Endlich die Samoafrage. Herrv.Richthofen, der begeisterte Verehrer Englands und Vertreter des Grafen v.Bülow, sobald der in der Sommerfrische weilt, war jetzt in England. Es kann kaum etwas schwächlicheres gedacht werden, als der klägliche Ableugnungsversuch der offiziösen „Norddeutschen Allgemeinen", er habe sich nur zur Erholung auf der Insel Wight aufgehalten. Er hat tiefes Verständnis für englisches Wesen, große Empfänglichkeit für englische Höflichkeiten und Liebenswürdigkeiten; sollte er da für englische politische Deduktionen jedes Verständniffes bar sein? Wir halten es sogar für sehr wohl denkbar, daß Herr v. Richthofen — sagen wir auf der Insel Wight — zu der Einsicht gelangt ist, Samoa, besonders Upolu sei für England wichtiger als für uns, wir hätten wenigstens an einem Besitz in der Südsee genug, einer sei daher entbehrlich: Samoa oder Neuguinea. Und als Herr v. Richthofen zu dieser Weisheit durchgedrungen war, da wurde ihm leichter ums Herz, und er erholte sich zusehends, und seine Nerven stärkten sich von Tag zu Tag. Das deutsche Volk denkt aber ganz anders über diesen Punkt: wo so viel deutscherBesitz ist, so viel deutschesBlut geflossen, so viel deutfcher Fleiß aufgewendet ist, hat Deutschland ein gutes Recht an diesem Besitz. Dieses Recht will eS verteidigen und behaupten, aber nicht erkaufen!
Am allerwenigsten aber hat Deutschland irgendwelche Veranlassung, den EngländernEntgegenkommen zu zeigen — so denkt das Volk, ob auch Herr v. Richthofen, das wissen wir nicht. Ein Volk, das auf dem ganzen Erdball keine fremden Rechte anerkennt, sondern nur brutale Gewalt übt; ein Volk, das uns Krieg und Vernichtung mit höhnischen Worten ankündigt, gleichsam zur Begrüßung des Deutschen Kaisers auf englischem Boden- ein Volk, daS rücksichtslos den Weltverkehr unter seine Kontrolle zwingt, weil es das kann infolge seiner unseligen Uebermacht im Kabelbesitz — das verdient wohl unsere wachsame Aufmerksamkeit, aber weiter nichts. „Frankreich und Deutschland und die anderen (kleinen) Staaten können erwarten, nur eine kleine Rolle in der späteren Politik des nächst en Jahr hunderts zu spielen, während die Zukunft zu liegen scheint bej unserem eigenen Volke, beim gegenwärtigen britischen Reiche und bei den Vereinigten Staaten von Nordamerika und bei den Russen" — so erklärt Sir Charles Wentworth Dilke wörtlich auf Seite 2 des 1. Bandes seines in England ungeheuer populären Werkes „Problems of Greater Britain“.
Fast scheint es, als bedeute der Krieg gegen Transvaal den ersten Schritt zur Verwirklichung so wahnwitziger Großmachts- und Welthcrrschaftspläne. Vorläufig haben die Briten gegen die Buren noch keinen Lorbeer erfochten; lange kann sich der Krieg noch hinziehen, möglich, daß die tapferen niederdeutschen Männer endlich der angelsächsischen Uebermacht erliegen. Aber wir wollen es abwarten. Doch dafür mehren sich die Anzeichen zusehends: ist der Sieg über Transvaal erst einmal errungen, dann wird sich der von wirtschaftlichem Neid geschwollene Brite gegen Deutschland wenden, das Land, das ihm auf kolonialem, industriellem und kommerziellem Gebiet „auf Schritt und Tritt im Wege steht", wie der Londoner „Standard" in seinem frechen, gegen Deutschland gerichteten Angriff, sagt. Im Vorwort zu dem Werk „Geschichte meiner Zeit" sagt Friedrich der Große:
nicht vor, die noch vor uns hätten dort eintreffen sollen. Es hatte ein Mißverständnis wegen des genauen Zeitpunktes gegeben, und am Landeplatze waren nicht nur die erforderlichen Fahrzeuge nicht vorhanden, sondern es gab dort auch nichts, was dem erlauchten Reisenden als würdiges Obdach hätte dienen können. Es hat sich gut ein Musterherrscher, ein Souverän seiner Zeit, ein geduldiger und wohlwollender Kaiser sein — wenn es sich um das Warten handelt, wird man etwas Ludwig XIV. Es entging mir nicht, daß der Aufenthalt nicht nach dem Sinne Seiner kaiserlichen Majestät war. Ich wußte wohl, daß binnen wenigen Minuten die Fahrzeuge kommen würden, aber, was bis zum Ablauf dieser Minuten beginnen?
Ich war abgcstiegen und stand ganz ratlos neben dem Pferde des Kaisers, der im Sattel geblieben war. Da kam mir plötzlich ein Gedanke. Ich gewahre ein altes türkisches CafS, ich gehe in dasselbe hinein und komme mit einer Handvoll „Cckas" (Bonbons) zurück. Ich halte dem Pferde Seiner Majestät ein Stück hin, und das edle Tier nimmt cs und verschluckt es. Jetzt war für die Minuten, die es noch zu warten galt, gesorgt: der Kaiser nahm mir die sämtlichen Bonbons Stück für Stück aus der Hand, und es machte ihm sichtlich Vergnügen, sic seinem alten Liebling zu reichen! Das letzte Stück Zucker war noch nicht verschluckt, als die Boote zur Stelle waren. Abends nahm ich trotz meiner Beinschmerzen an der Tafel im Yildiz- Kiosk Teil, wo mir noch die besondere Ehre widerfuhr, daß ich den Kaiser mir sein GlaS cntgegenheben sah! Nach Tisch übergab mir ein Adjutant den Roten Adlerorden mit Brillanten. Mehr Glück an einem Tage kann man wohl nicht haben."
„Die Vernunft schreibt uns ein Gesetz vor, von dem, meiner Meinung nach, kein Politiker abweichcn darf, nämlich: die Gelegenheit zu ergreifen, und so lange sie günstig ist, etwas zu unternehmen; aber nicht sie zwingen zu wollen, indem man alles aufs Spiel setzt. Es giebt Augenblicke, wo man seine ganze Thätig- f eit aufbieten muß, um sie zu benutzen; aber es giebt auch andere, wo die Klugheit uns befiehlt, unthätig zu bleiben."
Ist jetzt die Zeit für solche Unthätigkeit? Gewiß nicht. Kein vernünftiger Mensch fordert, daß wir mit dem Schwert in der Hand für Transvaal in die Schranken treten. Aber für unseren kolonialen Besitz, für unseren Handel, für unsere Ehre müssen wir auf der Hut sein. Darum kein zaghaftes Beschwichtigen mit den Offiziösen, sondern „alle Mann auf Deck" zu dem Kaiser und um den Kaiser!______________
z-KÄrs ruld VrsvkkMes
Gießen, den 1. November 1899.
** Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Zwangszögling Wilhelm Berg aus Münzenberg wegen Entweichens aus dem RettungShaus Hühnlein vom Großh. Kreisamt Büdingen; Russenmacher Martin Birlenbach aus Kann wegeu Diebstahls von Großh. Staatsanwaltschaft Gießen; Müllerbursche, zuletzt Hotel-HauSbursche Richard Ebe aus Grüningen wegen Diebstahls von der Polizeiverwaltung Worms; Schiffsmatrose Peter Friesling aus Neckar-Gerach, Künstler Jakob Nock laus Karlsberg und Maschinenführer Anton Werz aus Limburg, sämtlich wegen Strafvollstreckung vom Großh. Amtsgericht Oppenheim; Dienstknecht Georg Peter Gerhardt aus Erbach, zuletzt in König i. O., wegen Strafvollstreckung von Großherzogl. Staatsanwaltschaft Darmstadt; Spinner Joh. Heim aus Fechberg und Bäcker Joseph Trais er aus Neuhausen, beide wegen Diebstahls vom Großh. Polizeiamt Darmstadt; Monteur Karl Kaufmann aus Frankfurt a. M., Agent Franz Xaver Theobald Thiel aus Frankfurt a. M. und Georg Herth aus Klein-Bieberau, sämtlich wegen Einbruchsdiebstahls von Großh. Staatsanwaltschaft Mainz; Taglöhner Heinrich Koch aus Heftrich, zuletzt in Vilbel, vermutlich auch unter falschem Namen Adam Henning aus Oberstöckern wegen Diebstahls vom Großh. Amtsanwalt zu Friedberg; Former Wilhelm Löhr aus Hachenburg wegen Beleidigung und Bedrohung von Großh. Staatsanwaltschaft Darmstadt; Bierbrauer Franz Albert Nauer aus Hägg- lingen, Brückenbauer Albert Schmitz aus Holthausen, Metzger Karl Katelke aus Emden und Seemann Karl Schröder aus Marburg, sämtlich wegen Diebstahls vom Großh. Amtsanwalt zu Zwingenberg; Former Karl Seife aus Kaiserslautern wegen Strafvollstreckung Pom Großh. Amtgericht Taglöhner Gottlieb Silber
born aus Eßlingen, zuletzt in Bürgel, und Taglöhner Johannes Mück aus Ofterdingen, beide wegen Strafvollstreckung vom Großh. Amtsgericht Offenbach, Kunstmaler August Stolz aus Mannheim wegen Diebstahls von der Polizeiverwaltung Worms; Friedrich Getty Ehefrau Marie geb. Munschau aus Küttolsheim, Metzger Emil Buchhaupt aus Mainz, Prostituierte Klara Louise Theis aus Mainz, Dienftknecht Georg Mißbach aus Groß-Ostheim, Schreiner Adolf Kohl aus Mainz und Schiffsheizer Philipp Weh rum aus Mainz, sämtlich wegen Strafvollstreckung vom Großh. Amtsgericht Mainz.
•* Neue Postwertzeichen. In Ergänzung der bisherigen Meldungen über neue Postwertzeichen geben wir heute den nachstehenden Artikel der „Deutschen Verkehrszeitung" wieder, der aus amtlicher Quelle stammt und darum Anspruch auf unbedingte Zuverlässigkeit hat. Das Blatt schreibt: Im Reichspostgebiet werden zurzeit bekanntlich folgende Markenwerte zur Frankierung der Postsendungen verwendet: 3, 5, 10, 20, 25 und 50 Pfg., sowie im inneren Verkehr der Postanstalten 2 Mark. Der Aufschwung, den der Postverkehr im letzten Jahrzehnt allgemein genommen hat, namentlich aber die bedeutende Zunahme des Packetverkehrs und dessen Ausdehnung auf immer weitere Gebiete des Auslandes haben das Bedürfnis gezeitigt, die niederen Fran- kierungswerle um die Beträge zu vermehren, die bei der Versendung von Postanweisungen, Wertbriefen und Packeten am meisten benötigt werden, und weiter auch Postwertzeichen zu noch höheren Beträgen als bisher dem Publikum zur Verfügung zu stellen. Die seit dem 1. Oktober 1889 im Gebrauch befindlichen Postwertzeichen, die einfarbig, ohne Prägung und ohne Unterdrück im gewöhnlichen Buchdruck hergestellt werden, stehen hinsichtlich ihrer künstlerischen Beschaffenheit hinter den Freimarken anderer Länder zurück und bieten auch keine ausreichende Sicherheit gegen Nachahmungen. Diese Mängel sind hauptsächlich darauf zurückzuführen, daß das Markenbild ungünstig gewählt ist. Der im Mittelfelde der Marken zu 10, 20, 25 und 50 Pfg. verwendete Reichsadler ist in seiner feststehenden stilisierten Form wenig geeignet, in eigenartiger künstlerischer Weise aufgefaßt und dargestellt zu werden, zumal der kleine Maßstab eine individuelle Behandlung erschwert. Bei der Herstellung der neuen Postwertzeichen ist deshalb von der Verwendung des Reichsadlers abgesehen worden. Bei den Erwägungen über die Wahl des neuen Bildes wär man sich darüber klar, daß sich die Wiedergabe eines Kopfes am besten eignen würde. Ein Kopf läßt eine künstlerische Darstellung zu und bringt eine schöne Wirkung im Markenbilde hervor; er ist verhältnismäßig schwer nachzuahmen, und in Nachahmungen werden selbst geringfügige Abweichungen leicht erkannt, weil das Auge auf eine Veränderung des Gesichtsausdruckes, besonders bei einem Portrait mit den
charakteristischen Gesichtszügen, viel empfindlicher reagiert, als auf die Verschiedenheit in dieser oder jener ornamentalen Linie. Es läge ja nun nahe, das Bild des Deutschen Kaisers als Markenbild zu verwenden. Hiergegen walten indes ähnliche Bedenken ob, wie solche s. Z. bei Erlaß des Gesetzes über die Ausprägung von Reichsgoldmünzen und bei Erlaß des Reichsmünzgesetzes dafür maßgebend waren, daß die Reichsmünzen nicht einheitlich das Bild des Kaisers, sondern die Bildnisse der Landesherren und die Hoheitszeichen der freien Städte tragen. Es kommt hinzu, daß das Reichspostgebiet sich mit dem Umfang des Deutschen Reiches nicht deckt. Als neues Markenbild ist das Brustbild einer Germania gewählt worden. Das Haupt des idealen Frauenbildniffes trägt die Kaiserkrone, unter . der das Haar bis auf die Schultern herabwallt. Die Brust ist gepanzert, die rechte Hand hält Schwertknauf und Oelzweig. Der Kaiser, dem Probeabdrücke vorgelegt worden waren,, hat seine Freude Über die treffliche Ausführung zu erkennen gegeben. Die Werte bis einschließlich 20 Pfg. werden in einfarbigem Buchdruck, die von 25 bis 80 Pfg. in zweifarbigem Buchdruck hergestellt. Die Farben sind:
3 Pfg. braun, 5 Pfg. grün, 10 Pfg. rot. 20 Pfg, blau, 25 Pfg. Eindruck (das Bild der Germania, die Bezeichnung „Reichspost" und der Wertbetrag): schwarz, Rahmen: orange, Papier gelb, 30 Pfg. Eindruck: schwarz, Rahmen: orange, Papier: chamois, 40 Pfg. Eindruck: schwarz, Rahmen: karmin, Papier: weiß, 50 Pfg. Eindruck: schwarz, Rahmen: violet, Papier: chamois, 80 Pfg. Eindruck: schwarz, Rahmen: karmin, Papier: rötlich. Die Marken sind 251/2 Millimeter hoch und 211/2 Millimeter breit; sie haben in der Breite 15, in der Höhe achtzehn Zcihne.
Als Einführungstermin ist der 1. Januar 1900 in Aussicht genommen ; natürlich werden die alten Vorräte aufgebraucht, ehe die neuen Marken zur Ausgabe gelangen.
An höheren Werten sind Marken zu 1, 2, 3 und 5 Mark in Aussicht genommen. Die Anfertigung ist im Gange, wird jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen, da die Marken in Kupferstichmanier hergestellt werden müsien. Für die höheren Werte sind Darstellungen aus der neueren Geschichte All-Deutschlands vorgesehen.
Es hegt ferner in der Absicht, für die deutschen Post- anstalten im Auslande und in den Kolonien eine besondere Freimarke herzustellen, durch deren Bild „Deutschland zur See" versinnbildlicht werden wird.
Sämtliche Arbeiten bei Herstellung der neuen Marken werden in der Reichsdruckerei ausgeführt, nicht in England ober von einem Engländer, wie in einer kürzlich von einer Berliner Korrespondenz gebrachten Notiz behauptet worden war. Vielleicht hat die Thatsache hierzu Veranlassung gegeben, daß ein Deutscher, der in einer englischen Kupferstich- Anstalt gearbeitet hatte, in der Gravier-Abteilung der Reichsdruckerei beschäftigt werden sollte, nachdem er seine Befähigung in der Kleinkunst des Stechens nachgewiefen hätte. Sein Können sollte er durch den Stich einer Vorlage beweisen, die für ein Markenbild der höheren Werte in Aussicht genommen war. Der Mann kam, sah die Vorlage, und die Augen gingen ihm über; er setzte seinen Wanderstab weiter unv ward nicht mehr gesehen.
□ Ruppertenrod, 31. Oktober. Ein fast vollständig nacktes Reh wurde vorgestern von dem hiesigen Jagdpächter Geiß erlegt. Das Reh, ein gesundes, ausgewachsenes Tier, war am ganzen Körper so glatt wie ein Aal. Nur der Kopf und die Beine zeigten noch schwache Spuren der Behaarung. Jedenfalls hat das Reh eine Haarkrankheit durchgemacht, wodurch es sein schützendes Oberkleid verloren. Ein derartiges Reh dürfte sonst aber zu den seltenen Jagdbeuten gerechnet werden.
A Ober Ohmen, 31. Oktober. Am vorgestrigen Sonntagabend bot sich unseren Kirchspielbewohnern Gelegenheit, einem ebenso seltenen, als erbaulich interessanten Gottesdienste beizuwohnen. Von dieser Gelegenheit ward denn auch so fleißig Gebrauch gemacht, daß die sehr große Kirche bis auf den letzten Platz besetzt blieb. Gottesdienste, durch Missionare abgehalten, haben immer ein eigenartiges Interesse. Letzteres erhöht sich aber viel mehr, wenn der Missionsvortrag durch vortreffliche Bilder nach der Natur belebt wird. In dieser Weise verfuhr Herr Missionar Groh von Bermutshain am vorgestrigen Abend. Mittelst einer Later na magica führte er eine Reihe von Bildern aus dem Missionsleben vor. Vom Baseler Missionshause bis zur Goldküste Afrikas, dem Wirkungskreise des Vortragenden, vorbei an hohen Leuchttürmen der Meeresgestade und felsigen Klippeninseln bis zur Überreichen Vegetation der Goldküstc und der Kultur ihrer dem Christentum gewonnenen Bewohner führten die trefflichen Bilder die gespannt lauschende und zusehende Zuhörer. Wie für die Erwachsenen von hohem Interesse, so von nicht zu untere schätzender unterrichtlichen Bedeutung für die Schulen müssen die vorgeführten Bilder bezeichnet werden. Erhält doch hierdurch die Kapitalforderung des modernen geographischen Unterrichtes, „Kulturgeographie", ihre Kapitalstütze: Anschauung, wie das Kapitel „Mission" thatkräftige Unterstützung. Eingeleitet wurde der zweistündige Vortrag durch Gesang und Gebet und in eben dieser Weise geschlossen. Die am Schluffe der Missionsbetrachtung erhobene freiwillige Kollekte schien recht gut ausgefallen zu sein. Wir können derartige Vorträge, wie sie Herr Missionar Groh hier gehalten, auf das beste empfehlen.
Schiffsnachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten: Carl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 30. Oktober. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Doppelschrauben - Schncllpostdampfer „Kaiser Wilhelm der Große" Capitän H. Engelbart, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist am 28. Oktober 11 Uhr vormittags wohlbehalten in Baltimore angekommen.
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