Ausgabe 
18.6.1896 Erstes Blatt
 
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Der Kaiser, welcher die Gardes du CorpS-Uuiform trug, er» klärte dem chinesischen Abgesaudteo, für den ein Sessel mit einem chinesischen Sonnenschirm aufgestellt war, an einzelnen vorgezogenen Leuten Gewehr und Ausrüstung. Es wurden Zelte aufgeschlagen, Schulexercitien und Feuergefecht vor- gesührt. Für letzteres zeigten die Chinesen besondere» Inter­esse. Nach zweimaligem Parademarsch unterhielt sich der Bicekönig mit den Offizieren und fuhr um 421 nach Berlin zurück.

Hamburg, 16. Juni. Entgegen der Meldung eines Wiener Blattes vom Sonntag ist derHamb. Corresp." in der Lage festzustellen, daß da» Befinden des Fürsten Bismarck, dem hohen Alter des letzteren entsprechend, ein sehr gutes zu nennen ist. Kleine Beschwerden, die bei keinem 81jährigen Manne auSbleiben, abgerechnet, sei von irgend welchem Leiden, auch einem katarrhalischen keine Rede. Schlaf und Appetit sind gut. Der Fürst fährt Nachmittags zwei Stunden spaziren, ist bet gutem Humor bis 11 Uhr im Kreise der Seinen und begibt sich dann zur Ruhe. Der Fürst ließ sogar am Sonntag, was er schon lange nicht mehr gestattet hat, einen größeren Hamburger Kriegerverein, der zufällig in FriedrtchSruh war, vorbetdefiliren und durch den Park marschiren.

Depelch« de» Berten

Berlin, 16. Juni. Heute Mittag sand im Neuen PalaiS zu Ehren Li-Hung-TschangS eine Tafel statt, zu welcher zahlreiche Einladungen ergangen waren.

Berlin, 16. Juni. Der gegenwärtig hier verweilende japanische Marschall Aamagata wird voraussichtlich morgen vom Kaiser empfangen werden.

Berlin, 16. Juni. Die Budget-Commission des Reichstages berieth heute die ihr gestern überwiesene Vorlage, betreffend die Neu-Organisation der kaiserlichen Schutztruppe. Die Vorlage gelangte in allen ihren Theilen zur Annahme, ebenso auch eine Resolution deS Abgeordneten Grafen Arnim (ReichSp.), den Reichskanzler zu ersuchen, dem Reichstage eine Uebersicht der in den südweftafrikantschen Colonien thätigen Gesellschaften unter Beifügung der be­treffenden Verträge vorzulegen. In der Berathung wurde von den Abgeordneten Grafen Arnrm (Rp) und Dr. Hasse (natl.) die Nothwendigkeit der Umgestaltung der Colonial- abtheilung zu einem besonderen ReichSamte mit einem Staats- secretär an der Spitze betont.

Berlin, 15. Juni. Das Abgeordnetenhaus nahm heute gegen die Stimmen des Centrums und der freisinnigen BolkSpartei den Antrag Arendt und Genossen (cons.) auf Außerkraftsetzen der BundeSrathSverordnung, betreffend den Betrieb der Bäckereien und Conditoreien, an. Ferner wurde die Vorlage, betreffend Abänderung von Amtsgerichtsbezirken, angenommen. Dann folgte die Interpellation Albers wegen der von der Eisenbahn-Verwaltung gezahlten Preise für west­fälische Kohlen, die von einem Regierungsvertreter beant­wortet wird. Eine Besprechung derselben findet nicht statt. Morgen kleine Vorlagen.

Berlin, 16. Juni. DerKreuzzeitung" zufolge wird der Reichskanzler selbst morgen die CentrumS-Jnterpellation, betreffend die Jesuiten, beantworten. Die Sitzung ist deßhalb auf 11 Uhr anberaumt, weil der Reichskanzler gleich nachher seine Reile zur Kyffhäuserfeier antrttt.

Berlin, 16. Juni. DieBerl. Corresp." meldet: Durch gemeinsamen Erlaß der Minister für Landwirthschaft und für Unterrichtsangelegenheiten ist bestimmt worden, daß der § 13 der Ordnung für die AbgangSprüfuugen an LandwirthschaftSschulen folgenden Zusatz erhält: Gegen den Beschluß der PrüfuogS-Commtssion über Zu­erkennung oder Verweigerung des Zeugnisses der Reife steht dem RegierungScommissar das Recht der Einsprache zu. In diesem Falle find die PrüsungSverhandlungen der vorgesetzten Regierungsbehörde zur Einholung der ministeriellen Ent­scheidung einzureichen.

Berlin, 16. Juni. Wie derVoss. Ztg." auS Kon» ftantiupel gemeldet wird, wurden am SamStag drei Per­sonen von der Hohen Pforte erschossen, angeblich Demon­stranten ; am Montag bei Sonnenaufgang wurden vier Armenier wegen Theilnahme an der aufständischen Bewegung auf öffentlichen Plätzen gehängt- weitere Hinrichtungen werden erwartet.

Frankfurt a. M-, 16. Juni. DieFranks. Ztg." meldet aus Petersburg: Die Arrzte haben der Kaiserin eine Seereise innerhalb der finischen Schären empfohlen.

München, 16. Juni. DieMünchener Allgem. Ztg." schreibt mit Bezugnahme aus die in Bayern stattgefundeoe Beurtheilung der Moskauer Rede des Prinzen Ludwig: Wir können versichern, daß der Prinzregevt durch diese Behandlung und Aufbauschung deS Vorganges, sowie durch die hierbei hervorgetretene reichSfeiodliche Ge­sinnung sehr unangenehm berührt ist, auch Prinz Ludwig jene ganze Art sehr peinlich empfinde.

Wien, 16. Juni. Ein von Triest nach Wien bestimmter Militärzug stieß auf der Station Feistritz mit mehreren in» Rollen gerathenen Lastwagen zusammen, wobei zwanzig Soldaten mehr oder minder verletzt wurden. Zwei der­selben sind auf dem Transporte nach dem Spital gestorben.

Pari», 16. Juni. Die Unterhandlungen zwischen der italienischen und französischen Regierung, betreffend die Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen, werden eifrig fortgeführr. Ein hoher italienischer Beamter wird in den nächsten Tagen erwartet, um mit dem HavdelSmintster zu conferiren. Die Grundlage der Unterhandlungen bildet die Frage der gegenseitigen Behandlung als meistbegünstigte Nation.

Pari», 16. Juni. Gestern Abend explodirte aber­mals vor dem Hause Nr. 87 deS Boulevard Sebastopol eine Dynamitpatrone. Mehrere tausend Personen sammelten sich nach Mitternacht auf dem Boulevard an. Die Erregung ist im Wachsen begriffen. Die Explosion hatte die Stärke eines KanonenschuffeS. Der verursachte Materialschaden ist unbedeutend.

zu einer pöbelhaften Jnsnltirung deS Minister­präsidenten auf offener Straße.

Berlin, 17. Juni. Zu der gestrigen zweiten, großen Illumination in der GewerbeauSstellung hatte sich in Anbetracht des sehr schönen Wetters ein äußerst zahlreiches Publikum eingefnoden. Die BeleuchtungSeffecte übertrafen die der ersten Illumination bei Weitem, obgleich auch gestern die große Fontaine noch nicht im Betrieb war.

Berlin, 17. Juni. DerLocalanzetger" meldet aus Salonichi: Eine Räuberbande entführte den Sohn des reichen Kaufmanns Dentka, für dessen Freilassung dieselbe ein hohes Lösegeld verlangt.

Wie«, 17. Juni. Infolge einer bei der Finanz-Bezirks- direction eingegangeven Anzeige erfolgte die Verhaftung von fünf Leuten des Personals der Brauerei St. Marx. Die­selben werden großer Unterschleife beschuldigt.

Wien, 17. Juni. Dem bekannten Aquarellmaler Carl Wilde wurde gelegentlich eines ländlichen Festes in der Nähe von Wien durch das Platzen eines Böllers der rechte Unterarm zerschmettert.

Rom, 17. Juni. General Barat iert schiffte sich am 14. d. von Massaua nach Trieft ein. Er geht voraussichtlich nach Tirol.

Mailand, 17. Juni. Ein der Nachzucht angeklagter junger Arzt feuerte vor Eröffnung der gegen ihn statt- findenden Gerichtsverhandlung auf fein Opfer, eine 19jährige Schneiderin, ohne dieselbe zu treffen. Hierauf erschoß er fich selbst.

Pari?, 17. Juni. Die 82jährige Baronin Vallay wurde in ihrer Wohnung erdrosselt aufgesunden. Alle Schubladen waren erbrohen und werthvolle Schmucksachen gestohlen. Zwei Burschen sind deS Mordes verdächtig.

London, 17. Juni. In einem Interview hat sich der Vorsitzende der englischen SchiffSbauer über die der Gesellschaft in Deutschland zu Theil gewordene Aufnahme sehr anerkennend ausgesprochen.

Odessa, 17. Juni. AuS Stuf erop ol wird gemeldet, daß in der Kreisstadt Karahabehar ein furchtbarer Brand wüthet, welcher bereits ein ganzes Stadtviertel eia- äscherte. ______________

WB. Yokohama, 17. Juni. Die Nordprovinz wurde von heftigen Erdbeben und mächtigen Fluthwellen heimgesucht. Die Stadt Kamaischi ist gänzlich zerstört; tausend Menschen sind umgekommen. Innerhalb 20 Stunden wurden 125 Erdstöße verspürt.

tocetes und

Gieße«, den 17. Juni.

** Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung Donnerstag, den 18. Juni 1896, Nachmittags 3*/, Uhr pünktlich: 1. Herstellung deS Feldweges am Windhof und auf der Hardt. 2. Entnahme von KieS aus dem Bette der Lahn- hier: Vermessung und hydrographische Aufnahme der Lahn. 3. Errichtung eines öffentlichen Lagerhauses bezw. von Lagerplätzen und Anlage eines BiebmarkteS mtt Viehhöf.

* Ftaavzerameu. In dem kürzlich beendeten speziellen Examen Der 1. Kategorie des Ftnanzfachs sollen dem Ver­nehmen nach von 67 Candidateu 4 2 bestanden haben.

* Militärisches. Für die bei den BezirkScom- mandos ungestillten Offiziere und Mannschaften der Be- zirkScornm.ndoS fällt nach einer Bestimmung deS Kaisers daS bisher zum Helmzierrath und zur Mützeococarde vor- geschriebe, e Landwehrkreuz fort.

* Herr DistrictS Einuehmer Karl Platz wird demnächst in den Ruhestand treten.

* * Haffia. Der Kriegerverein Lißberg mit 20 und der Militär- und Veteranenverein Steinberg mit 18 Mit- gliedern wurden in den Landesverband der Kriegerkamerad- fchaft Haffia aufgenommen und beide dem Bezirk Ortenberg unterstellt.

* Vermehrte Arbeitsgelegenheit. ES wird uns aus zu­verlässiger Quelle mitgetheilt, daß eine der ersten Frankfurter Baufirmen beabsichtigt, in unserer nächsten Umgebung ein größere- Ziegelwerk anzulegen.

* Radfahrsport. An den jetzt schönen Abenden wimmelt eS auf dem Trieb von Radfahrern auch einzelne Damen üben den Sport dort mit Chic und Eleganz sehr eifrig. Wie wir vernehmen, wird sich Gießen an den demnächstigen Straßenrennen in Dillenburg stark betheiligen.

* Stiftungsfest des Verein» bet Gastwirthe. Gestern feierte der Verein der Gastwirthe für Gießen und Umgegend am LudwigSbrunnen sein 14. Stiftungsfest. ES hatte sich zu dieser Feier eine stattliche Anzahl von Theilnehmern eingefunden und ist insbesondere auch auS der Umgegend eine zahlreiche Betheiligung zu verzeichnen. Nach erfolgter Be­grüßung der Anwesenden durch den Vorsitzenden deS Vereins, Herrn Karl Hein, entwickelte fich etn recht fröhliches Treiben tn Gestalt eines splendiden Picknicks. Bei dieser Gelegenheit wurden den Mitgliedern, welche 25 Jahre und darüber hinaus dem WirthschaflSgewerbe obliegen, Diplome ertheilt und solche mit einer schönen Ansprache Seiten- deS Herrn JaSk o wS ky folgenden College« überreicht: Heinrich Wagner, Rödgen, Theodor CellariuS, Schotten, Karl G und rum, Alsfeld, Philipp Rinn, Klein-Linden, Heinrich Schäfer, Daubrtngen, sowie Johann Klein, Heinrich Leib und Johann Seibel-Gießen. Auch dem fünf Jahre ununterbrochen im Frankfurter Hof be­schäftigten Kellner Jacob Philipp wurde Anerkennung für seine treuen Dienste gespendet und dieser durch Verleihung eines Diploms besonderer Ausdruck verliehen. Ein dauernde» Andenken an die schöne Feier kam durch die Aufnahme eine»

Baden bereit» gesetzlich geregelt ist.

* Etwa» vom vier. Auf dem in Mrnderg:bw Brauer tag gab Director Henrich aus Frav«^ Einiges über die Gestaltung der deutschen in den letzten vier Jahren bekannt. Die von 1892/93 bis 1894/95 von 52,3 Mill.

55,2 Mill. Hectoliter, alfo um 2,946,000 fyctolir *' 5,63 pCt. gestiegen, während fich die Vevölkn-^ nur um 3,1 pCt. vermehrt hat. Dieser Mehr.- - bedeutend geringer als der auf dem letzten Br-J bekannt gemachte, der 17 pCt. betrug. Die (fatiä der Industrie leide unter der Ueberproducttoo br Rückgänge der Ausfuhr und bedeutender gtng--. Einfuhr fremder Biere. Die Ausfuhr habe nct I1/« Millionen Hectoliter betragen, fei aber 626,000 Hectol. und 1894/95 gar auf 576,000 zurückgegangen. Dagegen habe die Einfuhr stee.> z. die 1886/87 erst 111,000 Hectol betrug, sich 189J., reit« auf 229,000 Hectol. und 1894/95 gar aal Hectol. belaufen, so daß die AuSfuhrziffer der ziemllch nahe gerückt ist. Namentlich erfreue *':i -: i sener Bier einer unausgesetzt steigenden Beliebtheit - land. Redner empfahl dayer den deutschen Bujih? Erzeugniß dem Pilsener Bier in Farbe und Sria : lief)ft ähnlich zu machen.

Bukarest, 16. Juni. Die vou den Anhängern Bleva» | großen Gruppenbildes durch Herrn Photsara d r betriebene Agitation in der Metropolitenfrage führte gestern , Stande. Um hie SAiBer i*en v

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Butzbach, 16. Juni. Fürst Bismarck in auch seit vorigem Jahre Ehrenmitglied unlml '. - LandeSkriegerverbandeS. AIS solchem sandte ihm i i Woche der Schriftführer deS Kriegerverbandel, Heu Et! dahier, den, wie alljährlich, von ihm verfaßten itjit!: t> bericht. Herr Dr. Vogt hatte dabei den quttn ix. Secretär deS Fürsten Bismarck, Herrn Dr. ltD':rt . bitten, er möge doch bei dem Fürsten für k? ' t richtung begriffene Butzbacher Museum v» r- ik- in seinem Namen vorstellig zu roerben. fcit'te i:: hat Fürst BiSmarck, gewiß zur Freude alt: 't r . reichen hiesigen Verehrer, in liebenSwürdigtn t sprachen. Gestern langte an Herrn Dr. Vogl ein ita folgenden Inhalte» an:Ew. Hochwohlgeboren !;rfr v bindlichst für die gefällige Uebetfenbung bei Jchntta« der Haffia, von dem ich mit Interesse tau;? l- werde. Ihrem Wunsche gemäß füge iaj eint Die für da» Butzbacher Museum bei. Friedrichsruhe, 1- X- gez. v. Bismarck. Diesem Schriftstück lag eine uip CabinetSphotographie deS Fürsten BiSmarck bei, w er eigenhändig feinen Namen und daß Datum bell 1896 gesetzt hatte.

Butzbach, 16. Juni. Schnell tritt bet Io!: Menschen heran. Der berittene Genbarw Ver 1 Held dahier, welcher gestern Nachmittag btt ' herrschenden, hoben Temperatur einen Gesangtner^ nach Marienschloß anSzusühren hatte, fehlte, rr^ etwa» ermüdet, jedoch sonst wohl nach hier zurück ! wohnte derselbe den noch veranstalteten Jubiläawl'r t deS Turnverein» bei, ohne weitere» Unbehagen i- r Kurz nach Mitternacht befiel Herrn Held, der nod * auf dem Festplatz weilte, ein OhnmachtSanfall. br i bald fo steigerte, daß ein rasches verbringen deS^, losen nach seiner Wohnung erfolgen mußte, woselbß? */a2 Uhr trotz schleunigst herbeigeholter ärgtbeter schieden ist. Ein Hitzschlag hatte dem braven, Beamten, der erst ein Alter von 33 Jahren eiretd * , schnelles Ende bereitet. Der so früh verblichene - eine trauernde Wittwe, seine Herren Collegen v«^- dem verstorbenen einen treuen Kameraden, beptr in Ehren bleibt. .

Rieder-MooS, 15. Juni. Der hiesige Zit-r verein hat die deutsche landwirthschaftliche Stuttgart mit einer Anzahl seiner rein gezüchteten ziegen beschickt und dort wieder verschiedene W . getragen. ES ist dieser hübsche Srsoig dem »- Vereine zu gönnen.um

§ Craiufeld, 15. Juni. Heute Nachmittag , Uhr brannte da- Hau» deS TaglöhnerS Dao das mit diesem zusammenhängende Gebäude u mann« Bär Strauß total nieder, ö« r.

wenig an Mobiliar gerettet werden, so baB «.*r ein ziemlich großer Werth in Weißzeug,e bräunt ist. Nur durch die rasche und kräsngc^,.^ hiesigen und Grebenhainer Feuerwehr gelang - Feuer» zu werden und da»selbe auf feinen H zu können. . . ai

S.°d»ch. 13. 3anf. H-M- die Gerneindehebamme Frau Seitz. hatte dieselbe ihren Beruf ausgeführt und war , bei ihrem fünfzigjährigen Jubiläum von L, und von Privaten reichliche Geschenke z

. Um die Schiller scheu Worte: t L

zu bethätigen, überreichte Herr Riegelmagv btn 1 Vertreterinnen de» schönen Geschlecht« jc t,n - Sine Fortsetzung fand die Festlichkeit |pale. Garten. * ,c

Setfommlnng heffischer Rechier. I« 6|f.b \

Storchen" in Frankfurt tagte am Sonntag ür- wL 1 lung hessischer Rechner au« größeren Getnkm»'kv sonstigen größeren öffentlichen communalen -J Städten. Anwesend waren etwa 100 Personen cj beschlossen, sich zu einem Verein (Landesverband znschließen. Mit der Propaganda für die btftutnx"^ tuirung genannten verein« wurde ein provisorisch 4 Vorstand betraut, dem auch der Entwurf der übertragen wurde. Einer demnächst stattfindendmx^.^ lung bleibt die endgültige Festsetzung der Statutenentwurfs Vorbehalten. Weiter wurde, ' Tgl. Anz." beschlossen, an Großh. Regierung zu richten, in welcher eine Versorgung der Beruf angestrebt wird, ähnlich wie sie in öünttrr !