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Ernst Balser, Mäusburg.
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Bei den der Stadt rusgeloost:
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Lit. A.
-sä- Vom Seißelstei», 16. Juli. Wenn eS anderwärts schon längst Sommer ist, zieht bei uns der Frühling erst ordentlich ins Land und die GraSversteigeruvgeu werden erst dann vorgenommen, wenn drunten in der Ebene das Korn geschnitten wird. So auch dieses Jahr. Wir können aber auch nicht zweimal, Heu und Grummet, ernten, sondern vermögen die Wiesen nur einmal zu scheeren, daher einschürige Wiesen. So geht es bei Feldkrücken, auf dem Oberwalde, am Schutzhavs, am Streitborn, Zollmärkerbruch, der Gold« wiese, der Landgrasenwiese und an den übrigen Plätzen, die mitunter geschichtliches Jnereffe in Anspruch nehmen, wie schon die Namen beweisen. Die Futterpreise find mäßig bet uns, mau zahlt 5 bis 7 Mk. pro Morgen. Das Heu ist nahrhaft und gibt einen köstlichen Geruch von sich, wenn eS gut unter Dach gebracht wird.
Viernheim, 13. Juli. Einem hiesigen Stuckateur wurde ein Kind geboren, besten Arme am Ellbogen, besten Beine am Knie aufhören. Das bedauernSwerthe Geschöpf ist lebensfähig.
Vollheringe l Prima Frühkartoffeln bei W. M. Noll, Ederkrahe 1.
bti Meidung der Beitreibung anher zu bezahlen.
Gießen, den 16. Juli 1896.
Stadtkaste Gießen. Doepfer.
♦ Berlin, 16. Juli. Vorgestern wurden von einem Ver- kaufsvermütler in der Central-Markthalle 31 Rennthierkeulen zur thierärztlichen Untersuchung einge« liefert. Der ganze Posten Fleisch wurde für verdorben erklärt und der Abdeckerei überwiesen.
Temperatur der Lahn und L«ft nach Reaumur gemessen am 17. Juli, Mittaas »wischen 11 und 12 Uhr 1 Master 16«/,, Lust 13«/,°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
optischen Maaren. .
3. Mechaniker Emil Schmidt in Gießen betreibt daselbst seit 1. Julr 1896 unter der Firma: „Emil Schmidt, seither Theilhaber der Firma Liebrichs Nachfolger" ein Handelsgeschäft mit optischen Maaren.
4. Die Firma „S. Klein" zu Gießen wurde gelöscht. Gießen, den 15. Juli 1896.
Grobherzogliches Amtsgericht Gießen.
Bekanntmachung.
An Stelle des ausgeschiedenen Herrn Friedrich Schmidt dahier ist der Kaufmann Herr Karl Otto Bender dahier am 10. l. Mts. auf die Dauer von drei Jahren als Mitglied des Vorstandes der Spar- ttttb Leihkafte zu Hungen, ein getragene Genostenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht, gewählt worden.
Hungen, den 16. Juli 1896.
Großh. Amtsgericht. 6542
Bekanntmachung.
Wegen Ausführung asphaltirter Bürgersteige wird die Marktstraße vom 20. Juli I. I. ab bis auf Weiteres für den Verkehr mit Fuhr« werken aller Art, Reiter und Vieh« transporte gesperrt.
Gießen, den 14. Juli 1896. Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Roth.
Bekanntmachung.
Die am 15. d. Mts. fällig gewesenen Pachtgelder von Trieb- viertelu und anderen städtischen Grundstücken sind innerhalb 8 Tagen
Eillirag im Firmeuregißer.
Salomon Kahn zu Hungen betreibt daselbst unter der Firma seines Namens ein Handelsgeschäft mit Mehl, Rindvieh und Pferden und hat seinen beiden Söhnen Simon und Julius Kahu Einzelprocura ertheilt.
Hungen, den 16. Juli 1896.
Großh. Amtsgericht. 6545
Otffkntliche Aufforderung.
Im Jahre 1788 entliehen der Müller JohauuesHeß von Steinberg und dessen Ehefrau, Marie Katharine, von dem Seere- tär Wittich in Gießen ein Capital von 625 Gulden und ver« pfändeten ihm verschiedene, in der Gemarkung Watzenborn«Steinberg gelegene Grundstücke. Die Hypothek- forderung soll später an den Präsi-j denten Mohr zu Ober-Ingelheim übergegangen und an diesen zurückbezahlt worden sein. Der betreffende Eintrag in dem Hypothekenbuch der Gemeinde Watzenborn-Steinberg ist jedoch noch nicht gelöscht; die Hypothekurkunde selbst konnte nicht vorgelegt werden. Es werden hiernach alle Diejenigen, die Ansprüche aus dieser Hypothek zu haben vermeinen, hiermit aufgefordert, Binnen zwei Monaten ihre Ansprüche bei dem unterzeichneten Gericht geltend zu machen, widrigenfalls die Löschung des Hypothekeintrags verfügt werden wird.
Gießen, den 15. Juli 1896. Großherzogliches Amtsgericht.
Gebhardt.6538
BekiMMMachrrKg.
In unserem Firmenregister wurden folgende Einträge vollzogen:
1, Die Firma F. L. C. Liebrichs Nachfolger zu Gießen hat sich mit Wirkung vom 1. Juli 1896 aufgelöst und ist in Liquidation getreten. Als Liquidator ist der seitherige Theilhaber, Emil Schmidt in Gießen bestellt worden. ,,
2. Mechaniker Wilhelm Schmidt in Gießen betreibt daselbst feit 1. Juli 1896 unter der Firma: „Wilhelm Schmidt, früher Theilhaber der Firma Liebrichs Nachfolger" ein Handelsgeschäft mit
am 1. Juli 1896 ausgelooften Schuldverschreibungen Jahr 1892 wurden folgende Nummern
. Gleiberg-Concen. Programm im Mgernetmn noch M fptcittt auf ilt machen. A N wnigt ch btm Maaergeiang b\t
aniaahMivd bUnfftw und 1810 haben sich be« vereinzelt mit diesem Zache tlgt, muhten sie doch, dah ine Zeit habe. Frazell wir in, nach deutscher Sichtest il Legeistrrvlis msiudmi n und geschmtterl wurden r aae Hades tie großen Jahre mb W Mt Vesten ihrer sei, Aeichardt, konnten Stz/in die Neuzeit h n btt A Zeit W ° ,, die ihn gern zu« alten n'fttti unbOSriuliMi» ilrsshn« mm» Mlil» “»* «Wo*86*11“/’ iflone" und in dieser der Dovpelchor von melodische« ZTobd^itn^n
Deutsche Stahlfedern
in vorzüglicher Qualität aus der Fabrik von
3* Hf AshanneSkttechs-
Vormittag« 7B/4 Ubr: Pfarrer Dingeldey.
Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten der LueaS- gemeinde.
Vormittags 9«/, Uhr: Pfarrer vr. Naumann.
Beichte und heil. Abendmahl für die Johannesgemeinde.
Vormittags 11«/« Uhr: Kindergottesdienst für die Johanne«- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Vorbereitung Samstag Nachmittag- 3Vi Uhr.
Katholische Gemeinde.
(Nachdruck ohne Genehmigung untersagt.)
SamStag den 18. Juli. t „
NachnnttagS um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit tut hl. Beichte
Sonntag den 19. Juli.
vormittags von 6>/> Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
, um 6Vt Uhr erste hl. Messe;
, um 7«/i Uhr AuStheiluna der hl. Communion;
, um 8 Uhr zweite hl. Messe; MilitärgotteSdienst mU Predigt;
„ um 91/, Uhr Hochamt mit Predigt;
Nachmittag« um 2 Uhr Christenlehre; darauf facramentalisthe
Bruder fchaftsandacht.
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J» WW offen. »«(35 000 ®, 614,„ « leim San dir "e-kt werde». Eventuell Kosten den Ueberschüffen zperiode 1894 bis 1897 tti Ermächtigung Triner 0 66 Glaubt sich hstrnach »und der Justiz tn Heber- u der Finanzen an die nd zwar zunächst an die Anfinnen zu richten: die : die Kosten der Beschaffnng jung für die Zellen- rage von 35000 Mk. au» der Anstalt, eventuell aut kafie in der Finanzperiode
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der Gießener landwirthschaftlichen Ausstellung exponirten I Nachweisungen, Tabellen rc. re. diesen Ehrenpreis als Zeichen I feiner Hochachtung und Dankbarkeit zu überreichen bitte ich deshalb, denselben geneigteft annehmen zu wollen".
Wie fiel Bier «ud Wein darf »an trinke»? Diese schwierige Frage sucht an der Hand wissenschaftlicher Forschungen Professor Ziehen in Jena zu beantworten. Seine tzchrift wird vom Deutschen Verein gegen den Mißbrauch geistiger Getränke in Hildesheim für 20 Pfg. versandt- sie behandelt besonders auch die Einwirkung der geistigen Getränke auf das Nervensystem. Ziehen kommt zu dem Er- keuntniß, daß auch der gesunde erwachsene Mann keinen Branntwein oder Liqueur genießen sollte, da diese immer mehr oder weniger Fuselöle enthalten, die schwere Nerven- gifte find. An Aethyl-Alkohol seien dem gesunden Erwach- jenen 30 bi« 40 Gramm zu gestatten- da« bedeutet ein Liter leichtere« Lagerbier yder 3/10 bis 4/io Liter Weißwein. Kindern bis zu 15 Jahren ist der Alkohol gänzlich zu ent- ziehen, er f-badet ihnen mindesten« ebenso wie die Cigarre- ebenso ist allen Nervenkranken die völlige Enthaltung auzu- rathen. Auch empfiehlt es sich, nicht täglich die gestattete DofiS einzunehmen, sondern sich durch öfteres Fasten zu stärken und zu prüfen. Eine gelegentliche Ueberschreitung be« angerathenen MaßeS ist nicht so gefährlich, wie wenn der Körper Tag für Tag, Jahr für Jahr den Alkohol nicht loS wird. ____________
= Treis a. d. Lda., 16. Juli. Die regste Emsigkeit im Heidelbeerpflücken herrscht seit einiger Zeit in unserem Walde. Kinder und Erwachsene au« der Umgegend finden sich täglich in großer Zahl ein, um dem mühsamen Einbringen deS reichen Heidelbeersegens obzuliegen. Einige Leute erhalten dadurch einen willkommenen Nebenverdienst.
R. Reichelsheim. 16. Juli. Die Arbeiten sür Hochbau an unserer Bahnstrecke find jetzt vergeben worden und fie gelangten fast alle an Handwerksmeister aus der Umgegend, worüber man allgemein eine große Befriedigung empfindet. - Auf der Strecke Beienheim—Hungen mußte in der Nähe des letzteren Orte« ein starker Bas alt berg, der treffliches Steinmaterial lieferte, durchbrochen werden. Nur mit Sprengmitteln konnte man das harte Material bändigen und die Arbeiten waren durchaus nicht ungefährlich. Trotzdem gelangen sie, ohne daß der geringste Unfall vorkam, was der großen Umsicht und Vorsicht des Schachtmeisters zu verdanken ist. Die Unfalloerftcherung har daher dem betreffenden Herrn in Anbetracht feiner guten Leistung bei diesen gesähr- Itchcn und schwierigen Arbeiten eine Prämie verliehen.
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P. H. Schrauth’8 gemahlene Salmiak-Terp.-Seife verschanzt sich nicht hinter der Phrase: „Ohne Concurrenz“. Im Gegentheil! Zum Vergleich mit Concurrenz- fabrikaten wird höflichst gebeten, — wer noch nicht damit gewaschen hat, — und die geehrten Hausfrauen sowie Wäscherinnen mögen dann selbst beurtheilen, was den Vorzug verdient. 5750
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P. H. Schrauth, Neuwied,
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Gegründet 1830.
Gottesdienst der israelitischen ReligiouSgesellschaft.
Freitag Abend 7" Uhr, SamStag Bormtttag 8 Uhr, Nachmittag 4 Ubr, SabbathauSaang 9»° Uhr.
Nachmittag 3“ Uhr Bortrag. Wetzsteingasfe 8.
Wochengottesdienst Morgens 6M Uhr, Abends 7 Uhr
Lan». «nd 0otk»«>irtbschaft.
— Avendorf <u d. Lda., 15. Juli. Der heutige Markt war nur schwach besucht; dennoch ging der Umsatz Schweinen ziemlich lebhaft. Ferkel wurden mit 7 bis 14 Mk. per Stuck bezahlt, Einlegefchwetne mit ca. 40 Mk. Von KrSmermarkt kann keine R-de sein, da nur ein einziger Verkaussstand von einem auswärtigen Händler aufgeschlagen war. —
Samstag Abend:
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Gottesdienst.
Sonntag, den 19. Juli. 7. Sonntag nach Trinitatis.
I« der Stadtkirche.
Vormittags 7°/4 Uhr: Marrer vr. Grein.
Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten der MarcuS- gemeinde-
Vormittags 9*/s Uhr: Professor Stamm.
Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Dingeldey.
Die Kinderkirche fällt aus. M
Am Sonntag den 26. d. M. wird Beichte und heil. Abendmahl für die Marcusgemeinde im Anschluß an den Hauptgottesdienst gehauen werden. Anmeldungen zuvor erbeten.
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nickzahlbar am 1. October 1896, wo von da auch die Verzinsung aufhört.
Lich, den 15. Juli 1896.
Großherzogliche Bürgermeisterei.
Samstag den 15. August-
Nachmittags 2 Uhr. ixi ollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Karl Leib «nd Sinder in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 1 Nr. 1093 - 203 qm Hofraithe hinter dem Burggraben,
Flur 1 Nr. 106166/ioo — 180 qm Gras- garten hinter dem Stockhaufe öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gichen, den 3. Juli 1896.
Großh. Ortsgericht Gießen.
____________I. A-: Bogt.________60931
Samstag den 1. August,
Nachmittags 2 Uhr,
soll auf dem hiesigen Ortsgertcht die dem Wilhelm Schneider II. in Gießen gehörige Hofraithe:
Flur 36 Nr. 226</10 — 1152 qm hinter der Burg
öfferttlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 19. Juni 1896.
Großh- OrtSgericht Gießen-
I. A.: Bogt. 5664
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