Ausgabe 
5.3.1899 Viertes Blatt
 
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unbekannt ist.

sich einzelnes noch schärfer hervorkehren, z. B. wäre im

zu nennen. Wir begingen damit eine Ungerechtigkeit gegen die wichtigste Person bei der gestrigen Aufführung, den Schutzgeist im Souffleurkasten, dessen Namen uns leider

Andenken stehend, spielte die Titelrolle. Auf die geistige Unbeholfenheit Henschels legte er den allergrößten Nachdruck, so daß cs in Verwunderung setzten mußte, wenn sein Schwager Walther im vierten Akte behauptete, die Leute hätten sich früher von weit und breit Rat bei ihm geholt. Um so wirk­samer konnte bei dieser Auffassung der Uebergang zur wahren Erkenntnis der Sachlage sein. In Gestalt und Maske, in

Spiel und Dialekt war Herr Leffler vorzüglich; es schadete auch nicht, daß seine Stimme im Affekt rauh und überan­gestrengt klingt. Die andere große Nolle, die Magd und spätere Frau Henschels, wurde von Frl. Schuhmann im

* Theatervereiu. Der Mittwochabend, an dem Gutz­kowsZopf und Schwert", ansschließlich von einheimischen Kräften dargestellt, über die Bühne ging, brachte den Mit­gliedern des Theatervereins die erste Enttäuschung des Theaterjahrs. Und diese Enttäuschung war groß, und es besteht kein Zweifel darüber, daß dafür vor allem die Dar­stellung verantwortlich zu machen ist. Bei den drei Vor­stellungen, die der Theaterverein noch zugab, sollten die einheimischen Künstler voll zur Geltung kommen, und das hiesige Ensemble seine Fähigkeit, größere Aufgaben selb­ständig in künstlerischem Geiste zu bewältigen, zeigen. Allein die erste Voraussetzung dafür wäre doch, daß die Vorstell­ungen gut vorbereitet würden. Mittwochabend klappte da­gegen nichts, und mit Ausnahme der Darsteller des Hotham, des Erbprinzen von Bayreuth und des Kammerdieners des Königs, hatten alle schlecht memoriert. Wie soll da an ein Spielen, geschweige denn Zusammenspielen zu denken sein? E« ist eine alte Klage, daß unsere Lustspiele, die ohnedies nicht zu lebendig sind, noch obendrein sehr langsam gespielt werden. Wo Rede und Gegenrede sich blitzschnell folgen müßten, gibt bei uns der Angeredete in gemächlichem Tempo seine Antwort. Durch das Beispiel der Franzosen hat sich das wohl auf einigen unserer großen Bühnen gebessert, auf unseren mittleren Bühnen herrscht aber noch der alte Schlendrian. Allein dieser Schlendrian ist geniale Leichtig­keit verglichen mit dem was wir Mittwochabend sahen. Brockenweise, wie man sie von dem Munde des Souffleurs aufgefangen vorausgesetzt, daß man ihn richtig verstand wurden die Reden einzelner Personen hervorgestoßen. Wie konnte da ein charakteristisches Ausgestalten der Rolle möglich sein, wenn einzelne Darsteller von dem, was sie zu sagen hatten, auch nicht einmal eine Ahnung zu haben schienen? Glücklich noch derjenige, dessen Rolle einen breiten Biedermannston verstattete, unter dem man Mangel an schau­spielerischem Temperament und ungenügendeRollenbeherrschung verstecken konnte! So ging denn schleppend und eintönig eine Szene um die andere vorüber, und nur bisweilen ermunter­ten sich einige Menschenfreunde zu einem zaghaften Klatschen. Man wendet allerdings ein, daß die einzelnen Künstler keine Schuld trifft, und daß bei den Anforderungen, die an sie gestellt werden, nicht mehr erwartet werden kann. Auch sind wir die letzten, den Eifer und die Willigkeit unserer Künstler, die größtenteils strebsam sind, zu verkennen. Allein, dann muß es einmal offen ausgesprochen werden, daß das ganze System falsch ist und gute künstlerische Leistungen beinahe unmöglich macht. Wer da glaubt, mit einer so kleinen Truppe innerhalb eines halben Jahres an die hundert Vorstellungen und noch dazu fast lauter Neu­einstudierungen geben zu können, der muß sich daraus gefaßt machen, daß die Leistungen darunter Not leiden, und daß auch der fähige und strebsame Künstler und an solchen fehlt es uns ja gottlob hier nicht sich schließlich damit begnügt, seine Rolle nur im groben wiederzugeben, aber auf jede Vertiefung und sorgfältige Ausarbeitung derselben verzichtet. Die allgemeine Mittelmäßigkeit der Leist­ungen um den allermildesten Ausdruck zu gebrauchen ist die unausbleibliche Folge. Irren wir jedoch nicht, so hat der Theaterverein wesentlich künstlerische Aufgaben und will das künstlerische Niveau der Theaterverhältnisse unserer Stadt heben. In den Vorstellungen mit auswär­tigen Gästen haben auch unsere hiesigen Darsteller meist Besseres geleistet, unleugbar veranlaßt durch den Wetteifer mit hervorragenden Künstlern und weil, um das Institut nach außen nicht bloszustellen, mehr Sorgfalt auf die Ein­studierung verwendet war. Der Mittwochbend zeigte, wie weit die Leistungen hinter den berechtigten Erwartungen zurückbleiben können, wo ein solcher äußerer Ansporn weg­fällt. Es ist besser, bei dieser Gelegenheit nicht von dem Stück zu sprechen, von dem niemand eine richtige Vor­stellung gewinnen konnte. Auch verzichten wir darauf, den , -------------- .

einen oder andern der Künstler, der seine Sache gut machte, dem Antrag- hiesiger Sportskollegen, dieses

Anm. d. Red. Wie wir hören, soll das Ausbleiben deSerweck- lichen" Trommlcrkorps Ursache des Mißlingens gewesen sein. Die Pauke spielte schließlich den Retter in der Not. Hätte man sich von vornherein an's Pauken gehalten, wäre der Erfolg sicher gewesen. ___________

** P. Stadttheater. Das schon seit einigen Wochen mit I über das, was die schön angeordnete Ausstellung enthält, | Spannung erwartete neueste Schauspiel von Gerhart ! äußerten. Besonderes Interesse wurde dem Brutapparat HauptmannFuhrmann Henschel" ging gestern I entgegengebracht, in welchem schon am Donnerstag zwei abend vor dichtbesetztem Hause in Scene. Die Zuhörer junge Hühnchen das Licht der Welt erblickten. Gestern mußten Mühe aufwenden, um die Personen, die meistens in I schlüpften eine größere Anzahl Küchelchen aus, deren Ge- fchlesischer Mundart reden sollen, zu verstehen und konnten I sellschaft sich heute und morgen noch vermehren wird. Das sich schon aus diesem Grunde nur allmählich in die Absichten I zur Verlosung angekaufte Geflügel bestehl nur aus prels- des Dichters hineinsinden. Dazu kam, daß die spröde Eigen- I werten Exemplaren, der Verkauf der Lose ist deshalo ein art und der geringere äußere Reiz des Stückes anfangs I flotter. Im Interesse eines möglichst regen Besuches der I offenbar viele frappierten; der konsequente Aufbau, das I Geflügelausstellung auf dem Windhof läßt die sichere Herausarbeiten der Charaktere und die Kunst der I Direktion der Bieberthalbahn am Sonntag, dem 5. ds. außer Kleinmalerei nahmen dann in immer wachsendem Maße das I den stündlich verkehrenden Zügen nach Bedarf auch Vor- Jnteresse gefangen, so daß sich der Beifall von Akt zu Akt I züge ab.

steigerte. Herr Leffler aus Wiesbaden, durch seinen! **k.8. Reichsgerichtsentscheidung. (Nachdruck ver- Grafen Waldemar und Dietrich von Quitzow noch in bestem I boten.) Der Fahrradhändler W. H. wurde am 21. De- ' ' 1 -...... zember vorigen Jahres von der Strafkammer beim Land­

gericht zu Gießen wegen fahrlässiger Körperver­letzung zu einer Geldstrafe von 50 Mk. verurteilt. Der­selbe überfuhr auf einer belebten Landstraße außerhalb Gießens mit einem Tandem, worauf er und seine Frau saßen, die Frau Sacher, weche gerade, ohne auf die Rad­fahrer zu achten, vom Trottoir auf die Fahrstraße trat. Die Frau Sacher erlitt durch diesen Unfall mehrfache Körper­verletzungen, sodaß sie acht Tage bettlägerig war. Das Gericht erachtete den Angeklagten auf Grund dieses That- ,r_ . _ . . bestandes der fahrlässigen Körperverletzung für überführt,

ganzen mit großem Geschick dargestellt. Hie und da ließe I Von einem Radfahrer muffe verlangt werden, daß er auf sich einzelnes noch schärfer hervorkehren, z. B. wäre im einer so belebten Straße langsam fahre, Signale bei seinem fünftem Akt bei der Unterredung zwischen Henschel und | Annähern gebe oder eventl. sogar absteige. Der Angeklagte

Auszug aus den Standesamtsregisteru der Stadt Gießen.

Aufgebote.

Februar: 18. Jacob Frech, Metzger zu Edesheim (Pfalz) mit «aroltne Haas hterselbst. 27. Adolf Christian BackeS, R^all'brer |« Idar, mit Marte Elisabeth Bert'and zu Tüffeldorf. 27. Conraa Johann Jammertzen, Koch zu Cassel, mit Johanna Caroline Schlacho dauer daselbst. 27. Jacob Schneider II., Kaufmann dahier, mv Auguste Elise Lina Schneider zu Ostheim. 28. Johann Hetnrüh Stein, Schuhmacher dahier, mit Luise Schneider hiersrlbst. 28. Tbeodar Judt, Schuhmacher dahier, mit Marie Schmidt hterselbst. März: 1. KaSpar Bernhard Kaufmann, Drechsler zu Burg, m* Marie Charlotte Emma Steinbach daselbst.

Eheschließungen.

Februar: 25. Johann Jacob ElmSdäuser, Fuhrmarm dahM, mit Eltsabetha Werther hterselbst. 25. Heinrich Belten, Schneider, meister dahier, mit Elisabethe Hofmann hin selbst. 25. Lodant Georg Albert Martin Kohlermann IV., dahier, mit Maria Ka'harM Steuernagel bierselbst. MLrz: 3. Moritz Sprtngarn. Kaufmau» dahier, mit Esther Emma Löwenstein bierselbst.

Geborene.

Februar: 22. Dem Taglöhner Franz «entmeister eine TochM, Luise Anna Susanns Maraarethe. 22 Dem Bäckermeister Euler eine Tochter, Elsa. 22. Dem M'lchkutscher Karl Echöstt Sohn. 23. Dem LaboratortumSdtener Georg Bischoff ein vao-,

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Siebenbaar lebhafteres stummes Spiel angebracht. Alle i habe die anzuwendenden Vorsichtsmaßregeln außer acht ge- anderen Rollen sind nur von untergeordneter Bedeutung; lassen, und dadurch habe er fahrlässigerweise die Köi ver­lobend feien aenannt Frl. Isenburg (Franziska), Herr Verletzung verursacht. Gegen feine Verurteilung legte der

(JSSbaat), Herr Merker (Pferdehändler Angeklagte Revision beim Reichsgericht em. Der Vorder- Waltber) Herr Liebscher (Wermelskirch), Herr Walter richter gehe zu weit in der von dem Angeklagten geforderten (fiauffe) Frl Würdig war leider schwer verständlich, Vorsicht beim Radfahren, er habe die hier maßgebenden und Herr Wern er sächselte zwar nicht übel, hätte aber flotter Bestimmungen der Radfahrerordnung keinen Argenblick unb selbstgefälliger sein bürfen. Für die glatte Einstudierung außer acht gelaffen, er habe noch ein übriges geihan, indem »d naturgetreue Ausstattung gebührt der Regie des Herrn er auf der offenen Landstraße nur mäßig schnell gefahren Direktor Helm volle Anerkennung. fei; durch ihre Unachtsamkeit habe die Frau den Unfall

Stadttheater: Fräulein Helene Schuhmann, verursacht, indem sie rückwärts auf die Fahrstraße getreten die beliebe erste Soubrette unseres Stadttheaters, welche fei. Der Angeklagte beantragt Aufhebung des Urteils uub sich^dnrch eine Anzahl vorzüglich ausgearbeiter Rollen, wir Freisprechung bez. Zurückverweisung. Das Reichsgericht nennen u. A. dieRöß'l-Wirtin" und neuerdings dieHanni" I erachtete die Rügen des Angeklagten nicht als gerechtfertigt, imFuhrmann Henschel", in die Gunst des hiesigen Publikums Das Urteil scheine zwar in den allgemeinen Sätzen von eingespielt hat, wird am Dienstag nächster Woche ihr einem Radfahrer zu viel an Vorsicht zu verlangen, bezüglich Benefiz haben. Fräulein Schuhmann hat zu ihrem Ehren- des vorliegenden konkreten Thatdestandes sei ein Recht-.. abend eine der besten Poffen der Neuzeit, die hier bereits irrtum in der Feststellung der Fahrlässigkeit nicht zu erblicken, vor drei Jahren mit größtem Erfolge aufgeführte Gesangs- Demnach verwarf das Reichsgericht die Revision, poffeSchützenlisl", ausgewählt. Die prächtige Titel- ----- .

rolle wird Fräulein Schuhmann Gelegenheit geben, ihr t* Zur Steuerreform. Wohl ferne der vorgeschlagenev reiches Talent sowohl darstellerisch wie gesanglich im besten Aenderungen im Steuerwesen hat eine erhebliche Beanstandung Lichte zu zeigen. Wir wünschen der Benesiziantin einen I gefunden, nur mit der Weinsteuer ist ein sehr großer Teil guten pekuniären Erfolg. Als nächster Gast erscheint der hessischen Steuerzahler, besonders aber die Winzer nicht auf der hiesigen Bühne, zum zweiten Male in dieser Saison, I einverstanden. So haben kürzlich wieder von humerten Herr Hofschauspieler Carl Peppler von Hannover in von Winzern besuchte Versammlungen m Bensheim und nächster Woche an zwei Abenden alsNarciß" und als Heppenheim stattgefunden, welche unter dem Vorsitze der Tschernitscheff" inDer Kriegsplan". Herren Bürgermeister van Gries - Bensheim und Hohn-

* Turnverein. Zum Schluffe seiner diesjährigen Heppenheim tagten und sich einstimmig gegen eine Wein- Wintervergnügen hat der hiesige Turnverein für Samstag steuer erklärten, welche Form dieselbe auch noch annehmen den 11. er. in Steins Saalbau sein Winterfest geplant, möge, da mit Recht befürchtet wird, daß, abgesehen von den Seit Wochen sind die Vorbereitungen hierzu schon flott im sonstigen Schädigungen, die Winzer, als der schwächste Teil, Gange, und wird das Programm ein äußerst reichhaltiges einen erheblichen Betrag der Steuer übernehmen mußten, werden. Nicht allein turnerische Aufführungen verschiedener Die Winzer geben ihrer Unzufriedenheit mit diesem Steuer- Art, sondern auch humoristische Darbietungen werden in Projekt offen Ausdruck; es wurde betont, daß eme Steuer- Abwechselung mit einem Konzert, ausgeführt von unserer reform mit einer Weinsteuer für sie nicht nur ferne Der- hiesigen Regimentsmusik, den Teilnehmern einen genußreichen besserung ihrer so wenig glänzenden wirtschaftlichen Ver- Abend bieten. Nachdem die übrigen Wintervergnügen der hältniffe, sondern vielmehr eine Verschlechterung derselbe» Turner erfreulicher Weise auf das beste verlaufen sind, bedeute. Mögen die Herren Landtagsabgeordneten aus all werden auch am Abend des 11. März den Mitgliedern diesen Stimmen entnehmen, daß die Einführung einer Wein- ganz^ neue Vorführungen geboten werden, und steht zu hoffen, I steuer kein Glück für unser engeres Vaterland bedeutet. daß sich diese Festlichkeit den voraufgegangenen zur Ehre---

des Vereins würdig anreiht. Aus der Zeit für die Zen.

** H. Deutscher Radfahrer Bund, Gauverband 9 JHm ^r 365 Jahren, am 5. März 1534, starb zu Moden»

Sonntag dem 23. April d. I., stndet hier Gießen aJZa[er Antonio Allegri da Correggio, der in

der Hauptgautag des Gauverbandes 9 (Frankfurt ersten Reihe der italienischen Meister steht. In seinen

a. Main) statt. Es ist dies seine wichtigste und besuchteste ^^^^rn sind alle Seelenzustände mit effektvoller Beweglich- Veranstaltung während des ganzen ^ahres, und wir haben eicßnct nu reincn berühmtesten Werfen gehören die

an diesem Tage abgesehen von der näheren Umgebung - ^r dem Namen der Nacht bekannte Anbetung der Hirten aus äußerst zahlreichen Besuch vonSportsfreunderi aus & Magdalena (Dresden) und feine FreSko-

Franksurt, Darmstadt, Wiesbaden, Höchst, Mainz, Offen- mfllcreicn in sßaxma. Correggio wurde 1494 in Corregio bach, Aschaffenburg, Hanau rc. mit Bestimmtheit zu rechnen. I , Nach den am Vormittage stattfindenden, dem Wohle und I J ' -----------

weiteren Ausbau des Gaues gewidmeten Beratungen der I Vor 32 Jahren, am 6. März 1867, starb zu Berlin Delegierten aller Vereine werden am Nachmittage dieinteres- I Deutschlands geistvollster Zeichner Peter Cornelius santesten sportlichen Wettbewerbungen im Reigen-, Kunst- I Hervorragend durch Gedankenreichtum, schwungvoll energische und Gruppen-Fahren stattfinden, wie sie hier in Gießen in I Ausführung, Klarheit und Einfachheit der Anordnung, hoch einer auch nur annähernd ähnlichen Ausdehnung noch nie- I verdient als Wiedererwecker der bei uns fast vergeffen ge- mals sich abgewickelt haben. Die Reigenmannschaften vieler I weseneu Freskomalerei, Meister mehr in Formen als in Vereine haben zum Teil schon längst mit ihren regelmäßigen I Farben, Haupt der Münchener Schule. Seine Darstellungen Hebungen begonnen, um an diesem Tage mit Ehren zu 1 aus Dantes göttlicher Komödie, seine Zeichnungen zu GötheS bestehen entweder zur Erneuerung altbewährten Ruhmes I Faust und dem Nibelungenliede, sein BildJüngstes Gericht" ober auch zur Erlangung erster Lorbeeren in diesem Zweige | erinnern an den gigantischen Schwung Michel Angelos, des Sportes bei einer wirklichen nummerisch wie Der Meister wurde am 23. September 1783 zu Düsseldorf technisch geschulten enormen Konkurrenz. Ganz besonderes I geboren.

Interesse dürften die Damen-Konkurrenz-Reigen beanspruchen, von welchen einzelne Gruppen, wie z. B. diejenigen des I Dermlllyles.

Wiesbadener Radfahrer-Vereins" und desBicy6e-Club * Anfang März. Mehrere unerhobene Frankfurt" vielfach prämiiert und wett über die Grenzen @ctv|nnc her Wohlfahrts-Lose erster Lotterie zu Zwecken des Gauverbandes hinaus bekannt- und berühmt sind. Daß deutschen Schutzgebiete hat die Gewinn-Zahlstelle, die . z - , Deutsche Bank in Berlin, noch im Verwahr. Wir mache«

Fest endlich emma m Gießen «bzuhal en, gerne^en prochen fäumjgen Losbesitzer daraus aufmerksam, daß mit dem mürbe, ist erfreuliches Zeichen für J derselben 2- Juni ber Anspruch auf bie Gewinne erster Lotterie er# erfennung, welche bie bunbestrene MitgliebschE bu^ lischt. - Die Wohlfahrtslose ä Mf. 3.30 zur zweiten finbet. Wünschen auch wir bem Feste unb ben Veranstaltern ^iierie sinb burch bas General-Debit, Lubw. Müller u. Co., volles Gelingen? WrtT nm Bankgeschäft, Nürnberg unb München, bereits zur Ausgabe

** Die Geflugelausstellung auf dem Windhof war a ü unb sowohl burch bieses, als auch hier

gestrigen Freitag sehr stark desucht. sowohl zu Fuß, wie l bekannten Losverkaufsstellen zu beziehen. Die

mit der Bieberthalbahn langten Besucherin, bie sich wbenb @e^nne toieber 100 000 Mk. als erster Haupttreffer, bann 50000 Mk., 25 000 Mk., 15 000 Mk., 2 von 10000 u. s. w., insgesamt 16 870 Gelbgewinne mit 575 000 Ml. Die Ziehung bieser zweiten Lotterie finbet bereits ben 14., 15., 17., 18. unb 19. April 1899 öffentlich im Ziehung»- faaie ber Königl. Preußischen Staats-Lotterie zu Berlin stach

Die Z nsen ame unb würblgt die sich um biefi § öei bin Harrer, ju 0itßtn, ben

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