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Timriug geb. Hesse, »Hark, Michael Bah, tufsalo, N. A., Conrad »heim.
chen rüstet fit mit Macht, asere Gäste, die wir zum Sängerbundes zu er« zu können. DaS grvhe, bat In rastloser Tätigkeit daß nunmehr die Haupt» t sind unb man ein glanz- fann. M große Hallen, nähren selbst bel vntnürc jQQ PnsE. Are! und n zwei Thümen flaukirte die Masseuchöre zn Gehör ngesbrüdern zu Ehren legt stschmuik an. Wir Sicher sicher solche riutresseu, je mmen. Die umsasseudsteu auch außerhalb drS Fest' unserer Stadt Vergnügen
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Artillerie-Regiment und den beiden EScadronen des 13. Hu-> faren-RegimentS gestern eine GefechtS°Uebung aus. Der Abmarsch erfolgte Morgens 5 Uhr. Mittags 1 Uhr rückten die Truppen wieder ein. Auf dem Rückmärsche blieb eine große Anzahl der Mannschaften der beiden genannten Infanterie-Regimenter (man spricht von 150) infolge der Anstrengungen und Hitze unterwegs liegen. Dieselben mußten mittels Wagen in das MilitSr-Lazareth geschafft werden. Noch beim Einmarsch in die Stadt brachen mehrere Soldaten zusammen.
Vermischter.
* Dillenburg, 6. Juli. Am Montag den 13. Juli, und nicht am 16. Juli, wie irrthümlich in den Kalendern angegeben, findet Hierselbst der Kirsch en markt, verbunden mit Kram- und Viehmarkt statt. In Anbetracht deffen, daß der Kirfchenmarkt der hierorts bestbesuchte Markt ist, wird für den in diesem Jahre zum ersten Male mit ihm verbundenen Kram- und Viehmarkt ebenfalls ein besonders guter Besuch bedingt und ist daher eine reiche Beschickung desselben rathsam. Wie bekannt, ist noch aus keinem der bisher hier stattgesundenen Viehmärkte die Nachsrage nach Fettvieh befriedigt worden und kann deshalb nicht eindringlich genug auf diese besonders günstige DerkaufSgelegenheit aufmerksam gemacht werden.
* Frankfurt a. M., 8. Juli. Um die Samoaner- Schaustellung den weitesten Kreisen zugänglich zu machen, wird am Sonntag (12. Juli) der Eintrittspreis für den Zoologischen Garten während des ganzen Tages auf 50 Pfg., (für Kinder auf 25 Pfg.) ermäßigt fein.
* Der Obertururath des Deutschen Turnvereins theilt der „Köln. Ztg." aus Barmen folgenden Vorfall mit: „Der deutsche Turnverein in Antwerpen hat auf seiner Reise zu dem KreiSturnfeste, das vom 4. bis 6. Juli in Barmen gefeiert wurde, auf der deutschen Grenzstation Dalheim seine Fahne zurücklassen müffen. Trotz der Vorzeigung einer Bescheinigung der belgischen Zollbehörde, die eine zollfreie Rück- einfuhr in Belgien innerhalb der nächsten 14 Tage gestattete, und trotz der dringenden Vorstellung der Begleitung wurde die Fahne durch daS Zollamt beschlagnahmt. Eine Versteuerung wurde von dem dienftthuenden Beamten abgelehnt, weil eine Untersuchung deS Fahnentuches auf Halb- oder Ganzseide bei Lampenschein unthunlich sei und eine Verzollung deS FahnenftockeS, der mit dem nächsten Morgenzuge durchkommen wußte, in Aussicht gestellt. Erst am Abend des folgenden Tages wurde die Fahne dem Vereine in Barmen zugestellt. DaS wenig entgegenkommende Verhalten des Dalheimer Zollamtes hat auf dem Kreisturnfeste pein
liches Aufsehen erregt, um so mehr, als der Brüsseler deutsche Turnverein, der an demselben Feste theilnahm, mit seiner Fahne die Grenze bei HerbeSthal unbehelligt überschreiten durfte."
* Erfurt, 9. Juli. Seit dem 1. April wurde im hiesigen Volksbrausebad der Preis von 10 auf 15 Pfg. erhöht. Wenn man glaubte, damit den Etat des Bades besser zu gestalten, so hat man sich damit gründlich verrechnet, denn eß haben im abgelaufenen Vierteljahre 9500 Personen weniger gebadet, als im halben Zeitraum des vorigen Jahres.
• Weimar, 9. Juli. Auf eigenthümliche Art ereignete sich Hierselbst am Sonntag Nachmittag ein Unfall. Wahrscheinlich in Folge des gerade sehr stark wehenden WtndeS riß ein Leitungsdraht der eleetrischen Beleuchtungsanlage am Schwansee und fiel auf die Telephonleitung deS Kunstgärtners Grimm. Der stärkere Leuchtstrom ging in die Fernsprech- leitung über und erregte gleichzeitig im Laden und in der Gärtnerei des Herrn Grimm, die ca. 20 Minuten von einander entfernt liegen, einen Brand. Glücklicherweise wurde derselbe rechtzeitig bemerkt, doch konnte das Feuer erst gelöscht werden, nachdem der Draht der Beleuchtungsanlage von der Fernsprechleitung entfernt worden war.
* Gotha, 9. Juli. Seit dem Bestehen des hiesigen Cre- matoriumS find inSgesammt 1654 Leichen durch Feuer bestattet worden. Die Gründung des Crematoriums erfolgte am 10. December 1878. Durch die Eröffnung der Crematorien in Heidelberg, Hamburg rc. ist durchschnittlich die Ziffer etwas zurückgegangen, da in Gotha die Kosten etwas hoch sind (110 Mk.).
* Großbreitenbach, 9. Juli. Bei dem Brande, dem die K'sche Mühle bei Großbreitenbach zum Opfer fiel, ereignete sich ein eigentümlicher Unglücksfall. Durch daß Feuer entluden sich zwei Gewehre, die in dem Wohnzimmer aufgehängt gewesen waren. Die Schrotladung des einen fuhr dabei unter die Umstehenden und drang einem Feuerwehrmann in's Gesicht, so daß er beinahe um daS Augenlicht gekommen wäre.
* Leipzig, 9. Juli. Das pensionirte GewandhauSorchester- Mitglied und Lehrer Richard Wagners, Robert Sipp in Leipzig GohliS, feierte am 5. d. MtS. in seltener Rüstigkeit des Körpers und Geistes seinen 90. Geburtstag.
* Studenteu Ulk. Ein eigenartiger Auszug nahm gestern das Interesse der Bewohner der Nikolai- und Kasernenstraße in Marburg in Anspruch. Gegen 4 Uhr Nachmittags zogen nämlich die Mitglieder deS Corps „Teutonia", mit einem MufikcorpS an der Spitze und unter Vorantragen einer Stange, an welcher das gegerbte Fell des bekannten CorpShundeS „Troll" befestigt war, vor die seitherige Wohnung ihres CorpSdieners P. O. in der Nicolwstraße, welche dieser
kürzlich geräumt hatte, und sangen dort mit Musikbegleitung daß Lied: „So leb' denn wohl, Du stilles HauS" u. s. w. Dann ging der Zug vor die jetzige Wohnung des Genannten in der Kasernenstraße, wo sie Letzterem eine Serenade brachten und auf schnell herbeigeschafflen Kesten und Bänken sich darnach fröhlich niederließen. Erst spät am Abend fand die „Feierlichkeit" ihren Abschluß.Oberh. Ztg.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 10. Juli
Vorabend 780 Uhr, Morgens 880 Uhr, Nachmittags 4 Uhr, Sabbathausgang 9S0 Uhr.
Verkehr, Land- «nd Vottrwirthschaft.
Gieße«. 8. Juli. Der gestrige Schweinemarkt hatte nur einen sehr geringen Auftrieb, woran wohl auch die sanitären Vorschriften die Schuld tragen. Es mochten 400 bis 500 Stück, zu zwei Drittel Ferkel, am Markt gewesen sein. Käufer waren sehr zahlreich vorhanden, doch setzte das Geschäft zu Anfang sehr langsam ein, weil die für die Waare geforderten Preise sehr hoch waren. Zwischen 11 und 12 Uhr entwickelte sich der Handel aber doch sehr lebhaft, trotz der angezogenen Preise, die die Verkäufer in Rücksicht auf den unbedeutenden Auftrieb behaupteten. Es wurden erzielt für 6 bis 7 Wochen alte Ferkel 20 bis 26 Mk., für 12 bis 13 Wochen alte 38 bis 46 Mk. das Paar. Läufer wurden je nach Qualität sehr gut bezahlt. Vereinzelte fette Waare ging mit 40 bis 45 Mk. pro Centner Schlachtgewicht ab.
8. Juli. Fruchtmarkt. Rother Weizen vtt 13,40, weißer Weizen X 00.00, Korn JL 9.20, Gerste JL 0.00, Hafer JL 7.15.
Witterungsbericht vom 8. Juli.
Die große östliche Depression zieht nur langsam in das Innere Rußlands ab. Ueber Central- und Süd-Europa d-uert die Herrschaft des hoben Druckes und damit die größtenthetls heitere Witterung an, jedoch hat der Luftdruck in dm conttnentaUn Lagen an Intensität noch weiter abgenommen. Das gestern erwähnte westliche Depresstons- gebict ist zwar im Großen und Ganzen nordwärts vorgedrungen, bat sich jedoch dabei in östlicher Richtung weiter ausgedehnt. Sein Eentrum liegt vor der südwestlichen Küste von Irland und zieht sich von ihm aus ein unregelmäßig begrenztes Gebiet niederen Drucke« ostwärts bis zur Nordsee und den Niederlanden. Von dort aus verläuft noch ein furchenartiges Theilmtnimum über Central-Frankreich bis zur Riviera. Daffelbe wird bei seinem Vordringen für unser Gebiet erhöhte Neigung zur Gewitterbildung veranlassen. Die Temperaturen lagen heute Morgen in ganz Deutschland höher als gestern.
BoranSWchUiche Witterung t
Warm mit wechselnder Bewölkung und Neigung zu Gewitterbildung.
Temperatur der Lahn und Luft
nachReaumur gemeffm am 9.Juli, Mittags zwischen Hund 12Uhr;
Waffer 17‘/2, Lust 22«.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Bekanntmachung.
Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernsprecheinrichtung in Gießen erforderlichen Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig in Angriff genommen werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeichneten Stadtfernsprecheinrichtung verbinden taffen wollen, ersucht, ihre Anmeldungen recht bald, spätestens bis Anfangs August d. I., an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden.
Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kann die Herstellung der Anschlüsse für den zweiten Bauabschnitt des laufenden Rechnungsjahres in Aussicht gestellt werden. Verspätet ange- Meldete Anschlüsse können erst im ersten Bauabschnitt des nächsten Rechnungsjahres zur Ausführung gelangen.
Darmstadt, den 4. Juli 1896.
Der Kaiserliche Ober - Postdirector.
Geh. Ober-Postralh Clavel.
Wegen vorgerückter Saison verkaufe sämmtliche Dame«- und Kinder-Mausen <283 WW" zu herabgesetzten Preisen. '«tNE ____________F. Teipel, Markt 16.
Günstige Gelegenheit
für Selbftfländigmachung bietet die Uebernahme des Ladens im Hause des Herrn Karl Zimmermann, in den Neuenbäuen Nr. 15, wozu die vollständige Ladeneinrichtung billig abgegeben wird. Eventuell können auch die noch vorhandenen Waaren mit übernommen werden. 6209
Näheres bei_______________J. Boeck. Wallthorstraße 18.
BUMMunMUBumuMMUMaaBMiuiiiww mn
Es ist der Jrrthum
vielfach verbreitet, daß Schuhe und Stiefel nur bei Regen und Schneewetter geschmiert werden sollen, jedoch bedenkt man nicht, daß das Leder bet anhaltend trockener Witterung durch stetiges Wichsen unbedingt austrocknen und spröde werden muß.
AuS diesem Grunde ist zu empfehlen, das Schuhwerk auch bei trockenem Wetter hie und da mit einem feuchten Schwamm ober Lappen zu reinigen und dann mit einem guten Fett zu schmieren. Am besten eignet sich hiezu das bekannte Kreb-Fett, da solches das Leder geschmeidig macht, ihm erhaltende Stoffe zuführt und daß auf dasselbe mit Krebs-Wichse wieder gewichst werden kann.
KrebS«Aett ist in Dosen ä 20 und 40 Pfg, SrebS« Wichse
ä 10 und 20 Pfg. zu haben:
In Gießen bei: E. Dort; PH. Herrmann; 8L Meuser; Ang.
Noll 11.; W. M. Roll; W. Gchomver; Robert Stuhl;
A. & G. Wallenfels. In Großen-Linden bet: L. MengeS X.
In Langsdorf bei: Isaac Kahn. In Lich bei: H. E. Bingmann; Earl Köhler. 4779
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If iQlf W AKT An zu m äaeigen Preisen an gefertigt in der
V IUI lltul lull Brühl’schen Univ.-Druckerei (PietschftScheyda)
Sohulstrasae 7.
Concursverfahren.
In dem Concursverfahren über das Vermögen des Schneiders Ludwig Noll in Alleudorf a. Lda. ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schluß verzeichniß der bei der Vertheilung zu berücksichtigenden Forderungen Schlußtermin auf Freitag den 7. August 1896, Vormittags 9 Uhr, vor dem Großherzogl. Amtsgerichte Hierselbst bestimmt.
Gießen, den 6. Juli 1896.
Orth, 6303
Gerichtsschreiber des Gr. Amtsgerichts
Submission.
Nachstehende Arbeiten zum Neubau des Gemeindehauses der israelitischen Religions-Gemeinde zu Gießen sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden:
Schreiuerarbeiteu, Glaserarbeiteu, Weitzbinderarbeiteu, Schlosserarbeite«, Pstastererarbeiteu.
Kostenanschlag Pläne und Bedingungen liegen auf dem Büreau der Herren Architecten Stein L Meyer während der Geschäftsstunden zur Einsicht offen.
Die Angebote sind an den Unter- zeichneten portofrei, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis Mittwoch deu 15. Juli c., Abends 6 Uhr, einzureichen.
Gießen, den 9. Juli 1896.
Der Vorstand der israelitischen Religions-Gemeinde Gießen. ______S. Heichelheim. 6317
Vergebung
vor. Crd-, Masterer- und
Chaussirungssrbeiten.
Auf der Baustelle des hygienischen Instituts sollen die Gartenflächen (2140 qm) geebnet und die Wege hergestellt werden, wozu die nach- angeführten Arbeiten und Lieferungen in einem Loose öffentlich vergeben werden sollen.
1. 970 cbm Baugrund und Mutterboden zu lösen und hiervon 612 cbm auf eine mittlere Ent
fernung von 25 m zu verbringen und einzuebnen.
2. 600 cbm Baugrund zu laden und nach der Baustelle des physikalisch- chemischen Instituts (Goethestraße) abzufahren.
3. 1100 qm Wegebefestigung, theils durch Chaussirung, theils durch Kesselschlackenauffüllung und Bekiesung auszuführen.
4. Lieferung von 38 cbm Grubenkies. 5. 117 qm Schicht und Mosaikpflafter. 6. 92 lfde. Meter Trottoirwandsteine zu versetzen.
Bezüglich der Bedingungen für die Bewerbung um diese Arbeiten und Lieferungen und ihre Ausführung wird auf den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 verwiesen.
Die Angebotunterlagen liegen im Amtslocal unterzeichneter Behörde (Goethestraße 52) bis Mittwoch, deu 22. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, offen, zu welchem Termin die Eröffnung der Angebote erfolgt. — Zuschlagsfrift 10 Tage.
Gießen, den 8. Juli 1896.
Großherzogliche Baubehörde für die Universitäts-Neubauten. __________Reuting.______6302 6309] Zum Verding der Lieferung von Gerüthen (Schreinerarbeit) ist Termin auf Dienstag de« 28. d. M., Vormittags 10 Uhr, im bteSf. Geschäftszimmer anberaumt- Bedingungen liegen aus. GarnisonverwaUnng
in Gießen.
Ml. SchtaWaus.
Freibank. [6321
Heute «ud morgen:
Ochsenfleisch aicht ladenrein, pr. Pfd. 48 Pfg.
Die Freibank bleibt bis 10 Uhr Abends geöffnet.
Es nicht nichts besseres, die Wische schneeweiß zu bleichen und sie dabei doch zu schonen, als
Lahn'» Wasch-Extract D. R -Patent 82424. 115
Probepacket ä </e Pfund Iß H bei: A. & G. Wallenfels, Giessen.
C. G. Kleiuheun's Delicatessen-, Fisch- u. Geflügel Handlung, empfiehlt in tadelloser Frische: ächten Rheinsalm, achte Seezungen, Hecht, Zander, Cabliau, Schellfisch. Steinbutt, Forellen, lebende Suppen- u. Tafel-Krebse, la. gemüst. Gänse, Ente«, Pomarden, Tauben, Hahnen. SMT Goldfische, Netze, Glocken und Ständer. 6327 Frische MWe! 5422 J- M. Schulhof. Schilfrohr " ££“• Rohrgewebe, “Ä“ geschält und ungeschält, offeriren
Jean Denn & Cie., 6310 Baumaterialienhandlung. Neue Grünekern! eingetroffen. 6328
J. M. Schulhof. M-KMffck.
Der Verkauf der Frühkartoffeln hat begonnen. Bestellungen bitte bei meinen Milchverkäufern zu machen.
Friedelhauseu, den 8. Juli 1896.
Z J. Heiser.
offeriren
Jean Dern & Cie-,
6311 Baumaterialienbandlung.
SC Junges -3B®
Pserdefleisch
ä Pfund 20 Pfg. zu haben
6322 Neuenweg 33- l^fermiethungen^^
6224] Arankfnrterffr. 63 ist eine Wohnung, mittlere Etage, bestehend auS 4 großen, geräumigen Zimmern, Balkon, Küche und Zubehör, auf Wunsch auch Gartenantheil, sofort zu vermiethen-
6259] Mansardenlogis zu vermiethen.
«sterweg 23.


