Geschäftsbetrieb der Bank bleibt ungestört, auch erleiden die G'.öudige« Mren Schaden.
Madrid, 23. Januar. Nach einer amtlichen Depesche aus Havanna griff Oberst Brenne in der Nähe von Pedroso eine Schaar von 1200 Aufständischen an Die Soanier nahmen die feindliche Stellung. Die Aufständischen verloren 12 Todte.
London, 23. Januar. Der Hof legt sechs Wochen Trauer an anläßlich des Todes des Prinzen Heinrich von Battenberg.
London, 28. Januar. Der „Standard" meldet auS Sierra Leone von gestern, daß die Leiche des Prinzen Barteoberg einbalsamirt wurde. Die „Blonde" geht h'-ute Abend mit der Leiche ab und wird in zehn Tagen in England erwartet.
Ksnst-ntinopel, 23. Januar. Gestern wurde auf einen angesehenen armenischen Bankier ein Mordattentat verübt. Der Bankier wurde verwundet.
Dapeick« bei Bure« .Herold'.
Berlin, 23. Januar. In der heutigen Sitzung der Justiz-Commission des Reichstages wurde der § 358 der Novelle zur Strafprozeß Ordnung berathen. Der« selbe verlangt, daß die Berufung schriftlich gerechtfertigt werde. Nach längerer Berathung wurde die Faffuug der Regierung adgelehnt und die bestehende Fassung beibehalteu. Die Paragraphen 366 bis 371 wurden ohne wesentliche Aendrrungen genehmigt. VWWM-
verliu, 23. Januar. Der Referent der Reichstags« fractioa für daS bürgerliche Gesetzbuch beschloß, die Ueberwctsung der ganzen Vorlage au eine Commtsfion^zu befürworten in der Absicht, die CommtsstonS-Verhandlungeu im Jntereffe der Erledigung der Vorlage in dieser Session möglichst zu beschleunigen.
Elbing, 23. Januar. Der Geheime Commerzieurath Schtchau, Besitzer der bekannten Schichauer^ Werft, ist heute Mittag gestorben.
Karlsruhe, 23. Januar. In der vorletzten Nacht wurden im ganzen südlichen Baden Erderschütterungen wahr« genommen. t -ii
Wien, 23. Januar. Wie der „Neuen Freien Presse" auS Warschau gemeldet wird, beabsichtigt daS russische Kaiserpaar, nach der Krönung sich besuchsweise nach der Heimath der Kaiserin, also Darmstadt, zu begeben, um von dort dem deutschen Katserpaare in Berlin einen Besuch abzustatten, um den guten Beziehungen beider Mächte Ausdruck zu geben.
Pari-, 23. Januar. Nachdem der neue Madagaskar- Vertrag nunmehr genügende Unterstützung gefunden hat, wird die Kammer sich In kürzester Frist mit demselben zu beschäftigen haben. Der Vertrag wandelt daS ursprüngliche Protectorat über die Insel in eine nahezu vollständige Annex on um.
Pari-, 23. Januar. Nach dem für die großen Manöver auSgearbeiteteu Plan werden vier Armeecorps m'ttelit Bahn in die Gegend vou ChalonS gebracht werden, um daselbst gemeinschaftlich zu üben. ES sind die- da- 5., 6., 9. und 11. ArmeecorpS.
London, 23 Januar. Dem Vernehmen nach find tu den lrtzen Tagen Depeschen der deutschen Regierung hier ein getroffen, welche die TranSvaal-Frage eingehend und derart erörtern, daß zu deren Beantwortung das sogenannte innere Comitv deS CabiuetS zu Rathe gezogen wurde.
London, 23. Januar. Wie der „Times" auS Cap« st adl gemeldet wird, beginnt der Prozeß gegen die politischen Gefangenen in Prätoria am 21. April.
Warschau, 23. Januar. Zwischen dem General-Gouverneur Grafen Schuwalow und dem GeneralstabSchrf PustrewSky sollen bedeutende MetnungSverschieden heiten wegen militärischer Vorkehrungen in Russisch-Polen besteden. Graf Schuwalow soll sich entschieden gegen milt« tärtsche Veränderungen ausgesprochen haben, die von Deutschland und Oesterreich unangenehm vermerkt werden würden. Die offictellen Kreise dürften sich für den GeneralstabSchrf erklären.
Der Krieg von 1870[71, zefchildert durch Ausschnitte auS Zeitung! - Nummern jener Zeit (Nachdruck verboten.) 25. Januar.
Die „Times" meldet auS Versailles vom 24. Januar: JuleS Favre traf hier mit CapitulationSvorschlägen ein^ er verlangt den Abzug der Garnison mit KriegSehren, Favre hat BiSmarck bereits grsprochen. Trochu ist krank. Dinoy comwandirt. Die Entscheidung über die französische Forderung und die Feststellung der Bedingungnn erfordert Zeit.
Longwy, seit acht Tagen beschaffen, hat soeben ca- pitulirt- 4000 Gefangene, 200 Geschütze genommen.
_ Cocolt# rrnd provinzielles.
Siehe», 24. Januar 1896.
** Gehalt der Bolttschullehrer. Der Bericht deS Finanzausschusses der zweiten Kammer über die Regierungsvorlage, die Gehalte der Volksschullehrer betreffend, erstattet von dem Abgeordneten Berg st räßer, ist nunmehr erschienen. Der Finanzausschuß beantragt die Annahme der Regierungsvorlage, die Minorität (Schröder und Haar) beantragt, das Gesetz mit dem 1. April 1896 in Kraft treten zu laffen. Die Mehrheit deS FinanzauSschuffeS (Möllinger, Jöckel, Dr. Bogt, WolfSkehl und Bergsträßer) empfiehlt die Annahme der Regierungsvorlage (1. April 1897) und er« mächtigt die Regierung, bet Peofionirungen im Rechnungsjahr 1896/97 die Ruhegehalte nach den Grundsätzen deS neuen Gesetzes eintreten zu laffen.
*• Die NeichSbantRedenstele hier ist anläßlich der Geburtstagsfeier des Deurjchen Kaisers am Montag von Vormittags IP/i Uhr ab geschlossen.
•* Theater - Verein. Mit der am Donnerstag den 30. Januar ftattfinbenden Aufführung der Operette „Da! Modell" Seitens der Wiesbadener Gäste bringt der Theater- Verein in dieser Saison die dritte Novität. DaS ist eine Leistung, der man seine Anerkennung nicht versagen darf, und die unter allen Umständen den vollen Beweis der LebevSkrafl des Vereins darthut. Schon heule find fleißige Hände beschäftigt, die Bühne entsprechend auSzustatten und bei dem Geschick und Geschmack der damit Betrauten wird decoratio nichts zu wünschen übrig bleiben. Die Operette „DaS Modell" ist die letzte Schöpfung SuppäS, daS jüngste Kind der Muse des Verblichenen, gleichsam als drffen Schwanenlted. Vielseitig find SuppäS beliebteste ältere Schöpfungen: „Boccaccio", „Schöne Galathee", „Fatinitza" und „Donna Jouanitta" in Scene gegangen, Arbeiten, die sich über beide Hemisphären Verbreitung zu schaffen wußten. Ihnen reiht sich „DaS Modell" würdig an. Nirgends macht sich in dieser Novität eine Erschlaffung der GeisteSthättgkeit SuppsS bemerklich. Sein Melodieen-Füllhorn gießt er darin nochmals in überschwänglicher Weise auS, immer originell und volkSthümlich bleibend. Wenn er feine Tanzrythmea anschlägt, feine Walzer, Polkas und Märsche, so steht der Alte noch vollends als Jüngling vor uaS. DaS reizende, stürmisch da capo verlangte Marschterzett im 2. Acte bleibt hinter dem weltbekannten „Fatinitza Marsch" in Nichts zurück, und dürfte wie dieser allgemeine Verbreitung finden. Aber auch noch andere Nummern, z. B. daS Duett „Glück muß man haben", daS Terzett „Gib auf dein Zagen", die hübschen Couplets, die Finales des 1. und 2. Acts, find recht ansprechend. Alles in Allem darf der Mufik als Operetten« mufik daS Wort geredet werden. — Die Wiesbadener Wiedergabe war eine vorzügliche, die dortige Kritik urtheilt darüber wie folgt: Die Etnzelleistungen verdienen nur Lob. Frl. Del mar (Coletta) that ihre volle Schuldigkeit. Ihr Spiel war ganz vortrefflich und gesanglich war sie, wie stets, gut berathen. Ja ihrem Babh-Costümchen sah Frau Hase- mann-Stgl (Stella) gar allerliebst aus und ihre Leistungen waren, wie die des Frl. Dalldorf (Silvia) reckt gut. Höchst komisch gab Herr Gilzinger den „Stirio", Herr Lenoir war ein zutreffender „Tanttnt", und Herr KoSwitz gefiel als „Ntccolo" ebenfalls sehr gut. An einer guten Jnscenirung hatte man eS auch nicht fehlen lassen, so daß daS zahlreiche Publikum vollauf befriedigt das Haus verließ.
•• Kronbauer'fcher Quartett-Verein. (Soncert. Am Sonntag den 2. Februar, Nachmittag- 5 Uhr, findet im großen Saale des Gesellschaft Vereins das Concert des Quartetts statt. Wir haben auf dieses Unternehmen bereits wiederholt htngewtesm, auch dabei bemerkt, daß der Ertrag deffelben zwei gemeinnützigen Zwecken bienen soll (Kriegerdenkmal und Saalbaufonds). Nicht oft tritt der geschätzte Verein in die Oeffentlichkeit, engere Ruifc wiffen eS aber wohl zu schätzen, mit welcher Sorgfalt und Hingebung er sich der Pflege deS deutschen LiedeS widmet und wie Dirigent und Sänger vereint danach streben, nicht bloS Liedertafelliteratur zu treiben, sondern musikalisch etwas zu leisten. Trotzdem hat die Vereinigung ihr Concert ober, wie sie sich bescheidener auSdrückt, seinen Liederabend nicht geplant, um sich hören zu laffen, sondern lediglich darum, um sein Interesse für locale Angelegenheiten thatkrästig zu bekunden und auch sein Scherfletn beizutragen zur Erreichung großer Ziele. Daß dieses Scherflein nun groß ausfalle, liegt in der Hand der Gießener Bevölkerung, der wir daS schöne mufikaltsche Unternehmen hiermit warm aus Herz legen. Die engeren Freunde des Quartetts brauchen wir ja nicht auf die Leistungen deffelben aufmerksam zu machen, von jenen wird Niemand fehlen, aber den Fernerstehenden möchten wir doch rathen, daS kleine Geldopfer zu bringen, sie werden sich dadurch sicher einen ungetrübten musikalischen Genuß verschaffen. Auf das abwechselungsreiche Programm, welches Chor- und Sologesang, auch Sopran-Soli und Clavier Vorträge enthält, kommen wir später nochmals zurück. Für heute bemerken wir noch, daß ein sehr mäßiges EinttittSgeld erhoben wird (1 Mk. und Sperrsitz 2 Mk.) und Vormerkungen auf Plätze schon jetzt bei Herrn Ernst Challier bewirkt werden können.
•* Eine Pestalozziseier veranstaltet der hiesige Arbeiter- bildungsverein Samstag Abend im Saale der Restauration Böhm, Neustadt 65. Als Redner über Pestalozzi wurde Herr Dr. David gewonnen. Jedermann hat freien Zutritt.
** H. „Ein Ausflug in den Welteuraum" war das BortragS-Thema, das von Herrn Jens Lützen, Privat bocent an ber Humbolb-Akabewie in Berlin, gestern Abenb den sehr zahlreich Erschienenen in „SteinS Saalbau" in sehr eingehender Weise behandelt wurde. An Hand von prächtigen Lichtbildern wurden die Wunder deS Sternenzeltes vorgeführt, welche in ihrer Schönheit, großen Anzahl und Vollkommenheit da! Auge der Beschauer feffelten. Der Vortrag selbst zeichnete sich durch klare, leicht faßliche Gestattung auS, wesentlich unterstützt durch den ansprechenden, eine Ermüdung deS Hörers nicht aufkommen lastenden Wohllaut der Stimme. Der Redner erntete dafür am Schluß feiner beinahe zweistündigen Ausführungen den lebhaftesten Beifall ber Anwefevben, sowie ben Dank ber beiben ihn berufenhabendeu Vereine. — Den Veranstaltern dieses genußreichen Vortrag-« abend-, dem Kaufmännischen Verein und Ortsgewerbeverein, fei an dieser Stelle die Anerkennung für daS sich stets zeigende Bestreben, Neues und JnterestavteS auf allen Gebieten vorführen zu laffen, nicht versagt.
** Die Photographie einer lebenden Hand, ausgenommen am 17. Januar 1896 mit Pros. Röntgen'schen 1^=Strahlen, wurde un- heute vorgelegt. Dieselbe zeigt deutlich die Knochen der Finger nnb de- Handgelenkes, während die Fleischtheile nur schattenhaft ongebentet find. Der anscheinend
tief im Fleisch sitzende Goldreif an einem Finger tritt besonder- scharf hervor und sicht au6, al- ob er frei de« Fingerknochen umkreise. Die Platten logen bei der Aufnahme in einer verschlossenen Castelle, so baß die Strahle» bte Holzbecke unb die Hand durchdrungen haben. Die B'lder liegen in der Ricker'fchen Buchhandlung, Südanlage, auf.
•* Zusammenstoß. Gestern Nachmittag carambolirte ein leerer Heuwagen mit einem Omnibus am Kreuzung-- punkt der Sonnen- unb Schulstraße, in bem Moment, alber Lanbwagen au- ber Sounenstraße um die Ecke in bte Neuenbäuen einbiegen wollte. Der Omnibus wurde am Borbertbetl durch einen Stoß ber Deichsel be- Heuwagens beschäbigt, welcher Unfall burch bie Unaufmerksamkeit de- LenkerS letzteren Fuhrwerk- gefcheden ist.
•* Militärische Uedonge» de- venrla»btenfla»de- in 1896. Laut ber Beilage zu Nr. 2 des Armee-BerorbnungSblatte- für 1896 üben im Jahre 1896 im Bereiche beS 11. Armee«
corps
a.
b.
c.
d.
e.
f.
er- h.
i. k.
1.
m.
(einschließlich ber Großh. Hess. [25 ] Division):
11120
1020
3000
480
Mann der Infanterie,
„ „ Felbarttllerie,
„ „ Pioniere,
, de- Train-,
Hiervon entfällt die eine Hälfte auf Reserve , die andere Hälfte auf Landwehr 1. Aufgebot-.
die Bolk-schullehrer der Reserve,
die ehemaligen Einjährig - Freiwilligen aller Baffen,
welche nicht Offiz er-«A-piranten find, die OffizierS'ASpiranten aller Waffen, Bäcker und Schlachter der Reserve, Lazorethgehilsen unb Krankenwärter, die Geistlichen,
bte im Magazinverwaltung»- unb SanitätSbienst^auS- zudildenben Unteroffiziere und Gemeine, die Arbeitssoldaten.
Sobald daS Generalcommanbo, dezw. die 25. Divifio» die zu übenden Mannschaften aus die einzelnen Bezirks« commaudoS vertheilt hat, sollen die Gestellungsbefehle den betreffenden Leuten zugestellt werden. Die Jnteresten der am meisten beteiligten bürgerlichen Berufskreise, namentlich bte Ernteverhältviffe in ben einzelnen CorpSdezirken, finb auf Allerhöchsten Befehl bei ber Wahl be» Zeitpunkte- möglichst zu berücksichtigen.
Mainz, 22. Januar. Seit einiger Zeit treiben einige Filußpiraten auf ber Rheinstrecke von ber Amöneburg nach Biebrich ihr Unwesen. Nachbem kürzlich schon Nacht- eln Schiff bestohlen würbe, stahlen sie gestern Nacht eine n Biebrich vor Anker liegende Schaluppe- mit ihr fuhren sie an 4 Schiffe, durchsuchten sie unb raubten Alles, wo- ihnen erreichbar war. In der Nacht noch fuhren fie mit ber Schaluppe unb ben gestohlenen Sachen rheinabwärts. Mir Hilfe beS Telegraphen gelang eS, ben RäbelSfllhrer nebst ber Schaluppe in Rübesheim festzunehmen.
Sd?iff»nari?rid?teiu
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten burch die Agent« Cor LooS und I. M. Schulhof.
Bremen, 23. Januar. (Per transatlantischen Telegraph.j ®< Postdampfer Dresden, Kapitän W. Kuhlmann, vom Nordb. Lloyd in Sternen, ist gestern 2 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Der Postdampfer „Switzerland" der „Red Star £bue in Antwerpen ist laut Telegramm am 21. Januar wohlbehalten in Philadelphia angekommm.
kirchliche Anzeige« -er Stadt Gietzen.
Evangelifche Gemeinde.
Gotte-dienst
Sonntag, den 26. Januar 3. nach Epiphanias.
21» der etabttitdx.
Vormittags 9*/t Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Vormittag« 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Dr. Grein.
Nachmittags 5 Uhr: siehe Johanneskirche.
Montag, ben 27. Januar. Asien de- »edmrt-tn-eS Sr. Majestät de» «aiser-
Vorrnittag« 9»/«Uhr: MilitärgotteSdienst. PsarrerDingeldey.
Donnerstag den 30. Januar, Abends 8 Uhr, im tarnfaal der Stadtknabenschule: vtbelstnnde. Pfarrer Dr. Grein.
I« der Johanne-kir-s.
Vormittag« 9*/t Uhr: Geheime Kirchenrath D. Kästltn.
Vormittag« 11 Uhr: Kinderkirche für die LucaSgemeinde: Pfarrer Dingeldey.
Abend« 5 Uhr: Pfarrer D Naumann.
Beichte unb heil Abendmahl für die JohanneSgemeinde.
Momag, den 27. Januar, Abend- 8 Uhr, BiMtteeX tot Consirmandenfaal der Johanneskirche: 1 PetruSbrief Lap. 3, von Ver« 13 an: Wie wir Christu« ähnlich werden unb ihm nachfolgen Pfarrer Dr. Naumann.
Nächsten Sonntag, den 2. Februar, wird im AbendgottaSdienK Beichte unb heil. Abenbmahl für die LucaSgemeinde gefeiert werd«.
K-ttz-lifche Gemeinde.
Sonntag den 26. Januar. 3 S- nach Epiphanie.
Sam-tag:
Nachmittag« um 5 Uhr unb Abend« um 8 Uhr Gelegenheit yxt hl- Beichte.
Sonntag:
Vormittag- von 6«/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
, um 6Vi Uhr erste hl. Meffe;
, um 7‘/i Uhr Au-tbeilung der hl. Eommunstm;
, um 8 Uhr zweite hl. Messe;
, um 9‘, Uhr Hochamt mit Predigt:
Nachmittag« um 6Ve Uhr Christenlehre; daraus Andacht.
Montag ben 27 Januar, am Ged««-ta-e Se. Majestcks de» Kaiser-: um 97a Uhr M'lttLrgotteSdtenst, Hochamt mtt Predigt und Te Deum
wird in größeren Städten, oder «bet nUKHPlVlCPV im Winter, von verständigen Hausfrauen oft sehr vermißt. Da ist e« erklärlich, wenn da Waschmittel — da- die Rasenbleiwe völlig ersetzt unb die Gewebe absolut nickt angreitt — in vielen 1000 Haushaltungen gerne gebraucht wttd, nämlich die echte .LbIb’* Salmiak-Terpentin-Kernseife", prei-gekrönt mit gold. Medaille. 13g


