

De- FrakNsche Wegweiser", Würzburg, gibt nachstehende

^etMcn: i. Man addiere zu den letzten zwei Stellen der Jahreszahl den vierten Teil derselben, ferner den vierten t der Jahrhundertzahl und die Ordnungszahl des ge- gebenen Monatsdatums. Brüche werden nicht beachtet, im Schaltjahr wird ber Februar zu 29 Tagen gerechnet, aber Die Ordnungszahl um eine Einheit vermindert in Rechnnna gebracht. Von der erhaltenen Summe wird das Doppelte der ^ahrhundertzahl subrahiert und die erhaltene Differenz mit 7 dividiert. Der Rest ist die Ordnungszahl des suchten Wochentages. Z. B. für den 3. März ' ftaltet sich die Rechnung wie folgt:

Die zwei letzten Stellen der Jahreszahl der vierte Teil

gangenheit und den einsamen Wanderer streift der Schauer der Ewigkeit, er fühlt sich plötzlich als das Glied einer langen Kette historischer Notwendigkeiten, und aus StibEn Crttm^ " geschichtlichen

°"!^nden wir auch den Plan eines Alice- LenkmalS, für den wir bereits an anderer Stelle von V fr °?tler Herzenswärme eingetreten sind, als reinen Luxus, sondern als etwas, das die Frauen des Groß- herzogtums Hessen sich selber schuldig sind B

Atzten T heaterabende in dieser Saison ern- pfingen ihre Hauptanziehungskraft durch den Abschied nahmen VDn Künstlern vom hiesigen Publikum

Dann folgten Frl. Anna Ethel, die sich nach fünf- undzwanzigjahnger Thätigkeit noch einmal in d^ outnerten Partie derIrmgard'^ in

Verwandten" zeigte, und Herr Dtthprt "Zärtlichen ReMeur de? Lustspiels^der sn"einer Lgemolle de gleichen Stücks (Schümmerich") den Darmstädtern Lebewohl

Die Soubrette Frl. Frank trat zum lefctenmale nT& Ä^ert^a" m dem musikalischen graziösen Einakter Die Nürnberger Puppe" auf, wogegen sich die Altistin Frl Reumeyer und die Koloratursängerin Frau Pfeiffer' Rißmann in den dankbaren weiblichen Hauptrollen der Flotow scheuMartha" verabschieden konnten. -soll.

grttmrtur, Mißenschast mck Kmiß.

Lexikon der Meiall-Technik. Handbuch für allr ®t- senden und Künstler auf metallurgifchem Gebiete. Enthikkmd Scht derung der Eigenschaften und der Verwertung aller gewnb- wichtigen Metalle, deren Legierungen und Verbindungen. Unter Mitwirkung von Fachmännern redigiert von Dr. Josef Bersch. Da» Werk erscheint in 20 Lieferungen zu CO Pfg. Die Ausgabe erfolgt in zehntägigen Zwischenräumen. (A. HartlebenS Verlag in Wen.) Von diesem eigenartig angelegten Werke, welches eine Darstellung der gesamten Metall-Technik umfaßt, liegt und daS erste Heft vor. Nach dem Inhalte desselben zu schließen, wird diese« Werk eine« jener Bücher bilden, welche zum Hausschatze aller Gewerbetretbendm gehärm, die sich in irgend einer Richtung mit Metallen zu beschäftlgm haben, denn es wird wirklich alles enthalten, waS für den Metall- techniker von Bedeutung ist. Die ganze Anlage deS Werkes und d!e Durchführung der einzelnen Artikeln nirgends zu wenig, nirgend« zu viel beweist eine umfassende Sachkenntnis und bewunbenmgS» werten Fleiß von Seite der Mitarbeiter und der Redaktion.

Gute Rezepte Haden Goldwert, und wenn man genau nach dielen Rezepten arbeitet, so wird man stets Erfolg haben. Sin kleiner KüchenartikelDr. OetkerS Backpulver d 10 Pfg/ wird jetzt in Millionen Päckchen versandt und 20 Millionen Rezepte str>d gratis verteilt, damit sich jede Dame von der vorzüglichen Beschastkn- beit überzeugen kann. Kuchen, Topfkuchen, GesundheitSgebäck, Eboka- ladenkuchen, Englischer oder Königskuchen, Spekulatius und Tb<e- gebäck mit Dr. OetkerS Backpulver gebacken, brauchen keine Hefe- gelingen stets und schmecken ganz vorzüglich. Klöße und Pfannkuchen werden sehr poröS und leicht verdaulich. Der eigene Versuch wird jede Dame überzeugen, daß Dr. OetkerS Backpiüver ebensogut to jede bessere Küche gehört wie Butter und Zucker. Man prüfe und urteile. Dr. A. Oetker, Apothekenbefitzer, Bielefeld.

c , . _ ,r bleibt 2403.

Teil von 2403 = 343, beibt Oleft 2, also Montag. Sind Tage von Jahreszahlen alten Stils zu «(in England vor dem 3. September 1752, in ® vor dem 17. Februar 1700), so addiert man

U Jahreszahl den vierten Teil derselben und die Zahl des Tages im Jahre^ Die Summe dividiert man durch 7 ?eft ob; ist. dieser nur 1, so wird 7 9 9 Die gefundene Zahl giebt den Wochentag an.

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Sa. 2421 18

des 10 , nachmittags m Äieker'jchen aller Arien, 5 £ \ 1 ßinoleumte, ' Partie Sch, und Kinderstie

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