Ausgabe 
17.5.1896 Drittes Blatt
 
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mit allen denkbaren Pserbekrankheiten behaftet it So ist dies«« Gesetz mit allen denkbaren protectionisttschen Rranfbetten behaftet.

Abg. Schultze-Henne (natl) trftt für das Gesetz ein im Jn- tereste der Rübenbauer.

Abg. Paa sch e verwahrt sich dagegen, die Eingabe der Eon­dftoren mit Hohn und Spott überschüttet zu haben. Barth habe seine Aenßerungen entstellt.

Der einleitende Artikel 1 (Aufhebung gewisser Abschnitte deS bestehenden Zuckersteuergesetzes und Ersatz durch neue Bestimmung) wird mit 142 gegen 121 Stimmen angenommen.

S 65, Absatz 1, betrifft die Betriebssteuer.

Abg. Gras Schwerin-Löwitz (conf.) beantragt Wiederherstellung des S 65 in der Fassung der EommtifionSbeschlüffe, also Beseitigung der progressiven «rtriebssteuer und Aufrechterhaltung lediglich eines Steuerzuschlages auf die das Eontingent Überschreitende Production.

Abg. Lieber (Ctr) erklärt sich NamenS seiner Freunde mit einem anderen, al6 S 67a beantragten Anträge Schwerin, betreffend die Steuer auf Melasse - Entzuckerung einverstanden, hofft aber, die Conseroativen würden nunmehr ihre Bedenken gegen die Betriebs­steuer zurückstellm.

Abg. Richter bekämpft die Betriebssteuer.

Abg. Graf Schwerin erklärt, er und seine Freunde gingen eben von einem anderen Standpunkt aus, als Richter. Dieser wolle das ganze Gesetz scheitern lassen, während er selbst dasselbe zu Stande gebracht sehen möchte. Er ziehe deshalb nach den Erklärungen Liebers feinen eigenen Antrag zurück und halte nur einen Eventualantrag aufrecht, den Absatz 2 deS S 65 dahin zu ändern, daß bet Ueber- schreitung des EonttngentS sich der Steuerzusatz nur für die daS Eon­tingent übersteigende Zuckermenge um einen dem Ausfuhrzufchuffe für Rohzucker gleichkommenden Betrag erhöht.

Schatzsecretär Graf PosadowSky beschränkt sich darauf, dringend um Annahme der Betriebssteuer zu bitten.

Abg. Lieber: Herr Richter nimmt an der Verquickung von der Betriebssteuer- und Melassesteuerfrage Anstoß. In den nächsten Tagen werden wir es erleben, daß bei einer anderen Frage die Herren von der Linken Dinge mit einander verquicken werden, welche nicht zusammengehörcn.

Abg. Richter: Herr Lieber begrüßt offenbar schon mit einer Ehrensalve die Vorlage über die 4. Bataillone.

S 65 wird mit dem Eventualanträge Schwerin zum Absatz 2 angenommen. Die Betriebssteuer bletht also bestehen.

S 66 und 67 werden debattelaS angenommen.

S 67a, von dem Grasen Schwerin beantragt, findet, offenbar aus Jrrlhum der Rechten über die Fragestellung, nicht einmal die erforderliche Unteistutzunq.

Die SS 68 bis 77 roerbcn unverändert genehmigt.

S 80 fetzt das Gesammlcontingent auf 17 Millionen Doppel- centner fest.

Ein Antrag Graf Schwerin will Herabsetzung aus 16i/,Mill.

Ein Antrag Müller-Fulda will hinzufügen:Rach näherer Bestimmung des Bundesraths kann daS Gesammlcontingent zur Erleichterung der Errichtung neuer Fabriken, welche ausschließlich Melaffe entzückern, bis um 2 pCt. des jeweiligen Gesammtcontingents erhöht werden. Soweit eine solche Erhöhung eintritt, finden die Bestimmungen des S 76 auf diese Art Fabriken keine Anwendung.

Schatzsecr. Graf PosadowSky legt den Antrag Müller so auS, daß die neuerrichteten Melaffefabriken in späteren Jahren an dem Gesammlcontingent von 17 Mill, thetlnehmen, so daß die2pEt. Jahr aus Jahr ein für wieder neu zu errichtende Melassefabriken frei bleiben.

Abg. Müller bestätigt diese Auffassung als richtig.

Der Antrag Müller-Fulda wird angenommen.

SS 81 bis 83 werden debaltelos angenommen.

S 84 seht die Vorschriften dieses Gesetzes betr. Betriebssteuer und Ausfuhrprämien vom 31. Juli 1903 ab außer Kraft und setzt zum gleichen Zeitpunkte die Consumabgabe wieder auf 18 Mk. und den Zoll wieder auf 36 Mk. herab.

Ein Antrag Graf Carmer aus Streichung diefeS Para­graphen wird angenommen.

Artikel n normirt die Eonfumabgabe auf 21 Mk.

Abgg. Richter und Meyer-Danzig befürworten Herabsetzung auf 20 Mk. Bei 21 Mk. würde der SleuerfiScuS auch noch so und so viel auS diesem Gesetze herausschlagen.

Schatzsecr. Graf PosadowSky stellt dies in Abrede. Bei 20 Mk. Eonsuwabgade würde das Reich ungünstiger gestellt sein? als bei dem bestehenden Gesetz.

Der Antrag wird mit 154 gegen 119 Stimmen angenommen. Ebenso schließlich das ganze Gesetz. (Schluß 6» , Uhr.)

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§§ Herbstem, 13. Mai. Der Bau der hiesigen Ge- meinde-Wasserleitung, welche zu 42 000 Mk. veran­schlagt war, hat eine Firma auS Cassel für die Summe von 27 800 Mk. übernommen. Am 5 Mai ist mit dem Bau begonnen worden. Dieser Tage haben die Arbeiter Strike gemacht, weil ihnen der Lohn von 1.80 dir 2.50 Mk. pro Tag zu wenig war.

§§ Vom höheren Vogelsberg, 14. Mai. Unsere Land- wirthe find mit dem AuSsaen deS HaferS und dem Setzen der Kartoffeln fertig geworden und wird be­reits mit der Gersten-Saat der Anfang gemacht. Unter der seitherigen warmen Witterung mit scharfem Nordost hat die Vegetation gelitten; die Wmterfaat ist zurückgeblieben. Die Winter-Dorräthe an Heu und Stroh find bald aufge­zehrt und ist mancher Landmann gezwungen, sein Vieh auf die Weide zu treiben, obwohl dort recht wenig gewachsen ist. Die Ktrschdämc stehen im vollsten Blüthenschmuck, die Aepfelbäume beginnen erst zu knospen. Eichen und Eschen zeigrn noch keinen Blätteransatz. Auch für die Bienen ist die Witterung ungünstig, da dieselben durch die kalte Witterung der letzten Tage ihre Arbeit nicht aufnehmen konnten. Hecken, Gebüsch und Buchenwälder in den mehr niedrigen feuchten Lagen beginnen sich hellgrün zu färben. Junge Fichtenpflanzen find diese» Frühjahr wieder zu Tausenden in hiesiger Gegend an Oedungen, Hutweideu u. f. w. verpflanzt worden, sodaß nach Jahren hübsche Wälder erstehen werden.

AuS Oberhesteu, 9. Mai, läßt sich ein Einsender der Darmst. Ztg." wie folgt vernehmen: Ich beobachtete in einer oberhesfischen Stadt, daß mit Milch gefüllte, zum Transport bestimmte Kannen, die aus der Straße staaden, von Hunden verunreinigt wurden. Der Besitzer dieser Kannen wurde sofort in Kenntniß gesetzt und ließ auch als­bald Abhilfe schaffen. In verschiedenen größeren Städten ist bereits verboten, Milchkannen und Körbe mit Nahrungs­mitteln ohne Beaufsichtigung auf öffentlichen Straßen unb Plätzen stehen zu lasten. Sollte ein solches Verbot sich nicht auch für anderwärts empfehlen?

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DieLeipziger illustrirte Zei'tmg bringt unter - folgende Kritik: Von Wilhelm Lambrecht in Brochüre erschienen unter dem Titel:W, eeb Wit fu WetiersLulen baue««, die eine Mahnung an Cur _ Verwaltungen, Verschönerungs - Ve eine, Vereine »ur mJ/Tl Fremdenverkehrs u. f. w. zur Einführung derartiger Die Brochüre ertheilt Rathschläge behufS der Dahl (tnr1 Standortes, giebt die Einzelheiten der Bauart in bot ftrumente, deren man für eine Wettersäule bedarf, was Zweck vollständig erfüllen soll, Anweisung für die für die Bedienung der Apparate und sagt unter Andere« Um eine Wetterfäule zu schaffen, genügt e» keines»«^ beliebige Säule mit Thermometern, Barometern meteorologischen Instrumenten, wie sie in jedem käuflich sind, zu versehen, es muß vielmehr soweU di« x» /z* jedes dieser Instrumente für diesen ihren Zweck bdeebci sein. Tie beste Conftruction ist daS Resultat einer _ Erfahrung und Praxis und bildet einen Specialarn?..! * dann zweckentsprechend hergestellt werden kann, wenn le n ibn als solchen behandelt und seine nur in solcher Lene c.-'.-Sw Erfahrungen für jede später iu erbauende Wettki^ulr -i, Weise verwerthet." Der Verfasier ist durch seine Erfahrungen und Forschungen aus dem Gebiete bn < ri ( sowie durch die H-rftellung meteorologischer Instrumente c.-i. i, kein Anderer berufen, nach dieser Seite hin die vracti'-^^ -, schlage zu ertheilen, und hat sich bemüht, Consteunlonni i.,- z zu machen, die nach allen Seiten hin ein beftteblgentd -j-, gewähren: seine Weitersäulen und Wettersäulen fei

die Früchte langjähriger Versuche und Erfahrungen, ia h 5c" säulen in erster Lmte daS Interesse deS Publikums anb<ne*mc-;k~n Vorgängen wecken, befriedigen und erbalten, aber auch , zur Zierde gereichen sollen, fo hat Herr Lambrecht diele in 7^ weniger künstlerischer Ausstattung hergestellt, je nad) bem brfce . legenden Preise. Nur mit Ausnahme einer sind 5. , säulen, waS die Gehäuse für die Instrumente unbeirrt 1 Schmrede-Etfen hergestellt, da dieses Material bei aroßn doch auch große Festigkeit besitzt. In einer Preisliste aktt n kurze Beschreibung derjenigen Instrumente und Po:nch!uvjv h sich zur Anbringung an Wettersäulen eignen, unb 'obai *_ blldunzen von zehr, Wettersäulen mit Angabe der darin be*ü Instrumente und der Aassta tung nebst den dasür an^'t^c i-t

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erschütterlicher GemüthSruhe fort,dreißigtausend Mark schuldig, die ich Dir rechtlich hrrauSgeden würde, wenn Du Dich moralisch verpflichten wolltest, mir den ersten Haupt­gewinn Deines Ehegattenlebens dafür zu überlasten."

Er erhob sich, stellte fich vor Fräulein Anna hin und sprach mit gedämpfter Stimme, eine rechte Armensündermieoe zur Schau tragend:

Gnädiges Fräulein Anna, besten Herrn Papa ich nicht abfichtsloS den Hof gemacht habe, haben Sie Mitleid mit einem einsamen Junggesellen, der auf dem besten Wege ist, in dieser Großstadt zu verbummeln, Rock, Weste, Uhr, sogar die heiligen Unaussprechlichen über daS Treppengeländer zu werfen in einer bewußten Nacht"

£), ich Arme, wer hat Ihnen denn das gesagt?"

Fräulein Anna, Sie wußten das auch schon? Sehen Sie, desto bester. Erretten Sie mich! Ich schreie zu Ihnen auS der Tiefe meines Elends."

Das ich begreife," rief der Rath dazwischen.

Erlauben Sie, mein Engel, mein Hauptgewinn?"

Die Frau Rath stand dabei- ihre dazu immer rasch bereitwilligen Augen füllten sich mit Thräneu. Ihr Gatte erhob fich und sagte:

Gted ihm nur die Hand, Anna! Du hast Dich zwar weidlichüber den Doctor über uns" Junge, so hießest Du bet ihr geärgert, thu nur nicht so, ich rede die Wahr- beit, aber ich glaube, daS geschah alles schon auS Vorahnung. Die Frauen sollen hellsehend sein. WaS noch viel Umstände machen? Heute feiern wir noch eine kleine Verlobung zunächst jetzt mit zwei Flaschen Selterwasser! Marsch, gebt Euch einen Kuß, daS alte Sigillum der Ehe! Eins, zwei, drei, Augen gerichtet, die Lippen bereit!"

Und, lieber Horst, waS wird Deine Tante sagen?" fragte Anna, überfeltg und mit rothgliihendem Antlitz, während sie zu dem Riesen aufschaute, daS Köpfchen gegen feine Brust gelehnt und während ihr schon wieder der Schelm im Nacken saß.

Die, mein süßer, neugieriger Schatz, wird sich kindisch hörst Du kindisch freuen, wenn ihr der Telegraphen- bole eines Morgens die seltsame Nachricht bringt, daß sie mit sechs oder sieben Jahren schon Großtante geworden ist."

Wochendriese aus der Nrsideu).

(Originalbericht deSGießener Anzeigers").

Z. Darmstadt, 15. Mai.

Die KriedenSfeier. AuS dem Kuustlede«. BerfchöneruugSplane.

SportSfest.

Von einer großen allgemeinen Volksfeier der 25. Wieder­kehr deS Friedensfestes, wie sie in Gießen stattgefunden hat, wurde in Darmstadt aus verschiedenen Gründen abgesehen.

Dagegen veranstaltete der Kriegerverein am Sonntag Abend eine weit über die Bahnen einer einfachen Vereins- feftlichkeit hinauSgehende G e d e n k f e i e r, die in ihrem Verlaufe deS großen Tages völlig würdig war. Im Saalbau hatten sich die Mitglieder des Vereins in großer Zahl zusammen- gefunden und lauschten nach dem Vortrag der Rieuzi-Ouverture den Worten deS von dem Großherzoglichen Kammerherrn Freiherrn v. Schenk gedichteten und von dem seitherigen Mitgliede des Hoftheaters, Herrn Edward, schwungvoll vorgetragenen Prologs, der in die Worte ausklang:Unser Wirken, unser Streben, auch im Frieden bleibe gleich, Gut und Blut dahinzugeben für den Kaiser, für daS Reich." Dann folgten Chorvorträge deS trefflichen MozartvereinS und danach die Begrüßungsansprache des Herrn Hauptmann Waldecker. Er schilderte daS Friedenswirken der deutschen Kaiser im neuen Reich und betonte den Character deS Gedenk­tages als einer DankeSfeier für daS ungetrübte Glück des GenuffeS eines 25jährigen Friedens. Mit lautem Jubel stimmte die Versammlung in daS Kaiserhoch ein, dann trug die Hoffängerin Fräulein Jungk einige Lieder mit vollendeter Kunst vor, worauf Herr Engel den Toast auf den Landes- Herrn ausbrachte. Nach einem declamatorischen Vortrag der Hofschauspielerin Fräulein Cramer folgte die Festrede, für die man einen gefeierten Redner, Herrn Ghmnasialdirector Nodnagel, gewonnen hatte. Seine Huldigung galt dem Vaterlande und erweckte in der Versammlung langanhaltenden Jubel. DeS deutschen HeereS und deS gewaltigen ersten Kanzlers wurde gleichfalls gedacht. Besondere Freude erregte die Mittheilung von einer großmüthigen Stiftung Sr. König!. Hoheit des Großherzogs, der ans Anlaß der Jubelfeier be- schloffen hat, alljährlich 500 Mark an die Kriegerkamerad, schäftHasfia" zu zahlen, die zum Besten von Kriegsveteranen und deren Hinterbliebenen verwendet werden fallen.

Im Jtunftleben ist nun der officielle Schluß der Wintersaison begangen worden. Am Sonntag feierte Fräulein Jungk unter stürmischen Ovationen aller erdenklichen Art in der Rolle derRose Frignet" imGlöckchen deS Eremiten" ihren Abschied von Darmstadt, daS fie aus eigenem Antrieb verläßt, um in einem anderen Fache in Eaffel zu wirken. Am Montag war dann der letzte Kammermusikabend des Herrn Hofcapellmeister be Haan und der mit ihm wirkenden Künstler und nun ist bis zur Eröffnung deS SommertheaterS eine Ruhepause in dem gerade in den letzten Monaten außer- ordentlich intereffanten Kunstleben eingetreten.

Verschiedene BerschönerungSpläne für die Stadt bespricht ein interessanter Artikel derNeuen Hessischen VolkSblätter", der in dieser Woche erschienen ist und dem wir die folgenden Angaben entnehmen. Um einige dringend wünschenSwerthe Anlagen durchzuführen, hat die Stadt neuer* dingS einen städtischen Obergärtner berufen, Herrn Stapel, der bereits eine sehr ersprießliche Thätigkeit entfaltet hat.

Sa weisen die Anlagen längs der Ostseite bei 6uKtr,.;b seit kurzer Zeit dankenSwerthe Neuerungen auf. thr.Bi> sind nahezu vollendet und am sogen. Holzhos fei Blumenanlagen geschaffen worden. Auch soll in bin Im i demnächst ein Trinkbrunnen errichtet werben, teal * Jünger deS MarS mit Freuden begrüßen dürften.

Der Sa al bau ist auch bi» in die letzten Waleri^ dauernd in verschönernder Behandlung gebluber. h v. durch FelSgruppen und Pflanzen van allerlei 8rt ttr wahren Vorgarten erhalten und repräsentirt M ,D tr vornehmer und schöner als in feiner früheren 6W - vor dem neuen Schlachthause hat man eine nett Ä" : hergestellt. Vor Allem aber stehen dem Mathilftrs Umänderungen bevor. Hier sollen namentlich Lngi '-c- vorgenommen werden, die längst dringend notl|Wtcb:|^ worden sind. DaS hübsche Denkmal des Abt bi» jetzt wöchentlich zweimal aufder Rinder brenienr glatte Scharen", die Erzeugnisse ländlichen Ackrrbi-cl den Darmstädter Markt gefahren haben und auf Heumarkt" vor dem Malhildenplatz bi» nach der Marktzeit aufgestellt werden. Schön war brr Zustand gewiß nicht, und daS Stück Landleben, brs * wöchentlich inmitten einer großen Stadt btobat:" machte einen etwas sonderbaren Eindruck. Endlich - der Wtlhelminenplatz verschönert werden, der btntn P falls bedarf. Die geplanten Reformen werben der ganzen Bürgerschaft willkommen geheißen und » noch der Hoffnung Ausdruck geben, daß man auch " mit der Ausführung de» Denkmal» für Vubetj f des neuen Museums beginnen möge. Al» 3"^/ unsere werthvollen, lange der Aufsicht beraubten langen ist ja nun eine neue, fachmännische Man hofft von ihrer Thätigkeit erfreuliche - Zum ersten großen Radfahrerfport ladet bafl v"gr , Radfahrervereins Darmstadt auf nächsten Sonn lag 500 Meter lange Rennbahn an der Heidelberger |f

für denSport" ordnungsgemäß hergestellt. p

Rennen wird ein großer Corso tr

der Stadt gefahren, an dem sich die hiesigen er Stahlroß" in corpore beteiligen und ebenso zav toärtige, die angemeldet sind. Nach den ' in der Preffe find sehr zahlreiche und tnterestante * erfolgt, fo daß der Verlauf der Rennen fefcr werden verspricht. Außer einem jüngst verans a , des hesfischen ReitervereinS ist dies da» erste gr°k - ?r In diesem Frühjahre. Die Frankfurter in Darmstadt schon ein große- 6tommpubhtu . . die namhafte Betheiltgung be» Darmfi^er k- beitrogen dürfte, die ja eine ganze anjaD und erfolgreichsten Herrenreiter für die grogm Sportsplätze stellen.

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