Ausgabe 
5.4.1899 Erstes Blatt
 
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Sämtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen Kontrolltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz.

Gießen, dell 5. März 1899.

Großh. Bezirks-Kommando. Detrtng.

Bekanntmachung,

betreffend: Die Abhaltung von Körterminen zwecks Aufnahme der Zuchttiere in das Provinzialherdbuch im 1. Körbezirk.

Die Körkommission des 1. Körbezirkes (Vogelsberger Vieh) wird nachfolgende Körtermine abhalten:

In Heuchelheim am 10. April ds. IS., nachmittags 2 Uhr.

Die Züchter von Vogelsberger Vieh, welche thre Tiere in das Herdbuch eintragen lassen wollen, werden ersucht, ihre betreffenden Tiere an dem von betr. Großh. Bürger­meisterei hierzu bezeichneten Orte aufzustellen, damit die Arbeiten der Kommission ohne Aufschub erledigt werden können. .

Anmeldungen zur Körung sind an den Vorsitzenden dieser Kommission, Herrn Oberamtmann Hoffmann- Hof-Güll, oder dem Geschäftsführer, Herrn Oberverwalter Beilstein-Laubach, zu machen.

Laubach, den 30. März 1899.

Der Präsident

des landwirtschaftlichen Vereins für die Provinz Oberhessen: Friedrich Graf zu Solms-Laubach.

Deutsches Wich.

Berlin, 1. April. Aus Tsintau sind Nachrichten über in Ki aut schon ausgebrochene Unruhen hier einge­troffen. Zwei Deutsche wurden in der Nähe von Jtschau von den Eingeborenen angegriffen. Es entstand ein Kampf, bei dem mehrere Chinesen getötet und verwundet wurden. Ferner wurde ein Missionar bei Tsirio gefangen genommen und mißhandelt. Das deutsche Detachement zu Litum wurde zur Befreiung ausgesandt und es ist demselben auch ge­lungen, den Missionar zu befreien. Infolge dieser Vor­gänge ist eine militärische Expedition nach Tsintau in die Aufruhr-Gegend abgesandt worden.

Berlin, 1. April. DerReichs-Anzeiger" veröffentlicht die Ernennung des vortragenden Rates in der Reichs­kanzlei, Geheimrat Günther zum Regierungs-Präsidenten in Stettin und des vortragenden Nates im Zivil-Kabinett, Geheimrat Scheller zum Negieruugs-Präsidenten in Stralsund.

Berlin, 1. April. Die Nachrichten über Samoa lauten dahin, daß die Verhandlungen der drei Regierungen durch die letzten Zwischenfälle auf der Insel nicht im ge­ringsten ungünstig beeinflußt, sondern im Gegenteil ge­fördert werden konnten. Die letzten Meldungen aus Was­hington gestatten den Schluß, daß die Negierung der Ver­einigten Staaten durchaus versöhnliche Anschauungen hegt, lieber die Vorgänge auf Samoa selbst erhält die National- Zeitung eine Darstellung, die in einem erheblichen Punkte von den bisherigen Meldungen abweicht. Während nach den letzteren Mataafa der Angreifer auf Apia war, gegen den dann die bisher gefangen gehaltenen Anhänger der Malietoa-Partei von den andern Inseln durch einen eng­lischen Kreuzer zur Hilfe herbeigeholt wurden, geht aus der Nachricht der National-Zeitung hervor, daß es sich lediglich um einen Kampf der Engländer und Amerikaner mit Mataafa gehandelt hat, daß aber Deutschland in keiner Weise direkt engagiert ist.

Berlin, 4. April. Der Reichskanzler Fürst zu Hohen­lohe feierte am Freitag seinen Geburtstag, umgeben von seinen Kindern und Enkeln, in voller Rüstigkeit und Frische. Es gingen aus dem Inland und dem Ausland überaus zahlreiche Beglückwünschungen ein. Außer dem überaus warm gehaltenen drahtlichen Glückwunsch des Kaisers kamen noch Telegramme von der Kaiserin, dem Prinzregenten von Bayern, den Königen von Sachsen und von Württemberg, dem Großherzog von Baden und vielen anderen Mitgliedern der deutschen Fürstenhäuser. Außerdem trafen Telegramme ein von dem Kaiser Franz Josef, vom König von Rumänien, der Kronprinzessin von Schweden und Norwegen, vom Fürsten von Bulgarien. Ferner gingen zahlreiche Glück­wünsche von Staatsmännern und Kirchenfürsten ein, unter andern von dem österreichisch-ungarischen Minister des Aus­wärtigen Grafen Goluchowski, dem italienischen Minister des.Auswärtigen Grasen Canevaro, dem rumänischen Mi­nisterpräsidenten Sturdza, dem Kardinal Fürstbischof von Prag, Grafen Schönborn, dem Kardinal Fürstbischof von Breslau, Kopp, dem Erzbischof von Stablewski-Posen, von den in Berlin akkreditierten Botschaftern und Gesandten, den Ministern der Bundesstaaten, von den preußischen Ka­binettchefs, den gesetzgebenden Körperschaften des Reichs und von Preußen, ferner von vielen Vertretungen deutscher Städte, von Vereinen und Körperschaften; besonders zahl­reiche Glückwünsche gingen aus Elsaß-Lothringen ein. Das preußische Staatsministerim übersandte eine kunstreich aus­gestattete Adresse.

Dortmund, 1. April. Hier fand heute eine große Trauer fei er für Bismarck statt, verbunden mit der feierlichen Grundsteinlegung für ein zu errichtendes Bis­marck-Denkmal unter starker Beteiligung der Behörden und der Bürgerschaft. Oberbürgermeister Schmieding hielt die Weiherede.

Hamburg. 1. April. DieBulgaria" ist heute mittag mit ihrer heldenmütigen Mannschaft, an der Spitze Kapitän Schmidt und seine Offiziere, in den Brunshafener Hafen eingelaufen. Zu ihrer Begrüßung waren die Geleitschiffe der AmerikalinieSilvana" undBlankenese" mit den Direktoren und zahlreichen Ehrengästen erschienen, desgleichen zahlreiche Dampfer mit Vereinen und Vertretern der Bürger­schaft. Die Kapelle der Sechsundsiebziger war auf die

beiden Geleitschiffe verteilt. Die Gattin des Kapitäns Schmidt befand sich auf dem DampferBlankenese" und wurde von allen Seiten beglückwünscht. Bunt bewimpelt lag dieBulgaria" im Hafen. Die Mannschaft hatte auf Deck Aufstellung genommen. Brausende Hochrufe ertönten von den Begrüßungsschiffen, Kapitän Schmidt und seine Offiziere salutierten. DieBlankenese" legte direkt an der Bulgaria" an, die Brücke wurde von Schiff zu Schiff geschoben und alsbald flutete die Menge auf dieBulgaria". Als auch das Publikum Aufstellung genommen, hielt der oberste Geistliche Hamburgs, Senior D. Behrmann, eine ergreifende Rede. Admiral Köster hieß das Schiff und seine Besatzung im Namen des Kaisers willkommen. General v. Massow brachte die Glückwünsche des Landheeres zum Ausdruck. Alsdann erfolgte die Dekorierung der gesamten Mannschaft und sodann verlas Direktor Ballin die Liste der Anerkennungsgaben der Gesellschaft. Kapitän Schmidt dankte und schloß mit einem dreimaligen Hurrah auf den Kaiser. Die Begrüßung der Offiziere und Mannschaften durch den Bürgermeister Mönckeberg fand auf derGroßen Ratsdiele" statt. Der Bürgermeister feierte die Besatzung als ein Muster deutscher Treue.___________________________

Ausland.

Prag, 3. April. Der hiesige Korps-Kommandant, Feld­zeugmeister Graf Gruenne ist an einem Anfall von Geistesgestörtheit erkrankt.

Prag, 3. April. Der gestern abend nach Wesely- Mezimosto abgelassene Personenzug ist bei der Station Hostivarz auf einen Güterzug aufgefahren. Beide Lokomotiven und mehrere Waggons wurden beschädigt. Zwei Personen trugen schwere Verletzungen davon.

Löben, 1. April. Heute früh 5 Uhr 20 Minuten wurde hier ein wellenförmiges, mehrere Sekunden an­dauerndes Erdbeben verspürt.

Budapest, 3. April. Die Ausgleichs-Verhandlungen mit Oesterreich beginnen noch in dieser Woche. Minister Lukaes übergiebt das Finanzministerium demnächst an Horanszky. Der Abgeordnete Hodossy wird das Justiz- Ministerium und Graf Apponyi das Innere übernehmen.

Budapest, 3. April. Die Ausgleichsverhand­lungen mit Oesterreich werden diese Woche wieder aus­genommen. Minister Lukacs übergibt sein Ressort demnächst an Horanszky. Der Abgeordnete Hodossy wird das Justiz- Portefeuille und Graf Apponyi dasjenige des Innern über« nehmen.

Rom, 1. April. Der Papst hat auf Anraten der Aerzte den Fasten-Predigten nicht beigewohnt und wird auch an der Auferstehungsfeier nicht teilnehmen.

Paris, 1. April. Der Abgeordnete de Felgny hat den Ministerpräsidenten benachrichtigt, daß er ihn nach den Ferien über die Veröffentlichung der Untersuchung des Kassationshofes, welche durch denFigaro" stattgefunden, interpellieren werde.

Paris, 3. April. Die sozialistischen Abgeordneten Journier und Breton haben dem Kriegsminister mitgeteilt, daß sie ihn bei Wiederzusammentriit der Kammer inter­pellieren wollen über die Enthüllungen, welche über gewisse Offiziere durch die Veröffentlichungen imFigaro" gemacht worden sind. Die mehrfachen Haussuchungen in den Bureaus desFigaro", nach den Manuskripten der Veröffentlichung über die Verhandlungen der Kriminal­kammer sind vollständig resultatlos verlaufen. Auch eine Revision derjenigen Exemplgre, welche den gedruckten Bericht der Verhandlungen der Kriminalkammer enthielten, hat nichts ergeben. Es wurde konstatiert, daß weder ein Exemplar fehlte, noch auf kurze Zeit fortgenommen war.

Petersburg, 1. April. Nach Pekinger Meldungen be­reitet die chinesische Regierung ein Rundschreiben an die Mächte vor, in welchem erklärt wird, China werde von nun an nicht einen Zoll seines Landes an auswärtige Mächte verpachten.

Brussel, 1. April. König Leopold ist gestern abend 91/2 Uhr hier eingetroffen. Er wird nur 24 Stunden hier verweilen und sich sodann nach Wiesbaden zurückbegeben. Er hat in Brüssel nur einige wichtige Staatsgeschäfte zu erledigen.

Bukarest, 3. April. Das Amtsblatt veröffentlicht das Sanktionierte Gesetz betreffend die Eisenbahn- und Telegraphen-Verbindnng mit dem deutschen Reiche.

Bukarest, 1. April' Die Regierung auf die Parla­mentarische Mehrheit gestützt, nimmt den Kampf gegen die Opposition auf und will oppositionelle Straßen-De- nwnftrationen durch Militär- und Polizei-Aufgebot ver­hindern. Es werden dadurch Konflikte ernster Natur befürchtet.

Males und ProoinMes.

t* Zum Schulanfang. Zur Ausrüstung der neuen ABC-Schützen gehört für viele, besonders bei weitem Schul­wege, neben Tafel, Griffelkästchen und Buch auch ein Ranzen oder die Büchertasche. Wer gesundheitlichen Ver­hältnissen am meisten Rechnung tragen will, der wähle den Schulranzen oder Tornister. Die Schultaschen werden von den Schülern vielfach nur an ein und demselben Arm ge­tragen, geben dadurch zu einer einseitigen Körperhaltung Veranlassung und verderben so, was der Turn- und der Schulunterricht überhaupt mühsam erstreben. Eine gesunde, gerade und wohlgefällige Körperhaltung ermöglicht am leichtesten der Schulranzen. Schüler mit Schultaschen sind immer anzuhalten, letztere abwechselnd an den Händen oder Armen zu schleppen.

A Vom Lande, 4. April. Berichte über zahlreiche und schreckliche Brände füllen in jüngster Zeit die Tagesblätter. Es verlohnt sich darum wohl, auf das Unwesen, wie das Anlegen kleiner Feuerchen im Felde hinzuweisen. Raine,

Böschungen, Straßengräben, Hecken, kurzum Plätze im Felde die mit dürrem, trockenem Grase bedeckt sind, dienen um herschweifenden Jungen als willkommenes Objekt, um ihrer blinden Zerstörungslust mit einem Zündhölzchen Genua thuung zu verschaffen. Daß dadurch so manche schützende Niststätte für unsere gefiederten Sänger, und so mancher wertvolle Obstbaum beschädigt und vernichtet und den kleineren Kindern ein böses leicht nachahmbares Beispiel gegeben wird kümmert die kurzsichtige Jugend nur wenig. Mögen die scharfen Augen der Feldpolizei dem Treiben ein Ziel setzen.

A M. Reichelsheim W., 3. April. Hier hat sich jetzt auch ein landwirtschaftlicher Konsumverein gebildet der den Zweck hat, seinen Mitgliedern Primasaatwaren künstliche Dungstoffe und Kraftfuttermittel zu lijcrn. Dein Vereine traten sogleich 37 Mitglieder bei; er wird seinen Zweck besonders dann erfüllen, wenn er mit einer nach den neuesten, rationellsten Grundsätzen geleiteten landwirtschaft lichen Kreditkasse verbunden wird, die Barzahlung einfülm und die Geschäfte der Mitglieder leitet Solche 2 gafit werden in wenigen Jahren ein großer Segen für dir Mit glieder. Kapital ist bei uns stets reichlich vorhandru. - Von unsrer höheren Bürgerschule gingen dieses Früher 8 Schüler ab, die alle recht tüchtig gelernt hatten. Ren anmelduugen sind schon mehrseitig eingelaufen; die Anstalt erhält auch für die Folge einen namhaften Zuschuß au; der Staatskasse.

-|- Eichelsdorf, 3. April. Der auch in weiteren Sremn bekannte hiesige Bürgermeister Herr Eduard Blum starb gestern nach mehrwöchigem Krankenlager im Alter von nahezu 65 Jahren. Derselbe wirkte 33 Jahre als Gemeind, oberhaupt und Ortsgerichtsvorsteher, sowie 22 Jahre als Standesbeamter zum Segen vieler und zur Zusriedenhen seiner Vorgesetzten. Die Verdienste des Heimgegangen wurden auch seitens unsres Landesherrn durch eine Orden­auszeichnung vor einem Jahre huldvoll anerkannt.

0. Aus Oberhefsen, 3. April. Diejenigen Seminaristen, welche zu Ostern 1859,das Schullehrerseminar in Friedberg verließen, werden sich am 6. d. Mts. im Hot,! Trapp" in Friedberg ein Rendez vous geben, um ben 40. Gedenktag ihrer Entlassung aus dem Seminar zu feiern. Die 1859er hielten von jeher fest zusammen. Am 3. Joni 1884 trafen sie sich zum erstenmalenach 25 Jahren - im zoologischen Garten zu Frankfurt a. M. 10 e später, am 29. April 1894 fand eine Begegnung in Darm­stadt, HotelWeber", statt. Nun soll das 40jährige Ge denkfest gefeiert werden. In diesen 40 Jahren hat mancher das Zeitliche gesegnet. Mehrere haben sich anderen Berufs arten gewidmet, doch alle haben sich ein gutes Andenken bewahrt und darum wird der Gedenktag fleißig besucht werden.

§§ Stockhausen, 3. April. Die Not der Adge brannten macht sich jetzt von Tag zu Tag suhlbar-'r. Eine genaue Zusammenstellung des Schadens an Mobiliar u. s. w. läßt sich er ft nach Abschätzung durch die Feuer Versicherungs-Anstalten feststellen. Viele Orte in der Uva gegeud haben beschlossen, Gaben an Naturalien. wre Vrvv Fleisch, Mehl, Frucht, Heu, Stroh u. s. w. hierher zu schicken. Auch soll ein Komitee zur Entgegennahme d.r Spenden für die Abgebrannten gebildet werden. »iclk Landwirte, mitunter aus den weitgelegensten Dörfern, haben Vieh von den Notleidenden unentgeltlich zur Fütterung angenommen.

A Mainz, 3. April. Unter Räuber geraten ist m hiesiger Fabrikant und Stadtverordneter, der jüngst eine Erholungsreise nach Italien gemacht hatte. Derselbe promenierte eines Abends in Rom, da gesellten sich M Personen zu ihm, welche ihn auf alle mögliche Art an- rempelten. Als der Fabrikant sich dies energisch ver­bat, wurden die Italiener handgreiflich, was zwei Passanten veranlaßte, den Mainzer aus den Händen seiner Belästiger zu befreien, und ihm sicheres Geleite bis zu seinem Hotel zu verschaffen. Sich mit wiederholtem Dank von seinen Beschützern verabschiedend, machte der Fabrikant, vi­er eben sein Zimmer betreten hatte, die wenig crfrenhtpt Wahrnehmung, daß seine wohlgesüllte Brieftasche sowie ,ein Portemonnaie und Uhr aus seinen Taschen verschwunvcn waren. Der Bestohlene, der, von Rom fortzukommei'.. nun jetzt gezwungen war, bei einem dortigen Bekannten ein kleines Anlehen zu machen, ist im Zweifel darüber, ob die ZlrMe. welche ihn zuerst angerempelt ober seine na#W!$l Beschützer ihn ausgeraubt haben.

A Blain;. 3. April. Zn dem, in den » 14. bis 20. Juli unter dem Protektorat des ©toWMö- von Hessen hier stattfindenden 16. Kongreß der gemeinen deutschen Radfahrer-Union ist nunmehr da ständige Programm aufgestellt. Am 15. Juli finbe mittags Sitzung der Präsidial Mitglieder der ver^M-" Ausschüsse und nachmittags Kongreßberatung ftatt. 16. Juli mittags Preis Blumenkorso und nachmittags «en - Kaiserpreis auf Hochrad, Meisterschaft. Am 16. ^uli " großes Konkurrenz- Kunst- und Reigenfahren ui der halle. Am 18. Juli Rheinfahrt nach Rüdesheim und 1^4 Besichtigung verschiedener Keller und Volksfest. Den cy bildet am 20. Juli ein Radausflug nach Wiesvaden^.

Eingesandt.

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Dem Verfasser des EingesandtMeidet Klein-Linde» , Ihres geschätzten Blattes erwidern wir, daß er mit letne w(, den erwünschten Erfolg nicht gehabt bat; daS grabe® gdtt d-r Fall. beim d-r S«lu6 unf.rei O't« w.r an ben tagen stärker, denn je, und daS von Recht» wegen. H - |eir. wir eS dem etwa« ungestümen Artikelschreiber üderlün ^ Klagen - die, wenn sie berechtigt, auch von In 3g< -

verurteilt würden - bei der zuständtgen Behörde iur bringen und nicht, wie eS offenbar in leioer Absicht . w.

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Nach uns gewordener Mitteilung ist beim KreiSamt di bereits Beschwerde eingereicht.

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