Ausgabe 
9.6.1899 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

fJSnnti..

(Fortsetzung folgt.)

840

von

Schatzmarke.

Wim-Wichse

Vermietungen

Var

Ile beste Vichse toibettroiU, tot taufe nur -le li-tiss zetrönte

37011 Kleine Wohnung zu üenmeten.

Bahnhofstratze 32.

in blau-weißen Vosen ä 5,10 n.20Pf. Gibt rasch schSasten Glan;. Za haben in den meisten Geschäften.

3322] Mansardenlogis von 5 Zimmern (2 Treppen hoch) zu vermieten.

Göthestratze 46.

4365] 3-Zimmerwohnung mit Zubehör zu vermieten.__________Neustadt 15.

Versuchen Sie gefl. den vielfach preisgekrönten

Essig-Essenz von Max Elb, Dresden zur augenblicklichen Selbstberei­tung des besten Speise-Essigs und zuverlässigsten Einmache- Essigs ; empfohlen von den höch­sten medizinischen Autoritäten als der gesündeste Essig.

Tn abgeteilten Original- Flacons zu 10 Literflaschen

Essig I Mark. 3376 ä Pestragon I Mk. 25 Pf., aux flnes herbes I Mk. 50 Pf.

Man hüte sich vor Nach­ahmungen !

In Giessen echt zu haben bei A. & 6. Wallenfels, Ph. Herrmann, Emil Fischbach, Carl Schwaab, HoflL

Montags, Mittwochs unb ArA -tost von S Uhr abr 4248

Sische Zwiebelkuchen

W. Amend,

Bahnhofstraße 62.

Rindvieh ermöglicht wird, zu jeder Zeit frisches Trmkwaffe^ aufzunehmen. Die Praxis hat dargethan, daß hierdurch große Erfolge zu erzielen sind und daß sich die Auslagen schnell ersetzen. Am wenigsten ist bekannt, daß auch die Schweine sehr empfänglich für frisches, klares ^.rinkwasser sind, besonders in der heißen Sommerzeit. Die meisten Leute glauben, das Schwein brauche kein Trinkwasser, rocil es seine Nahrung meistens in flüssiger Form bekommt. Das ist jedoch ein Irrtum, wie sich jeder leicht überzeugen kann, wenn er seinen Schweinen in der heißen Jahreszeit frisches, klares Trinkwasser anbietet. Ein weiterer Irrtum ist: Das Schwein brauche kein reines Wasier, weil es sich in den Pfützen wälzt und auch daraus säuft; es ist aber ganz gewiß, daß das Schwein einen guten Geruch und Geschmack besitzt und jede Reinlichkeit durch besseres Gedeihen ersetzt. Man lasse daher auch hier Sorgfalt und Reinlichkeit walten uud tränke die Schweine in der heißen Jahreszeit. Die auf- gewandte Mühe lohnt sich. .

1 ß Salzhausen, 6. Juni. Der Wonnemonat Mai war diesmai gewiß so rauh und unwonnig, wie seit Bitten Jahren nicht mehr; trotzdem ist der Verkehr belebter gewesen als früher, und es ist auch mehr gebadet worden. Vor allen Dingen find die UnterkunstSverhaltnisse und das Restaurationswesen gehoben und verbessert worden. Der Monat Juni brachte entschiedenes Sommerwet er, das unS

I Badegäste von allen Himmelsrichtungen zusendet. Aus guter Quelle ersahren wir, daß Herr Finanzmimster Kuchler

I Erzellenz im Juli auf etwa vier Wochen hierherzukommen gedenkt, um eine Bade- und Trinkkur vorzunehmen D>° Bauplätze, welche die Regierung zur Verfügung stellte, sind jetzt meistens in seste Hände übergegangen und es darf daraus geschlossen werden, daß sich Salzhausen tn einigen Jahren

I wesentlich vergrößert.__

welche eine große Arbeit bewältigten, fanden in dem ge- . 1 räumigen Hotel Trapp statt, welches auch die Beherbergung und < Verköstigung der großen Versammlung unternommen hatte I < und dankenswert seine große Aufgabe loste. Montag 3 Uhr begannen die Verhandlungen nut Gesang und Ansprache von Pfr. Kleberger-Friedberg. Der geschäftstüchtige Vorsitzende des Vereins, Pfr. Schrimpf- Butzbach, er- I stattete den d. I. besonders interessanten Jahresbericht über I die reiche Vereinsarbeit, namentlich die Gehaltsfrage. I Er hatte direkt von Großh. Ober-Konsistorium günstige Aus­kunft über den Stand derselben erhalten, (cf.Darmst. Ztg. vom 1. Juni.) Die Versammlung dankte ihm, ebenso dem I Schriftleiter des ..Kirchenblatts", rote dem Rechner des Vereins, Pfr. Röschen-Freienseen, nachdem die letzteren Herren anschaulichen Bericht über ihre Jahresarbeit und I die Finanzlage des Vereins gegeben. Nach gememschaft- I lichem Abendessen, an welchem ca. 80 Herren teilnahmen und bei I welchem Beigeordneter Hieronimus m Vertretung des Bürgermeisters die Versammlung mit den wärmsten Worten I im Namen der Stadt begrüßte, begann um 9 Uhr geselliges I Zusammensein, welches durch Ansprachen und musikalische I Vorträge verschönt wurde. Am 6. Juni begann die Arbeit I um 8 Uhr und dauerte bis Mittag. Pfr. Michel- Kriegsheim I hielt dann einen tüchtigen Vortrag über Sonntagsheiligung, I worin er über die zahlreichen Entheiligungen von privaten

I und staatlich angeordneten und geduldeten Veranstaltungen I I klagte. Die Versammlung nahm den Vortrag mit Beifall I und grundsätzlicher Billigung auf. ^2 Uhr Andacht von

I Pfr. Dittmar-Walldorf. Bereinssekretar Waldeck- Darmstadt leitete die rege Diskussion und den Beschluß über Kollekten-Wesen und dessen Neuordnung em. - Pfr. Roschen gab Jahresbericht der Wohlfahrtseinrichtungen." dfr. W a g- ner-Ettingshausen refermte über Sterbekasse, Psr-Stock- Ober-Breidenbach über Hilfskasse, welche beide sich gut ent- I wickeln. Pfr. Go mb el-Reiskirchen begründete semen Antrag betr. Disziplinarverfahren gegen Gast­liche seitens weltlicher Behörden. (SS ift in dieser Angelegenheit Klärung nötig, da doch der Geistliche auch

I als Religionslehrer dem geistlichen Diszipünarhof unter­stehen sollte. Daran schloß sich der Vortragl de-Schrift­leiters, Pfr. Fritsch-Ruppertsburg über die Gefahren, welche dem Geistlichen bei Ausübung der Seelsorge nach 8 193 des Reichsstrafgesetzbuchs drohen, und der Antrag darüber, sowie der kurz von ihm begründete Antrag über

I Gefahren des heutigen Wirtshauses und zulchtuber Herausgabe eines Buches über die Aufgabe des Pfarr­hauses und -Standes an der Jahrhundertwende.

I Alle Anträge wurden einstimmig angenommen. Die Anträge , I Pfr. Wahl-Langen, daß die seitherige Pf.^g^oUekte

I für die Lutherstiftung durch eme Kollekte für Mission er- l setzt werde, zweitens daß der Pfarrverem um.Erhöhung des

I Gehaltes der Organisten emkomme, drittens, daß der I Vereinstag deutscher Pfarrvereine nächstes Jahr m Darm­stadt abgehalten werde, fanden einstimmige Annahme. Eine Resolution durch den Vortrag von Pfr. Michel an­geregt, welche zur Arbeit gegen Sonntagsentheili- gunq aufruft, fand starke Zustimmung, ebenso Diejenigen Anträge des Referenten Michel, welche gegen Sonntags- zeichenschulen sich aussprach, und das Vorgehen der Darmstädter Geistlichen gegen den -Dpernball beglück­wünschte. Es war eine arbeitsreiche, gut vorbereitete, schön durchgeführte, stets schließlich einmütig ausklingende Ver­sammlung, welche für den Pfarrverem, für seine Arbeit, seine Zukunft und sein Ansehen bedeutungsvoll bleiben wird.

0. Aus Oberhefseu, 6. Juni. Sie brachten kürzlich eine Mitteilung über das Tränken der Pferde, die allgemeine Berücksichtigung verdient. Das Tranken des Rindviehes und der Schweine ist aber geradeso wichtig, als dasjenige der Pferde, es wird ihm jedoch verhältnismäßig wenig Beachtung gewidmet, am wenigsten von den kleinen Landwirten. In neuerer Zeit führt man überall die sog. Selbsttränker in größeren Stallungen em, wodurch es dem

4358] Schöne Mansardenwohnung mit Wasserleitung und abgeschlosien. Korndor zu vermieten. Bahnhofstraße 88.

4295] Schöne Wohnung von zwei Zimmern, Küche und abgesckl. Korridor an ruhige Leute sofort zu vermieten.

Kirchenplatz 10.

r,- Die diesjährige Hauptversammlung des ev. Pfarr- im Großherzogin« Hessen nahm in Friedberg am f .16. Juni einen guten Verlauf. Es war die 9. Haupt- »uchmmlung des Vereins, der die große Majorität der d ichschen ev. Geistlichkeit umfaßt, und der m den letzten Jahren c ;m ©lütfe ständig zunimmt. Es war aber die erste Haupt- .uisammlung, welche in Friedberg, dem allen Geistlichen , ehemalige Bildungsstätte wohlbekannten und werten Orte, f Wand. Die Wahl von Friedberg sowie die Neuerung, i H06 die Tagung eine zweitägige war, bewährte sich glanzend i ):ich den Verlauf der Versammlung. Die Präsenzliste wies : 114 Mitglieder des geistlichen Standes auf. Die Pro- i imorrn ves Seminars, sowie die Kandidaten beteiligten sich, \ ianeit- es ihnen möglich, eifrig und wohlwollend, rote ein immer Toast auf ben Verein von feiten des Herrn Direktor Oi. Weifenbach bei der Schlußtafel bewies. ES waren , zuch ffünf auswärtige Geistliche zugegen. Die Sitzungen,

1819] Mittlerer Stock, 5 Zimmer nebst Zubehör, Bodenraum, Bleichplatz, bis 1. Juli, auch früher, zu vermieten, «teinstratze 42, part.

3137] Schöne Wohnung, 7 Zimmer, 1 Badezimmer, 2 Zimmer m der Mon­arde, Balkon, Gartenanteil und Bleich- platz, per 1. Juli, eventl. früher, zu ver­mieten.____________Ludwigstr. 29.

1257] 4-Zimmerwohnung im 3. Stock Ebelstraße 40, mit allem Zubehör, zu verm.

Näheres bei H. Carl4, Bleichstr. 11.

M. Schuster, Bonn, Dampf-Kaffee-Brevuerei, gegr. 1857, «

iU 60, 70, 75, 80, 85, 90 tinb 95 Psg. daS halbe Pfund.

Verkaufsstelle in Giebel» r -.Wallach, Marktplatz 8.

4259] Die Wohnung des Herrn General von Madai ist sofort, mit oder ohne Stall, anderweit zu vermieten.

Näheres «üdanlage 19, U.

tragen somit solche Zusammenkünfte dazu bei, un- . ' te^mte« Mißtrauen der Arbeiter dem Arbeitgeber gegen- Übiaihrrabzuminder«.

Sonstiges.

Gewerbegerichte.

Bezirk besteht nur das Gewerbegericht Gießen, wMS seinen Jahresbericht sür 1898 noch nicht abgeschlosien halilt Leber die Thätigkeit desselben im Kalenderjahr 189 I iftfi ItreitS imGießener Anzeiger" berichtet worden.

Ausstände. I

Ym Berichtsjahre sind Ausstände in den der Gewerbe- 1 inÄom unterstehenden gewerblichen Anlagen des Bezirkes I

zsr Kenntnis des Unterzeichneten gelangt.

Vorschläge.

Anknüpfend an einen erstrebten Maximal ar beits- I Uni fite männliche erwachsene Arbeiter, sollte eme längere, I ak.$ Uftündige normale Arbeitszeit allgemein nicht gestatte I feiii Nur unter besonderen Bedingungen dürften Aus- I

zugebilligt werden. In Fabriken oder BetnebS- Wilumgen der Fabriken, welche einen ununterbrochenen

verlangen, ist sogenannter Schichtwechsel emge^^ 2 (Meinungen erwachsener männlicher Arbeiter losen sich I

Reinigen Fabriken sind Reservemannschaften vor­hin welche bei Schichtwechsel einzuspringen haben, um d'vppeljschichten zu vermeiden. Ueberall ist dies jedochnicht emuMrt. Die Doppelschichten lassen sich ohne Zuziehung '«M Reservemannschaften sehr gut vermeiden.

Die Bäckereiverordnung vom 4. März.

in Absatz I, 1 sür jeben G-hils-n

>ö eSr <(« 7 Arbei,«schichten, Es war-hier vielleicht besser, u-u, eine bestimm,- Ruhezeit. v°rzuschretb-n. Manche «.itaien würden die Arbeitszeit ihrer Geh.lsen gern ,°

daß 2 Abteilungen entstunden, Eme «bteilung «Mt täglich 12 Stunden nachts arbeiten, hätte dann aber hif niereunander 12 Stunden Ruhe. Eine zweite Abteilung LNntc 6 bis 7 Stunden nachts und 34 Stunden nach- M arbeiten und hätte abends noch i/i1 Stunde die rK.°ibkwitungsarbeiten zu besorgen. . Atthr

B^ide Abteilungen müßten wöchentlich nut emanver damit an jeden Arbeiter die gleiche Anforderung /.Ml würde. Bei den jetzigen Vorschriften ist eme der- i /.itige Einteilung nicht gestattet, da nur 7 Schichten für j Äkii Gehilfen zugelassen sind. s

^iezüalich der vielfach den un Hause des Meisters i «Menden Bäckereiarbeitern zur Verfügung gestellten i »Meihaften Schlafräume sei bemerkt, daß sich entweder Um bestimmte sanitäre Vorschriften als nötig erweisen, rd müßte allgemein den Bäckereiarbeitern freigestell. u rntben, nach eigener Wahl wohnen und sich beköstigen zu

Vermischtes.

In Dresden wurde am 7. bs. Mts. ber deutsche Gastwirtstag unter zahlreicher Teilnahme eröffnet.

* Was in ber Automatenbranche Großartiges geleistet, sieht man am besten in ber weltbekannten permanenten Frankfurter Automaten-, Piano-, Orchestriov-Ausstellung Kaifer­strahe 77 des Herrn Friebrich Skip, welcheFirmai auch Musikautomaten unb Orchestrwns in ber Landwirtschaftlichen Ausstellung vom 8. bis 13. Juni ansstellt, sowie m der Sonderausstellung von Ium biS Ende. September ds. IS. in der eigens dazu erbauten Halle aus dem AuSstellungS- platz der ehemaligen Rosenausstellung an der ForsthauS- straße und verweisen wir auf den Annoncenteil des heutigen Blattes.________________________ _

Unioersitäts Nachrichten.

SSeibelbeta. Am 4 Jnnl starb In einer Privatheilanstalt . grfcrm#tier fSofret Dr. Kranz v. EheliuS, prakt. Arzt von hier, im 78. Lebenswahre. Derselbe, ein Sohn deS 1876 verstorbenen b^ rühmten Chirurgen Maxtmlltan Joseph v- ^ettus'

; ebenfalls der Chtturgte und war anfangs der 70er Jahre autzer ordentlicher Profefsor der htefigen Untverfität. Er war bis »er weniaen Jahren Letter der Prtvatklintk im St. Josefshaus.

0_ Leipzig. Dr. Johannes Kunze, Prtvatdozent der Theo­logie an der htestgen Untverfität, hat eine auherordenUtche Profesiur erhattm. burg ^er ordentliche Professor <m unserer Uni- verfität Geh. Rat Dr. Adolf Fick wurde auf Ansuchen der Be^ pflichtung zur Abhaltung der Vorlesungen, sowie der Leitung deS phyftologtschen Instituts unter Anerkmnung seiner langjährigen aus­gezeichneten Dienstleistung enthoben.

I Würzburg. Der Prtvatdozent in ber medizintschen I Fakultät hiesiger Untverfität Dr. Friedrich Schenck und der Privat­dozent in der philosopbtschen Fakultät Dr. Hubert Roetteken wurden zu auherordentltchm Professoren ernarmt.

I BreSlau. Der Prtvatdozent der Apologetik in dn katho- I lisch-theologischen Fakultät der hiesigen Universität Dr. v. Tefsen- I Wesierskt ist zum außerordentlichen Profeffor befördert worden.

I Wien. Dem außerordentlichen Professor der Slektrotheravle I und Nervenpathologie an unserer Universität Dr. Moriz Benedirr I wurde der Titel eines ordentlichm UntverfitätS-ProfesiorS verliehen.

4176] Mansardenwohnung, 3 Zimmer, Küche, abgeschl. Korridor, mit Wasserleit­ung, per 15. August an ruhige Leute zu vermieten.__________

4341] 2-Zimmerwohnung im Hinterhaus im Garten zu vermieten. Bahnhofstr. 86.

Näheres Bahnhofstraße 58 II.

4297] Grünbergerstratze 8 find bre- Wohnungen zu vermieten und alsbald zu beziehen. Näheres Schiffenberger- weg 24, Ecke Bergstraße._____________

4339] Eine 3 - Zimmerwohnung mit Wasserleitung und Zubehör alsbald zu vermieten. Wolkengasse 24.

4394] Schöne 3-Zimmerwohnung mit Wasserleitung in der Mansarde sofort zu vermieten. Marktstratze 29.

4395] Schöne 3-Zimmerwohnung per 1. Juli zu verm. Grabenstratze 12. -*4095] Schöne Wohnung, 3 Zimmer, Bleichplatz und Gartenanteil, auf l.Juli zu vermieten._______Steinstraße 38.

4363] 5-Zimmerwohnung im zweiten Stock, mit allem Zubehör, zu vermieten.

Ludwigstratze 14.

4266] Im 3. Stock ist eine Wohnung von 4 bis 5 Zimmern auf 1. Sept, zu penn. Dr. Pitz, Grünbergerftraße 14.

4174] Zwei Stuben im Hinterhause zu vermieten.________Neuenweg 10.

3713] Zwei möbl. Zimmer, mit oder ohne Pferdestall, z« vermieten. __________Asterweg 40.

4327] Fein möbl. Wohn- und <Sd)Iafc zimmer zu vermieten. Ludwigstr. 39.

4182] Möbl. Zimmer im L Stock zu vermieten.________Sonnenstratze 28.

4251] Zwei schone, ineinandergehende möblierte Zimmer alsbald zu vermieten. __Neuenweg 39, patt.

4431] Ein gut möblierte- Zimmer zu vermieten. Grünbergerstr. 3 II.

8141] Em Laden per 1. Juli zu vermieten.

Näheres Wolkengasfe 22.

zweiter Stocks 3 Zimmer mit Zubehör, zu vermieten bei 3262

_______L. Hellmold, Steinstraße 31.

3139] Wohnung, v Zimmer, zu verm. per 1. Okt. Ludwigstr. 46. Näh. Mans.

3493] Eine Mansardenwohnung zu vermieten. Bleichstratze 33.

Zu erfragen Bmchstraße 4.___________.

36851 Der 3. Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, Bleichstraße 16 a, mit Wasier-, Gas- und Klosetteinnchtung, ist vom 1. Juli ab zu vermieten.

Erne schöne Wohnung Ecke Bismarcks und Stephanstraße, 4. Stock, 5 bis 6 Zimmer mit Zubehör, Gas-, Wasier- und Klosetteinnchtung, vom 1. Juli ab zu vermieten.

Näheres Wetzsteinstratze 46, 1.

3744] Eine fchöne freundliche 4-Zimmer-Wohnung mit allem Zu- behör per 1. August evt. auch früher zu vermieten. I. H. Fuhr, Sonnenstr. 25.

4385] Kleines Logis zu vermieten.

»enenweg 31.

JAVA-

KAFFEE