Ausgabe 
19.12.1896 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

dem Chodynßktfelbe Verunglückten veranstaltete der verband Kundgebungen. Schließlich brachen die Mitglieder des Ver­bandes in die Wohnung des Rectors ein, um die während der Unruhen Verhafteten zu befreien. Im Ganzen wurden 1114 Studenten verhaftet, von denen 662 schuldig befunden worden ftud.

Bombay, 17. December. Bis jetzt find hier 1511 Er« kraukungen an der Pest und 1094 Todesfälle bekannt geworden. Die Bevölkerung sträubt sich dagegen, den Be­hörden Meldung zu machen. Die Eingeborenen ziehen noch immer aus der Stadt. 200,000 Personen sollen dieselbe bereit- verlassen haben.

Depeschen deS Bureaufcerolb*.

Berkin, 17. December. Im Herrenhause ist heute et« Schreiben deS neu gewählten Präsidenten Fürsten zu Solms «Sich etugegangeu, inhaltlich dessen derselbe erklärt, zu seinem Bedauern die Wahl ablehneu zu müffeu, durch welche er gänzlich überrascht worden sei, deren Annahme ihm aber infolge eines Herzleidens unmöglich fei.

Berlin, 17. December. Im Abge ordneteuhaufe gelangte heute die Handelskammer-Novelle zur ersten Berathung. Abg. v. Brockhausen (cous.) beantragt Verweisung der Vorlage an eine Commission von 21 Mitgliedern, ebenso Abg. Bueck (uatl.) HandelSmtnister Brefeld erklärt, die Re­gierung werde in der Commission alle Vorschläge gern in Erwägung ziehen. Abg. Gamp (freicous.) ist ebenfalls für CommisfionSberathung. Abg. CaheuSly (Ctr.) führt aus, feine Partei stehe der Vorlage sympathisch gegenüber, würde aber, wenn sie davon eine Schädigung der Landwirthschaft befürchten wüffe, einmüthig dagegen stimmen. Nach weiteren Ausführungen der Abgg. Eckels (natl.), Broemel (frs. Vg.) und Fuchs (Ctr.) geht die Vorlage dem Anträge gemäß au eine Commission von 21 Mitgliedern. Nächste Sitzung Freitag den 8. Januar, 1 Uhr. Auf der Tagesordnung steht die Entgegennahme von Regierungsvorlagen, Inter­pellation Stephan-Beuthen (Ctr.) betreffs Auflösung von CentrumS-Versammlungeu in Oberschlesien.

Berlin, 17. December. DaS Handelsgesetzbuch soll dem Reichstage in der zweiten Hälfte des Januar zugehen.

Berlin, 17. December. Die Aeltefteu der Kauf­mannschaft von Berlin haben dem Ausschuß zur Förderung deS Rhetn-Weser-Elbe-CanalS für 1897 einen Beitrag von 500 Mark überwiesen.

Berlin, 17. December. DemLocalanzeiger" zufolge werden zum diesmaligen WeihvachtSfeft alle Familien­mitglieder des Fürsten Bismarck in FrtedrtchSruh erwartet. Graf Wilhelm Bismarck wird jetzt nur kurze Zeit in FriedrichSruh verweilen und sich bald wieder nach Königsberg zurückbegeben.

Berlin, 17. December. Der Kaiser nahm heute im Neuen PalaiS den Vortrag des KriegSminifterS entgegen. Rach demselben wurde der Stellvertreter des Chefs des Militär-CabinetS empfangen.

Berlin, 17. December. DaS Herrenhaus erledigte heute eine Reihe von Vorlagen und debattirte sodann über die Interpellation deSGrafen zu Stolberg-Wer­nigerode betreffend Trennung der Productenbörse von der Fondsbörse und die Zusammensetzung deS Vorstandes der Productenbörse. An der Debatte betheiligteu sich u. A. die Minister v. Hammerstein und Brefeldt. Hierauf vertagte sich das HauS auf unbestimmte Zeit.

Berlin, 17. December. Zu dem Diner, welches heute Abend 7 Uhr der Reichskanzler Fürst Hohenlohe gibt und welchem, wie bereits gemeldet, der Kaiser beiwohnen wird, find zahlreiche Mitglieder deS preußischen Herrenhauses und Abgeordnetenhauses geladen, außerdem die preußischen Minister. Unter den Mitgliedern deS Herrenhauses befinden sich die beiden Vicepräsidenten, ferner v. Levetzow, Herzog Ernst Günther von Schleswig-Holstein und Frhr. v. Stumm, unter den Abgeordnetenhaus-Mitgliedern das Präsidium, Freiherr v. Ecffa, Freiherr v. Huene, Dr. Lieber, Fritzen, ö. Chnern, Dr. Sattler und Rickert.

Berlin, 17. December. Wie aus Thorn gemeldet wird, ist die Erhebung der Anklage gegen die in der hiesigen Landesverrathsaffaire verhafteten Personen auf un­bestimmte Zeit verschoben, da zur Begründung der Anklage das Zeugniß deS verhafteten Criminal-CommiffarS v. Tausch erforderlich ist, in deffeu Händen fast ausschließlich alle Er­mittelungen in der Sache gelegen haben. Dagegen sollen die Verhafteten einstweilen nicht nach Leipzig überführt werden.

Berlin, 17. December. DerPoft" wird auS Hamburg gemeldet: Der DampferThuring ia" der Packetfahrtlinie strandete bei Cura^ao. DieFlandria" erhielt Zwecks Beistand Ordre.

Hamburg, 17. December. Ein neues Schiedsgericht steht in Aussicht. Der Stri ke dürfte sicher vor Weihnachten beigelegt werden.

Bern, 17. December. Zum Bundespräsidenten für 1897 wurde Deucher von Frauenfels gewählt.

Wien, 17. December. DieNeue Freie Preffe" ver­öffentlicht angebliche Aufklärungen über den deutsch - rus­sischen NeutralitätS-Vertrag, welcher, wie daS Blatt bemerkt, den FriedrichSruher Auffaffungen entspräche. In diesen Auslaffungen wird den Behauptungen, als habe Fürst Bismarck durch den Abschluß dieses Vertrages Oester­reich-Ungarn hintergangen, categorisch entgegengetreten und behauptet, daß österreichisch-ungarische Staatsmänner von diesem Vertrage nicht nur gewußt, sondern ihn sogar voll­ständig gebilligt und im Jutereffe deS eigenen Landes acceptirt haben, da Deutschland auf Grund seiner Beziehungen zu Rußland in der Lage war, Conflicte zwischen Oesterreich- Ungarn und Rußland oder wenigstens einer friedensbedroh­lichen Entwickelung derselben vorzubeugen.

Paris, 17. December. DerTempS" veröffentlicht ein Schreiben König MenelikS, in welchem derselbe alle«

Sießen, den 18. December.

* Bon der Universität. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, den außerordent­lichen Profeffor und Director der psychiatrischen Kltnik in Gießen Dr. Robert Sommer zum ordentlichen Profeffor bei der medicinischen Facultät der LandeS-Univerfität zn ernennen.

Iustirpersonalie«. Seine Königl. Hoheit der Groß- Herzog haben Allergnädigst geruht, den OberlaudeSgerichtS- rath Wilhelm Keller für die Dauer des dermalen von ihm bekleideten Amtes zum Mitgliede deS VerwaltungSgerichtS- hofeS zu ernennen.

* * Kirchliche Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, der durch die DecauatSsynode des DecanatS Büdingen für den Rest der im Jahre 1898 ablaufenden Wahlperiode vollzogenen Wahl des evangelischen Pfarrers Georg Friedrich Schuster zu Glauberg zum Decan und deS evangelischen Pfarrers Gotthilf Kleb erger zu Ober-Mockstadt zum Stellvertreter deS Decans deS DecanatS Büdingen die Bestätigung zu ertheilen.

* Gelegentlich der Feier der Verleihung deS BUdniffeS Seiner Majestät des Kaisers an daS hiefige Regiment ist dem Regiment am Dienstag den 15. d. M. nachstehendes Aller­höchste Telegramm zugegangen:

Ich habe mich gefreut, meinem braven hessischen Regiment mein Bildniß verleihen zu können und danke dem OsfiziercorpS und seinen Gästen herz­lichst für die mir auS diesem Anlaß ausgesprochenen treuen Gefinnungeo.

Wilhelm I. R.

** Personalbestand der Universität. Zu unserem Bericht in einer der letzten Nummern tragen wir Folgendes nach: Von de« 626 immatriculirten Stndirenden widmen sich: der

ranzöfischen Correspondenteu für die ihm anläßlich deS Sieges über Italien ausgesprochenen Glückwünsche verbind- lichst dankt. Der Kaiser von Aethiopien soll über diese Glückwünsche so gerührt gewesen sein, daß er denTewps" »eßhalb beauftragte, in seinem Namen feftzustellen, daß diese Beweise ihn sehr angenehm berührt hätten.

Paris, 17. December. Einem Telegramm auS La Rochelle zufolge hat der letzte Sturm in diesem Hafen nicht weniger als 4 7 Opfer gefordert.

Paris, 17. December. Der Schluß der parlamen­tarischen Session wird morgen oder spätestens SamStag erfolgen.

Loudon, 17. December. Ein Erdbeben erschütterte fast ganz England und Wales. ES war eine einzige Welle, begleitet von donnerähnlichem Rollen. Von großen Städten find Liverpool, Manchester und Birmingham betroffen. Ueberall entstand eine große Panik. Die Häuser schwankten heftig und die Menschen stürzten inS Freie. Der angerichtete Schaden ist erheblich.

Loudon, 17. December. AuS Tunis wird gemeldet, daß der deutsche Bankier Häßuer auf dem Wege nach seiner Wohnung gestern in geringer Entfernung von dem Stadtthore ermordet worden.

Petersburg, 17. December. Die Schließung mehrerer Universitäten wird bestätigt. Außerdem wurde verfügt, daß die UeberwachungSmaßregeln der Stu­denten an allen noch nicht geschloffenen Universitäten wesentlich zu verschärfen sind.

Warschau, 17. December. In den Universitäten zu Charkow und Kasan sanden Demonstrationen der Studenten statt, weil ihnen auf Betreiben des Unter- richtSminifterS von den UniversitätSbehörden untersagt worden war, eine Petition an den Zaren zu richten. Die Hörer der polnischen Nationalität in Warschau lehnten ab, sich der Action der russischen Studenten anzuschließen.

Konstantinopel, 17. December. Die Nachricht von der Verbannung deS ehemaligen Polizeipräsidenten Nazim Bey bestätigt sich nicht, ebenso die andere Version, wonach er zum Vali von Albanien ernannt worden ist. Nazim Bey soll sich noch hier aufhalten. Seine Entlassung war, wie bekannt, erfolgt, als er erklärt hatte, er könne eine gedeihliche Thätigkett nur entfalten, wenn der Präfect von Pera, Euewer Bey, entlasten würde. Nazim Bey hat seither unter den Anklagen seiner Gegner schwer zu leiden gehabt.

Berlin, 18. December. Im ReichS-Justizamt find die Arbeiten für daS Gesetz betreffend eine Reichs -Grund­buchordnung abgeschlossen. Dem BundeSrath wird die Vorlage schon dieser Tage zugehen.

Berlin, 18. December. DieNordd. Allgem. Ztg." veröffentlicht ein Telegramm ihres Wiener Correspoudenten, dem zu Folge die Blättermeldung über eine zweite Unter­redung zwischen dem rusfischen Botschafter in Konstantinopel, von Nelidow, und dem Grasen Goluchowsky int Beisein des Wiener rusfischen Botschafters, Grafen Kapuist, unrichtig ist. ES habe zwischen den beiden Staatsmännern nur ein allgemeiner Gedankena uStausch stattgefunden.

Hamburg, 18. December. Die Haltung der Strikenden nimmt theilwetse einen bedrohlichen Character au. ES fanden bereits maffenhafte Verhaftungen statt. Der Hafenverkehr ist ein mehr als notdürftiger. Die fremden Arbeiter legen immer bald die Arbeit wieder nieder. Der Senat wird demnächst über die Resolution der Arbeitnehmer beschließen, welche ihn, den Senat, znm Schiedsrichter auf­fordert.

Paris, 18. December. In Kammerkreisen wird ver­sichert, bte meiste Aussicht als Nachfolger des Londoner Botschafters Courcel habe Ri bot, der in London persona gratissima sei.

Petersburg, 18. December. Die Regierung beschloß, die Weichselbahn zu verstaatlichen. Die Uebergabe soll am 1. Juli 1897 erfolgen.

Theologie 51, der Rechtswissenschaft 175, der Medicin 139' der Thierheilkunde 54, der Zahnheilkunde 3, der Philosophie 8, der Mathematik 27, den Naturwissenschaften 11, der Chemie 37, der Pharmacie 6, der Cameralwissenschaft 31, der Forst' Wissenschaft 19, der Geschichte 5, der klassischen Philologie 25, der neueren Philologie 35 Studirende. Bon den neu imma­triculirten Studirenden besaßen 93 das Reifezeugniß eines Gymnasiums, 14 das eines Realgymnasiums und 23 das­jenige für das betreffende Fach. Der Staatsangehörigkeit nach waren: 451 Hessen, 114 Preußen, 16 Bayern, 8 Badenser, 5 Württemberger, 4 Russen, je 3 Sachsen, Sachsen-Weima­raner, Elsaß-Lothringer, Oesterreich-Ungarn, Engländer, Bulgaren, Nordamerikaner, je 2 Oldenburger, Braunschweiger, je 1 Anhalt-Dessauer, Bremenser, Niederländer.

* Der Ausschuß der Gießener Turuerschaft hat sich nach § 5 der Statuten conftituirt und hat jeder Verein vier Vereinsmitglieder dazu erwählt. Den Vorsitz im ersten Jahr hat der hiefige Turnverein. Die Thätigkett beginnt mit dem 1. Januar 1897. Die Statuten erhalten demnächst sämmt- liche Mitglieder der beiden Vereine zugesandt.

* * EiSvereiu. Die Eisbahn des hieflgen EiSvereiuS wird heute eröffnet. Anmeldungen können an der Kaffe da­selbst erfolgen. Mitgliedsbeitrag Mk. 2. pro Jahr. Bei günstiger Witterung finden kommenden Sonntag Con- ccrte auf der Eisbahn statt.

* Befitzwechfel. DaS Herrn Oberstlieutenant Cullmanu bisher gehörige Baugelände an der Gartenstraße ging für 15,000 Mk. an die Architecten Stein u. Meyer Über, welche im kommenden Frühjahre zwei Villenbauten darauf errichten werden.

* Zu der Sommer'fcheu Revifiousfache steht am Sams- tag vor dem Reichsgericht in Leipzig Verhandlungstermin an. ES handelt fich dabei um einen Antrag um Aufhebung des vom vorletzten Schwurgericht gegen Feist Sommer von Crainfeld erkannten UrtheilS wegen angeblich vorge­kommener formaler Rechtsverletzungen während der Berhaud- lang selbst.

* Zu der gestern gemeldeleu LiebeSaffaire wird uns vom Vater dcS Mädchens mitgetheilt, daß er keineswegs den jungen Manu aus dem Hause gewiesen, sondern derselbe seine Wohnung auf einige Tage vorher gemachten Borhalt über seinen Verkehr mit einem anderen jungen Manne frei­willig verlaffen hat.

* Hagelversicherung. Anläßlich der ständischen Verhand­lungen über den Antrag der Abgg. Köhler und Genossen, betreffend die Errichtung einer staat- lichen Ersatzkasse für Hagelschäden im Groß- herzogthum, ist die Ergreifung weiterer Maßnahmen zum Zweck der Ausbreitung der Hagelversicherung für empfehlenswerth erachtet und als solche namentlich die thun- lichste Förderung der Collectiv - Versicherungen bezeichnet worden. Man versteht darunter den Zusammentritt einer Mindestzahl von Landwirthen einer und derselben Gemeinde ober eines Kreises zur Bildung einer gemeinsamen Ber- ficherung, wobei die BerficherungS - Gesellschaften gestatten, daß für sämmtllche Teilhaber nur eine Police auSgesertigt wird. Jeder Teilnehmer an einer solchen Versicherung kann biß zu einer im Voraus festgesetzten Maximalsumme der- sichern und außer andren Vergünstigungen wird den 8er- ficherten daS Recht der Bestellung eines Vertrauensmannes bei der Schadenaufnahme eingeräumt. Eintretenden FaKeS könnten die Kreis- und Gemeindeverwaltungen die Vermitte­lung zwischen den Versicherten und der VerstcherungS-Gesell- schast übernehmen. Großherzogliches Ministerium deS Innern hat daher lt.Drmstr. Ztg." mittelst AuSschreibenS vom 10. I. M. die Kreisämter zum Bericht darüber aufgefordert, ob und in welchen Gemeinden und in welchem Umfangt, nach Zahl ber Personen, Größe ber Feldfläche und Bei- sicherungSsumme Aussicht zum Abschlüsse einer Coüectu- Versicherung vorhanden sein würde, sowie ob und welche BerficherungS Gesellschaften hierzu bereit, beziehungsweise ge­eignet wären und welche Begünstigungen dieselben einräumm würden. Für den Fall, daß ein Kreis ober eine Gemeint im Interesse ber Förberung von Collectiv-Berficherungw thätig zu sein beabsichtigt, ist empfohlen worden, dem Mustek eines Vertrages zu folgen, wovon den gedachten Behörde ein Exemplar zur geeigneten Information mitgetheilt wurde.

Der letzte Einsteher. DerDarmft. Tägl. An».' meldet: Mit Ende dieses Jahres find 25 Jahre verflossen, seitdem durch Einführung der allgemeinen Wehrpflicht d-S althessische Institut ber Einsteher in Wegfall kam. Einsteher, sämmtlich gebiente Leute unb meist Unteroffiziere, haben mit bem Einstehen ein hübsches Stück Geld verdtecr. Der letzte, am 15. December 1871 eingetretene Einstehei war der jetzige Telegraphenbote Wiendreher.

** Lerwerlhung von tuberkulöse« Fleisch. Bon Seitn ber Großherzoglichen Regierung werben gegenwärtig, nii zwar besonders auf Veranlassung ber landwirthschaftliche» Vereine beß GroßherzogthumS Verhandlungen mit den mc§- gebenden Faktoren gepflogen zu dem Zwecke, um bte feitter bestehenden gesetzlichen Bestimmungen über die Verwerthuai von tuberkulösem Fletsch in der Weise abzuändern, baß r« den in unfern angrenzenbenNachbarlänbern Preußen, Bayerns, bestehenden Bestimmungen, sowie dem auf dem letzten intn- nationaleu thierärztlichen (Songreffe in Bern feftgclegiea Grundsätzen fich anschließen. Die langjährigen, wtsiensches- lichen unb praktischen Versuche haben nämlich ergeben, bte hessischen Bestimmungen, bte seither von dem Herrn (M Medicinalrath Dr. Lorenz Darmstabt auf daß entschiedevst' vertheidigt wurden, viel zu weitgehend gewesen sind unb bi<: halb zum Nachtheile ber Probucenten unb Consumcnten >t* beutenbe Biehhänbler von ben hessischen Biehmärkten fern gehalten würben.

+ Nidda. 11. December. Die katholische Gemetrd' hat nunmehr an der Bahnhofstraße daS dem Herrn Kar! mann Ortolph dahier gehörige, 1475 Quadratmeter halte» Wiesengelände alß Bauplatz zu einer kleinen Kirche oe°l

Psarrhl käuflich er einem W Überrascht-

J.» rath * hat au die «achnng Geschäfte 1 richte ich 1 AehördeN/ Schirlvorst gemeine L Lerstchernn daS Sertra

Io» + regnng in im hiesigen neue W\ Gartenhaus! erbrochen i entwenbi batmtrie m dr« Grrich von allen in den ffi1 psangen bi Unterricht schreckenden Gartenbau

tiftnbaf, sävnm iche \ bhectkn b Mn in inb Como erhält den für die Mi fHmme kom bet Etsenbc Oberregter »eise der caaalisa Verkehr er zu bewältig geschlossen i unHuttrbroi «käste ist bei dem Ui ungen ein. Keller und

A »i tyonmaartu tMnxtbnn unb eint G

da wurde tm Georg Li Bein am £ wurde nach da- Sein ai fanden sich ein, ohne d blieben, wu umringt, bi ®ft Hilfe d Heimer Rat! sonderbo des Eigenth k»etl verstarb ;ultus«inist Zerrüttete ' S-üBmorid . * Bttli

gtj *»« 844

bWb 8%i

Stroiiii

Sooft ^638 ®