Les preußischen StaatSministrrium» schritt der Reichskanzler, dem das Katferpaar ebenfalls die Hand reichte. Nach der GratulationScour begab sich der Kaiser zur Paroleausgabe in da- Zeughaus.
Berlin. 27. Januar. Heute Nachmittag fand zur Feier des Geburtstages des Kaisers beim Reichskanzler ein Diner von über 80 Gedecken statt, zu welchem die Mitglieder des hiesigen diplomatischen Corps und die vor- tragenden Räthe des Auswärtigen Amtes Einladungen erhalten hatten.
Berlin, 27. Januar. Eine Sonderausgabe des „Reich». nnzeigerS" veröffentlicht eine Anzahl von Ordensverleihungen und anderen Auszeichnungen anläßlich des heutigen Geburtstages des Kaisers. ES erhielten u. A. der Geh. Commerzienrath Krupp in Effen und der Vorsitzende des AuffichtSrathS der Höchster Farbwerke Dr. Lucius zu Frankfurt a M. den Wllhelmorden, der oberste Kämmerer Fürst zu Hohenlohe Oehriugen das Großkreuz des Rothen AdlerordevS mit der KönigSkrone, TtaatSsecretär Graf Poia- dowsky den Rothen Adlerorden 1. Klaffe mit Elchenlaub, der Generaliuteadant der König!. Schauspiele Graf Hochberg den Kroneuorden 1. Klaffe, dem Kammerherru und Mitglied LrS Reichstages und Herrenhauses Graf zu Inn- und Knipphausen wurde der Eharacter als Wirkt. Geh. Rath mit dem Titel Excellenz verliehen, der General der Infanterie von Winterfeld erhielt die köuigl. Krone zum Großkreuz des Rotheu AdlerordevS mit Eichenlaub und Schwertern am Ring, die comwandireuveu Generäle des 14. und 13. Armeekorps General v. Bülow und General v. Lindequist daS Großkreuz deS Rothen Adlerordens mit Eichenlaub und Schwertern am Ring und der königl. Krone, der Kriegs- Minister Gen rallieutenaut v. Goßler den Rothen Adlerordev 1. Klaffe mit Ttchealaub, dem Oderftlieuteuant Ferno, Com- mandeur der Jägerbataillons von Neumann (1. schlesisches Nr. 5) wurde der Adel verliehen, ferner wurde der Director der Staatsarchive Geh. Rath Dr. Reinhold Kofer zum Historiographen der preußischen Staates ernannt. Der Wtlhelmorden wurde ferner der RittergutSbesitzerin Fräulein v. Kramsta in Schlesien verliehen.
fj Berlin, 27. Januar. Dem französischen Botschafter, Marquis de NoatlleS, ist, wie die „Nordd. Allg. Zig." hört, heute das Großkreuz des Rotheu Adlerord-nS verliehen worden.
Berlin, 27. Januar. Der Kaiser hat eine Tabelle gezeichnet, welche die Seestreitkräfte Japans, Rußlands und Deutschlands in Oftasten bildlich darstellt. Vervielfältigungen dieser Tabelle find deu Admiralen und einer Anzahl höherer Marineoffiziere zugesendet worden. Nach dieser tabellarischen Aufstellung haben in den ostasiatischen Gewässern Deutschland 8 Schiffe von zusammen 38326 Tons, Japan 14 Schiffe vou 70681 Tons, Rußland 11 Schiffe von zus. 54243 Tos».
Berlin, 27. Januar. Der Kaiser hat anläßlich seiueS Geburtstages außer den gemeldeten Verleihungen auch
dem früheren Gesandten iu Peking v. Brandt den Rothen Adlerordea 1. Klaffe mit Eichenlaub, dem Gesandten Grafen v. d. Goltz in Darmstadt den Stern zum Rothen Adlerorden 2. Klaffe mit Eichenlaub, dem Kammerpräsidenten Just-zraih Heutig in Donaueschingen den Roihru Aslerordeu 3. Klaffe mtt der Schleife, und dem Geschäftsträger von Treutler in Tokio den Rothen Adlerorden 1. Klaffe verliehen. Ferner ist dem Gehilfen des russischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiteu Grafen Lamsdorff der Rotbe Avlerordeu 1. Klaffe mit Brillanten und dem Militärattache der hiesigen französischen Botschaft Oberlieuteuant Graf v. Foucault der Slonenorden 2. Klaffe verliehen worden.
Berlin, 27. Januar. Die augekündigten militärischen Beförderungen und Veränderungen in den höheren Commando« stellen der Armee find anläßlich deS Geburtstages deS Kaisers erfolgt. Unter anderen ist zum commandirenden General des vierten Armeecorps Generallieuteuant v. Klitziug ernannt, und mit der Führung des zweiten ArwercorpS der Geuerallieutenant v. Langenbeck beauftragt worden. Der Generalmajor v. Mayer, Commandanr von Metz, hat den Charactrr als Generallieuteuant erhalten. Ferner wurde dem Generallieutenant Frhr. v. H^mmerstein Loxten, Chef der LandgenSöarmerie, und v. Scheel, Präses der Ober- militür-ExaminationScowmission der Character als General der Infanterie verliehen. Den Character als Major erhielt Graf v. Schönborn, der Adjutant des Reichskanzlers.
Berlin, 27. Januar. Die Meldung vou der Er« mordung des Matrosen Schulz vom Kreuzer „Kaiser" durch Chinesen wird mit dem Hinzufügen officiell bestätigt, daß entsprechende Maßnahmen zur Ermittelung der Thäter e'uaeleitet find.
Anstauö.
Wien, 27. Januar. Heute Abend findet mit Einwilligung deS Rector- im UniverfitätSgebaude eine große Protest. Kuudgebuug der Wiener Studentenschaft gegen das Verbot, welches den Prager Studenten das Farbeutrageu untersagt, statt. ES wird eine scharfe Resolution dagegen gefaßt werden- von jeder äußeren Demonstration will mau absehen.
Wien, 27. Januar. Hiesige iusormirte Kreise bezeichnen die Meldung, die Regierung werde, falls am Montag au beu Prager deutschen Hochschulen derCollegienbesuch nicht wieder aufgeuommen werde, beide Schulen schließen, für unbegründet. ES wird vielmehr versichert, daß in dem heute stattfiudenden Ministerrath Maßnahmen befchloffen werden sollen, welche die deutsche Bevölkerung und deutsche Studenten- schast von Prag vollständig befriedigen dürften.
mit ptwhtjköef.
t Lich, 26. Januar. In letzter Nacht, kurz nach 11 Uhr, erscholl wieder einmal nach längerer Unterbrechung Feuer- lärm. Eine Eishalle der hiesigen Brauerei Jhring stand
in ihrem oberen Geschoß in lichten Flammen. Glücklicher» weise war sehr rasche Hilfe zur Stelle, so daß das Feuer auf seinen Herd beschränkt und einem größeren Unglück vorgebrugt werden konnte. Ohne allen Zweifel liegt hier ein teuflische- Verbrechen vor. ES wäre drßhalb sehr zu wünschen, daß der Thärer entdeck: und zur Strafe gezogen werden könnte.
□ Ruppertenrod, 27. Januar. In einem Walddistriet der Ooerförsterei Haiabach verunglückte gestern der Holzmacher H. Geiß von hier. Derselbe befand sich in der Nähe einer uwstürzenden Buche, allerdings in einer voraussichtlich sicheren Eotferuung. Bei ihrem Falle aber stürzte die Buche auf einen am Boden liegenden Stamm und glitt von diesem rückwärts ab. Der Stock des fallenden Baumes traf den genannten Holzhauer und warf ihn zu Boden. Er erhielt beträchtliche Verletzungen am Kopfe, das eine Ohr war fast abgrriffen und auch die eine Brustseite wurde gedrückt.
§ Aus dem Ohmthal, 27. Januar. Dir Wiesen unsere- Thales find mit einer solchen Unmenge von Maulwurfshügeln besetzt, wie eS wirklich selten vorkommt. In manchen Wiesen fitzen die Erdhaufen so dicht und zahlreich, daß bei ihrem AuSeiuanderwerfen der Wiesengrund einem Ackerboden gleicht. ES ist allerdings richtig, daß der abnorm milde Winter die Kerfthiere veranlaßt, nicht die Tiefe des Boden» aufzusuchen, wie in strengen W.utern, und daß infolge deffen auch die Maulwürfe mehr an der Oberfläche der Bodenverbleiben- aber die Maffe der Maulwurfshügel läßt doch auch auf ein zahlreicheres Vorkommen der Maulwürfe als sonst schließen. Unzweifelhaft steht eS fest, daß der Maulwurf ein verkannter Freund der Laudwirthschaft ist, iud-m er nur dort seine Gänge gräbt, wo eben die der Cultur des Bodens so verderblichen Kerfthiere Hausen, aber wo die Maulwurfshügel sich doch so maffeuhafr austhürwen, wie jctzt in manchen Wiesen, da will der Laadwirth meist lieber Verzicht auf die Kerfeujagd deS Bodenwühlers leisten, deffen Schaden so sichtbar zu Tage tritt. Wenn iudeffeu der sicherlich ungleich größere Schaden, den daS Ungeziefer anrichtet, ebenso sichtbar zu bemerken wäre, würde die Meinung gewiß eine andere sein.
* Die Gefammtläuge der Telegraphelllinieu aus der Srde betrug Mitte des Jahres 1897 7 900000 Kilometer- dazu kamen noch 292000 Kilometer unterseeische Kabel. An dieser Gesammtsumme haben die einzelnen Continente folgende Antheile: Europa 2840000 Kilometer 1764790 engl. Meilen, Asien 500000 „ 310685
Afrika 160000 , 99419
Australien 350000 „ 217479 „
Amerika 4050000 „ 2516548 „
Obgleich Europa sein Telegrophennetz stetig mehr und mehr ausdehnt, kann eS doch Amerika den Rang keinesfalls streitig machen. (Mitgetheilt vom Internationalen Patentbureau Carl Fr. Reichelt, Berlin NW. 6.)
Versteigerungen.
Holzversteigerung
tot Gießener Stadtwald.
Montag, deu 31. Januar 1898, Vormittags 9x/a Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadt- »ald in den Districten Philosophen- «ald und Neuheege versteigert werden:
4 Eichenstämme mit 3,37 fm, 118 Kiefern- und Fichtenstämme mit 48,20 fm,
14 rm Eichen-Scheitholz,
132 „ Nadel- „
6 „ Eichen-Knüppelholz, 204 „ Nadel-Knüppelholz,
3 „ Eichen-Stockholz,
52 , Nadel-
580 Wellen Eichen-Reisig, 3810 Wellen Nadel-Reisig.
Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße an der 1. Schneise.
Gießen, 24. Januar 1898.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
__________Gnauth._______901
314 fiu Nutzholz im Mnneröder Walde fertig aufgearbeitet, sollen auf dem Gubmiffiouswege vergeben werden, nämlich:
Cichen: 12 Stück Werk- und Schnittholz von 38 bis 61 cm Durchmesser — 12,67 fm, 102 Stück Bauholz rc. über 18 cm Durchmesser — 38,49 fm, 115 schwächere (Grubenholz) = 18,82 fm;
Fichten: 8 Stück Schnittholz von 34 bis 52 cm Durchmesser — 13,72 fm, 67 Stück Bauholz über 18 cm Durchmesser — 36,13 fm, 120 schwächere Stämme und Stangen = 15,42 fm;
Kiefern: 153 Stück Bauholz über 18 cm Durchmesser — 62,45 fm, 263 schwächere (Grubenholz) — 40,47 fm;
Lärchen: 4 Stück Schnittholz von 35 bis 38 cm Durchmesser — 6,58 fm, 54 Stück Bauholz über 18 cm Durchmesser — 35,80 fm, 62 schwächere (Grubenholz) — 10,62 fm;
Weymnthskieferu: 7 Stück Schnittholz von 34 bis 40 cm Durchmesser = 11,67 fm, 15 Stück Bauholz über 18 cm Durchmesser — 9,80 fm, 8 schwächere — 1,33 fm.
Gebote hierauf oder auf einzelne der genannten Sortimente sind, nach letzteren getrennt, schriftlich und ver- schloffen vor dem Submissionstermin an den Unterzeichneten einzureichen, der auch bereit ist, das Holz im Walde vorzuzeigen.
Die Eröffnung der Gebote erfolgt in Gegenwart der erschienenen Bieter Samstag, den 5. Februar d. I.,
Nachmittags 1 Uhr, im „Gasthaus zum Hirsch" in Reiskirchen.
Innerhalb acht Tagen nach diesem Termine erhalten die Submittenten Nachricht darüber, ob der Zuschlag ertheilt ist oder nicht.
Winnerod, am 22. Januar 1898. 852 Sarnes, Förster.
Holzversteigerung im Licher Stadtwald.
Donnerstag deu 3. Februar, Vormittags um 10 Uhr beginnend, sollen im Lich?r Stadtwald, Forst- wartei Hinterwald, Distr. Ober- und Unterspeierlingskopf, Eisenkaute und Fichtenkopf versteigert werden: Bau-, Nutz- uud Brennholz. 4 Kiefern-Schnittstämme von 33 bis
42 cm Durchm. mit 5 fm,
4 Buchenstämme von 37—50 cm Durchm. mit 2,30 fm,
50 Fichten Derbstangcnv 10—12cm Durchm. bis 10 m lang,
113 Fichten-Reisstangen, zu Bohnen- ftangen geeignet,
131 rm Buchen-, 7 rm Eichen-, 24 rm
Birken-, Nadel- und Weichholz. Scheiter,
47 rm Buchen-, 94 rm Eichen-, 20 rm Birken-, Nadel- und Weichholz- Knüppel,
1630 Stück Buchen-, 4744 Stück Eichen-, 1526 Stück Birken-, Nadel- und Weichholz-Wellen,
47 rm Buchen-, 94 rm Eichen-, 52 rm Birken-, Nadel- und Weichholz- Stöcke.
Die Zusammenkunft ist auf der Mittel- uud Schweinstallsheegschneise, ferner:
Freitag deu 4. Februar, Vormittags 10 Uhr beginnend, in den Districten Eisenkaute und Mönchköpfe: 189 rm Buchen-, 38,8 rm (Ächen-, 4 rm Kiefern- u. Linden-Scheiter, 58 rm Buchen-, 112 rm Eichen-
Knüppel,
6388 Buchen-, Eichen- und Weich- Holz-Wellen,
283 rm Buchen-, Eichen- und Weichholz-Stöcke.
Die Zusammenkunft ist auf dem Burkhardsfeldener Weg am Floß.
Lich, den 25. Januar 1898.
Großh. Bürgermeisterei Lich. 925 Heller.
Holz-Versteigerung.
Donnerstag deu 3. Februar 1898, vou Borm. 9Vs Uhr an, soll in dem Anneröder Ge- meindewald, in den Abtheilungen 2 Garbenteichertheil und 4 Pfingstweide, nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A. Bau- und Werkholz:
44 Eichenstämme von 25 bis 56 cm Durchmesser und 4 bis 12 m Länge — 33,35 fm haltend,
338 Kiefern- und Fichtenstämme von 15 bis 41 cm Durchmesser und 8 bis 21 m Länge — 160,38 fm haltend,
214 Fichtcn-Derbstangen bis 14 m Länge — 17,22 fm haltend,
22 Fichten-Reisstangen — 0,58 fm haltend,
B. Brennholz.
11 rm Eichen- u. Nadel-Scheitholz,
42 „ Eichen- u. Nadel-Knüppel- h°lz,
2400 Eichen- und Nadel-Wellen,
66 rm Nadel-Stockholz.
Bemerkt wird, daß das Eichenstammholz sich größtentheils zu Schnittholz eignet
Die Zusammenkunft ist auf der Pfingstweide bei Werkholz Nr. 104.
Annerod, den 27. Januar 1898.
Großh. Bürgermeisterei Annerod.
Horn. 970
Holzversteigerung.
Dienstag deu 1. Februar 1898, Vormittags 9 Uhr anfangend, werden in den Waldungen der Gemeinde Allendorf an der Lumda, District Zimmerplatz, Pestilenzstrauch, Eisenschade und Winnereck, versteigert:
67 Eichenstämme mit 38,81 fm, 5 Buchenstämme „ 5,86 „
53 Nadelstämme „ 19,05 „ 252 Nadel-Derbstangen mit 19,48 „ 200 Nadel-Reisstangen „ 7,20 „ 165 rm Buchen-Scheitholz,
6 „ Eichen-
26 „ Eichen-Knüppelholz,
46 „ Nadel-
1400 Wellen Eichen-Reisholz, 9550 „ Nadel- „
HO rm Buchen-Stockholz, 29 „ Eichen-
Zusammenkunft im District Zimmer- platz. — Bemerkt wird, daß das Holz aus den Districten Pestilenzstrauch, Eisenschade und Winnereck bei der Versteigerung nicht vorgezeigt wird. Dasselbe wird Mittag» beim Feuer versteigert.
Allendorf a. d. Lda., 26. Jan. 1898. Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda.
Rein. 980
Holzversteigerung.
Montag den 31. d. Mts. soll im Grüninger und Dorfgillet Markwald folgendes Holz versteigert werden:
15 fm Eichen - Schnittholz bi» zu 86 cm Durchmesser,
14 „ Eichen-Schwellenholz bi» zu
38 cm Durchmesser,
23 „ Eichen-Bauholz bis zu 59 cm Durchmesser,
22 „ Grubenholz,
48 „ Buchenftämme bi» zu 52 cm Durchmesser,
6 „ Kiefern. Schnittholz bi» zu 46 cm Durchmesser,
40 „ Kiefern-Bauholz bis zu 36 cm Durchmesser und bis 14 m Länge,
45 „ Fichten-Bauholz bis zu 35 cm Durchmesser und bi» 18 m Länge,
2 „ Eichen-Derbstangen (Wagner- Holz),
48 „ Fichten-Derbstangen bi» zu 17 m Länge,
40 rm Kiefern-Knüppel, 3 m lange- starke- Pfoftenholz.
Bemerkt wird, daß das Eichen- Schnittholz und die Buchmstämm» zuerst zur Versteigerung kommen.
Der Anfang ist Morgen» 9 Uhr an der Kreisstraße von Garbenteich nach Dorfgill.
Grüningen, den 26. Jan. 1898.
Großh. Bürgermeisterei Grüningen.
Gilbert. 941
Centrifugen- Süssrahmbutter,
bekannt als allerfeinste Qualität, täglich frisch, empfiehlt 973
Hrch. Arnold II,,
Marklstraße 28.
8gtaction; K. Scheyd o. — $>ned nnt Vertag her Brüh lachen Universität» -Buch, und Skcindrnckerei (Pietsch & Scheyd») in Gießen.


