vmxW«,.
®le berjonsL-i °"d-NI !! tut 11(1? . 156 wurden nid)t < l,e ^erdings auch in y verkauft, souderu 8da avgs- und andere L-- lchaftliche Geriirhe uni L- wdeu guten Absatz, d iu Leipzig wegen Pi bequemen UebersichWin gutem Erfolg ausM- Mai. Im Borom •: ner Familie, die in $ herabstitrzende Want mtz
**•
*•1
"°>°°° Stu," •>
"St beftatte *i
tdt« «t«!tl\
,<s Nu«!
,"«* i,| s b|t w ..
* ' ®t«enb jß ^°S>- «litt wtH?
wttngkschichtku aus du, jüngst veröffentlichten;
Erinnerungen eines Bitti D., Karlsruhe). Bis« , zu deren vollem $tnj g voraufschickt, daß la ttn badischen Offizier t -ecke anfing. Die Hnn allgemeinen keine ch em Lebensalter, feiten te „Und wie muß m n ersten Tambourschkg \\ Denn etwas anlen! d nur spärlich gefilttw uf ebener Landstraße, » ;ben; ein anderes, Ht? nippe zu Pferde ntip gen „Fall" möglichst > lorgerlickten LebeuSBlin ches Mittel. Er w die meisten Pferde, st- nicht vettragen konnn zur Abgabe einer v nartete daS angM 10 „gtutr!" * jtnetn
Gunter aber gar Hierdurch «#■* ÄfS
m .in Stück oBtu* ittt?
St3111,11 t W<" ■ - worauf S , jn j< chO ft« u°d
n**»*L*$ SKM AM
Mkitsversteigerung.
Rointag den 1. Juni, Nach- innlM 2 Uhr, soll auf dem Rath- hciimi m Leihgestern die zu 760 Mk. ue rowiidtclagte Chaussirungsarbeit in AlitLid gegeben werden, bihziesteru, am 27. Mai 1896.
Gilssch. Bürgermeisterei Leihgestern. __________Heß.________5026
Abbruchs« Versteigerung.
Irl eitag den 29. Mai, VÜvmiittags 10 Uhr, wird Alkch simerftratze 6 eine Partie i altes Bauholz ---. Brennholz geeignet — gegen Be^rtlung versteigert._______5020
^Wt. Zchlchthaus.
Freibank. [4820 tz»e«te nud morgen: chmeinefleisch ü'H lruenrcin, pr. Pfd. 42 Pf«.
SMedlfisch n. Cabliau, gffjmrt: frisch, tm »Rebstock*. [353 i Nichtige Neuheit!
. K." starke« Waschen die sauberste Wäsche mit 115
Laliim’s Wasch-Extract
D. R.-Patent 82424 «siml-isch rein, deshalb nicht scharf. Wundpacket kostet 15 Pfg. bei: AlUtilK. Wallenfels, Giessen.
i Mit, den Verfasser, der durch langjährige, etngehmde Studien t tt rn Gegenstände vertraut ist, zur Herausgabe seines BucheS, li hi:-.! die hauptsächlichsten charactertfttschen Erscheinungsformen in X 3k und Bild vorgeführt werden. Der Umstand, daß die Ab- f- iirg deS TerteS wie die Anfertigung der Illustrationen in der- rv jti Hand lag, machte eS möglich, daß Wort und Bild sich thun- i<: K-genfeitig ergänzen. Die Bilder ersparten meist eingehende ckbungen deS Schnittes der Uniformen, der Form der Kopf- b dey^rgen u. f. w., während der Text wieder die nöthigcn Farben- e rrn <n enthält. Die farbige Wiedergabe der BUder würde den l iöst :««8 Buches unverhältnißmäßtg gesteigert haben.
Sch iffs nachvichten.
«sicher Lloyd, in Gießm vertretm durch die Agenten Earl LooS und I. M. Schulhof.
kremen, 27. Mai. [Per transatlantischen Telegraph.] L lü -ctstdampfer Stuttgart, Capt. D. Köhlenbeck, vom Norddeutschen L flirt Hn Bremen, ist heute 5 Uhr Morgens wohlbehalten in 3 ’äc.Ji k angekommen.
Eingesandt.
»Uten, den 28. Mai 1896.
Der Schiffenberg und da» Siebener Pnblikn«.
Wer an den Sonntagen der letzten Monate Gelegenheit hatte, -lossalen Besuch dcS schönsten und beliebtesten Punktes unserer i‘ lijdDJig zu beobachten, der wird zugestehen müsien, daß dort Vieles na«6l’i. Argen liegt, und daß die Unterkunft und Bewtrthung der . fosil'trlm Labung bedürftiger Ausflügler eine den Bedürfntffen ent- 'i Wchtitde Reorganisation bedarf. Der Schiffenberg ist, soweit er »illi LargnügungS- und AusflugSpunkt unserer Stadt in Frage - um, nicht mehr auf der Höhe der Zeit und alS besuchtester Ort ■- dta iT ößeren Stadt den Bedürfnissen nicht mehr gewachsen. Und roetiiÄe sich dort oben Wunderbares schaffen!
r-ieilich ist an Allen dem nicht etwa unser allbewährter und ia h(6er Wirth, Herr Lyncker schuld, daS sei hier ausdrücklich h»<t5Bi, sondern vielmehr der Umstand, daß der Schiffenberg eine 3 Quarre ist, auf der der jeweilige Pächter kein Recht hat, selbstständig -Mk'-ungen vorzunehmen. Wir sind sogar überzeugt, daß Herr L. s 3fcn Längst practische Aenderungen der Wtrthslocalttäten vor- g nioimmtn hätte, wenn er von Seiten des FtScus auf Entgegen- !' tomti rechnen könnte. Da ist eS vielleicht angebracht, wenn auS > inwohnerfchaft Gießens heraus, die eigenllich ein gewisses 9 Hniii auf den schönsten Punkt ihres Sladtwaldes hat, eine An- i »tstnz »ergeht, auS dem Schiffenberg einen der Bedeutung Mens würdigen Ausflugspunkt zu schaffen.
!sie ließe sich aber Besseres und Schöneres erreichen?
Zunächst handelt es sich um die Frage: Will und würde Herr 1. -Mtc überhaupt seine Wirthschaft dem Bedürfniffe und der Neuzeit -- rBfpttiüenb umaestalten? lltehmen wir an, er wolle es, was wohl ' sm jiii bezweifeln, da er das doppelte Geschäft machen könnte, so sind n wh ül>o(jeuflt, daß er bei unserem Stadttath, der, wenn eS sich um HBefLdnerung und Verbesserung GteßenS handelt, stets dabet ist, o:lk fd'ßte Unterstützung dem FtScus gegenüber finden würde. U Ltadtoerwaltung würde sich den größten Dank und vollste
Anerkennung der Mit- und Nachbewohner Gießens erwerben, wenn I sie jegliche Bestrebungen, woher und von wem sie auch kämen, I auf dem Schiffenberg ein der Neuzeit und den Bedürfntffen der Br- I völkerung einer größeren Stadt entsprechend eingerichtete Restauration zu schaffen, dem FiscuS gegenüber unterstützte! Auf diese Weife könnte erreicht werden, daß daselbst ein in einfacher, geschmackvoller, aber practtscher Bauart auSgeführteS SommerrestaurationSgebäude mit großem Saal, Gesellschaftszimmer, Küche rc. entstünde. Wenn nun der betreffende Erbauer auch noch dabei auf Logirgäste und Sommerfrischler Rücksicht nähme, dann wäre eine Sommerfrische geschaffen, wie sie schöner und gesünder nicht gedacht werden kann. Eine Störung der Oeconomie braucht nicht im Geringsten befürchtet zu werden, eher das Gegentheil wäre der Fall; man lege nur die Mauer an dem Dickorc'schen Schießstand nieder und der prachtvolle Platz mit herrlicher Fernsicht nach dem Vogelsberg, nach der Wetterau und dem Taunus, mit bereits vorhandenem schattigen Gesellschafts- garten, tft da. DaS Unternehmen wäre wahrlich kein schlechtes und für Pächter sund Verpächter des SchiffenbergeS sehr zu überleg«. Unsere Stadtverwaltung unter Führung des Herrn Oberbürgermeisters sorgt in so anerkennenSwerther Weise für Verschönerung Gießens, daß es ohne jeden Zweifel ist, daß sie sich, wie schon vorher bemerkt, die größten Verdienste für alle Zeit« in dieser Hinsicht erwerben könnte, wenn sie, wie gesagt, eventuelle Bestrebung«, auS dem Schiffenberg etwas zu machen, unterstützte, da es der Einzelne nicht kann. Auch könnte der Fremdenverkehr, worum sich viele, selbst weniger schön und abgelegene Städte die größte Mühe geben, gehoben werd«, wenn der schönste, mitten tm Wald, auf hohem Berg gelegene Punkt zu längerem gemütblichen Aufenthalt einlüde. So lange aber der Fremde an solchem Platz, und sei er landschaftlich noch so schön, keine gemüthlichen Räume vorfinbet, auch nichts WarmeS zu effen bekommt und mit ländlicher Speisekarte vorlieb nehmen muß, geht er entweder gar nicht hin, oder sieht, daß er so schnell als möglich wieder sortkommt. Wird eigentlich der Schiffenberg von dem Touristenstrom viel besucht? Nein! Weshalb, weil dort nichts los ist, obgleich landschaftlich so schön und so bequem zu erreichen, wie wenig Plätze weit und breit! Man denke nur an Braunfels, abgesehen vom Schloß selbst, kann sich die Lage des dortigen Schloßhotels nicht im Entferntesten mit dem des SchiffenbergeS messen. Und frage man sich: waS ist in Braunfels durch einen schönen Aufenthalt erreicht? Wer und wieviel Menschen besuchen heute Braunfels und wteviele ehedem? Eine „Sommerfrische Schiffenberg" wäre nicht übel und die Speculatton wahrlich nickt schlecht! Wenn Herr Lynker etwa auch zu den „Nolbleidenden" gehört, dann findet er hier ganz gewiß eine Einnahmequelle, worum ihn Mancher beneiden würde. Vorläufig sind wir Gießener ja schon zufrieden, wenn uns ein Aufenthalt geschaffen würde, der das Bedürfntß nur einigermaßen befriedigte, wo vor Allem die vielen Menschen bei jeder Witterung ein Unterkommen fanden, wo der Wirth in der Lage wäre, seine Gäste besser zu bedienen, wo auch der Unbemitteltere, dem eine Flasche Bier für 30 Pfge. zu theuer ist, ein Glas Bier für 10 Pfg. haben könnte, wo schließlich auch neben der ländlichen Speisekarte eine warme Speise auf gedecktem Tifch jederzeit zu haben wäre.
Vielleicht tragen diese Zellen dazu bei, daß einmal mit der Zeit dm Bewohnern von Gießen auf dem Schiffenberg ein Aufenthalt geboten wird, der dm Bedürfniffen entspricht und der Stadt zur Zierde gereicht.
GstttÄdieutz in der Symzoge.
SamStag dm 30. Mai.
Borabmd 730 Uhr, Morgens 8* Uhr, Nachmittags 4 Uhr, SabbathauSgang 9“ Uhr.
Verkehr, £an$» unö Dolf»uHrtbfd>aft
27. Mai. Fruchtmarkt. Rother Weizen JL 14^25, weißer Weizen X 14.00, Korn X 10.00, Gerste X 8.30, Hafer X 6.80.
— Nach dm statiftifchm Ermlltelungm deS Vereins dmtfcher Eisen- und Stahlindustrieller belief sich die Sioheisenprodvetto« des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Monat April 1896 auf 538396 Tonnen, darunter Puddelrobeism und Spiegeleifen 148 241 Tonnen, Bessernerroheism 44 259 Tonnen, Thomasroheism 264 805 Tonnen und Gießereiroheisen 81091 Tonnen. — Die Production tm Apl il 1895 betrug 470 420 Tonnen, hn März 1896 551157 Tonnen. Vom 1. Januar bi« 30. April 1896 wurden producirt 2 098 751 Tonnen gegen 1875843 Tonnen tm gleichen Schaume des Vorjahres.
Witterungsbericht vom 27. Mai.
Der Kern des hohen Druckes verlagert sich allmälig nach dem Nordosten und gleichzeitig breitet sich daS Maximalgebiet über dem Norden Europas langsam weiter aus. lieber Emtraleuropa ist daS Barometer etwas gesunken. Im Süden Deutschlands ist unter leichter localer Föhnwirkung Ausklarung eingetretm, doch bleibt die Wetterlage noch immer eine unsichere, da einerseits in den continentakn Lagen die Druckoerthetlung unregelmäßig geblieben ist, andererseits von Südwestm her ein neues Minimum in das Mittelmeergebiet vor»udringm scheint. Die Temperaturen lagen im Süden Deutschlands heute Morgen allenthalben beträchtlich höher als gestern.
BotattMtlttitt Sittinnti i
Wärmeres Wetter mit wechselnder Bewölkung und Neigung zu Gewitterbildung.
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemeßen am 28. Mai, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr : Wasser 14, Lust 17°.
Rübsarnen'sche Badeanstalt.
Foulard-Seide 95 Pf.
bis 5.85 p. Mk. — japanesische, chinesische rc. in den neuesten DesfinS u. Farben, sowie schwarze, weiße i'nb farbige Hennederg»Saida von 60 Pf. bis Mk. 18.65 p. Met. - glatt, gestreift, tankt, gemustert, Damaste rc. (ca. 240 verseh. Qual, und 2000 versch. Farben, Dessins rc.), Porto- und steuerfrei ins Haus. Muster umgehend. 24 Seiden-Fabriken G. Henneberg (k. u-k- hoii.), Zürich.
Olfdtrhd erzielt man blendend weiße WLscha- bet größter Schonung der Stoffa mit
LetternrarmS r Wüsche Laugen-Urlract oder
, SaUniak-Tarpenti« ryetUavgenmah» 115 Pfg. Man achte genau auf die unter Rr. 11778 patentamUtch geschützte Marke: ,B6t* (Fabrikant L. Lettermann in Elberfeld). 3331
Akanntmachung.
Tie-Genossenschafts-Kataster über d Mausigeführten Drainirungsarbeiten iroi dec Flur VL und die Be- und Ci Mi "erung der Wiesen in Flur V., 6 Wartung Inheiden, und ein Theil irui^uiiHI. der Gemarkung Feldheim, Irdifl o:m Montag, den 1. Juni bl«.J.) 4 Wochen lang zur Einsicht bt to (^massen in der Wohnung des V M'teetfl offen. Abänderungsanträge miiM innerhalb dieser Frist schrift- li bs bei dem Genossenschafts-Vorsteher g« ssjilll werden. Spätere Anträge fiiimttn Heine Berücksichtigung mehr.
Inheiden, am 27. Mai 1896.
Der Vorsteher
t )ot Wassergenossenschaft Inheiden.
Reitz. 5006
Badetücher, Badehauben, Badeanzüge, Badehosen
empfehlen billigst 5024
Geschw. Heer;, llcufttitifg 7. Glace-Handschuhe schwarz, weiß und farbig, empfiehlt in guter Qualität billigst
J. H. Fuhr,
4231 Sonnenftraße 25«
Ch. A. Pasteurs
Essig-Essenz von Max Elb, Dresden zur augenblicklichen Selbstbereitung des besten Speise-Essigs und zuverlässigsten Einmache- Essigs ; empfohlen von den höchsten medicinischen Autoritäten als der gesündeste Essig.
In abgetheilten Original- Flacons zu 10 Literflaschen
Essig l Mark. 3729 ä l’estragon I Mk. 25 Pf., aux flnes herbes I Mk.50 Pf.
Man hüte sich vor Nachahmungen !
In Giessen ächt zu haben bei Carl Schwaab, HofL, Emil Fischbach.
A L G. Wallenfels, Rh. Herrmann.
Herrenhemden
nach Maaß oder Muster werden unter Garantie des guten Passens in kürzester Zeit geliefert. Reiche Auswahl in Stoffen und Einsätzen. 5025
Geschw. Heerz, Neuenweg 7.
I Bienenschwärme
Völker in Kasten und Strohkörben verkaufe wegen Platzmangel zu billigen Preisen. Lehrer Spitz, Steinstraße 57.
Topfkuchen 8 backt man mit Dr. Oetker’s
Backpulver ä 10 Pfg.
Depot: Gebr. Adami.
Verlag von Emil Roth in Gießen.
Viel besser
als Putzpomade!
Jeder Versuch führt zu dauernder Benutzung.
Ueberall vorräthig In Dosen ä 10 und 25 Pffl.
Erfinder und alleiniger Fabrikant;
Fritz Zchuhfim.,leiM.
/^GLOBU
PUTZ“ Alleiniger^
BestesPit.’mitZz'' Neue.te
«AM •
WZ., Q . ächt mit >
FritzSchulzjL->/fjrinau.Globus/j i PZl rothemStrtifejZpj^
garte °°m Ercßhkr;agthmn Hesse«.
Mit Berücksichtigung der angrenzenden Länder neu beerb, von Max Frommann.
25. vermehrte Auflage.
In Karton X 2.80; aufgezogen X 4.50. Anerkannt beste, aufs genaueste nachgetragene Karte des Großherzogthums. Bei dieser neu bearb- Aufl. wurden die an, grenzenden Länder eingezeichnet, wodurch die Brauchbarkeit außerordentlich erhöht wurde.
Karte der praviaz Vderhesse« mit Angabe der Eisenbahnen, Staatsstraßen, Kreisstraßen.
Maßstab 1:80000, Größe 110x110 cm Nach amtlichen Quellen bearbeitet von C. Welzbacher in Darmstadt.
Preis roh in 4 Bl- X 3.50, auf Leinwand aufgezogen mit lackirten Stäben X 8.—. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen, sowie gegen Einsendung deS Betrages btrect von:
Emil Roth, Verlag, Stetze«.
Strebel-Tinte s
J.Rickersche Buchhandlung, Giessen.
Dermietssrmgen.
5010] Ludwigstratze 26, vis-ä-vig der Aula, mittlerer Stock, 6 Zimmer mit Zubehör, sofort zu vermiethen._________
5006] Schöne 5-Zimmerwohnung mit Zubehör in der Vahnhosftraße zu Den miethen Zu erfragen in der Exped. d. Bl.
5015] Schöne Wohnung, 3 Zimmer nebst Zubehör, per sofort zu oermiethkn.
LelterSweg 46.
IT Zur Saison 3g empfehle:
Arten- lind Wknlk-älWilltze in allen Dimensionen in nur guter Qualität.
Ferner empfehle: Strahlrohre, Schlanchverschraubungen rc. zu billigen Preisen.
Carl Äug'. Faber.
Das Eiubinden und Reparireu von Garten-Schläuchen wird gut und billig besorgt.473s
I Reizende Neuheiten in Spitzen- und Batisthütchen.
Garnirte Kinder- u. Damen-Strohhüte
in grosser Auswahl und billigen Preisen.
Neuheiten in Sonnen- und Regenschirmen.
A. Holterhoff Söhne,
Seltersweg 20. 3005
Reelle Bedienung. Billigste
zu
jedem PREISE in grösster Auswahl Friedr. Kühne sen.
Preise. Giessen, Wallthorstrasse
Kreide- u- Kohleportratts ab 15 X nach Natur u. jeder Photographie.
Billiger Unterricht im Zeichnen UßlDOriTailS Ausführung nach Pretsanlage.
2233 und Malen- vuipui Aehnlichkeit garantttt.
Otto Fritz, Kunstmaler, Gsethestraße 46, Atelierhans.


