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1 Nr. 190 bie|n. Itn 8ur>d einer ”• vorgeschi^,^ inen weiteren, Stelle gesund!- e*n fttinetntii gegiattet und He, wo beide cke, über die ijt eine AnsiedrliN Labungen findet dir FundamenlM cke. Die schiech, r >che, die uns (ojji brachte, hat bk i । aus geschichtlich, ist eine Lanzeni! - piluin, belonbtii Herbem sandin f: vahrschetnlich on | Grunbau-Hei.
Dritten, daß fir - mf gewachsenen, i;: nen sind, so d»h. en können.
llainzrr Turm ast und der 5: en znr befielet i;: Gründung dit/. s GaueS Rha^ Nainzer Verein gen und sich - ivereine sehr M
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yatpi.ii. Der HaudlungScommiS B. hatte das Glück, daß etai Snotnn vou 3000 Mark auf feine Nummer gezogen wi), B. verkaufte das LooK für 1800 Mark an einen Lo k Collecteur. Nachdem die Lotterie für ungiltig erklärt, fomlktlte der Collecteur die angeblich nur unter Vorbehalt ge- gettseu 1800 Mk. zurück. B. dagegen, der überglücklich, weechftenS 1800 Mk. erhalten zu haben, hat das Geld zum TW auSgegeben. Der Lotterie-Collecreur hat nun gegen
|le Klage auf Herausgabe der 1800 Mk. angestrengt.
' Noch ein „glücklicher Gewinner". Vor einigen Tagen giiizdte Nachricht durch die Blätter, daß der Schauspieler Ollounar aus Hannover in Ostende 196,000 Mark gewonnen habe. Daraufhin erhält der „Hann. C." von EN „Glücklichen* folgende launige Zuschrift: „Soeben er* sekq- ich in Ihrer geschätzten Zeitung vom gestrigen Tage, dcv^ich das colossale Glück gehabt habe, 196,000 Mk. in ODstde zu gewinnen. Betrübender Weise entspricht das in ftior Weise den Thatsachen,- die einzige Zahl, die ich von beei genannten Nummern gewonnen habe, ist die letzte — du, Null. Ich könnte mir freilich die Nachricht stillschweigend geis ollen lasten — denn es ist immer gut, im Rufe des R«Whu.mS zu stehen —, aber da ich zu Hause drei Depeschen vma Theateragenten mit Anträgen auf Theaterpachtuug, 271 SiwtulattouSbriefe und noch viel mehr unbezahlte Rech- nuim|tn vorfinde (ich verstehe diese zarte Andeutung), ganz «M schweigen von einem Heirathsantrag einer preisgekrönten SSHndeit, so möchte ich Sie bitten, die Nachricht schleunigst zu»: lernt ntiren, damit nicht gar noch daS Unheil entsteht, daß '.chi in bet Steuerklasse hinaufklettere."
• Liu schlagfertiger Rechenkünstler. Als der Rechen- kÜLisiler Heinhaus sich vor einigen Jahren in Stuttgart pnsiujirte und durch feine Leistungen allgemeines Staunen er regte, ereignete fich ein hübsches Intermezzo, welches zeigte, dc»ig neben der Rechenkunst Herr HetnhauS mit gutem Mutter« wiitz aui gestattet ist. Bei der Bitte um Stellung schwieriger fgabtit rief ein feingekleideter junger Herr mit näselnder '5 Mime: „6 mal 6." Sofort erfolgte die prompte Antwort: „$EJinn Sie selbst fich dahinter setzen, dann macht es 360."
SchiffsnachpLchten.
Da Postdampfer „Switzerland" der „Red Star Line" in Ant- ■ ist laut Telegramm am 26. August wohlbehalten in Pkkillidtl^hia angekommen.
Eingesandt.
Gieße«, dm 29. August 1896.
Nach einem Artikel in Nr. 202 des „Gießener Anzeiger" beab- stäit'lizt her Verein für Armen- und Krankenpflege von dem Plan, do s 6chtwester«ha«s in der Moltkestraßs zu erbauen, doch noch abät:omman zu wollen, was ein großer Theil der Bürgerschaft nur miel Fremden begrüßt. Gin derartiger Bau kann nicht so entlegen ui ckb insbesondere nicht hinter eine Gasanstalt zu stehen kommen, Io mbtrn nn u 6 fich möglichst im Centrum der Stadt befinden. Wenn di. LtvMungen des verehrlichen Vorstandes seither noch nicht zu di bttn Resultat führen konnten und man immer wieder, selbst von W-itatlnB tarnen hört, daß für den Bau des Schwesternhauses cs ketnm yiljifHgttan Platz in Gießen mehr gäbe als den in der Nähe der Si-hb-nIvNe gelegenen, so möchte ich den verehr!. Vorstand bitten, die V^ahand! untren hier nochmals zu führen und zwar ehe die Kauflust au.iW*n Platz dem Verein weggenommen hat. Soviel bekannt tst l fab feie Unterhandlungen wegen einseitiger Anschauung unnütz ab worden, die recht gut wohl zu einem befriedigenden Ziele hä littlv l»l hren können. Wenn man den edlen Zweck ins Auge faßt,
um dessen Willen man ein größeres VereinShaus zu erbauen beab- sichligt, so sollte man wohl meinen, daß auf detdm Seiten, Verkäufer wie Käufer, ein befriedigendes Resultat erzielt werden könnte. K
Auszug aus den
der Stadt Siehe«.
August: 22. Schreiner August Konrad Christian Lind Hierselbst mit Helene Margarethe Karbach von Braunfels. 22. Metzger Ernst Fleck mit Maria Anna Zimmermann Hierselbst. 24. Kaufmann Adolf Bamberger von Neustadt a. Hardt mit Pauline Goldenberg Hierselbst. 26. Uhrmacher August Bernbard Friedrich Schwab mit Luise Helene Julie Leo Hierselbst. 26. Schlofler Wilhelm Balthaser Bergen mit Susanne Luise Katharine Henriette Weller Hierselbst.
•»•Wittmwit.
August: 22. Schreiner Georg Beckmann mit Marie Karoline Friederike Simon, beide zu Gießen. 26. Kaufmann August Braun zu Bitterfeld mit Marie Jungblut zu Gießen. 28. GertchtSassefsor Eugen Philipp Funk ,u Mainz mit Wilhelmine Erckmann zu Gießen. 29. Kürschner Otto Richard Frenzel mit Emilie Luise Karoline Johanna Christine Marie Elisabethe Hohmeier, geb. Gail, Wittwe des Eisenbahn-Canzlisten Friedrich Hohmeier, beide zu Gießen.
August: 8- Dem Schuhmacher Heinrich Groh ein Sohn, Friedrich. 15. Dem Sergeant Ludwig Espenschied ein Sohn. 17. Dem Bahnarbeiter Karl Nolte ein Sohn, Engelhard. 18. Dem Schneider Justus Michel ein Sohn, Friedrich Ludwig. 19. Dem Straßenkehrer Nicolaus Rausch eine Tochter. 19. Dem Buchhalter Hermann Albrecht Müller eine Tochter. 19. Dem Dachdeckermeister Johann Lapp eine Tochter, Katharine Johanna. 19. Dem Kellner Wilhelm Bastian ein Sohn. Karl August Emil. 21. Dem Bremser an der Main Weser-Bahn Georg George ein Sohn. 22. Dem Lademeister an der Main-Weser-Bahn Dietrich Vogel ein Sohn, Karl Ludwig. 22. Dem Arbeiter Ludwig Seth eine Tochter, Anna Margarethe. 23. Dem Omnibuskutscher August Simon Kalbfleisch ein Sohn. 25. Dem Univerfitätsprofessor Dr. Wilhelm Sievers eine Tochter. 25. Dem Kaufmann Adolf Welz eine Tochter. 25. Dem Dienstmann Gustav Schuchard eine Tochter.
OellotMiii«
August: 21. Auguste Lange, geb. Killer, 40 Jahre alt, Ehefrau de8 Kaufmanns Julius Lange von Siegen. 23. KarlMorg Wilhelm Lehrmund, 3 Monate alt, Sohn von Lacktrer Karl Lehrmund. 23. Elise Bonarius, geb. Horn, 22 Jahre alt, Ehefrau des Schreinermeisters Friedrich BonariuS. 23. Katharine Reichert, geb. Mickel, 53 Jahre alt, Ehefrau des Landwirths Heinrich Reichert von SelterS. 24. Dorothea Grau, geb. Gonnermann, 46 Jahre alt, Ehefrau des GastwirthS Jacob Grau. 27. Emil Kling, 1 Jahr alt, Sohn von Steinhauer Ludwig Kling von Wiefeck
Arrszrrg aus den Attrehenbüchern
de* Stadt Gieße«.
Evangelische Gemeinde.
Stttatiit»
Johannesgemeinde.
Den 22. August. Georg Beckmann, Schreiner zu Gießen, und Marie Karoline Friederike Simon, Tochter des verstorbenen Schuhmachers Friedrich Simon zu Gießen.
SttanfU«
Matthäusgemeinde.
Den 23. August. Dem Kutscher Georg Hahn ein Sohn, Otto Heinrich Jakob, geboren den 18. Juli.
Markusgemeinde.
Den 26. August. August Braun, Kaufmann zu Bitterfeld, und Marie Jungblut, Tochter des Gastwirths Christian Jungblut zu Gießen.
LukaSgemetnde.
Den 23. August. Dem Kaufmann LouiS Sundhetm ein Sohn, Arwed Oskar, geboren den 29 Mat.
Denselben. Dem Küfer Georg Fischbach ein Sohn, Georg Heinrich, geboren den 15. Juli.
Denselben. Dem Taglöhner JustuS Wenzel eine Tochter, Anna Marie, geboren den 13. Juli.
Johannesgemeinde.
Den 23. August. Dem Drechsler Franz Zehrt eine Tochter, Lina Elisabeth Justine, geboren den 3. Juli.
Denselben. Dem Maurer Georg Dietz ein Sohn, Georg, geboren den 31. Juli.
Denselben. Eine unehrliche Tochter, Luise OttUie, geboren den 14. Juli.
BwrbiaU.
MarkuSgemeinde.
Den 25. August. Elise Bonarius, geb. Horn, Ehefrau deS Schreiner meisterS Friedrich Bonarius, 22 Jahre alt, starb den 23. August.
LukaSgemeinde.
Den 27. August. Dorothee Grau, geb. Gonnermann, Ehefrau deS Gastwirths Jakob Grau, 46 Jahre alt, starb den 24. August.
Auswärtige aus den Kliniken.
Den 22. August. Marie Maas, Privatin, Tochter des verstorbenen Gärtners Jakob Maas zu Mannheim, 51 Jahre alt, starb den 19. August.
rttrchttcheAnzeigen der eVNNg.Genreinde.
Die in diesem Jahre confirmirten Mädchen aus der Matthäusgemeinde, sowie die Mitglieder der Confirmandenvereiniaung im Schwesternhaus werden gebeten, fich zu einer kurzen Besprechung nach dem Vormittagsgottesdienst in der Stadtkirche zusammenzufinden.
Für die Juvalideu von 1870/71 und die Hinter- bliebeneu gefallener Soldaten
gingen bei uns ein: Von Frau H. Rudolph Wwe. 3 JL
Weitere Gaben nimmt gerne entgegen
Die Expedition dc8 „Gießener Anzeiger".
taub« und V»U»«>rvths<haft.
Gieße«, 29. August. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochmmarkt kostete: Butter pr. Pfd. 0,90—1,00, Hühnereier pr. St. 6 4, 2 St. 00- 0 4, Enteneier C 4, 2 St. 0 4, Gänse- eier pr. St. 00—00 4, Käse pr. St. 5-8 4, Käsematte pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 15 4, Linsen pr. Liter 26 4, Tauben pr. Pa« vfc 0,50 bis 0,70, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,00, Hahnen pr. Stück JC 0,50—0,85, Enten pr. Stück JL 0,00—0,00, Gänse pr. Pfund X 0,00-0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 70-74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 64—68 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 4, Schweinefleisch , gesalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleisch pr. Nfd. 60—60 4» Hammelfleisch pr. Pfd. 60—70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 3,80 biß 7,50 JL, Weißkraut pr. Stück 0—00 4, Zwiebeln pr. Centn« 4,50—0,00, Milch pr. Liter 16 4-
Wttternrrgsbericht vom 28. August.
Die Depresfion, unter deren Einfluß in den letzten Tagen der größte Theil Europas stand, zieht nunmehr nordwärts ab, doch fcheini von Nordwesten her eine neue nachzufolgen. Das Maximum hat fich von Westen her weiter gegen den Continent herein ausgebreitet, wobei auch in Central-Europa da8 Niveau des Luftdruckes fich erhöht hat und die Vertheilung der Barometerstände daselbst etwas gleichmäßiger wurde. Jndeß hat sich südlich der Alpen noch niederer Druck erhalten und bedingte derselbe am Morgen für die Schweiz noch trübeS und regnerisches Wetter. In Süddeutschland ist meistenorts theilweises Aufklarrn eingetreten, daher sind Nachts die Temperaturen sehr beträchtlich zurückgepangen und lagen dieselben auch am Morgen noch etwas tiefer als gestern.
B«atiimi«4 ttittmmtt
Zunächst etwas besseres, aber im Allgemeinen noch unbeständiges Wetter.
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemeffen am 29.August, Mittags zwischen Hund 12U-rt Wsffer 12, Lust 14°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Gnauth.
7679
Gnauth.
7725
Berger's
Mexico
Chocolade
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Fabrik Rebert Berger, Pöaaneek 1. Th.
Obst-V ersteigerung.
Das Frühobst von den städtischen Bäumen in dem früher v. rZiilbenau'schcn Garten an der Frankfurterstraße, am Krofdorf er Weg, ami ÄeSnbacher Weg, auf dem Lutherberg und im Lärchenwäldchen soll
ßinistag, den 1. September, Nachmittags 3 Uhr, ans Bit und Stelle meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft i'i'.under Frankfurterstraße, an der früher v. Rabenau'schen Besitzung.
Gießen, den 29. August 1896.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
r Mtheilllvs btt, '.utTum8pa:U\ bei ’ farnr Korschs n. - Den flifa Mm», Untere itmtntMtty kttnSvudoten ten versäM' unb Zchmrul au suchen ist. oufi. Gestentf u mehrere W müssen unb tW ;n Gonsenhei« 1- a, ohne inbeß^
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Ausführliche Preisliste wird auf Wunsch sofort zugesandt.
Bekanntmachung.
Anmeldungen zum Bezüge der aus der Ebelstiftung für 1896 an ar-M Kinder zu verabfolgende Kleidungsstücken sind bis zum 26. Sep- teimbetc d. Js. bei dem Armenamte — Zimmer Nr. 3 der Bürger- m«Hereü — vorzubringen.
(Nießen, den 26. August 1896.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
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Wir ersuchen diejenigen Firmen- Jnhaber unserer Provinz, welche be- züglich des von ihnen vertretenen Geschäfts oder Gewerbezweiges eine Ausnahmestellung betreffend die Wirkung der Art. 9 und 23 der Gewerbeordnungs-Novelle (Verbot des Detailreisens) wünschen, begründete Anträge an uns gelangen zu laffen.
Gießen, den 29. August 1896. Großherzogliche Handelskammer. 7710]________Koch.____________
Submission.
Die Lieferung von Weißzeug, Bettzeug und Krankenkleidern für die Großherzoglichen neuen Kliniken in Gießen, soll auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden.
Die Lieferungs-Bedingungen und Musterftücke sind auf dem Verwal- tungs-Büreau genannter Anstalt an den Wochentagen Nachmittags von 3 bis 5 Uhr einzusehen.
Offerten mit der Aufschrift „Lieferung von Weißzeug" sind verschloffen bis zum
Montag den 21. Sept. 1896, Mittags 12 Uhr
unter Beifügung von Stoffmustern an die Großh. Verwaltung der neuen Kliniken einzureichen.
ZufchlagSfrist bis zum 29. Sept 1896.
Gießen, den 29. August 1896. Großh. Verwaltungs - Direction der 7728 neuen Kliniken.__________
Main - Neckar Bberhessischer
Personen-Verkehr.
Vom 1. (September d. Js- ab findet für den Verkehr Darmstadt M. N. nach unb von Londorf btrecte Personen- unb Gepäckabfertigung statt. Nähere Auskunft ertheilen bk genannten Stationen.
Gießen, ben 24. August 1894.
Gr. Directton bet Ober hessischen Eisenbahnen. 7727
Bekanntmachung
Die Lieferung von 2250 cbm Stiet soll vergeben werben unb ist hierfür öffentlicher Termin auf «amStag de« 12. September, Vormittags 11 Uhr, in bem Amtszimmer ber Dienststelle an- beraumt. Porto- unb bestellgelbfreie Angebote wolle man mit entsprechenber Aufschrift unb unter Beifügung von Kie8- proben bis bahin an bk unterzeichnete Dienststelle etnfenben, woselbst auch die Lieferungsbedingungen eingefehen unb Angebotsformulare zum Preise von 50 4 gekauft werben können. 7701
Marburg, ben 28. August 1896.
König!. Eisenbabn Betriebs-Jnspection.
Die
Grummeigras-Uerfikigerilug vom 27. und 28. August von 'ben Domanialwiesen ist genehmigt und können die Abfuhrscheine bei Großh. Rentamt Gießen vom 4. September an abgeholt werden.
Gießen, den 28. August 1896. Großherzogl. Oberförfterei Gießen.
Block. 7686
|^ersteigerungem^ Versteigerung.
Mittwoch den 2. Sept. I. I., Nachmittags 8 Uhr versteigere ich «arburgerstratze 22 dahier gegen Baarzahlung:
1 Schreibtisch, 1 Spiegel, 1 Sopha, 2 schwere Wagen, 30 Fichtenstangen und 25 bftnne Eichenftammchen.
Die »ersteigern«« findet bestimmt statt.
7709 vor«, Gerichtsvollzieher.
Empfehlungen.
Suchen- unb Tauneuscheithol; empfiehlt billigst die Holzbandlung von Wilhelm Jung 1., «lein Linde« 407 (seither K. Jung IV.)
Hertors Herrasse.
(Phil. Bob.) 7660 Jeden Dienstag und Freitag MeWlffelu.
Starke graue Kartoffelkörbe empfiehlt billigst 7676
Louis Lony, Bahnhofstraße Nr. 27.
MAGGIs
Suppe», würze
verdient bk Beachtung ber Hausfrauen, um ebenso bequem als billig jede Suppe, auch wenn fie nur mit Wasser hergestellt ist, überraschenb gut unb kräftig zu machen unb ist zu haben bei
W. M. Stoll, Ederstraße 1.
Bestens empfohlen werben Maggi'S praktische «ietzhähnche« zum sparsamen unb bequemen Gebrauch der Suppen-Würze. 6129


