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TtNtMg tu Mck aus die tzni- ivüsellvtz keineswegs i Abschluß gefunden
wr überfülltem Sndt- >u elften, welcher die Ililtetlung zu michm; hi durch Äeuhnimgm 3, da er sonst sosort n müsse. Da sich für nnenbet Streit erhoben Erlaubnis zum Hören irten, weil sich herauS- r unter ben ßtubmltn 3 Idnigtn gemeinsam
daS nicht verübeln. )t wahrscheinlich auch wm den Beweis -e- atz Hrauevstudium sei >ch nun sei die Sache jgefommm sein, wenn ifpiel gehabt hätte: Er r SB, einen sehr ent- Stellen vorlesen wolle, oorgeworfrn, weil et eben habe. Er überein Urteil ,u bilde», ana" in dem Briese 6 sei nicht schicklich uchen." Eine solche Le- i da in diesen Räume* ; Echaich. «uch !-> « r sorgen, daß dir Dam ie Die Schreibmn W | T'Ä*? 1 SSStf ! LmennichiMbeeech b-schältig-o, f°n.bcIlL tätigtet in bl£25 ,/mu die Bestrebung , 2*3.
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Dresdener Bank 165 bz. per November, 165.60-50 br. per Doeembor notiert sein.
Limburg «. d. Lahtt, 29. November. Fruchtmarkt. Durchschnittspreis pro Malter. Roter Weizen 12.99 3JH-, Weißer Weizen 12.80 Mk., Korn 11.33 Mk, Gerste 9.57 jM., Hafer 6.71 Mk., Erbsm —.— M., Kartoffeln —Mk.
Wechsel auf New-York zu 4.201/a~211/2-
Prämien auf Kredit per ult. Januar 3.30%, do. per ult. Dez. 1.80%, Diskonto Kommandit per ult. Nov. 0.00?/ , do. per ult. Dez. 1.50%, per ult. Jan. 2.70, Lombarden per ult. Jan. 1.10% do. per ult. Dez. 0.70%, Staatsbahn per ult. Dez —
Notierungen: Kreditaktien 235.90-80-00, Diskonto-Kommandit 195.50-20-00, Staatsbahn 141.70-00, Gotthard 144.00 0000, Lombarden 32.10, Ungar. Goldrente 97.80, Italiener 94 00-00, 6prozentisch Mexikaner 00.00, 3proz. Mexikaner 25.70-00, Oesterr. Coupons 84% Amerik. Coupons 4.19%, Privat-Diskont 5% G.
1% bis 2% Uhr: Kredit 286.20-0.0000, Diskonto Kommandit 194.90-195.10, Staatsbahn 141.70-, Lombarden 32.30, Türken C 00.0 (Bank Ottoman sollten gestern 112.70-90 notiert sein.)
Gestern abend bis 6% Uhr sollten Laura- 258—258 60 bez.
nationalen Psychologenkongreß versendet worden. Auch du I Universität Leipzig wird auf diesem Kongreffe vertreten fein: gehören | doch auf diesem wiffenschaftlichen Spezialgebiete hervorragende Leipziger Gelehrte dem Organisationskomitee zu jenem Psychologenkongreffe an. tzs sind dies die Herren Geh. Medizinalrat Profeffor Dr. Flechsig, Direktor der psychiatrischen und Nervenklinik, Geh. Hofrat Profeffor Dr Mundt, Direktor des Instituts für experimentelle Psychologie, und Geh. Medizinalrat Profeffor Dr. Hering, Direktor des psychologischen | Institutes unserer Universität. 1
Göttinger», 29. November. Die hiesige Universität zahlt in diesem Semester 1238 Studierende und 87 nichtimmatrikulierte Hörer und Hörerinnen, die höchste Winterfrequenz der letzten 70 Jahre.
verschiedene-: Man schreibt aus der Schweiz: Die Gehalte der ordentlichen Professoren an den verschiedenen kantonalen Hochschulen sind nicht sonderlich hoch, ein Umstand, der bei dem Mangel einer Pensionsberechtigung Gelehrte oft abhält, einem Rufe an eme schweizerische Universität zu folgen. Dem Genfer Großen Rate ist nun eine Spezial- Vorlage gemacht worden von Seiten der Regierung, welche sich nut ber Festsetzung deS Jahresgehaltes für das Profefforat der klinischen Medizin an der Universität Genf befaßt, welches zurzeit unbesetzt ist, und zwar werden 15,000 Franken als Jahresbesoldung verlangt. Von der Genehmigung dieses Gehaltes, welcher in dieser Höhe an kemer fchwe'rer- ischen Hochschule gezahlt wird, dürfte es abhängen, ob der zurj Besetzung des vakanten Lehrstuhles vom Staatsrat tn Vorschlag gebrachte Kliniker Bard zurzeit Arzt der Hospitäler in Lyon, dem an ihn ergangenen 9lufe Folae leistet. — Der a. o. Profeffor für rabbinische Litteratur Dr. Adolf Neubauer hat nach 30jähriger Thätigkeit infolge geschwächter Sehkraft seine Stellung als Unterbiblwthekar an der Bo<^ei^'£ Oxford niedergelegt. — Die Engländer werden nach dem Muster der British School of Athens auch eine British School at Rome gründen. Klassische Archäologie wird ihr Hauptzweck sem, doch wird auch christliche Archäologie, Palaeographic, mittelalterliche Geschichte und Kunst in ben Rahmen ihrer Studien fallen. - Aus Paris wird der Tod des Pro- seffors A. Giry gemeldet, eine der ersten Grützen an der Ecole nationale des chartes, an der „diplomatische Urkunden" fern Hauptlehrgegenstand waren. Von seiner Geschichte der Karolinger war der erste Band jetzt gerade erschienen.
GerWssaal.
Darmstadt, 29. November. Das schon in der Hauptsache erwähnte schöffengerichtliche Urteil vom 28. dss. Mts. der Privat- klagesache des Stadtverordneten Mayer gegen ben^Schneibermelster Wittmer von Beffungen lautet nach dem „Tagl. Anz. wie folgt: Der Privatbeklagte Wittmer ist der Beleidigung des Stadtverordneten Mayer im Sinne der §§ 185, 186 des Straf-Gesetz,Buches .schuldig und wird daher in eine Geldstrafe von 30 Mk., die im UnembrmgUchkeitsfalle mit 6 Tagen Haft zu verbüßen ist, und in d,e Kosten des Verfahrens verurteilt. Gleichzeitig wird dem Beleidigten die Befugnis zugesprochen, den entscheidenden Teil des Urteils 14 Tage nach Rechtskraft auf Kosten des Angeklagten an gleicher Stelle, an der der inkrimmierte Artikel erschienen war, in den „Neuen Hessischen Volksblättern , zu veröffentlichen. Die wesentlichsten Entscheidungsgründe sind: zu Punkt 1 der Anklage hält das Gericht den Nachweis dafür erbracht, daß der Stadtverordnete Mayer thatsächlich zur Förderung seines eigenen Interesses an den Stadtverordneten-Nersammlungen teilgenommen und mltberaten habe. Der erste Geländekauf habe im Januar 1896 stattgefunden-, aus der Aussage des Zeugen Saam, an dessen Glaubwürdigkeit nicht zu zweifeln
Berstadt hin'wird über dal massenhafte Auftieten des Ungeziefers geklagt. - Bei den Wintergetreidearten Weizen und Roggen zeigt sich die Erscheinung, daß die Frühsaaten schlechter stehen, als die Spät- saaten, was auch eine Folge der zu guten Witterung ist.
’ M. Aus der mittleren Wetterau, 28 November. Als ein überaus seltenes Vorkommnis darf es betrachtet werden datz m unserer Gegend, die sich bekanntlich durch eine treffliche Gänsezucht aus- zeichnet, schon jetzt, Ende November, junge Gänschen ausgebrütet rootbe* sind. Während in anderen Gegenden nach der Bauernregel »Paulr Bekehr (25. Januar) gibt die Gans ein Ei her die Gänse erst Ende Januar das Legegeschäft zu beginnen pflegen, hat man bei uns schon zwei Monate vorher junge Gänse. So früh hatte man sie auch h noch nicht. Zu Ostern sind diese jungen Martinsvdgel vollständig flügge unb ausgemästet und werden in Frankfurt, besonders von den Israeliten, um den doppelten Preis gegen jetzt bezahlt.
sei gebe hervor, daß Mayer mit der fertigen Kaufnotul zu Wittmer ge- I kommen sei, und daß dies nicht nur eine Gefälligkeit S-we en bezeuge die Thatsache, daß Mayer den Wittmer gebeten habe, seinen Test des
i. i Kausschillings vorzulegen. Daher bestand |bie Teilnehmerschaft May rs | I schon bei den ersten Ankäufen. Was die Anzahl der „geretteten Qua- I - I bratmeter“ anlangt, fo ist bas Gericht ber Ansicht, baß allerbmgs, | ' 1 wenn auch projektierte Straßen unb Vorgärten nach bem neuen Plan
Mayers nun in bebaubares Geiänbe gefallen seien, andrerseits aber auch bebaubares Geiänbe in Straßen unb Vorgärten verwandelt worben sei, die Anzahl ber bebaubaren Quadratmeter sich dadurch aus- geglichen habe; jedenfalls sei bem ganzen Gelänbe aber durch den neuen Blan ein ganz anderer Charakter und zweifellos ein höherer Wert verliehen worden. Der gegen Mayer erhobene Vorwurf sei daher ge= rechtfertigt- denn Mayer habe, wenn er auch die öffentlichen Interessen | mch außeracht gelassen habe, doch vornehmlich zur Forderung seines eiaenen pekuniären Vorteils gehandelt. Bezüglich der Angelegenheit bet dem Ankauf des Chauffeehauses set der Beweis ^ ^ ^eußerung des Mayer, wie sie Wittmer ihm vorgeworfen habe, nicht erbracht, es set vielmehr anzunehmen, daß Mayer vielleicht eine ähnliche Aeußerung ge- than habe, die sich aber nicht direkt auf sein Amt als Stadtverordneter bezogt Was die Steuerangelegenheit anlangt, so sei es ähnlich wie mit ber Trigen Aeußerung. Die Beteiligten hatten sich bezüglich ©teuer, fraae im Unklaren befunben unb fei es baher wahrscheinlich, baß Mayer einen Vorschlag gemacht habe, den Wittmer so auffaßte, rote er es bem Mayer nachsagte. Ein Beweis für ein Verschulben Mayers sei auch tn dieser Hinsicht nicht erbracht, umsomehr als burch bie Zeugntsverwetger« ung bes Reqierungsrat Krick, bas bie sachbienlichste Auskunft hätte geben können, volle Klarheit in dieser Sache nicht geschaffen werden konnte. Der vom Verteidiger geforderte Schutz des § 193 sei nicht zu gewähren da eine Wahrung berechtigter Jetereffen int Sinne des Gesetzes auf Seiten Wittmers nicht vorliegen konnte, was schon aus den hämischen Redewendungen in dem betreffenden Artikel hervorgehe. Da die von dem Angeklagten dem Privatkläger nachgesagten Beschuldigungen zum Teil erwiesen worden seien, zum anderen Teile aber Mißverständnisse
| Vorlagen halte das Gericht eine Geldstrafe von 30 Mk. für angemessen.
Landwirtschaft.
? Gießen, 28. November. Nach dem letzten Nachweis de« landwirtschaftlichen Provinzialvereins beträgt die 2)1»« gliederzahl desselben nahe am Ende des Jahres 1839, während sie zu Anfang 1392 betrug Es sind also im Laufe des Jahres 447 Mitglieder beigetreten. So ansehnlich und erfreulich dieser Zuwachs auch erscheint, so entspricht er doch kaum den Erwartungen, wenn man berücksichtigt, daß der Mitgliederbeitrag im vorigen Jahre von 5.20 Mk. auf 3.— Mk. herabgefetzt worden ist. Viele Landwirte wollen aber auch diesen Betrag noch sparen, sie übersehen daber aber, daß sie sich selbst am meisten schaden. Woher sollen sie Anregung zur Verbefferung ihres Betriebes erhallen, wie soll ihnen Kenntnis und Verständnis von der großen Zahl nützlicher Einrichtungen werden, wenn sie nicht die Vereinsieitung lesen und so die Arbeiten bei Vereins verfolgen! Dem Schreiber dieser Zeilen ist es passiert, daß in einer Versammlung über den landwirtschaftlichen Verein rai omert wurde, der das und das und jenes nicht gethan hatte. Als ihm darauf von einer Seite entgegengehalten wurde, daß die meisten der von den Herren Kritiker gewünschten Einrichtungen thatsachlich schon beständen, mußte er gestehen, daß ihm das nicht bekannt sei. Viele Landwirte kümmern sich eben noch gar nickt um die Thätigkeit des j landwirtschaftlichen Vereins, sie ist vielen noch ganz glewbgulhg. 50te Vorträge, die abgehalten werden, laffen sie sich zwar gefallen, aber damit ist auch ihr Jntereffe erscköpft. Sollen die großen vom landwirtschaftlichen Verein aufgewendeten Mittel für die S^te Land wirtschaft zweckentsprechend verwendet werden, so muß die Mehrzahl _______ „ <Än‘ M «
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft. ,u
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Frankfurter Börse vom 29. November.
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