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ledigung der Tagesordnung erstattete Gerichtsaccessist Prosch Erricht über den in Mainz am Sonntag stattgefundenen Rhein Main-Gautag, auf dem der Oesterreichische Reichsratsabgeordnete K. H. Wolf unter dem unglaublichsten Jubel der 4000 in der Stadthalle Erschienenen sprach. Richt des deutschen Schwerts und keiner reichsdeutschen Unterstützung in materieller Hinsicht bedürfen die Deutschen Oesterreichs, sondern er wünschte mit allen anderen Oesterreicher Deutschen nur die Liebe und Anteilnahme der reichsdeutschen Stammesbrüder zu erringen. „Wir wollen", rief er unter brausendem Jubel aus, „daß Deutschland nicht mehr mit dem dickblütigen Phlegma unserm Kampfe um Leben oder Tod unserer Nationalität zuschaut. Wir wollen Eure Liebe und Eure Herzen, die schlagen mögen für uns in unserm gewaltigen Kampf ums Deutschtum". — Nähere Angaben über den Tag werden an anderer Stelle dieses Blattes zu finden sein. Wir beschränken uns nur darauf hinzuweisen, daß die Herren Direktor Dr. Horn-Frankfurt und Kapitänleutnant Weyer für den kommenden Winter der Ortsgruppe Gießen Vorträge in Aussicht gestellt haben. Nach dem Bericht über den Verbandstag des Rhein-Main-Gauverbandes, dem die Ortsgruppe Gießen beitritt (ebenso wie Marburg und Kassel) wurde die nächste Thätigkeit der Ortsgruppe von dem Berichterstatter entworfen. Derselbe teilte mit, daß außer von Dr. Horn und Weyer auch noch verschiedene andere Redner Vorträge für diesen Winter zugesagt hätten und daß in der nächsten Woche ein Transvaalvortrag gehalten werden wird. Weiter wurde die Stellung der Ortsgruppe zu der Frage der Errichtung einer Bismarcksäule besprochen *nd für den 1. April nächsten Jahres die mit den anderen Vaterländischen Vereinigungen anzustrebende Ermöglichung der Abbrennung von Bismarckfeuern. — Neu hinzu- getreten sind außer einer größeren Anzahl Einzelmitglieder am gestrigen Abend als korporative Mitglieder: die Burschenschaft Alemannia und der Verein deutscher Studenten. — Bis zur definitiven Wahl eines Vorstandes hat Herr Gerichtsaccessist Prosch, Schillerstraße 14, die Geschäfte der Ortsgruppe unter deren Zustimmung noch weiter übernommen.
•• Die Stenographengesellschaft Gabelsberger in Gießen, die während ihres erst zweijährigen Bestehens 12 Anfängerkurse mit dem besten Erfolge zu Ende geführt hat und deren Mitgliederzahl durch diesen Umstand von 7 auf nahezu 50 gestiegen ist, eröffnet, wie ans dem Inseratenteile ersichtlich, am Freitag dem 3. November einen Anfängerkurs in der Gabelsbergerschen Stenographie. Der noch so junge Verein kann während seiner bisherigen Thätigkeit auf eine recht segensreiche Arbeit zurückblicken. Hat doch der in Grünberg gegründete Verein unter bewährter Leitung nach kaum Jahresfrist die gleiche Mitgliederzahl erreicht und vor kurzem einen Damenkurs eröffnet, der vor einigen Tagen zur Gründung eines Damen-Stenographen-Vereins geführt hat. Die Klagen, die früher über die Teilnahm- losigkeit derer geführt wurden, welche die Stenographie schon seit Jahren hätten mit größtem Nutzen verwenden können, verstummen allmählich. Dank der Rührigkeit der Stenographenvereine ist man fast allenthalben zu der Einsicht gekommen, daß der Kaufmann, der Beamte oder was er sonst fei, Stenographie lernen muß, wenn er nicht weit zurückstehen will, ja es wird die Zeit nicht mehr allzufern sein, wo die Erlangung einer Stelle von der Kenntnis der Stenographie abhängig gemacht werden wird, wie es schon heute sehr oft geschieht. Die Leitung des Kursus liegt in bewährten Händen, so daß wir auch an dieser Stelle nicht verfehlen wollen, auf diesen Kurs hinzuweisen.
** Schlägerei in der Bleichstraße. Herr Gastwirt Gustav Schulze, Bleichstraße 5, ersucht uns, die in voriger Nummer enthaltene Notiz über eine Schlägerei dahin zu ergänzen, daß dieselbe nicht in seiner Wirtschaft stattgefunden.
Eingesandt.
Gießen, 31. Oktober 1899.
Im Anschluß an das erste Konzert seien dem Konzert- • er ein folgende Wünsche dringend an« Herz gelegt:
1) Der Vorstand möge dafür forgen, daß der Klubsaa! in vernünftiger Weise geheizt wird; eine infernalische Hitze, wie sie am Samtztag herrschte, kann einem das beste Konzert verleiden.
2) Der Vorstand möge dasür sorgen, daß Leute, die zu spät kommen, nicht während eines VortrageS eingelassen werden. Da nicht alle Leute empfinden, wie sehr sie durch ihren verspäteten Eintritt stören, so ist in dieser Beziehung mit unerbittlicher Strenge zu verfahren.
3) Der Vorstand möge dafür sorgen, daß in dem Neben saal und in den Garderoberäumen während des Konzerts Ruhe herrscht.
4) Der Vorstand möge dasür sorgen, daß nach Beendigung der Konzern die Besucher in der Lage sind, das Klubgebäude so schnell wie möglich zu verlasst». Letzteres wird in der Regrl «ehr erschwert durch die Unsitte vieler junger Herren, nach dem Konzert (cf. Theater) sich im HauSgang -uszupfl anzen und Parade zu Athen. DieS sollte einfach polizeilich verboten fein Uebrigens bringen eS auch Besucher mitunter fertig, gerade öor betn Austritt auf die Straße sich in der gründlichsten SBeife ja be0Tü6en, resp Abschied von einander zu nehmen, roeS füglich an einem anderen Orte und zu anderer Zett geschehen sollte.
Die Unzulänglichkeit der Raumverhältnifse im Gesellschaftsgebäude ist ja hinlänglich bekannt. Das Publikum sollte deshalb ebet auch selbst alles thun, um sie nicht noch unerträglicher zu machen. Die Vergeßlichen aber und Widersetzlichen sollten immer wieder zurechtgewiesen werden. ________________________ Dr. X.
Daudet und Uerkchr. Volkswirtschaft.
Gieße«, 31. Oktober. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. M 0.80—1.00, Hühnereier per St. 7—8 H, 2 St. 00—00 Enteneier 1 St. 0-0 Gänse- ekr per St. 0-00 H, Käse 2 St. 6-8 H, Küsematte 2 St. 6-6 H Erbsen per Lüer 18 H, Linsen per Liter 29 Tauben per Paar
0.70—0.80, Hühner per St. JL 1.00—1.10, Hahnen per Stück •* 0 60—1.00, Enten per St. M 1.80—2.00, Gänse per Pfund 0^-0 50, Ochsenfleisch per Pfd. 68-74 Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—64 H, Schweinefleisch per Pfd. 66—74 Ä, Schweine- steisch, gesalzen, per Pfd. 78 Kalbfleisch per Pfd. 64-66 Hammelfleisch per Pfd. 60—70 Kartoffeln per 100 Kilo 3.70 biS 4.00Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per (Str. M 6.00—6.00, Milch per Liter 16 H, Zwetschen per Ctr. 10,00—11,00, Aepfel per Str. 7,00—10,00 Mk.
Frankfurter Börse vom 30. Oktober.
Wechsel auf New-York zu 4.19i/2-201/2.
Prämien auf Kredit per ult. November 2.06 / , do. per ult. Dez. 3.50°/ , Diskonto Kommandit per ult. Nov. 1.60V , do. per ult. Dez. 2.7OVo, Lombarden per ult. Nov. 0.70%) do. per ult. Dez. 1.05Vo, Staatsbahn per ult. Dez 3.10»/».
Notierungen: Kreditaktien 232.20-50, Diskonto - Kommandit 192.10-192-129.10, Staatsbahn 141.90, Gotthard 143.20, Lombarden 31.90, Ungar. Goldrente 97.50, Italiener 92 90, 6prozentige Mexikaner —, 3proz. Mexikaner 25.80, Oesterr. Coupons 84Ve, Amerik. Coupons 4.18, Privat-Diskont 51/4 /0 G.
11/4 bis 23/< Uhr: Kredit 232.40-60. Diskonto Kommandit 192.—, Staatsbahn 141.90, Lombarden 31.90-32.60, Cazo liegen - schiedt 182-182.30.
Stuttgart, 29. Oktober. (Allgemeiner Deutscher Verfiche- rungS-Verein.) Vom 1. Januar bis 30. September 1899 wurden 47 610 neue Versicherungen abgeschloffen und 9 976 Schadenfälle reguliert. Von letzteren entfallen auf die Haftpflichtversicherung 4742 Fälle und zwar 2808 wegen Körperverletzung und 1934 wegen Sachbeschädigung; auf die Unfallversicherung 4640 Fälle, von denen 18 den sofortigen Tod und 48 eine gänzliche oder teilweise Invalidität der Verletzten zur Folge hatten. Von den Mitgliedern der Kapttalveisicherung für den Todesfall find im gleichen Zeiträume 594 gestorben. Am 1. Oktober 1899 waren 315490 Policen über 2 236 255 versicherte Personen in Kraft.
Paris, 30. Oktober. Neuerdings hat, wie man uns mitteilt' eine Pariser Gesellschaft mit dem Titel „Exposition Internationale en 1900" wiederholt versucht, mit einer Anzahl die deutsche Abteilang der Pariser Weltausstellung beschickender Firmen Beziehungen anzuknüpfen. Da die von der Gesellschaft verwendeten Couverts und Briefbogen die Aufschrift „lUpublique Fran^afse* und Ville de Paris- Neully“ tragen und im Ausdruck auch im übrigen den Publikationen der amtlichen französischen Ausstellungsleitung ähneln, kann bei Nichteingeweihten leicht der Eindruck hervorgerufen werden, als handele es sich bei dem Unternehmen um die von der französischen Regierung veranstaltete große Weltausstellung vom Jahre 1900. Nach den an amtlicher Stelle in Paris eingezogenen Erkundigungen steht diese Gesellschaft indes in keiner, sei es direkter, sei es in indirekter Beziehung zur Pariser Weltausstellung. Es kann daher den deutschen Firmen nur auf das dringendste geraten werden, von jeder Verbindung mit der genannten Gesellschaft abzusehen.
Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau „Herolds
Berlin, 31. Oktober. Das „Berliner Tageblatt" schreibt: Unseren Informationen zufolge hat sich allerdings der Bundesrat als solcher bis zur Stunde mit den Flottenplänen der obersten Reichsbehörden noch nicht befaßt. Dennoch glaubt man zu wissen, daß eine Anzahl Bundesfürsten, darunter der König von Württemberg und der Großherzog von Baden ihre Ueberein- stimmung mit dem Ensemble des Planes bereits ausgesprochen haben.
Berlin, 31. Oktober. Zu der Nachricht, daß zwischen der Kolonial-Abteilung des Auswärtigen Amtes und Herrn Alfred Beit Verhandlungen über das bekannte Rhodes - Projekt stattfinden, schreiben die „Berliner Neuesten Nachrichten": Wir möchten noch bezweifeln, ob Herr Beit die geeignete Persönlichkeit für Unterhandlungen ist, bei denen hervorragende deutsche Interessen auf dem Spiele stehen.
Creuzot, 31. Oktober. Das neue Arbeiter-Syndikat stellte gestern die Statuten auf. Dieselben wurden einstimmig von den etwa 2000 Anwesenden angenommen.
I Den Statuten zufolge kann der Ausstand nur von einer brciotertel Mehrheit beschlossen und erst 10 Tage nach der Verkündigung desselben begonnen werden.
Madrid, 31. Oktober. Die hiesige Presse hat einen heftigen Feldzug gegen das unmenschliche Ge- oayren der Amerikaner begonnen, welche sich der gwlQffung ber in den Händen der Philippiner befindlichen spanischen Gefangenen, deren Zahl sehr bedeutend sein soll, Ersetzen. Die Blätter fordern die Regierung auf, bei auen Großmächten zu intervenieren, damit diese in der Sache einschreiten.
Vom Kriegsschauplatz.
London, 31. Oktober. Nach einem Telegramm aus Durban hat das Bombardement von Ladysmith durch die Buren gestern früh begonnen. Die Granaten werden hauptsächlich auf den Bahnhof gerichtet, richten aber wenig Schaden an. In Londoner militärischen Kreisen wird geglaubt, daß die Telegraphen-Linie von Ladysmith unterbrochen ist, da ein Kommando der Oranje-Buren bis dicht an Pieters vorgedrungen sei. Man glaubt, General White werde versuchen, die Buren dort zurückzuwerfen. — General White sandte, wie er aus Ladysmith telegraphiert, gestern eine Berg-Batterie, ein Regiment Füsiliere und das Gloucester-Regiment aus, um die Buren von seiner linken Flanke zu vertreiben. Er hat noch keine Nachricht von diesem Truppen-Kommando erhalten. Ein zweites Detachement wurde bei seinem Vorrücken heftig von Jouberts Truppen angegriffen und zurückgeworfen. Die Verluste der Engländer betrugen 80 bis 100 Mann, die der Buren sollen viel bedeutender sein» Die Buren sind in großer Anzahl und haben Geschütze, die weiter reichen als die der Engländer. Der Gesandte Transvaals in Brüssel, vr. LeydS, glaubt, daß die Entscheidungsschlacht bei Ladysmith geschlagen wird und daß dieselbe unmittelbar bevorsteht. Die Buren konzentrieren sich an der Grenze Nhodesias. Major Mackenzie und Major Wilson, welche bei Rederstrup von den Buren sehr beunruhigt wurden, zogen sich nach Tuli zurück. Gestern war hier das Gerücht verbreitet, General Buller sei bei seiner Landung in Kapstadt erschossen worden. Dasselbe wird im Kriegsministerium und den großen Klubs eifrig besprochen. Näheres ist nicht zu erfahren.
Loudon, 31. Oktober. „Daily Telegraph" veröffentlicht ein Interview mit dem Ober ft en Fung- Husband, dessen Kompetenz in strategischer Hinsicht allgemein bekannt ist. Derselbe giebt den Rat, die englischen Truppen müßten sich auf Ladysmith zurückziehen, weil dies das einzige Mittel sei, den General Joubert zu verhindern, Durban zu erreichen, bevor die englischen Verstärkungen eingetroffen seien.
London, 31. Oktober. „Daily Telegraph" meldet aus Kapstadt, der Oberstkommandierende General Buller sei dort eingetroffen. (Vgl. Schluß obiger Depesche.)
London, 31. Oktober. „Daily Mail" meldet aus Kapstadt, der Oberst Baden-Powell habe eine Eisenbahn um Maseking erbaut, auf welcher er täglich Vorstöße mit Panzerzügen unternimmt.
London, 31. Oktober. General Cronje berichtet aus Lorenzo Marquez, daß die Garnison von Mafeking einen Ausfall gemacht hat. Die Engländer griffen die Buren mit gefälltem Bajonnet an, wurden aber zurückgeschlagen, nachdem sie 10 Tote und zahlreiche Verwundete zurückgelassen hatten. Am Samstag verlangte Oberst Baden Powell einen Waffenstillstand, um die Toten begraben zu können, was ihm auch gestattet wurde.
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5 „ H „ Hamm, neben der Neumühle,
Montag den 6. November d. I. an Ort und Stelle ander- weit verpachtet werden.
Zusammenkunft ist vormittags 9 Uhr an der Landmannstraße mit Fertsetzung des nachmittags 31/, Uhr mit dem Stück Gelände am Leih- ge-sternerweg neben der Aktienbrauerei, während um 4 Uhr das Gelände aaf dem Seltersberg, alsdann das Gelände auf dem Hamm und sodann das Gelände am Wißrnarerweg zum Ausgebot kommt.
Gießen, den 30. Oktober 1899. 7717
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Beuern für das Jahr 1900/1901 liegt vom 2. November 1899 an acht Tage lang zur Ein sich! auf unterzeichneter Bürgermeisterei offen.
Beuern, den 80. Oktober 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern.
______Otto.________________________7712
Ortskrankenkaffe Gießen.
Die Sprechstunden, welche Herr Dr. Kipper auch in dirsem Winter wieder
in Grossen-Linden
abhalten wird, finden jeden Montag und Donnerstag nachmittags um 5 Uhr im 7700
Gasthaus zur Linde
statt und zwar zum ersten Male am Donnerstag den 2. November.
MMnWliM
Kekamttmachung.
Künftigen Mittwoch, als den 1. November l. Js., mittags um 1 Uhr, kommt im Pfarrhof dahier ein 6 Meter langer und 2*/z Meter breiter, in gutem Zustande befindlicher Schweine- und Holzstall auf den Abbruch zur Versteigerung.
Beuern, den 30. Oktober 1899.
Großh. Bürgermeisterei Beuern.
Otto. 7711
Dillenburg. |
Montag den 6. Novemberr
Vieh- and Krammarkt.


