pause war nur für 172 Personen unter 310 durchgeführt; das Gehalt belief sich bei 20 Lagerhaltern unter 80 Mark monatlich, bei 44 unter 140 Mark, eine Summe, die das Höchstgehalt ausmachte. An Dividende zahlten 10 Konsumvereine 5 bis 8 Prozent, 16 Vereine bis 10 Prozent, 36 Vereine bis 16 Prozent. Wie es mit der Maifeier in den sozialdemokratischen Konsumvereinen gehalten wird, darüber schweigt sich ein von der sozialdemokratischen Presse ausgegangener, sehr diplomatisch gehaltener Bericht aus. Das oben Wiedergegebene genügt indessen vollkommen, die dividendenfrohe Arberterfreundlichkeit der Sozialdemokratie im allgemeinen und die Agitation für den Achtstundentag im besonderen in das rechte Licht zu setzen._________
Ausland.
— Zu den jüngsten Veröffentlichungen des „Figaro" schreibt man aus Paris: „Herr Bertulus ist jener Untersuchungsrichter, der die Betrugsanzeige des „Vetters Christian" gegen Esterhazy behandelt hat. Seine Aussage betrifft in der Hauptsache Vorgänge, die sich auf die Zeit beziehen, wo Picquart sich bemühte, in Esterhazy einen Ersatzmann für Dreyfus zu finden. (1896—97.) Fast alles, was jetzt die Blätter noch einmal sensationell als Neuigkeit auf- lischen, ist schon vor einigen Monaten, d. h. noch im vorigen Jahre in der „Aurore" des Herrn Clemenceau veröffentlicht worden, und der Herr Untersuchungsrichter Bertulus wird am besten wissen, wer das Material aus seinen Vernehmungen fast unmittelbar nach ihrer Durchführung der Dreyfus-Preffe übermittelte. Er berichtete, — was übrigens auch in der Aussage des Generals Roget enthalten ist, daß du Paty den Esterhazy von einzelnen Machenschaften des Picquart unterrichtete. Der Grund war die zwischen Picquart und du Paty bestehende Feindschaft, und zwar infolge eines Liebeshandels, du Paty beging durch seine Unterstützung Esterhazys zweifellos einen Fehler, über den sich Henry erregte, als er im Auftrage des Ministers zu Bertulus kam. Daß er dann Esterhazy einen Banditen nannte, als er, der einfache, bedürfnislose Soldat, hörte, Esterhazy habe zwei Jahre vor dem Dreyfus-Prozeß dem Abgeordneten Roche Material gegen die Kriegsverwaltung versprochen und dabei auf die Mithilfe Henrys verwiesen, der immer geldbedürftig sei (Esterhazy wollte damit offenbar seine Geldbedürfnisse begründen), so ist dies natürlich. Auch diese Sache ist längst in der Presse erörtert worden. — Was die Aeußerung des Generals Gonse zu Bertulus zur Zeit des Zolaprozesses betrifft: „Sagen Sie Picquart, daß er für seine Laufbahn nichts zu fürchten hat, wenn er in seiner Haltung Soldat bleibt", so erklärt sich dieselbe damit, daß Gonse früher Picquart sehr zugethan war und schmerzlich bedauerte, daß er sich zum Agenten des Dreyfus- syndikats hergegeben hatte. Also auch die Aussage des Bertulus enthält nichts, was zugunsten des Dreyfus angeführt werden könnte. Der „Figaro" selbst verkennt dagegen nicht die große Bedeutung der Aussage des Generals Roget, er hält ihn nur für voreingenommen, weil er als Oberstleutnant ihm eine schlechte Note gegeben, jetzt aber Dreyfus einen „officier remarquable“ nenne. Der Widerspruch bestehe aber nicht, weil die schlechte Note nicht gegen die Begabung des Dreyfus gerichtet war. Auch der Leiter der Kriegsschule hat der Moral des Dreyfus ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Dreyfus verstand es auf der Kriegsschule, die Zensuren auszuspionieren, noch ehe sie dem Direktor zugekommen waren." — Heute bringt der „Figaro" Nogets Antwort auf Bertulus Aussage. Roget erklärt Bertulus für einen Lügner und sagt: „Bertulus ist ein Pumpbruder, Spieler und Schwelger". Sodann setzt Roget den Beweggrund des Verrats Dreyfus auseinander, der durch ein schlechtes Abgangszeugnis der Kriegsschule erbittert gewesen und dieses als eine ihm in seiner Eigenschaft als Jude widerfahreneUngerechtigkeit angesehen habe. — Nationalistische Blätter bezeichnen Bertulus geradezu als einen Agenten des Dreyfus-Syndikats und drohen mit der Veröffentlichung eines im Justizministerium befindlichen Schriftstückes, welches für Bertulus sehr bloßstellend sein soll.
Lokales und Provinzielles.
Gießen, den 8. April 1899.
* • Ordensverleihung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 28. März dem Oberlandesgerichtsrat Ernst Rohde das Komturkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen zu verleihen.
* * Ernannt wurde am 29. März der Fußgendarm zu Herbstein Johannes Fersch zum Pedellen an dem Gymnasium zu Gießen, mit Wirkung vom 15. April 1899 an.
* * Provinzialausschuß Sitzung. Samstaqdenl5.Apri,l 1899, vormittags 9 Uhr, findet eine öffentliche Sitzung des Provinzialausschusses der Provinz Ober- hessen mit folgender Tagesordnung statt: 1. Die Aufbringung der Kosten des Gelündeerwerbs für die Nebenbahn Nieder-Gemünden—Nieder-Ofleiden (Landesgrenze). 2. Gesuch des Mühlenbesitzers Heinrich Wagner zu Echzell um nachträgliche Genehmigung zur Anlage eines Wasserrades. 3. Klage des Ortsarmenverbandes Offenbach gegen den Ortsarmenverband Heldenbergen wegen Unterstützung des Friedrich Faulstich zu Heldenbergen. 4. Klage des Ortsarmenverbandes Offenbach gegen den Landarmenverband Schotten wegen Unterstützung des Heinrich Adam Hildebrand, genannt Klee, von Schwalheim.
* * Viehmarkt. Auf dem am 5. April dahier abgehaltenen Viehmarkte waren aufgetrieben: 869 Stück Rindvieh und 697 Stück Schweine. Es zeigte sich am Tage vor dem Markte schon große Kauflust und wurden an demselben viele Käufe abgeschlossen. Die Preise für Kälber gingen etwas in die Höhe, bei dem anderen Vieh machte sich eine Aenderung in den Preisen nicht merklich.
Nächster Markt Dienstag den 18. und Mittwoch den 19. April, am letzten Tage auch Krämermarkt. Das Ablese« der Krämerstände findet morgens 7 Uhr statt.
♦* „Lahn und Wetteran". Unter dieser Bezeichnung ist im Verlag von H. Kühn, Seltersweg 36 eine Serie von acht Ansichtskarten erschienen, welche sich bald viele Freunde unter den Sammlern erwerben dürfte. Nach Originalaquarellen in feinster Farbenausführung hergestellt, zeichnen sich die Karten gegen die seither erschienenen sehr vorteilhaft aus. Vorläufig ist erschienen, Arnsburg, Gleiberg, Greifenstein, Münzenberg, Schiffenberg, Staufenberg sowie zwei Karten mit Hessischen Trachten.
♦* 4prozeutigePapiere. Das starke Anziehen des Zinsfußes übt bereits seinen Einfluß auf die Aufnahme von Kapitalien aus. Die Stadt Worms hat sich erschlossen, wieder 4prozentige Papiere auszugeben. Es ist dies sehr bezeichnend, nachdem man noch vor einem Jahre allgemein auf 31/2 und sogar auf 3 Prozent heruntergegangen war.
Aus der Zeit für die Zett.
Vor 145. Jahren, am 9. April 1754, starb zu Halle a. S. der scharfsinnige Philosoph und Mathematiker Christian Freiherr v. Wolf. Wegen angeblicher Irrlehren bei Strafe des Stranges 1723 des Landes verwiesen, wurde er später an die alte Stätte seiner Wirksamkeit nach Halle zurückberufen. Wolf popularisierte die Leibnizsche Lehre und erlangte durch Klarheit, mit der er sein System entwickelte, außerordentliche Erfolge. Am bekanntesten sind seine: „Vernünftigen Gedanken von Gott, der Welt und der Seele der Menschen, auch allen Dingen überhaupt." Er wurde am 24. Januar 1679 zu Breslau geboren.
Vor 144 Jahren, am 10. April 1755, wurde zu Meißen der weltbekannte Stifter des homäopathischen Heilsystems, der „Kunst Aehnliches durch Aehnliches zu heilen" Samuel Friedrich Christian Hahnemann geboren. Arzt und Chemiker von umfassenden Kenntnissen und reicher Begabung hat er sich durch sein energisches Auftreten gegen )ie Gebrechen der älteren Medizin große und bleibende Verdienste erworben. Von seinen bis ins unendliche gehenden Verdünnungen ist die neuere Homäopathie gbgegangen. Seine Lehre wird von vielen tausend Aerzten praktisch geübt. Hahnemann starb am 2. Juli 1843 in Paris.
Vermischtes.
* Eine originelle Kur auf dem Gebiete der Tierarzneikunde wurde kürzlich in einem kleinen Orte des Vogelsbergs angewandt und mit gewünschtem Erfolg gekrönt. Ein Mutterschwein schenkte einer Anzahl Ferkel das Leben, war^aber eine Schweinemutter von der zuweilen vorkommenden Sorte, die ihre eigenen Jungen fressen. Was war zur Rettung der armen Dinger zu thun? Man ratete und thatete; es schien nichts zu helfen. Endlich wußte man Rat; man schüttete der unnatürlichen Mutter einen Schoppen Schnaps ein; das Tier wurde total betrunken und ließ in diesem Zustande es geschehen, daß die Jungen ihre Nahrung an ihr fanden. Auch nachdem der Rausch verflogen war, zeigte sich das Tier als eine zärtliche Mutter.
* Die Fortbildungsschule für junge Kaufleute und Gewerbe- treibende, 1874 von Direktor Dönges gegründete Handes- schule (Direktor F. W. Glaeser) in Leipzig begeht Anfang Mai d. I. ihr 25jähr. Jubiläum. Die ehemaligen Schüler der Anstalt beschlossen in einer Zusammenkunft, eine größere Festlichkeit zu veranstalten und wählten für die zu treffenden Vorbereitungen einen Ausschuß. Es ist wünschenswert, daß sich an dieser Feier recht viele ehemalige Schüler auch von auswärts beteiligen und vor allem auch ältere, welche die Anstalt in den ersten Jahren ihres Bestehens besuchten, sowie Freunde der Schule daran teilnehmen. Schriftliche Anfragen sind an den Vorsitzenden des Ausschusses Herrn Oswald Engelmann, Leipzig- Lindenau, Uhlandstraße 23 zu richten.
* Eröffnung eines Bolkshauses in Brüffel. Die belgische Arbeiterpartei benutzte die Öftertage zur feierlichen Eröffnung des neuen sozialistischen Volkshauses in Brüssel. Am Sonntag und am Montag veranstaltete die Partei Umzüge durch die belebtesten Straßen, wobei etwa 20,000 Vertreter der belgischen und fremder Sozialistenvereine teil- nahmen. Im großen Saale des neuen Vereinshauses fanden Versammlungen statt, in denen Vandervelde und Anseele die rasche Entwickelung der sozialistischen Konsumvereine in Belgien darlegten. So führte Vandervelde aus: Die Brüsseler sozialistischen Genossenschaften besaßen im Jahre 1884 nur 60 Mitglieder, 700 Fr. Kapital, einen Hundekarren und einige Säcke Mehl. Jetzt macht das Brüsseler Volksheim jährlich für 4 Millionen Franken Geschäfte. Die Bäckerei verkaufte allein im Vorjahre 11 Mill. Kilo-Brode. Jaurös wurde bei seinem Erscheinen auf der Rednertribüne mit minutenlangem Beifall begrüßt. Er erklärte, die französischen Sozialisten hätten nach dem Beispiel der praktischen Belgier beschlossen, ebenfalls ihre Konsumvereine besser zu entwickeln. Die „Köln. Ztg.", die dies berichtet, bemerkt noch: Die ganze Feier verlief auffallend ruhig, die Reden waren in mäßigem Tone gehalten. Die belgischen Sozialisten haben eben eine Mauserung durchgemacht, und offenbar auf ihre politischen Umsturzpläne ver> zichtet. Ihre gestrige Kundgebung gestattet die Annahme, daß sie den revolutionären Gedanken aufgegeben, und sich die Reformpläne anderer Parteien zu eigen gemacht haben. Der Kollektivismus wurde nicht ein einziges Mal in den gehaltenen Reden erwähnt. Das neue Volkshaus, ein wahrer Volkspalast mit allen erdenklichen Bequemlichkeiten, ist auch hier der Beweis, daß die Marx'schen Theorien von der Verelendung des Volkes längst über Bord geworfen sind. Herr Liebknecht war nicht erschienen.
• Der Handel mit Schildpatt. Ueber de« Handel Schildpatt, namentlich in England, gibt der (Verlag von Friedrich Vieweg & Soh« in Braunschw,?'' Artikel der Nature lehrreiche Auskunft. Man teilt y . das Schildpatt in folgende geographische Klaffen: 1. De? Indien; 2. Zanzibar und Bombay; 3. Mauritius Hlw Seychellen; 4. Singapore und Makassar; 5. Sydney Fidji und 6. Ceylon. Der Güte nach unterscheidet mau di größten Rückenplatten, die den meisten Wert besitzen, ojJ „ehell“, die dünneren in der Farbe meist einfarbig lichen Bauchplatteu als „yellow belly“ und die meist s^ gebogenen Platten, die die Ober- mit der Unterseite ve? binden, als „hoof“. Im Jahre 1870 betrug die Einfuhr von Schildpatt nach England 49 332 Pfund im Werte 32 503 Pfd. Sterling. 1898 wurden 76 760 $fUnb j, London zum Verkauf gestellt, wobei ausgewählte Zamiba» und Bombaystücke mit 67x/8 bis 1127» Shilling fist Pfund bezahlt wurden, während im Jahre 1878 derM. erzielte Preis nur 80 Shilling für das Pfund betrug, nach Frankreich wird sehr viel Schildpatt eingefühn. tu Durchschnitt betrug in den Jahren 1866 bis 1876 jAM 42 306 Kgr. im Werte von über zwei Millionen Frust» Dann wird auch in China und Japan, sowie in Anunl, sehr viel Schildpatt verbraucht. Die Zahl der Schildstoni die jährlich getötet werden, muß eine sehr hohe sein, hi ist vor der Hand keine Gefahr vorhanden, daß sie ausgetrnt werden könnten, da die Tiere ungemein fruchtbar sind.
Auszug aus den Kirchenbüchern -er Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
MarkuSgemeinde.
Deu 2. April. Georg Nikolaus Lettner. Schneider zu Mi und Margarethe Philipptne Mohr aus Annerod.
JohanneSgemeinde.
Den 3. April. Michel Synowztk, HilfSbremser |i -Ich», und Elisabeth Katharine Diehl, Tochter des oerftotb?nen Johannes Diehl zu Gießen.
Den 5. April. Georg Friedrich Hertlein, Eisenbahn zu Ruhpolding, undMarte Luise Naumann, Tochter deS Untoitjvii! Professors Dr, Alexander Naumann zu Gießen.
Getaufte.
MatthäuSgemeivde.
Dm 2. April. Dem Schneider Jost Michel eine Tochir Ottilie Johanna, geboren dm 29. Januar.
Dmselben. Dem Färbermetster Johannes Christian ein Sohn, Karl Ludwig Wilhelm, geboren dm 12. November.
Denselben. Dem Lokomotivheizer Wilhelm Grau etne Tochla. Else Dorette Katharine, geboren den 12. Februar.
Denselben. Dem Magazins-Verwalter Wilhelm Schneider tta Tochter, Angelika Henriette Wilhelmine, geboren den 22. Januar
Denselben. Eine uneheliche Tochter, Anna Helene, geboren den 9. März.
Denselben. Dem Schreiner Bernhard Kratzenden tta Sohn, Ludwig August Hand, geboren den 19. Februar.
Dm 3. April. Ein unehelicher Sohn, Heinrich WUhelm, ;r boren dm 12. März.
Dmselben. Dem Lokomotivheizer Friedrich Pell ein 60*r. HanS Ludwig Georg, geboren dm 12. Januar.
Dmselbin. Dem Lokomottvheizrr AugustsTrebtng etneTochlt^ Luise, geboren dm 24. Februar.
Dmselben. Dem Kutscher Christian Werner eine Tochirr Auguste, geboren den 23. Februar.
Denselben. Dem Barbier Adolf Langsdorf eine Tochter, Helene Luise, geboren den 10. März.
Denselben. Dem Spenglermeister Christian Arnold Karl Christian, geboren dm 15. Januar.
MarkuSgemeinde.
Dm 2. April. Ein unehelicher Sohn, Heinrich Karl Auv geboren dm 26. Februar. ...
Denselben. Eine uneheliche Tochter, Lina Luis« geboren den 28. Februar.
Denselben. Dem Restaurateur Franz Renk ein Sohn, xm geboren den 23. Januar. . ..
Denselben. Dem Buchbinder Ludwig Bmner einjSoho, IMI Friedrich Ludwig, geboren den 28. Februar. .
Dmselben. Dem Schneidermeister Heinrich Heinze ein August, geboren dm 25. Dezember.
Denseldm. Dem Schneidermeister Ludwig Henkel ein ev. Ludwig Daniel Karl, geboren dm 3. Februar. .
Dmselben. Dem Dachdecker Heinrich Schomber em vor» Philipp Emil, geboren den 20. März. - .
Den 3. April. Dem Packmeister Johannes Stehlins ein eo9 Heinrich, geboren den 13. März.
Denselben. Ein unehelicher Sohn, Johann Ernst- 9. November. .. _ -
Denselben. Dem Weißbinder und Lackierer W“ Horn eine Tochter, Marie Elisabeth, geboren den 27. Mun-
Denselben. Dem Schneider Seibert Möhl einelo-tn, - Elisabeth, geboren den 16. Februar.
LukaSgemeinde. . . . 6|1.
Dm 2. April. Dem Beamten Karl Ockel ein veyn, Kasimir Heinrich Wilhelm, geboren den 12. März. ~ Dmselben. Dem Bahnarbeiter Ludwig Luh tütt Eltsabethr, geboren dm 9. März. aobaJ1y"
Denselben. Dem Metzger Friedrich Leuntng ein Soho, Heinrich, geboren dm 5. Februar. .
Denselben. Dem Lokomotivheizer Heinrich Kraft ewe Helene, geboren den 27. Februar. (merflartth< Wn ।
Dmselben. Eine uneheliche Tochter, Emma Margar 19* geboren dm 10. Februar.
JohanneSgemeinde.
Den 2. April. Dem Bäckermeister Carl Euler ewe * Else, geborm den 22. Februar. tto Hrw
Denselben. Dem Schutzmann Johannes Schwarz em Emil, geboren den 31. Dezember. • 6««^
Dm 3. April. Dem Schlosser Wilhelm Christian * ein Sohn, Hans Christian Heinrich Berthold Georg, geb 10‘ $<jDenfl£ April. Dem Kaufmann Carl Klemwrath eine roävr. Luise Anna Constanze, geboren den 22. Februar.
Militärgemeinde. grUF
Den 2. Avril. Dem Sergeant unb
Hermann Otto Günther eine Tochter, Elisabeth Gertrude w geborm dm 30. November.
Beer-igt*- MatthäuSgemeiabe. --
Den 6. Aprll. Theodor Bterau, Oberförster tu v«* heirathet, 69 Jahre alt, starb den 3. »prU.


