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24.5.1896 Zweites Blatt
 
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Montags.

Die Gießener

Ildes dem Anzeiger 1*1tli4 dreimal »eigelegt.

Zweites Blatt. Sonntag den 24. Mai_____________________

Gießener Anzeig er

Kenerat-Wnzeiger.

1896

Vierteljähriger KSassemestsPrets i 2 Mark 20 Pfg. mil Vringerlohn. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg.

Redaction, Expedition und Druckerei:

KchRtstratze Ar.r. Fernsprecher 51.

Amts- und Anzeigeblatt für den Aveis Gieren.

Iinshme vos Anzeigen zu der Nachmittags für des flOtt filrtWor All: «nnoncen-Vureaux de» In. und Auslandes nehme,

^ßmLen Tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. ^TUUlllK-llVLUllt-Le Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

2lmtlid?er Tbeil.

LokalpoUzeireglement

b Stithcnb die Beseitigung von tu die Straßenfluchtlinie vorspriugeuden Feustergittern usw.

Liif Grund deS Art. 30, letzter Absatz der Allgemeinen Bi4ll«ri:nung, wird nach Anhörung der Stadtverordneten- Blkifammlung und Zustimmung des KretS-AuSschusteS mit Eiimhmiguug de» Großherzoglichen Ministeriums des Innern u .11 ber Justiz vom 30. April l. I. zu Nr. M. I. 12634 0Eiden Bezirk der Provinzialhauptstadt Gießen hierdurch ^-stlzknveS verordnet:

In die Strußenflucht vorspringende Fenstergitter, vetteusteine und Ketten, AbwetSsteine, sofern diese nicht auch in die Thore etnsprtngen, Säulen, Freitreppen, lellerhälse und ähnliche Vorrichtungen find zu beseitigen, Hern der Gebrauch der Straßen und öffentlichen Plätze dadurch beeinträchtigt wird und die Abänderung nicht mit unverhältnißmäßigen Opfern für die Eigeuthümer verbunden ist.

Stießen, den 21. Mai 1896.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

v. Bechtold.

kM-wirthschaftiilhe Winke unk KathschlSge.

««» Oberheffen In der Pfingstwoche 1896.

Nk»sfthe1rachttt«ge« einet oderhesstscherr Landwirthes.

Zwei Monete sind vergangen, fett wir uns an dieser Stelle jiMlMcnMale begegneten. Der Frühling hat während dieser Zeit leiten (inzug gehalten und ein großes Stück Arbeit mußte geliefert in «ton. Dav schöne, liebliche Pfingstfest bezeichnet eine Etappe, einen N!to)tpinilt in diesem Schaffen und Wirken, denn nach dem Psingst- fe# ifitfltn andere Sorgen und Mühen aufzutreten, als vorher. BMwollen uns daher noch einmal über die bis jetzt erzielten Resultate arwftiechen; ob ev im Sommer, bei gesteigerter Arbeit, möglich sein mW, ist zweifelhait.

jjitgtnnen wir mit der Witterung, die für den Bauer eine '£ kdaef.! age ist, während man in anderen Kreisen nicht vom Wetter sx snchn soll, denn datz gilt nicht für fein und gebildet. Der practtsche E töqlmt er ist in diesem Punkte anders geartet. Mit seinem: Itisa mr gcood time to day vermag er saft jede Unterhaltung einzuleiten. HM Ämtern machen eS ähnlich, denn eine schlechte Witterung oer- hi minl Iben Aufenthalt in unserer Werkstätte und wenn wir darinnen nt ii-i aitbeiten können, ist unsere Maschine zum Stillstände gezwungen. TilH 181)6er FlühlingSwltterung ist nun kein richtiges Waws- ro-ielltc; zum Spazierengehen und Tsurenmachen eignet es sich besser. Di,«Mnat Mat soll kühl, aber nicht kalt fein.Mat kühl, Juni nitri, lülHt dem Bauer Scheuer und Faß". Da« ist eine alte j&tamir egel. Der diesjährige Mai ist zu kühl und zu trocken. Die F mterlstoffe, welche sich anfangs sehr gut anließen, zeigen in der berttüi Maidekade nicht den Trieb, den sie haben müßten. Das -ötotagi.aS auf den Wiesen ist wegen des kalten, trockenen Wetters

Fe«illeton.

Das Pfingstöchserl.

Humoreske von E. Fahrow.

(Schluß.)

waren böse Stunden, die der Bauer bis zu Mittag Reue und Angst rüttelten an seinem vom Gelbe . 5cantiiaertcn Herzen, er getraute fich kaum, den andern ticnitiiaem Unglück zu erzählen, und doch, wie sollte evr!i5 Unglück wieder abwenden, wenn er mit Niemand spttmt?;

Endlich ging er in seinem SonntagSgewand zum Motzen- hinüber, wo er alle Pfingsten zu speisen pflegte.

Glück lief ihm der Franzl in den Weg, noch ehe rrn ht Haus betreten hatte.

.Hör, Franzl, i muß e Wörtle mit Dir rede, aber daHoaS kei Annerer hört."

Kommt inS (Sattle, Ueberlinger. Na, was gibt *811 knet?" v

.Ja, Franzl sag wie ischt denn nur daS ge- ko«! mit Eurem Pfingstöchserl? I will DirS nur gestehe, .hirb Dir den Scheck nit eing'tauscht! Auch steht ja noch e i Stjen in metm Stall was für e Scheck freilt, daS netzt: Dir gar nit denke!"

,JeffeS, Ueberlinger, wie ischt denn daS möglt? I hab öalaiüeOlbtr gestern Abend Euer OechSle das schlechte motte i auf unserm Hof angebunde. Zu fresse habe man ni fretli gegebe, mäste hamersch noch schnell wolle iEtimitidjt, aber wenn Ihr nit schuld seid an dem Tausch, ba!« dann"

,Ischt ebe Zauberet!" flüsterte der Ueberlinger in er- NSMl Angst.

zurückgeblieben. Wir werden wesentlich gelingete, aber wahrscheinlich doch gute Heumaffen erhalten gegenüber 1895. Ein Heujahr wie diese- letztere kommt auch nicht oft vor. Deutscher und ewiger Klee find nicht so vorwärts gekommen, wie man hoffte und wünschte. Vielleicht bringen Dickwurzel, Zuckerrüben und Kartoffeln, also die Knollenfutterstoffe das wieder bet, waS die Halmfutterstoffe zu wünschen übrig lassen. Es muß aber dann warm, feucht und gewächsig werden.

Dte Halmgetreidearten, besonder« die Wintersaaten, sehen fast alle gut aus, haben sich aber etwas dünn gestellt. Aehnlich ver­hält es sich mit den Sommerfrüchten. Ein durchweichender, warmer Regen hat uns gefehlt. Man darf annehmen, daß der weniger dichte Stand der Halmfrüchte einen gesunden, vollen Kern und einen großen, starken Halm zur Folge haben wird, wodurch manches zum Aus­gleiche kommt. Die Körnerfrüchte sind seit einigen Monaten int Preise gestiegen. Wetterauer Weizen wird bis -u Mk. 16.75 bezahlt. Das wäre ein ganz annehmbarer Preis. Aber von hundert Bauern hat kaum ein einziger noch Weizen zu verkaufen, der bessere Preis nützt daher die Leute nichts.

Die Obstdaumblülhe ist bis jetzt ziemlich gut verlaufen. Soweit es sich beurteilen lätzt, werden wir ein ziemlich gutes Obst­jahr bekommen, vorausgesetzt, daß keine Unglücksfälle dazwischen geraten. Was alle« zwischen heute und Ende September passiren kann, vermag kein Mensch zu ermessen. Einstweilen haben wir soviel gewonnen, daß die Blüthe ungestört vorübergehen konnte, wenigstens in den ebenen und wärmeren Gegenden in unserer Provinz. Man nimmt an, daß die größte Gefahr hinsichtlich der Nachtfröste in der zweiten Maihälfte vorüber ist. Wir halten baß Jahr 1896 für ein tückisches, ähnlich dem Jahre 1869, das die gleichen Ziffern führt und dem heißen, trocknen Weinjahre 1868 folgte.

AuS diesem Grunde wollen wir hier mit einigen Worten auf die Hagel-Versicherung der Halmgetreideartm Hinweisen. Der kleine Bauer muß sich das Geld am Munde absparen, um sein Mo­biliar gegen Feuer, sein Vieh gegen Seuchen und Unglücksfälle, sein Getreide gegen Hagelschlag versichern zu können. Die Prämien sind gerade bet letzterer Versicherung nicht hoch und daher unschwer zu erübrigen. Wir haben im Monate Mai schon wiederholt sogenannte verunglückte Gewitter" gehabt, d h. man steht ganz deutlich, datz sich ein Gewitter bildet, eS donnert auch ein- ober zweimal, aber bas Gewitter kommt nicht zum Ausbruch, worauf sich kühler, scharfer Windzug etnstelli. Diese Erscheinungen deuten auf einen kühlen Sommer, mit Hagelweter von Zeit zu Zeit unterbrochen. Man fehe sich daher vor Vorsicht ist bester als Nachsicht.

lieber Diehzucht und Viehpreife läßt sich anführen, baß die Vtehverhältniffe nicht unbefriedigend sind In unfererRück-, Um- und Vorfchau" zu Ende März wiesen wir darauf hin, daß die Preise für junge Schweine aller Art bessere geworden sind, wodurch der Züchter wenigstens wieder einen Reingewinn aus feiner Zucht erzielt. Die Märkte in Hungen, ©cünberg, Lauterbach, Friedbero, Herchenhain und an anderen Orten waren meistens gut mit Maaren besucht, die auch annehmbare Preise erzielten. Die Kartoffeln sind billig und gut, dos Malter wird mit Mk. 3 20 bis Mk. 3.50 bezahlt. Meistens haben die kleineren Bauern Milchabfälle und Molkeiei- producte, womit sie die Ferkel herausfüttern können. Außerdem gibt es Küchenabsälle, die ohne Schweinezucht schwer ober gar nicht zu orrwerthen sinb. Letzteres ist bei Grunb bafür, baß ber Bauer immer wieder Schweinezucht treibt. Man hört oft sagen: Wenn bie Ferkel ziemlich theuer bezahlt werben müssen, die fetten Schweine aber fo niedrig im Preise stehen, wie kommt es, daß bet Bauer boch immer wieber Schweine mästet/ Die Antwort ergiebt sich aus bem vorher Gesagten, nämlich: Die Kartoffeln sinb sehr billig, Küchen­abfälle unb manche Molkereiproducte sinb nur bei ber Schweinemast

Lauf emal in mein Stall, Bueble, schau Dir das an, was da steht, JeffeS, JeffeS, waS mache mr nur?"

Nu, nu, Ueberlinger, wo eines Euer Vieh verhext hat, kann 'S auch e anderes wieder zurecht hexen! Nur nit den Muth verliere. I will emal mit der Annemarie hin- schaue, laßt Euch nur nit anmetke, waS Ihr denkt."

Während nun der Ueberlinger zum Motzenbauer hinein­ging, sprang der Franzl dte Dorfstraße herauf, dte Annemarie mit fliegenden Zöpfen neben ihm.

Dte beiden lachten wie zwei auSgelaffene Kobolde, wie schön war ihnen ihre List geglückt!

Auf dem Ueberlingerhof in einer leeren Scheune standen die elf StaatSochsen heil und unversehrt, nur der Scheck fehlte, denn der weidete als blumenumkränzteS Opferthier unter der Dorflinde im saftigen GraS.

Schnell, schnell, Anton, komm g'schwind heraus!" rief Annemarie.

Da kam Anton, der Knecht des UeberlingerS, aus der Scheune hervor, er allein war mit ins Gehetmniß ge- zogen, und nun koppelten die drei gemeinsam die mageren Ochsen loS und trieben sie zur Htnterpforte deS Hofes hinaus auf dte Gemeindekoppel, die hier begann.

von dieser Koppel nämlich hatten die hinterlistigen Kinder daS jammervolle Vieh hergeholt, dte schlechtesten, dürresten Ochsen herauSgesucht, roth waren sie alle in der Gegend und dte elf schönenUeberlinger" in der Scheune verborgen.

Fast eine Stunde verging, bis alles wiederin der Reih" war, der Anton seinen JudaSthaler weghatte und Franzl und Annemarie bei den Motzinbauern in der Stube erschien.

Vatter," flüsterte das Mädchen dem Alten zu,i bin im Siall gewese, JeffeS, war daS e Schreck! Aber mr

richtig zu veiwerthen; ber Bauer braucht auch Schlachtschweine für seinen eigenen Bebarf, also thut er boch noch bester daran, Schweine zu mästen, als bie Futterstoffe verderben zu lasten. Dagegen rathea wir wie vor zwei Monaten immer noch eindringlich ab, Zucht- Sauen anzulegen. Wir hatten Gelegenheit, derartige Thicre und zwar sehr schöne Exemplare, auf einigen Märkten zu sehen; sie waren leboch gänzlich unverkäuflich. Was soll nun der Besitzer mit solchen Thieren anfangen, wenn er sie nicht mehr brauchen tann? Er muß sie «n Metzger zu einem Spottpreise abaeben, wodurch der Verdienst für mehrere Jahre verloren geht. Man treibe also vorerst keine Nachzucht.

Ganz besonders erfreulich ist es, daß die Anstrengungen in Be­zug auf Veredelung der Rindoiehzucht unentwegt weiter fort­gesetzt werden. Unser treffliches Vogelsberger Kühchen muß wieder zu Ehren kommen, nachdem eine Reihe angesehener und sachverstän­diger Männer sich seiner fo warm angenommen haben. Für die Ebene mag die schwere Sirnrnenthalei Kuh bevorzugt werden: Jedem das Seine doch nicht Allen Dastelbe. Wir wollen biefe Gelegen­heit nicht vorübergehen lasten, um von Steuern bar auf hinzuweifen, baß ber Bauer viel bester baran thut, weniger Vieh zu halten und biefes kräftig zu nähren, als viele Häupter bet schlechter, magerer Kost. Milch, Dung und Zugkraft von vier gut genährten Kühen, sind werthvoller, al« von sechs Stück armseligen, dürren Thieren, bie kaum die Wegsteuer haben. Wer Ohren hat zu hören, der höre und wer Augen hat zu lesen, der lese.

Heber Feldfrüchte und HauSthrere werden die Menschen nicht öergeh'en. Koch- und FUckschulen sind gegründet worden und fangen bereits an, ihre guten Früchte zu tragen. DaS ist ein Werk zur rechten Zeit und noch feiten hat sich der Schreiber dieser Zeilen über eine neue Einrichtung mehr gefreut, als über diese Schulen. Gute, einfache Nahrung und ganze, saubere Kleidung fördern das Volkswohl mehr, als Fahnenweihen, Lustpat thieen und Tanzvergnügen. Sie kosten Zett und Geld, während jene Schulen Geld sparen und manches kränkliche Wesen zu Kraft und Gefundbett führen.

Daß man mit den Nahrungsmitteln des Volkes kein frivoles Börfenspiel treiben foll, ist eine Errungenschaft, welche uns bas Pfingstfest wesentlich verschönern hilft. WaS hat man nicht seiner Zell gejammert, als bie Börsensteuer eingeführt wuiR!

Deutschland wird dadurch tuinirt schrie man au« allen Ecken und Winkeln; da« Vaterland ist In Gefahr! Hannibal ante portas! Die Börsensteuer hat seitdem ein anständiges Sümmchen gebracht und wird es in Zukunft noch melier bringen; sie hat weder dem Vaterlande noch dem Handel gischabet. Also wird es auch mit dem Getreldeterminhanbcl ergeben. Mit Agrarierthum haben wir eb-nfowenig zu thun, als mit Geldprotzenthum. Seit vielen Jahren schreiben unb reden wir dafür: Selbst ist der Mann! Genosten- fchaftswefen ist bester als SlaaishUfe! Die fchl chten Zeiten zwingen den Menschen, seine Kräfte anzuspannen und Höhne« zu leisten. Aber ganz entschieden sind wir auch dagegen, daß ber kleine Mann von ben Kapitalisten ausgesogen wirb.

Fröhliche Pfingsten! wünschen wir zum Schluffe allen Berufs- Genossen, allen freunblichen L'sern bieser Zeilen. Wer seine Pflicht gethan unb weiter thut, bem wirb cs vor der Zukunft nicht batue fein.Alles kann ber Edle leisten, der versteht und rasch ergreift", sagt der Dichter, unter herrlicher Göthe, mit besten Worte wir diese Betrachtungen schließen wollen:

Thäler grünen, Hügel schwellen, Buschen sich zu Schatten-Rub; Unb in schwanken Silber-Wellen Wogt die Saat ber H ritte zu.

Möchte diese Ernte eine recht glückliche und gesegnete sein.

habe gleich e Schlüstel und e Erbbuch geholt, Du weißt ja, das von der Muhme und habe schnell e Gegen­beschwörung g'macht vielleicht hai'S geholfe, Du wirscht ja nit wieder so waS mache, gelt Vatterle?"

Nein, nein, er wollte nie wieder fo etwas thun! Wenn nur die Strafe diesmal noch abzuwenden war.

Und als er am Nachmittag fein schönes, dickes Vieh wieder im Stalle sah, fiel eine solche Ceutnerlast von seinem Herzen, daß er sogar den Verlust deS Schecken gar nicht mehr schmerzlich vermerkte.

Denn der Scheck blieb verschwunden und merkwürdigrr Weise daS magereZickerl" ebenfalls, so daß eine Art Ver­schmelzung der beiden vorgegangen zu sein schien.

In Wirklichkeit hatte Annemarie daS Zickerl höchst eigen­mächtig einem armen Kleinbauern geschenkt, dem kürzlich ein Zugthier gefallen war.

Der Ruhm von derSpendabelkeit" deS UeberlingerS brachte diesem an dem diesmaligen Pfingstfeste so viele Ehrungen ein, daß er zuletzt selber an seine Großmuth glaubte und sich beinahe damit brüstete.

Seine gute Laune erreichte ben Höhepunkt, als am Abend Annemarie und Franzl als erklärte- Brautpaar vor ihn traten und seinen Segen Hinnahmen, ohne die mindesten Gewissensbisse über ihren Betrug zu empfinden.

Der Alte aber hielt Wort. Er hat nie wieder, wenn eS fich um ein wohlthätiges Werk handelte, seinen Geiz her­vorgekehrt: daS Pfingstöchserl bewahrte ihn für immer vor solchem Rückfall. Und da im folgenden Jahre der Franzl den Ueberlingerhof übernahm und sein Schwiegervater fich zur Ruhe setzte, hatte er auch zu solchen Rückfällen gar keine Gelegenheit mehr, und daS war auf alle Fälle gut.