Ausgabe 
5.12.1899 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

2. Vor- und Zunamen,

3. Mrlitärcharge und Truppengattung.

4. Genaue Angabe des Truppenteils, Regiment, Kompagnie rc., bei welchem der Eintritt erfolgt ist, und Datum des letzteren,

5. Bezirk des Landwehrbataillons.

Bei Lehrern oder Schulverwaltern, welche bereits früher bei uns reklamiert haben, bedarf es der Angaben 15 nicht, es genügt hier einfache Meldung.

Abwesende Lehrer oder Schulverwalter, die als allein­stehende Lehrer zur Reklamation berechtigt sind, wollen Sie sofort benachrichtigen.

v. Bechtold.___________

Betr.: Ausführung des Jnv.Vers.-Gesetzes.

Bekanntmachung, die für die Juvalidenverfichernng zu verwendeu- deu Beitragsmarken betreffend.

Vom 16. November 1899.

Nachdem das Reichsversicherungsamt auf Grund des § 130 des Jnvalidenversicherungsgesetzes vom 13. Juli 1899 Bestimmungen über die für die Invalidenversicherung vom 1. Januar k. I. ab zu verwendenden Beitragsmarken er­lassen hat (vgl. die Bekanntmachungen des Reichsversiche- rungSamts vom 27. Oktober 1899), bringen wir Nach­stehendes hierdurch zur öffentlichen Kenntnis:

Vom 1. Januar 1900 ab werden von den Ver­sicherungsanstalten für jede der fünf Lohnklassen (§ 34 deS Jnvalidenversicherungsgesetzes) außer den seitherigen Marken für eine Woche, welche weiter verwendbar bleiben, solche für zwei Wochen und solche für dreizehn Wochen ausgegeben.

Die zum Zweck der Selbstversicherung und der Fortsetzung des Versicherungsverhältnisses eingeführten sogenannten Doppelmarken verlieren mit dem 1. Ja­nuar 1900 ihre Gültigkeit.

Bon dem genannten Tage ab sind auch für die freiwillige Versicherung die für die Pflichtversicherung eingeführten Marken zu verwenden.

Darmstadt, den 16. November 1899. Großherzogliches Ministerium des Innern.

Rothe. ____________________________________________von Starck.

Bekanntmachung.

Das nachstehende Ortsbaustatut wird unter dem An­fügen zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß dasselbe mit dem Tage der Bekanntmachung in Kraft tritt.

Gießen, den 1. Dezember 1899.

Großh. Kreisamt Gießen.

v. Bechtold.

Ortsbauftatut

für die Herneinde Wieseck.

Auf Antrag des Gemeinderats wird nach Anhörung des Kreisausschusses und mit Genehmigung des Großh. Ministeriums des Innern vom 28. November 1899 zu Nr. M. d. I. 33 727 folgendes Ortsbaustatut erlassen:

§ 1.

Von den für die Vergrößerung des Ortes in dem unterm 4. Juli 1899 genehmigten Ortsbauplan vorgesehenen neuen Straßenlinien werden zunächst nur die Linien abcd und ik1m zur Bebauung eröffnet; in den übrigen zur Bebauung noch nicht eröffneten Straßen des fraglichen Planes dürfen Gebäude, die nach diesen Straßen ihren Ausgang haben, nicht errichtet werden.

§ 2.

Die Bebauung soll nur in der Weise erfolgen, daß die einzelnen Hofraiten direkt an einander sich reihen.

§ 3.

Außerhalb des Bereichs des Ortsbauplans dürfen Ge­bäude in der Regel nicht errichtet werden.

Gießen, den 1. Dezember 1899.

Großh. Kreisamt Gießen.

v. Bechtold.

* Nach der Heimkehr.

Gießen, 4. Dezember 1899.

Das Schiff, auf dem Kaiser Wilhelm nach England fuhr, hat seinen Kiel heimwärts gelenkt, der Monarch hat den Boden des JnselreicheS verlassen, um nach kurzem Weilen am Hofe der sympathischen, jugendlichen Königin von Holland wieder den deutschen Boden zu betreten. Ein ernstes Kapitel der neuesten deutschen Geschichte ist somit zu einem vorläufigen Abschluß gelangt, wenn auch noch niemand zu ahnen vermag, wann die letzten Wirkungen sichtbar sein werden, ob sich Segen oder Unsegen anknüpfen wird. Längst ist ja selbst die offiziöse Presse hinweggelangt über die Annahme, daß die Kaiserfahrt nach England nur einen privaten Charakter trage, nur die Erfüllung von längst übernommenen Pflichten bedeute. Wer das Getriebe auf dem Schlosse zu Windsor aufmerksamen Auges verfolgte, wer die Chamberlain, Balfour und die anderen kommen und gehen sah, wer von den langen, geheimnisvollen Kon­ferenzen der Staatsmänner vernahm, der wird lächelnd über jenen Appell an den beschränkten Unterthanenverstand hin­weggehen und mit Sorge feststellen, daß in Windsor neue politische Abmachungen getroffen worden sind. In den Aeußerlichkeiten freilich bewahrte man die äußerste Reserve. Der Toast des Prinzen von Wales:Auf Befehl der Königin der Kaiser" und die Antwort des erlauchten Gastes: die Königin" sind Meisterstücke lakonischer Kürze; man kann in zwei Worten nicht mehr und nicht weniger sagen, und je stärker in der modernen Gesellschaft der Nachahmungs­trieb ausgebildet ist, um so erfreulicher sind die Aussichten für die Teilnehmer der im Winter drohenden Fest- und Freudenmähler.

Ein englisches Blatt hat jüngst an eine Besprechung der Vorgänge von Windsor die Bemerkung geknüpft, daß die englischen Verwandten dem deutschen Kaiser eine be­sonders warme Freundschaft und Liebe entgegengebracht hätten, weil man wußte, daß er durch Abstattung des Be­suches die Popularität im eigenen Lande mutig aufs Spiel gesetzt habe. Fast die ganze deutsche Nation habe sich gegen den Kaiser gewendet, um so stolzer sei die Königin auf den unabhängigen Sinn ihres Enkels. Mit vollem Fug haben dieHamb. Nachr." die Unverschämtheit, die in diesen Worten ruht, gegeißelt. In der That: Giebt eS eine größere Beleidigung, als die Insinuation, Kaiser Wilhelm habe die Rücksicht auf die englische Großmutter höher gestellt, als die Rücksicht auf sein Volk? Aber wir sind es ja längst gewöhnt, daß die englische Presse immer neue Rekords auf dem Gebiete der Taktlosigkeit erzielt, und unvergessen bleibt es, wie bei der vorletzten Kaiserfahrt halbamtliche Londoner Blätter dem Monarchen rieten, sich der überlegenen Weisheit seiner Großmutter zu beugen. Ruhigeren Herzens sah man dem Besuch des Kaisers im Haag zu, wo vielleicht die Königlichen Frauen ihren Gast mit schalkhafter Ironie herumführten in den Räumen, in denen eben erst eine Reihe wohlgesinnter Männer grübelten und sprachen über die Möglichkeit des ewigen Friedens und über die Aufhebung aller Schrecken des Kriegs ruhiger sieht man diesem Besuch bei einem stammver­wandten Volke zu, das uns eng zu verbinden wir volle Hoffnung haben, als dem Aufenthalt in dem listenreichen Albion.

Sind neue Abmachungen in Schloß Windsor getroffen worden? Man wird wohl erst spät die Wahheit ver­nehmen. Denn es liegt eine eigene Schamhaftigkeit über unseren Diplomaten, eine seltsame keusche Zurückhaltung, wenn einmal solche Frage an sie herantritt. Jahr und Tag sind vergangen, seitdem man erfuhr, daß Verträge ab­geschlossen worden seien über die Arrangements im afrikanischen Süden, die Hoffnungsfreude hat längst einem aufregenden Pessimismus Platz gemacht, aber schweigsam wie die Mitglieder des Trappistenordens, die sich nur mit einem düsterenmemento mori begrüßen durften, bleiben unsere Staatsmänner, und auch aus ihrem Schweigen klingt es leise und düster:Gedenke des Endes". Und auch im Volke sorgt man darum, daß das Bibelwort Wahrheit werde:Wenn die Menschen schweigen, werden die Steine reden", hat jener geheimnisvolle Vertrag eine Erweiterung erfahren? Ein unerfreuliches Zeichen deutet darauf hin. Der Träger der Verhandlungen für England war in Schloß Windsor Herr Chamberlain, der Vertreter der Kolonien, der Gefährte und Schützer der Cecil Rhodes, Beit und Jameson. Der Kern der früheren Abmachungen soll ja, wie aus den Mitteilungen der englischen Presse hervorgeht, in einer Art von Regelung des potugiesischen Erbes in Afrika bestehen. Die finanzielle Deroute des Lusitanischen Königreiches hatte die Wahrscheinlichkeit nahe gelegt, daß man in Lissabon einer Aufteilung des Kolonial­besitzes willig zustimmen werde, um zu geregelten wirt­schaftlichen Verhältnissen zu gelangen. Aber es scheint, als ob die leitenden Männer in Lissabon nicht hinreichend mit der eigenen Volksstimmung gerechnet haben, die mit großer Energie sich namentlich gegen den Gedanken kehre, die De- lagoabai den Engländern zu erschließen und ihnen einen kaum abzuschätzenden Vorteil in ihrem Kampfe gegen die Buren zu gewähren. Hatte es doch sogar geheißen, daß portugiesische Truppen sich den britischen Soldaten an­geschlossen und mit ihnen gemeinsam gegen die Burgher des Trausvaals zu. Felde ziehen würden! Heute stehen die Sympathien der Portugiesen durchaus auf der Seite der niederdeutschen Freiheitskämpfer, und der englisch-deutsche Ver­trag, wenn anders er den angedeuteten Inhalt besagt, gewann immer größere Ehrlichkeit mit jenem Handel um das Fell des Bären, das man verschacherte, während er noch munter und vergnügt durch die Wälder trabte. Jetzt wird nun mit halblauter Stimme das Gerücht kolportiert, daß Deutschland aus dem portugiesischen Nachlaß, wenn nämlich überhaupt in absehbarer Zeit das Sterbeglöcklein für die Nachkommen Heinrich des Seefahrers schlägt, die Tigerbai erhalten solle. Ist aber der Wert dieser Bai an sich schon problematisch, so darf man überhaupt mit starker Skepsis solchen Even­tualverträgen gegenüberstehen, die uns verpflicht en, ohne uns einen reellen Gegenwert zu sichern, die uns im eng­lischen Interesse die Hände binden, die also einen direkten, greisbaren Vorteil nicht uns, sondern dem andern Kon­trahenten gewähren.

Einen anderen Gegenstand der Verhandlungen von Windsor soll die ganze Aufteilung des chinesischen Reiches gebildet haben. Auch dieser Mitteilung kann man nur mit ernstem Bedenken gegenüberstehen. Denn nirgends stoßen sich im Raum die Sachen so hart, wie dort im fernen Osten an den Gestaden des Gelben Meeres, nirgends ist die Atmosphäre so reif für einen englisch­russischen Konflikt wie dort. Und ist das Ziel der Ver­handlungen von Windsor gar ein gemeinsames koloniales Vorgehen zwischen England und Deutschland auf dem ganzen Erdball gewesen, so muß diese Gemeinsamkeit der Interessen Deutschland überall in die Gegensätze verstricken, die zwischen den beiden Rivalen seit langen Jahren bestehen, und die volle Abkehr von den Traditionen der Politik Bismarcks ist eingetreten. Schon jetzt deuten manche Anzeichen darauf hin, daß man namentlich in Paris erneutes Mißtrauen gegen Deutschland empfindet, auch die jüngste Rede des Herrn Delcassö war in manchen Anklängen auf ein starkes Mißtrauen gestimmt. Wird man in Petersburg von anderen Empfindungen beseelt sein? Die Presse, die dort in allen wichtigen Fragen direkt von den leitenden Männern ihre Instruktionen empfängt, hat die englische Kaiserfahrt mit auffallender Zurückhaltung behandelt, die nächsten Tage werden uns über die Auffassung aufklärcn, mit der man in Petersburg die Vorgänge in Windsor betrachtet.

Kaiser Wilhelm ist heimgekehrt. Man sah ihn froher zurückkehren, als man ihn fortreisen sah. Aber noch immer lagert eine tiefe Unruhe über dem deutschen Volke, das durch keine Versicherungen sich bestimmen läßt in Haß und Liebe. Und eS ist dringend erwünscht, daß jetzt, wo die Etatsberatung im Reichstage freien Raum gewährt, die deutschen Volksvertreter volle Aufklärung ver­langen, selbst auf die Gefahr hin, daß dieser und jener diplomatische Cirkel gestört wird. Denn schließlich ist es das gute Recht eines freien Volkes, nicht als ein toter, sondern als ein lebendiger Faktor in dem Exempel der Staatsmänner zu figurieren und Kenntnis zu erhalten über die Fragen, die auf lange Jahre hinaus sein Schicksal und das Schicksal der Welt entscheidend bestimmen.

Kokales und Nrovnyielles.

Gießen, 4. Dezember 1899.

Verein zur Förderung eines Saalbaues in Gießen. Die auf Dienstag den 5. Dezember angesetzte General­versammlung findet der Aufführnng des Theatervereins wegen erst nächsten Dienstag den 12. Dezember statt.

* * Die Ferber'sche Universitäts-Buchhandlung (C. Koch) in Gießen, Seltersweg 87, übersendet uns soeben ihren diesjährigen elegant ausgestatteten Weihnachtskatalog. Das vornehme Werk ist mit größter Sorgfalt zusammen­gestellt und bringt besonders alle Neuerscheinungen aus sämtlichen Gebieten der Literatur zur Kenntnis des Publikums. Wer ein gutes Geschenk zu kaufen beabsichtigt, wird aus der Fülle der aufgeführten Erscheinungen leicht eine paffende Gabe zu finden wissen, mag dieselbe für Kinder, für reifere Jugend oder für Erwachsene bestimmt sein Wie wir hören, gelangt die große Auflage des Katalogs in den nächsten Tagen zur Verbreitung an den Kundenkreis genannter Firma.

* * Aus dem Theaterbureau. Als 7. Volksvor­stellung geht Mittwoch das mit so großem Beifall auf­genommene LustspielDer Compagnon" in Szene. Für kommenden Freitag bereitet die Direktion eine Wohl- thätigkeitsvorstellung vor, deren Reinertrag zur Christ­bescherung hiesiger armer Kinder verwendet werden soll. Für diese Vorstellung wird ein neues, modernes Schauspiel mit dem TitelZurück" zur überhaupt erstmaligen Auf­führung kommen.

* Außerverfolgungsetzuug. Die seit Frühjahr ds. Js. gegen den früheren Schlachthausverwalter Julius Möhl dahier im Gang befindliche Untersuchung wegen Verbrechens im Amte hat nunmehr ihren Abschluß dadurch gefunden, daß die Strafkammer des hiesigen Landgerichts durch Beschluß vom 30. November den Beschuldigten außer Verfolgung gesetzt hat, indem durch die geführte Unter­suchung sich keine thatsächlichen Anhaltspunkte dafür ergeben haben, daß der Beschuldigte eine strafbare Handlung be­gangen. Die Kosten des Verfahrens, die namentlich durch die Bücherrevisoren und Erstattung von Gutachten durch Sachverständige zu einem ganz erheblichen Betrag angewachsen sind, wurden der Staatskasse auferlegt.

** Ein gesuchterArtikel". Eine herrschaftliche Köchin in einem hessischen Landorte suchte jüngst anderweitig Stellung auf dem Wege des Inserates und erhielt nach einer Mitteilung derHess. Bl.", in kürzester Frist 93 An­gebote, darunter 12 telegraphische, wovon das eine Tele­gramm 43 Worte zählte.

** Monatsbericht der Arbeiter-KolonieNeu-Nlrichsteiu". Ende November 1899 befinden sich auf der Kolonie 50 Mann. Diese verteilen sich nach der Geburt: Großherzogtum Hessen 9, Regierungsbezirk Cassel 5, Regierungsbezirk Wiesbaden 7, Rheinprovinz 4, Provinz Hannover 1, Provinz Sachsen 2, Provinz Brandenburg 1, Provinz Schlesien 2, Provinz Posen 1, Provinz Ostpreußen 1, Provinz Westpreußen 1, Königreich Bayern 6, Königreich Sachsen 3, Großherzogtum Baden 4, Thüringen 2, Oesterreich 1; nach dem Gewerbe: Anstreicher 1, Arbeiter 22, Bäcker 1, Bureaugehilfe 1, Gärtner 2, Glaser 1, Hutmacher 1, Kaufleute 3, Küfer 1, Kürschner 1, Metallschleifer 2, Metzger 1, Schlosser 3, Schriftsetzer 1, Schneider 4, Schreiner 1, Schuhmacher 2, Tüncher 1, Weißgerber 1. Seit Bestehen wurden aus­genommen 3651, entlassen 3601, bleiben 50. Bestand am 1. November 30, Zugang 25, Abgang 5. Die abgegangenen 5 Mann verteilen sich: auf eigenen Wunsch 4, wegen Trunk 1. Die Kolonie verpflegte an 1221 Tagen, arbeitete an 1061 Tagen, Sonn- und Feiertage 121, Kranken­tage 29.

+ Eichelsdorf, 3. Dezember. Gestern nachmittag ver­unglückte der hiesige Mühlenbesitzer Jakob Schudt auf dem Wege nach Ulfa dadurch, daß er, als sein Zugpferd scheute und wild zu werden schien, vom Wagen springen wollte, dabei jedoch mit dem Unterkörper teilweise unter das Fuhrwerk geriet und hierdurch am einen Beine schweren Schaden nahm. Wegen angeblicher Verletzung der Zeugeu- eidespflicht wurde gestern ein verheirateter Taglöhner von hier auf der Arbeitsstelle bei Salzhausen verhaftet.

A Darmstadt, 3. Dezember. Den hessischen Volks- schullehrern werden künftig bei der Pensionierung die von den Betreffenden mitgemachten Feldzugsjahre doppelt gerechnet. Der erste diesbezügliche Fall wurde kürzlich bei dem in den Ruhestand getretenen Oberlehrer Heyder zn Hechtsheim entschieden. Derselbe machte die Feldzüge 1866 und 1870/71 mit und erhielt außer der eigentlichen Dienst­zeit für den ersten Feldzug 1 Jahr und für den letzteren 2 Jahre besonders in Anrechnung gebracht, sodaß sich sei» Pensionsgehalt um 4y3 Prozent erhöht.

A Darmstadt, 3. Dezember. Der am 6. November im Turnsaale des Schulgebäudes in der Soderstraße unter Leitung des Großh. Turninspektors Schmuck mit 32 BolkS- schullchrern aus allen Kreisen unseres Landes begonnene TurnkursuS wurde gestern geschlossen. Auf Einladung

Wit Bezug cu Ordnung bett.: Bauordnung weist danach nunmehr m R längeren Au ber Fertigstellung j bauamt jeweils sch Wens brei Mon «kr früher als f(l werben dürfen.

Gießen, ben 8411 ®ri

Stelnb, Großhnzg

Srofci

d"tenhau Gros

iti Fjt farbi"1 i« d-° Ute"n d-i ben n>°

®«6 fa*

fall'11"/* ab. «" ^4 Li! tffSS!«

Sott#

"TS*, (1W W*® «L b-itz-«

Iah« \ 61 Dabei M *'

A Som MM flleid) oie MM l Schweinefleisch beirr fie meist hartnäckig 80 Pfg. stehen. 2 Pnvatschlachtungen Mnen die Mrtzg« Tinzeinr setzten den 60 M p M' Preise von 64 aus Mai«), 3. Tagen eine aus 1 festgenommen, der der Rheinschifse zr zu dem Personal deckung, als sie L William Egan plä Mann brachten, und stahlen, i her tftfigtiwmmenei haftet ivurbe, habe Suriosum verbiet sich gegenwärtig we hiesigen üntersuchui Page von lüzch worden ist.

0 Mainz, 3 hiesiger und auSw nehmen die Kand rung von dem bisc