haft), der Käufer ist Heinrich Pröscher, Zimmermann in VolkartShain. Der Kaufpreis von vier Mark wurde alsbald vom Käufer an den Verkäufer bezahlt. Der Verkäufer soll sehr erbaut von dem Kauf gewesen sein, indem er daS Grund« stkick vor sechs Jahren ebenfalls käuflich erworben hat für die Summe von drei Mark, jedoch feit dieser Zeit Nichts darauf geerntet haben will. Dies ist der rollen Wahrheit gemäß! Dem betreffenden Linsender der „Berichtigung" ist zu empfehlen, in Zukunft keine falschen Berichtigungen zu geben und einen Berichterstatter nicht schließlich al» Lügner hiu zu stellen, sondern sich erst von der Wahrheit der Sache zu überzeugen, waS bei unserem Berichterstatter stets der Fall ist."
— Langd, 2. April. Bei der dahier stattgefuudenen Brigeordneteuwahl wurde der seitherige Beigeordnete Lodwig Ronthaler dahier mit 53 Stimmen wtedergewählt. Der Gegencandidat Landwirth Emil Fritz erhielt 49 Srtmweu.
= Utphe. 2. April. Nachdem in hiesiger Gemarkung »ie auch tu fast allen Nachbargemarkaugrn die Felddrat- nage ausgeführt wurde, beabsichtigt mau nunmehr auch die Feldgemarkuug Feldheim zu dratniren und find die Dor« «betten so weit erledigt, daß in diesem Herbste begonnen werden kauu. Früher, als man die Bortheile einer Drainage »och nicht kannte, gav es viele Gegner, während jetzt bei diesem Projekte fast keine Gegner vorhanden find.
vermischte».
• ein eomplicirter Rechtfall oder die verwechselten Baby». Die „African Dwe»^ erzählen folgende» ergötzliche Ge« schichichrn, da» sich jüngst in Capstadt ereignet hat. In der
Sprechstunde eine» bekannten dortigen Rechtsanwalt» erschien eine junge Dame, die den Juristen in einer sehr deliearen und verzwickten Angelegenheit zu cousultiren wünschte. Mir thräneuerstickter Stimme erzählte die noch sehr jugeudliche Frau, daß sie und ihre Schwester vor einigen Tagen aus England gekommen seien, um hier ia Capstadr daS Eintreffen ihrer von einer Expedition zurückkehreuden Männer abzu« warten und daß sie Beide im ersten Hotel de» OrteS zwei Zimmer gemeinsam bewohnten. Weiter berichtete da» an« scheinend sehr unglückliche Weibchen, daß sie und ihre Schwester zwei gleichalterige Batys besäßen, die einander so ähnlich sähen, daß die eigenen Mütter sie von jeher nicht hätten unterscheiden können, weuu die Kinder nicht stets ungleich gekleidet worden wären. Heute Morgen war nun aber daS schreckliche Unglück pasfirt, daß die Wärteriuveu auS Un* achlsamkeit die sechs Monate alten Bübchen beim Baden verwechselten und jetzt könne mau selbst durch die genaueste Untersuchung nicht mehr feststellen, welches ihr und welches der Schwester gehöre. Diese sei bereit- außer sich vor Summer und habe geschworen, sich daS Leben zu nehmen, weuu die Sache nicht wieder in Ordnung gebracht sei, ehe ihr Mann -urückkäme. „Ich flehe Sie nun an, Herr Rechtsanwalt, helfen Sie uu»", schluchzte daS junge Frauchen - ^ich wage meine» Manne ja auch kaum unter die Augen zu treten, wenn ich ihm nicht mit Gewißheit sein eigene» Kind in die Arme legen kann." Verlegen kraute sich bet Jurist einen Augenblick hinter dem Ohr, daun zuckte rS plötzlich verdächtig um seine Mundwinkel und sich gewaltsam zu einer ernsten Mieue zwingend, meinte er in tröstendem Tone: „Beruhigen Sie sich, Madame, vielleicht find die Kinder gar nicht verwechselt worden." „Ach darüber waltet
kein Zweifel-, entgegnete die unglückliche Mutter. „Sind Sie deffen wirklich so sicher?" iuquirine der Recht-gelehrte. „Vollkommen!" „Nun, wenn da» so ist, Madame, dann sehe ich doch absolut keine Schwierigkeit, daS Malheur sofort wieder gut zu machen. Tauschen Sie die Mader einfach wieder um und die Sache ist erledigt." — Ob dieser weise Rechtsspruch da» seelische Gleichgewicht der beiden trostlose» Mütter vollends hergestellt hat, ist uu» nicht bekannt.
Citerottt* *«» Kaatd
— „(tiiphorion", Zeitschrift für Literaturgeschichte^ berauSgep.eben von August Sauer. Fünfter Band. Erste» Heft. Leipzig und Wien. Karl Fromme 1898. Der neue Jahrgana dtefer Zeitschrift wird eröffnet durch eine Unleisuchuag von Richard M. Meyer in Berlin über die Formen deS Refrain», worin ein bisher gänzlich vernachlässigtes Gebiet der Metrik zum ersten Male eingehend durchforscht wird. — Adolf Hauff en in Prag liefert die Vorgeschichte zu einem der verbreitetsten Werke Ftschart» „Aller Practik Großmutter"; Adolf Schmidt in Darmstadt und Johannes Solle in Berlin bringen neues Material zur Geschichte de» deutschen Theater» bei, der eine zur Geschichte der Straßburger Schulcomödie im 16. und 17. Jahrhundert, der andere zur Geschichte der wandern« den Komödianten im 18. Jahrhundert. Moritz Heyne in Götttngm ist eS gelungen, einige dem Untergänge aeweihie Aufzeichnungen de» witzigen Abraham Gotthelf Kästner der Nachwelt zu erhalten. Bernhardt Seuffert in Graz führt ein Jugendwnk Wieland», .Die Hymne auf die Sonne", auf die abgelegtne Quelle zurück. Clfer Ulrich in Hannover liefert einen wichtigen Beitrag zur Kritik de» feinsinnigen Romans „Anton Reiser" von Karl Philipp Moritz, in dem er die Genauigkeit und Richtigkeit der biographischen Darstellung durch urkundliche Forschungen erhärtet. Jnterefiante Mi-cellen, zahlreiche Recensionen und Referate, sowie eine ausgedehnte Btolio- graphie schließen da» mehr al» 13 Bogen starke Heft ab. Prei» da» HesteS 4 Mk., de» Bande» 16 Mk.
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Mittwoch, den 4. Mai,
Nachmittags 5 Uhr,
Meir auf dem hiesigen Qrtsgericht die den Ehrtstta» Neve Ghelente« in Gieße« gehörigen Immobilien:
Flur 40 Nr. 152«/^ — 1266 qm Hof- raithe im Gartfeld bei der Schoor an der Stadtmllhle,
„ 40 Nr. 153«2/ioo — 559 qm Grabgarten daselbst,
„ 37 Nr. 221 — 688 qm Wiese hinter dem Waldbrunnen und den Aeckern, w 43 Nr. 73 — 631 qm Acker an der Lahn neben den Wiesen,
, 43 Nr. 75,3 — 619 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 75,5 — 616 qm Acker daselbst, , 43 Nr. 76 — 1238 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 77 — 825 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 78 - 825 qm Acker daselbst, , 43 Nr. 148 — 713 qm Acker links am Steinkautcrweg,
, 43 Nr. 157 — 387 qm Acker daselbst, , 44 Nr. 149 bis 152,4 — 4331 qm Wiese in der Lichtenau am Weg rechts,
„ 44 Nr. 200 — 981 qm Acker in der Lichtenau auf die Wiesen,
, 44 Nr. 201 — 1000 qm Acker daselbst, „ 46 Nr. 4 — 1594 qm Acker am grünen Weg,
„ 46 Nr. 5 — 1594 qm Acker daselbst, , 46 Nr. 202 — 1006 qm Acker in der Lichtenau,
, 46 Nr. 203 — 1006 qm Acker daselbst, , 46 Nr. 204 — 612 qm Acker daselbst, , 46 Nr. 230 — 1725 qm Acker daselbst, „ 46 Nr. 231 — 1725 qm Acker daselbst, „ 46 Nr. 281 — 731 qm Acker in der Lichtenau im Römersloch.
, 28 Nr. 47 — 1900 qm Acker im Altenfeld auf das Bruch,
„ 39 Nr. 15 3487 qm Acker bei der
Taubentränke am Waldbrunnen,
„ 39 9h. 15a 1013 qm Wiese daselbst,
, 39 Nr. 16 - 3438 qm Acker daselbst, „ 39 Nr. 16a 1012 qm Wiese daselbst,
, 39 Nr. 17 — 2238 qm Acker daselbst, , 39 Nr. 17a — 2212 qm Wiese daselbst,
, 39 Nr. 18 — 256 qm Wiese daselbst,
, 39 Nr. 19 - 256 qm Acker daselbst,
, 39 Nr. 20 — 669 qm Acker daselbst,
, 39 Nr. 20a 450 qm Acker daselbst,
, 39 Nr. 49 2269 qm Acker hinter dem Waldbrunnen,
„ 43 Nr. 105 — 650 qm Acker links am Steinkauterweg an der Gäns- weide,
„ 43 Nr. 106 — 650 qm Acker daselbst, , 43 Nr. 107 — 1306 qm Acker daselbst, , 43 Nr. 108 — 1306 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 109— 1219 qm Acker daselbst, , 42 Nr. IM —4800 qm Ackerüber dem Schäserbrunnen an der Steinkaute,
„ 42 Nr. 117 — 4850 qm Acker daselbst, , 42 Nr. 118 — 1400 qm Acker daselbst, , 42 Nr. 119 - 1400 qm Acker daselbst, „ 42 Nr. 120 — 1450 qm Acker daselbst, „ 42 Nr. 121 806 qm Acker daselbst,
, 42 Nr. 122 - 825 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 25 — 894 qm Acker an der Gänsweide,
„ 43 Nr. 74 — 631 qm Acker an der Lahn neben den Wiesen,
. 43 Nr. 147 — 1675 qm Acker links am Steinkauterweg,
„ 43 Nr. 102 - 938 qm Acker daselbst, , 43 9h. 130 — 262 qm Acker am Lahn- fiuß an der Gänsweide,
„ 28 Nr. 48—1888 qm Acker am Altenfeld aus daS Bruch,
a 33 Nr. 76 — 812 qm Acker im Alten feld, links stoßt auf den Weg, , 33 9h. 77 - 812 qm Acker daselbst, „ 36 Nr. 378 — 2275 qm Wiese am Gänseacker bei dem Waldsteeg,
„ 36 Nr. 376,. — 337 qm Wiese daselbst, „ 36 Nr. 377,• — 25 qm Wiese daselbst, , 43 Nr. 79 — 825 qm Acker an der Lahn neben den Wiesen,
, 43 Nr. 80 — 1263 qm Acker daselbst,
Flur 43 Nr. 83 — 1194 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 104 — 1306 qm Acker links am Steinkauterweg an der Gänsweide,
„ 43 Nr. 146a — 825 qm Acker links am Steinkauterweg,
„ 39 Nr. 176 — 256 qm Wiese unter dem Wieseckerweg,
„ 39 Nr. 210 — 4344 qm Acker auf die Chaussee,
„ 39 Nr. 211 — 4175 qm Acker daselbst, „ 39 Nr. 320 — 1075 qm Acker am Wingert rechts der Chaussee,
„ 39 Nr. 321 — 1075 qm Acker daselbst, „ 39 Nr. 322 — 5330 qm Acker daselbst, „ 39 Nr. 326 — 2300 qm Acker daselbst, „ 39 Nr. 327 — 944 qm Acker daselbst, „ 39 Nr. 328 — 1312 qm Acker daselbst, „ 39 Nr. 329 — 2431 qm Acker daselbst, „ 41 Nr. 179 — 2550 qm Acker zwischen der Marburger und Kasselischen Shaße,
„ 43 Nr. 43 — 438 qm Acker an der Gänsweide,
„ 43 Nr. 24 — 587 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 26 — 894 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 103 — 931 qm Acker links am Steinkauter Weg,
„ 43 Nr. 110—1219 qm Acker links am Steinkauter Weg an der Gänsweide.
„ 43 Nr. 111 — 1719 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 112 — 1719 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 113 — 3369 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 114 — 544 qm Acker daselb t, „ 43 Nr. 114a — 544 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 115 — 544 qm Acker daselb t, „ 43 Nr. 116 — 543 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 117 — 1087 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 118 — 519 qm Acker am Lahnfluß an der Gänsweide,
„ 43 Nr. 119 — 525 qm Acker daselbst,
„ 43 Nr. 120 — 262 qm Acker daselbst,
„ 43 Nr. 121 u. 122 — 262 qm Acker
daselbst,
43 Nr. 123 — 719 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 124 — 719 qm Acker daselbst,
„ 43 Nr. 125 - 719 qm Acker daselbst,
„ 43 Nr. 126 — 281 qm Acker daselbst,
„ 43 Nr. 127 — 281 qm Acker daselbst,
„ 43 Nr. 131a—188 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 132 u. 133 — 450 qm Acker daselbst,
„ 43 Nr. 134 — 825 qm Acker links am Steinkauter Weg an de r Gänsweide, „ 43 Nr. 137 — 825 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 151 — 738 qm Acker links am Steinkauter Weg,
„ 43 Nr. 161 — 2325 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 162 — 1150 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 162a — 1175 qm Acker daselbst, „ 43 9h. 163 — 2319 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 164 — 1150 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 164a —1175 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 165 — 4287 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 166 — 1262 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 167 — 625 qm Acker daselbst, „ 44 Nr. 129 — 1819 qm Acker am grünen Weg in der Pfannlach,
„ 44 Nr. 202 — 2912 qm Acker in der Lichtenau auf die Wiesen,
„ 44 9h. 203 — 2906 qm Acker daselbst, „ 44 9h. 212 — 2887 qm Acker daselbst, „ 46 Nr. 205 — 612 qm Acker in der Lichtenau,
„ 46 Nr. 210 — 550 qm Acker daselbst, „ 46 Nr 210a — 550 qm Acker daselbst, „ 46 Nr. 211 — 688 qm Acker daselbst, „ 46 Nr. 215 — 1019 qm Acker daselbst, „ 46 Nr. 219 — 694 qm Acker daselbst, „ 46 Nr. 220 — 694 qm Acker daselbst,
„ 46 Nr. 221 — 694 qm Acker daselbst,
„ 46 Nr. 222 — 700 qm Acker daselbst,
„ 46 Nr. 223— 1388 qm Acker daselbst, „ 46 Nr. 225 — 550 qm Acker daselbst,
„ 46 9h. 227 — 550 qm Acker daselbst,
„ 46 9h. 228 — 550 qm Acker daselbst,
„ 46 Nr. 229 — 3612 qm Acker daselbst,
„ 43 Nr. 101 — 937 qm Acker links am Steinkauter Weg,
, 43 9h. 149 — 712 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 150 — 738 qm Acker daselbst, , 46 Nr. 218 — 1137 qm Acker in der Lichtenau,
Flur 43 Nr. 129 — 262 qm Acker am Lahnfluß an der Gänsweide,
„ 43 Nr. 128 — 263 qm Acker daselbst, „ 43 Nr. 12 — 437 qm Acker an der Gänsweide,
„ 46 Nr. 224 — 1138 qm Acker in der Lichtenau,
„ 43 Nr. 71 — 631 qm Acker an der Lahn neben den Wiesen,
„ 43 Nr. 171,5 — 1075 qm Acker links am Steinkauter Weg,
„ 43 Nr. 171,1 — 1075qrnAckerdaselbst, , 39 Nr. 44 — 2944 qm Acker hinter dem Waldtrunnen,
„ 39 Nr. 45 — 2969 qm Acker daselbst, „ 39 9h. 46 — 2175 qm Acker daselbst, „ 39 Nr. 175 — 263 qm Wiese unter dem Wiesecker Weg,
„ 39 Nr. 175a—131 qm Wiese daselbst, „ 43 Nr 143 — 1200 qm Acker links am Steinkauter Weg,
„ 42 Nr. 221/10 — 707 qm Hofraithe auf dem Sandfeld,
„ 42 Nr. 241/to — 1274 qm Wiese daselbst,
„ 46 Nr. 217 — 1138 qm Acker in der Lichtenau,
„ 42 Nr. 115 — 4738 qm Acker aber dem Schäserbrunnen an der Steinkaute,
„ 43 Nr. 81 — 1263 qm Acker an der Lahn neben den Wiesen,
„ 43 Nr. 82 — 1181 qm Acker daselbst, „ 44 Nr. 106,8 — 1375 qm Acker rechts am grünen Weg öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 22. März 1898.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen. _____________I. A.: Vogt.________3047
Mittwoch den 20. April, Nachmit ags 2>/, Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Marti« Müller Eheleutrn in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 17 Nr. 146»/io — 144 qm Hofraithe in der Scheppeneck, Flur 17 Nr 146’8,ro - 188 qm Grab- garten daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden
Gießen, 8. März 1898.
Großh. OrtSgericht Gießen.
___________I. A.: Bogt. 2429
Donnerstag den 7. April, Nachmittags 3 Uhr, wird in den Eichgärten, gegenüber der Wolfstraße, im früher Heil'schen Garten eine große Partie altes Bau, und Brennholz gegen Baarzahlung versteigert.3531
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