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Nadelstämme mit 40,26 fm,] Nadel-Derbstangen m. 16,09 fm, Nadel-Reisstangen mit 2,21 fm, rm Nadel-Knüppel, Nadel Wellen, rm Nadel-Stöcke.
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Eichenstämme mit 5,21 fm, Kiefernstämme mit 3,88 fm, Fichtenstämme mit 4,70 fm, Etchen-Derbstangen mit 0,09 fm, Nadel-Derbstangen mit 4,49 fm, Nadel Reisstangen mit 1,34 fm
Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße Oppenrod—Albach beim Wald.
Oppenrod, 28. Februar 1899.
Großh. Bürgermeisterei Oppenrod.
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141 Nadel-Derbstangen mit 5,83 fm, 255 Nadel-Retsstangen mit 2,35 fm. Zusammenkunft und Anfang jedesmal vormittags 9 Uhr im Ort.
Bersrod, am 27. Februar 1899.
Großh. Bürgermeisterei Bersrod.
|ie machen.
Die Richtigkeit der Abschrift U-rteilsformel wird beglaubigt die Vollstreckbarkeit des Urtels peinigt.
W Hchmsteigerung vom 28. Februar in der Oberförsterei Schiffenberg ist genehmigt. Die Ab- 'uhrscheine können vom 11. März«' bei Großh. Rentamt Gießen bezogen werden. Die Ueberweisung des Holzes erfolgt Montag den 13. März morgens 8 Uhr.
Gießen, 1. März 1899.
Großh. Oberförsters! Schiffenberg.
Litteratur, Wissenschaft und Kunst.
— Da« soeben erschienene 6. Heft des zweiten Jahrganges von Deutsche Kunst und Dekoration (Verlag von Al.xander Koch, DaimfUOt. Preitz jährliw 12 Hcsle Mk. 20.—, Einzelhefte Mk. 2) 'st wiederum überaus reichhaUig und vornehm euegeftottet und enthält Mitteilungen über neue Kayserzlnnarbetlen, modeineB-leuchiungS- fBrptr, Architektur und Wettbewerbe; daneben farbige Beilagen, Vollbilder und T<xt Illustrationen in retch-m Wechsel.
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gramme macht eS mir leider unmöglich, jedem einzelnen gütigen Absender meinen herzlichsten Dank abzustatten. Ich bitte die Freunde, es auf diesem Wege thun zu dürfen.
Friedrich Spielhagen."
* Die älteste Schützengilde Deutschlands. Man schreibt der „Franks. Ztg." aus Aachen: Die älteste Schützengilde Deutschlands ist die Aachener Karlsschützen-Gilde. Sie wurde im Jahre 799 von Ludwig dem Frommen zum Schutze von Kirche und Gottesdienst gegründet. Die Aachener Karlsschützen Gilde wird in den Tagen vom 25. bis 29. Juni dieses Jahres das Fest ihres 1100 jährigen Bestehens durch ein Bundesschießcn begehen, das zugleich als 25 jährige Wiederkehr des rheinischen Bundesschießens vom Jahre 1874 in Szene gesetzt wird.
Chaussee bis zum Herbst vollenden und dem Verkehr übergeben zu können.
Darmstadt, 1. März. Das „Worms. Tgbl." schreibt: „Aus sicherer Quelle verlautet, daß Herr Römer, Abgeordneter für Alzey, sein Mandat niederzulegen gedenkt. Ursache sollen Meinungsverschiedenheiten in Sache der Wein- steuer mit seinen Wählern bilden." — Das wäre also das zweite „Opfer", welches die Weinsteuer-Vorlage fordert!. Wohin soll es aber führen, wenn Meinungs-Verschiedenheiten zwischen Abgeordneten und ihren Wählern in der einen oder andern Frage stets zur i\*ieberlegung des Mandats zwingen müßten? Wir meinen, der Abgeordnete habe die Pflicht, auf seinem Posten zu bleiben und seiner Ueberzeugung Ausdruck zu geben, zumal er eidlich verpflichtet ist, die Interessen des gesamten Landes wahrzunehmen.
A Mainz, 1. März. Nach den in einer gestern abgehaltenen Sitzung des engeren Ausschuffcs für die im nächsten Jahre hier stattflndende 500jährigen Geburtstagsfeier Gutenbergs vorgelegten Entwürfen wird ein großer, historischer Festzug einen Hauptteil der Feier bilden. Derselbe soll sich durch die Hauptstraßen der Stadt nach dem Gutenbergsplatz bewegen, wo vor dem Denkmal des Erfinders eine großartige Huldiguugsfeier gedacht ist. Gegenüber dem Denkmal wird eine große Tribüne errichtet werden, auf der die Fürstlichkeiten und Ehrengäste der Stadt Mainz Platz nehmen werden. Um für den prunkvollen Zug einen wirkungsvollen Rahmen zu schaffen, ist in Vorschlag gebracht worden, das Straßenbild vom Gutenbergsplatz bis zum Rhein herunter durch Erbauung praktischer, im Stile des Zeitalters Gutenbergs gehaltener Tribünen stimmungsvoll zu malerischer Wirkung abzuändern. Nach der Huldigungsfeier vor dem Denkmal soll sich der Zug nicht auflösen, sondern sich an #en Rhein bewegen, wo vor der „Stockhalle" eine Riesenarena mit tausenden von Sitzplätzen errichtet werden soll. Auf die Bedeutung des Tages bezughabende Pantomimen sollen hier auf einer riesigen Tribüne aufgeführt werden; Mittelalterliche Ritterspiele, Turniere rc. und Kampf zwischen Diether von Isenburg und Adolf von Nassau zur Aufführung gelangen.
A Mainz, 1. März. Die von dem Kriegsminifterium geplanten großen Veränderungen der hiesigen Kasernements stoßen in der Ausführung auf ziemliche Schwierigkeiten, indem die Erwerbung des für die neuen Kasernen benötigten Geländes sich nicht leicht bewerkstelligen läßt. Der Umtausch mit städtischem Gelände bietet zwar keine Schwierigkeiten, und werden die diesbezüglichen angebahnten Verhandlungen wohl bald ihren Abschluß finden, dagegen ist aber der Miltärfiskus für die Kasernenbauten auch noch Terrain benötigt, welches teils Privatpersonen, teils dem Bahnfiskus gehört, und für welches sehr bedeutende Entschädigungsansprüche erhoben werden. Unter diesen Umständen wird eben seitens der Militärbehörde die Frage erwogen, ob nicht ein Teil der geplanten Aenderungen unterbleiben kann. In anbetracht der großen Vorzüge, die eine Verlegung der Kasernen, außerhalb der Stadt mit sich bringen, ist die städtische Verwaltung bemüht, die Militärbehörde bei der Erwerbung des benötigten Geländes in jeder Weise zu unterstützen.
A Mainz, 1. März. Anstelle des jüngst verstorbenen Dekans Keller wurde Pfarrer Körner zu St. Stephan hier zum Dekanatsverwalter von Mainz ernannt.
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um 6 Uhr begonnene Mahl in dem prächtigen Kasinosaal, an welchem alle Vertreter der Handelskammer teilnahmen, «ahm einen recht animierten Verlauf. Herr Geh. Kommerzienrat Michel begrüßte die Herren auch hier wieder und drückte seine Freude über den günstigen und sachgemäßen Verlauf der langen Verhandlungen aus. Der Präsident der Handelskammer Worms dankte für die freundliche Be grüßung mit dem Hinweis, daß die Handelskammer Mainz unter der bewährten tüchtigen Leitung ihres Präsidenten nicht nur zu arbeiten verstehe, sondern auch von jeher die gesellige Vereinigung nach gethaner Arbeit ganz besonders herbeizuführen bestrebt wäre, so daß die Teilnehmer stets an die hier verlebten Stunden zurückdächten, und toastete dann auf das Wohl der Mainzer Handelskammer und ihres verdienten Präsidenten, Herrn Michel. Diesem folgte ein Trinkspruch des Seniors der Mainzer Handelskammer, Herrn Kommerzienrat George Hirsch, der namens der Kammermitglieder für die ausgesprochene Anerkennung dankte und dabei hervorhob, daß er erfreut sei über den Zuwachs durch die erstmalige Anwesenheit der Vertreter der Handelskammer zu Friedberg und gelte sein Hoch den Oberhessischen Handelskammern mit der Bitte, in ihren Kreisen zu wirken, daß die oberhessischen Vertreter in der Siändekammer gegen die geplante Weinsteuer stimmen wurden.
-e. Neu-Ulrichstein, 28. Februar. Monatsbericht der Arbeit er- Kolonie Neu-Ulrichstein für den Monat Februar 1899. Am 28. Februar 1899 befanden sich in der Kolonie 60 Mann. Dieselben verteilen sich: 1. Nach der Geburt: Großherzogtum Hessen 9, Regierungsbezirk Wiesbaden 9, Regierungsbezirk Kassel 6, Provinz Rheinlande 6, Provinz Westfalen 3, Provinz Hannover 1, Provinz Sachsen 1, Provinz Brandenburg 5, Provinz Schlesien 2, Provinz Pommern 2, Provinz Westpreußen 1, Provinz Ostpreußen 2, Rcichslande 1, Königreich Bayern 4, Königreich Sachsen 4, Königreich Württemberg 1, Großherzogtum Baden 1, beide Mecklenburg 1, Thüringische Staaten 1. Nach dem Gewerbe: Anstreicher 2, Arbeiter 22, Bäcker 1, Former 2, Brauer 1, Gärtner 2, Hutmacher 1, Kappenmacher 1, Kaufleute 8, Kellner 2, Maschinenzeichner 1, Maurer 3, Pflasterer 1, Photograph 1, Schlosser 3, Schmiede 3, Schreiner 2, Schuster 3, Tuchmacher 1. Gearbeitet wurde 1400 Tage Verpflegt wurde 1611 Tage. Die Kolonie zählte im Februar 174 Sonn- und Feiertage, 26 Krankentage und 2 Be- «rlanbtentage. Im Monat Januar wurden entlassen 20 Mann, und zwar in Stellung durch eigenes Bemühen 1, tuf eigenen Wunsch 17, wegen Arbeitsscheu 1, wegen sonstigem schlechten Betragen 1. Seit Bestehen der Kolonie wurden Ausgenommen 3559, entlassen 3499, bleibt Bestand 60.
Q Grünberg, 1. März. Mit Beginn dieser Woche wurden die Erd ar beit en für das hier zu errichtende Amtsgerichtsgebäude, welches an die Londorfer Straße zu stehen kommt, in Angriff genommen. Die Maurerarbeiten sind einer Firma aus Gießen übertragen worden. — Auch in diesem Frühjahr finden hier wieder zahlreiche Güterversteigerungen statt. Der sich immer mehr auf dem Lande fühlbar machende Mangel an den nötigen Arbeitskräften (Knechten, Taglöhnern u. s. w.) veranlaßt manche Landwirte zur Aufgabe der Oekonomie. Die Preise der Grundstücke -sind infolge der vielen in den letzten Jahren stattgehabten Verkäufe bedeutend zurückgegangen. Einer der größten Oekonome unserer Stadt brachte am vergangenen Samstag .seine sämtlichen Güterftücke zur Versteigerung, ohne auch nur ein einziges davon absetzen zu können.
X Stangenrod, l.März. Begünstigt durch die überaus gelinde Witterung während der letzten Monate, sind die E r d a r b e i t e n zn dem Neubau der Straße Stangenrod— Grimberg rasch von statten gegangen. Man hofft, die
Gießen, de» 25. Februar 1899.
Neidhart, 1907 «Gerichtsschreiber des Großherzogl.
Amtsgericht«.
Vermischtes.
* Spielhagens Dank. Friedrich Spielhagen veröffentlicht folgende Danksagung: „Die große Menge der mir zu meinem 70. Geburtstag zugegangenen Briefe und Tele-
Univerfftüts Nachrichten.
— Würzburg. Der ordentliche Professor der Pbystologle an der hiesigen UnivcrstlSt vr. Fick tritt Ende dieses Halbjahres hl den Ruhestand.
— Bonn. Profeffor vr. I. Geppert, Assistent am pbarma- kologischen Institut, ist als Ordinarius seines Fache« nach Gictzm berufen worben.
— Heidelberg. Der Pcioatdozent vr. Wilhelm Salomon, Assistent am mineralogisch-geologischen Institut, wurde zum außerordentlichen Profeffor ernannt.
— Bern. Hier hat sich am 25. o. MtS. vr. I. Mat al« Prtoatdoz'nt für anorganische Chemie habilitiert.
— Einer der angesehensten Rechtslehrer, Geb. Justizrat P^of. vr. Heinrich Dernburg, begeht am Freitag, den 3. März, das Fest deS 70. Geburtstages. Heinrich Dernburgs Vaterstadt ist Mainz; seine Studien machte er in Lietzen und Berlin. UnioersttätSlehrer ist er seit 48 Jahren; er habilitierte sich 1851 in Heidelberg, um schon nach drei Jahren zum autzerordentlichen Professor auszurücken. Bald darauf wurde er Ordinarius in Zürich, sodaß ersitzt dem Dienst- alter nach der Senior in der Berliner Juristen Fakutiät ist. 1862 ging er nach Halle, wo ihn die Universität auch ins Herrenhaus entsandte. Der Berliner Hochschule gehört er jetzt 26 Jahre an; er wurde hier der Nachfolger von Rudorff auf dem Lehrstuhl de« Pandektenrechts. Mitglied des Herrenhauses blieb er durch königliche Ernennung. Unter seinen Schriften find in erster Reihe das Lehrbuch des preußischen Prioatrechts und der PctvatrechtSnormen deS Reiches, sowie dir Pandekten zu nennen. ES sind je drei Bände, die in vielfachen Auflagen erschienen sind. Seine jüngsten Werke, die noch nicht abgeschloffen sind, behandeln „das bürgerliche Recht des Deutschen Reiches und Vreußens^. Neben diesen großen systematischen Werken sind noch andere wichtige Arbeiten hervorzuheben, so über das preußische Vormundschaftsrecht (3. Auflage von Max Schultzenstein) und über unser Hypothekenrrcht (mit Hinrichs).
— Braunschweig. An Stelle deS in den Ruhestand tretenden Geb. Medizinalrats Prof. vr. Otto wurde der Prioatdozent Dr. Guido Bodländer in Göttingen zum Profeffor an der hiesigen technischen Hochschule (Lehrstuhl für Chemie) ernannt.
— Würzburg. Der Senior der theologischen Fakultät der hiesigen Universität, Professor Dr. v. Scholz, feierte am 25. o. M. seinen 70. Geburtstag.
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sowie Matjes-Heringe
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Wilh. Haas, MWraße 18.
Hohversteigerung.
Im Gemeindewald zu Bersrod kommt in verschiedenen Distrikten nachverzeichnetes Holz zur Versteigerung:
Freitag de» 3. März 1899:
Scheith. Knüppelh. Stockh. Reisig
> der PmatklMsche
des
Bruno Steuer in Frankfurta.M., Privatkläger, gegen den
AlbertZimmermanu in Marburg Angeklagten, wegen Beleidigung, das Großh. Schöffengericht zu
Gießen am 17. Februar 1899 für Recht erkannt:
Der Angeklagte wird auf Grund der SS 185, 200 St.-G.-B. zu einer Geldstrafe von 25 Mk. eventt. 5 Tagen Gefängnis, sowie zur Tragung der Kosten des Verfahrens, einschließlich der dem Privatkläger erwachsenen notwendigen Auslagen, verurteilt. Zugleich wird dem Prwat- kläger die Befugniß zugesprochen, btn entscheidenden Teil des Urteils binnen acht Tagen von Zustellung einer Abschrift an einmal im «Gießener Anzeiger" auf Kosten de» Angeklagten öffentlich bekannt
Samstag deu 4. März 1899:
Scheith. Knüppelh. Stockh. Reisig
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Verdingung
Die zur Herstellung einer 165 lfd. Meter langen Bauplatz-Einfriedigung am „Wienerhof" erforderlicheSchreiner- arbeit soll
Samstag den 11. Um d. I.,
vormittags 11 Va Uhr,
öffentlich verdungen werden.
Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns auf Zimmer Nr. 6 zur Einsicht offen.
Angebote auf Vordruck find bis zum genannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 28. Februar 1899.
Das Stadtbauamt.
Schmandt. 1866
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Dampf-Kaffee-Brerruerei,
Hohversteigerung.
Mittwoch deu 8. März d. I., von vormittags 10 Uhr anfangend, soll in dem Oppenröder Gemetndewald nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
^der fremden M ^enbahnfragen, v Achen England u ^sandte in Ni-Iamen yud Vertrages dezüi Anleihe zum v senbahn." Inn Bestimmung, n>r: verstoße gegen
-sung liHainen fyilbig gemacht, - 's" lieber in ! Ergehen Rußla». inbat mit dem
n me MM »ofsentlchMM tzigerusMR«. GeschästM^,^ i ihre Besugmfl i:
— »Der Bär", illustrierte Wochenschrift für Gefchichte und modernes Leden, bringt in Nr. 7 außer der Fortsetzung des humoristischen Roman« von Fedor o Zobeltitz „Das He-rai-jahr" folgende Artikel: „Abschied vom Kaninchenderg und von der Wulwe Lanke in Berlin." Von Ernst Friedel. II. „Was die Steine am Jahn- denkmal in Berlin reden." Von V. Kunzendois „Von d r chemischen Industrie in der Mark." Don Paul Htrschfeld. II. „Die Erstaufführung von Schillers Piccolomini in Berlin. (18. Februar 1799.)" Von Fr. Katt. „Zant berühmte Frauen." Von Ludwig Pietsch. „Deutschlands erste KciegSdampfer." Von Dr. Max Baumgart „Aus alten Zdtunasdlättern." Von W. Walb. »Kunst und Wissenschaft. Lessing Theater. — NrueS Theater. — Berliner Theater." „Berliner Chronik." „Kleme Mitteilungen" und „VereinSnachrichten".
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